DEP0047228DA - Belichtungseinrichtung für photographische Kopier- oder Vergrößerungsgeräte. - Google Patents

Belichtungseinrichtung für photographische Kopier- oder Vergrößerungsgeräte.

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DEP0047228DA
DEP0047228DA DEP0047228DA DE P0047228D A DEP0047228D A DE P0047228DA DE P0047228D A DEP0047228D A DE P0047228DA
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Kurt Foige
Original Assignee
Foige, Kurt, Hamburg-Harburg
Publication date

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Description

Ij · April 1950
3£urt Folge, Hamburg-Harburg, 3taöer Str.· 128
Beilohtnangseinrichtung für photographlsohe Kopierotäer "Vergrößerungsgeräte«
Die genau© Einstellung eier Lichtintensität, weich© der verschiedenen lichte der Usgative und der Empfindlichkeit des Papiers van Fall ssxi Fall angepaßt werden muß, wenn Aiasscliaß vermieten wer-, den SoIl31 ist bei photograpliischen Eopler— und. ?ergrößer«?i.gsgerlÄ en von größter Bedeutuiig. Bisher 1st aber diese Aufgabe noch nicht in "faeirieöigantier Weise gelöst worden· Insbesondere schwierig ist diese Einstellung, wsan si© in libereüxstimrawng mit einer vorhergehenden Dicht eaeesung öes Segstivs gelsraclit weräen soll® Die hierfür bis jetst verfügbaren technischen Hilfsmittel ßind vor allem deshalb unEralänglich, weil die ¥iäerstandsstufen-ssur Eegelvmg dar Lichtquelle nicht liiit ätr ©rforösrlichen Genauigkeit einstellbar sini# ©bwötil sie in mfllisaarer Arbeit einzeln geeicht werden mußten·
Di© Lieht quelle ffir Sie 'genannten Geräte ist bei ilen bekannten Apparaten meistens, unmittel·»· tsar an den üietzstrom angeschlossen, was infolge des schlechteren Wir&uiigsgreus von Lampen mit hofaei Betriebsspannung "bei hochwattigen Lsmpen einen großen Stromverbrauch zvlx Erzielun.g äer erforderlichen Hellißkeit notwenaig ssaoht· Werner ist öle Lichtquelle bei dieser Schaltung allen letziohea kungen unterworfen, aa die bisher bei Kopiergeräten zur !Const ent hai ttmg der Spannung verwendeten legelgerMte sich vielfach unsureiohend erwiesene Die eigentliche Regelung der Lichtintensität
erfolgt
erfolgt bei den laekanntea üerltea ctarch Spannungsstufung der Lampe mittels Stufentsiderstänäen»
Die Größenordnung des hierfür erforderlichen Ohmschen WiäeretsKtäes Ist oft sehr "beträchtlich und !besonders "bei Anschluß an die übliche Spannung von 220 YoIt sehr hoch·' Bei watt sparenden Kopiergeräten, dl© ζ·Β· Lampen von 22Ö-Volt 25-Watt sa wenden ^ muß Sex notwendige Widerstand &«B» «wischen 2000 land 3000 0ha liegen* Die.Aufteilwag in Stufen von "bestimmter I/rosselwirkung sur genauen Helligkeit s-ilbstufung der Lampe ist hierbei nicht einfach, denn die öhmz&'-ilen der Einseistufen sind sehr verschieden, was in jedem lall Herste11uagsschwierigkeiten bereitet» ierner ist f-ir die erforderlichen Widerstände sehr viel Draht notwendigs der in dichten Windungen gewickelt weräen iaufi, v.m ihn iäberhöupt unterbringen -zu Itönaai-» Hierbei treten Induktioas- laafl Sapasitätsersoheimaagea auf, die das Krreiohea. bestimater Sollwerte der Irosaelgrade fiär die Einaelstufen . bei iäer Herstellung erschweren sad Stückeichuag bedingen· Die Febler einschließlich derer, welche bei der Messung αer Üegativ— dichte vorkoaanea, sutaraieren. sich, und die Folge ist, daß sehr viel Ausschuß beim iCopierea entsteht«
