DEP0001965BA - Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinen-Anlage. - Google Patents
Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinen-Anlage.Info
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Description
Patentaame1duag
des Iageaieur® leο Mai
des Iageaieur® leο Mai
Verfahren gum Betrieb eiaar Gagturbi&aa, ~
Die GesamtwirluÄgss^raäe u»®erer Energie-ErÄeugiusggaalagen bei rd«20>, die der Lokomotive» aur bei 8-l2j£·
Urn aieser unwirtschaftlichen Arbeitsweise Abhilfe zu verschaffen, dürfte aa erster Stelle die Gasturbine berufen seia*
Me weiatea Gasturbinen wurden bisher ait Breamöl betriebe»« Me Breaaölbeschaffumg stößt ia vielen Läsdera auf propere Schwi®»
ri^keitea umd die Breaastofflcoatea liegea demestsprechend au hoch® Im der letzte» Zeit ist mara. dazu übergegaage*f die Oasturbia©a mit
Kohlenstaub zu betreibea« Dieses Verfahre» dürfte weiterhia die wirtschaftlichem Oruadlagea aach der gümsti^em Seit© veroohiebem*
Die betriebliche Sch?iierifekeitem dagegen si»d gaaa erheblich,, da die Aufarbeitung der Kohle zusi Eohleastaub, der 7er®amdf etie
geroags sowie die Eiaaehleusuiägr aicht gef ahrlo» ist« #ür de» saad muss eia besaomclerer fahrsseugpar'k a&geschafft werde® uad für
die !lagerung besondere Silos eia^erichtet werdeme sodaß allöia 3choa die Aaschaffungskostea sehr hoch liegea»
Weiterhia tritt di© Frage auf» ob die Sohaufela gemügead v©r®afcüLst fest autgebildet werdes kömnem» de die Ssk Ascheteilehem wie eim
Saadstrahlgebläie wirke» umd die Verschleißfestigkeit der Stähl® bei hohea Temperaturen »icht gro9 ist»
Die Gasturbimem mit öl «owie auch mit Kohlemstaub am^etriebe®s ffitißseffi Evfeclcs Abkühluag der Terbreanuagsgase auf die Arbeit®»
temperatur mit einem 8-lüfaohea. Luftaberachuas arbeitea« Durch dem betrliohtliohem Luftüberschuas ergebem sich grosa© Quer^eüaittö el«
Abga@3.eitu»^ea umd somstigem iijparaturea die gerade bei 5» recht uaerwüascht @i»d» Au@s@rdem aiad bei grossiea Ab^asaeagsa
auftreteadea Geräueche uatragbar.
Weiterhin solltem grourn Ibaesauügta der beidea feil® mit ßückpielit auf die Menge der dazu notwendigem Somderbausstoff® tualiehai τβτ«
miedea werdem« Pie Eaumfr&ge ist @b@Äfall® recht wichtig· Die voa der furbiae erzeugt® ieistua^ wird aur ausi Teil dem Stro»*
erzeuger, der Lokomotive oder eiata soa@tigea Amtriebs-lggregat Übertragern, etwa eia viertel bei Vollast,, da d@r restliche Seil ·
%vm Amtri®b d@e Qebläsee verwamdt wirde
Beispiel? Um ®ia® am 4er StrofflerzeusuBgekupplua^, verfügbar® fat·« luistumg vom 2000 PS to »rhalt·», muss die Geeturblme rde 8000 PS
weil &®τ Verdichter rd. 6000 fs verbraucht.
B@i ©ia@r 4000 W 5urbi» ist des »iümdXiofc toatttlgte ürttgeviobft
223 to* Di© 2ί?1ϊ to» Sx-eiin&ase verlaoaeja &it einer TfeEiperßtur
rd« 2'5ü-3OQ°C die Uurbim»e also axt öiasm hohem ffäameiahaltt die Abgaswärme über 5ö>' der here!»gestecktem Emer^i®®©*1»®® beträgt*
Yoa der für die Y^iMi chtum& der Luft eriorüerliohe» i4aer^ief wird such nur aiii ^erin^er Proneatsets surüekgewoaiaeat um der Luitverdloht?
