DEP0023391DA - Rail freight cars. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Eisenbahngüterwagen und auf ein Verfahren zu ihrer Entleerung. Es sind Sonderbauarten von Güterwagen für Schüttgüter,wie Erze, Kohle, Kies oder dgl. bekannt, deren Böden geneigt oder dachförmig ausgebildet sind und deren Inhalt beim Öffnen von seitlich angebrachten Entladeklappen ausströmt. Es ist auch bekannt, Wagen für derartige Güter als Kippwagen auszubilden und beim Entleeren zu kippen. Weiter ist es bekannt, die Stirnwand eines Güterwagens entfernbar zu machen und den ganzen Wagen bei entfernter Stirnwand durch einseitiges Anheben zu entleeren. Schließlich ist es in Häfen und bei sonstigen größeren Verladeanlagen an bekannt, schwenkbare Gestelle anzubringen, in die der zu entleerende Güterwagen eingefahren und dann in beliebiger Weise gekippt oder umgedreht wird. Die zuletzt genannte Anlage stellt eine teure und viel Raum beanspruchende Sondereinrichtung dar. Die zuerst genannten Sonderbauarten von Wagen schließen eine Verwendung der Wagen für Güter, die nicht Schüttgüter sind, insbesondere von Stückgütern, nahezu aus.The invention relates to rail freight cars and to a method for emptying them. There are special types of freight wagons for bulk goods, such as ores, coal, gravel or the like. Known, the floors of which are inclined or roof-shaped and the content of which flows out of laterally mounted unloading flaps when opened. It is also known to design wagons for such goods as tipping wagons and to tip them when emptying. It is also known to make the front wall of a freight car removable and to empty the whole car with the front wall removed by lifting it on one side. Finally, it is known in ports and other larger loading facilities to attach pivotable racks into which the goods wagon to be emptied is driven and then tilted or turned in any way. The last-mentioned system is an expensive and space-consuming special device. The first-mentioned special types of wagons almost rule out the use of the wagons for goods that are not bulk goods, in particular piece goods.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen normalen Güterwagen mit ebenem Boden so auszubilden, daß der ebene Boden erhalten bleibt, also Stückgüter, Kisten und dgl. in der üblichen Weise geladen werden können, während andererseits Schüttgut schneller und mit weniger Aufwand an menschlicher Arbeitskraft entladen werden kann als bei den bisher bekannten Normalbauarten. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß im Wagenboden Entladeöffnungen mit von außen, vorzugsweise von den Seiten her bedienbaren Verschlußmitteln vorgesehen sind. Schüttgut läßt sich aus solchen Wagen leicht und schnell entladen, wenn unter den Wagen, nämlich unter die Entladeöffnungen hinunter reichende Transportmittel, z. B. Förderbänder, Schüttelrinnen oder dgl. aufgestellt werden. Der Güterwagen wird hierbei also in derselben Art zur Speisung eines Fördermittels benutzt, wie ein Bunker, Silo oder Vorratsbehälter anderer Art. Es sind Förderbänder bekannt, deren Bauhöhe gering ist und die mit ihrem einen Ende ohne weiteres unter einen Güterwagen hinuntergeschoben, dabei aber noch so ansteigend aufgestellt werden können, daß das von ihnen geförderte Gut unmittelbar in einen auf gleicher Flurhöhe stehenden Lastwagen entleert werden kann. In derselben Weise läßt sich das Schüttgut auch unmittelbar auf Stapelplätze befördern oder in andere Eisenbahnwagen umladen, gegebenenfalls unter Verwendung weiterer, an das erste Förderband anschließender, selbsttätiger Fördermittel. Bei dem neuen Entladeverfahren werden die Wagen und das Schüttgut geschont. Das Schüttgut legt nur geringe Fallwege zurück; es entsteht also wenig Bruch, wenn Briketts oder dgl. entladen werden. Auf dem Wagenboden selbst werden nur die Reste des Schüttgutes nach den Entladeöffnungen hin bewegt, so daß der Wagenboden wesentlich weniger beansprucht wird als wenn die ganze Ladung mit ihrem vollen Gewicht nach einer Stirnseite hin ausgekippt wird.The invention has set itself the goal of designing a normal freight wagon with a level floor so that the level floor is retained, so piece goods, boxes and the like. Can be loaded in the usual way, while on the other hand bulk goods faster and with less effort can be discharged in human labor than with the previously known normal types. The invention consists essentially in the fact that unloading openings are provided in the vehicle floor with closure means which can be operated from the outside, preferably from the sides. Bulk material can be easily and quickly unloaded from such a car if under the car, namely under the discharge openings down reaching means of transport, z. B. conveyor belts, vibrating chutes or the like. Be set up. The freight wagon is used here in the same way to feed a conveyor as a bunker, silo or storage container of another type can be set up rising that the goods they are conveying can be emptied directly into a truck standing on the same floor level. In the same way, the bulk goods can also be conveyed directly to stacking locations or reloaded into other railroad cars, if necessary using further automatic conveying means connected to the first conveyor belt. With the new unloading process, the wagons and the bulk goods are protected. The bulk material only covers short falls; so there is little breakage when briquettes or the like are unloaded. On the wagon floor itself, only the remains of the bulk material are moved towards the unloading openings, so that the wagon floor is significantly less stressed than when the whole load is tipped out with its full weight towards one end.
