DEP0047803DA - Einrichtung zur drahtlosen Nachrichtenübertragung tragbarer Geräte - Google Patents
Einrichtung zur drahtlosen Nachrichtenübertragung tragbarer GeräteInfo
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Description
Siemens & Halske ^^ Münch.e.uf den Aktiengesellschaft ^<&S\ Dieners tr. 15
Einrichtung zur drahtlosen Nachrichtenübertragung.
Bei drahtlosen Naohriohtenubertragungssysteinen wird insbesondere bei tragbaren Geräten das Gewicht der Stromveraorgungsgeräte
so klein wie möglich gemacht. Her Bedienende trägt sein Gerät beispielsweise an einem Schulterriemen und muss in bezug auf das au tragende Gewicht und auf die Wartungsanforderuiv
gen weitgehend, entlastet werden, da Sr im allgemeinen noch ändere .-I1UhRtionen zu erfüllen hat. Als Beispiel sei der Eisenbahnbetrieb,
insbesondere der Eahgierbetrieb, betraohtet«, Der Rangiermeister empfängt über sein tragbares Funkgerät die Befühle
der Zentrale, er muss aber gleichzeitig seine volle Aufmerksamkeit dem Hangierbotrieb v/idmeJa können.
Dor pordürung nach möglichst geringem Gewicht dsr Stromv.ersor-' gung steht die weitere Forderung nach, möglichst langer Lebensdauer
der Stromquellen entgegen. Eine lösung, die eine Verminderung des erforderlichen Gewiohts odor-aber bei gleichem Gewicht
eine Verlängerung der Lebensdauer ergeben, würde, wäre ■ ausserordentlich erwünscht.
Das-Funkgerät'muss im allgemeinen ständig-empf&ngsbereit, d.h. in der Laee sein, jederzeit-einen Anruf zu empfangen und den
Verkehr mit dom Anrufend on aufzunehmen. Das b eclingt' einen starken Stromverbrauch. Man könnte nun daran denken, den Verbrauch
dadurch wesentlich herabzusetzen, dass die Röhren des Geräts während der iümpfangsbereitschaft stark unterheist worden,
liine solche Lösung würde die Lebensdauer der Röhren-sehr stark herabsetzen. A110^ würde die siohüre Rufübermittlung in
e gestellt.
29.6.49
Pl 9/430AQ2
Die, Erf induiig gibt einen Weg an,;. der bei Funkgeräten- das Gewicht der Stromquellen herabzusetzen gestattet, bozw. bei
gleichem (jewioht eine v/es ent lieh gikfe's/s.ere; Lebensdauer gewährleistet.
G-emäss der Erfindung sind im Teilnehmer gerät Mittel vorgesehen, die seine Betriebsstromquellen während der Empfangsbereitsohaft
in relativ kurzen zeitabständen s,n~ und v/i ed er. abschalten. Die periodisQhe-Ahsciialtung; kanh durGh- einen "beliebigen
Motor erfolgen.-sehr geeignet ist beispielsweise ein Feäerwerksraotor. Sr muss aber im allgemeinen von Hand wieder
aufgezogen werden. nach Möglichkeit sollen jedooh alle Momente ausgeschaltet werden, die durch mensoh-liches Versagen einen
unsioherheitsfaktor hineinbringen können. Die Erfindung sieht daher insbesondere vor, zur umschaltung einen Elektromotor
kleinster leistung zu verwenden, der aus den vorhandenen Strom quellen, ζ.βc aus der Ahodenbatterie, gespeist werden kann.
Die Anordnung ist gemäss der weiteren Erfindung so· au treffen, dass zunäohst die Heizstromquelle· und verzögert, d.Ja, erst
dann, wenn die Eöhren im wesentlichen aufgeheizt sind, die Ahodenstrornq.uelle angeschaltet wird. Die Abschaltung der Anodenstromq_uelle
hat mit der Heiz stromquelle oder zumindest zu einem Zeitpunkt zu erfolgen, an dem noch, keine wesQntliohe TjH-terhoizung
der Röhren aufgetreten ist.
zum'limöchalten v/erden vorzugsweise'rotierende· kontakte enuta z.B. in Form von kollektor .und Schleifbürsten. Zwisohen Motor
und Schaltglied kann gegebenenfalls ein Untersetzungsgetriebe angeordnet sein.
Die Binsehaltdauer ist ausreichend zu bemessen, sodass sie für_ eine Aufheizung der Röhren ausreicht. Gegebenenfalls kann es
sich empfehlen, mit einer grosseren Heizspaimung als der Nor« malspannung zu arbeiten. Vorzugsweise werdon direkt geheizte
R Öhren b enut 21.
Die Abstände zwischen den einzelnen Einschaltungen sind klein gegen die Dauer der ankommenden Anrufζeichen zu wählen, sodass
ein Ruf empfang sichergestellt ist. Bei Ruflibermittluiig duroh impulse sollen die Zeitabstände der Einschaltungen und die Rufimpulsabstände
in einem unharmonischen'Verhältnis zueinander stehen»
Claims (1)
- ΡΛ. 9/430Α82pat entansprüch©1, Einrichtung zur draht losen nachrichtenübertragung, insbesondere unter verwendung tragbarer Geräte, dadurch gekennzeichnet, dass das Toilnehmergerät Mittel aufweist, die seiiie Betriebsstromquellen \/öhrend der Empfangsberoitsohaft in relativ kurzen Z ei tabs t und on an- und wieder abschalten.2„ Einrichtung naoh Anspruoh 1, dad-uroh gekennzeichnet, doss zunächst die Heizstromguelle und mit einer der Anheizdauer entsprechenden. Verzögerung die Ahodenstromq.tiello angeschaltet wird und diG Jlbschaltungen gleichzeitig oder aber so erfolgen, dass die Anodenstroinquelle nur soweit verzögert abgeschaltet wird, als noch keine wesentliche unterheiautig der llöhren ausgetreten ist =3. Einrichtung nach Anspruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizspannung grosser als beim Hormalbetrieb ist.4. Einrichtung naeh einem der vorhergehenden Ansprüohe, dadurch gekonnzeichnot, dass die .abstände zwischen den eir Γι einen Einschaltungen kloin sind gegen die Dauer dor aiikooin end en Λ nr uTz ei ohen.5. Einriohtmig nach üinem-der vorhergehenden Ansprüohe? dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen den eins einen-Einschaltungen nnd dio nufimpulsabständo in einem unharmonischen Yorhältnis zueinander stehen*6. Eisiriohtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Pederworksmotors zur periodischen An- und ,Abschaltung,7. Einrichtung naoh 'einem der Ansprüche 1 bis o, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Elektromotors' kleinster Leistung für die periodische An- und Abschaltung.PA 9X430/1828, Hinrichtung nach einem der vorhergehend on Anspräche, gekennzeichnet durch die-verwenä.utig rotierender Kontakte,„ Dinriohtung naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dosa zwisohon Antrieb und Schaltglied xjhtersetsuiagsiaittel angeordnet sind.g naoh einem der vorhergehenden Anöprüchos daduroh gekennzeichnet, di^s ein für den Bedienenden fühlbarem oder zuaindest die äussoron Hörorgüne zum Empfang nioht benötigendes örtliches Signal, insbesondere über einen Enochenleitungshörer,„gegeben wird.
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