DE2110758A1 - Verfahren zur Herstellung einer Kupplungshuelse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Kupplungshuelse

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DE2110758A1
DE2110758A1 DE19712110758 DE2110758A DE2110758A1 DE 2110758 A1 DE2110758 A1 DE 2110758A1 DE 19712110758 DE19712110758 DE 19712110758 DE 2110758 A DE2110758 A DE 2110758A DE 2110758 A1 DE2110758 A1 DE 2110758A1
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coupling sleeve
tube
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DE19712110758
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English (en)
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Young Stuart Gerald
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PILAG ENGINEERING Ltd
Original Assignee
PILAG ENGINEERING Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D41/00Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends
    • B21D41/02Enlarging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, bars, wire, tubes or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, bars, wire, tubes or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/28Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces

Description

  • Verafhren zur Hestellung einer Kupplungshülse Die Erfindung berieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Kupplungshülse fürdie Verbindung zweier Rohre oder eines Rohres mit einem Fitting.
  • Der Erfindung liegt die Aufagbe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit dem solche Kupplungshülsen billig hergestellt werden können, sowie die Kupplungshülse selbst so auszubilden, daß sie billig hergestellt und mit einfachne Mitteln eingebaut werden kann und wirkungsvoll im Grebrauch ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallrohr in eine Form singelegt wird, die so ausgebildet ist, daß sie einen Mittelabschnitt, zwei Zwischenabschnitte größeren Durchmessersund zwei ringförmige äußere Erweiterungen an den gegenüberliegenden Enden definiert, und daß denn Formwerkzeuge in die beiden gegenüberliegenden Enden des Rohres eingeführt werden, um dieses auszuweiten und seitlich bzw. radial in die Form zu drücken, Die Formwerkzeugs können beispielsweise von Hydraulik-Stempeln gebildet oder bewegt werden, so daß die ganze Kupplungshülse in einem einzigen sehr kurzzeitigen Arbeitsgang hergestellt werden kann.
  • Die Abmessungen der Form und der Formwrekzeuge sind verzugsweise derart, daß der Innendurchmesser der Zwischenabscnittte gleich dem Außendurchmesser des Mittelabschnittes ist.
  • Dadurch wird eine Kupplungshülse geschaffen, bei der ein kontinuierlicher, gleichbeibander Durchflußquerschnitt vorhenden ist, wenn sir für Rohre verwendet wird, deren Außendurchmesser und Wandstärke dem für die Herstellung der Kupplungshülse verwendeten Metallrohr entspricht.
  • Die beiden Formwerkzeuge können jsueils eine Schulter mit einer Ringnut aufweisen, die mit sich erweiternden Öffnungen der Form zusammenwirken, um die Enden des motallrohrss nach innen umzubiegen.
  • Die Erfindung betrifft uch, wie erwähnt, eins einfach und vorzugsweise nach dem vorstehenden Verfahren herstellabare Kupplungshülse, die einen Mittelabschnitt, deren anschlißende Zwischenabschnitte größeren Durchmessers sowie äußers ringförmige Erweiterungen an den beiden Enden aufweist, auf che innere Ringnuten zur Aufnahme eines Dichtungsringes begrenzen, wobei der Innendurchmesser der Zwischenabschnitts etwa gleich dem Außendurchmesser des Mittelabschnittes ist, so daß, wenn on Rohre in die Enden der Kupplungshülse eingeschoben sind, ein kontinuierlicher, gleichförmiger Strömungskanal gebildet wird. Der Innendurchmesser des Mittelabschnittes soll dabei etwa dem Innendurchmesser der zu verbindenen Rohre entsprechen.
  • Die erfindungsgemäße Kupplungshülse kann vorzugsweise mit einer seitlich aufschiebbaren Halteklammer verwendet werden, die sowohl die ringformigen Erweiterungen an der Kupplungshülse als such einen äußeren Anschlag an dem kuppelnden rohr übergreift, um diese beiden Teile axiaL festzulsgena Alternativ könnten die Enden der Kupplungshülse nach dem Einstecken der Rohre nach innen gestaucht uerdsn, um eine lokale Verformung und eine formschlüssige Verbindung mit den Rohren zu erzielen und damit eine axiale Fixierung der Kupplungshülse zu erreichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Kupplung mit den eingesteckten Rohren, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer hydraulischen Presse zu Herstellung der in Fig. 1 gezeigten Kupplungshülse, Fig. 3 einen Schnitt gemäße Linie III-III in rig. 1, und Cig, 4 eine Ansicht eines geschlitzten Sprengringes, wie er für den Zusammenbau der Kupplung verwendet wird.
