DEP0031773DA - Doppelspiegelgerät - Google Patents

Doppelspiegelgerät

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DEP0031773DA
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Germany
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mirror
mirror device
hinged
connecting rod
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English (en)
Inventor
Kuno Unterkirnach Moser
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Description

Fr, Tha I m a η η
r-iburgi.Br. PA 3 0 R fi S Q*- Q CT Γ Π
,: C..smbergA. 17b ρ 31773 3L/33.Q P. ϊ-Λα3 UOQQ y*-iJ. α.Ο U
JCur.o Moser 9 .Ingenieur·,
.Doppel β pleuel gerät.»
Dl© Erfindung betrifft ein Doppelspiegelgerätj be~ stehend aus einem Planspiegel und einem mit diesem eli^erlängerbares Gestänge rerhunüenen Konvexspiegel9 der mittels dieses Gestänges ao einstellbar ist, dasa er das von ihm aufgenommene Bild auf den Planspiegel wirft.
Es ist an sioh bekannt, sieh zweier zusammenwirkender Spiegel zu bedienen^ wenn es sloh darum handelt s Stellen im Raum einsehen 2,u können, die einer direktes iliekrieh» tung mit einer einfachen Spiegelung nicht zugänglich sind j wie dies a,B. ssutrifft für Öle Büßkenseite des eigenen Körpersβ Die bisherigen dpi©gelenordnungex» dieser Aet siiiä Jeöoch anv^riiältßisfiwäBig gross und besitzen eine umständliche Konstruktion, die es unmögllsk macht, sie billig und in Ta.Bchenformatgröese ausführen zu können, um ihnen für beästisaate Zwecke ihrer Funktion enfceinen allgemeinen i?ebr?uch zu. sichern«
ßie öohaffung eines dieser Bedingung in möglichst Weise entsprechenden neuen Doppelspiegelgeräts ist <S@r Zweck der Erfindung- Erreicht wird dies erfinäungßgensMB dadurch, dass bei diesem Gerät die beiden EusaiEmen^irlienden Spiegel mit seat ihreis Verbindiüagsgestäage in einer Form ausgebildet sinds die alle diese Teile zu öinea gemeinsamen geschlossenen Tasehengehäuse suaeißiaenlegbar macht, filne hierfür, basond^rs z«eekdienliehe Ausführung ergibt eich dabei8 venn das Spiegelgerät die Form einer Offenbaren Dose erhält, bsi der der ein© Spiegel, insh&s, der Konvexspi®gel? äeo Dorendeokel und der andere Spiegel zusammen mit dem das Terbindungsgestänge beider Spiegel aufnehmenden Magagla. 5®n Dosenianeateil darstellt« Es ist in dieser Weis® eise bauli«· eh© Anordnung erreichbar, die nioht mir wuiischgemäB räumlich gedrängt und verhältnismäßig klein ausfällt, sondern die such eine äüsserst gefällige, runde kanten»
Äussenform ergibt, %i& sich dies zeB« für ein In Tasche mitsu|Hlhremlee Oerät ganz besondere eignet ♦ Pisser Frfolg tritt vor allem auch ö-anr. ein, i?«mn meß eins konstruktion wählt, bei der das VerbInaungsgestange der Spiegel die i'orra eines teleskopartig ausziehbaren Armes bat, der unterhalb äes als Zwischenboden in der Dose liegenden Spiegels ins Jjosengehause einsehiebbar ist, Dife hierdurch erzielte einfache bauliche Form irerbindot sieb, dabei mit einer ebensolchen leichten Bedienbarkeit de; Spiagelgerates, Hinzu kommt ausseröem, dass sich öann euch noch der innerhalb der Dose frei bleibende Raum zusätzlich z»B» gur Aufnahme von Toilettenmitteln. (Puder, Lippenstift o„ägl*} verwenden lässt. 3Ss ergibt sieh damit ein in ά-:τ Tasche mitzutragendes ganz ueiisrttges universelles Toilottengerät, flas nicht nur z.B. als Baclcenspiegel Terwendbar ist, sondern zuijlaloh die fereinigung mit eines» weiteren-Toilettengerät, im angegebenen Fall also bevorzugt mit einer Puderdose und gegebenenfalls mit eineai Lippenstiftbehälter darstellte
