DEP0037047DA - Waschtoiletteneinrichtung - Google Patents
WaschtoiletteneinrichtungInfo
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- die
- water cup
- soap
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Description
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■er loam I« dreiwimtt_ ä@r gassertosse xa^eschiossen ' fest im'ilnterttil aes'basohtisetise verlegt oder'-aber lm
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ertaubt /fp c&iter >om$snvraerä2töh· Me
Einsparung mn ymdk&üMIung» t&rQqgm äie & QpgmJMärtnffm mn 3pritewos$&r iu mkütsimim
Mmien, ä&r ämm an'die tiääas in grusmte ffetw,. im Sss J Spritzmsser praktisch niatit m$^r MnMowMt» aod'.-erlauben
Me Anbringung '&er Setfen^ unü sebwm&atolQ&e in ^Mr .imn-.nehsämi, wQäwnM' ate tsesrntlicTi--teurere ,Anbringung --dusir
Ablage %n Msr gejcaehelten 'Mnä:äbe'if2iSsstji %Mrda M Mldmg aer fprdeitoante ^r Atäags &X$ -Maii@lstste
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Me unterteilung 4es ttoschttsöhes tn'Obe?**, unä teil -erZsiüMikrt äie Sontttge'der im iasehtlsoh
gendeti Arm türen unu Lettungen^vnS macht Μ®
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^mdkmmti werden kam, erltf&t es« mti einer ®lnztg@n 'Mischbatterie für $®mfiitsmi und Mü^mme* gegebenenfalls
auch mo'U ./ö,r^Ä^^^&ütöM»n? da dis Mischbatterie oußft «tt einer'^utsefxaltOorriohtung versehen »erden* kann, dU
nS-täfiSehtu9S für eine 3aM,müfu$u$ehe. führt. Bei Kombination wn %mme und tiasehtlsoh kann t&m 'fi
axif (ten ^etmaivrmtd so, aufgesetzt werüm.f es.-«it einer Ptehtungsletste 8ber.den Μηά äsr $&%&
greift und dctdtirch gl-etotig&ttig &2$. f&rläng-enmg äwr u
M& Anordnung einer Wassertasse^
teil bietet dm Vorteil, eine, Kurpertiüehe mrneh&m snt können$ ohne ,ums äer yuföoäen des Buüeztmmrs äoäurtin MQsm ^dtomi» ®i& umn Ms Fußmm^inriehtung hmutzt ■ werden» mP@i die Anordnung einer Sitzgelegenheit fe dsr
Wassertasse eine· bequme tußn0sühe erleichtert. Itumh die ,tmnMung ä&r Sitzgelegenheit unü der Scülaüehäusche
sie ävöh, #2s Bidet versendet mräm* auBsrhali* ihrer mnäfdng -!tmn sie in das unterteil des Svschtisuhee
scfBsenkt imräen tMä 'i£m Abschluss uer Mörä^rmna'hilden unä auf diese Weise m$ am Mschraus-praktisch 'per&fffeti&t
anstatt süh&eitfthar Hmm $ie gnoh totrausxi&ber o&er
herausklnppbar aftffeordnet mmm* -Ss @$pfi@lui stah^m-* tttrl$cn''die Abstützung_ ü&r Mixssertasse &if mollm* äie mf 4&& fußboden d&^ Saderames laufen, sq äms β ine &mf~ teU&saritGßung αψ[ das ÜesckttseJamterteil vemteäen wird»
Der Anschluss der Atoidafe von ffus®Ubm%m und Wassertasse m dm Wanne&aMauf ertattot ®s» Bit eine» einzigen ifel®|fanschluss unä ßtnm $inz%$m SgrnekPuTBCiuu&s im 2aäeram