  • Die Hülse 11 in Fig. 1 ist aus einem einzigen Kupferrohr-Abschnitt hergestellt und weist einen mittelabachnitt 12, zwei daran enschließende Zuiischenebschnitte 13 und 14 und außere ringförmige Erweiterungen 15 und 16 an den Enden des Rohres auf. Die Außendurchmesser der Zwischenabschnitte 13, 14, sind nur seringfügig größer als derjenige des Mittelabschnitte 12, so daß die Innendurchmesser der Zwischenabschnitte 13, 14 etwa dem Außendurchmesser des Mittelabschnittes 12 entsprechen. Die äußeren ringförmigen Erweiterungen 15,16 bilden, WiB ersichtlich innere Ringnuten, in denen O-Dichtungsringe 17,18 angeordnet sind.
  • Die miteinander zu verbindenden Rohre 99 1 werden in die Hülse bis zu den Schnultern eingeschoben, die durch die Übergänge vom Mittelabschnitt 12 auf die Zwischenabschnitte 13, 14 gebildet sind. Debei sitzen die Rohre 9,10 engpassend in den Zwischenabschnitten 13,14, so daß eine unerwUnschte Durchbiegung der Rohre vermieden und eine gute Dichtung mit Hilfe der Dichtungsringe 17, 18 erreicht wird.
  • Die axiele Fixierung der Rohre 9,10 in der Kupplungshülse 11 erfolgt im Ausführungsbeispiel durch eins Verankerung, die in der linken Hälfte der Fig. 1 und in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, und einen geschlitzten Ring 35 aufweist, der in einer flachen Nut 36 nahe dem Ende jedes Rohres 9,10 liegt. Ein Kragen 37 mit winkelförmigem Querschnitt umgibt seinem Umfangsflansch 38 den Ring 35, während sein radialer Flansch 39 an der von der Kupplungshülse II gewandten Seite des Ringes 35 anliegt. Die Verankerung umfaßt außerdem eine U-förmige Federklammer 40, die zwei Ansätze 41 aufweist, welche an einen halbkreisförmigen Abschnitt angesetzt sind und sich etwas Uber den Durchmesser hinaus erstrecken, wobei der Abstand zwischen ihren Enden etwas kleiner ist als der Durchmesser des Rohres 10. Die Klammer 40 kann also aufgebogen und von der Seite her Uber das Ende des Rohres 10 und die Kupplungshülse 11 geschoben werden, wobei sie einschnappt und ein unbeabsichtigtes TrennEn dAr Rohre von der Kupplungshülse verhindert. Die Federklammer 40 hat, wie ersichtlich einen U-förmigon Querschnitt und sie ist so bsessen, daß sie sowohl den Sprengring 35 und den Kragen 37 als auch die benachbarte Erweiterung 16 am Endo der Kupplungshülse 11 übergreift. Damit ist eine axiale Fixierung des Rohres 10 relativ zur Kupplungshülse 11 erreicht.
  • Zur Herstellung einer solchen Verbindung wird zunächst die flachs Außennut 36 im richtigen Abstand vom Ende des Rohres 10 mittels eines geeigneten Handwerkzeuges hergestellt.
  • Denn wird der Kragen 37 Uber das Ende des Rohres 10 geschoban, gefolgt von dem Sprengring 35, der lose oder leicht gespreizt sein kann, um in die Nut 36 einzurasten. Der Kragen 37 wird dann Uber den Sprengring 35 geschoben und verhindert, daß sich dieser öffnet, so daß ein fester Anschlag an der Außenfläche des Rohres 10 entsteht. Dieses Ende des Rohres 10 wird nun in die KupplungshUlee 11 eingeschoben, bis es an der Schulter bei Ubergeng vom rnittelabschnitt 12 ZUM Zwischenabschnitt 14 anliegt. In dieser Lage liegt der Sprengring 35 an der ringförmigen Erweiterung 16 am Ende der Kupplungshulse 11 an. Dann wird die Federklemier 40 von der Seite her auf das Rohr und das betreffends Ende der Kupplung.-hülse 11 aufgeschoben, somit die dichte Verbindung hergestellt und gleichzeitig eine axiale Fixierung der beiden Teile hergestellt ist. Eins gleiche oder auch eine andere Verbindung kann am anderen Ende der KupplungshUlse vorgeechon werden.
