DEP0034719DA - - Google Patents
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- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
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Description
2MiI E o c h Bibel ahaoaea» den 21.2.1949
iodeiieefcloe »er tmt et er Äxi
Herd mod dergl«
fci awschesPgfenfami
Bei aisuserSfea» Herden una ähnliehen Heizeinrichtung*» läert die
Sauberkeit dee Aecheflraumei immer noch »α wünschen übrig. 2wer besteht bei diesem F«iEgerät«a die Tor.-chrift, das« der Asehefeasten
VO groae zu bemeeeen let, deaβ er den Aeeheaafall einer Beisseit
von 34 Kunden aufnehmen kann und im 2usammenhang damit» daee die
Entletrt2»g de« Aechekaetene der Heizperiode täglich v©rzunehmen
ist« «fee« In der Brand* findet man trotzdem noch viele öfen und
Herde« &e?tm Ascbekäeiea nicht dies« vorgeschriebene Gr6se©
and for alle» eolche, die achmiiler gehalten elnd ale die Roertfläche,
oder öle eeitlich im Ascherßuci derart viel i^piel beeiteen, daee sie
u.U. nicht die ceaamte Rosrfläche von unten her überdecken, Au.ieerdem
Eeigt ti« Erfahrung, daee in vielem Fällen die Entleerung der
AachekK-sten nicht oft genug vorgtm&ammti, wird« Aus diesen Gründen
ist sehr häufig mit einer ständigen Ter^chmutEung des Ascheraumee
EU reclinen dadurch, das® der Aeehekastten tit er ν oll wird oder daee die
Asche direkt vom H©0t in den seheraum fällt· Im öefolse tevon wird
auch sehr häufig der de» Ofen oder Herd enthaltende Itaurr, von
im Kitleidenschaft
Die T rf indang schafft hier doreh die kombinierte Anwendiiiig zweier
Mittel Abhilf». IMm eine rittel besteht in der Anordnung eines
Leitgebiiueee für die /sehe twisehen dem Rost und &m
leitv-eMuee ißt derart ausgebildet* dme« tie Asche
vom T?oet in den A eeheMaaten g€lßr.£ en muae. Zwecfcmäsoig ist ee
demgemäee entsprechend der Grptalt de» ".ostea reehteoklg auegebildet
UBd verjüngt sieh m&h unten hin, sodaee es ttog* jy^fej* Hb*he
der Oberkante de« Asohekasten« eine* gerinr-erek
Dies bpdeixtet, daee es mit »einen vier ^e it en ia
des Aachekaetena hineinrfegt, sodaee die Asche unter allen Umstände»
in den Aschekeeten fallen muss. Gewährleistet ist dieser lorfolg vor
alles auch dadurch, daee der A sehe käst en an dem Lei t gehäuse eine
seitliche Führung erhält« eodaee er stete eine Eentrieche Stellung
ssu dem Le it gehäuse ei^nehffleii rnaee» D&b tsweite Mittel der
besteht in der Anordnung eines Trenn- (»der Abschlueeorgane, welches
bei bisw· vor dem Herauenehiaen des Aschekastens etwa über die Oberkante dee Aschek&Btene heraueragend· Asche von dem Aschekasten abtrennt, BOdaflB dieser nicht In übervollem Zustand aua dem Ofen genoEffien werden kanu. Sie vom Aschekaeten getrennt« tiberechtleflige Asche
kann la verschiedener Welee behandelt werden. Ho «ie» Möglichkeit
nach der Erfißduiag besteht darin, «le in dem leitgehäae·, also in
dem Raum «riechen Roßt oat Asohekaaten solange feartzunalten» bie der
Aschekasten wieder eingesetzt let« Me« wird erreicht durch. Anbrlnf eines lrerechlueeee am unteren Bad· dee IeItgehäuses, der von
bedient VIrA9 derart, das« der Verechlaee betätigt wird vor d«a
Herausnehaen de« Aeehekaet«ns mad wieder geöffinet wirdt sobald ame
geleerte Aeehekaste» wieder eingesetzt iet# deuait dl« la IeItgehäuse
verbliebene Asche in diesen hineinfallen kann. Hn solcher Verschluee
kann an eich In beliebiger zweckmäaeiger fei«· auegebildet sein e.B.