Alle diese tibelstänäe werden ciuroii die Erfindung "überwanden*. Baoh äer Erfindung wer säen äie photographisohen Kopier-^ oder Vergrößerungsgeräte Kit einer oder mehreren unterbelasteten, verzugsweiße gasgefüllten Niedervoltlaxapea als Lichtquelle betrieben· Mit der Verwendung einer unterbelastete^ insbesondere gasgefüllten Hleöervoltlsispe ist vac ©ll©a der große Vorteil verbunden, dag sich eine as lohe Lampe ungeiaein leicht in ihrer Helligkeit in ganz bestirntes Graöe regeln läßt.·, ISs hat sich nämlioh gezeigt, Saß öle Sp©nnungsstufung eiaer Hat erbelastet en Uiedervoltlaape in besonders ein«· fächer leise üurchführbar ist« Miedervoltlaspen bedingen an sich schon geringe* Ohuraerte zur Spaanungestuf \mg* Sie la es it sen ferner den sehr
bedeutenden
bedeutenden Vorzug, bei einer gaaa bestimmten, ¥os äer Laapentype abhängigen Unterbelastung, welche- äaher £fir Jeäe iype experimentell zu- ersaittgln ist,- völlig gleiche Ohmsahlen für die Binze!stufen Ihres AbstufungswiVerstandes aufssuweisen, äer z«B* in bekannter Weise geometrisch; progressiv gestaffelt ist« Is Ist ösher möglich, mit Hilfe gleicher Widerstände praktisch gleiehe Helligkeit Batet uffmn gen für verschiedene- Lanipeatypsa stt erzielen«.
Die hieraus sich ergebenem praktischen forteile B2M& beträchtlich* Der Ohmwsrt des .'6-e-
derstanöes far unterbelastete Wiederist g»Be so IsInIBaI1 ä&S er tisch unter »--Di.©. EinEelstufe» äieses S-esaffit^witerköiaaen datier säatlioh aus kurzen Eräht&n bestehen* Ea ist klar, daß «fin Stufeawidtrstaal dieser EinfacMieit stich gleichzeitig genau ist, beziehmigsweise leicht auf höchstmögliche» ß©na!L~ igkeitsgraa gebracht weröea. k.anaf denn Sie Förde» rusg, feuxze Widerstanfisdrähte van beistiiaKtea Lungen für öi© EiaaeIstiifesi zn schneiden, ist nicht schwer sm erfäHeat
. Im optimalen Tall sind ssgax die Bxfihte für alle Stufen gleich lang* FlIr einea l-O-Stmfeii-fiöerstaad werten dann ζ-B* nur insgesamt 10 Drahtstücke TOa Je 10 ata Länge -gebraucht· Indukticms- unä Eapagitätse-rsoheimigiingea lossen bei liäerstänöen. gemäß äer Erfinüung nicht vor* i'ie raBBgeaiBäSige Herstellung ist 'billig πη,ά nioht an StUokeiehong
So äient z»B* für Kopiergeräte eine 6-Tolt 35-Watt~Lampe als Licht quelle9 welche ga£« ait eines Stroai von 4,8' &mp®T® gespeist wireU Der Unterbelsstuagsgrad ist abhängig von Ser La
und tag Optimum öer Unterbelastung ist ^ev/eils für ■1 I'ypea üurcli lersuülae zu ermitteln*
Der gefundene Wert wird üisreJb. eisen Markierstrich auf einem Meßgerät Terserkt, soäafi er ein für alle Hai festliegt unä fcei jeder Kopie sicher zu errei-
ohen ist* Nur hieröuircii ist öle genaue Heproduzier bar &e it.
aiertoarkeit der Intensltgtssollwert© "bei allen Widerstandest ßfsn ermö&lioat uad die je?® Ils erforderliche Intensität genauestens mit ein©« vo raua gegangen en HegatlT&iehteaessung in lifeer— einstixasung ssu bringen »
Bb findet durch äSe unterbelastete Hiedervoltlaiape keine merkbare Erwämtag der Eopierflache statt, soäai öas lästige Helles der filme mieden ist*.
Yorsiigswsise werden gasgefüllte Ismpea ver?i?eadet, wgil Äi® önterbelastraag auf die brauchbare Helligkeit dieser Lampe von geringerer Bedeutung ist»·, Sie läßt starke Unterbelastung su,·.· ohne dadurch zuviel an Licht intensität einsubüßetjj m'ähx&nä 220-Volt-Lampen und auch nioht mit G-as gefüllte lileö.ervoltl£S!pea. unter entsprechenden Bedingungen infolge zu hoher Iiiehtverluate unan«»· ^fendbar wUrdea*- Infolge äer iJnterbelastitng besitst flie Hiedervoltlampe auch eine viel "größexe lenbens dauer als *oei IiOTmaX^belastian.g. Der Blauwert des Lichtes ist "bei gasgefüllten, writer "belasteten lieäexToltlampen besonders xioeh*
Sie HiederTöItlampe ksan wie tiblich a*us eines Batterie gespeist werden© Ber Strom kann ah er attuk äuroh. Heruntertransf orsileren öes Hetssstro.sjss ex» halten werden· Dasu wird die NetaS-spanatang e#B«· an die Primärseite elf© s Eegeltransformators gelegt und' die Me derVolt lampe an dessen Sekundärseite angesehloßsea.
