DEP0002190DA - Kupplung für Spielfahrzeuge - Google Patents
Kupplung für SpielfahrzeugeInfo
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Description
i*tt.Kr* SIf4/41
Ums B l 1 l a g to Maafecg.gy Campeetraage 6» ·,
η·-:, f. ■ . Smpplsjää _£8r Sgio!fahra«qga*
Bggsägg
ibosgs'
2ia ErfIaiass besieht sich auf ein.® Κβ»»Ιοιε«: fflr Seielfataw
- .· ■ ■. ,iaeiea&Beere ms achieoeitaebaaäHbe 3oleIfahr2aiura· Sie ist
..- ·.. . XSr Spialza 050 Iaeabahaext· eaeatlfeÄ'Baa«- and Beldbalinen
J~: ir/S.:!'.".^;^·:. ise ist am «lma Äi^pzeag ein EmpslÄgsfeetes
asHsis SlEtfs WQlelaer la Iier ' ItälnmlixngelAgß hochfcesrtellt md ge»e
.; ■.■..■T'.'..'j.:.-;: ν ^i".:· •rir^i gesichert iat». and Belüfter is eijaea KappisigÄSsS^l
des- sMgsb Fatozemgs ainschTJenkbar ist. Der Bafcea ist !»a mittel» eines Scbarrniera angel en let, dessen DrehhffTge ge.
geaoDer aem urenzapren νrauen oar ist:, mxtam rasen αηα eiaracü
gegen SeteetttoBg gesperrt werden kann. Besonders ▼orte ilhaf t ist
es: A is LireWiHlae e inae it iar offen zu liaitan and so anzaordne-n.
riss«« sie bei hochz-sstslit 3 ic KuüQluascshakec. unter dessen Qevtiaht
parallel zoo Drensapfen absinkt. Dabei kann ein Anschlag die Sperr laste festlagen. Ils- Issciilag kann eine ladladoag das Sapplangana—
tesa- dienen.
Der ■Kappiaagsbiigal ist ν or zugs •ne iae ala Stoss-glied gestai-
und —
tstg, we lclias Saffarzweekan dient/ gekramt "ausgebildet ist, damit
be im BiIekwartsfahrea aucn in de α Karvea ein einwandfreier Scnab
möglich ist, uoa «eiches ee un^f ähr dar Fahrzeogbreita ent-
SStTtoht9 sodass @s s-cn am Grez- -st_s=ajlied lea benachbarten
Fahrzeuge fahrs icher abwälzen sann. 'Jer Ia^Jlojajsbäjel £snc •Oflf Ielcem Ie ü de a J?ahrgeg te llraameus gebildet, se in, weisser
S,m Faiarze ugaafb aa/ktir)! se it ig aberrant.
Die Empplmg gsatss ier Srf ioduag se leimet sich.% ctarch ihre· bauliche and aabrlegos ga-meaeig® SiofaattLelt sowie
daran, ihre Betriebsicherae it aas. Sie erfordert e Igetitlich aar' e iaea. aas Bleah tm ¥?ege des· StaozQ&s und Biege as erzeugbaxen
EaIsBta4 während dessen Segeaglied .and dessen Träger durch
dea OhMiiiitt vorhandenen fahrseste IlrahmeB sebil4ei «erden. Bie Kupplung verblauet die betreffenden be idea JTahrzeuga .sicher
Btifteloaader. Ito selbsttätiges SntkuppeiLtt iat unmöglich, da der Kuppluogafca ken se ine Supp^uagatalluag nicht gegen die IirIraBg
Ssiaea· Sigengewiohts- von seibat verlassen üann. 3ie brietet dabei dea Jfohrzaugan lie not ige Bewegungsfreiheit gegeneinander,
aadsaa siea Jedea Eehrseog zwanglos ia seine FehrtricMmg ©iaspielan IEamis, ohne vom. ander a gehindert au warden. Bsi Kurven—
fahrtaa kann, der Kupplungshaken im Kupplungsbtigel die notwendige seitliche Bewegung ausfahrea» Die gla iciie 3?aürsicherhe it best ent beim Schieben der Wage .0, wobei der Kuppluogab CLgel äugle iah
die Iirtuag eines Stosagliedes ausübt« Ton besonderem. Vorteil ist ferner,, Isas dia Kupplung sehr rasen und bequem gehaaönabt
werden tonn, lediglich durch Anheben ie a Kupiiui^shaken s mittels einer geeigneten Hacdnabe isz άleser in a« ine Snt ^uppitnBgsst θ 11 oBz
schwenkbar, in »lauer er selbsttätig die Sirerrlage einnimmt. Durch la ic ate a Anheben u-iti^is jar gleichet Handhabe ist er aus
dar Sperriage hebbar. 3χ brsucht ana nur fallen x~ lassen zu werd:n, am sicü selbsttätig in ie~ Ξ a. jlati^sb iigel siazuschweaicett.