Zweckmäßig werden mehrere Entladeöffnungen im Boden des Wagens angebracht. Wenn es sich um eine Wagenbauart handelt, bei der die Achsen oder Drehgestelle sehr weit an den Enden des Wagens liegen, werden die Entladeöffnungen nur zwischen den Achsen oder Drehgestellen angebracht. Stehen die Wagenenden über die Achsen über, so werden zweckmäßig auch in den überstehenden Teilen des Wagenbodens Entladeöffnungen angebracht. In allen Fällen können die verschiedenen Entladeöffnungen versetzt gegeneinander angebracht sein.Several discharge openings are expediently made in the floor of the trolley. If it is a type of wagon in which the axles or bogies are very far at the ends of the wagon, the discharge openings are only placed between the axles or bogies. If the ends of the wagon protrude over the axles, then it is also advisable to make unloading openings in the protruding parts of the floor of the wagon. In all cases, the various discharge openings can be offset from one another.
Die Verschlußmittel für die Entladeöffnungen lassen vielerlei Ausführungsmöglichkeiten zu. Als Verschlußmittel können z.B. Schieber dienen, die im wesentlichen in einer Ebene bewegt werden, entweder geradlinig oder längs Kurven, und die zweckmäßig unter dem Wagenboden oder innerhalb des Wagenbodens geführt sind. Bei anderen Bauarten sind in ihrer Ebene um eine Achse schwenkbare Schieber vorgesehen. Noch andere Bauarten weisen um waagerechte Achsen scharnierartig gelagerte Verschlußklappen auf. Abarten ergeben sich daraus, daß die Schieber in Querrichtung des Wagens oder in Längsrichtung des Wagens oder geneigt zu diesen Richtungen geführt sein können, sowie daraus, daß für jede Öffnung zwei jeweils nur die halbe Öffnung verschließende Verschlußmittel -- Schieber oder Klappen -- vorgesehen sein können.The closure means for the discharge openings allow many possible designs. Slides which are moved essentially in one plane, either in a straight line or along curves, and which are expediently guided under the car floor or within the car floor can serve as locking means. In other designs, slides pivotable about an axis are provided in their plane. Still other types of construction have closure flaps mounted in a hinge-like manner about horizontal axes. Variants result from the fact that the slide can be guided in the transverse direction of the car or in the longitudinal direction of the car or inclined to these directions, and from the fact that two closure means - slides or flaps - are provided for each opening which only close half the opening be able.
Auch die Antriebsmittel für die Verschlußmittel lassen viele Ausführungsmöglichkeiten zu. Die Schieber oder Klappen können durch Zahnstangen, Schraubenspindeln, Ketten oder Seiltriebe, durch Gelenkhebel oder durch mehrere dieser Elemente in Verbindung miteinander, schließlich auch hydraulisch angetrieben sein. Für den hydraulischen Antrieb lassen sich bekannte bauliche Einheiten verwenden, wie sie in Gestalt der hydraulischen Autoheber bekannt sind. Bei Hebeltrieben kann ein Handantriebshebel an einer Seitenwand des Wagens in einer Ebene parallel zur Seitenwand bewegbar sein und auf einen unter dem Wagenboden gelagerten, also in einer zur ersten Ebene senkrechten Ebene bewegbaren Hebel einwirken.The drive means for the closure means also allow many possible designs. The slides or flaps can be driven by toothed racks, screw spindles, chains or cable drives, by articulated levers or by several of these elements in connection with one another, and finally also hydraulically. Known structural units, such as those known in the form of hydraulic car jacks, can be used for the hydraulic drive. In the case of lever drives, a manual drive lever on a side wall of the car can be moved in a plane parallel to the side wall and act on a lever mounted under the car floor, that is to say movable in a plane perpendicular to the first plane.