ter ~ -irku^sgrad rd* üf8 'beträgt umd bei der itmtspaaBu^gi aueii
β im ?®il der an^ewfUKltft» Energie zurüetegewomüen wird· iia der i'&testaSiaeldüjBii taactiriebeiie ös-üturbiae, alt einem
Bruck~Cieaerator9 arbeitet mit einem so jreriri^e» ciaae moch eine gute VerbreÄUiuag, eraielt wird. Bor Verdichter
wird also, wessatlich. kleiner οβΜθα,ίβΗ«
Die Temperatur eier ^erbreaaari^s^öaö wirrt »,<uf alia fur die Turbise er»
trü^lichefe Xaää nicht Äurch liöiaischua^ VQ^1 Luit iiei't-b^usjetiitp sö»d#r#
durch, eiae stufeaweis® Verbrennua^ <l®r ereeugtea toaameagea uaü aurok eime Mischung ßiit den jeweils vorhanüeaeas sieh von 3t\xfu su Stufe
ü%eig®rmde3S, Bfeuchtesmöügöa« Die Kochteile der biähöri^en h«uarto»
Betriebsweisen von tlasturbisem simä fol^eades B©i Braiar^ol die hohe® Srannstoifkoetea·
Bel'Kohlexetaub die Itomplifciertem uad gefahrvollen Vorarbeitern und der hohe Verschiele8 tier Turbiaeaschaufela,
Für aater 1 uüü 2 die liohsa VerbTSÄÄuaüBteaperaturem verbund·» alt der unwirtschaftliche» Verdichtung vob eaoraem Lafttaea^ea·
s hut v&rgeittnhlngexL» iis Verbresnm.g voa Kohle ia^itar iiruck daroiJ*
dl« dabei auftr@teta«i«H 8obwi@rißkeitem siad erheblich» Teite> wurde vor^eaohla^eSg die Yergaau^g roa fisteis. lir&iw.dtof£&& im.
varaunehmeai ait imschliesaeHöier (Jeafaueru&&, im Lüfter»= ©iaer gaschlosseaea furbia®«
ibt iiber9 dfeas aan oijier iifastwrbi^e eia@» ^rack^aetj;e»er»tor
arbeitend bis zu dem höchstem lirückea vorschnltet» sodasa die iJ«®= wärme des abgeführten G&aea als erstes ia eimer (Gruppe toö mehrere»
3tuiöa ärbeitsut leiste t> Mit der beschrie to®»©®. Anlage wird e© ohne ^rosae ßchwieri^Keltea alt dea ^eri^st« L2ateriftlauÄh<iadt
"flrkuiagsgirtd® von über ί?ϋ';ΐ au erreichen usd @& steht «lithia ela®
e,us3©rordemtliche wirtschaftliche Krtftaalag© fiiv groaae leiatuiag star V^rtU^uag» liie ijtromerae^ua^-ilelbatlcoatea werde» daroh diese si
.irbelTieverfonx-t;» um über bU^ verringerte iss kaEa für die Ufe^ergeugua^ Jeder feste unu, flüssige Breaastoff
BoiiimeJä werdeföo In eimsm Bruck^;s.©~Ü©iaerator arbeite», bis au d©& ate» l«r(lck@m wird amter Sue&ts vo« Dampf usd !«oft oder Isolierstoff «ia
Brenß^aa er2cta|i;t? desaem temperatur höhe voa de» üeai&ohvorhültitie
l)ampf*Saueratoif oder öaiapf-ijuft abhäa^ig ist irod kana auf die Irbelts
Arbeitsteiiperatur,» welche die 3?urbia® guBigst* t&m* Luftüb©r®elitt«@
eingestellt werden, flivd die im dem Geaerator eintretende Luft noch erhitzt, durch einen. 7u*/ige& Wärm®rücktewia» mittels der Ab«
^abs durch den Einbau eines ftari&eauatauaoliere, so erhält der Generator eisen Busserßewbhnllchea Wirkungsgrad« Per ¥ärmea^is*
taue eher erhält nur <;eriii#e„i.b3iie sauere» ^egemiber elaer Gks tür biaes
welche mit 8-lüfachem Luftüfeersohuss arbeitet» Bei einer bewe&Li« ehe» Anlage köamte derselbe nicht voll ausgebaut werden, da di©
Anlage durch dem ^äraeaustauscher äusserst umfaagreioh wird β Pur den geschlossene» Kreislauf sisd \?ärmefaus tauscher liötig? dl®
