DEP0036933DA - Verstärker mit indirekter Heizung. - Google Patents
Verstärker mit indirekter Heizung.Info
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Description
Tor stärker .nit indiroktcr Hoizung
Bs ist "üoi Katho deliver stärkorn mit' indirekter Hoizung bekannt, die Mitto des Hoiafadons an die Minusbοzugsl©itung zu legen, um
das Brimion herabzasBtscn, Diese Sonaltung hat den Nachteil, daas zwischen Hoizfadon und Kathode hoho Spannungen mit Durchschlage»
goföhr bostchon. Es ist ferner Isakoiasat, dio Mitto des Heizfadens durch oino BrUokensohaltung an dio Kathodo zu legoni Diose Schal-tung
ist aber sohx s^netriοempfindlich. Wenn dio Leitung nicht genau Mitte Hoisfadon Iiogtj so entsteht oin Spannungsabfall
•ober den Katho donv/i dor st and, dor dio angestrebte Brummunterdrückung in Prago stellt, G-omäss dor Erfindung werden die "bei.
den "bekannten Anordnungon vorhandenen Nachteile und' Schwierige koiton dadurch beseitigt, daas die Höizfadonmitte über ©inen
Kondensator mit der Minusbozugßlo.1tung verbundon ist und, übe* oinon vorzugsweise grossen Widerstand an Kathode Iiogt^ Bei
dieser Schaltung ist die 1Aiitt3:.verbindung weitgehend Unkritigchi
sodass ohne jode Schwierigkeit grösstmögliohe Brummfreihoit erzielt ^vir-d»
Dio Erfindung und weitere Einzelheiten worden anhand der Abbildung sSsoispieisweise erläutert.
der Ausgang A am Eatho donwiöor st and HIfKi Die durch den Brliokon· widerstand Ws ©ingostellte.Mitte M des Heizfadens F ist gemäss
dor Erfindung üb or den Kondensator O mit der Minusbezugsloitung L (Nullpotential oder Masse ) verbunden, Ausserdom ist M gemäss
der Erfindung ü%or den Hiderstetnd 1 mit der Kathode verbunden.
Der Scheinwiderstand, deaKpndpnsators O ist klein im Verhältnis
zum Qutirwiderstand"IST, aberYgross gegenüber der Gitter-Kathoden« kapazität. Der Wert dieses Kondensators kann unter gewissen
praktischen Bedingungen etwa die Grösse von 0,2 m f habend
Dei* Qrroyvi d or ε t and zur Kathode ist zweckmässig ga gego#m*
über dom Katiiodeiwiderstande Sein Wo>b kann unter praktischen
Bodingungon in der Grösse von 1 Mog Ohm liegen.«
Dio Erfindung ist hior nur beispielsweise an einer Verstärker stuf ο orIautortf sie kann natürlich bei mehreren und vorzugsweise
beij/Verstärkorstufen angewendet werden; sie ist ferner, anwendbar bei allen Röhronsohaltungen mit indirekter Hetzung',
bei denen die Unterdrückung bezw« Ausschaltung von Brummspan«» nungen eine Rolle spielt,
/kuH, Patentans·- rüche A ■ Tk 5 O Ψ Z <fi/fP ·
, dass die Hoizfadenmitto über einen Kondensator,-(G")' mit der Minusbezugsleitung (L) verbunden ist und.-^'üuer einen vorzugsweise
grossen Widerstand an Ka^htfcle Iiegti
2, Vorstärker nach Anspruch 1^dadurch gekennzeichnet, dass der Scheinwidorstand de><Kondensators (G) kle.in im Verhält
ms sum Querwidorat-and zur Kathode,yaber'gross gegenüber der G-ittorkatho'denkapazität Iatl
5β Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dej3?^QAiorwider3tand (W) gross gegenüber dem Kathodenwider-
Claims (1)
- (Ieue) PatentanspriiGlie1· Yprstärker mit indirekter Heisuixg und Kathodenwiderstand ohne Kurzschlueskondensator, insbesondere mit kathoäengekoppeltem Ausgang, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiafadenmitte (El) über einen Kondensator (C) mit der Minusbesiugsleitung (L) v/echselstroimaasBig praktisch kurzgeschlossen ist und über einen Türzugsweise gegenüber den Scheinwiderstand des Kondensators (C) grossen Widerstand (W) gleichst roraaiassig an Kathode liegte2· Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität des Kondensators (C) groß gegenüber der Gitterkathodenkapaaität ist«,3. Verstäx'ker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querwi d erst and (W) gross gegenüber dem Kathodenwiderstand (WK) ist.
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