Weitere neue und fortschrittliche Merkmale von erfinderischer Bedeutung ergeben sich auf der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.Further new and advanced features of inventive importance emerge from the following description in conjunction with the claims and the drawing.
In der Zeichnung sind in vereinfachter, schematischer Darstellung mehrere Ausführungsbeispiele erläutert.In the drawing, several exemplary embodiments are explained in a simplified, schematic representation.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen offenen, gemäß der Erfindung ausgebildeten Güterwagen.Fig. 1 is a plan view of an open freight car constructed in accordance with the invention.
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht dieses Wagens während des Entladens.Fig. 2 shows an end view of this trolley during unloading.
Fig. 3 ist eine der Fig. 1 ähnliche Draufsicht in größerem Maßstabe, bei der der Wagenboden weggelassen ist, so daß die unter ihm liegenden Teile sichtbar sind. Es sind hier unabhängig von der Lage der nicht gezeichneten Wagenachsen verschiedene Beispiele für den Antrieb von Verschlußschiebern gezeichnet.Fig. 3 is a larger-scale plan view similar to Fig. 1 with the car floor removed so that the parts below can be seen. Independent of the position of the carriage axles, which are not shown, various examples for the drive of locking slides are drawn here.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Beispiel eines Verschlußschieberantriebs.Fig. 4 shows a further example of a shutter slide drive.
Fig. 5 erläutert eine weitere Ausführungsmöglichkeit.Fig. 5 explains another possible embodiment.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch eine Schieberführung.Fig. 6 is a section through a slide guide.
Fig. 7 ist eine Ansicht einer anderen Schieberführung.Figure 7 is a view of another slider guide.
Fig. 8 erläutert eine Bauart mit Verschlußklappen und deren Antrieb.Fig. 8 explains a type with closure flaps and their drive.
Auf dem Boden 1 des Wagens (Fig. 1) sind in den Teilen des Bodens, der über die Achsen 2 und 3 nach außen hinüberragt, Entladeöffnungen 4 und 5 angebracht. Zwischen den Achsen befinden sich gegeneinander versetzte Ladeöffnungen 6 und 7. Die Entladeöffnungen sind durch z.B. unter dem Wagenboden geführte Verschlußmittel verschlossen. Durch die in die Öffnung 6 eingestrichelte Linie 8 ist angedeutet, daß zwei Schieber oder Klappen angebracht sein können, die die Öffnung nur je zur Hälfte verschließen, wobei die Fuge in Längsrichtung des Wagens verläuft. Die in die Öffnung 7 bei 9 eingestrichelte Linie zeigt, daß die Fuge auch in Querrichtung liegen kann. Die Bedienungsmittel für die Verschlußglieder der Entladeöffnungen sind zweckmäßig an den Seiten 10 und 11 des Wagens angebracht oder von dort aus zugänglich. Besonders für an den Stirnenden des Wagenbodens angebrachte Entladeöffnungen, wie die Öffnungen 4 und 5, lassen sich aber auch von den Stirnseiten 12 und 13 des Wagens zugängliche Betätigungsglieder anordnen.Discharge openings 4 and 5 are provided on the floor 1 of the trolley (FIG. 1) in the parts of the floor which protrudes outward beyond the axles 2 and 3. Between the axles there are mutually offset loading openings 6 and 7. The unloading openings are closed by, for example, locking means guided under the floor of the car. The dashed line 8 in the opening 6 indicates that two slides or flaps can be attached which close the opening only halfway, the joint running in the longitudinal direction of the car. The dashed line in the opening 7 at 9 shows that the joint can also lie in the transverse direction. The operating means for the closure members of the discharge openings are expediently attached to the sides 10 and 11 of the car or are accessible from there. Actuating elements accessible from the end faces 12 and 13 of the car can also be arranged, especially for discharge openings attached to the front ends of the car floor, such as openings 4 and 5.
