DEP0031583DA - Aufzucht von Kulturpflanzen ohne Boden und Anordnung zu ihrer Ausübung - Google Patents

Aufzucht von Kulturpflanzen ohne Boden und Anordnung zu ihrer Ausübung

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DEP0031583DA
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English (en)
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Paul Betge
Oskar Dipl.-Kfm. Bornheim
Original Assignee
Betge, Paul, Köln
Bornheim, Oskar, Dipl.-Kfm., Köln
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Paflm 48/185
Basal B β t g s# ,iSlsSl EU&ler SfcsaS^ 75 b Sing £0
ä bereits ela# leüi© ircsa TerfalsE^a bekaanfc
al® siiäi Bit? &©3P Anfzodh.tr τϊα Pf der BikrXSgnagen 1st*
gewesen,» "bed den«a masa
f UbM söS«3? els©r gewissen 'Asj&aKt vism
I%QS]päi©r
Stoffe Jaotlg mssren* xm ö©tt ©iae ©msseieiysad« Irailirss© s& slsiiexa* Bas 0o@enmmt«BL Sfew&naCLmMea&m ist
MÄeine Aasalil Tesa ¥«rse&iag@n gesaeht w©3?i.eiis ge— denen JEm^ eise eadtobXlEaie iaisaiiX ^023,
jeweils igla© saoiieaie Sosamaensetraosg. der fSr 4ie losssg zasaisiie2^©stelli3«ai 1st«. JLber mfflsii la 4es
Mit den aijgegebenea Srasästisffeo. izsd. Bar alle Fälle gatrreffeiidea p
das Auf finden der richtigen Eelati&s der einisel~ neu Stöffverbindungen, das IoaenverihsLLtnis and di© Einstellung der Lösung t insbesondere aber ihre sta»·- dig© Überwachung nicht einfach und kann^mar *ron geübter Hand tmter iuhilf enahme chemischer P£üf aisga-
und bei siemlicb, wgitgelieiideje Eeimtnis der vos'geiioinmeii w^rdas.« Aus
Grunde haben sicJi die W&$se3?:fcultU3? aur Auf aueht von Pflsnzeas die ilia? verwandte Hes- und SandJcültuz· und die fcoskultur in der Praxig bisher nic&fc durchsetzen könnea*
Der Torlitgendea Brfindoi^; liegt nun die Aufgabe $&- gründe f unter Terwesdung mögliclist wenig kostspieliger and in der latur vorkommender Stoffe, die also «duos b©sOK.derea Gewiiamngsprosiess jaicht bedingen und ohne chemische überwachung verwendet werden können, neue Mhrlo eungenV iomeneu® Anlagen
Man hat nun die Abwässer aus menschlichen Siedlungen in einem besonders kurzen Gärungsproaess umgearbeitet und in eine fast geruchlose lährlösung übemihrt9 die ohne die geringsten Bedenfeen und ohne Belästigung der Umgebung auch im Freiland benutzt werden kann» Dieses si© wH>lner Terfa.hren1'* bezeichnete Aufberei~ tungsYerfahren sieht ein® erste Behandlung der Abwüssea unter IfUftabschluß vor» In dieser Terfahrensstufe anaerobe Bakterien in "Tätigkeit, scheiden
Schwefelwasserstoff ^
Schwefelwasserstoff» Methangas usw* auss die aufgefangen und unschädlich gemacht werötem können* ohne zur Belästigung zu führen und sersöt®©n die rorhandenen organischen Stoffe* Im zweiten Terfahrenssßhritt wird daB so "vorbereitete Abwasser einem luftstrom möglichst stark ausgesetzt9 sodaß in diesem Φ©11 aerobe Bakterien sur Wirkung kcsru&en· können und einen C&y&ationsproseß einleiten» am Ende dieser zweiten Stufe liegt anstell« der für die PflaaaeaBwht un-Abwässer ein v®2?go2?snes und "rorrottetes oi»? das mit nur gerisgea Gemoh behaftet und fröi Ton jeglichen Feststoffen ±Btt die sich z\m grÖBt^n Teil schon in der eisten Eansaer abs@t2en? eo~ w#it sie nicht ehemisch-biologisch umgesetzt wurden. Der gesamte Herstellungsiproaeß geht innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne von etwa vier bis sieben fagen Tor sichg sodaß die Anlagen zur Herstellung des Biogwassers nur wenig Baum beanspruchen»
