DEP0000646DA - - Google Patents

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DEP0000646DA
DEP0000646DA DEP0000646DA DE P0000646D A DEP0000646D A DE P0000646DA DE P0000646D A DEP0000646D A DE P0000646DA
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Patentanwalt
lKpllttg.€mUt.?teifih
Stuttgart. S, fllejcinbirftr. 108 ψι * *·'
tJoteim £ α b q 1 e ,
(württ.)
B i ß el « isJLJa e τ
Z±e Jirfindung feetrifft einen BindeMlier, bei öem öle 3ua?ch ein Scimeiä^serk ibgesetoittenen Salme äarcn ©ikon raml&afenö&a Haspel auf eia© Plattform mit einem umlsiifeiiäea esalosen Such gelegt, dann la einer neben äer Plattfor» aageoj^neten JinäevtecricMtaag eu SsJ^en gebunden waü schließlic-ii ate^worfen werden. Beil den bekannten Binöeiaähern dieser Art 1st neben der Platt form ein fahr- vmä Antriebsrad angeoräB&t.» und Qie abgösdanittenen Halme werden ättrea einen ülenmtor Ton $&m Hattf oriitucii über ä&& 2&Ü ninweg zu elaaa Binöetlseia ^©fördert· Siese Bay^rt ist licß vmf&wAlio& onö sc&Ber* Für den transport äer aü.ssen ssuieffl in amstänäli.cber and seitreabenäer weise besonäere fraasptaacträäei1 an^br&cfet werden» üb&±% die iaschine äann quer sar Ä,rb©it-fsiirtrichtung gefsnren
liegt der Jgarf3 n&iing öie iufgabe zugrunäe, einen Bindemäher zn scibaffen, der einfacir in seiness Aufbsii ist, ,geringes Sigengewicbt hat unö bei» TransTiort ohne \mstaaälicaes Umbauen sucii auf schmalen feläwegen in der «rbeit~i?atirtricttiing gefahren werden κβηη. "Diese »'ufgebe wird gemäß der Erfindung daäurcb gelöst» d&£ die -lattfnrei mit aem ^cuneid^ierk an einem scniEtlen i's/rg-estell f dessen Mnterradex iiinter der JXaItform liegen, noctkleppber nngalen>t and die Linöevorricbtiing in des Pabrcestell so angeordnet ist, d&£ die hacker die vom Il&ttforstlich Isoraienden B erfassen. Sebei feena dss Febr^sstell
so aasgefcildet sein, daß es einen zweckmäßig au= tofarea ste&eo&en Sahnen list mit zwei in der JSeigung der verlaafeniSen «atwrea uad swei im /bstsnd über diesen ©t«a Kt«§earee3it angooitaetsn oberen UmggtrSgern. für den j>oxt ö©s MnÖeisShers ist der Haspel 2nseeJötä£ig· leicht angeordnet.
die ®i3^esclmitt;ei3tea Balme Toa äe® Flsttfamtncb au
zta befördern, können an aen gackern SWLi-Gestalt jnasätalicii Greifer 'aagebracht sein, die üi® tob koiB»eääeii Hal»e erfassen uo<3 a of zwei Bio4©- wo $i$ Ealete 4san iäurcii die Ps-cker
gepreßt weröen* Sabei tean der die laslose^welle mit 3em Scttaltliebel Teriiiadeade, naciigi^bige lisnker aus una äageseJaraabe m^* Gatter imä Feäer in vorteilnafter auch in der andstellung öer Einöeneoel äsdurch nachgiebig. ausgebildet sein, daB in dieser stellung die Spannung der zusammengedrückten liege feder so groß let, da£ sie den Schalt ■ hebel verschwenkt» Durch diese Ausbilaung werden Bruche stm Auslösehebel mit Sicherheit vermieden. Om zu verhindern, daB Urnlm» öarea Atta ilettiioiaWiuch sn der inneren U^eirwElse zwidieser und dem Boieäblecn des Fahrgestells hindiarob-
werden, tenn vorteilhaft dicht neben der inneren parallel zn dieser eine in gleicher dichtung wm-
f&c##rwal«e an^orönet sein, an der die fer idytiAfecer spitze anliefen«
wie Srfifiioßg "feeöeettet ßem Bekannten gegenüber eine erhebliche ,Ersparnis as Material unü Sewicbt dtareh den Wegfall öes j£lev«t©rs and an arbe it saufwand für das Ilsistellen der MsscHine von der. fransport- zur arbeitsstellung tmd umgekehrt. Sin weitei?er Toarfeeil bestellt darin» daß der Garbenauswerf «esemtlieth niö5riger liegt und dadurch die iLÖrnerverltiste beia Herunterfallen der Qarben verringert werden.