  • Die Fig. 2 zeigt schematisch eine Form 20, die einen Teil eines Prsßworkzeuges zur Herstellung der in Fig. 1 gezeigten Kupplungshülse bildet. Das ursprünglich gerade Kupferrohr 21 paßt eng in den Mittelabschnitt 22 der Form 20. Die Innenflache des Form entspricht der Außenform der fertigen Kupplunghülse, wobei die vergrößerten zylindrischen Abschnitte 23 den Zwischenabschnitten 13, 14 und die konischen Eerweiterungen 24 an den bsiden Enden den Erweiterungen oder Rippen 15, 16 der Hülse entsprochen. Die laschine weist zwei schwere hydraulische Stbßol 25 auf, die synchron miteinander arbeiten und von denen jeder einer Stufendorn trägt. Jeder Stufendorn weist einen Abschnitt 26 größeren Durchmessers, der mit dem Abschnitt 23 der Form 20 zusammenwirkt, und einen Endabschnitt 27 kleineren Durchmessers nut, der teilweise in den Mittelabschnitt 22 der Form 20 eindringt, wobei zwischen dem Stutendorn und der Inenfläche der For. 20 naturgemäß ein der Wandstärke des Rohres 21 entsprechender Abstand vorgesehen ist. Der Absatz 28 zwischen den beiden Abschnitten 26,27 ist abgerundet, 50 daß beie Eintühron des Stutendornes der benachbarte Teil des Rohres 21 ausgeweitet und gegen die Fläche 23 der Form gedruckt wird. Am Ende des Einwärtshubes jedes Stößels 25 gelagt des betreffende Ende 30 des Rohres 21 in eine Ringnut 31 mit schräger Außenwand an der Vorderseite des Stößels 25. Dadurch wird der Enden schnitt des Rohres 21 gestaucht und in die konische Erweiterung 24 am Ende der Form 20 gedrückt, wodurch die ringförmigen Erweiterungen 15,16 gebildet werden.
  • Die beiden Stößel 25 werden gleichzeitig nach innen aufeinender zu bewegt, so daß in einem einzigen einfachen Arbeitsgang das Rohr 21 ausgeweitet und in die gawünsohte abgesetzte Form gebracht wird. Gleichzeitig oder unmittelbar danach erden die Enden des Rohres gestaucht, um die ringförmigen Erweiterungen 15, 16 zu bilden.
  • - Patentansprüche

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e In Verfahren zur Hestellung einer Kupplungshülse aus non Metallrohr, durch gekennzeichnet, daß des Rohr C21) in eine Form (20) eingelegt wird, die so ausgebildet ist, daß sie einen Mittelabschnitt (12) zwei Zwischenabschnitte (13, 14) größeren Durchmessers und zuisi ringformige außsre Erweiterungen (15, 16) an den gegenüberliegenden Enden definiert, und daß Formwerkzeuge (26, 27, 28) in die beiden gegen überliegenden Enden des Rohres 2l) eingeführt werden, ijm dieses aufzuweiten und seitlich in die Form (20) zu drUcken.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Form (20) und der Formwerkzeuge (26, 27, 28) derart sind, daß der Innendurchmesser der Zwischenteile (13, 14) etwa gleich dem Außendurchmesser des Mittelabschnitt tes (12) ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Formwerkzeuge jeweils eine Schulter mit einer Ringnut (31) aufweisen, die mit sich erweiternden Öffnungen (24) der Form CO zusammenwirken, um die Enden des Rohres (21) nach innen umzubiegen.
  4. 4. Kupplungshülse, die durch Verformung eines Metallrohres in einer Form hergestellt ist, gekennzeichnet durch einen mittelabschnitt (12), daran anschließende Zwischenabschnitte (13, 14) größeren Durchmessers und äußere ringförmige Erweiterungen (15, 16) an den beiden Enden aufweist, wobei jede Erweiterung (15, 16) eine innere Ringnut zur Aufnahme eines Dichtungsringes (17, 18) begrenzt, und wobei der Innendurchmesser der Zwischenabschnitte (13, 14) etwa gleich dem Außendurchmesser des Mittelabschnittes (12) ist.
  5. 5. Kupplungshülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Mittelabschnittes (12) etwa dem Innendurchmesser der zu verbindenden Rohre (9,10) entspricht.
  6. 6. Kupplungshülse nach Anspruch 4 oder S, gekennzeichnet durch eine seitlich aufschiebbare Haltklemmer (40), die sowohl die ringföriigen Erweiterungen (15, 16) an der Krupp lungshülse (11) als auch einen äußeren Anschlag (35, 37) an dem zu kuppelnden Rohr (9, 10) übergreift, um eine axiale Fixierung zu erreichen.
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