Pte t baulichen. Installattönsarbeiten werden'bet einer TotletteneinriGntung gßisäss der'Erftndmg attssGrcruentlteh
verrtneert* MIe Installatlonsarbettsn, mit Ausnahns aes einzigen Kalt- und xcarmBos&sTvnsGhlusses iinü.de$,&blav(f anscMusses, %&mm schon. :®οτ am, Einbau der RascntQtlettenetnriehtung in'dm Bsä&ram aus normutstertm TeH'en
*SS$ tier 'Werkstatt ausgeführt WeMm9 du· -alle Armaturen und flohrleip&ffen, sit AmmWm äer porrerw&imten anschl
sch&n vor-dm ' Siribau äer TotZetienetnrichtwig in aas an dsm Waschtisch \md, innerhalb ä&® Waschtisches -än~ PVn£% Ί^Ψ~ ä<y £?*ΐ^ί^ϊ5 £%Φ$
w&^i I* Ef-** ti {#/&»* CK its
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2 zeigt die rm&sparsnu& anbringung einer worn-■ Zms&hiQileizen&inrlOktung gmäss ä&r ßrfinäiaig
mit de» klosett in eine* Bnäeraum geringster ^&Jj*jߣ&MW Xann ®mg& $® erfü2gsnt dass der
tisch seitlieh/ißr Badewanne ma am Kloseti m Kopfende äer Baa&wmm angeordnet ist* In h&iam Fällen ist e®
2 iah* mit slmä 'Saäszim&rram mn 3 Ms 3 Ji4 -P sm* Stese Ümmerspamts ist besonders für äoiels mn g
Bedeutung*
M®. fetle U0T er$tnutmgsg0*ä»$en &a$&htüilait@neinHch~> tung tätnnen natürlich auch in T&i!kombination Quer
Claims (1)
1· i^seiitiDllBtteneinriößtuiig, dadurch, gekennzeichnets -daJ3 die irereühleden^n 2oilettenei»rion1taageiLf wie,,, Waschte.!© c&ejif Jadewann©, BIdSt9 23z einem einzigen £^^§φή>
mit gerne las ame» 2a- "und Abfluß susaramens^tziiar eint»
S. Waschtisch, fttr Wascätoiletteneinrlehtmg nach Ansprach. 1, daäurcia gekennzeichnet-» daß ©r l>ei l&rbinaua^ mit
BaäewaBn#mit e/iaer Sie ciibatt^rie mit gchwönk^riι veriei», der wahlweise UTa^r de,© Waech&eckexrOcLer die
ist? tk&d bei ^erbindimg mit einem Anschluß für eiae VQrzxigswe%&® versenkbare
vereeiieii 1st»
3» Waseirfcisoh jiacli Ansjpmioii 25 dadurch daß sein unterteil (1Ö) ail; eiaer Wassertasse (17)
ist, die heYausklat>p"bar9 -sohweafcbar oder -sieiitear- vnä. mit
dem Saaaailafelatif (16, 20) verbundea ist«
4* Waschtisch aaoii .laapi-uoli ^? da&or-öh, gekennsßichüe1i? daß die Wassertasse (17) mit einem Sitz (18) ^öreelaön 1st·
5. Badewaöne für Wasoiitoils ttieJieinrichttmg nacii An-
ioJaiiet, daS die an die Battmwände (4» 5) auf faschtiatsh,h.öhe
6» Bad-öwajsiiB macii Jjieprucia 5» daänreii g©keimaeioiiiiete daS 4i© iaoeijgeaogfeae I*ängsseitenwand (5) ©la® Ausbuchtung (6)
für Seifen» imd Seiiwamiaablage ^ntiiält.
7. Badöwannö üaeb äxiBprvLüh S, daÄroh g@ik®<i2nseieJmet9
daß die fender kante ^7} der Seif en- und Sohwauaaablage (6) als HalteleiBte ausgebildet ie't.
@. Badewaime aaeii Anspiniöh- 5 "bis 7» dadtireh gekeniL» daß si« ein© bsi &ng&hoteenm Oberkörper und ge-IlSrperf
or© angepaßt« ®e alt ßesäBatiita© (2)
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