Biese Saßnahm© kann in sehr vorteilhaftes? Weise dazu verwendet werden, Sie Liohtqttelle vom äen Hetsscliwsnkurigen selbst "bei stärksten Span« nungsabfall unabhängig sna maohen· Dass, ivixd der Primärstron durch den Begeltransforiaatoir auf elm Unterspanaiaig gedrosselt, welche so tief liegt, daß äie Spannungsschwanlamgen im lets aller Vor-" aussieht aao'h nicht noch darunter abfallen·· Die Primärseite äes iransfortaatars ist äarua also -stets auf Strom von einer konstanten Spannisag einge— regelt., und infolge des« en fließt auch in der Sekundär seite stets eia konstanter Stxoms soda^iie
§iedervpItlampe
afp»
bei allem'
stets ait äeu entsprechen den einheitlichen Intensitätssollwertea leuchtet»
Bei der "bevorzugte» Aasflöiru-igsfoya 1st die Sekundär spule so gewickelt ^ daß (kann bei,, äer niedrigsten Widerstaaasstufe öle günstigste9 experimentell festgelegte unter'belastung der jeweils benutzten lampeat^pe is Sekundärereis gesichert und stets öie höchste Genauigkeit der Wiaerst&ndsstufuag aufrecht erhalten 1st»
Statt-eines Segeltransforaistürs ksoa such eine- !Drossel ©it regelsJiirem Luftspalt zur lege·· lung der Belastung äer Nieüervoltlastpe det werden· ^ueh ein einfache?1 j
welcher einem einfachen SransforjBator z.Be prisMr- ■ seitig vorgersiht istf ist verwendbar»
Der groB©# durch ö.ie Ürfinciimg erzielt© technische Portsohrift "besteht also darin, öaS sie ermöglicht, duroh einea denkbaren einfachen Widerstand stets ein© völl-ig genaue üinstujfwng der Liohtint-fönßität su ersielea» In Busaamen- ■ arbeit ©it einer geeigneten Vorrichtung, mux Messmng der legativuichte laßt sich, eine absolut^ genssue Stafung der Licht intensität bei® iCopierem in itbereinstiBraimg sit der gemessenen Hegstivc.Saite einstellen, soäaß eine gans bedeutend© Qualitätssteigerung der 3,'agesleistung unter lermeiöung von .Aussdhuß erzielt wird9
An der Seialmmng., weleh© ein Schaltungsscheo® darstellt# soll di© Erfinduag beispoilsweise noch weiter erläutert weröe»#
Pie Pximärseite P eines Sransforssators ist über eine iie gel vor richtung Et ε.·Β# einen als Anlasser ausgebildeten iietzechalter (üingwiäerst&siä) an das 220-V'olt-Hets M mit eines Wechselstrom voa 50 Hs sageschlosseafiiitteia öer Hegelvorrichtung wird öle Spannung des Primärstroms auf eines beötiositen Wert E eingestellt^ welcher so weit unterhalb der normale» Netzspannung liegt» daß er "bei alles vorkorasaenäen Stromschwankungen israer erreichbar ist* Dieser Bestwert 1 wird sit Hilfe
des
Meßinstruments M fm aex Primär se it© ties iraasformators jeweils eingestellt« Selbstverstänälich. wäre es auch mug!ich9 eine entsprechende Einstellung, as. der Se&undäxselte vürssttnehEaeii, jedock hat sich die Sinsteilung an der ?rimärs«ite als die Yorteilfcaftesste erwiesen» An der Sekundär» seite B des %aasforsiatQrs liegt si© lichtquelle Ja9 eine gasgefüllt© Sieäervoltlaiape von 6-Volt-3§Watt# der StufeawiiierstaiaÄ i use eine Schaltuhr F8 LIe Einstellung ties IJriaärstroBes auf ö.ie GröJse E wird so aachgeregelt, daß auf jeaen Fall ungeachtet aller Stroasehwaiikungen, im let a die Lichtquelle Ι» ßit Siiiiea Strem νοη··ζ·Β· 4#8 Äapere gespeist wird, wenn äie niedrigste fiderstsnässtufe äes £opierlloht©s csit dem Stecker St gewählt wird«, Die Hie der vo It lampe L wird äatm auch "bei allen anderes Widerstandsstufen stets mit ü@n Ursprung— liolijö^L festkeilten Helligkeitssollwei'ten leuchten, so·daß tinter alles üaistäaäen gleiohgute Abzüge erhalten werden® Mit K ist aooh scheaatiseli die Kopierfläeiie für das Hegati» .angegeben, die In WirkliöiiJcelt etwas f/eitex weg von &&x lampe aageordnet ist»
Pat entanapra c.h e;

