DEP0046588DA - Galvanisches Element - Google Patents

Galvanisches Element

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DEP0046588DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tablets
petroleum
amalgam
tob
ing
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Helmut Schwenningen Jedlicka
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Description

PATENTANWALT DR.-ING. ERNST MAIER · SCHRAMBERG/WÜRTT.
FERNSPRECHER 291 ' KONTO: KREISSPARKASSE SCHRAMBERG
1 93/49 ' SeliranAerg, 2 0. Juni 1349
Heimat Jedlicka, Sehwenningen a.H
"Galvanisches Element11
Zweites Äsatzpateat s«. Patent Ir* «„„ ·♦· C Akt ease !shea ρ 22 llö tob lS.lfevember 1948)
Die Törliegende Erfindung betrifft .ein© weitere Ausbildung der im Hauptpatexit Hr· •••».•geschlitzten Irfiadnage Bas Hauptpatent beaieht sieh auf ein galvanisches 331®oaentt Äessen aegatiTe Elektrode aus einer Quecksilber-Elektrode bestehen soll», die ein Alkali—Metall enthält» <äas wäkFe&ä eier stroil·· liefernden.Arbeit oxydiert nad die Elektrode ein sehr negatives .Potential annehmen lässt} der Elektrolyt ist eine Alkalilauge und die pos&itive Elektrode ein darin praktisch unlösliches Metallozyd wie . ggJ3* Hi1J)O oder Kohle* lack einer "beVor-Ausfühnpigsform der Erfindung des Haupt patentes soll aas Alkali-Metall der negatiYen Elektrode in form von. festem Amalgam* s«B* eiaem 236-ewic!itsproisente enthaltendem Batrium-Amalgam^ augeführt werden* Für den Betrieb ζ·.Β« Ton tragbaren Bundfunkge— ■raten ist dies sehr "bequem· Die vorliegende Irfinchmg feefasst sich daließ mit der weiteren Ausgestal-.
tung dieses feiles der Erfindung; sie besteht darin, das Amalgam in eine handliche Bauraform bestimmten Jnhaltes, z.B. in Tabletten-, Würfel- oder Kugelform zu bringen, die einer vorbestimmten elektrischen Leistung entspricht. Der Besitzer des Gerätes weies somit, für wie lange dieses nach Einwurf einer bestimmten Anzahl von fablet ten "betriebsfähig ist und wie lange der mit geführte Amalgam-Vorrat reicht»
Es hat sich als zweelonassig erwiesen, die Amalgam-Tabletten mit einem Gewicht von 2,2 G-ramm herzustellen. Dae Element liefert mit einer solchen ■ Tablett© bei einer Bespannung von etwa 1,1 V oa. O94 Ah5 wobei es ohne weiteres möglich ist, einer vorgesehenen !Betriebsdauer entsprechend mehrere Tabletten einzuwerfen.
Zur weiteren Verbesserung der Handhabung sieht die Erfindung ausserdem vor, die Tabletten luftbeständig au präparieren. Vorzugsweise soll dies durch Tauehen in Petroleum und Aufbewahren in einem geschlossenen G-efäas, d.h. in Anwesenheit von Petroleum geschehen. Petroleum hat bekanntlieh die Eigenschaft ZVL kriechen und überzieht die Amalgam-Tabletten im geschlossenen G-efäss mit einer dtlnnen Schicht, bezw. haftet- vo© Tauchen her in einer dünnen Schicht, welche die gerstören&e Einwirkung der Luft verhindert. Es hat sich gezeigt, dass in einer Blechdose mit ca» 50 oder 100 Tabletten, die vorher in Petroleum getaucht wareng die Tabletten selbst bei Einseientnahme
einwandfrei über Monate halten« Übrigens hat die Fetroleum-Jmprägnierung im Element keine nachteilige Wirkung. Mit Petroleum oder 01 imprägnierte &malgam-2abletten können gefahrlos mit der Hand berührt werden.
chgr Zeichnung in Tergrössertem Mas stäbe ©ine Tablette, in Figur 3 ejlase Packung mit
Tablet tön dargestellt..
Die tabletten 1 sindyiiatfh kurzem Tauehen in
Petroleum in d\e Boise Reingelegt»' Ee haftet genü-
gend Petroleum anx^Sn Tablettenj van auch bei Einaelentnahme eine^Äunne i^troleumschieht auf den Tabletten aufregt zu erhalten> die verhindert, dass ein-Luft die Tabletten ^greift. Mit 5 ist ein
Patentansprücheι

Claims (1)

  1. DE. ING. IiENST MAIEK
    PATE ΚΤΛ N-WALT
    s Clal^remiBOliöo Ιΐοϋοιώ sit oiaor öia Motel! ©irfciaaltoadGa (nogativm) Q±iiQ% AlJsali-^ougö öle 13,oleti?ö3,jrt miM oiacia
    w wio SeB8 CfuiO» oäoi3 als positiv©^ 13Xöfetx»oä,Qt wolaoi dao €öi? aö^atirwi lülöktiiOde la fos?m von
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