Ler Erfinduagsfeegenstsad kann sowohl durcn Tugtiere βίε auch durcü eine Zugmaschine gezogen werden und im letztex*en pfeile ©,ls Sapfwellenbmder susgeDiidet sein* Sein '"utuaa ist ä%im so einfach, daB sein Sesciciat isauis die Hälfte des der ten Bindemäher beträgt.
kann eber auch vor allem in vorteilhafter Seise dadurch als Itotorbindeaiäher ausgebildet sein, daß lü dem übex die Plattform nach hinten vorstehenden Teil des Fahrgestells ein Verbrennungsmotor als Antriebvorrieh.-tuag angeordnet ist. L'ie bewegten Teile des Bindesiähers werden swecloBäßig in der reise angetrieben, daß vier fellen
des Schnei&jÄierke, der Bindevorrichtung, der
und der inneren ÜHachwalze und zugleich des üaspel« im LaQgsricntuiig des fs arge shells parallel zueinander angeordnet und dUTcfa eine gemeinsfeae üsäaufkette von dein l'Otor
trieben sind. Um den lot or des - Bindeiaähers aucn
Antrieb «jäherer lÄascliinen, ζ*Β· ^rsi^äher, v-erwenden aiu
nen, kaps dieser «weckmäJig leicht auswechselbar angebracht sein. Ohne Haspel und icit hochgeklappter Plsttforsa kann der iurfindungsgegenstsnd vorfcfcilh-sft aach als Sii^aaschlne benafcj werden und hierzu an de» hinteren Bnde des Fahrgestells alt einer inhängeeinrichtung ver-eehen sein.
Lie Zeichnung veranschaulicht die irfinduag beispielsweise an einer schematises dargestellten ntisführungsform des Srfindyjogsgegenstandes und iz%ar zeigt
*1 einen .*?otorbindemäher in einer Seitenansicht,
.2. dia £raa££ißht faierau,
·$ einen ßchr-itt durch die Bindevorrichtung und
Fig»4 ein« einzelheit des Auslosegestängeβ in einer Ansicht in größere»
bezeichnet 1_ einen Vorderkarren üblicher B&uart. £'it diese« ist ein aus vier Bohren bestehender ßahmen 2 gelenkig verbunden. Diese iiohre sind an ihrem vorderen £nde Pyramidenförffiig ÄueaffliEenge-führt und miteinander verschweißt. .4© hinfceren Üaide des Eshjaens 2 ist eine /chse jsjt Ausgleichgetriebe und den beiden hint err ädern J. anre ordnet. Über der Achse sitzt als i,ntriebvoirichtung beispielsweise ein luftgekühlter Zweitiikt-VerbrennungsiBotor 4 sjit einer leistung von 5 PS. ^eine , „nor din tang 5 st E%eckmä£ig so getroffen, z.L. auf einem konsolertigen ivööaen, daß er leicnt -us- und eingebaut werden kenn.