Claims (1)

  1. «7-
    le) Belichtung^ lnrlofttung für p Kopier- oöer ^'ergrtißeraagsgeräte ©it Spaamingsstufung der Lichtquelle, geken»se lehnet dtnreh clie Verwendung einer oder scilirerer tint erb el asteter, vorsugsw&ise gssgefüllter .Hiederiroltlsiapen als Li eilt quelle*
    2«) ^erät nach linspTueh I9 daäuroh ge daß der die Spannungsstufen elastelleaüe Widerstand aus eiTiar Mehraahl kuraer liäerstsitidsdrähte, vorzugsweise von gleicher Lan^ bestellt*
    9-erlit nach· den, vor hergeh«jra
    öaäuroh geke nase Ichnet, aaß die Iieder¥oltlam unä der StufenwIderstEnä an die Sekimäärselte eines mit se in or Primfärseit« aa die lets-* Bämnmmg angesohlossaesen frai^forsistors In Reihens oh sitting gelegt sind®
    4·) ^e rät nach den vorhergehe η ü©n An dadurch gekenns^Iehsiiet, daß Is Prlmäretrosikreis eine einzig© äege.lvorriohtung mit Meßgerät stir Einstellung der Spannung auf einen "bestimmten], stach bei Spsiinit:i.gssbfall la lets stets erreichbaren Festwert vorgesehea 1st®

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