als Jalousleechieber oder dgl.. Die zweit* Möglichkeit besteht darin,
Sie tibereehüasige Aaclie la einen zweiten Behälter abzuetreifen, der
außanmen mit dem Aachekasten Im Aacherau» untergebracht 1st und aus
dem die Asche In gleicher Wels· wie aus dem Aeehekßsten entleert
werden kann* Dieser sweite Behälter umgibt erfindungsgemäss al« sweiter gasten» jedoch ohne Torderwand, den Aschekaeten und verbleibt bein
Herausnehmen des Aschekasten· sunäehst In dem Aacheraua· Bei diesem
Torgang wird die überschüssige Asche durch die Vorderkante des Leitgehäusee In den zweiten Kasten abgestreift* eodass der Aacheraum
eauber bleibt* Me Entleerung de· zweiten Kaetens kann gemeineam Eilt
der des Aschckastens ®ä*r auch getrennt von dieser vorgenommen werden«
Im er st er en Palle werden eweckmäeeig der Aaohekaeten tuad der sweite
EBSten ineinanderschiebbar, jedoch miteinander ssueammenhängend ausgebildet derart, da*· &%r Aechekaaten nur bis ca einem Anschlag mam
den eweiten Eastern herausgezogen werden kann· lsi anderen Balle kann
jeder der beiden Kästen für aich gehandhabt werden» sodaes eunächet
der Aschekaeten entleert werden kann, worauf da· Herausnehmen «ad
Bntleerem de« zweiten Kasten· erfolgt, In welcher feit gegebenenfalls
der Aschekaeten allein i& den ischeraum eingesetzt werden kann.
Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsbeispiele der Erfindung« In
den Abb. 1 und 2 1st Inx £**#*- oat ^Seitenansicht eine AueftEhrung dargestellt« bei welcher das Leitgehäuse am unteren Wa&t durch einem
Sehleber verechloeaen werden kann* Mt 1 1st der Rahmen für die
Rostplatte bezeichnet, der erfindungsgemäes eine gehäuseartige Verlängerung 2 nach untern besitzt, deren Seitenwand· geneigt verlau-
fen. Dleeee Leitgeh&use t reicht Ms car Oberkante äee Asehekastene
3. Bs die untere Begrenzung dee Leitgehfiases f BOhnäler und kür*
ear let als &«r Asohelcasten 3» 1st «in Benebenfallen der Aeche cmmöglich
geiuaeht, zumal der Aaohekasten 3 durch Ansätsse 4 des
GehSaeee f eine genaa nentrisehe seitliche Führung be sit crt. Sollt·
tar Asehekeeten übervoll sein# eo wird durch den Schieber 5 dafür
®*»©s*gt, d&sa der Asehekaeten vor dem Heraasnehmen abgeetriehen wird.
Her Ia Querrichtung bewegliche Sahleber f arbeitet mit dem rest·
artig aaegebilfleten unterem Abschluß 6 dee öehäosee t zusammen
derart, aase »eine Fl&ohen 7 dl© öffnungen θ dee Absohlasees 6
entweder freigeben, wie ee die Abb. 1 selgit oder abschließen. Bei
übervollem Asohekaeten wird der Schieber «me der Offenstellung im
die Schließstellung bewegt und damit die überschussige Asche inner·
hallt de» LeitgehSasee f feetgehfcltea, solange &«r Aschekasten
Eweoke EntleerEung sieh ausaerhalb dee Asehersiunes befindet. Damit wird
ei» Seaberhalteii de» Aßcheraamee auoh im der Seit des Entleerens
gewährleistet. Sobald der geleerte AeohelcaBten wieder eingesetzt ißt,
wird der Schieber § wieder geSffnet und die im Gehäuse 2 eartiekgehaltene
überschüssige Asche fSlit is den Asohekaeten.
