DEP0012414DA - - Google Patents
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Description
Tel ef unken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.faeH., Berlin SW 61,
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Hehringdamm $2-34.
Berlin, den 14.Januar 1946 ρ 12 414 VIIIc/21 h D.
ZS/Dr.Iac/Νθ.
Elektrodenanordnung zur Hochfrequenzbehandlung
Dl© Erfindung betrifft eine Elektrodenanordnung für eine Einrichtung
zur Behandlung von Gegenständen im elektrischen Hochfrequenzfeld.
JSs ist üblich, zur -Erzeugung des elektrischen Hochfrequenzfeldes
la solchen Einrichtungen zwei zueinander parallele Kondensatorplatten
zu verwenden, zwischen die das Behandlungsgut gebracht wird· Diese
Anordnung hat die Nachteile, dass Hochfrequenzenergie nach aussen abgestrahlt wird usad Funtaapfangsstörungen hervorruft und dass das elektrisch©
Hochfrequenzfeld sich nicht bloss zwischen den &onäensatorelektroden»sondern
auch zwischen jeder Elektrode und den in der Umgebung befindlichen Metallteilen ausbildet.
Zur Behebung dieser Hachtella wird eine Elektrodenanordnung für
ein© Siüriehtaag sax1 Beiiaßdlung von Gegenstäid en im elektrischen
Hochfrequenzfeld gemäss der JSrfindung in der Weise ausgebildet,
dass eine von zwei Elektroden die andere umschliesst und geerdet 1st. Durch dl@s© Ausbildung wird erreicht, dass das elektrische
Hochfrequenzfeld auf ä©n Zwischenraum zwischen den beiden Elektroden
beschränkt bleibt und somit wohl definiert ist und dass weder eine Ausstrahlung stattfindet noch ein Streufeld In der Umgebung der
Elektroden entsteht. Ein weiterer Torteil der neuen Anordnung besteht
darin» dass die ein Hochfrequenzpotential führende innere
Elektrode durch die ä&sser© Elektrode gegen Berührung gesichert ist.
Ia der Zeichnung stellt Abbe 1 einen schematischen Querschnitt durch
eiae gemäss der Erfindung ausgebildete Elektrodenanordnung dar, die
den zusätzlichen Vorteil aufweist, dass das elektrische Hochfrequenzfeld im Behandlungsraum praktisch homogen 1st. Die äussere
Elektrode 1 hat die Gestalt eines Kastens von rechteckigem Querschnitt und gegebenenfalls abgerundeten Kanten, der aus Metall oder einem an
der Innenseite eines entsprechend geformten Isolierstoffgehäuses
angebrachten Metallbelag bestehen möge9 and umschliesst die innere
Elektrode 29 welche aus einer ebenen Platte besteht und parallel zu
zwei Seitenwänden der kastenförmigen -Elektrode angeordnet ist. Um
Sprüherscheinungen zu unterdrücken, werden die Kanten der Plattenelektrode zweckmässig abgerundet oder walstartig ausgebildet. ®±e
äussere Elektrode wird geerdet und die von einem Hochfrequenzerzeuger gelieferte Spannung zwischen den beiden Elektroden angelegt. Das hochfrequent© Kondensatorfeld ist auf den Innearaum der kastenförmigen
/JM/
Elektrode beschränkt und in de» durch Schraffur hervorgehobenen Raumteil
4g la dem sich das Randfeld der inneren Elektrode nicht mehr auswirkt
5 praktisch gleichförmig. In diesen Raum wird vorzugsweise das
Behandlungsgut eingebrachte da dort an allen Stellen eine praktisch
gleichmässige Erwärmung hervorgerufen wird«,
Die kastenförmige Elektrode kann an den Stirnseiten offen oder geschlossen sein uod ragt zweckmässlg auch Im ersten Falle in der senk«
recht zur Seichenebene verlaufenden Slciitang soweit über die Innen»
elektrode hinaus» dass das nech aussen tretende hochfrequente Streufeld praktisch vernachlässigbar Ist»
Eine zur Aufnahme grösserer Mengen von Behandlungsgut geeignete Ausführung einer solchen Anordnung 1st in Abb« 2 in zwei Rissen dargestellt.
Die Aussenelektrod® besteht aus einem kastenförmigen Metall«
gehäuse 5« welches an den beiden Stirnseiten mit Schiebetüren 6 geschlossen 1sts von denen die ein® hochgszogen and die anders heruntergelassen
dargestellt ist. Im Inneren des Gehäuses ist die inneaelek»
trode 7 angeordnet, und zwar wird sie von isolier©ndea Stützen 8 getragen. Bi© Hochfrequenzspa&nung wird der lonenelektrod© durch eine
vorzugsweise abgeschirmte Leitung, die insbesondere gleichzeitig als
Stütz© ausgebildet sein oder innerhalb einer solchen verlaufen kann, zugeführtj während die Aussenelektrode geerdet ist« Zur Aufnahme
des Behandlungsgutes dienen wanneoförmige Behälter 9 aas eiaem wärmebeständigen Isolierstoffs z.B„ Glas oder Porzellan, welche von Führungsleisten
10 getragen werden, die an den beiden Elektroden befestigt
sind. Die Verteilung des Behandluagsgu&es auf mehrere Behälter hat den
Vorteil, dass die einzelnen Behälter beim Einführen in den ^eldraum
und beim Herausnehmen aus demselben leichter zu. handhaben sind und
dass die Schichtdicke in den einzelnen Behältern geringer ist als in
einem einzigen Behälter gleicher Grundflächeβ so dass aus dem Behandlungsgut
ausgetrieben© Gase und Dämpf© leichter entweichen können.
Im Bedarfsfall© kann das Abziehen gasförmiger Ausscheidungen aus dem
Behandlungsgut durch. Lüftungsöffnungen, Schornsteine oder eine künstliche
Entlüftung mittels eines ¥eotilators gefördert werden,.
Claims (3)
1) Elektrodenanordnung für eic© Einrichtung aur Behandlung von
Gegenständen im elektrischen Hochfrequent eldg dadurch gekennsei chnet ,
class eine von zwei Elektroden die aod ere araschliesst und geerdet ist.
2) Elektrodenanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnete dass
die äusser© Elektrode ©ia Kasten mit rechteckigem Querschnitt und die
inner® Elektrode eine au gwel Kastenwänöen parallele "ΙΊ&!αθ ist«
3) Elektrodenanordnung nach Anspruch Z9 äadux'cä gekennaeichnet9 dass
öle iiiaer« Sie&troä© lotrecht angeordnet igt und dass sur Aufnahme des
dienende wafHienföriEige Behälter in awei E©ih©ii übsr-
TELEFUNKEN
Gesellschaft für drahtlose Telegraphie
m· b. H.
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