der offene Kreislauf nicht braucht! Eiiaeii forkühler zur Zdhlumg der Kreislaufluft vor Eintritt in d*a Verdichter, einem Lufter=
hitzer sur Übertragung der WMrme voai Verbrenriuti^sgas auf die ICrels* laufluft vor Liatritt im die furbisef sowie eiue% Luftvorwärmer für
die VerbreE.nuii£,sluf t zur Ausnutaun^ der im Verbr Austritt aus dem Lufterhitser aoch steckendeia Wärme, Der
3@d@ Kreislcuf ist ia der AmweaduiJt höher G as temperatur em stärker beschränkt als der offene, da die dem Warnsaustausch vermittelnde»
Hohre im ICreislauf-lufterhitaer eine über der hoch*tea Temperature» lieg®»de Teaperatur annehEiem, währead die
aehaufela, die bei offenem Kreislauf die kritischen otellea bildem» unter der höchstem Kreisprozess-Temperatur bl&iljea uad ge^ebenea»
falls durch Kühlung weiter darunter gehaltea werde» köanea. Der Bedarf am warmfeaten Stählea beachr^ntet sich bsi offenem Kreislauf
auf fixe Turbinenschaufel», während bei geschlossenem Kreislauf auch eim Teil der lufterhiterrohre aus hochwertigem Merkstoff
^,e&tellt werdeia bhiss? Kreialauf-Lufterhita@r und vor<värmerpix.d in ihren Abwessui-^ea den ilejael-Axila^yja. voa
kraft-Werfcea durchaus vergleichbar, da hier die ^armeübertra,gu»g emtweder auf eimer Seite (Lufterhitzer) oder auf beiden Seit®»
(Luftvorwärmer) aur bei atmosphärischem jDruck eriOl^t. Dkb im Druckgasgenerator erseu4;te fias wird uer uasturldne mit
hoher temperatur zugeführt, soäass hier in der erateii u-rupp©
atufes uiit dem ^enerstorgas ein Teilwirkun^s^rad dar Über 1Ü/j betrauern lcajsaa, Mtichdeti die GeÄerator-Gasteepera»
txir gesunken ist, wird in eiaer weiteren Gruppe von lüeiirerea Stuf·» jeweil» sovitl YerDr§a.»UBfeSlui% augeführt uad uemera·*sprechend öae
verbraaat, bia di© ^ewüaschte Oastemperatiur wieder erreicht igt· So wird in m®hr@reia. Gruppem ein Wirkungsgrad erzielt, der rd*
j© Gruppe betrage» kana,
Ia der lotst·.» &ruj>pe wird infolge der sioh l»swieotae» tea groasea Abä&sii@afe@a, die forösat© Menge Bremm^es verbraa»t
hierbei kam» der grösst© TeilwirkumöSfer&d erreicht werde»·
Durch dies© stufenweise JSuführuag vo» yeybremauagsluft im Ö#g§a« satz au emderea Verfahre», wo di® gesamte Ver-areamuc^e«" und
luft sohoa atm feuerraum zugeführt wird» werden die ture» (bestimmt durch die Gute des waraaf ©stern Werkstoffes der
Lnufsoh&ufela) reguliert. Auf <iie$ö *i@isö erfolge i* der Turfcim« eia® i so the rad sehe Atisdeliaua^s da während der Üspafeiom ®i»e Ver»
fer&eiiuii^ stattfindet*
Der (reesaitwirkua^agrad der 'iurbi&e erreicht bsi diesem V
Über fj>ljf,' und Übertrifft de» ßieael-Aiotor axe biüüer ^
schaftlichste (*-:i'selcr;afi;iiat,Gh,iae nit eitieia IIutsWirlcuo^a^raci mqu
tu« 4-vfi ,
Mach der VDJ Zeitschrift üaad 84 iär· 1 6.Januar 194Ü» briset Prof« iitodolu
"ieietaii^sversuche an eisier VerOreßäiuig.aturliiaiä»'' Bei eisern JfiaiJlverbr&ucix vom 2OuO fe&,/h i&it rd· 10 ϋ(<ΰ kcal A«
Ψάτ&& 20 ϋϋϋ uuO lffi vorha&dea.
