DEP0001522DA - Schreibtinten - Google Patents

Schreibtinten

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DEP0001522DA
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Germany
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oäer
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ϊϊαόϊ
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English (en)
Original Assignee
Hermann Wolf GmbH, Wuppertal-Elberfeld
Publication date

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Description

194-7*
Anmelderin".
Firma Hermann Wolf Ge sells chaft mit beschränkter Haftung,
Wuppertal - Hberf eld* Briller Strass© 112.
" Schreibtinte^*
Schreibtinten wurden hergestellt, indem man der larb st off lösung Jzwe&kB 'Verbesserung der Sehreibflhigkeit Verdickungsmittel* wie !dextrin, Guaa&i Arabicum usw., anä awar in !!engen bis au suBeiizte-j um ein üuslaufen der Tinte auf dem Papier zu verhindern· Tie Zusätze an Terdidfungsmittel richten si oh nach, der Leiiming des Papiers. 3e geringer dessen Leimung ist, umso gros-ser nuss der an Yerdietaiiagsiaittel sein» Slit waciasenden Verdickungsmittel steigt die Zrastenbiläung auf der Feder» Von Päll-federhaltertinten wird aber Terlangtj dass sie nur geringe Ίτοe&enriiekstfinde iiinterlassen« Andere i'inten -wiedermm neigen aum Sintrooknen. Pur die Verwendung in neuartigen fed^ losen Heitern, den sog« "Kugelfüllern" sind die bekannten lint en ungeeignet, isei diesen Haltern v?ira die !Tinte dem dchreibelement nicht durch einen Tintenleiter ^ugefvüirt9 sondern sie läuft an dessen Oberfläche herunter» Von diesen unten wird verlangt, äass eine TintenfÜHun£ etwa swei Jahre ausreicht ρ dass die finte dabei umrerändert bleibt,
ü&nm #ie das iicferefbelememt gut bejietisi;» το& Um ab-ei? oime treLSteaMMtiag sfelömft ims beim iiCkral-1?es auf tea irapier «inea itaachaüEuaeit i'lls bildet,, ©im© umss tie Claire Ib wenig geleimtes ?apie:r starfe eintrlBgt o&er gÄttsläuft* Sttr J.es &uBlö&fe&i* aa-fc nan -llritea s,aoh iioX ode? l'ölj&ietiiaeryl.ÄTare oöea? öeraa setst» ^e&öQli ipaüges aueii di©©fe fi&t mieiit alien jj»fordeMiiig«ai· ^ie w^isea wr W
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einer beirersagtea Aösfuhraaa^aioxE der worden öle t'iateB alksILieeia, eiiigeßtellt» Me ßemen ü'iates. Iseiietsea die ieder ΊΰΜ.±ΒΒ ijiit iron iJar afes bilden keine Hraateaa. auf der ϊ&δ-βτ1 oaci greif «au. dia Fe&er niclit ses wi« es feel aadereii ül3.ate£i? öle i.onfiterrieraii^saiittel
afijj. der ifcj.1 ist, and laufen auf geleimteiaa. kapier x&elrfc ai^s, ^s-acb. naGii 2äB-
in rilllfefierii&lterii treten keiae oder lrerllncl©r*aigeii der ii&te auf· i«.ie tröekaet caxoit siciit so stark ein wie öadere unten·
Jil® filBbildenäe ötofl'e h&fo&xi siöii als
-olj^iaylslköiioX«, seine wie beispiels^eis© die
te eisaer teilweis©a Iferseifusig seiaae^ Beter eter
feas&er in wässriges, &1—, kellea löslich® i'eljaeri&g.te wan. üi
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f eraer w&Bßerlöslicii®" I;e2^iaerisat-e xmß. i &er Uä-areamifie der Acryl— aai ^ .gaj3S5 oder .teilwelBe 'verseiftes .Pol
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die Loaoensatioasprodukte eüs Oxy—
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äie iloafi. ensatioasp.iäoö,mkte iilkyl|siieö.0i€!ii ait Äthyleaoxjuj die der EeafctiOixsprodukte Ton -
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als ^&T&l&lmngmmttt&l üblioü gilt gö&cJa filr Äie teB
geiaaes
hergestellt -wer&ea darcla Silses der ¥ej?~ l 1» Vaster^ iÄaGlaea mit den
atiofe -die Terseiiiedfiaaea iieetcufiteile aleelien tmfi 6.aua losem« äum üelilmss werden die vorsa^'swelBe mit liatTOS- oä&r S ο4©ϊ Q^mit&fshen /uj^oniaaverbiaäujageii ©der L, iMetriiiiacarboJaat, ls-fcari«mM©e^boa&ts jtaliaai-
eekwaca allcaiisoli gestellt* J^aaa die Alkalien aber ameli Bclaon verlier sju— lügen» SogeBssaat© TrocfeentinteE. la@#^^k sieii dmfcii
diesem jjöaangrea oder durch Liseli©» der palire^fornigea ynBetsiises mit ^ Bestandteiles, gewiiJiieSt. Ksii erliSlt pttlver£o:risige JLisciiHaaagesj.» tue siafe. iax-cü ! in i'oisiistiieke wie Ißablettea oder ιΐίλ^-elii ä
die la Vsssfcr leiciit iaur i"crti^ezi lint© wenden i.öiHien*
Pie JtengeB. «1-er ftriiaäuri^sgejaläss verwendeten ütotte Tltiht&ii aioh aaoii des, jeweiligen
uuad isiörmea innerhalb we-iter Xia all^e/aemea ist von ten festen Le*- staatfeeilea ©twas iaelii- als bei öen tea &O
Beispiel. 1:'
2ÖG g, lletiiyl-e&bliau wca?fi«B, la 3 ü Nasser gjeldst* eine Lögimg Ton IOD g i &ΙΪΕ0&0! In. 4 Liters, *7&8£jsrt 200 §r eiaer 5 Liismig .του eteaz-issaurem Satarims, 2X* g. !'aid usä 10 g eiaer SJilges, Batri
t mid mit üueeer aaf lü liitei* aufgefüllt» Beispiel,, 2: ·
£«iiie öuakerblau® 2'inti? wird .
X9 5 feg lietspM-leribleax* 6 lig· i
»· IGO g irLipei?asiM.f mit Wasser auf 100 Liter eaifgefgllt #
Asa lö^t 7*5 &g öelliiloseiaetlijl&tiier im 200 liitera. «assea?» -l'ü^t eiae X'ösimg ψόά'2 k.g &c
75 g itiiylm&iamis---fei2iBS,0 fergäiuit alt Kasse τ -auf 25© iiter* ICaa ex&glLt eise ©aiiwarae '!-,inte. Beispiel 4;
EiBfe IiS-B1OJIg töä 200 -g I-a teilt blau uiifi ' 2 Idtex-s rtesBer wIä-ö. i?dt eisi&r 'Xi&sxnag "von. Söö g
ait 5 §> ö-es Loadensationsproäufetes aus ^
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g^l tsiä mit 0
versetzt*
2iie löß-ang τ/lrd aacii Beispiel .4 iierge ©tellt a1?er unter Tearweadim^, eio.ee iii sstes aus ^lel-chen "I'sllsis
statt des p
250 g Siosin weyäea in 1 Xiter-& mit ei£t«r LGsusag Tori 200 g
em i^atriim üU-n 9 IdLtern %'asser Hierauf fiigt- ms-M 1© g olejlsalfQiee.ure® S 30 g'.l'sfiatiiyienglyfcol .uaa. 30 g iatrraslcartoaat au ' eine Jrote klarte, dampft, aiati clie Lö-
• 6 -
©mag srrer Srocline ein» so esiiält aaa ein das siöii isa "uaseer γ/Ieöer sa siaer roten !Einte

