DEP0028729DA - Elektrischer Druckknopfschalter - Google Patents
Elektrischer DruckknopfschalterInfo
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Description
Patentanwalt
Dipl.-feg, Carl Stoepel u,. i: * r α γ j, η Π ξ n
(22b) Landau/Pfalz i.A.-' ? UUUh ΊΗ, / .υϋ
Am Schützen hol"
Tel 3000
Tel 3000
28. Dezember 1948
Walther Hattersley„ Kopenhagent Dänemarks Frisjen·
borg Allee
"Elektrischer Druckknopfschalter"
Die Erfindung bezieht sich auf eiae Verbesserung an elektrischen Druckknopfschalteinrichtungen von einer
Bauart mit einer Ansah.! γοη gleitbar angeordnetes linstellteilen, die so eingerichtet sind* dass sie abwechselnd eioe
entsprechende Anzahl von elektrischen Schalters einstellen UBd von defien jeder abwechselnd durch eines besondieren
Druckknopf steuerbar ist.
Bei Druckknopfschaltern der erwähnten Ärt werden die linstellteiIe gewöhnlich jeder von einer besonderen feder
gesteuertf die beim loslassen das Mastellteiles» äies©r betätigt wurd^um dea von ihn gesteuerten Schalter
zu schiiesseiis eine Hückholbewegung des liostellteiles in eineÄusgaagsstellung bewirkt» -Diese Bewegung wird ruckartig
von einem festen Anschlag abgebremst. Der heftige Schlag des Einstellteiles gegen den geaannten Anschlag verursacht
ein unerwünschtes §eyauscii und führt leicht ze einer mechanischen Erschütterung von feilen des Hadio-Äpfängers«
in Verbindung mit freiciiea der Drückknopfs cha It er in erster Linie beautst werdeo soll. Diese Erschütterung kano einen
schädlichen Einfluss auf den Impflager ausüben.
Der Zweck der ¥orli@genden Erfindung besteht darin,, das genannte ruck artige Äbbremsea zu verhindern. Zu diesem
Zwecke wird die genannte Feder, die als Schraubendruckfeder oder als Feder von U-förmigem Querschnitt ausgebildet vierten
kaans erfindungsgemäss in ¥orgenannteii Zustand zwischen zwei festen Anschlägen aDgeordnet, di© in besonderer Beziehung
stehen zu zwei weiteren Anschlägen, die an dem Einstellteil oder auf einem besonderen Bauteil, der den Einstellteil mit
seioem Druckknopf verbindetf angebracht sind, sodass die bei-
deo. Enden der genannten %der sieb an gegenüberliegenden Enden eines Seialitzes in dem Einstellteil abstützen oder
intern erwähnten besonderen Bauteil, sodass ein %cle der Feder zusamme« mit dem Einst eil teil verschoben wird, wenn
dieser betätigt wird, um den von ihm gesteuerten Schalter zu schliessen. Dadurch wird die genannte Feder gespannt,
sodass sie, wenn derJBinstellteil aus seiner Lage freigegeben wirds in der er den genannten Schalter schllesstj
deipinste 11teil zurückbewegt, bis das erwäJinte lade der Feder von einem der festen iiderlager abgefangeo wird, worauf
dann der Einst eil teil durch die ihm innewohnende Trägheit die Rückwärtsbewegung fortsetzt und während dieser
bewegung das andere Ende der Feder mitnimmt. Auf diese Art und Weise spannt sich die Feder wieder und die Rückwärtsbewegung
des Einstellteiles verlangsamt sich/und er iArd ohne irgendwelche Stosswirkung abgebremst.
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch sie erfeieIten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung ies in der beigefügten ^eichnuigdargestellten Ausf uhrangabeispiels der neuen Schalteinrichtung,
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und in teilweisem Schnitt eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Zurückholen
des Einstellteiles eines Druckknopfschalters in seine Ruhestellung.
•Pig» 2 zeigt gleichfalls in Seitenansicht und teilweisem Schnitt eine abgewandelte Ausführungsform einer ßiickho!vorrichtung,
bei welcher die die Riickho!bewegung auslösende Feder eine ¥-förmige Blattfeder ist.
