DEP0004026BA - Reibungsgelenk mit sich kreuzenden Gelenkachsen - Google Patents
Reibungsgelenk mit sich kreuzenden GelenkachsenInfo
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Description
eak mit sicii Kren&ezäen Greleafeaclisen für i
Bei ieseliteBs, issöesondere -Peneleileiielite».». bestellt oft der f @in G-eleafc irorsmß®lieia? um d@B die iieiitqiiell© enthalt
ϊίβΉ,Οοΐ© gegeml'ber seines feäger {ssBo PeHGsI9 Wandarial ¥er@tellea
an immsi&tLp soäaiS ¥erscfe,ieä@fis StrahiriotitOiigea eiagestellt werden
Minneii» Die SrflndisBg teatrifft ©is. HeitoBgagelenk isit sicia irea» z&siA&ii GelealsaciAsesig das sich dsftnreb. gegeinilser cieii 'b
SelerÄen aussetehnstg daß ©s keine elastischsiC*lieäer vnA a'agleicfe elae Haclistellimgg die d©r natürlialie V©raciiisiß
rn würüe^ aiclit benötigt,? Erflnäiisgsgeiiäi ist das ßmt g derart ausgeis.ii-.detj daß die Henningslcraft© an ilen G3;eit.=-
flächea osider Geienkaciiseii darcli das Eigengewiclit der von öeia Galen.k getragenen ieiiöiite erseugt sind« Vorzugsweise siad 'tile
Gleitflachen beider Gelenke von Kegeln solcher Aaordmmg geMifl,etP daß« sie siela unter Wirkung des HSigengewlohtes der iäeiiciite'gäg.gn«='
zeitig in ihrer X-lemmlage halten«, Waltere vorteilhafte Eiasfl^ lieitea dieses Reibung sg el enkes sind in dem Ausführung si) ei api^l
dargestellt o
In der Zeichnung ist ©in Ausführungsfeeispiel· gemäß der Erfüiciiiag dargestellt.ο Das ReibiiBgsgelesi: gemäß der Erfindung ist aa einer
Peiiäelleiichte wi@ä@rgege"bea» von der Biir äer für die Brläuterimg der ISrfinäiaag wesentliche feil dargestellt ist.a Die figur 1 seigt
©ines Schnitt tiarcto das Rei^imgsgeleB^^ die Figur 2 eine Ssi;ten=» ansieht und ciie Fiipir 3 ©iaen weiteren Schnitt<>
&<it 1 ist das Gehäuse des Beilmng ege lenke s gemäß der B "bsseichnet« Das Gehäuse wird mit Hilfe der Gewinde!ocher 2 as
seiner unterlage 3 befestigt=, Bei Verwendung des üeitrangsgelenkes as einer Pendelleuchte ist dl© Unterlag© der Tail der Leuchte^ der
der eigentliche träger der Lichtquelle ist» 4 ist das Pendel der Leuchte t an dem der ΐταβΒΤ 3 äer lichtquelle hängtΦ Bas Saiiänse
des HeiMiigsgeleakes 1 enthält ein Seilrangsgelen& mit zwei sieh kreuzenden Gelen2sachseH? von danen die eine Geleiikaehsse parallel
zn äsr Unterlag© 3 verläuft viiä die andere Gelenkaehss senkrecht ssn der erst er en steht,= ärfisfimgsgemäö ist das ^eilraagsgslenk derartig ausgebildet j daß die Reilrnngslcräfte en seinen Gleit,-flachen
"beider Gele&kaehsen durch das iägexigewicht der von dem Geleiilf ge·= trageaess l*enclita ersannt sclsd« Bias wird erfindsagsgeiaäß durch
folgende Ausfeildimg erreichts
Zentral in dem Gelenlcgeliä-as© 1 ist ein Eeg®l 5 angeordnet s der mit
einem Fortsatz β avis einem Schiits T des ^©lenkgehäuses 1 iisrgna«· ragt ο An dieses Fortsatg 6 wird in geeigneter $©ise das ^ea^el 4
der leuchte "befestigt „ Der aentral angeordnet© Kegel 5 wird" as seiner kegelförmigen Gleitfläche S von swei Backen 9^19 umfaßtf
die an seitlich angeordnsten Kegeln Ii9 12 gitssexu Die seitlich angeordneten Kegel sind an ihren kegelförmigen Gleitfläche^ 13«
14 in Buchsen. 15 g 16 gelagert 9 dl© in desa ßeleakgehüuse 1 in ihrer
Achsrichtung "beweglich sind«, ^m ein -Orehea der Buchsen 15?16 in dem ßelenkgshihise 1 zu -verhinaeras greifen Gewindestift© IT
des Öel@sikgehäxis@s 1 la AuSennutea 18 dar Buchs©n0 Bis in dfes Gelenkgehäiise eingelegten i@Il@ werden durch eine Verschluß-»
schraub© 19 susaauaengehaltenj die in. das ßeleakgehäiise 1 eirxge»-- schraiibt ist« Bin öewind^stift 20 verhinösrt ein selbsttätiges
der
ab d@m Rei'öiaiigS'gslenk geaäß der Srfindmig wird die schraube 19 soweit in das Qelemkge^äraBe 1 eingeschraubts daß die
Backen 9?1® äer seitlichen Segel H812 den zentral angeordneten Kegel 5 so fassen^ daß sr §mw den Backen sieht herausrutschen
