DEP0003658DA - Gewindeschneidkluppe - Google Patents
GewindeschneidkluppeInfo
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Description
Die grf^ndPng ist auf eine Gewindeschneidkltirrc, cit einstelibaren, zwei Ixbeitaaoiixieidea besitzenden Schneidwerkzeug ca je richtet·
Bei "bakiSanten derartigen Kluppen sind die Schneidwerkzeuge, die sogen« Solmeidbaoien, stsorr in prismatische Fihrungisn eincssetat,
ia denen sie radial ver sohl ebb ar .sind* Dabei ergibt sich Baoirfceil, dass 3®&er Schneidbackensatz nur zum Schneiden, ein^s
von bestimmtem Steigungswinkel brauchbar ist» Ss müssen auch dann, wenn G-ewinde geschnitten ι werden sollen, welche
gleiche Steigung aber unterschiedlichen Durchmesser mithin verschiedene Steigungswinkel haben, entsprechend vi^le Sätze von
SeJmeidbao&eii Tesfttgijar sein. So ist es zeB. notwendig, um die Hcfcrgewinde naeh. DIE 259 R 1/2*, E 5/8", H 3/4" and- E 7/8"» welohe
befeaairtlicir glffiohe Steigung besitsen, schneiden su köiinen, 4 Sohnei^backensätae vorrätig .zu halten. Ebenso müssen 13 3ohneIdbaokenaätze
vorhanden sein, um beispielsweise die metrischen ?yeingenEtad® Hr* 3 naoli SIM 245 KLO, M 12, ü 13, M 14, M 16, M 18, κ 20,
M 22 f 184, M 26,1A 28, M 30 uad M 32 schnei den au können, welche
eine S-fcetgtzng von 1S5 mm aufweisen«, Deduich ist einerseits ein
FeTtlgtmgeatifwand namentlich an. Werkstoff und Zeit bedingt,
die Sageaäialtttog eTschwert» Ausserdem ist es misslich, der Baustelle eine Tielsahl von. Schnei dbaekensl ta en mit sich
führen zu müssen.
Es wurde nun gefunden, dass es ■StoeBrasQiten&a-rseise aöglioh. ist, zum Sohne!den von Gewinden gleiüher St®igöäg: aber unter schiedliohen
Durchmessers mit wea%en, 3& in 'Sm iaeisten fällen mit einem Schneidbackensatz auszukommen, indem zwischen Werkzeug
und Herkzeugträg.er und/oder Werkzeugträger and ELoppengehäuse ein den Ausgleich von Steigun£swinlcelnntersaiiie4en enaögliohendes
Spiel belassen ist, Yorzugsweise ist dieses JLusgleiQ&apiel in den Führungen des ferkzeugträgers vorgesehen, in welone die Werkzeuge
eingelassen sind. Bs liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrtsnde, dass das erahnte Ausgleich spiel eine geringe Werizeugverdreiiung
exmöglicht, die die notwendige Anpassung aa den 3©-«eils gegebenen Steigungswinkel aulässt. Im Hlnbliofe auf die Bra&Aohse des
zeuge stimmt awar der einstellbare Steä-gu&gsuiniE:®! .nia^t tisch genau mit dem bei der (Jevri-ndebereohnung s£o& ezgebenten
gungswinkel überein. Der unterschied ist jedaoh 30 geringfügig, dass er prattisch vernachlässig werden kaon.
Mit besonderem Torteil wird die Erfindung derart verwiriclichtj _ dass die WeÄraeuge in.den Werkzeugträger mittels eines runden lageraapfeiis
eingesetzt sind und das Ausgleichsspiel zwisohen dem leisten-
fömigen Schneidenträger der Werkzeuge und einer diesen aufnehmenden itihrung des Werkzeugträgers besteht« la ist aber mögHah.,
• mit derart rundem Lagerzapfen mittels Stellstiften des Schneiden trägers in Führungsbohrungen dos Werlcaeugträgera eingreifen zu lassen
und das Ausgleichspiel zwischen diesen Stiften und ihren Bofefcungen vorzusehen. Wenn die 'üe^kzeuge mit kantigem lagersapfen versehen
sind, so ist das Ausgleich spiel zwischen dem |isgerzapfsn und den entsprechend profilierten .lajgruiigsausnehmungen. der Werkzeuge angeordnet.
