DEP0021768DA - Windkraftmaschine - Google Patents
WindkraftmaschineInfo
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- DEP0021768DA DEP0021768DA DEP0021768DA DE P0021768D A DEP0021768D A DE P0021768DA DE P0021768D A DEP0021768D A DE P0021768DA
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- power machine
- wind power
- wind wheel
- machine according
- wind
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- DSCFFEYYQKSRSV-FEPQRWDDSA-N (1s,2s,4s,5r)-6-methoxycyclohexane-1,2,3,4,5-pentol Chemical compound COC1[C@@H](O)[C@@H](O)C(O)[C@H](O)[C@H]1O DSCFFEYYQKSRSV-FEPQRWDDSA-N 0.000 description 1
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
Description
Si« bisherige, fiataötoarea ait)«!»#% seatkreöhte^ AeJaSe »ad rotiarendsm/lindrad btsitsen keimen gleiclmäßigen
dar ,&2*l?«itsiispuXa is tocife eister l&iäarehtmg äes Bades alssatsstwlse erfolgt» Bit aegeltaa® £βι? BreteaM erfc^t imtex Aus«
der gmtrifogal&raft xasul verstärlcfe totereli Buch, die Un« äe® Isaf es*
der etaf der AiittlXduag dsrgeötftllten Wlnöicrafta saseiiiae glsicbt dan Lauf das Windrades aus aurek Jteemäxmg von
WBhx®r&L Sbere3baaaÄ«r Ώ&α irersetat angeoröaetea liaÄrädeasx tersli eine von der Ure&sahi «aabhsaiglg^r
d«r s
la Fig« 1 ι «iSenV sennit υ dxcwsfe di® Wiadtesftaaasolilnft » * · 2 g eiÄfa horlsöntalea Schnitt dttroM die lindlcraftBaschi
w # 3 s scheaatlscli di« M®®T&mmg der tfberftisisader liögeaden
DiI finätor&ftmasahlöt kaan mm waaittelbaarffla Antrieb eiiaes ersetagers oder einer EreiselpTasipe und aucfe twiter
txmg eines g^eigaetes ß©txl«bes snaaa mittel'bareti Betrieb oder aad©rer Arfe@itsma©clilttea beoutzt werden* Bit eine®
ersnuger gekuppelt 1st si* eof der beiliegeadöa leieimuag im Pxiauip dargestellt« Sie set at sicto. srasasisiea ms eintx vertlto«
lern Welle 1 s welehe im ÖeMuse 2 öreWsar gelagert laad voa die«
geiialten wird# and zwar mittels Wälsls^ea^ 3 # Ifeat erhalt» des ileimtiS«®/^*^^0®* fiicil ^*2" Strmaeraetiser 4 * Bei mittelbar
Betrieis wird der Stroaersetager toroh. da® Ctetriefee ersetst* lias 6«Μέ®$ t wird mit dm Masclxizienträgsr in Oestalt eines
teSg eines Mastes öderv^in.®^ EoJxnss verlnmdexit 4§m löte üfcer dss Erdboden dure& die Wiadtreriaältnisse tmd die
bestimmt Wj1Td8 Über drei oder mehrere Flanschen ist die
Welle t üiit dem ¥4sÄ«äteil 5 durch Schrauben verbunden » ©as- in den Figuren 1 bis {^gw-r 5 gezeigte fäsweä 5 setzt sich aus einem
unteren „ einem mittleren und einem oberen Blech 7 sowie aus vertikal gestellteng zylindrisch gebogenen leitschaufeln β zusaa»
men « Me drei lodenbleche 7 sind mit den Schaufeln 6 durch Ver« nietung fest verbunden « Die Schaufeln δ sind paarweise angeord«
net « Sie sind in den beiden übereinander liegenden Wss^ädern \ sin£Us4# um 9oö gegen einander versetzt ( Fig* 3 )* «»sich um
seine vertikale AÄse drehende Ä&äxaÄ 5 ist von swei iianteltole« chen 8 und 8a umschlossen f welche je einen Quadranten seines
Ümfanges bedecken und die anderen beiden sieh gegenüberliegenden Quadranten- für den Eine und Austritt der Luftströmung frei laßen«
Jedes dieser Msntelbleche 8 und 8a ist oben und unten durch fla= ehe Speichen mit einer Habe starr verbunden^ die mit fälslagem