In fig, 1 bezeichnet 1 einen verschiebbar gelagerten Einstellteil bei einer Druckknopfschalteinrichtungj beispielsweise
UM» abwechselnd verschiedene Drehspulen eines Radioempfänger in die Äbstinmkreise desselben einzuschal*
ten. Der Einstellteil besitzt je eine senkrecht angeordnete Metallplatte, die so beschaffen ist« dass sie mit dem beweglichen
^eil eines elektrischen Schalter verbunden sein kann j der bewegliche Kontakte 20 besitzt. Dieser Schalter
kann von jeder beliebigen geeigneten Bauart«--seift und ist so beschaffen, dass er durch Verschieben des .Einstellteiles in
Richtung des Pfeiles in *'ig. 1 geschlossen werden kann. Im
besonderen wird der Ilastell teil aus der Stellung, die in Tollen Linien in ^ig. 1 dargestellt ist, in eine Lage gebracht, iß der eine an einer Seite des linste11teiles vorgesehene Hase 3 diö Stellung annimmts die in gestrichelten
Linien 3' iß tig» 1 wiedergegeben ist uod weiterhin la eine Lage, in der der Einstellten durch eine Verriegelungsklinko
2 gesperrt wird, wobei eieren Ausbildung und Betätigung nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung ist. Die
Sperrklinke 2 wird aus ihrer Verriegelung hinter- der Nase 3 auf öea Einstellten ausgerückt, indem sie von Hand am eines
Zapfen 4 verschwenkt wird·
Der Einstellteil 1 wird aus der verriegelten Stellung mit EiIfe einer Schraubenfeder 5 zurückgeholt? die in einer
im Einstellte!! vorgesehenen Aussparung 6 untergebracht ist, wobei äicfa die Enden der Feder an gegenüberliegenden laadungeteilen
7 und 8 der Aussparung 6 abstützen» Gerade gegenüber diesen genannten JTlächeß sind swei feste Widerlager
9 und 10 angebracht, wobei diese widerlager als Schienen aasgebildet seiß können, die li-förmigen querschnitt haben
und von denen jede mit einem Schlitz ausgestattet ist, ia den der Einstellteil geführt wird» Wenn der Einstellten
di'S Stellung einnimmt, die in vollen Linien dargestellt ist, dann legt sich jedes Eaäe der Schraubenfeder voll oder fast
voll gegen je eir*es der festen Widerlager, 9 und 10 an.«
Wann derli'dnsteilteil in oinerHichtung bewegt wird, die durch den Pfeil ia Fige 1 angedeutet ist» dann wird die
Feder susaimnengedrückt und kurz bevor diese Bewegung beendet ist, wird der Einstellten selbsttätig durch die Sperrklinke
2 verriegelt. V/enn die Sperrklinke ausgelöst wird, dann wird derEinstellteil unter der Wirkung der Feder 5 zurückgeholt
and wenn das rechte Ende der Feder, siehe Fig* 1, während dieser Bückho!bewegung das feste Widerlager 10 erreicht,
dann wird die beschleunigende Wirkung der Feder 5 auf den Einstellten aufgehoben* ^u gleicher Zelt legt sich
die Fläche 7 der Aussparung 8 gegen das entgegengesetzte Ende der feder» wodurch diese während der sich fortsetzendes
Eückholbewegung decEinstelltenes 1 unter der Wirkung der Trägheit des genannten feiles zusammengepresst wirdl Dieses
Zusammenpressen der feder führt zu einer Dämpfung der sich
fortsetzenden Huckholbewegung des Sinetellteiles und so eiaer Abbremsung^ohne dass eiae Stosswirkung eintritt.
