DEP0002385BA - Wahlweise zu Möbeln zusammenstellbare Mobelbauelemente - Google Patents

Wahlweise zu Möbeln zusammenstellbare Mobelbauelemente

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DEP0002385BA
DEP0002385BA DEP0002385BA DE P0002385B A DEP0002385B A DE P0002385BA DE P0002385B A DEP0002385B A DE P0002385BA
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furniture
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iii
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Inventor
Ernst Jaster
Original Assignee
Jaster, Ernst, Berlin-Charlottenburg 9
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Description

Ernst Jaster in Berlin-»'
Wahlweise zu Möbeln grasamsiene teilbare MÖbelbauelemente
Die Erfindung betrifft wahlweise zu Möbeln zusammen®teilbare Ilöbelb&uelp.jaente und besweckt die Schaf fuqg genormter Möbelbauelemente* dieemöglichst einfach und in möglichst geringer Typeiizahl hers tell bar 9 sich zu möglichst vielen verschiedenartigen liSbelstücken susammensteilen
Der Gedarikea verschiedenartige Möbelstücke^ z»B* Sc3iräJ3kchene lomoden udgl. aus genormten I öbelbaiael skatet en susammeasustellenfl ist an eich bekannt» Ks ist jedoch entweder die 2ahl 4©r ax» fliesen bekannten TI·= ment en züisasamenstellbaren Möbelstücke YerMltnis ailesig gering oder es werden sur Zusatmienstell-ang einer Vielzahl verschiedener Möbel eine tinverhältnismägsig grosse Anzahl genormter Möbelbauelemente benötigt«
Die !xfiiÄsxng sieht demgegenüber die Möglichkeit der Zusammenstellung einer sehr grossen Insahl verschiedenartiger Möbelstücke au8 nur 3 Möbelbsuelementen Tore die ihrerseits wiederum aus genormten feilen bestehen.
Die feobelbauel em ernte ^emäBs der Erfindung bestehen nur aus tisoühoiiens mit einer TUr ν ersehenen, glatten Schränkchen^ B.W ebensolchen Schränkchen ¥on et^a halber Tischhöhe und aus gelenkig \mberteilten# zusammenklapp'bajfen Plattens wobei die Zus&mmenstel-»
limg der Tlemeste daxch entweder von vornherein as ihaen
ader durch nachträglich an ihsen asbxiütgbare ^ erMndungs organe* BaionettYerschltisee erleichtert ist*
Die &vß Je einer genormtes Holzplatte
als Bauelement dieneadea S chrmsyfecheoSs eiBS^lIesslioü äei (ü@ bildenden ?or*xwands Bind. tintereimiMer sowie mit tier W0.&. der Kopfplatte uß® Scbr&aakob©»© durch laichtt löeliehe wgane susai^aeEgehalten^ uiaä diese gan& oder teilweise ten Platten sind mit &m restlichen Platten de® 8ciiri,nkchen8# mit gans oder teilweise s«saaiaeiigestelltea Flatten eines anderen ©der mit giner oder melirerese das dritte MSbeltoauelenffin
tsnterteilten# snaeaBaacsEifclappbarea Platteaa d\srch ISalaare zu Möbele tu cken
Die die BstieiesBejate t»ildead«s Sciiri-nkclien sind wit er ei Stander iroa gleicher Breite and ^iefe tand die das dritte Bauelement bildenden* in ihrer Mittel gelenkig unterteilten, KuSiüaaen^apptoaren Platten fceßitzaB la gestrecktem Eustaad© eine Lange# die gleich der doppelten lichtes leite der SchräskoheEfereite 1st* während ihre Breite der einfaohea lieht en. leite der Schränk ohemtiefe entspricht β
Bei lieberein&iKlBranoardntng zweier Scnränkchen lanter der Bodenplatte: Äs oberen und der Zopfplatte des natereia ohens sind säWeeioaM^Big die Sohränkcheiitiireu miteinander zu einer Elibeit TerbiBtbar, wodmroh die Möglichkeit der guB&saaeostelliiag der SSbelfeaueleiseat® zu SohrÄHken tgb normaler Höhe mit grosses Schr&nktürea besteht«