Die JErfindun,'-* ist im übrigen mit ihren weitfren Einzelheiten nachstehend an Hand der Zeichnungen noch n&* her erläutert and beschrieben und zwar in einem Aasfüfe,-x'ungsbeispiel, das die Ausbildung des -neuen Gerätes als JSaekenspiegel zeigt vereinigt mit einer PuderdoseB Ss
Bige 1 äi© Gesa_mtansicht öes neuen Dosengerätes in stohaubildlicher Darstellung und awar in zum Mitführen in der Tasche geschlossener Stellung,
FIg* 2 cias Gerät In aufgeklappter Stellung seiner beißen öpiegel mit Sicht ins Inner© üer Doses e'feeßfalls schaubllällch dargestellt,
Fig* 3 einen vertikalen Mittelschnitt durch das geschlossen© Gerät, nach der Schnittlinie I-I. in Fig* 1,
Fig. 4 das Gerät in seiner als Jfaekenspiegel ausge» Eoge^en Stellung
Fig» 5eine Grunärisaacaicht ?,u Mg. 4# Fig. 6 als äinKelteil in rergröeserter Darstellung das Gelenks mit dein dar ausziehbare Spiegel an seine©
Verbindußgsgestänge befestigt 1st und
fig. ? eis Teilbilä eins vergrösserte Längsschnitt» ensieht durch öle Tferbindungset^lle 'der feile <ies Yer~
Das dargestellte Gerät \iird gebildet äürch eine runde Sos© 1 aus Metall oder isonst einem geeigneten Material^ wofür auch ein Kunststoff od-r durchsichtiger Merkstoff in Betracht kommt. Diese Dos© wird geschlossen durch einen Klappdeckel 2# der κ.S9 mit einem unterseitigen. Ansatz an se; ner Tor 8 teilend cc Zange 3 unter einen Riegel 4 einschnappt und selbsttätig aufspringt, sobald dieser Hiegel surfiekge~ drückt -wird, was in an sieii bekannter 7else durch einen Sohfe begriff gt-.scJaefeen kann (nicht dargestellt). Der'Deckel 2 si tat mit einem G-elenk 59 öas aine nicht miteingezelchoete AafKLaxp. feder tragt9 an einem Gestänge9 das aus dtei teleskopartig ineinanäersteckenden Teilen &r ? unä & besteht^ die bogenförmig gekrümmt sind und In ihrer zusammengeschobenen Stellung Im Dosenboden 9 liegen* äer zvieckmäBlg die gleiche Krüßamungsfori» hat und diese Gestängeteil© 6, 7 und 8 in einer psssenaen Magaslnhuls© 1o aufnimmt. Der Dosenäeckel 2 trägt innenseitig einen Konvexspiegel 11β Ferner liegt in der Doae 1 noch ein Flanspiegel 12, der ebenfalls ein Aufklappge3 eisk 13 besitzt, so öaas er ?einß^» seits far äen unter ite lieger.öeii Behalt er raum 14 sie zu öffnender AbsGhluss&eokel üienen kaß.ße
lai Einzelnen ist die Anordnung durch psssrende Ίηίχΐ der baulichen Länge äor Verbindungsteile 6S 7 und 8 des Spiegels 11 so getroffen, äass dieser Spiegel in seiner, «sie Ir FIg9 4 aargestellt, herausgezogenen Stellang dabei awangeläufig in eine Lage geführt ist, in der er sein auf· genoaanenes Bild der eingeaeichneten ff el !linie 15 entsprechend gerade euf den in der Dose 1 sitzenden Planspiegel 12 wirft. £ar Sicherung dieser notwendigen Winkelstellung de© Spiegels 11 besitgt da© Goleßk 5 einen Anschlag 16, an äem der Halt'earm 1? des aufgeklappten Spiegels 11 Anliegen kommt und dadurch Si© genau richtige Stel»
des ausgezogenen Spiegels 11 selbsttätig so fixiert, dass die erforderliche Strahlriehtung stattfindet, ohne dass hierau ein© besonder^ zusätzliche Blnstelljustierung