In allen Fällen sind also die Sehiieiäbaclre-i utp ihre riittelach.se im V~?h~
men des Spiels drehbar. Da 33 sich. d?bei umsein Sinb&uspiel haadelt, so genügt in vielen. Fällen das Passuagspielj "reiches wegen
der leichten Auswechselbare it der Backen ohnehin segeben ist.
Erfindung sgenäsS ist somit der beträchtliche Fortschritt erreicht, dass Gewinde gleicher Steigung aber unterscMedliciien
Durchmessers mit einem Baokensatz erzeugt werden können. So ist z, Be zum Schneiden der erwähnten. Bohrgewinde und der angegebenen
metrischeu Reingewinne je nur ein Satz Schneidbacken erforderlich. Darin, liegt der feaäLgungstecluilsohe Torteil, dass der Bedarf an
Sdsaeidbaoken rasche? und mit weniger Werkstoff aufwand befriedigt werden kann, was namentlich deshalb wichtig ist, weil die
Schneidbacken aus weitvollstem Tferkzeugstahl bestehen. Sie Erfindung islrirfc sich atJer gleich vorteilhaft auch bezüglich der
Eaadhabtmg der SchneläJeltippen. aus, da. die Schneidbacken weniger oft aasgeweohsslt weiden mussen, mithiii eine entsprechende &xbeits-
und Zeitersparnis auf der Baustelle gegeben ist. Sie Be-* aitser von Sc&neldkluppeii habea aassardem den Tor teil, erheblich
weniger Schneidbsokeaeätae auf Lager halten zu müssen.
Λχ£ dear Zeldmans 1st In ligur 1 schsmatlseh der TJntsrsohiea ti
Im Steigungswinkel von Gewinden äargestellt} welche die Durchm@®~ ©@r χ bswe f lx@b®tu fizä, ä®r Buixslimesser grosser, so wird der
,Bis Mimz®a 2 öflÄ 5 zeigen tm JM.ngisdksltfr und in sioiii; eiaasn Werltaeagtxä^eT mit. Soiaisidwerkzeu^iBiesas besitzt
eines rtotos 2ai?f©n &t der In der Bohrung b des ¥er&seugträgers ο
sitst« JJer SehaeiSeatrager I 1st lelatenförmig gestaltet und legt si'dl- la dia aatgrtige lühruag β des WerlEEeugtxä^ers ο ein« Ber
s£cL beaitstawei Arbeit ssotoeidens sodass voruad KüolOTärts gearbeitet und sowolil von d©r
als audit ναα d&r !Deckel se it e der Kluppe Her geschnitten werden
kann. Sr ist um 180 umsetzbar, indea er in Sidh tunr des Pfeiles z, also in Eichtung zur Eluppenachse ein Stück vielt herausgezogen, dann
gedreht und zuriiekge schaben wird* Somit kann, wenn eine Arbeitsschneide beschädigt ist, nacfe Umsetzen des Schnaidbackens in der
gleichen Sichtung welter gearbeitet werden«,
Der Schneidbacken ist mit dem Werkzeugträger mittels des"kügelf8!minen Kupplungsgliedes f gekuppelt, das in einer 3ohruog g des
Werkzeugträgers e steckt, teilweise jedoch, in eine Hingnut h des Zapfens a einragtβ Die Entkupplung geschieht dadurch., dass die Kugel f
in der En&stellung des Tftstaeugtrtfers ο auf der schiefen Ebene i des Sohlitter.ä k nack unten gleitet, mithin aisser Eingriff mit dem Zapfen
a gelangte Bs kenn dann das Sohneidwerkzeug unschwer in Riohtung des Sf eiles- z- Jierausgeaogen. werden» D©r Schlitten k Äent zugleicli zur