Schließlich feSnneii die Schrankchen aalt Swischenbödm^ ausziehbarem Platten^ SAi3b^^teia odgl, aiasgestattet sein^ jedocäi wird hierdmrch lediglich die Innena,«s®t&ttuBg ä&x MSbelstloke gestaltefbnd nicht Charakter oßx aus den Bauelementen herstellbaren Möbel
In der Seichnmg sind wahlweise sm. MSbeln zueamene tell bare Samel© fflente gefiÄisg <ter Erfindung in einem isusführaagsbeispiel (Fig» 1 bis 11) äargest eilt β Ferner Teranschaulieht die 2i<siGhnung ©Ine gr Öse ere Anaahl aus den Baueloa ent es. herstellbarer Möbel (fig* χ8 bis £§) sowie eisige Si ©cer einrichtungen mit solchen Möbeln fig» bis
Uie MÖbelb&uelemante# aus denen sieh die verschiedenartigsten herstelle» lassen* sii^ in Fig.. 1 bis k- tmd ia fig* 5 bis 11 siciitlich Ihres i^fbaiies dargestellt* Sie bestehen aus Töllig glatten, in Fig« 1 dargestellten Sclar&afcchen I4, die etwa die Höhe eines normalen Tisches haben and deren ¥©räerwanc! als für ausgebildet ist, Ferner su® in Fig» S ¥eranBoiiaulichten ebenfalls aussen VG&llg glatten χεαά ait einer als far ausgebildeten Forderwand versehenen Sehr&iikchen 11 ¥on etwa halber fischhßhe tmd schließ si ich aus gelenkig uatertsilten^ attssmmenl^lap^toarefi Platten JII (Fig« 3 mnd 4)» öie beiden gleich gxMSen feile dsr Platte III sind durch nicht dargestellte Sohmniere miteinander terbun^ne In der Strecfcimge Φτ Platten III (Fig·^) feesitse» di-ese eine I*änge die gleich der doppelten lichten Weite der Breite der Schrtekohen I oder Il ist», wobei ihre Breite der einfachen lichten Weite in der Tiefe dieser Setir&a&ohen angepasst ist*
Die Schränkchen I bestehen au» gen©rmten Teilen^ s&alldh woß Crrund* bsw» Ibpfplatten 1* den Sßiteisfänäen 2# der Äickwand 3 und der aas eine» Rahmen k s&t einer «,ufgesetBten Platte 5 ^®~ stehenden förderwand^ die als tür abgebildet ist. Die Seit«nwi.nde ZM die Ätlct»and 3 vnä die förderwand %*5 gelten iai «Ü3m# dsr eingangs ge sachten Ausführungen als ^'Seitenwand©*1 β Die Grtmd- usaä fopfplatten 1 können at» EolEplatten bestehen* die durchgehend etwas dicker sind als die Seitenwinde Φ® Sehrfnkohens* sie be»
stehen 3@d©ßk Yorstagsweise aus Holzplatten U&z In. Fig» 8 Axt* das &ei»st a\is Platten* die gegenüber d©a mittlerem Plattesteil eißefi ©tw&e erhöhten ä-osserea ftand aufweisen« Die ferfei&diaag d©r Seitenwand« 2 "bis 5 iMt^reiaanöer and ait dta ürnnd«» imd X©p£« platten 1 erfolgt durch nicfctd&rgestellte* leicht 15£ liehe Verbindung! organe* beispielsweise öiiroii ^!©aett^exsdaliisse o%l. Fig» 5 die SclirAAoheii I der Fig* 1 in Tardersasiefct^ Fig« 6 ixQ Schnitt ß®cli äex Xdnie YI - Vl der Fig« 5 *ÄKä Fig. 7 is! Schnitt nach ¥IJ-VXI der Hg» 5^ wftbrfBd Fig» 3 dig Srunoplstte de» im
Ber Aufbau ctei Sciiri.iikebeB II# Ci'ig·2) is* is S^g · 9-11 entspricht völlig d^jeniges aei: SchrateGh«& I3, sur mit
# das© äie Bttihöhe <ier SotoänJtecheß 2,Α eine geringere ist als 2 SciiTMaafccoea I3 Fig» 9 seigt wieäertam eia Sohr&atebeis der Fig« £ in VG3C§ßx&nslch%s WigätMit Soknitt oaöh der Linie X-^X der Fig. 9 und, Fig* 11 im Schnitt nach der %lnim XI-XI der Fig. 9* 3ie ßrimö- tmü Kopfplatte» äes Scäxxi,«kchens eiad mit 6 die tofti<fcn SeiteawSaae mit 7# öie ftüciwancL sit S und Si«? als dieaenöe Vorderwand mit 9^10.
