DEP0011558DA - - Google Patents

Info

Publication number
DEP0011558DA
DEP0011558DA DEP0011558DA DE P0011558D A DEP0011558D A DE P0011558DA DE P0011558D A DEP0011558D A DE P0011558DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic parts
welding
parts
metal parts
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

Kunststoffen, der Atmos-
Pie Er findane W Lri.fi I on η Vorfahren/um Kunststoffteile dicht mit ο j nan der· %w verschrei π Ren. Dieses Verfahren zeichnet sf!ich dadurch aao/ dafö die anm Versehweissen notwendige "''irme in einem avrj/ichen den Ku υ st β toff teilen angi'ordnoten Mot.il Ictück durch Wirbelstromverluste, hervorgerufen (Jurch ein Hoohfreqnenzfeld, entsteht. Besondere Bedeutung hat dieses Verfallen im Rahmen der allgemeinen KunststoffverncbweisRung besonders bei jenen bei denen on der luft infolge der Einwirkung phärilien bei Erwärmung ein Abbau erfolgt# Solche Kunststoffe Bind beispielsweise Polyamide. Da bei dem erfindunga^emißcn Verfahren die zur Verschweissung notwendige Y/ärme im Innoi-n, d.h. ^wischen den zu verbindenden, fest aufeinander liegenden'Kunststoffteilen entsteht, erfolgt die Verschwoifssung praktisch unter Luftabschluß, sodai3 ein Abbau des Stoffes und dcimit einu nicht erwünschte Änderung seiner Eigenschaften nicht gegeben ist. Hinau kommt noch, daß das,gekennzeichnete Vorfahren besonders einfach arbeitet und mit Leichtigkeit auch bei solchen Verbindungen Anwendung finden kann, die nach sonst üblichen Verfahren behandelt, nur mit Schwierigkeiten verschweißt werden können. Gedacht ist hierbei in der Hauptsache an Rohrverbindungen, bei denen die Röhrenden ineinander gesteckt und miteinander ver chweißt werden. Auch bei dem Verschließen von Behältern mit oinem eingepaßten Deckel treten ähnliche Probleme auf.
Nach dem Kennseichen der Erfindung fü|t man nun die su verbindenden Teile, also beiapielswoic« die beiden ineinander gesteckten Rohrenden eine lie Lull·· einlage ein, die vorzugsweise aus einer dünnen Pol ie btsteht und ringförmig geschlossen ist. Bringt man diese
Sz/Rü/Sf.
24.9.48
-2- PA 9/16712
Verbindungsstelle dann in tin Boehfrequensfeld, indem man z.B. eine Hochfrequenzspule um die Verbindungsstelle anordnet, dann werden in der Metalleinlage Wirbelsfcröme entstehen, di α je ηε-tch der Größe, des Hochfrequenzfeldes eint sehr schnelle Temperatursteigerung in der Metalleinlage bewirken und sekundär die benachbarten Kunststoffteile zum Schmelzen bringen. Es tritt dabei ein fes'tes und sicheres Haften an der Metalleininge ein, so/daß die Verbindungsstelle als dicht au beaeichnen ist. Der Nachteil dieser Anordnung ist It,diglich der, daß die Kunststoffteile nicht unmittelbar miteinander, sondern über die Metalleinlage als Mittler miteinander verbunden sind. Dies kann gegebenenfalls mechanische Nachteile besitzen»
Nach-,dem "Kennzeichen der weiteren Erfindung wird das "Verfahren dahingehend verbessert, daß"die Metalle, die zwischen den Kunststoffteilen vorgesehen sind, mit Durchbrechungen ausgerüstet werden, durch welche hindurch die erweichten Kunststoffteile unmittelbar miteinander In Berührung kommen» JSs wird damit also mindestens eine direkte partielle Versöhneissung der Kunststoffteile miteinander hervorgerufen, was fraglos zu einer größeren mechanischen Festigkeit führt.
Wenn, man die Durchbrechungen in den Metalleinlagen nun weiterhin in mehreren "Reihen vorsieht und die Anordnung und Ausbildung der Durchbrechungen so wählt, dai3 oio sich in der Dicutungsebene in Richtung der geringsten Dichtungslänge betrachtet gegenseitig überlappen, dann ist auch weiterhin, im G-egc-nnatz zu dem zuerst beschriebenen Verfahren, eine noch größere Sicherheit hinsichtlich der Dichtigkeit gtgebun. Um dies au erreichen, ist es lediglich erforderlich, den Durchbrechungen die Form von Schlitzen oder dgl. zu geben, wie es auch in Abb. 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist.
In der Zeichnung ist in Abb,1 die Verbindung zwischen 2 Rohrabschnitten a und b durch eine Verschweissung im Sinne d e τ/ wiedergegeben, c ist die ringförmige Metalleinlage, die sich zwischen den ineinander gesteckten Rohrabschnitten befindet und die zur Erzeugung der erforderlichen Schweisswärme dient, Mach dem Kennzeichen der weiteren Erfindung ist diese Metalleinlage c mit Durchbrechungen versehen, beispielsweise in der Form der Abb. 2, worin mit d sctilitßartige Ausnehmungen bezeichnet sind, durch welohe hindurch die Rohrenden unmittelbar miteinander in Verbindung kommen können. Aus der Abb.2 ist gleichzeitig zu ersehen, da3 es ßi ist, die Ausnehmungen in mehreren Reihen derart daß sie sieh in der Richtung- der kürzesten h betrachtet gegenseitig überlappen, um gleichzeitig einen höheren Widerstand fur die diffundierende St schaffen.
In gleicher Weise können auch in einseitig offene eingepaßte Deckel eingeschweißt werden, um einen dichten Verschluß des Behälters zu ermöglichen. Dies ist vor allem
in der Llekt^oteohnik bein Aufbau dichter Schaltelemente wjelitig. Ts ist weiterhin bedeutungsvoll, die Fetalleinlage aas einem Material ge]"inger Stärke zu wählen, damit der gegenseitige Abstand awiscncn drn zu verbindenden Kunststoffteilen durch die Durchbrechungen hindurch von dein erweichten Material überbrückt werden kann, ohne daß susätaliche Kunststoffmengen erforderlich sind.
Anlage^
?~PäTentansprüche
2 IPigur en.