Pas verbrauchte iiUft^evvicht beträgt." k25 to/li Uie Ato^eetemperatup beträgt rd. 2750C (läiatritt 250O) op·0,25 Der Ab^asverlust beträgtί
Pas verbrauchte iiUft^evvicht beträgt." k25 to/li Uie Ato^eetemperatup beträgt rd. 2750C (läiatritt 250O) op·0,25 Der Ab^asverlust beträgtί
225 00Ü · O8 25* 250 *= 12 5üu auü WÜ \erluat β 12 50Ü üüü„ 1ηΛ ^ «,.■
Da der U'irkusg;»^®^· 1<§j* beträgt» be träges, die ,".Meyi Verluste (Verdichter,üCurbiföe u»a.ia») 13?5/- ·
Imt dem beschriabsaem Yerfahrea arfoläi; di® Hlihluag d@r micht durch eiaea rd* 8faeh@m Luftüberachuss, da die ea£allem<t@a
Etiucligase iai&er .wieder als iühl&aae eingesstst wtirdeiiy uaU mithin statt der 223 to» Luft sur rd* 36 to« Luft Demütigt werden«
Sa Irsußhea. a-laö-1» 223 - 36 * 187 to Luft nicht kojapriiaiert wer&em* D&r Abä&ewfe'rmeverlust "beträgt nur
(2OvO * 18 * 2 000) β O125 . 250 * 2 4QO Verlust ia 'f. « 24QuQuü
2~b öG1;oi" "
Im obigem Beispiel betrage» di@ iÄaschiaeaverluste 19?5/J. Würde an*
ütnomme!^ die Verluste lägans. etwaa höher, uo kbEStea ξϋεΘοΙί^Α,
37;'<! aastei&'öii uaa es verblieb© imier noch ein WirlnuBgß^yAd "vom
100 -. (12 ♦ 37) «· 51JÄ
üfe die Maechii&eÄverluete ab,@r mieaals eine derartige Höhe voa simehmen kbariöü?' ist eis üeatriBtv/irlcuiifcai^t'ad voä miadesteaa S31ii
Di® ¥erw©aduag vom festem Breamstoffea aller Art ia einer Oasturbim® bietet di@ aus^ichtsreichsteB Vexweaduft&smöglichlteitea, de sie euaJa
vom der uBdber«iichtlioh«A Stitfficlclua£ des Prsiaei von HeistSl auf dta
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1.) teitfaovsa sas Betrieb eineir ea&twbltMit»jUi£a4· mit
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mit fe*tait eder Braes«toffan @i&r glaiataatitig oli fe»tau «a#
Brians tor fen untsr- ülsa®® ßruek ^oa sm su tea h£efegrt§-® r«üok®a fe#tslö1j®ß wiru wad die
t oöer küiabinisrt vergast g iaas Sie äes arseögteii Sassa «ittele der aageffUvtaiii
en Dampfluftgejsiöcfe oder Dasipffö&u@r©t©ffgaiais©ti <kr !salässigea A^oi^etes^ejratw mei» ya&tn»i?lB.© &*regeIt
itad äasa das öe» 4er Q^stu^bin® Eüäg@iTi^rt wird«
X dadβitki dasa das 5.b <Ser eraten St&f® 5@r farbias Arbeit
in öen alclistts stufe** stafeBi»®!©© »it
und daös <!ie As^aii^stempex'stui^ß <ä@r stufen aaaäägraä gl@islä siiide
T@rfeiir®B sam JtotrJLeli ®i»#r
Iq. 2 da4«iselci <Saes da®
Iq. 2 da4«iselci <Saes da®
Gas 4si»cli «ine Sty@^ifi»p® geltitat «tvA9 die d&e afe^eküblt» •3®s aus d©r v©rhtrg@}ä@iid@E gimf# ansaugt uad ein feil
mit der
Vtif&breö mi® Betriefe
1|2| «· 5 &aÖ*g0i?f. dass tea mi 4·» i® aastreteadea Oas ein 0asstr®a «bg©OT«iit wir«
die SrettÄSÄBera a&r ssäciisteii stufen
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