Iß der langsiaitte des »xähaiens 2_ ist einö Bindevorrichtung ^
an sick bekßanter EEuart angeordnet nit Scheit scheibe G1 latpfvorricktuiig 2t Aaswerfera 8 nnä Xtanrenacheibe «£* Hatar eiae» Boäeablecb iO mit «wei Blnäekoasolen V^ liegen diüe BinäeBÄÖel 1_2 und beispielsweise örei Fecker 1*>, ^Sr ^Ie ia dea Boäenblecla 20 ent apre cbende Schlitze vorgesebeD IA* sic&eJfcf oraigea ffccker IJ traces «η i&rea vordere» eiaeo Greifer 14. Juurcii einen «eiteren Scklits; des Boden-
IjD ragt der Auslösehebel 15, der Wbex· seine Welle uaä äurcla des W^egeMtise 16 sit Sea Schalthebel 1_£
läufig verbunden ist. lies« Verbinaun« 1st daöxirch nachgiebig ausgebildet, daß al« en dea Sciialthebel 1£ sjagelenltte 18 im (3ea oberen lade des Wö|egebäuses jpg
die Wirkung der feier I^ verschiebbar ist, die swiscfeeii
16 und der auf der SafeachrSube 18 sitzenden Had
mm ®6^eg«Muse 16 geführtes T-fömii^en «utter 20 ist iind unter derea airkung ü&e »a^egeliäuse i§ alt dem Ansatz 21 am flea Sciisltfeet>el 12 anliegt.
JA dem Kehmen 2 1st eine Leakeinricfatuag mit elnea Gestänge 22 αηα ein©» Lenjü?aä 2^ sowie elm Sits 24 für den Fahrer bö- fmtitfgb* Über deas Sodenblecii 1£ ist ein Stoppelendenglätter aageordnet.
Auf der reckten S«lte des Saiieens 2 ist ein Seimeioewerk. üblicher Sauart »it eiiaea Abteiler 2^ und eine Plattform angeordnet, die in an sich bekannter Weise durcJi ein über «wei Wslxea 2et2^ latifendes endloses fach %ö gebildet viird. Eie.se Plattfora und das scliaeldewerk 26 sind is ta imtoren geneigt rerlaufendeα Längstr&ger See Rahmens £ so aagelankt, daß sie hochgeklappt und in dieser Stellung an dem Hahaeii £ werden könaea. Dabei liegt Sie angetriebene ianere ze 22 i^eckaäBig innerhalb des Raimens 2 dicht neben de» uaterec Längsträger. I-ärallel ^u ibr und wiederum dicht neben iiir ist eim gleic&f&lls angetriebene and in der gleichen HichtaBg «alaufende Förderwalae ^ angeoräaet- Ben
Stoßp«leaaejaglätter 2jj> aaä ein Haspel ^ ait aitrck eise lotrechte »eile g§ Über ein 1r0Ä **®r Fördenml»e 2. aus aagetriel^n. Der Haspel
tesa alt te Is «iaes Qejstäages ^ verstellt werde». 3ei» HocJiltlai^ea der Platt fora «Riß er abgeaoaaten werden. ISr steckt dafeer Ie ic lit abneiabar in seinem
waä am foräerkarrea % ist für ihn ein Halter eines Betarettrtttens !§ a^etaaekt, la öen der Haspel Jgg. Sa der Transportsteileng des Bindemäherε gesteckt
eim£*e& ist die in*irän«sg der angetriebenen Saite- <3es ' lotorDinagmaners. Eiese bestejaen eus insgesamt trier teilen, öi« im Magsric*tt«iig des Eabj&ens 2 parallel und ζ uns feil unter dem Bodenfclech Ig angeordoet
und zwar sind dies die Messerwelle ^, di« Pacicerwel
Ie ^, KIe WQz&GJdt&Xm %£ aai <$ie imkere ftioiiwa ^|# gleic&eeitlg sua Antrieb öer Baspelw&lle 52. äie2s®6 sei- iellea trägt as i£trem binteren Ende ein gsimrad, irnö diese 2almraGier sind so angeordnet, deß sie in einer
äveß eüi€ geaseiassme Ualaafit.et;te Jgg kraftmiteioaaier Terfe«nöön/sie werdsa vcm eine Etipirlung #ü an.getriebeQt sodaB sie beim abgeschaltet werden können.
Bei der Ausbildung des Erfindungsgegengtandes als dtirefc tiere gezogssner Bindemäüer ist ens teile des Motors 4 ein geeignetes Set riebe sageo»$aet# öas öorcjs äie Hinterräder ^ angetrieben mixu und die Bewegung dersel&en auf die vier fellen 2ä,|1,^s ^§^ertr%t. Bei der itasblläung eis Sapfwelleabiaäer warden da®9eea diege heilem in geei^ieter feise ^m Tome dmrcls Äie ielle der SttgEaschiae angetrieben.
