DEP0007078MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. Februar 1952 Bekannitgemacht am 6. September 1956
Die Erfindung betrifft eine Elektronenstrahl-Anzeigeröhre für die sichtbare Abstimmung von
Empfangsgeräten für frequenz- oder amplitudenmodulierte Wellen, insbesondere Rundfunkempfangsgeräte.
Für die Abstimmanzeige frequenzmodulierter Wellen ist es aus der USA.-Patentschrift 2 394 857
bekannt, zwei von zwei getrennten Kathoden ausgebende Kathodenstrahlbündel von beiden Seiten
her auf zwei dachförmig gegeneinander angeordnete, sich zwischen den Kathoden befindende
Leuchtschirme derart fallen zu lassen, daß zwei Leuchtdreiecke mit in den Kathoden mündenden
Spitzen und einander deckenden verschieden langen Grundlinien entstehen, deren Grundlinienlänge
durch Mittel zur Anzeigesteuerung, z. B. Steuerstege, beeinflußbar ist. Die Abstimmanzeige erfolgt
dabei in der Weise, daß auf gleich lange Grundlinie abgestimmt wird.
Aus der französischen Patentschrift 931 222 ist eine Abstimmanzeigeröhre für frequenzmodulierte
Schwingungen bekannt, bei der von einer einzigen Kathode ausgehende Elektronenbündel zwei Leuchtflecke
veränderlicher Breite übereinander auf einem schief angeordneten Fluoreszenzschirm erzeugen.
Die Kathode ist dabei am Rande des Schirmes angeordnet.
Demgegenüber sind gemäß der Erfindung bei einer Elektronenstrahl-Anzeigeröhre für die sichtbare
Abstimmung von Empfangsgeräten für fre-
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quenz- oder amplitudenmodulierte Wellen, insbesondere
von Rundfunkempfangsgeräten, in an sich bekannter Weise mehrere, vorzugsweise zwei,
langgestreckte achsparallele und in einer Ebene liegende Kathoden vorhanden, denen eine gemeinsame,
mit der Kathodenebene einen Winkel einschließende Fluoreszenzfläche gegenüberliegt, auf
die die mit ihren Achsen gegeneinander geneigten Kathodenstrahlbündel auftreffen und dort ihrem
ίο Querschnitt entsprechende einander figürlich durchdringende
scharf begrenzte Leuchtflächen erzeugen, die beide unabhängig voneinander hinsichtlich der
von ihnen hervorgerufenen Leuchtfiguren steuerbar sind.
Die Erfindung kann in der Weise ausgebildet sein, daß als Kathodenstrahlquellen langgestreckte
achsparallele und in einer Ebene liegende, mit je einer Steuerelektrode, vorzugsweise einem längs
geschlitzten Metallzylinder, umgebene Kathoden dienen, denen eine mit der Kathodenebene einen
Winkel einschließende Fluoreszenzfläche gegenüberliegt, und wobei die Steuerelektroden gleichzeitig
als Diodenstrecken für die Demodulation benutzt werden können.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Fluoreszenzfläche eine die
richtige Abstimmung kennzeichnende Markierung trägt, beispielsweise in ihrer Längsmitte geknickt,
geschlitzt oder mit einem Strich versehen ist.
Gegebenenfalls können die beiden rechts und links der Mitte liegenden Hälften des Leuchtschirmes
auch mit verschiedenfarbig fluoreszierenden Massen belegt sein.
Eine Abstimmanzeigeröhre nach der Erfindung kann zweckmäßig auch so ausgestaltet sein, daß
parallel mit oder in einem geeigneten Winkel zu den Kathoden noch zusätzlich eine bzw. je eine
Zuganode, etwa in Form eines geschlitzten Bleches, zur'Unterstützung der durch das positive Leuchtschirmpotential
auf die Elektronen ausgeübten Wirkung angeordnet ist, die gegebenenfalls eine
zusätzliche Ausnutzung des Einzelsystems als Triode oder, falls auch der Leuchtschirm zweiteilig
ausgeführt ist, als Tetrode erlaubt.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele des näheren erläutert. Hierbei zeigt
Fig. ι einen Schnitt durch den oberen Teil einer
Abstimmanzeigeröhre nach der Erfindung,
Fig. 2 bis 4 Anzeigebilder dieser Abstimmanzeigeröhre bei frequenzmodulierten Wellen,
Fig. 5 bis 7 das gleiche bei amplitudenmodulierten Wellen,
Fig. 8 eine abgeänderte Ausführungsform einer Abstimmanzeigeröhre nach der Erfindung und
Fig. 9 eine weitere Abänderung des Anzeige-Systems in schaubildlicber Darstellung.