Iafolga dieser einfädler.,, mit einem Piager ζ α vollziehenden Eeliebsviesang
erfährt der Spielv jrgang durcii^. Kap-ein tee ine störende Unterbrechung, wis dies bei be Lauste η Kapplaagen me 13t
ie.? faH. ist, zu deren Badlsaang iiäafig beide Mada ο■.Je.: mehrere
Finger sötweadig Siads. ααα die a inerse izs negpz. üirer Kls Iatoita
aoäexaeita wege α ihrer lage zwischen de ta Ilagen at irnae rce c scawer
SOgaBgliQhs ausserdem auch daran ihre bauliche "ümständlichialt ·
mangelhaft sind«
Hsitera Vorteile and Sfiericnale der ErfiBdaag aind in der ,eseastatoesAe*. Beschxaibaag der SeMLaong erläutert, welche eis
Auaführaagsbe iapiel der Sfefiodang veranschaulicht. Is ist
Figur 1 eis Schnitt duren ein Jahraeagende mit hochgestelltem KuppluBgsiiatenj,
* 2 eine Stirsansicht dazu, " 5 eine Braofsicht dazu,
" 4 ein Iangaschnitt durch sia Pamzeugende mit eingehängtem Kapplattgshaissnj,
* 5 eine Draufsicht dazu bei G-er adauaf aar t,
* 6 eine Draufsicht dazu bei Karvenfahrt,
" 7 β ine Seitenansicht zweier zuaammengeku-pelter Pahrze ugenden bei Sze igungs fahrt.
Die Kupplung gemäss derlDrf indung br- steht aus dem Haissn a una de 1 Bügel b, in r<= iLkcr. der eirtfre e in schneeKaar ist«
In sich icann ein at irnae it ig am Pahrzaug anbr ingbarer, geaoa-Uerter Kappiusgabiige 1 verwendet werden« 3s iat aber vor zuziehe a,
den Kapplangsbiigel b wie bei r gezeichnetes: Ausf'^hruagsbeiapiel aus dasjenige α T- il das Jahr ga ate IIr ahme na c zu bilden, welcher
•ftixftaeitig Bbar den. Itfsrze sgaofba α vorragt·
Beim jpgeieJtaetea larfiteaBga&ei^iel Iat der leteea m eei&em Mmistf mit aiser gefcrttfitaa Staesieiate d teraeMi,
wrnmm aisaraaita ale Btffes wirtt» andere« Ita eit dam sister
Iar Mems Silea freie a Baoar β la Kopplung» MLgel 1 dient.