der beiden Spiegel 11 und 12 zueinander erforderlich ^irä« Die Auffcleppstellung äes Spiegels 11 ist gesichert durch die» wie schon ermähnt, sei G-elenk 5 sitzend© Auf» klappfoäer, die rerhlndert,, dass der Spiegel 11 elnHa|l·- pend zurückfällt, indem sie ihn Kit seinem Arm 1? fest gegen den Anschlag 16 drückte
in Fig. 5 ist dargestellt j wie mit Hilf© <ses neuen Gerätes in seiner ausgezogenen Stellung die Benutzerin ihr eigen.ee Kaokenbild einsehen Kann» i-enn sie die i3piegelan» oranung so hält, dass der Konvexspiegel 11 das Bild ihres Kopfes von iiinten aufnimmts von vso öieses Bild auf den Planspiegel 12 geworfen wird, und dort daan unmittelbar mit den Augen wahrgenommen werden kann. In dieser lsi» se ist es möglich, die Rückseite des Kopfes in seinem ganssen Utafange ©elbat überblicken zu können, indem man das Gr®r'ät seitlich an den Kopf heranführt und dann gegebenenfalls öooä nach, der anderen Seite des Kopfes uasetsitg Ute ihn von beeiden Seiten her zu usifassene Bs l^sst sich so z.B. eine einwandfreie Kontrolle der Hsarfrisur in jedem gewünschten Augenblick vornehmen, ohne dass »an dazu eines Wand Spiegels oder fremder Ki'lfe bedarf s denn der Konvexspiegel 11 gibt" ein umfassendes deutliches« wenn auch et^as verkleinertes Bild aller jener Teile dos Kopfes raieder» die sonst von der eigenen Person üblicherweise gör nicht oder nur umständlich mittels eines gröeseren Hückenspiegela übersehbar sind« Das neue Gerät bringt also insbesondere für üas Gebiet der Haarpflege einen bisher nicht gekannten Erfolg»
Die Gesttngeteile 6. bis 8 besitzen entweder runden, ovalen oder rechteckigen querschnitt, ihre gegenseitig© Feststellung in der ausgezogenen Lage wird in einfacher ?.eis© dadurch erzielt, dass die Bndstücke gegenläufig konisch ausgeführt sind, wie es Fig. ? seigts so dass sie sich dadurch beim Aussinanderziohen mit Keilwirkung si» ©her festklemmen, ohne dass es hierfür weiterer Hilfsmittel bedarf* Zum ZussiBmenklappen der Teile 6 bis 6 1st es lediglich nötig» sie zurückzustoßen. Hie fallen dann
in sieh zurück und lassen, sieh so leicht in die riaga^iahülse 1o einführen β Ihre Länge ist so bemesßen* dass sie
in .der -zusriJiaaengeschobsnen Stellung genau in den. Dosen« boden passen, und der Konvexspiegel. 11 dabei die obere Doseööffnung zuklappend schliefst, wie.flies Fig. 1
Im Dosenbodeß bilden .sich seitlich der g 1o noea frei bleibende Räume "14. Diese Bäume können ausgenutzt, werden zur Aufnahme ,.von beliebigen ferbra'uö.höstoi- Besonders .Ewecknäßig ist es aber·f sie als Behälter für
Puderyivtl. einen Lippenstift zu. verwendecj so dass des neue Doppelspiegelgerät daäurch zugleich %\xt Puderdose Den Abschluss dieses Puderdosenraumes-14 bildet,
der Planspiegel'12, · welcher zti dies im Zweck ebenfalls auf«».
klappbar angeordnet sein kann (yergl. Fig. £). Unter ihm .Hat auch noch·eise Puderquaste KLaW,. Is kOMnt auch in Betracht, den in der Dose frei bleibenden. Raum beispielsweise zur Aufnahme von Zigaretten, Bonbons~.ovägl,s;'u benutz&n* Auch ist es möglich9 die Doppelspiegeldose so· ausxubilflta^ class sie einen besonderen Behälterraum zur Aufnahme, voxi . Fuder o,dglV so in ihrem unteren. Boaenteil trägts <äasa dieser durch üakehren der Dose und Öffnen ihrer zugänglich unä bedienbar ist.