Die Entladeöffnungen werden in solcher Lage, Anzahl und Größe angebracht, daß an den Ecken und Rändern im Wagen und auf den Stegen zwischen den Entladeöffnungen nur geringe Mengen von Schüttgut übrig bleiben, die von einem Arbeiter leicht in die Entladeöffnungen geschoben werden könne. Es kann dafür gesorgt sein, daß die Verschlußmittel derselben Öffnung von verschiedenen Seiten des Wagens her bedienbar sind, sei es von zwei gegenüber liegenden, sei es von allen vier Seiten des Wagens aus. Bei Bauarten mit gradlinig geführten Verschlußschiebern können diese nach nur einer oder wahlweise nach entgegengesetzten Seiten bewegbar sein, und zwar in Querrichtung oder in Längsrichtung des Wagens oder geneigt dazu. Unterhalb der Entladeöffnungen können am Wagenboden Leitbleche oder Trichter 14 gegebenenfalls einstellbar angebracht sein.The discharge openings are attached in such a position, number and size that only small amounts of bulk material remain at the corners and edges in the car and on the webs between the discharge openings, which are left over by a worker can easily be pushed into the discharge openings. It can be ensured that the closure means of the same opening can be operated from different sides of the car, be it from two opposite sides, be it from all four sides of the car. In the case of designs with straight-line locking slides, these can be moved to only one or optionally to opposite sides, namely in the transverse direction or in the longitudinal direction of the carriage or inclined to it. Below the discharge openings, guide plates or funnels 14 can optionally be attached to the floor of the car so that they can be adjusted.
Bei dem Entladen des Wagens gelangt das Schüttgut auf unter die Entladeöffnungen geschobene Transportbänder 15, die das Gut z.B. in neben dem Gleis aufgestellte Lastwagen 16 befördern (Fig. 2). Wenn nur ein Förderband vorhanden ist, wird dieses nacheinander unter die verschiedenen Entladeöffnungen gebracht, von denen jeweils nur die geöffnet wird, unter der das Förderband aufgestellt ist und dies vorzugsweise allmählich und bei laufenden Förderband. Sind mehrere Förderbänder vorhanden, so kann durch mehrere Entladeöffnungen gleichzeitig entladen werden.When the wagon is unloaded, the bulk goods are placed on conveyor belts 15 which are pushed under the unloading openings and which, for example, transport the goods to trucks 16 set up next to the track (Fig. 2). If there is only one conveyor belt, it is brought under the various discharge openings one after the other, of which only the one under which the conveyor belt is set up is opened, and this is preferably done gradually and with the conveyor belt running. If there are several conveyor belts, several unloading openings can be used to unload at the same time.
Bei dem Beispiel nach Fig. 3 links ist der Schieber 17 z.B. in unter dem Wagenboden angebrachten Profilen 18 und 19 geführt. Mit ihm ist eine Führungsstange 20 verbunden, die zwischen Führungsteilen 21 und 22 und außerdem durch einen Bolzen 23 geführt ist, der in einen mittleren Schlitz 24 der Stange 20 hineinragt. Die Stange 20 trägt entgegengesetzt gerichtete Schrägverzahnungen 25 und 26. Die eine Verzahnung, 25, dient zum Schließen, die andere, 26, zum Öffnen des Schiebers. Das Öffnen und Schließen geschieht mittels ratschenartig ausgebildeter Klinkenträger, die am Wagenboden gelagert sind und von denen der eine zum Schließen, der andere zum Öffnen des Schiebers benutzt wird. Gegebenenfalls genügt es, einen solchen Klinkenträger vorzusehen und diesen so anzuordnen, daß er wahlweise auf der einen oder der anderen Seite der Stange 20 angebracht und entweder mit der Verzahnung 25 zum Schließen oder mit der Verzahnung 26 zum Öffnen des Schiebers zusammenwirken kann. Bei dem gezeichneten Beispiel ist an dem Klinkenträger 27 eine mit der Verzahnung 25 zusammenwirkende Klinke 28 gelagert, die bei Verschwenkung des Klinkenträgers 27 in Fig. 3 im Uhrzeigersinne die Stange 20 in der Verschlußrichtung weiterschiebt, bei der entgegengesetzten Bewegung aber wirkungslos über die Zähne der Stange 20 hinweggeht. Die Hin- und Herbewegung des Klinkenträgers 27 erfolgt z.B. mittels eines Hebelschlüssels, der von unten her in einen Vierkant 29 des Trägers eingesetzt wird. Die Bewegung des Klinkenträgers kann durch Anschläge 30, 31 begrenzt sein. Zweckmäßig läßt sich der Anschlag 31 aus der in Fig. 3 gezeichneten wirksamen Stellung in eine unwirksame Stellung bewegen, in der er es gestattet, daß der Klinkenträger im ganzen, in eine unwirksame Stellung verschwenkt wird, in welche die Klinke 28 nicht mehr in die Verzahnung 25 eingreift, wie es entsprechend auf der in Fig. 3 linken Seite der Stange 20 für den Klinkenträger 32 mit der Klinke 33 gezeichnet ist. Die Anschläge 32, 33 entsprechen dort den Anschlägen 34, 35. Die verstellbaren Anschläge lassen sich jeweils mittels Durchsteckern oder ähnlichen bekannten, zweckmäßig unverlierbar, z.B. an Ketten oder dgl. befestigten Elementen sichern. Wenn beide Klinken 28 und 33 in die Verzahnungen 25 bzw. 26 eingreifen, so ist damit die Stange 20 und der an ihr befestigte Verschlußschieber gegen jede unbeabsichtigte Bewegung, z.B. während