Die Sclir&akclies. I %m& ti kösnen Äne jsds »eitere Ergänzung,,
beisst aο,wie sie dargestellt siÄ# als Möbel®tüefce Y€r«enäiH3g ^ beispielsweise das §oiiräiikekeii i als Scb.i&acliTaä:chen mtu II al» iachttisda oder al®
Im tlbrigea ®1χύ die Sehr&nkchea. I und It9 itee BestEadteil© imd die stssanaieaiaapptoareB Flatten 111 der Fig» 3 wad ^ wie die feile eines Baukastens s^m Si^a vmunß teil es ^on Möbeln der verschiedensten Art
Simge ©©lc^er s-uPsmmBBgeStellter Möbel sind in J1Ig 25 beispi«ls^aise
geigt ©laeia niedriges 3.'1SoIi9 ^efesea HShe der Breite Φ® 1 entspricht, gur Herstellung diese® Tisches sinö die RUafcVKnd. 3 «*d die förderwand 4*5 äee Sehrftokohena entfernt ■and ist dieses auf einer seiiter Seitenwinde B als Grundplatte *iaf*· gestellt. Me fisskplatte wirö dttrßh Öle an&exe ieitenwand 2 gefeildbet, ®&hrend die als ^Sse dienaaden seiteE»toäe des Tisciie® mm neu. Grund- und Sopfplatten 1 des £etol43Jfecheas bestehen.
Fig* 13 zeigt ein no da niedrigeres Tischchen^, dasrf aus de» Il durca Bntferi«arg der Seitanif&ni^ J waä. üv&Gh. £rs&ts d«r ■sand 9 durcJa eine der Ftto^fend 6 ©ntsprecfeend« Platte gebildet ifet Te besteilt somit die Grundplatte des Tisches aus der Grundplmtte $< des ScfaränkchenjS# die Tischplatte aus deien Kopfplatte und di® die Tischbeine ereets^ndsn Plattes aiss gwei gleichen fäloloffändeη 8 de*
Fig. 14 Yeranffobataliclit einen Tisch HöxicR,ler Höae. S^ine rechte mifte besteht den Teilen I4,ι mid S^f eines Sohränlcciiezui Xt seine linke Hälfte raar aus den Tsilen 1#1 wz& einer Seit^iwaad 2 eines Schränkchen© I. Ö&bei Bind die feile 1,1 der linfeen Tischhälft© »iit des Teilen 1*1 der rechten fisobh&lfte durch nicht dargestellte fefSöhliassorgane
Eia Biauchtisohs Spieltisch odgl. »i$?iner irerb,b3ltnisiB&asig gr©sa®äl
audi gasäus Fig„ 15 E^sEamesg«stellt werdes# ia~dea als Füsse Tisches zwei aufrecht stehend^ Platten. 1 der S^rankcdaemtyp© Σ
al» Tischplatte entweder swei Platten S oder« mie dargestellt ebenfalls £ Platten 1 der Schränk da ent ype Ϊ Tensenduijg findea. Auch hier sisd die eimselnen Platten dorob ¥erbiadmgsorgan©# "beispielsweise durch Ba j on ett¥ erschlösse* fest, aber lösbar
Fig. %& TemnseftsuLicht einen Schreibtisch* Dieser besteht ®m zwei kepletten Schränkchen der Type 1 und einer dazwischen g es et st em J1AtIe III is deren snisammeng^klagptem Siistan^e Bie Indes äjer filatte III sind mit den lopfplatten X der Schränkchen I durch nidit dargestellt© ferbindusgsor garne {Sajonettfer^ehlüßee ©dgl*) fest* abe-r lösbar
e 17 zeigt einen SuhxeibiS&schinAntisoh· öieser besteht &τ» eines Schränkchen ^r Type I usd am einer Platte XIl0 <fereB Teile winklig gegeneinander abgeklappt siaö# wobei ύ&τ sen&xeoht fletteateil als Fuss for die durch dea aaäereü Hattenteil gebildete * «um Aufstellen <ier SGhreiba&schine dienende Tischplatte fei*- wandung findet» Die Befestigung dieser Tischplatte sn dem üben X0 erfolgt wiederum duxch nicht daxgestellte g&Tie» während in d®o Winfcel der Platte III ei» Orgs.n sein S^nn# durch das ein ©eitlichas Wegüappen des als Fuss flattenteilee XII verhindert ist.
