DEP0013171DA - Spielfahrzeug, welches beim Auftreffen auf ein Hindernis umsteuerbar ist - Google Patents
Spielfahrzeug, welches beim Auftreffen auf ein Hindernis umsteuerbar istInfo
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Description
Spielfahrzeug»
Beschreibung;
Die Erfiaüaag betrifft Spielfahrzeug, selche bei-: Auftref-
Beschreibung;
Die Erfiaüaag betrifft Spielfahrzeug, selche bei-: Auftref-
■1
fen auf ein Hiaderaia selbsttätig vob Vorwärts- auf Eiick® arts fahrt oder umgitoBJart oingeateuert werden, nnd zo. diesem ^eob: mit eiaer
Umaciialtvorrichtung "versatiea aiade die in riei· Segel aaa einem
läögsbeweglicher. Schieber bestellt, der die Laufradaciise deren Intriebsritzel iseoJiae!weise mit zwei gegSBläufigea
beriäera ia Eiagriff kommt, S@ aacädem der Schieber ia der ©insa oder andern Ssdlage sicä befisdet«.
Bei aolchea Spielfahrzeogea liegt der Spielreiz daria, dass das Fahrzeag, weaa es aof eia Hiaderaia aofprallt z.ä. an
siae Waad aastösst, onae äassere Beeinflaasuag ia der Q-egeoricntoag vom Hiadernia wegfahrt. Daric liegt eine tiberraacuende Wir-Scuag;
dbgeneiaan iivoa, aaaa daa laufwert: aioat, wie dies bei genöiialionea Spielfaaraeugea der Fall ist, abläuft,' ohao aelae Funktion erfüllt zu Haben, weaa die Fahrzeugbeweguag durch eia hiaderaia
genamnii iac. ' ,.
Die Erfiaduag ist auf eiae leitereatwicläluag solcnar Spielfahrzeugs gericmsO tiad zielt darauf als., die Spielwiriuag
za ernönes* zum einen danmgehend,, dass das Spielfahrzeug aiant nnr srerade-aas uad rückwärts fährt, zum aadero. üaaiagehend,
dass das apielaade &.iad eiae zusätzlicne Betätiguagamo glich ke it eriifilt. Sa ist aaa dieaeni »ruad erfiaduagsgetnäss daa Spielfahrzeug
irii; eiser ia lbhaagigkeit von αβπ: Steuersen ieber wirksaniea Leaicvorrichtuag verseilen. 'Δ\χ diesem Zweck kaaa die Yorderradaohse
durch den SueaeracJiieber veratelLbar aeia. Dieser trägt eiae α dia ^osderradaonse me on se Im eiae auf Seradausfaiirt'oaex liurveafaiirt
eiastellaadea Hebel, weloher voa aasaea za iiaadJaabea iac. Die BrfiadttBg isaaa so getroffen aeia, dass aa dem Steuerscüieber
ein quer zur Faarzeugläagsacnae gericntetjer, si»iarmiger Hebel gelagert ist, deasea Axme ie daran eiaea JSliOaehmer mit
der ?orderradacase weaüaelweise ia iääae des rsclitea Bades oder des linkea Bades kuppelbar sind» Bis Torderradacnse ist dabei
ia zisei feststeneadea Laaonea gelagert uad ziraar ia der eiaea mittels eiaea Huadlocnea oad ia der aadera mittels eiaea
sopass sie dar cn dea eiaea Mitaenmer fttr &@radauafanrt festste llbar uad dar oh dea aadera Mitnehmer for tLctrveafanrt sonrägstellbar
ist«
Weaa ein gamäss der Irfiaduag ausgablldeiaes SpieIfaarzeug aa eia uiBderais aafaart, ao wird @s ulilicaerneise auf
Buokwär ta fahrt umgesteuert. cTa aaoiadem aus aber der ferstsllnebel eiageatellt ist, wird dabei unter Wirkaag -des aicn v®r~
seöiebendeü Steueracniebers die Tosdersadaehae ia iarer der (Jersdausfanrt eatsprechaadea Lage belasaaa oder so seiisäg ^stslli»
dass das Fanrzeug beim Bgckwärtsfaiarea eiae ß-urve beaoüreibt« Ss 'scana daaa, weaaea rückwäürsfanraad eiaea Halbkxaisbogea ζακ
rSclEgele^gt nat, rückwärts gegen die gleiche lead aastosaen xm& aacü Unrsceuaroag auf Vorwärtsfahrt eatlaag eiasm gleicnan oder
einest anderen treisbogsn zurückfahren. Ss ergeben aicn also eise Heine von iacrmögl ich keimen, welche namentlich, auf die mit;
dem üaeehaniaaug sic nt Vertrausea immer mieder überraschend wirl£®a, anderseits aber auch dem Spielenden ermöglichen, irmrtea
5" nach seiaea ".Vfiascnea ausführen zu la ssen ο
• Sie iusföhruagsb ei spiel der Erfindung zeigt die zeichnung in schemat isolier DarstellaBg» Ea ist
1 eia ESsgsscüsitt daran das unterteil eiaes
Spielzeugautos (Soimitt ü&qh A-Mder Figur Z)1, n 2 eise Sraofsidit dazu^
Θ 3 @is&6& Soa&itt iaaoii C-B der Figos 2»
Auf der Bodenplatte a ist in üblicher leise daa b 1® fast igt ^ welches dem la trieb des Fahrzeugs dient.
