DEN0000575MA - Verfahren zum Behandeln von Milchzucker enthaltenden Erzeugnissen, insbesondere von gezuckerter Kondensierter Milch - Google Patents
Verfahren zum Behandeln von Milchzucker enthaltenden Erzeugnissen, insbesondere von gezuckerter Kondensierter MilchInfo
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Description
Patentanwälte
. Paul Beck.
-. . A Braunschweig den 28β Februar 1950
Dr.-Ing. Helmut Jooß
Braunschweig
l.T, L i J em ρ f f ■
5* Leeuwarden (Holland)
nVerfahren zm^H^erbeeeeasaaig· τοη Milchzucker enthaltenden Fx-zeugnlseen-, ins«
"besondere von.^kondensierter Milch,,"
Pat ent foe aohre i"bung,
Bekanntlich weist kondensierte Mlöh die Eigenschaft auf ? daß der darin enthalten« Milchzucker in form -ziemlich Isager Iadela
auekristallisieri;» .sich äann. allsEhlioii su Boden setat md/ auf der 2tmge als zi.emli.Qla scharf e f'eilchea feei^ rÄar maciit»
.■Man hat versucht, diesen la&teil (fediarch zu ■beseit-igen,- daS
isan die kondensierte Milch Kiit llleiipiickerkriBtaLlea geimpft hat,
Me'ses Verfahren.--''"feeruht auf der Irlceimtiaisy daß bei übersättigten LSstaagen die Seschwinaigkeit der Bildung aeu.er Zristall-keime
toh einem Masiiium aa vorhsaien.eii Kiristallen abhängig .iste Bei der Ausführung dieses Verfahrens wird die gekühlte kondensierte MIoIi9 nachdem sie Bit eimer 'MilchEia^eraubereitTang geimpft
ist, geriüart* Damit wird aber mzr ein imbefriedigendes Ergebnis erzieht· Einerseits werden die geaaehsen-ea5 Impfkristalle gu lang
und dauer unangenehm exf der Zmige und soiteldea sieh achnell auss
während e.s anderseits %u schwierig iet-, stets gleichbleibende und gl:e±«shgiinötige Ergebnisse su -erreicJaen, Die laahb-elmndlung nach
dem impfen» die notwendig ist-, um die sogenannten zweiten Impfkeime au erhalten, ist umständlich und■ ■ aaßeroraenfclien eehwierig
so jsu leiten, daß stets die gleichen Ergebnissen in allen Fällen
erreicht werden.*. - -
Dieselben
Bie.sslben ■ laehteile. «·» entstehen ■ bei Biskrem» «ten» diefeer Sohokola&emlieh und anderen Bras ugrdssen» "feel denen
während der ETäeiagang oder der Aufbewahrung. S&leiusueker auskristallisäiert»
las neue Verfahren ermöglicht* die Srletallieatles la kendem«. aierteriilsh und Bhalighen ffiälähsnu&er enthaltenden Irseugnissm.
s© su regeln,- daB die-TergrBBerUifg der Kristalle nicht ein vorlierbestismites Mat ülaersehreite*·,. und ^war oime Kacbfeehaa&lTang, die
ifiiaea? ©eliwiarig su regeis is-fc Md 2u tmteefriedigeaden Irgöteisseii führt«
ill® HSoiigtwert der Liage tob. MileheuGkerkristallea, die in guten lä*seugnis. noch, suläasig. ist» gilt naoh Angaben in. der
sine IMsngs tob. IM ja.
Bei der Ausfüiifiang ds.r IrfiBäung- ist aam aiQht aa eine' b©·
Bei der Ausfüiifiang ds.r IrfiBäung- ist aam aiQht aa eine' b©·
ige der Kristalle gebunden, im Gegenteil kann man Wiansch fen SSßixstwert der X-äag© in %e0tiiBite.11 Crrenzan noch
Bei eifier bestiinmten ZuaSaismieneetaTang· eine®
hat' te 'Ifeag«. der -Kristall© von gleicher ßr83e in 1 eineo. be^tlinmteaa Miade^t^ert« ic? ist für kondensierte.» gezuckert©
Mileii. feetg.©l©gt9 ä&S in jedem aaa^ "toigeföhr 400 000 Iri@tall®: ent*
haa.t«a. e©im »ollesi* !sola einigen T«rfahi?«a ist es migiiefe^ anBer des iapfkrista,21«s bocIü, ^msätalifite Eeime svl .bilden» Baditrch ■ wird.
die gesaut* Asss&l der kristalle grSSer, wUarenä, ihre größte iinge imt., .Ba ^e4oeh diese J3imeiisi0a mir an eise obere ©reuse {!laxi«=
gebunden i@t, haben die erwähnten umstände keinen· li&SlmB auf. iie A3»eadbark#lt der Ürfäudimg·. .Bas seu« ferfäiiren hlagt iesjgernMB
auch nicht. v©.a einer bestimmten Kühlung ab *oat demzufolge ist ©an im der iage» Jedes geeignete Kühlverfäiraa anzuwenden -unabhMagig
Tön äer aurchsuführenden Kristallisation» ms im Widersprach .steht zu den bekannten
Her Erfindung i^Si die kon&e&elerte i&lei^ in 4er
eieta. in Sfeerelttigtem Euptande befiaäet* mit aimer Zubereitung geissfts in der öle mehr IsHeSam
in gleicher ffiesge vorhanden sind» ate in deny&wtigen «gehaltem sein ffOllea· Biea Yerffahren hat den- Vorteilt QaI eiae
Saelibefeasidltuag iiieht erforderlldb: iet, da <tiö. Bildüiig woa T<sn. SrirtaZlkeliiuui tQ3»e2üfLüsei£:;.iet^
Hand eines. Beispiele toe gezuckerter KoBteaaaileh soll weräMoe^ velcäie Mmejißioaea dl© Mü.etomökei!fc:rista3.1e is
der Subereituagy mit der geimpft wird» höchst ems lis&eii aollea*
Wm den CUiarekter- der ESöindeaaiaileh mit kose»"ta3aifeem Mlchsnmofeer-'·
gehält "reu etwa 12. ^ .aielit su sehr. g"a bee±af lus-sen, soll aiolit zu Tiei Mldi.isuc^©r 'htm ®ug&m&t%* werden» ESshEjtei» soll eis
•aeatsata voa 1/t $ beautat wertes^
las spezifische Swietofe von KaxidesüsmiXcIi 'beträgt etwa I153.» go feS a4ss 1 üi3 ksaaeÄsierter Mil.öii L9 3 '$& wiegt«
herein, fc-stgeset^te Sali|. ».tob/ Ssie'ia-s
in dieser lilch vorhanden sein,
5 Bemsmfolge fiiuß geaiS· der !!rfindang pro niä Eondes.smilc.li eiae
Seage d©,© Impfstoffe^ Terwenlet werden» äer η Kristalle enthält.