Die in Pig* 2 gezeigte Ausführungsfora unterscheidet sicii von der in Fig. 1 dargestellten dadurch, dass die
Feder 5 i» wesentlichen als u-förmige Stangen- eier Blattfeder ausgebiiäet ist, die la ihrem Mittelteil auf einem,
festen Träger 11 "befestigt ist, indem zum Beispiel einige JPederwindungen einen Bolzen 14- auf dem träger umlaufen ,während
die laiea der 'geaaaateD leder durch einen in angeordneten Schlitz 12 iaiacteeJagreiieiis der in einer feststehenden
Sciiieae 1$ angebracht ist, die quer lör Bewegungsrichtung ies Einstellteiles angeordnet ist, und ferner hindurchgehen
ctareii eiae Aussparung 6 in eiern Einstellteil 1 »ad diircii einen Schlitz 15 iß öem beweglichen Schalt©rteil
Die Aussparungen octer Schlitz© 6 üo<3 12 sind so angeordnet» dass die Bnden äer Federn an entgegengesetztes, Flächen
der beideo genannten Ausnehmungen oder Schlitee aaliegec oder fast aalieges^ wenn der linst eilteil sich in seiaer
ia Pig.2 geseigtea Ruhestellung befindet.
feari döx* Blast eil teil iß der· Richtung bewegt wir^» die durch de» Id Fig« 2 kargesteilten Pfeil angedeutet ist,
um «Sea Schalterteil 16 zu verschieben, daan legt sich, die Sperrklin&e 2 hinter eine las® 3» die auf dem Einsteilteil 1
angebracht ist und hält diesen in der ^teilung fest, ia die er gebracht worden ist« Zu gleicher Zeit wird das rechte
Indes der Feier in fig# 2 in der Bewegungsrichtung gebogen» wäteead das linke Bade der Feder in fig. 2 in der Stellung
verbleibt* die -3H Fig. 2 gezeigt ist, das heisst in Ablage gegen eioe üw ^"",«chen in iea Schlitz 12 oder Schiene 13·
Wenn die Speirkliake 2 die fase 3 freigibt, dann "bringt die Feder 5 den linstο11teil 1 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung
surücks dadurab dass die feder aas ihrer zusamiieBgepressten Lage wieder in die -Lage Zurückfedert, die in Fige 2
gezeigt ist. fahrend der darauf folgeuden fortdauerndea( McMio!bewegung des Einstellteilest die durch die ihm inc©-
woimenä© frägkeit -veranlasst wird, legt sicä die äinttre Fläche 17 der Ausnehmung 6 gegen das linke Bade der fader ia
Fig» 2 und sieht dieses lud© mit, sodass die-Peder die Rückho!bewegung des Einstellteiles detopft und ohne Stose» beewe
Ruck abbremst.
Bureii richtir;© Einstellung der F derspannung ist es möglich sii erreichen! d^ss die Torri cutting praktisch
otoe Jedes δ era use & arbeitet»
Claims (1)
- GA1' M) ijH'WuJiι!M) ijH'WuJiι!Pa%β,Μ t a a sElektrische Druckknopfschalteinrichtung ait einer Anzahl von verschiebbar gelagerten Teilen, die abwechselnd eine entsprechende Anzahl elektrischer Schalter einrücken und die abwechselnd κit Hilfe von Druckknöpfen betätigt if erden j dadurch gekenn zeichnet, dass in ferbindung mit jedem linsteilteil eine schrauben« oder U—förmige, den Einstellt eil nach Auslösung aus seiner Arbeitsstellung zurückholaßcte Feder, in gespanntem Zustand zwischen zwei festen Anschlägen -angeordnet ist, die io der Bewegungsrichtung des 'Einstellteiles in einem gewissen Abstand voneinander and in Bezug auf eine ia Einstellteil oder in einem diesen betätigenden Bauteil in der genannten Bewegungsrichtung sich erstreckende Ausnehmung derart angebracht slnd9 dass sich die Inden der betreffenden Feder an gegenüberliegende Flächen der Ausnehmung anlegen, sodass ein %de der genannten feder, wenn der Einstellteil gegen die Spannung der genannten Feder betätigt vvird, um den mit dem S teil verbundenen Schalter zu schliessen, mit dem teil zusammen .verschoben wird, um die Feder weiter zu spannen, sodass die Feder, wenn der Einstellteil losgelassen wird, letzteren zurückführt, bis die Entspannung der Feder durch die genannten festen Anschläge beendet wird, wonach. der ßinstellteil unter dem Einfluss seines Beharrungsvermögens seine Be?jegung fortsetzt und dabei das andere Eade der Feder mitnilamt, die dadurch erneut gespannt wird und folglich die Rückho !bewegung des Sin st el It eJL Ie s dämpft und sie ohne Ruchwirkung abbremst«,
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