Ermähnt sei ferner, dass das Gerät auch so «erden kann, "dass der Konvexspiegel 11 leäiglioh klappt ■ ^1IrO.. Men'Ιεβηκ' dann mit .ihm ein 'gegenüber dem. meist nur ein Teilbild ergebenden Planspiegels 12 wesentlieh seres Bild' zur übersieht" des ganzen Kopfes, erfassen β

Claims (1)

  1. PA.306659-9.5.5C
    Fat α η t β ns $ ν ü e h e _:
    1„ öoppelspierelgerüt, bestehend aus pinen Plan» spiegel nnä einem mit diesem durch ein verläng«rbarßs Gestänge verbundenen JLonvexersieg&l, üet mittels dieses Gestänges so einstellbar ist j dass er des τοπ ihm aufgenommene Bild auf den rlanrpiegel virft, dadurch gekennzeichnet, dess diese beiden zusammenwirkenden üpiegol (11, 12) mitsamt Ihrem terbinäangsge&t'ange (0, ?, S) in einer Form ausgebildet sinüy die ülle diese l>ile im eineis geaeinsameiü geschlossenen Taschengehiüse {1) zusanainenlegbar machtβ
    2β üpiegolgGrHt nach Aaspruoh 1, dadurch /gek^nnzeiohnet dsss es öie Form einer offenbaren Dose hat, bei öer der eise £pi©gelt insbes» der onvexapie^el -ill), den üosonüeelte! und der andere Spiegel (125 zusammen mit üem. das Verbindungsgestänge (6, ?s 8) beider Spiegel aufnetimenaen i%agagin {1σ} uen Üoseninnentell darstellte
    3. Spiegelgerät nach Anspruch 1 und ?., dadurch sekennzeichnet, dass das trerbiuöunesg'-jstäng© die form eines taleskoparti^ ausziehbaren Armas (6, 7, 8) hsts öer unterhalb des sls Zwisciienboden. in der Dose liegenden Spiegels (12) ins 3osen.gehau.se einsehi@bbar iste
    4, Spiegelgerät naon Anspruch 1 bis 3» dadurch ge~ kennzeichnet j dass der den Dosendeeköl {Z) büßende Spiegel 111} a» dein vorderen Ende des Verbindungsgestänges (6, ?, 8} so angelenkt ists dass er die öose (1) in ©iner Klappbeweg-ung öffnen und sefaliessen lässt,
    5β Spiegalgerät naoh Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet s dass die teleskopartig ineinandersciiieb» baren Teile (6, 7« 6} des die Spiegel verbindenden Oes derart bogenförmig gekrümmt und deren Längen so &n sindB dass öie in ausgesogener Stellung άβη von ihm eis. vorderen froien 2nd© passend angeleakt getragenen Doseiideek©lspiegel(11) t^aagsläufig und feststehend gerad© iß jene Stellung brinren, in der ®r sein βufgenommenes Bild κ,,Β« bei einer SaekesspiegQlung äut den in der Dose sitzenden spiegel {1^) zurüofcwirftβ
    öeSpiegelgerät naoh Anspruch 1 bis 5» dadurch g zeichnett dass das YerbincUmgsgestänge' iß seiner
    Stellung dadurch starr gesichert gehalten ist, dass die in dieser Stellung ineinanderruhenden Endstücke der Gestungeausziehteile gegenläufig konisch ausgebildet sind, und siofc deshalb dabei inein&nder festklemmen*
    7* Spiegelgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandersehiebbaren Teile (6S ?s 8) des Yerbinduiigsgestsnges der 6piegel runden, ovalen oder rechteckigen ^usrschnitybgF. Hohlquerschnitt aufweisen.
    8* Spiegelgerät nach Anspruch 1 bis 7, dedureh gekennzeichnet, dass der als Dobendeckel dienende, am freien iSnde dee Verbindungsgestänges angelenkt befestigte Kon- ^ejrspiegel (11) an seinem Aufklappgelenk (5) einen Anschlag (16) aufweist, durch den ers insbes. mittels einer Äufklapp tea&T, in jener" bestimmten Winkelst©llung fixiert ist, In der sein Bild gerade auf den in der Dose sitzenden Planspiegel (12) geworfen isird»
    9« Spiegelgerüt nach Anspruch 1 bis Sj dadurch gekennzeichnet s dass sein Gehäuse zugleich als Puder~behälter ausgebildet ist, f .r den z,3, der in der Dose liegende Planspiegel {12} als aufkleppbarer-Deckel dient,
    1ö» tJpiegelgerät nach Anspruch 1 bis 9, «Hdurch gekeniizeiclinetj dass der Planspiegel (12) und der Konvexspiegel (11) naeh der gleichen Seite der Dose aufklappbar angeordnet sind β
    11. Spiegelgerät nach Anspruch 1 bis 1os dadurch gekennseiöhnetj dass der in der Dose (1) frei bleibende Raum (14) zur Aufnahme von Tcilettenaitteln oder anderen Ver» brhuohsmitteln (Puder, Lippenstift, Zigarettaa o.dgl,) nutzbar gemacht ist*
    ?etentanvȊlfe

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