Bignet sich dieses Yerf ahren schon &&2ttf um in der herkömmlichen Weise unschädlich au machen und um es im RieseIfeldenMFerfshren als Terbessertes $ungwasser zu benutzen^ so besteht die vorliegende Erfindung in der 'Srkenntniss daB dieses Dangwasser als iJShrlögung fouifr und. der Klans© ohne weitere Terdünnungen b^sw* Eonsentratiim mit oder ohne fremde Zusätze dargereicht werden soll» Is l&ßt sich also im Bahmen der bekannten unter dem Begriff Hydr susasmengefaßten Pflansenkultugferfahren» d^h«
j der KlesKSand-'Kultur, der Mo©skulturf
des
des Tfia®El3S-Beslee«limgsF-&i?fs3xr©ns and glinliciien beamtzezw Die gusssunmeas^tzmjg and KemsfeataraAcLoa des Bmsgmsgers 1st afimlicfc so geartet « &aB die dieser bekamrfees und ausnaismsl©s salt künsds
arbeitenden Terfafcrext In Tollem
gewahrt bleiben w&ä die Jänfcas&gs bsi ?erwenÖ&ng des DsngWBusse2?$ ntolit gesclifflälert wenden» la ä&a aber dl© gea^o^eaVerfahreii darch die des Dui^wasissCTrwiseSillcii vei^eiuf aeltte* da ohemlsclie ObeTsmefeang d©* MlüalSauog Eieto? nötig l Mb 1st lödlglicli fesfeBUÄfcellÄa, wie oft die Jfghrlömng «mgewälat we^de» kaimj ekfe sie la Iteem Hilrrg©«- halt so weit gesßlrroäeJat 1st, daB sie jaa eiaaea? Föa?d&- raug des Bflönseawaelistmas ixiaht melo? wenden kaim.* Dlesö ?eststellung ei?gibt adLeh
eii?m,alige Srfaiirrag 12nd wii?d dsmo, beim lau Sß«! Anlage bsjTücksiclitlstj ohne la F 01® umt weitexwi über^racäiEng ödea? Biast©l-- ®3l bedürfen^ Im allgemelsaa ist ab&i?* fall© ßGlöh« A&lag© Übeaihaiiptr hes^estellt wi»dt d#li» als© falls, wi@ dies tmbedingt erfoirderlidb. ist?, dl© In UsT JüLfaö
, der Aafall roast Ikmgwassea? s© liocfe, daß
Fällöa Tcaa eimer towäXjsm§ d©s wad einer Wied^weweadimg dej» g^^aat
eines feilstromes abgepaiiea wenden kacrm, kmEm das €b©2*s©Mssige BimgwasseÄ dei» Bodenkultur als aasStsillahe Büngus^g imd
werden·
Bs sei as äiessE Efcell« bemeÄfcf AaB der Bau 8t«dLsfag abteaagt» dal aber $ws3d?istj3i «la»
stets vmäumem s@la ntal» &# W foge&NtaGodL te XIBt sieh sieht aofbes^itetea?
aas tlerisshen SafÄuHseaf «is
asw. öiine weiteres mit T®uweiaäÄt odey öH©la t ttoSL ss lassea giöh sQg«q? wobsp Abwässer Inlaffiaiiellep 1st
sieh teuw©i*tisas 5©äoch l^ngtr Sles
äiessa? Ifewassea?· ab ^ als ia gen Fall sa bearSöfcgicihtigen ist»
Ist äuawsh die Terwesiiiaag des Bangwassers
iaftlielaeK !erfahren, getant iad©#esa als Irfladusg Tej*feesse»i3ag« Sim
di© feisfe«3?igea Terfatoea imwiirirsel^ftliöii wsa?@a tuaö. sicJfat, 33l«siit eisfuteea k#22«i?et% ißt Bimli-eli isjEla su li3Liek»ö.f &aB* si>geöe3a©a von der Heap» der ffbeiwaeliuiig dea? Satelösixrig* smtim irsja der der fern iaStigea ufe^swaeiuiijesvoswiislitu^ea üad des ©2*f öTderlictea g^acämltea Bg»ss®alsf mush der Be«*e selbst