Claims (3)

  1. . Verfahren zum Verschweissen von Kunst stoff teilen miteinander, insbesondere ineinandfrf' gesteckter Rohre oder dgl, dadurch gekennzeichnet, ä-xii zwischen den miteinander r.ii verbindenden Kunststoffteilen/^Metallteile, beispielsweise ringförmig geschlossene MetallfolieijrEngeordriet werden, in denen im Hochfrequent feld durch Wirbelstrombildung die zur Verschweissung notwendige Temperatur erzeugt wird»
  2. 2, Verfahren nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet, daß die Metallteile mit Durchbrechungen7r)enutzt werden,
    durch welche hindurch die erweichten Kunststoffteile
    unmittelbar miteinander in Berührung kommen.
  3. 3. Verfahren zum Verschweissen von Kunststoffteilen nach
    Anspruch 2, dadurch gekennaeich.net, daß in den Metallteilen mindestens zwei Reihen von Durchbrechungen vorgesehen sind, die sich, in der· Diclrfcungsebene in Richtung der 'kürzesten Dichtungslänge betrachtet, gegenseitig überlappen.
    4« Verfahren zum Verschweissen von Kunststoffteilen nach
    Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Durchbrechungen in den Metallteilen in Form von Schlitzen oder dgl. ausgebildet sind.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE802282C (de) Verfahren zum Verschweissen von Kunststoffteilen miteinander
EP0015958A1 (de) Elektro-schweissmuffe aus thermoplastichem material.
DE1291109B (de) Verfahren zum Verschweissen von Kunststoffrohren und nach dem Verfahren ausgebildete Schweissverbindung
DE2507448C2 (de) Verfahren zum Verschweißen der Enden zweier rohrförmiger Teile mittels eines sich in Umfangsrichtung der Rohre bewegenden Lichtbogens
DE102004032740B4 (de) Verfahren zum Verbinden mindestens eines Drahtes mit einem Kontaktelement
EP1151251B1 (de) Elektromagnetischer durchflussmesser und verfahren zu seiner herstellung
DE2649721B2 (de) Behälter und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DEP0011558DA (de)
EP2950399A1 (de) Abdichtung der Verbindungsstelle zwischen zwei Leitern
DE3131393A1 (de) Spule zur durchfuehrung des magnetoverformungs-verfahrens sowie verfahren und einrichtungen zur herstellung dieser spule
DE1490071A1 (de) Gasdichte elektrische Kontakteinschmelzung fuer Kupplungsverbindungen
EP0919761B1 (de) Schweissmuffe
DE3150469A1 (de) Vorrichtung zum galvanisieren eines rotations-druckzylinders
EP3370989B1 (de) Behälter mit versteifungseinrichtung
DE19916494A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffbauteils und Kraftstoffbehälter für ein Kraftfahrzeug
DE2810274A1 (de) Waermetauscher mit korrosionsbestaendiger schweissung
DE2341112A1 (de) Verschlussgehaeuse fuer kabelenden
DE102008010192A1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Abgasrohrs mit einem Flansch sowie dadurch hergestellte Flansch-Abgasrohr-Verbindung und Widerstandspressschweißvorrichtung
DE2110758A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Kupplungshuelse
DE102023113116A1 (de) Temperierbare Stromleitungsvorrichtung, Verfahren zu deren Herstellung und Verfahren zum Temperieren einer Stromleitung
CH628555A5 (de) Verfahren zur herstellung eines ein balgelement aufweisenden geraeteteils und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
DE2735295C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Rohrenden
DE102021005029A1 (de) Druckrohrmuffe
DE2119848A1 (de) Kabelverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE19503888A1 (de) Schweißfitting mit einem Gehäuse zum Verbinden wenigstens eines Rohrteils