DEP0024642DA - Verfahren und Vorrichtung zur Prägung von Metallfolien. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Prägung von Metallfolien.Info
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Description
Pcit eiitaiiLieldung
JJi". Joerxiard iloluapfel, ...r&i'eld, Lo-rserstr. 172,
JJi". Joerxiard iloluapfel, ...r&i'eld, Lo-rserstr. 172,
von iletallf olien.
Das Prägen von 1 etallfolien ist aufgrund der Dehnbarkeit vieler lletalüe mittels einfac'_er Prägewalzen mobilen. Γ ine genauere Untersuchung derartig
geprägter folien zeigt, dass an den 1-r^gestellen starke Yerdännuiigen auftreten, die, "besonders wenn es sioli um Folien geringer Dicke
Ua-idelt, zu Hissen und Brachen übergehen. Die Ursache hierfür liegt in der Tatsache begründet, dass "bei derartigen Prö.geva!'fahren die Jrhabeniieiten,
dao Jieiast also die OberflCchenvergryssorung, durch entsprechende Verminderung der iolienflLlcJie ersielt r/erden.
Jorartig geprägte folien sind naturgeraäss in iarer Anwendbarkeit stark beeinträchtigt, denn sie sind sur Erzielung beispielsweise einer luftdicnten
Verpackung unbraucnbar, da die homogene KetalIflache durch die geschilderten liisse und Brüche unterbrochen ist und der Luft oder der
.Teiioütigiceit Gelegenheit gibt, zu zirirulieren. ^iese Undiciitigiieiten treten naturgemS,s8 bei Beanspruchung der Folie, wie sie beispielsweise
die YerpacKung mit sich bringt, besonders leicht auf. Süden ist bei der bisuerigen PrägenietLode der Tiefe der Prägung durch
die Foliendicke Grenzen gesetzt, sodass für stark erhabene Prägungen unTerMltnismässig dicke Folien verwandt werden müssen, wodurch sich
der Preis entsprechend "verteuert, was für manche Zwecke die Verwendung von Folien unmöglich macht.
Gegenstand der Erfindung ist eine Prägung von iletallfolien, bei welcher das für die oberflächenvergrössemde Prägung benötigte zusätsliche
llaterial nicht aus der liaterialdicke, sondern aus zusätzlich herangeführter llaterialfläche genommen wird.
Dies wird dadurch erreicht, dass die Folie sunächst in iiirer LängsrioUtung zusammengerafft wird, indem sie über geeignete Fönrungsvralzen
v/ellenföriiiig zusammengefüiirt wird, worauf sie dann erst zwischen den eigentlichen Präge?ialzen hindurc^geführt wird, die die prägung vorneomen.
Die Prägewalzen müssen so ausgeführt sein, dass sie während des Präge vor gange s dem angereicherten Llaterial die L'iJglichkeit geben,
dar Prägebewegung 2u folgen, was durca entsprechende Ausrunaung der Basen und spitzen der Prägeeleniente erreioat ¥/ird*
jj3i diesen Verfahren ist eine partielle Beanspruchung der Folie vernieden und das geprägte llaterial zeigt üb sr die gesamte Fläche him/eg
eine gleichbleibende Dicke. £a ist jiierbei niiglich, selbst Prägungen
Lilt stärksten Jruabenaeiten ohne ana Il t öl i ο he Beanspruchung des ilateriales
zn ernielea, indeu lediglich, das vorherige fSusauaienra££en iii^d die
Tone der prUgeeleucnte b isw, dor jjbstand der Prägewalzen zueinander in das ric xtige Yeruältnis gesetzt '/erden,
jle "frl'^eeleneiite iwimeii die varse .iedenabe Jörn nahen,, IAe können
3. B, als rle±o.ni",33±g ilDer die Irägswaln^n verteilte, ineinandergreifende,
runde utacneln ausgebildet sein, duron welche die Folie kugelige ^usbao■·tunken eniElt, ähiilioii *'/ie dies bei der Prägung Ton Papier als
•aigelkrepp uei^e^mt ist«
üur Duroiif"slirung des Verfahrens v/ird sv/ec-uässig die Torriolitung yer—
v/aiidt, üie Iti der Jeutsonen Patents ouriit 6S'2 543 be so "rieben ist. Dieselbe
dient aur - erstellung eines allseitig dehnbaren ICceppapiares, In liirem av.reiten und dritten -irbeitsaosolinitt ist sie aur Prägung τοη
ilotallfolien Ter\/endbar, wobei duroli Zusammenraffen und ansc ilieasendes Prägen eine kugelig geprägte Folie entste.it.
h'ie .Inv/eiidungscöglioxiiceiten τοη loigelig gexjrägter Folie sind umfangreich.
2s icann jedes beliebige Material, sofern es bildbar ist, verwandt werden. !Diese Folie aus Aluminium ist besonders zu Terpaokungs-D"/eoken,
beispielsv/eise als FrisoMialtepaokung, Terv/endbar» Ihre besonders grosse Oberfläche ruao.it sie für U'ärine aus tausch und ähnliche Zwecke
geeignet. Die iDigelige prägung verleiht der Folie grosse Eigenstabilitäi sodass Äufiiän^evorriontungen, nie sie z.B# bisaer bei Terwendung Ton
Aliminiumi'olie in lüühlsc«ranken notwendig waren, './esentlich einfacher gestaltet «jeraen können.
linißllß geprägte Folie lasst sich auch durch Zusammenkleben zweier Lagen an inrer Uegativseite au einer sehr druckstabilen folie verarbeiten,
die gleiclimässig über die ganze Fläche verteilt, in sich abgeschlossenene .iohlräume aufweist und für viele Spezialzwecke verwendbar
ist.
Claims (6)
1) Verfahren zum Prägen von IJetallfolien dadurch gekennzeichnet, dass die zur Oberflächenvergrb'sserung notwendige Haterialmenge aus zusätzlich
herangeführter liaterialfläche genommen ¥/ird*
2) Verfahren sum Prägen nach Anspruch 1. dadurah gekennzeioinet, dass die Folie zunächst in ihrer Längsrichtung wellenförmig zusammengerafft
v/ird, worauf die prägung unter Ausnutzung des Hierdurch entstandenen Iiaterialübersohusses erfolgt. ^^^ J^m^j
3) :?©Ä±TriTt7!zng--^^ Varfahr^nl^^acnAnspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Folie zunächst mittels mehrerer,
hintereinander angeordneter 'jalzenpaare in ihrer Längsrichtung wel— lenföriiig zusammengerafft wird, worauf dieselbe zwischen lose ineinandergreifenden
Prägewalzen hindurchgeführt wird, die die Prä-
gu&g eraielen.
4) Vorrichtung .»ä«a-«ös^^ jeweiligen Profile der Pr&gewalsen so ausgebildet sind, dass sie während des
Prögevorganges ein Kaoiisoülüpfen des vorher zusammengerafften Lateriales ermöglichen. μ
5) Vorrichtung nach ioispruoh 3ü «ä^~4 dadurch gekennzeichnet, dass die
Prägewalzen als ineinandergreifende utachelwalzen .ausgebildet sind, deren Stacheln abgerundete Basen und Opitsen aufweisen, sodass die
!Folie halbkugelige ü.usbuchtungen, ähnlich dem sog. löigelkrepp, erhält,
6) Verfahren nach ^jispruoh I ί^~δ dadurch gekennzeichnet, dass 2 Lagen
kugelig geprägter Folie so miteinander renclebt werden, dass eine '/ielzaiil in sich abgeschlossener Hohlräume entsteht.
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