Fig β IS veranschaulicht da® Büfett eines Speisej£üsaierse Is besteht in seines unteren Teil aia» %ie^ nebeneinanieygeSßtsten der T^pe Ϊ* wiSbei «on den beiden äusseren ohrs-skohen die Kopf» platten 1 abgenommen sinda wdeL in Seinem oberen feil aus is»ei !,■ussexen fcosspl^tten Schränfechei der Type I und simi ssichen di angeordneten Scäränkohen der Type II· Zwischen diesen beiden leteteren Schränkchen und den dartinter liegende, SshriaJfeches, der Type I iet ein Abs teil raum freigelassen» Die Sohrfirnkchen &i®& miteinander durch lichtdargestöllte lösbare %g&ne verbiandsn»
Fig β 19 stellt einen niedrigen Bücherschrank iax» ΐ-χ besteht in Seiner linken HSlfte aia® zwet nebeneinanäßr aag^ordenten SchrÄrikchen der Type I. Ansehliessend ist der aus einer Bodenplatte wxa einef Kopfplatte 1 sowie einer Hid?" and. 3 best eh« ade Teil eines Schr&nk-
dor Type I angeordnet und hieran schliefst sich, ein Teil
else® SehrtskGhens der Type I ^ ds χ &υβ einer Grundplatte kopfplatte 1# einer Pttckw&nd 3 τίΓώ einnr Seitenwand 2 besteht» Tine Platte III ist in ihrer Streoidage in die üeffnung der ten Hüfte des offenen Büßt err egal® eingesetzt und dient als scheEfcodeße Alle Teile CK1S Bücherschrankes sind wiederum tmtereiaaader diäreh Ba j one itv erschlösse oägl*
Fig. 20 zeigt einen Sckr&ük* der im wesentlichen ans 6 Schränkchen der Typ« I md drei BchTB.nkch.BU der Type II stisassaeng es teilt Die obere SGhr&akchenxeihe besteht au© drei nebeneinander t<sa Schr4ni£csheB. der Tppe Ia wobei ¥on öen beiden linken die Grundplatte 1 entfernt ist, wSJaxend das rechte Bc&tx&nkafctes Eeihe unter leglssmisg 4er Kopfplatte 1 auf ^n Kopf gestellt i«t Bs läset sioü soafi.t die Tür des linken ucä des mittleren S ciiens n&eh UnS^ die T^x dee rechten 8GhrS,tifcchiais ns oh. rechts öffnen. Pie mittlere Senr&nfcchenreihe besteht ebenfalls aas nebeneinander angeordneten Scnr&nkctem- der Tjpe I^ feoei sind ^ doch die Köpft el Ie 1 GP* linken mnä des Bdttleren Sciirg,nkahe^ fprnt# während das rechte Schri-nkdie© unter Wegi&s&tmg des teil® 1 emf den Kc^f gestellt ist. Auch in dieser Reihe sind die Türen 4es lisken -miA des a&ttlerea SchriaÄchens nseh lija öffnen^ «Ehrend die TQx des rechten Schr&ifec3toens nach rechts zu öffnen ist» Die antex© Sohri,skchaareihe besteht mzsm drei der angeord»©teia Schri.nkchen der fype ΧΪ mnd ev&r let fcei dem linken und dem mittleren Schr&nkchen äer Kopfteil 6 entfernt* während dws 2?ecshte Schx&nkchen unter ^^l&Bawss der ßrnnöplatte auf dea liopf gestellt istfund zwar ebenfall© sm uem £weeks 41e Bchränkßhentüren^ wie oben erläaterts nach links bzw, nach rechts öffnen zu können* Die Schränkchen der tantersten Reihe sind als Kimelßerirt,nk->Ghen gedacht, winrend ται den Schränkchen, der beiden obersten SchrÄnkoüea n Jeweils die beiden. Üb^reinanderli eg enden ©chr&nkchen elm ge-Sohrankabteil zur Aufnahme längerer £l*sidungss tu ölte
den eoXlen· Bie |e^eil® Ufeereinenä^r liegenden ttrea <iex
Sehr&nkohenreihea sind zn. diesem Zwecke durch Organe derart miteinander Terriegelt* dass sie g^m^insam geöffnet tind geschlossen werden keimen«.