Auf der Bodenplatte a ist der Schieber α läagsbeweglion, welcher zsips^^i. mit e iaer Ausnehmung d das Lauf wer ^gehäuse
umgibt und aa diesem geführt ist» Dar Sonif^er .überragt das Fahrzeuggehäuse und ist «■**)■—M. vorn und a^n« iuit einer
Stossvange e bezw. $> varsenen bezw. als solone gestaltet.
Die Laufradacnse, also die Jonse g der Läufräder h/ ist in den Lappen i des Schiebers gelagert. Sie durchgreift
die gegenüber lie ge ade α Lauf^erfcgehäusewä&de in Schlitzen, lcana also die Längsbewegung des Schiebers mitmscheB«. Dabei gelangt
ihr Jntriebsritzel ic wechselweise mit den Getrieberädern 1 und m in Singrifr, raodurca das Fahrzeug daa eine Mal auf Vorisärfcafahrt,
das andere Mal auf Siiolwärtsfahrt aage trieb β η wird.
Die Vorderradachse η ist in deα Laschen α und ρ der Bodenolatie a gelagert. Sie durcngreift die Lascne ο mittels
®M@b E\sn&lo<m@Bs di§ Lasen® p mittels dia®a Lasgloo&es 4® Meads® a iß in diesem XaagloQä a ist® a liegt (@i@Ja@.
res X. sad Z)9 oder as das Vorderende des laaglocs.es baa la%, also is BicütQHg der la ü'igur 2 sfcrioagaafctiert
gedeuteten Linie χ && lieges fcomafc, fisrfc das ftorzeag oder ®in@& B®eatsbogea<>
ä& dem Ssai®b©r s iss im.B@mtu& d®r ¥orderradachs® an d@m Bo®k 3? d@r deppelermig® ff@b@I s gelagert, der mittel®
des lioaiiste&eEid®^, aas ä®s labsz@agga&aase n®raasrag@ad©a
,/'■ .gsiffss "pY©3?stellbar ist» Bas H®b@l @ besitzt aof @eia®r
—Bad angreift,und an seine® andern is® einen Sfcellfinges innerlialb der .Legesl®se^tp ''p wir teas "sir €«>
' lijfd des Bfendgjfiff/%Bssh r®sats. TerscWenkt, a4las® d@r
β siah fos ärx@ - f&M@?saS@e^@e legt» so
äer Saö.i@b®r sloii beim äittamtten!.aaf ein Htodsrais gegsa-
maoli.
iii@t@.fi mi%g@eomffl®a» mitäiB di® ■ YöfeleirrädaelLae la. Sstoäglag©
» weloii© «as der is 3?igar.2 ^
χ das gestellt whA^ Um gl@£eiLS®itig di®
^ eo doxeiifäfert äas 3ms$®ug bei se teer Boge.ß» ' - · .
Wird der fiaEdgsiff iiaeh d@r ssdsrE" Seiten alao ta so legt sie& des? Stallfteg@r τ for- die
» Bi@s© teas, aish mitkia, in dem Laagl©@& t aIsfet fersenistoefs» Sie igt aonmeiir aoeii mkf dieser iaite im
BtmdlocHisa gelagert«. Baa@r bleibt sie trotz Bewegung des Schieber 3 bei der umsteuerung auf Bagtoiärtsfahrs is laxer Lag®, «®leh©
eatspriciit.