kam'io Xn dg® Heifexangsgelsak gemäß der Erfindung kann sowohl der zentral sjigeordsete Kegel 3 um seine Acshs© gegenüber dem Selenlcgehciusss
I gedreai als aiioii um die Achsse der seitlieh angeordnets Kegel 11 s 12 gescliw^nlct wercleiio 2nr Begrensung fier
bildet das Golojakgeii^ase Anschlags 23^ Häagt a» dem der rxVlg©r üer Idelit quelle 2 so eraewgt seia Eigengewicht au
Gleit-flüehen 8,13r 14 aller liege! ate für äae Wirken des gelenkes crforderlicfeerÄ Heibtis^skrefte^ D-lese Äeiferaa^gJaräfte sind
so großs daß das Ssienk is der I»age veriia.ars*t s in der es jeweils
eiiigestallt ist« tritt 1)ei ISagerer -BenutiiSTXKg das ßelezüros <§in schleiß auf § iso ist da® Reilnmtgsgelesik: sXcbt ns,ohsuetell«a$ viel
rnahs »teilte sieh die Glieder de® Gelejafe©® selbsttätig @o ein das Gelenk nacli wie vor die erfoMeiiiokeia. ä^ifoungstatte ais. des
Ol ©i til κ ch en sufweisto &'nr w©32B eier Ve^sciileifi allgiigroB vie^dea sollte, ist eine Haehstslluag äurcli die VsrschluSsöhraufee 19 er«
forderlieh lui der «'ei.S0? 4a3 öisr gegeÄS^irlge Afc st and d@r die licfeexi ^egai IX3,12 Isgcriiden Buchsen 15S16 verriiigert wird«
au Vii3rhinöo3mr Äa8 das Öeless&soliÄxiee ua^sgreiaat uai den
K'-eg©! 5 ό®& damit vsi das ?en4«l 4 hesrois geprellt ist zweckmäßig ©ine Siclsarmig vorges^haa».·. "olese besteht äa
tii la ä@r 8/eok© 9 des ©:in©is ssitlieiiea Kegole 11 eis 'Kylte öerstift 21 sit st 9 der in ©iae fet 22 des seatrsl SKgeoraB«t«a
Kegels 5 greift ο Dies® %t erstreckt sich ui-x airC einen feil de» tJsnfa^es der Segelfläche^ '^aüvTGh ist der &&M$gumssbeTe±ch des
gentral angeordnetea Tegels tun seine Achs© hsrum T'.egrenät» Dis gleich© ^icherasig ·νθΓΏ:ΐ3ά©Γΐ auglsicb. ?Äch3 daß der seatral ans©
ordnet© £sg®l eiB^ Ü^©rsiä%e Bfwegamg in &βί.η<&χ Äöhsrichttaig aus
führt a Bamit sieh äas H$ibunijsgelejik iraaer noch selbsttätig nsch stellen 2caanr falle- ®ia Verschleiß an den QlvLtiX&ehext
so ist die %t 22 aa dam sesitraJ«. a^eordnetes, liegel etwas als der Durchmesser de© Syliaäerstiites 21
Bas aeibungeseleisls: geiaäß der Erfindung eignet sich für Peadelleuel'itsB.f bei aeaea der träger d<sr ^iehtquelle ste
oht fee ©it st ο Fttr solehe Pendel leucJatea sind. j äie elastische Glieder ^esitaea oä©r lexiiead
werden isüsseyjj, Ongeeisiiet,, öle Sri'induag HSt sieh auch an '
6 Ansprüche
Claims (1)
- lc Keitnmg&g«l«w3& mit sdch teetaasasUsi ßel^skaeJisea filar ^ü.&Mv%üli gekennzeichnet 3 $aß die i^ilumgslarsift© as den Gl eitf lachen (6323«)14) ""seidex1 GelazUc&oliße» durcli das Eigeagewieht der von Gelenk getrsgeaeji keuchte (3) er seiigt2 ο Reil'iingsgeleßlc nach Asaspruch I0 dadarcb geSrennselchast 9 daSaoicher hnorum&ig gebildet sina8 daS sia sich mit er WirJcaag Ei^i?tig@wiQMes der X>eiichfc® (3) gegenseitig lsi ihrerl;: nach Anspmoh 1 und 2, daduroliaentral asgeoräsieter Kegel (g) an sslner kegelförmigea fläche (Q) von sswei Backst (9» 1^) einfaßt wjLrdp di® an seitlich aageordneten Kegeia (23.<,3.2) »$its©siy d;ie mit ihren tegslföraig®^ GleltfXäcbea (133l''l) la JBnebaen {15,16) eines GelenlcgehSuees (l) gelagert4 β H©i]>i^gßgeleB3< n&ch Äaspruch 1 Ms 35 daäureä äa& der Abstand der XttigevbvichseiB (15<16) füa* die eeltlich ange oraaetea Segal (Xl?12) fercfe ©ine
8feleakgehäii»ee (I) voränfteart a'erßs^'iseilen dem sentral sngfiox'aKetexa ^egel (5) tma Se^ soitliefe ordaetea Kegeln (11»12) eine Siohenxog (21^22) vorgesehen iat die &*sn Bevjcigu&gsbisrsieh des gemtraX angeordneten !sei seiner örefe'fosffDgiaig al» aaca bei seiner axialennach Anspruch I9 dadurch gekemaaeichnet t daß de© flEeXesitegehäuss (!) Ansehläge (2'3) ftax den sentral angeordaetea Kegel (5) bei BreMsig der seitlich angeordneten Kegel (11 „12) bildet ο
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