Gemäß Fig. 1 ist im Glaskolben 1 einer Abstimmanzeigeröhre
ein schräg liegender Leuchtschirm 2 angeordnet, der auf seiner Oberseite eine Fluoreszenzschicht
3 trägt. An der rechten Seite der Röhre sind zwei senkrechte Kathoden 4 vorgesehen, von
denen in der gewählten Darstellung die eine von der anderen vollkommen verdeckt wird, so daß nur
eine sichtbar ist. Die Kathoden 4 sind mit je einem Metallzylinder 5 als Steuerorgan umgeben, der auf
der dem Leuchtschirm zugewandten Seite einen senkrechten Schlitz trägt, durch den die Elektronen
den inneren Raum verlassen können. Es wird auf diese Weise ein keilförmiges Elektronenbündel
erzeugt, das auf den Leuchtschirm aufprallt und dort eine ebenfalls keilförmige Leuchtfigur erzeugt.
Die Breite des Keiles und damit die Breite der Leuchtfigur hängt von der an den Zylinder 5 angelegten
Spannung ab. Die beiden Schlitze der Steuerelektroden 5 sind so angeordnet, daß die beiden von
den keilförmigen ElektiOnenstrahlbündeln erzeugten Leuchtfiguren auf dem Fluoreszenzschirm sich
figürlich durchdringen, wie dies aus den Anzeigebildern Fig. 2 bis 7 ersichtlich ist. Die erzielte
Keilform ist breit, wenn der Steuerzylinder auf Kathodenpotential oder positiver liegt, und wird
mit zunehmender negativer Vorspannung des Zylinders immer schmaler.
Zur Abstimmanzeige bei frequenzmodulierten Wellen sind die beiden Steuerzylinder.je mit einem
der beiden Kreise, die am Demodulator liegen, verbunden. Durch die an den Kreisen liegenden Spannungen
werden nach ihrer Gleichrichtung die Steuerzylinder verschieden vorgespannt, so daß die
beiden Leuchtfiguren Keile von verschiedener Breite darstellen. Bei Abstimmung auf ein Seiten-,
band entsteht auf diese Weise z. B. ein Anzeigebild gemäß Fig. 2, in deren unterem Teil die beiden
Elektrodensysteme durch die beiden Kreise 6, 7 dargestellt sind. Der Steuerzylinder 6 hat offensichtlich
hier eine vom Katliodenpotential nur wenig abweichende Spannung, der Steuerzylinder 7
eine ziemlich große negative Vorspannung. Bei Abstimmung auf Bandmitte wird die Spannung
des Steuerzylinders 6 negativer, die des Steuerzylinders 7 positiver, und es ergibt sich bei genauer
Abstimmung, bei der diese beiden Spannungen gleich groß werden, ein Anzeigebild etwa nach
Fig. 3. Beim Weiterdrehen der Abstimmittel gelangt man auf das andere Seitenband und erhält
demzufolge eine Anzeige etwa gemäß Fig. 4. Offensichtlich kann das zwischen den beiden Leuchtkeilen
liegende Schattendreieck 8 als Zeiger betrachtet werden, der bei richtiger Abstimmung
senkrecht, nach oben weist. Für ein klares Anzeigebild ist es zweckmäßig, auf dem Leuchtschirm eine
Markierung anzubringen, aus der die richtige Lage des Schattendreiecks 8 ersichtlich ist. Der Leuchtschirm
kann beispielsweise in der Längsmitte geknickt, geschlitzt oder mit einem Strich versehen
sein. Die Markierung kann auch darin bestehen, . daß die beiden rechts und links der Mitte liegenden
Hälften des Leuchtschirms mit verschiedenfarbig fluoreszierenden Massen belegt sind. Eine solche
Abstimmanzeigeröhre kann mit jedem beliebigen Demodulator verbunden werden, sie kann aber
auch mit ihren beiden Steuerzylindern 5 bei geeigneter Schaltung selbst als Demodulator arbeiten.
Für die Abstimmanzeige bei amplitudenmodulierten Wellen kann man in der Weise vorgehen,
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daß die beiden Steuerzylinder 5 in geeigneter Weise mit je einem Bandfilterkreis verbunden werden.
Dann ergibt sich auch bei amplitudenmodulierten Wellen die gleiche Anzeige, wie sie vorstehend für
frequenzmodulierte Wellen beschrieben und in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist. Bei einer derartigen
Schaltanordnung ergibt sich der Vorteil einer sehr hohen Anzeigeempfindlichkeit.
Eine andere Möglichkeit zur Abstimmanzeige amplitudenmodulierter Wellen besteht darin, daß
man die beiden Steuerzylinder 5 zusammen an die Regelspannung des Empfangsgerätes anschließt.
Dabei ergibt sich eine Abstimmanzeige, wie sie in den Fig. 5 bis 7 dargestellt ist. Beide Steuerzylinder
haben in diesem Fall das gleiche Potential, und infolgedessen sind die beiden Leuchtkeile stets
gleich. Man erhält demgemäß ein Schattendreieck, das bei Abstimmung auf die Trägerwelle maximale
Höhe aufweist und beim Übergang auf das eine oder andere Seitenband kleiner wird. Die Abstimmung
hat also auf größte Höhe des Schattendreiecks zu erfolgen.