Fig» El varans ehstiili oat ein al® ISichenbufilt oder als Bü obers ahruadt verwendbares Möbelstück* &nßs in seiner Täntfiren Hälfte &vß vier nebeneinander gestellten Schränkchen der Type I besteht| zwei dieser Schränkchen* nämlich die beiden rechten ixt der JSeichnung sind auf den Ibpf gestallt· Auf usß fttaserete linke «ad dass äusserste rechte Bchränkchea Äer imterea Reihe ist je ein weiteres Schr&akcheü &f(t type 1 gestellt, wobei jedoah bei des limken oberen Bchr&xucolien die GrtandplattR rniu bei öaa recht«» oberea# ebenfalls auf aea I«spf gestellten Schränkchen die Kopfplatte 1 weggelsssea ist. Der mittlere Oberteil des Bücher schranke© odgl* ist flurch sswei lopf platten 1 zwei Büefewände J vad eine Platte III im ihrer Str«oM:lafe gebildete Die Platte III di^ut als Zwischenboden«Alle ^eile O^ BchranJceas sind ffiiteian&er dtsroh lößbare, nicht dargestellte Organe
Fig. E2 veraiffioheuliclrt einen anderen Bücherschrank als Fig. X^e Vt besteht aas dr^i Schränkchen ä& Typ*=· II, die nebeneim.nder Eingeordnet sind, wobei von dem linken SohräBkcheii die Kopf platte 1 ent** ferrit ist» Auf dieses linke Schräikchen i0t ein Schr&nkchi»n d^ Type 1 gesetat. Auf dsai rechten SohrEnkchen ΪΙ sitzt ein Toll ©ine® Schränkchen® der T^pe Ij dieser Teil besteht aum der kopfplatte I der rechten Seitenwand S uad der ""üßkwand 3« Auf am mittlpran ohen. II β it at die Piickwand 3 eines Schraaidhens I und die dieses SehrSnkchens» Fine Platte III ist in ihrer Stmoklage als Zwischenboden in den regalartigen Teil Φβ Bücherschrank β© eingeeetst* Alle feile de» Schrankst sind, «ie in den vorangegangenen Beispielen* flurch besondere Org&nf lösbar mit si Baader
J1Ig* Z3 veranschaulicht eine Frisiertoilette^ die &vß drei
chea *r Tfpm t sussamnesgesteilt ist* Sg* liBfce Schrla&ohen la Seicimiuig nimmt sein*? normale Lege ein* ds® reetite schxa ufeohaB i*t auf tföa &>p£ gestellt imd da© mittler« SskrAsfceheii ruht auf seiner linken Seitenwand* Die ein&elnen Schränkchen sind wiederum so. t ^i nand er
Fige 24 veranschaulicht eine Coueii. Sie besteht aus vier gestallten Sciiränkchfin der Type II» Das erste und «i&s dritte chea nehiBssa ihre Äriaallage ein# ä&s zweite raaä <i&ß vierte ohen Binä auf öen lopf gestellt. &w#?i imClsge^ trat gen I¥ wan eise Kopf rolle ? vervollständigen die Ccmoh»
Fig» 25 stellt eine ^ciubariE dar^ die an» vier Sekrärikclien der %pe aysa »m sages teilt ist» Eine u&Jaere Erl&uberung der scheint entbehrlich.
Figo 26 ver&BSchauiiGht ein kopplet tee HerrensiHiser^ dessen bis &uf die Stühle^ ai3S©chlieseli<rii ata® den Möbeltoauelei II und III biss?. a"«s deren feilen hergestellt si sä· Bie Ziamereisrichtung "umfasst einen Schreibtisch (Fig. 16},einen Schreibmaschine!** tisch (Fig« 17 )# einen Bücherschrank (Fig· 2l}# ei Ben aus zwei Schränkchen der Type I zi^fimmeisgestelltes. Aktensohranic» der als Radiotisch di^nt# eine Öouch (FIg·£!*} -und einen Schrank
Pig» E7 zpigt die ZussmrnenBtellimg der Möbelbaueles&tinte zu einer a, tosstehend a«0 einer Fokbank (Fig*S5)* die zugleich Verwendozig finden lanns eiasnifi®oli{i'ige l4 ) (Fig 16) *
2ii Fig» ZQ ist ein Herresjsisimer äargeetellt, öa@ ßtJS ein«*© Bücher- ©chrEnk iähnliöli desjenigen der Fig.22)^ eine» Schreibti&cli 16 } und einem Schreibmschinentinch (Fig.17 3
Pig» 29 veranschaulicht eine
mcht
fiber Sc*: nebeneinandergestelltem Sobrftnkebea der fppe I 2 dieser 3ehr&afcdh£& ale läräsaech lisch ai^ge^Ldet sind* ihra £®p£pl«ttsamit fceekenfSrmigen Ftns&tsen veraehea sind· Ferner eatfettlt die ©ick® aim© Fcfcfeaöfe (Fig.25) und einen
^1Ig- 30 S^igt ©ine WoimziÄierecfee bestehend «,τβ einem Radioschränkchen^ &s öurch. zwei SchrEnfechen der fype Ϊ gebildet einer Goulq1i# {Fig,
Fig» 31 wexmnselayaliekt eine s.ndexe loimzimmextjote mit eimer
^5}e eis^ liste offenen*rechts geschlossenen odgl* ό»4 einem niedrigen Tiβoft
Fig* 3^ »«igt eine Sohlafeimnereoke mit eineaa l& mid einer Frisiertoilette ännlica der in Fig* 23 dargestellten«
Sohlieaslioa ¥eran®cha,mlicöt Fig. JJ eine aus m@l Scnr&nkcnen d§r ?ype I wasammeageeteilte iioBJcode,die sust-tslioh afilt ^iiuwttB 4«ßs%3gplatte und Sciiüblade abgestattet ist, waisrend Fig einon einfachen Kleidersdaranlc darstellt.