des Sewiöht« der KoajLeBgffiilQh,/ ■ limmt mn Sm9 äaS der Iiapfgtoff ein® Menge Is,ü s.u ρ ^SSTTlTSSSr^
imefcZttekerkrletAles eanthffiLt» flaim 1st ρ f = -£-. * lf5 ag Mich.-'
2iU9ikert ao d^ -a4efe im. d;aa Impfstoff eine Aasahl tsh a Erlatallm.
eat halt en. 1st®
fana eine Wtirf^If0.33a des KilchBUCkerkristalls nit einer £sBELteB|.eage i^-s wnÄ einem epezi£Lscbe& :S-ewi.©lit tgh 1,55 aa
sem wireL» -daß 11 ist
Die H3eh0tBtesge der gewtmedäten Kristalle bat dan
a · 1*53 ΊΡ » lÖ*"9 t
IfO daß JL· « 1«3 = s , 1,53 ί « 10°"®.. ist« ■ IQO.. 3^7
Hieraus Ja Igt S = 204/, .$>, »
Wenn sau seasiinmt, daß- ρ höchstens 0,5 $ und a = 400 000 1st, darm. .ist Ii = 29.2/u ■ SweekmSS-igerweiee wird eine geringere· Menge des
Impf stoff ee teimtst# um 4ie gnsamnieneetzTang der- kondensierten lilda.
mit Kristallen von der Länge Z-,='Ixt, erforderlich/ so we&xg wie mdglicla su beeinflussen». Wena z.l« eixie Eulsereitung/
istf'BO.kstan. iieselTai ■'Wirkung aush mit nur 0t'Ö5 % Milchzucker erreloitt
werten,; ■
Sei der Ausführung des neuen T.erf'äir«ßs 'hat sieh, gezeigte daß #ine Eoadaaemilöh Eit sehr gleiohiaaSigen uni. e.eiir kleinen Kristallin eriialten. werden kamit 'üe sieh mie£b.t zn Boden setgea^ oane daB
eß notwendig wire.» . die leaälter sit der Jiileii diardi Umwenden zu bussea« Die erhaltenen Kristalle kann Bian auf der Zunge
spüren. Autib. ist eine HÜalung oder· eine andere laelifa.eliaa.-alimg
unnötig j, so daß ia® neu® "f erfahren sehr einfach 'uad »weck—
mäßig ist*
Bas neue Yerf ahren iet gttif alle .Br&eug&leee anwendbar» die
■ läHcbeueker entiialtea, also β,B, ,aissh .auf Eiskrem, lismisohpaetea
und eingedioklje Sßliokolaä.enEilG;li.r 3Le Ä©oJa keine auskris.talliaiert«r
Kileliziticrirerkriatalle enthalten» Auch-für diese PSlIe wird die Einaohräasuag
gemacht, daB die für die Xnpfung verwendete Menge des
■ IfilDlisitckers spx eines gerlagen, immerkllc4ie.n EinfLuß auf- die Bestandteile
dee Endprodukte hat. Die Berechnung stimmt TOllstiadig ■
■ überein mit dem oben gegebenen Beispiel imd es trifft auch im diesem
Fall STi5. äaM die Impfmit telzufeereitung kristalle von 2 jH>
und ■ darunter enthült,.
Claims (1)
1» Verfaliren sum Behandeln τ on MilcMucker enthaltenden Ir ι,, -inßfeesondere von ·#$»## ge^ökerter Eaudensmiloh, die
ait Milßfazuekerkristallen g eimpft sind·» dadurch, gekennzeichnet.,-sror Herlieiführang der SJcistailisation die -Kondensmilch oäer ein
e»tjsprecfeendee lr-s;e"agnis mit einer Svjjereilrung geimpft wirds in
öer dieselbe JUas?ahl kleiner Kilchrrael·:
ist wie die g®4ia^ geringstmögliche Anzabl der M
im Bnderaeiagnis* · ■ ■
ist wie die g®4ia^ geringstmögliche Anzabl der M
im Bnderaeiagnis* · ■ ■
■ ' 2.» Verfahren nach iimsprucfe I9 dadiaröii gekeana-eielanetf» daß
.die ■^be-2?^t.tligt.e MüöhsuokerliJsiang mit. Älcösuokaricristallen
inpft wird, die kleiner sind als -2/1* swecunatäßigisr Weise
kleiner als 1 Ib *
.die ■^be-2?^t.tligt.e MüöhsuokerliJsiang mit. Älcösuokaricristallen
inpft wird, die kleiner sind als -2/1* swecunatäßigisr Weise
kleiner als 1 Ib *
Patentanwalt
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