Eine andere Ausfuhrungsform der Abstimmanzeigeröhre nach der Erfindung ist in Fig. 8 dargestellt.
War die Röhre nach Fig. 1 für eine Betrachtung senkrecht von oben, d. h. in Richtung der
Röhrenachse, gedacht, so ist hier eine zur Röhre senkrechte Betrachtungsrichtung vorgesehen, und
z\var bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung von rechts. Die Einzelteile der Röhre sind wieder mit
den gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1, und es ist ersichtlich, daß die Anordnung der
Kathoden 4, der Steuerzylinder 5 und des Leuchtschirms 2 im wesentlichen der nach Fig. 1 entspricht,
nur daß die ganze Anordnung um 900, bezogen auf die Röhrenachse, geschwenkt ist. Die
Anordnung hat den Vorteil, daß die Ebene des Leuchtschirms 2 mit der durch die beiden Kathoden
4 gehenden Ebene einen erheblich größeren Winkel einschließen kann. Man erhält damit ein
größeres, deutlicher erkennbares Anzeigebild.
Parallel oder in einem geeigneten Winkel zu den Kathoden läßt sich noch eine Zuganode anbringen.
Diese Zuganode kann etwa die Form eines geschlitzten Bleches haben und mit der Leuchtschirmanode
verbunden sein. Sie dient zur Unterstützung ■ der durch das positive Leuchtschirmpotential auf
die Elektronen ausgeübten Wirkung. Ein derartiges System ist in Fig. 9 schaubildlich dargestellt. Hier
sind über den stabförmig«! parallel angeordneten Kathoden 4 Steuerzylinder 5 mit Längsschlitzen 9
vorgesehen. Parallel zu der durch die. Kathoden 4 zu denkenden Ebene ist ein Zuganodenblech 10
angeordnet, das mit zwei Schlitzen 11 für den Durchtritt der Elektronen ausgestattet und mit
dem Leuchtschirm 2 verbunden ist. Dieser Leuchtschirm trägt in seiner Mitte eine Markierung 12
in Form eines längs laufenden Striches.
Der Leuchtschirm nach Fig. 9 kann auch von der Zuganode 10 getrennt sein, so daß man beiden
gegebenenfalls verschieden hohe positive Spannungen zuteilen kann. Hierbei besteht die Möglichkeit,
die Einzelsysteme, bestehend je aus der Kathode 4, dem Steuerzylinder 5 und der Zuganode 10, als
Triodensystem zusätzlich zu verwenden, wenn die Zuganode 10 abweichend von Fig. 9 in der Längsrichtung
getrennt, also zweiteilig ausgeführt ist. Die Systeme können auch als Tetroden benutzt
werden, wenn außerdem auch noch der Leuchtschirm 2 zweiteilig ausgeführt ist.
Claims (4)
1. Elektronenstrahl-Anzeigeröhre für die sichtbare Abstimmung von Empfangsgeräten
für frequenz- oder amplitudenmodulierte WeI-len, insbesondere von Rundfunkempfangsgeräten,
dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise mehrere, vorzugsweise zwei,
langgestreckte achsparallele und in einer Ebene liegende Kathoden vorhanden sind, denen eine
gemeinsame, mit der Kathodenebene einen Winkel einschließende Fluoreszenzfläche gegenüberliegt,
auf die die mit ihren Achsen gegeneinander geneigten Kathodenstrahlbündel auftreffen
und dort ihrem Querschnitt entsprechende einander figürlich durchdringende
scharf begrenzte Leuchtflächen erzeugen, die beide unabhängig voneinander hinsiclitlieh der
von ihnen hervorgerufenen Leuchtfiguren steuerbar sind.
2. Anzeigeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kathodenstrahlquellen
mit je einer Steuerelektrode, vorzugsweise einem längs geschlitzten Metallzylinder, umgebene
Kathoden dienen, wobei die Steuerelektroden gleichzeitig als Diodenstrecken für die Demodulation' zu verwenden sind.
3. Anzeigeröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluoreszenzfläche
eine die richtige Abstimmung kennzeichnende Markierung trägt, beispielsweise in ihrer
Längsmitte geknickt, geschlitzt oder mit einem Strich versehen ist.
4. Anzeigeröhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel mit oder in einem geeigneten Winkel zu den Kathoden noch zusätzlich
eine bzw. je eine Zuganode, etwa in Form eines geschlitzten Bleches, zur Unterstützung der
durch das positive Leuchtschirmpotential auf die Elektronen ausgeübten Wirkung angeordnet
ist, die eine zusätzliche Ausnutzung des Einzelsystems als Triode oder, falls auch der Leuchtschirm
zweiteilig ausgeführt ist, als Tetrode erlaubt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 931 222,
964;
Französische Patentschriften Nr. 931 222,
964;
USA.-Patentschrift Nr. 2 394 857.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 617/417 8.56
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