3io anderes I'asführac5soeis.£>ii?l dar JSxf isdaav: sciiaoliciit die ZeiciiBiieg io IPigurea 4 bis 7«. Sa zeigt
Figur 4 eiscü Megseciiaitt doEch. das Vorderteil eiaes
Spielzeagautos^
"_· 5 ©iaea gleldiea Seüaitt i& &egear.ichta.ag g®-
"_· 5 ©iaea gleldiea Seüaitt i& &egear.ichta.ag g®-
6 ©is® ,
7 ' ä@B gleiöi3L®a ^rimitt wi@ Figur Atil
'■...■■■■'■ ■ I
■"■■■' ''
*- Bsi dieser'Isisbildöiigäf©Em1:-,iat gsgeaSbes dsx
platte 1 der Bp'taiebw. 2 ip^iriiem^lie^.l^emx'iefe-'xwtaahd-ii- des i und1 eiBör ^a&ioxea/^Gli^latte-.^^.aagsQrdBet·. iß Shnt
i'at;. iss. der obeo-gQsftäiiüs^t^.ii'- Weise "Λiß lMxtTx.aüosi&3a. gelagert,
Die Tordajfradaefise 4 -ist .S&'iügsäehlitaett 5.dar
S&
be idea sä die Bodenplatte I äageljageaea Easgitea 6 osd f gelagert.. Sie IsanQ. aich also Ie dieWö·So&litiaeia v.exate 11 ea,-dass
sie äie/Kürvetifä&Bt geeignete. Sehräglsge siaaimmfc. Hs ist in ihircr Mitte aaf" äerBodeofiafeWsw.ei Kasea S aad 9
, »wischea welche sich die Mohse 4 ejjalsgt iiad
Die Vordarradacäae 4 stellt, weea die ^iVi1St «l^^scdaltet ist, u.ater liiteaeg eiaer Eöder 10,
auf dec Boden 1 Defaatigt ist aad. aatea gsgsn die laüss
schass diese gegen dis Obericant,.? der Lagerecnlits© 5 wird, laf diese Weise wird die Achse ia jed?r Soös&glagfi festgestellt^
saeru sis vaa Hatid ic die garaüssehta Ähxtrieshtaagg gebracht «tird. Bi@a@ iasbildoag ist deshalb beeoadsrs
Torte ilhaft, weil dis Bremswirkung dar S&der tsmmsmb^ ei&erseit^ β ic selbsttätige TerstellBB der £chse «Wreriiirlait,
sadsrseits das Si&stellen der Jcnaa nicht sr^ohwert.
Is des Xeggiboclc 11 ist in. 12 dar öcnwealdaebel 15 ge» lagert, dessen Saadgriff 14 aas dem Faiir^gBiiäass nerausrs^t
usd z®ax VDXzugs^eisa vomn aus dem "KSalex, sokass er leieiit 2ögätiglicli ist,, aber bildlioü aiciit atöread auffällt.
Hab si gr&ift mit seisar lae® ljia ^3Q- ^UJaxuagasoialitz 16 4es
in 17 gelagerten Mitaelimexaxmes IS βία, der ααταώ a ine geeignete
lasaeiamaag 19 aatea gabelartig gestaltet iat. Befindet s loh des HeBeX in ä@x.uS&@llB£tg gemäss ^igarsa 4 aßd p^ so
greift der K$toeiimeraEm IS mit der-Äasaeiunaag I9 die aöüae 4* Bisse wird, also aaf der Sei*e#"aaf welaiier dis
isaeii itiatsB fflltgesoi&n@% weaä der SciLi®bar a ick bairnauf ein Eia&araia verschiebt» Isfolgedeaaga wird dis
«ficöss für Liatobo^eafsiirt sohräg gestellt. Dabei ist daran, des seitlieiiea Srackarm |0 des Hebels IJ die Ifeäer 10 aaoh tsatea gedxöakt
«ordea# sc|dass- ihre Bremswirkaag aaf die Jeüse α at2Äört»
Uia I^der ist alacr »ttsser Tanktioit^ seait die &ohmerstellxmg dttrcii das Schieber 2 bewerkstelligt;wird»
lira f^Seg®^ aar fiebel IJ in die lage gamasa Figor 7 gebraojit« so sciiweakt er mittels seiBex aase 15 des. M.itnsam&£®xm
18 "Q.oca.3 sqcLaaa dessen luansJur-oBg V) aasaer Eingriff mit aer for» 4 gelangt ο 01@ienzsitig wird dar 23roßtearm 20 aas 4®r
bewegt» sie^ialb die ibder 10 aucmeiir iaxe BraaswirImag
aastifct.