war» lan Mt ties© Beet^* söaelt es sieh im sälft Wasjse3?kalttir hasäelt^ jsim feil ia Hoiebeeken gsesfefit»
Diese
Bi«©e jb&trfeen aar eine küsse üefoens&aaei?* Maja hat Moken aus ffianststela
SS hülse Aalagekostren erf ör&erten.» lam last soKLleB lieih TQ3?geBclilagaat ein Bärulisie&exu köstfearoa? Sate-
ia des Bodea darcli adsciieniegea τοπ olieii za Terliladeam* AucIj, d«3ÄTi?lg© » weim sie in g^oBen Balmen angewandt kostrspiölig und zaisa gegea aeshaniselie sekr en^flMlich; Oft vtisd diase Bnpfiaaälicbkeit als
3i betraclatat, well äie die üjweatoag iron Hack©ns
sig aa©3aea, Bei der Aufarbedtni^ &©» lsi? iEulsssea eiase aec&saigßke Beaiaspraclaiaag uieiit xg so&aß die fgsLetismig des
die d^na im» sötee^ au ba&al»8Ä istt Isdcäit? »α
Tor allem dam^aEfcamgbKr siad* weam aaa
feilfe xö sÄa£fenf daß die isölieseaäe awisöliea dem eigaatlieltea B@et Jana de® (a*Bw jaatusiiisheia Bodsa) aas fmx* liefern o&®3? dera2?feigen aaatSrlloih. τηοα&ΟΒΒΒβζιάβιι stoffen g^t ΒΙφΰΒτ wade tie Änroiaiüxig dieses littelf für ame i«a^©iai,geiid M g«iateliA e^aehtet* Scst die
gab fersslaöso^ zu
bei dsm hohen AsfaH fcatim wese&tlie&t siaät maß. don id^söhaftliekeii lr£©lg der Jbälag© in keiser leise gefährden· Stern hat sidh
bei etea» BenutBixag und de
dea? erfialungsgaaEBes B$ei3« mit feicliij Taeratisge stellt j AaB die and i±a?e psaMrigelie BraueliisaAeit! 1ä so sisd9 dal aue& bei
keine Bedeakes g©gea mSBen Beete bestielisii* 1st also sin derartiges Beet söhr wohl auch mit den "bisher beteimifestt kßngtli<Äsa latel&smigeii ®& asu. Stellen am bessMcfcent wo di© J23?Keogö2@ von ser nldrb mSglicii oder ©rwünselit isi<*
Baa d03? Be«t© 1st aonoielw aenM>ar einf aeäu Mbxl Mbt Ku^ dem Bodeas TQ2?sagsweifiö mit dem befalle, eine Molds βά& im4 stampft Al© ge«Ete ch.e eisselilieBlidi der Sauäea?1 mit «ia«p Ssdmrer&e* Φ«η9 SelM ©der i
dieser
rnaa eine sa sich bekannte FüXlüög ein,» Sies®
B2?ahtgefleckt alt angelegter ff3^®er»ßM<iht aas
©der glmlÄiestelae^ ?©i«ögsw@ise soll Ausfüllung des? Saide im lal3B©m der JSSg-* billiges öjad Öpfelieh. TO2ä3ÄEElea©s FöHmagewühlt weMea, 24BB Bau,^ E2?etaeB^ Zi®gel~ eins» düfmea laflage ψ&α f csest»
oder tesgleietea* In Se^ $I&© eignen sieh amelx die aus d©3?
mmg aufbereltöiieai. färüsm@j?abfSXle* S&® so trete Bs©1? wird nun mittels Du3ä@w&ss©3?t mit oder ritaie 2ueat2 von weiteres Ätosa3.Ä«a
| usä swar SHtwade^ im Wege äer B&j?l©i3©lt2iig# der oder du3?cb.
sine deiarblge Aasbiiamsg decr Beete 1st ®e ma erstmalig mögHcii» die
eaoh. auf groBe Feldes aasziadeimea* Diese
Möglichkeit bat bei Anwendung ü&T ilb&2*hattpt sieht
Im HachsteheafeB seien awei aus äenen sioh dea? Brfols de» tfiawanfflteis sa3ilenmi£ig ergibt« ffebelle 1 seigt den G@hEO.t aa
je lüteae fassen ia Sa?ainsu
wtiri® edxi Wasser^ferbraiieJi you SOO 1 3® der Bsv01ke;mmg ttnä Tag
Art des ikEUBördak·«-
G9OIS
Ab-(vei?gO
nes und
tabelle 2 j»igt demgegenüber Wert® 9 die sieh daua&s eigeb©·^ HaB $,©ay
fall
fall lediglich 60 1 je Kopf der Bevölkerung und f ergibt.