Bei &er laiKxt amf 6«r GtraBe wird der Haspel j|2 aa» seinem lager herstisgßiioge© anä lotrecht in ds& liöfarstatsea ^§ steckt· JÄSerdöffi wird die an äea unteren längsträger des Salmens 2 angeleBjEte fl&ttfora. mit des Bclmeid^werk ^ de» Abteiler 22 iaoobgeklappt imd &n nateati lotreeJäter Xage an iäea» iöslw»en 2 s«£. ßittels eines BaJEfins befestigt, Per z;iaÄ«aiüi©r ist non fsJbrbereit, wan seine ?abrbreite ist so ^JL«ia, daß er «trea eof scliMilen Feldwegen fahren kam. ija d©r ürbeitsstttte ist ec «it ein paar Handgriffen innerhalb '«eniger rinuten in die arbeitsstellung gebracht und arbeit«^«reit, äenn nierau wird leäiglicn der Haspel %2 wieder in sein lager gesteckt woä die Σ1 attfor» beruiitergeilappt.
Sie Arbeitsweise $es Srf indimf^fefeastaades ist ±m lietaeaa, äie gleiche wie die der i&kB&nten BtndsOT&fetey. Sie asterjseheidet sich yQtiidJLäaferdlediglieh dadtirch, dal »teile des fflrl&fsfäm&t wie an» fSg.3 ersichtlich ist, au dea l&eJcera Ij, tmarifctelbiflr «stgebrachtea Sreifer 114 von i«B H#tt£o3JifitQch kommenden Halme 4I1 erfasse» tmd die JSÄieicQ&sDl® Ji^ Mebea. Bort sammeln äie Sackex sicfe tee&snsteii fei*© äie as dem üusläsefasfeel «si einer öaocbe 42. ßie hierbei ©rzeagte auf äta Hebel Ijj i«i{3 leitet, sobald sie eiraen ten 5re4 erreicht bot, die selbsttätige Bimöaag öer 42 eia» xriesea? :-age&blleX ist in Pig.j dergestellt^
eias i»®eker- I^ in 6er oberes 'tndetelluoig die Stepfc* ^ gegen den JkosXöedSebel 3j> Öracift» öer s^eite Packer Ijk ^*- gegeii in <Ser unteren üünAstsellung cd ti 5er Sreiferspitise aa Öer F^Pöein^l^e J^ anliegt {öej? dritte iöstor ist nietet
ist die Biiaöenadei. J^ »it Ibrwr Ppitee feeiseiäN dem seMlit» ia loöembleeii IO Minämrcligetretea vsxu fe©- Xiadet sic& la äer i-äfwärtsbewegaag sot lAisciilln^ang deV Garbe 42.
lie ferstäwtiycsusi des ^agiöseJbebfels Λ% imter dem i i&s ®mrb& 42 iiewiiW; eine f-tmärtebemgung des 3§^ dtxedti die die Feiäer IJ gespsmit wird* fahrend aun bei des hekmmtsm lindiaaliera die wxf der Tfa^sciaraube IS sitaaöde gatter 2C in der Sadsfeslliiög öler Bindenadel Λ2 an eiaea eliaea Ansdaisg feildenäen quersteg 4^ des isgegehSmse« 161 aaliegt» die Serbin dung swisciien der ' mslöserwelle osd dem ^oteltlMafesl i£ also st&rr ist, bleibt diese Vertoiadaag bei» SrfS4dsm$s^seii9ta£«3 daötawnli sack in diei^r Stellang d&£ die Hatter 2C nidit an d.®® Ansciü.ag
lcösffit. sondern jswiseiisa dieses ein 7,wiscbenrauBB bleiöfe
der Schalthebel 12 diartih äie Spanoarg der Ader I^ verseiiweakt wird. Bei dea bekannt en Maschinen kBxm dies in überaus einfacher '.eise dadnrcb erreicht werden, dsß die T-fbnrige gatter 22 umgekelxrt ^ird und ihr Ende mit den seitlichen ilihruogsrii-pen, wie aus Ϊ1&Α ersichtlich ist, nicht der JTedar IJ sOBäern äe© freien Jnde dar lage schraube Ig
3 ie fertig gebundene Carb^ wird $nt bekannter 'Teise die beiden iluswerfer 8 abgeisorfea, wobei aber die resent.Lich niedriger igt als biäher.