Die """rfindOBg ist Belbstrerstandlioh nicht auf die dargestelltes ■und fteschri ebenen ^usAhr^agsbeisplele teeöchr&skt | lassen sica Tielmehr sahireich« lendernBgen is der Bauweise der " and im der Iiissjimenstellmg der MSfeeUmaelea^nte wornehmen^ de.se man sidh, ¥isn am Wesen de% £rfin4iang eaatfernt· In all*?n WXtm sind jedooh die iSbelfesuelemente tUtfieerst billig herstellter zu ges<3hmaofet©llen Möbeln giäeammenatellisaxe %e !©.ssen Bi(M ia äen verschiedensten Eolarten ausfiSbreA* geschis&c&?©l!s Effekte ersielt werden kennen.

Claims (2)

  1. Pa t ,
    1« W&hlneise Eu Hobeln EuSaiara ens teilbare MSbelbauLemente* gek<=nnäseicha% dass diese aus tisehhoheni mit eines Tür glatten Schränkchen2)* atas ebensolchen Schränkchen (II) foa etwa halbex Tischhöhe und aus gelenkig -unterteilten* Platten (III) bestehen.» wobei die EaBasirienstellting der ^l durch entweder von vornherein an diesen angebrachte öl or diaroh träglich an ihnen anbringö&re
    odgl.) erleichtert ist*
  2. 2. Möbelbamel-era^ate n&oh Aaepxiach lg a&änxdi gel£eä3JiSfiichaet# dass aus je eimtT genormtes Holzplatte bestehendisii Seit erfände jeöe® Sehräßkefatens^ tiBtexeliiaiidei1 sowie mit der Bodenplatte «Μ Kopfplatte (2) des Sohrinkchens äxircäi leicht lösliche Verbindung« organe ztBaaja.eiig»halte!i warden^und die gar*2 oder t gestellten Plätten ffii* ^s11 restlichen Platten des Scbr&nkchene, öen ganz öder teilweise stisasmeig©stellten hatten eines anderen
    οά& mit einer oäer aHhrere% <ias dritte a gelenkig imterteilteB^ ziiBaiBaienklappbaren Platte (III) durch lösliche fexbiadsmgsoxg&ne sm einem Möbelstück bar sind»
    Möbel !saus! «ueoie nach Anspruäa 1 md £, dadiiaireh ■dmsa die ^ohrta&ohsn antereisaiider von gleicher Breite und *iafe und die da® dritte ^,aeiement toildendeii* iß. ihrer teitte g°lsniig teilten, Mvmmmmenk2MpphB.Ten Plätten in gestreckt em ΖϊΐβΐΕηΦ eine It&nge besitsen# die gleich 4er doppelten lichten W^ite der breite ista wahrend ihxe Breite der einfachen lichten feite Schränkchsntiefe angepa^it ist·
    %» MSbelfeamelemeate n&ok Aasprücäi 1 mad 2S «lass fe@i Üe^ereiaanäeranordnung zweier Schraakchen unter der ^odenplmtt® des ©beraa und öer !©p^platte d@® die Schri.ökdieötilxeii miteinanäpr zu einer "Ei Äeit vertoiaiimr
    5» MÖbelbaiÄerneute imcli iiaspriich 1 bis 4* cLadi»1 c& gekennzeichnet^ dass die Scliri,»koken mit ^wiecfaCTibSden# ausuieiiöaren Platten, kästea odgl« ausgestattet sindβ

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