Art des Amaniafc- ^1, üesamtphos-
Abwassers stickstoff aäA1 phorsäure
Boh-Abwassey 0,042 Os043 O1026
Umgewandeltes Abwasser (vergöre·*
mes und verrottetes Dungwasser) 0*107 0,082 0,043
Die mit diesem umgewandelten Abwasser gemäß der Erfindung gezüchteten Pflanzen ergeben in der aaohste« henden Tabelle 3 aufgeführte Ertragswerte*
Durch- Irtrag gern* Vielfache Vielfache Schnitts- Erfindung n, Becker- g.Iullertrag p* Dillingen versuch
Rotkraut 5 1 η Köpfe, 27,5 kglöpfe Il 5 S75 22,oo
Weißkraut 7 «t 19*2ί 2 »71 11,oo
Wirsing 3,5 t; 16S5 S* 4 125 18,84
Kohlrabi 2 » « 12,5 « »t 6 ,62 25,oo
Tomaten 4 η 22,5 ti 5 S4 22,48
Porreü η st 4,2 η 1 5,6
Bohnen 0,8 η Il 2,5 ti m ,0 12
Sellerie I 2 « « 8 « 4 ,25 16,0
Sellerie H 2 12 %l ; ti 6 25*oo
Die in Spaltt 3 aufgeführten Werte g©be>» dabei das Vielfache des fiJrtrages geiaSß der Erfindung gegenüber den Hoinaalertra^swerten nach Beeker-DillIngen wieder, während die letzte Spalt® das Vielfache gegenüber deia üfullverauch angibt, bei dem auf der erfindungsgemäßen Anlage, die also keinerlei Humus enthält, lediglieh mit klarem Wasser berieselt wird.
Wi© aus diesem Hüllversach hervorgeht, wea?&en auch bei Anwendung der !rf indung ahneTwaiteres die Werte erreicht, die mit den bereits bekannten» abej? lußerst kostspielig arbeitenden Anlagen erzielt werden, nia-Iioh das 25-faßhe des Hullwertes«
In der beigegebenen Zeichnung ist ein© Anlage gemäß der Erfindung im Aasfiihrtingebeispiel
Mn eisern leicht abfallenden Qelände i ist eine Planung in der leise vorgenoiBmen, daß der gewachsene Boden 2 mit Gefälle verseilen and gegenüber dem Ausgangspunkt 3 vertieft ist. Mm. unteren Ind© des FsI-* des 4 ist eine Sill© 5 ausgearbeitet* Da© gesamte feld 1st dann mit einer Iehmsohlfitet? 6 von gnm®. 5 StIÄe aasgestampft; und danaoh mit ©in©r TüllBö& yon Srümiaersoliutt feiner Köamong angefüllt« Am ob©reü Bande des Feldes ist eine weitere Sill© S vorgesehen* die ebenfalls mit Lehm auegestsmpft ist usd drareh die das Dungwasser sagegeben wird· Sie Öteeuka&t* 9 dejf Scheidewand 10 zwischen der Mile 8 mod S«®l esigentliehen feld kann dabei in karaen Abstintas, mit Sinkerbirngen versehen sein, durch die das IMagwassej? in das Beet übertritt. An der unteren Uli« 5 des feldee sieht das Bangwasser ab land kmm gegebenenfalls in ein weiter darunter befindliches J*eld gegeben werden, evtl. xaäsei! Zwischenschalten, eines S^lssh und unter Ziag&be frischen Düngwassö3?s h$m* Sakrlosungen*
Ansprüche

Claims (2)

  1. ¥er$endung von anaerob and aerob vexgorezföxi und 3*oti?0t©B laiirXoauageiij die dureit Il^anflluag von Haas- und st ILdti seilen Abwässern nach metotlglgem öuLrckfließen vos Sä3?~ und Bellifttu^akammeam (Eölaer Verfalrceii) gewonnen worden eis.&8 ga^ Aufzucht τοώ olaja^ Boden, iusbeeondejee zur Durchiron Wasssrkultais-„ EIeS^1 Sand-lul1?ui?y llooslcultua?- and älmxLiciiea
  2. 2) isolierBchioht 2ur Dua?olifül3ruiig der ?©rwe»äU3ag von
    gemäß Ansp3?uoh 1? dadurcli g Φ k e n η inet, daß sie aus Srdes Τοη$ Lehm oder was^eruiidureiiläßsigen Naturstoffen odes? ?ei>derselben gefoxmt, iß den Boden ®l33gel&$- &BU und gögebeneiafalls alt Gefall© wrse&en sowie an eine Saiaiielriim© oder «grube augescbloseea ist·.

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