Der gleiche Erfolg let mit der Außführur.gsform na oh den Abb. 3 and
4 zn erreichen. Anstelle des Abschlusses des LeitgehäaeeB wird hier
ei» Poppelkaeten verwehäet, d.h. der eigentliche Aechekasten J
wirä von einem zweiten Kasten 8 amgeben, der aber keine Vorderwand
besitzt und dazu dient, etwa über öl« Oberkante de« Aechekaetene
(angehäufte Asche beim Herausziehen de« Aschekastena aofzunehmen.
Dleate Aufnahme der Aeehe erfolgt automatisch beim Herausziehen dea
Asohekaetene öoroh Abstreifen seltene S«r Yorderwe«*- 9 dee Leitgehfiusee
2, Xn dem geiseiehneten Aaeführujagsbeiepiel umfasst der
Baseere Eaeten S den Asohekaaten 3 im seinem vorderen IaSe mit
einer Verstärkung Io, eodaas der herausgezogene Aechekesten dareh
Anechlag an diese Verstärkung Id den Nasseren Kasten 8, in welohen
inEwiecfaen die überschüssige Asche abgestreift worden 1st« mitnimmt.
Beiie miteinander susammenhäneende Eaeten werden aas Sen Ofen oder
Herd genommen and gleichseitig entleert and in eingeaohobersen Zustand
wieder eing##«t8t» Bs ist afcer aaeh aSglleh« die geseliilderte Ter·
bindang forBulaeeen, eodass leim Herausnehmen des Aschekastene 3
äussere Eaeten 8 Eunttehet im ABoheraum verbleibt und erst
wird* wenn der Aschekasten 3 geleert xmä wieder
werden tewm, AbloTb. auf diese Weise ist mit völliger Bieher«
belt «is« S&aber&altung See Aeehersoiae» verbürgt·
Claims (1)
- K ο e la Kib el ε ha us en, den 21 *2 #1949BillkreiePatentaneprtLche·1«) Zimmerofen» EeHl udgl., gekennzeichnet durch elnVieitgehäueeu) ftt> die Asche [Ewischen Roetunteraeite und Asohekarten-Oberkante eowle durehein Sreen» oder Abschlussorgan, das etwa über d«i Aachefcaift«a*\hinaueragende mbe* vom Aschekasten vor dessen Herata^enalyBe sbwwul^2.) Zimmerofea nach Anspruch X9 dadorch gekennzeichnet, Sas« da«unteren Ende durch einen jalousie« oder roatartl-Lg^ e jgern Schieb er ν ο der einen eonstigen Verschluss gegea Ämn Aachelabgeschlossen werden kann.5.) Ziimerofen nach Anspruch 1» dadurch gekennEeichoet, dass der Anchek:ecteni*)in einen zweiten vorn offenen* ebenfelle herauenehinbarem Eaetextf/elncesetst ist derart, öaee bei Herausziehen de« AsehekaeteneUkfcwe über öeesen Oberkante heraueragende MBtsirn durch dl« Voröerkante^Äee Leiti-ehäuees^kn den zweiten KastenW4b£;e-strelft wlri.#4·) Ziinmerofea nach Anspruch 3» dadurch eekennseichaet^ dee β die beiden Kästen ineinander »er β chi eb bar Eueaciüicnhängen derart, daee der AschekaeteBi?^nur bie bu einem Anschlag au· dem zweiten Eaeten herausgezogen werden kann·5.) ZltiiEierofen nach Antpruch 1-4|. dadurch gekennzeichjaet, aaee der Aechekaetea bew. der ihn aufnehmend· zweite Ea st en an dem Leitfeehäuae seitlich geführt 1st«
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