Claims (1)

  1. Bindemäher, bei dem die durch, ein Schneidwerk abgeschält tenen halme durch einen umlpufenden Haspel auf eine Platt form mit einem umlaufenden endlosen Tuch gelegt, ä&rm ic einer neoen der risttform angeordneten bindevorrichtung zu Garben, gebunden und scnlieislich abgeworfen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die *lattfonu mit dem Schiaeid^- werk (26) an einem schmalen fahrgestell, dessen Hinterräder (3) hinter der Plattform liefen, hochklaj.pto^r aagelenirt und die Sinäevorricntung in des iahrgestell so angeordnet ist, daß die 1-acker (13) 4i© vom xlattforrotuch (JC) icoma^nclen Lalme (41) unmittelbar erfassen.
    2. iindemäher nach 'jQspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das
    das fahrgestell einen zweckmäßig aus Bohren bestehenden Lahmen (2) hat J2.it s%ei in ä&r Neigung der slettfarm verlaufenden unteren und z*ei im Abstand über diesen etwa angeordneten oberen I-ingsträgern.
    Bindemäher nacn -inb^ruch 1 tterd 2, dedurcn ^ dsls der Haspel Ci^) leicbt abnehmbar angeordnet
    Bin deisaiitir nacJäj jQs^ruchei bis i>, dadurch übL· an den lao^ern (13) ^reifer (1^) angebracht sind, die die vom l&ttformtucb (^v) kosuaenden hulme (4-1) er- ϊε zs&ii und auf z^,e± Bindesonsole (11) neben, wo die Hal me dann durcii die acker (1J) zusa-mmenfoepreüt werden.
    5. Bindemäher nacürnsi-ruch*:1 bis 4 mit einem die Aäile mit asm 'cheltnebcl verbind«nden, nachgiebigen Lenker aus '-sigegehäuse, s^escnraube mit .,utter und Feder,
    ih gfejtennseicncet, äda, in der ^p d st ellung· der linde-(12) die pennuo.3 äsr ZuccnraeiK^drrOktfcn ty^al (1?) so ^ro£ ist, dal: sie den r^cLülthebel (1?) versonwenkt.
    6. j_indeiiicdrier nach) nsj-rifchei bis ^, dadurch ξ, daL äicnt aeben der inneren Tuchwaise (2?) parallel dieser eint; in der gleichen uicttunc umlaufende (yi) sn£,eordnet ist, an 3er die Iaeiergreifer
    mit ittrer Spitze anliegen.
    ?. Bindemäher naehrknspr«ch«1 bis 6, dadurch Ü&& la äeffi über öle Ilsttforis nach liintan 3es fahrgestell» ein Verbrennungsaotcs· (A-) als M-
    ist.
    8. Biaäeasäfcer nach'lasjjnicbei Ws 7* öaäurcii daB Tier Wellen ztjib Jüätrieto des rcimeid|feerfcs (26)t Bindevorrichtung (5)i <3ö2i Former»alze (31) vmu QeT ren 1?ucbwi»l3s (29) and augleicii des üaspels (52) in
    LSngsriciritymig des Fahrgestelle parallel zueinander engeor&et ·αηα doreh eine geieeinsame 5sjleafkette (39) angetrieben sinfl.
    %is S, dadurch g^kennzeichnet daß äer Motor (4) leicht sOswechseihar ansebracht ist.
    ic. Bindemäher suaGuOj^s^ruobe^ bis 5* dadurch
    daß an dea M.n*teren Jlnä© des Fahrgestells eine angeteraclit ist.

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