Geradführung des Werkzeugträgers ο bei dessen radialer TerscMebung zwecks Einstellung des Sohnsidbaokense
Zwischen dem Sohneidenträger d des Schneidbacken^ und der Führung e des Werkzeugträgers ο 1st ein Einbauspiel s vorgesehen, welches &BXL Ausgleich von Stelgungswinke!unterschieden bei Gewinden gleicher
Steigung aber unterschiedlichen Duroiunessers ermöglichte Es kam sieh somit der Schneidbacken a,d um seine ü^ttelachse* ein wenig in
Eiohtung der Ifeil® w bewegen, mitkin derart auf* den betreffenden g ta igung sünfesl einstell©no
laoh ¥igür^ 4 und 5S bei denen es sich ebenfalls um einen längsschnitt
und eine Torderansicht eines Sehneidweifcseug mit Werkzeugträger handelt^ legt sich der Ijchneidenträger I1 welcher rund sein kann, gegen, die Stirnseite des Wsrkseugsträgera ο ano Sr besitzt aber zwei
Stell stifte a, Welohe In geeignete Bohrungen η ύ&β Werkzeugträgers β
o In diesem Fg^ie ist das lusgleiehsjJiel als
zwischen dan Stiften m und den Bohrungen η vorgesehen.
Gegebenenfalls kann dex !Lagerzapfen a des Schnei dbac kens auch fcantig z.B* vier- oder sechseckig seinj dann herrscht zwischen
diesem Zapfen und der lagerausnehmung b des Weriareug^räger β das mehrfach erwähnte Einb znsm el.
Die Ürfindung 1st auch bei Schneidfcluppen anwendbar, deren Söimeidwerkaeage in prianatisohe Pöhrtmgen eingelassen sind, die
sieh ZWl feil In dem W^rkasiagtragers zum Seil in dem Einsts 11-b@fiad@n»
E^ aSssen dann im Gegensatz au MAer dfe ferk-»
sit Aa^laidispisl in ihrer FOhrsng sitzen» Seliiatsrerständlioh ist die Erfindung mit der sleichan
uhcL den^lben To^eilen geeignet, wena. die Schneidwerkzeuge nur mit einer Arbeitsschneide versehen sind.
Claims (1)
- Pat eat an 3 priioheein oder/ 1) SeÄadeaduieidkluppa mit ainstelliiarenj/HSWe'i Arbei tsschneidenbesitzendem Schneidwerkzeugen, dadurch, ,^kennzeichnet, dacc awtaahen Werkzeug und Werkzeugträger uad/odex Werkzeugträger Kluppengehäuse ein den Ausgleich, von Steigungsmnlceluntervon Seisinden gleicher Steigung aber unterschiedlichaa Durchmessers esaögliohendes Spiel belassen iste SeiindasoimeiäKLupps nach Anspruch 1, dadurdi gelceiinzeichnet,ίΦ fa)die Werfeeugevin die fgrfcaeugträsei^mi.ttels eii^s runden^ sind und das Ausgleich spiel zwischendem leLsteafÖSffltgen Schneideatrggexpund einer diesen aufnehmenäen lux me s ^e^^aeug-tzagexstAroxgesehea ist. jQ^Jnde sclineidkl, up pe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wgxkzeogeyin die Werkzeugträger* mit te Is eines rundenSteeingesetzt sind und das Äusgleichspiel zwischen/£) S teilst if tear de s SglmeiaenträgeräsOnd diese aufnehmendeni,gßxu*ύorgesehen ist·4)! Gewindaschneidkluppe nach Anspruoh lt dadurch gekennzeichnet, dass das 4usgleichspiel zwischen dem kantigen Lagerzapfen dexaod. dex entsprechend profilierten Lagerausnehmung des τοrgesehen ist»
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