der Fahrt, nach beiden Richtungen hin gesichert.In the example according to Fig. 3 on the left, the slide 17 is guided, for example, in profiles 18 and 19 attached under the floor of the car. A guide rod 20 is connected to it, which is guided between guide parts 21 and 22 and also by a bolt 23 which protrudes into a central slot 24 of the rod 20. The rod 20 has oppositely directed helical teeth 25 and 26. One toothing, 25, is used to close, the other, 26, to open the slide. The opening and closing is done by means of ratchet-like pawl carriers, which are mounted on the floor of the car and of which one is used to close and the other to open the slide. If necessary, it is sufficient to provide such a pawl carrier and to arrange it in such a way that it is optionally attached to one or the other side of the rod 20 and either with the toothing 25 to close or can interact with the toothing 26 to open the slide. In the example shown, a pawl 28 cooperating with the toothing 25 is mounted on the pawl carrier 27 which, when the pawl carrier 27 is pivoted clockwise in FIG 20 goes away. The back and forth movement of the pawl carrier 27 takes place, for example, by means of a lever wrench which is inserted from below into a square 29 of the carrier. The movement of the pawl carrier can be limited by stops 30, 31. Appropriately, the stop 31 can be moved from the active position shown in FIG. 3 into an inactive position in which it allows the pawl carrier as a whole to be pivoted into an inactive position in which the pawl 28 is no longer in the toothing 25 engages, as is correspondingly drawn on the left-hand side in FIG. 3 of the rod 20 for the pawl carrier 32 with the pawl 33. The stops 32, 33 correspond there to the stops 34, 35. The adjustable stops can be secured in each case by means of push-through pins or similar known, appropriately captive elements, e.g. elements attached to chains or the like. When both pawls 28 and 33 engage in the toothings 25 and 26, the rod 20 and the locking slide attached to it are secured against any unintentional movement, for example while driving, in both directions.
Bei dem zweiten Beispiel von links in Fig. 3 ist an dem Schieber 36 eine der Deutlichkeit halber übertrieben dick gezeichnete Schraubenspindel 37 und 38 drehbar, aber nicht längsverschieblich gelagert. Mit ihrem gewindetragenden Teil geht die Spindel 37 durch eine am Wagenboden befestigte Mutter 39 hindurch. Wird die Spindel, die an ihrem nach außen ragenden Ende einen Vierkant 40 tragen kann, z.B. mittels einer Kurbel 41 gedreht, so wird damit der Schieber 36 je nach der Drehrichtung geöffnet oder geschlossen. Ein Nachteil dieser Bauart, der aber in den meisten Fällen in Kauf genommen werden kann, besteht darin, daß die Spindel um den Betrag, um den der Schieber geöffnet wird, seitlich über den Wagen hinausragt. Dies wird vermieden, wenn, wie bei dem nächsten Beispiel in Fig. 3, die ebenfalls übertrieben stark gezeichnete Spindel am Wagen unverschieblich gelagert und die Mutter auf dem Schieber angebracht wird. An dem Schieber 42 ist die Mutter 43 befestigt, durch den die im Wagen bei 44 und 45 ortsfest gelagerte Schraubenspindel 46 hindurchgeht. An beiden Längsseiten des Wagens ragen die Vierkante 47 und 48 der Spindel hervor, so daß die Spindel von hier aus mit einer Kurbel gedreht, der Schieber also von beiden Seiten her geöffnet oder geschlossen werden kann. Es ist dabei gleichgültig, ob die Entladeöffnung so gelagert und bemessen ist, daß der Schieber aus der Verschlußstellung nur nach einer Richtung hin in die Öffnungsstellung gebracht werden kann, oder ob der Verschlußschieber aus der Verschlußstellung nach beiden Richtungen hin herausgezogen oder geschoben werden kann.In the second example from the left in FIG. 3, a screw spindle 37 and 38, which is shown in an exaggeratedly thick drawing for the sake of clarity, is mounted rotatably but not longitudinally displaceably. With its thread-bearing part, the spindle 37 passes through a nut 39 fastened to the vehicle floor. If the spindle, which can carry a square 40 at its outwardly protruding end, is rotated by means of a crank 41, for example, the slide 36 is opened or closed depending on the direction of rotation. A disadvantage of this design, which can be accepted in most cases, is that that the spindle protrudes laterally over the carriage by the amount by which the slide is opened. This is avoided if, as in the next example in FIG. 3, the likewise exaggeratedly drawn spindle is immovably mounted on the carriage and the nut is attached to the slide. The nut 43, through which the screw spindle 46, which is fixedly mounted in the carriage at 44 and 45, passes, is fastened to the slide 42. The square edges 47 and 48 of the spindle protrude on both long sides of the carriage, so that the spindle can be turned with a crank from here, so the slide can be opened or closed from both sides. It does not matter whether the discharge opening is mounted and dimensioned in such a way that the slide can only be brought into the open position from the closed position in one direction, or whether the slide can be pulled or pushed out of the closed position in both directions.