Claims (1)

  1. a 4ä» *-v ^ 2!2. *v lsi* -S*- ^ Xi
    X-I r'^^i y?*?"^ iiyi*i <Si ?ίε?ϊϊΑΌϊ^- -'y*"^ ^i^"! *l fyV^tis^w ■ 'i1-1
    g sowie gsg^bexieniiaHs tib
    ILicinsai -wasss^iö-alleiim 2·αΒ&ΐεί stoffes.,, gö
    #) =;·*ϊixdte
    met ä'areli elBea Chsiialt as Mk. tlaseer oder wii Älicaliin löeliöii«©. Polymerisat«».»-f * i?. ^-"" 7
    naaii Aaepruob.
    der Asryl- imä. M
    ''^ mit styrol umö/oäer fi^ylaoetat .
    1 o-ter der Aoryi—
    1 oäer 2» r- teilweise
    ι-- naeli iurisgra-eij"'! oder 2ä dmrcii 'feiasn behält - sä" gaziK oäea? teilweis© Tereeliten Jüstem der I-" und/^'der ivc
    r £>Hf
    .-i ,-^.} :'tPj3?6s iiacii Aasprüßh le g
    durcii eiH'SJi G-ek&lt axt 4»* alkalisch.®^ Xiö'SBiig der
    von tiieaasölaLdehyaharsieäa mit
    ^s Cslluloseätlier deren ialse^p
    ait iswei oä&r meixr Hy&ro-
    tis^eä eiaen Sekalt

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