auf α ie ¥ordexra§acaaa 4 b®#4g4st-. Bei dieser Stelloßg der feil® * c.«« α°α ishrsang von tiaad auf Kaxvänisaxh&n von s:ear oder »aal-
auf α ie ¥ordexra§acaaa 4 b®#4g4st-. Bei dieser Stelloßg der feil® * c.«« α°α ishrsang von tiaad auf Kaxvänisaxh&n von s:ear oder »aal-
gsr gross«5 ε Irtersoagsrs&ias ©iisgastellt uerdec. Das Fafcrsaog
fca&c mlfcaia wie ein gewSaalicaes. Spielze.agao&o ζα beliebi^a 33gasfanr«ett fexwenäet; wards®, sent iis umacäalteiaricatuag
iia vcm diaser betätigte leaksiariciita&g nicnt
Claims (1)
- gateataaaprtiaaa;1) SpieLfaarzeBg, welcaes beim Aaftreffaa auf eia aiaderaia mitiels. eiaes Hagabewegl^clieB, das Lasfräderaeiisritsel leiss cit zwei gig®!allafigea ty@trij§b@:s?Bfi@rti Ib.ScM®fc@r® ¥OB for- sof BOakvertefa&rt otor tat» g©to&H2®iQn@®t dmreia ©is® is Ifeüisgigkeit vomZ) ipi@lfateg@sg saes #d@aa die ¥og4@rsadaeli« &w®h Sea St©u@r§öhleber t@E&teHbsg ist» 3) Spielfahrzeug säen. JsspsSeliea 1 ons 2, dass dar Stewsrsshieber sia@a diaHebel tsägt«. dar ^« ©ssses T@£®t@lXliar ist»4} Spi@IfaJ3£z®og ösen lasprüe&es. 1 bis J^ Sadosaii, g:@l&sa@>» 0iabE®t^ Sas® am Sebieber ©ie qasr zar MüraeagÜBgaseös© taterp sneiasmiger 8®to@attsbel gelagert ist£ g@a§@a Irma Je doxQA ®iaaa ffiltaehmer mit d@r fordexradaohse soohselwaise is MSh® das γθο£ιϊθβ Vorderrades ■ oder Sas liaSea ¥o£d@£3?@d@s koppe !bar3) Spiaifahrzaug &aeh Asspröuohea 1 bis 4, dadurch, gske&sz@issh.mt, aass di@ forderradaohs® is^s^ai föststeh@ad@a imgsbmm. oad zwar ia der @iaea mittels eines Etiadloaaea, la der^ aadera mittels aiaes Laagloaiies gelagert and durch &@n Mlta@lim@r ä@& @±&@n asbelarms fitr üeradausfahrt feststellbar« dar oh den Mits earner des aadera Hebelarms für tLorreafahr% scar Igst® lib ar ist>6) Spielfaxirzeag aacn i&sprächftn 1 bis J, dadarcii geicsandass a^ Sciaieb^r eia in Faurzsugläagsscjise gerioateteraagsoricet ist, der -sit aer VD?adiTrndac!ise £*ass«rwivzig Kuppelbar ist.7) Spielfaixrzeag neon Ansprüchen, 1 bis J aal b, dadoran ge !sann zeichnet, tiass der Scaieber die Yorderradaciisa ia der KappluEssIsr> rrtt einer (iabel übergreift.8) Spielfahrzeug aacn Änaprücüen 1 bis 5 uo-d-6 bis 7, dadurcn gekennzeichnet, daas α ie Yorderradaonse je mittels eines Laassloonss in feststehendenLaacaea gelagert aad dariu bei Längsbewegung des Sdiiebersr mittels des G-abelhebela saorägs-cellbar ist»9) Spielfahrzeug nacü inapro.oh.en 1 big 5 aad 6 bis 8„ daduroii ge ke an zeichnet, dass- die Yard srr adacb.se τοα Hand aneoerbar and in-^eder Sebräglage daroh. eine leder fastklemmbar ist.10) Spielfaarzeag nach iasprOflaen 1 bis 5 aod 6 bis^, dadarcn geiienazeicnnet;, dass die Klemmfeder durch Inpresaen 4er lease an sine fc.an.-ce der Lagerlöaner wirksam ist aad qoer zur icüSP vfirlaafo.11) Spielfaarzeag nach Äasprächet 1 bis 3 and β bis 10, r! "d'ircn gekennzeienttet, dass die üLlammfeder in der Kapplucsslas0 aeg Schweniüiebsls d'orcn. einea von diesem betätigtes .Druckarm aus^escnaltet ist.
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