Bei dem Beispiel in Fig. 3 ganz rechts sind die seitlichen Führungsansätze 49, 50 des Schiebers 51 als Muttern für Antriebsspindeln 52, 53 ausgebildet, die am Wagenboden ähnlich wie die Spindel 46 drehbar, aber nicht längsverschiebbar gelagert sind und außen Vierkante aufweisen, auf welche Kurbeln 55 aufsteckbar sind. An den Enden der Spindeln sind auf ihnen Kettenräder 56 befestigt, über welche endlose Ketten 57 laufen, durch die die Spindeln auf Drehung miteinander gekuppelt sind. Bei dieser Bauart liegen die Spindeln seitlich der Entladeöffnung, so daß diese vollständig freigegeben wird. Wenn die Spindel unter der Entladeöffnung entlang läuft, ist es zweckmäßig, sie durch ein Schutzblech oder dgl. zu umhüllen. Je nach der Bart kann ein solches Schutzblech ortsfest angebracht oder mit dem Schieber verbunden sein, so daß es vom Schieber vor die Öffnung gezogen wird, in dem Maße, wie diese geöffnet wird.In the example in Fig. 3 on the far right, the lateral guide lugs 49, 50 of the slide 51 are designed as nuts for drive spindles 52, 53, which are rotatably mounted on the car floor similar to the spindle 46, but not longitudinally displaceable and have square edges on the outside Cranks 55 are attachable. At the ends of the spindles, chain wheels 56 are attached to them, over which run endless chains 57, by which the spindles are coupled to one another in rotation. In this design, the spindles are to the side of the discharge opening so that it is completely released. When the spindle runs under the discharge opening, it is advisable to cover it with a protective sheet or the like. Depending on the beard, such a guard plate can be fixedly attached or connected to the slide so that it is pulled by the slide in front of the opening to the extent that it is opened.
Bei dem Beispiel nach Fig. 4 greifen an dem Schieber 58, der mit Führungsansätzen 59 ausgerüstet ist, Ketten 60 an, die über auf gemeinschaftlichen Achsen 61 befestigte Ketten- räder 62 laufen. Auf den Achsen 61 sind Kegelräder 63 befestigt, die mit am Wagen gelagerten Kettenrädern 64 in Eingriff stehen, welche mit Hilfe von aufsteckbaren Kurbeln 65 antreibbar sind. Auch hier läßt sich der Schieber also von beiden Seiten her öffnen und schließen. Zweckmäßig haben die Kettenräder 63 größeren, die Kegelräder 64 kleineren Durchmesser, so daß sich für die Öffnungsbewegung gegenüber der Antriebsbewegung eine Untersetzung ergibt. Während die beschriebenen Spindeltriebe selbsthemmend sind, so daß sie gegen unbeabsichtigte Lageveränderungen der Verschlußmittel nicht besonders gesichert zu werden brauchen, ist bei der Bauart nach Fig. 4 zweckmäßig eine besondere Sicherung vorgesehen, z.B. in Gestalt einer Festhaltevorrichtung für eines der Kegelräder.In the example according to FIG. 4, the slide 58, which is equipped with guide lugs 59, engages chains 60, which are attached to chains via common axes 61. wheels 62 are running. On the axles 61, bevel gears 63 are attached, which mesh with chain wheels 64 which are mounted on the carriage and which can be driven with the aid of attachable cranks 65. Here, too, the slide can be opened and closed from both sides. The chain wheels 63 expediently have a larger diameter, the bevel wheels 64 a smaller diameter, so that there is a reduction for the opening movement in relation to the drive movement. While the described spindle drives are self-locking so that they do not need to be specially secured against unintentional changes in position of the locking means, a special securing device is expediently provided in the construction according to Fig. 4, e.g. in the form of a retaining device for one of the bevel gears.