/du;
9 versehen sind 9 j auf der Welle 1 sitsen* Jedes Mantel= blech 8 bezw* 8a kann sich somit unabhängig um die Welle 1 dre= hen* Wie aus Fig#1 ersichtlich , ist Jedes Mantelblech 8 bezw„8a über ein G-estänge 1o bezw„ 1oa mit einer Fahne 11 bezwu 11a ver« sahen » Eine Feder 12 verbindet beide Gestänge to und 1oa und hält sie in gekreuzter Stellung s wobei die Fahnen 11 und 11a in einem bestissaten Winkel zu einander stehen «act der sich in Ab« hängigkeit von der Windstärke ändert » Jede Stellungsänderung dieser Fahnen 11 und 11a wird über die Gestänge 1o und 1oa auf die Mantelbleche S und 8a übertragen^ welche sich bei starken Winden und dadurch gegebener Parallelstellung der bahnen 11 und 11a schließen* Bei abflauendem linde überwiegt die Zugkraft der ^eder 12 Und die Mantelbleche 8 und 8a geben dem Winde wieder freien Eintritt p indem sie ihre Stellung einander gegenüber einnehmen (siehe Fig*2)* Als Abschluß und zum Schutse der Welle, der Regeleinrichtung und des Rotors trägt die Welle / an ihrem
9 versehen sind 9 j auf der Welle 1 sitsen* Jedes Mantel= blech 8 bezw* 8a kann sich somit unabhängig um die Welle 1 dre= hen* Wie aus Fig#1 ersichtlich , ist Jedes Mantelblech 8 bezw„8a über ein G-estänge 1o bezw„ 1oa mit einer Fahne 11 bezwu 11a ver« sahen » Eine Feder 12 verbindet beide Gestänge to und 1oa und hält sie in gekreuzter Stellung s wobei die Fahnen 11 und 11a in einem bestissaten Winkel zu einander stehen «act der sich in Ab« hängigkeit von der Windstärke ändert » Jede Stellungsänderung dieser Fahnen 11 und 11a wird über die Gestänge 1o und 1oa auf die Mantelbleche S und 8a übertragen^ welche sich bei starken Winden und dadurch gegebener Parallelstellung der bahnen 11 und 11a schließen* Bei abflauendem linde überwiegt die Zugkraft der ^eder 12 Und die Mantelbleche 8 und 8a geben dem Winde wieder freien Eintritt p indem sie ihre Stellung einander gegenüber einnehmen (siehe Fig*2)* Als Abschluß und zum Schutse der Welle, der Regeleinrichtung und des Rotors trägt die Welle / an ihrem
Claims (1)
- obersten Ende eine kreisrunde Platte 13 » welche die Umdrehun= gen mitmacht «) Windkraftmaschine mit senkrechtes Brehachse und einem Windrad nach Art eines Savoniusrotors dadurch gekernt« selehnet , daß das Windrad durch rechtwinkilch sur Drehachse angeordnete Scheiben in swei oder mehrere Seilräder unterteilt ist und daß die Schaufeln de einzelnen. ÜOellräder gegeneinander versetζtT) Wlndkraf tmaschine nach Anspruch 1) dadurchzeichnet p daß das Windrad am äußeren Umfange von zwei Slanterbleehesa 8 un</ 8a teilweise umge&en ist (Fige \ und S^) j welche sich unabhängig vom Winde rad um die vertikale Welle als Achse bewegen kön=) Windkraftmaschine nach Anspruch 1} und 2) dadurch gekennzeichnet*daß an den beiden Mantelblechen^* und 8ayfindfahnen(_11 «I 14<p tiefestigt sinds die sich uberkreusen und durch ein© Feder (12~) mit ein= ander gekuppelt sind «) Windkraftmaschine nach Anspruch 1) %^ '$) dadurch gekennzeichnet $ daß die felle 1 des fiindrades
mit der Welle einer Arbeitsmaschine verbunden ist„ die als fräger de© Windrades M©»*»augebildet ist«
Family
ID=
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