Ier telawtei» «alcser Ib. «JttffaMtfMafttter Äs» die SteÜÄg g««n jragaESB i B3* τ Iiaunf <mm mwA mis
Mtfsam ϋί IrtftHTtfl^giiad ,β la lest Omu- ta^aMUleaea Steesa Bbar
des Bfgel % lsgeft, Oltols aeiaa- Kssplo&galage «ieas&ss»» Ie bedarf also im Segaasats as baiauBBtes &j»Img§a te Sses ^©s~
«& Sorgfalt« β da« IttteBBeÄ sm ^aHsiatea· lei atejga&lagfce Hales tesa lsi dam Wfgpitm der μμμΊμ*μ£ sin* ttbez dJa gassa
!•aar zasgbxe It e erstraaict, *£as aeit IictS a te ta as belegen, äaas
ioaittas dar f&farswige daran gehiadast Iatjr a JA. M-Jtta- jMM&-
Iiga Xaixxtr last sag β Jsa saj* ie las. Bia Kspslsagate lie Zaaaes miah
einen bisser a2«: oBmäslieÄ er aaste tem. Soislra»* AmaM, leim Be— faSres foe. Ste igosgas osd be int JOtoxen BOber des Seile ttalfo&lct tos
Steigaaseaa. ist die ZopslasgateUssg des Hafcaas gewährleiatet, da diester isfolga aeisea Bigeagewlcssta «tea,ta fft. seieer asteratas
lage TarbLgibt usd diese ossa äsaseris Zstuex aiast ▼erlssaea kass (a.PJtgor 7)·
Beim EQakwärt3fasren, also-beim' ScSiebes der Pasrzesger
ermöglicht die gekrümta Stoaalaiate d de a Kae^lasgabügela b eJs atörsagafr a ie?» Abwälzen, ohüe dass Elemmasgea osd die Fasraiciser-Seit
beθ istr äaSt ige.ada DrtLa isa aoftretaa köscea. Es atesea, aaa
gerade beim ScSiebea Ier Faiirseage wiest ig ist» weil a ich. dabei
IisMer dia rre ist^ ^ intgl^iaan^an erg^bf»*, Stos»glieder zur Verfugung, »@lca® eteerssitg breit aad hoch ^nuj aiad^ a ^do aeUs
die riektige Krtemong ia,ab«:a, am in jede- Iagi den notwendigen Sehobdruek einwandfrei übertragen ζα ketonen, ohne düss die Gefaiir
einer selbsttätigen Löeang der Iapplaag beateafe.
Ber IapplimgaMiss a ist beim ge zeichne toc Aasfiihr angebe isplel derart ausgebildet, dass
zmt Stege f anschliessend
«b» das IJÄäBgegXied β winkelig aase inander apre izen aad jeder
4Ίβ»*9Γ StQffl mittels 9 las a Satoraiera angeleckt ist. Diese Aas»
bUuang hat das Vartsilj, dass Isainer der EappluagaMtoB 4b seiner
IefcItoB gehindert ist» wenn, was- nicht nötig aber möglich ist»
beide Haken zweier benachbarter Jag® α. β inge rasselt «erden. Bie
Sprelast^ge laasea den an sich vom Kapplangabagel gegebenen Siiea*=
Die Anlenkang erfolgt ritteIs ate ier Scharniere g, selche aus dem β iagerallts d. Sadteil der Stege f and einer Qaer-
~leiate h. des fahrgestβllrahmans bestehen* se Iche Aasachnitte i
Sttfteistif daran welche dia Drehzapfea k gebildet werden, am selche sich
die als Scharnier-Drohiiiilse wirkenden Bolleadaa 1 der Stege f drehen»
Bei einem der Scharniere 'sann sich aim dis einseitig offene Drehhiilae Is we ac der Jatea a seine hochgestellte
Bntkapplongalage einaiemt, uccer de:r Hakeagewicht nach unten schiebeτ, bis der Anschlag m aaf dem FahrgesteIlrahmen aofruht.
In dieser St«llung ist das Scharnier gegen. Drehbewegung gesperrt. Ss kann also der da tec. sr ine Jntiupplacjjsla^e nicht verlassen, solang pt sicn in der abg-~«un^r^D Stailong gerräss Figurea 1 and
befindete In die Sperrig- b- 31bt eich der Haker, von seIbet. Das
betreffende Sciaarnier ratscht, wain es ao eng« a te lit wird, u.*~
ter aaiaam jfigengewicnt nach ante . la bedarf dazu aIa^ te in er besondere Handhabung.