Bei dem Beispiel nach Fig. 5 ist der Schieber 66 mit einem Antriebssegment 67 verbunden und um eine senkrechte Achse 68 schwenkbar gelagert. Der Schieber 66 und das Antriebssegment 67 können in verschiedenen zueinander parallelen Ebenen liegen. Das Antriebssegment 67 trägt eine Verzahnung 69, in die eine Schnecke 70 einer Antriebsspindel 71 eingreift, mit der z.B. ein seitlich am Wagen zugängliches Handrad, eine Kurbel oder dgl. verbunden sein kann.In the example according to FIG. 5, the slide 66 is connected to a drive segment 67 and is mounted pivotably about a vertical axis 68. The slide 66 and the drive segment 67 can lie in different planes parallel to one another. The drive segment 67 carries a toothing 69 in which a worm 70 of a drive spindle 71 engages, with which, for example, a handwheel accessible from the side of the carriage, a crank or the like can be connected.
Die Schieber können, wie der Schieber 72 in Fig. 6, z.B. in den an der Unterseite des Wagenbodens 1 befestigten Profilen 73 geführt sein. Diese Art der Führung hat den Nachteil, daß über dem Schieber im Wagenboden eine Vertiefung 74 von der Stärke des Wagenbodens entsteht. Dieser Nachteil wird oft in Kauf genommen werden können. Man kann die Aussparung 74 auch durch Deckel oder dgl. verschließen. Es ist jedoch auch möglich, abgekröpfte Führungen 75 für die Verschlußschieber anzuordnen, die innerhalb der Entladeöffnung in der Höhe des Bodens 1 des Wagens liegen (Fig. 7). In solchen Führungen kann z.B. ein ähnlich wie Wanderroste oder Rolläden aus einzelnen Gliedern 76 zusammengesetzter, nach oben z.B. durch ein Stahlblech 77 geschlossener biegsamer Schieber geführt sein, an welchem ein Antriebsglied 78 angreift. Die Kröpfungs- stelle ist dabei zweckmäßig durch eine auf dem Wagenboden befestigte Deckplatte 79 abgedeckt. Es ist jedoch auch möglich, starre Schieber z.B. mit an ihren Enden angebrachten Führungsrollen in der Führung 75 ähnlichen angekröpften Führungen zu führen, derart, daß diese Schieber in der unwirksamen Stellung unter dem Wagenboden liegen, während sie in der Verschlußstellung die Entladeöffnung in der Höhe des Wagenbodens ausfüllen.The slides can, like the slide 72 in FIG. This type of guidance has the disadvantage that a recess 74 is created above the slide in the car floor, the thickness of the car floor. This disadvantage can often be accepted. The recess 74 can also be closed by a cover or the like. However, it is also possible to arrange cranked guides 75 for the locking slide, which are located within the discharge opening at the level of the floor 1 of the car (FIG. 7). In such guides, for example, a flexible slide, which is composed of individual members 76 in a manner similar to traveling grids or roller shutters and is closed at the top, e.g. by a sheet steel 77, on which a drive member 78 engages. The cranking place is expediently covered by a cover plate 79 attached to the vehicle floor. However, it is also possible to guide rigid slides, for example, with guide rollers attached to their ends in the guide 75 similar cranked guides, in such a way that these slides lie under the floor of the car in the inoperative position, while in the closed position they open the discharge opening at the level of the Fill in the floor of the car.
