DEP0030802DA - - Google Patents
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- üjiirprtich
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Description
Resonanz elm W für Drehgestellfahrzeuge·
Schnelle fahrzeuge, insbesondere der Eisenbahn, werden nit Drehgestellwiegen
ausgerüstet, ma die von den Mdern herrührenden Stöße
und Schwingungen möglichst m unterdrücken· Solche Wiegen sind bereits
ait ÖldSmpfern ausgerüstet worden, um ihre Schwingungen au
da mpf en# Flüasigkeitsdaiapfer haben jedoch den Kachteil, daß sie die
weiche Verbindung mischen Rad und Wagenkasten» die eine Wiege darstellt,
für kleine Seitenbewegungen hoher Beechleunigung unnötig
starr machen, raeil die Flüssigkeit^aem Kolben nicht schnell genug
ausweichen kann· Der Wagenkasten wird dann unangenehm erschittert.
Andererseits erfüllen die Öldäapfer άοπ Zweck, möglichst zu verhindern,
daß der lagen zu 'tanzen" und am Drehgestell zu reißen beginnt.
Die vorliegende Erfindung ist ein® lieBoiianzschutseinrichtung für Drehgestellfahrseuge,
die durch Plüsaigkeitsdimpfer ein Aufschaukeln der
Wiege ns cn windung vermeidet, indem das Kacheilen dar *vie_e hintor der
itadschwi/!,jung gestört wird, ohne daß ruckartiges Einsetzen der Dämpfung
den Wagenkasten erschüttert· Die eriiadimgs^aaäÜe Einrichtung
ist rekenniseichnet aurch eine solche Ausbildung der Flüssigkuitsdiimpfer
oder ihrer AnlnaiaHigsvorri0htui|gf daß die Drehgestellwiofe in ihrem
normalen Pendelberoich üb ihre Mtteila&e annähernd frei ochrnjirt.
Unter normalem Pendelbercich sei dabei jener verstaüaen, in dem die
Die Erfindung ist in der £eicLnung beispielsweise veranschaulicht.
In Abbildung 1 bedeutet 1 die Wiege, die in dan Punkten 2 und 3 aufgehängt
ist und zwischen den Anschlägen 4 und 5 sehuinc t. β und 7
sind swei gleichartige Flüssigksitsdämpier mit Kolben 10 bau. 11, die
vermöge eines Ventils ¥ in einer liLchtuug durchlässig cind. Eier ~i keidie
halben nur als Dämpicr, me:±n sie von der Λ&γ;& uozogen ciiid.
Umgehungs^aäie 8, 9 machen die ikolbe. in dem der "liege benachbarten
%liiiderteil unwirksam. Dargestellt ist die liegenbeuog-ung, die dorn
star1: aiiLi Gßogenen Pfeil 12 entspricht. Der llüi>sit:!ieitsa:kipici ,G
Lic die is e uc ircieL. bein iii_ ia\c.^ _au, -S^ euildot diircl*.
Pfeil 15» erreicht. Beim Rucks chwingen henant der Dämpf er 7 auf dem
Schwingun^pfad, den der stark ausgezogene Pfeil 13 zeigt. Die üeitere
Sohmngung nach Pfeil 14 ist meder frei. Offensichtlich wird auf diese
Weise stoßfrei der dem Erreger nacheilende Takt gestört lind so die
volle Wucht des Anpralls an die Anschläge 4, 5 nie erreicht. Ein Teil
der Schmn^Tingsenergie wird durch die Dwspiwng verzehrt, sobald die Ans.
schlage das Gebist der Pfeile 12, 13 erreichen. Die Dämpfung setzt
dann im jeweiligen Ikakahrpunlrfc unnerJüeb ein und endet unmerklich.
DuroL die Mittellage 20 schwingt die Wiege 1 unbehindert, Bei heftigen
Stoßen, z.B. an Sßüienenweichen, perüelt also die ülege aus der Mitte
leicht aus, weil eis rdcht wesent3.ich ^edäapft ist.
£in anderes Ausiuhruxvrsb ei spiel ist in Abb.2 ^eseirt. Eier wird
ein schwacher ßtoß in Eaui' ^enommen. Die Dämpfer 6 tind, J7 sind über lose
Eoloen 18, 19^in Hülsen H^ , H£ aat Drehgestellrahmen anjelenlrt, so daß
sie erst eingreifen, wsim dio Wie^e dem ^ejjenuberl ■» «^onden Ifokehrpunlrt
nahß ist. Ia ^ezeiciineten £all sohmjirt dl©- Ee:9, länge Efjsil ITand
ra.rd tlarch iieii ia&Lb&ü lü g©bremst^itia Gebiet um aio Ldtteliare 2O1 wo
die grüßte lebendige Energie wirkt, wird das Einsetzen der Däsipfunf;
vermieden, Längs der Pfeile IS* tmd 19' bewegt sich die üie.-^e frei,
^eil der ^eao^ene Dai&pfer in seiner Hüljie noch keinen '"i&erstand findet,
röhrend der andere, τοη aar Stiege {joschobene, durch ein Ventil V
entlastet ist· Sobald ein Dämpfer in seiner HtUss WÜ3rstand bekennst,
erioljt ein Stoß, der durch Federn F in den Hülsen geiailderi; werden !sam
Für beide AuaiuhruBgsbeispiels ist der Ersatz sweier Flussi^keitsdämpfer
durch einen einzigen ait ungebohrtem Kolben möglich. Die Ventile
V sitzen nach Abb.3 in Omfiiiirung-slmnalen I, II und haben ihre Durchlaßriohtung
von der Mitte oder un. ihr.
Claims (1)
- Patentansprüche.1. iteßomiizsdmtseiiirichtuBg rir dxai^estellieaiTzoiv-e mit ."!" si^bcitsd wviem snisclien ""Ie1Te und Dreh "^ßtellrah^en, ^eleiinder ilnssi^lreitsdacipiGr oder ihrerPendelbereidi om Ihre Ilittellag-e^iniiiherud irsi-if iiacli üJiirprtich I1 rakenDSaichnet oiirch Ifei~"hriuir siiarMΛ einem Teil der3. EinriahlrrB£ jiacli aiunmca 1 öder 2t ,73l.011nzeieh.net durch eine mit Leerrt-ui» vpr^aUexu», \ ora«^weife gelederte AJilöita*ng vier Dfimpiin iriisir nach /.iispmaU 1 oder den iolreiumi.. ^ednreh Yeroi/dgung zweier Djimpisr in eine?« 'UjHwL
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