Anderseits braucht der Haken lediglich mittels dar seitliche α Haadhabfl m, «eiche zwec isvoll seitlich Toer dia Fanrsauge
etuaa τ or steht, leicnt angehoben and ia diu in Fig. 2 atr ichßuxslctiert angedeutete Stellung gebracht au werden, am
in dia Καρ plunga te llung gemäss Figusee 4 bia 7 schwenken zu
icöBnen:. · Mit Hilfa der Handhabe m ist auch das 3ηtkuppeln zu.
vollziehen.
Eb braucht nicht unbedingt ein ζήθigte giger Kapplaiige-
teteö zn se in. Der* Hatett kann auch, mitte la eines Steges in.
der Fahraeijgmitte angelangt and se in lelenii besw. Scharnier -sit einer geeigneten Sperrvcrrichtung versehen, werden.
Sa- empfiehlt a ich, wie beim gezeichneten ^usfÄhrungsbaiepiel, das Sinhfingegli3d a des Kupplungsnakena, z.B.. durch
PrSgtmg, gewölbt au gestalten, sodass der ic den IIupplnagsbligel eingehängte Kascentail im gleichen Sinn gekrümmt ist wie
der BIigaL· Dias wirkt s icn für das _-iin- und Herglaitan de a Hakans im Bügel günstig aus.
Claims (9)
1) KapsXoag für Sp ie lfaiir ζ β age, insbesondere sehianeageboadeaa SpielfBtirzeager dad arc Ja gekennze lehnet,
dags ein a a einen.Fahr zeug, aigerlenktier KufipXuttgshaken aus seiaer Satkupplongslage, Ib
welcher ar hochge stallt and ge ge a se lb st ät ige Bewegorm ge-
^iaiser-s ist, to eito.es Kappluagabügel dea andern FaJarsaaga eia-SQiiwiBkbar
/is t.
2) Kupplung nach Aiiapr ucii Is dadurah gaisanazsicxmet,
daae äar /KapplungahakBn mittels eisas Sdxarniers angelangt ist, dessen .DrahWilse sseeits Spsrroog gegeaiiber dem BrsJasapfen verstell bar ist«
3) Kapplamg aaah IaayrSeiien 1 aod 2, dadurch gekenazeicJaaets
dass die Drehhalse de® Scharniers einseitig offen ist aod bei hochgestalltem Kapploagshakaη unter dessen. Gewicht pa-
i'
rails 1 zum Brshsapfen bis zu einem Anscnlag absinkt«
4) Kupplung nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekeun-Saichnsta
dass die Brehhiilse an deü aus Blech gebildeten Kupp-IungahaJaaa angerollt und der Ansahlag van einer ihr vorgeschalteten
Ausl-adung des Kapplongahakens gebildet ist.
5) Kupplung nach Ansprachen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshaken mittels zwei von seinem Ein—
hängsglied ausgehenden, winkelig auseinanderspreizenden Stegen angelenkt ist, von welchsa wpr:i_,siena einer eine verstellbare
Brehhiilse aufweist.
6) Kupplung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daas der Eu υ ρ lang? Ji a ken rr itt ? Is einer seitlichen, etwa
bis sur Pahrzeuglaagss^ it ^ r j ic: lie ad a η Loist* b.-jd iaabar iat.
7) KappLuag nach iaaproch Is dad arc: a 35 ieaaze icnaetj, daaa der Kap ρ laagabiigel ala ge ^riimta a? aage fähr eier
^ahrae ogbra it a a ata jrauhaadas Stoasgliad gestaltet ist.
8) Kappimg a ac Ji laspr *xh 7# dadurch ge&anaze iennst, daaa der Kapplmgsbiigel aas eiaem de a Fanr zaagaofbaa
stiraseit ig üb err age ada η Teil des Faaxgeatallraameaa gebildet ist.
9) Cupplsag aaca AaaprUchaa 1 bis % dad arc a ge- ^tanze ic aast, daaa der Iapploagaiia ta a hinter dem Sappiaaga—
Isligei aa eiaem Querste,? des Fahrgestalfcaiimaaa aaaalea&t ist»
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