Bei dem Beispiel nach Fig. 8 ist eine im Wagenboden 1 angebrachte Entladeöffnung 80 durch zwei Klappen 81 und 82 verschlossen, die in die Öffnung bis zum Abschneiden mit der Oberfläche des Wagenbodens hineinragen. Die Klappen sind mit Armen 83 auf Achsen 84 schwenkbar gelagert. Mindestens an der einen Seite der Klappe sind die Arme 83 zu Führungsblechen ausgebildet, in denen Führungsschlitze 85 angebracht sind. In diese greifen Bolzen 86 ein, die auf Hebeln 87 angebracht sind. Die Hebel 87 sind mit den Antriebswellen 88 fest verbunden. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei geschlossenen Klappen, wie in Fig. 8 ausgezogen gezeichnet, der Hebel 87 etwas über die Lage hinausbewegt ist, in der er auf dem Schlitz 85 senkrecht steht. Er befindet sich also in Übertotpunktlage, in der er am Ende des Schlitzes 85 anliegt. Die Klappen sind daher gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert. Wird der Hebel 87 in Fig. 8 entgegen dem Uhrzeigersinne von der Antriebswelle 88 aus bewegt, so muß zunächst die Totpunktlage überwunden werden. Dann aber öffnen sich die Klappen unter dem Gewicht der auf ihnen lastenden Ladung selbst, (sofern nicht selbsthemmende Antriebsmittel vorhanden sind), bis bei geöffneten Klappen die Stifte 86 wieder in den Enden des Schlitzes 85 anliegen, wie in Fig. 8 gestrichelt eingezeichnet. Durch entgegengesetzte Drehung der Welle 88 werden die Klappen wieder geschlossen. Bei dem gezeichneten Beispiel besitzt die Klappe 81 einen Fortsatz 89, der einen Fortsatz 90 der Klappe 82 stufenförmig überlappt, um ein dichtes Abschließen zu sichern. Dies bedingt, daß bei der Bedienung zunächst die Klappe 82 geöffnet werden muß, und dann erst die Klappe 81 geöffnet werden kann, während umgekehrt die Klappe 81 zuerst zu schließen ist und zuletzt die Klappe 82. Durch entsprechende Beschilderung der Betätigungsglieder kann hierauf hinge- wiesen sein. Es lassen sich auch Sicherungsglieder vorsehen, die das Öffnen und Schließen nur in der richtigen Reihenfolge zulassen. Auch bei Antrieben für Schieber und bei andersartigen Antrieben lassen sich Glieder einschalten, deren Übertotpunktlage die Endstellung der Verschlußorgane sichert.In the example according to FIG. 8, an unloading opening 80 provided in the car floor 1 is closed by two flaps 81 and 82 which protrude into the opening until it is cut off with the surface of the car floor. The flaps are pivotably supported by arms 83 on axles 84. At least on one side of the flap, the arms 83 are formed into guide plates in which guide slots 85 are made. Bolts 86 which are attached to levers 87 engage in this. The levers 87 are firmly connected to the drive shafts 88. The arrangement is such that when the flaps are closed, as shown in solid lines in FIG. 8, the lever 87 is moved somewhat beyond the position in which it is perpendicular to the slot 85. It is therefore in the over-center position in which it rests at the end of the slot 85. The flaps are therefore secured against unintentional opening. If the lever 87 in FIG. 8 is moved counterclockwise from the drive shaft 88, the dead center position must first be overcome. Then, however, the flaps open themselves under the weight of the load on them (unless self-locking drive means are present) until the pins 86 again rest in the ends of the slot 85 when the flaps are open, as shown in dashed lines in FIG. By rotating the shaft 88 in the opposite direction, the flaps are closed again. In the example shown, the flap 81 has an extension 89 which overlaps an extension 90 of the flap 82 in a stepped manner in order to ensure a tight seal. This means that the flap 82 must first be opened during operation, and only then the flap 81 can be opened, while conversely, the flap 81 must be closed first and the flap 82 last. be meadow. It is also possible to provide safety links that only allow opening and closing in the correct order. Even with drives for slides and with other types of drives, links can be switched on, the over-center position of which secures the end position of the closure members.
Eine sehr einfache Ausführung ergibt sich, wenn einige der Querbohlen des Güterwagenbodens z.B. in der Mitte geteilt sind, so daß sie ein Stück nach außen hinausgezogen werden können. Zur Erleichterung des Herausziehens können sie außen mit einem Beschlag versehen sein, der zum Einsetzen eines brechstangenähnlichen Hebelwerkzeuges geeignete Ausschnitte besitzt. Auch die Betätigungsstangen von Schiebern können in dieser Weise ausgebildet sein und gehandhabt werden. Für Stangen und Spindeln lassen sich gegebenenfalls Rohre verwendet. Anstelle von Gleitführungen können überall Rollen- oder Walzenführungen vorgesehen sein. Außer bei Güterwagen läßt sich die Erfindung auch bei anderen behälterartigen Großraumfahrzeugen nutzbringend anwenden.A very simple design is obtained if some of the transverse planks of the freight wagon floor are split in the middle, for example, so that they can be pulled out a little. To make it easier to pull them out, they can be provided with a fitting on the outside, which has cutouts suitable for inserting a pry-bar-like lever tool. The operating rods of slides can also be designed and handled in this way. Tubes can be used for rods and spindles if necessary. Instead of sliding guides, roller guides or roller guides can be provided everywhere. In addition to freight cars, the invention can also be used beneficially in other container-like large-capacity vehicles.
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