DEG0010234MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 15. November 1952 Bekanntgemacht am 15. September 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beseitigung von Rauch oder Dämpfen, die bei der
Kühlung einer Werkzeugschneide an spanabhebenden Werkzeugmaschinen entstehen. Sie dient als
Zubehör für Drehbänke u. dgl. und weist gemäß der Erfindung Spritzdüsen auf, die oberhalb und
vorzugsweise auch unter dem Schneidwerkzeug angeordnet sind, eine Flüssigkeit aus einer angeschlossenen
Zufuhrquelle empfangen und diese wie eine ringförmige Schürze ausströmen lassen,
die auf das Werkzeug und das Werkstück trifft und den Schneidbereich umhüllt, so daß Rauch und
Dämpfe, die sich bilden, umgrenzt und unmittelbar absorbiert werden.
Beim Schneiden und Formen von Metallen wird eine große Wärme erzeugt. Bei einer Drehbank
beispielsweise greift das Werkzeug das Werkstück unter einem Druck von der Größenordnung von
3,300 kg/qcm an, und der ständig entfernte Span reibt schwer auf der Fläche des Werkzeuges, ao
Ariele Jahre hindurch war es üblich, einen festen,
schweren Ölstrom oder andere Kühlflüssigkeit über den Span und den Werkzeugschaft fließen zu
lassen, um ihre Temperatur zu verringern. Obwohl dies teilweise wirksam war, konnte es den Rauch,
der bei der Berührung des Öles mit dem erhitzten Metall entwickelt wurde, nicht absorbieren, und wo
der Rauch besonders stark war, griff man zu Ab-
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zügen, Ableitungen und Dichtungen, um die Unannehmlichkeiten zu vermindern.
Fs ist schon vorgeschlagen worden, einen Strahl
von Sehncidllüssigkcit mit hoher Geschwindigkeit von unterhalb des Werkzeuges her in den Raum
zwischen Werkzeug und Werkstück zu spritzen, so dal.! das Ol oder die sonstige Flüssigkeit an der
stark erhitzten Schneidkante des Werkzeuges verdampft und als l)ampf durch den mikroskopisch
ίο kleinen Spalt zwischen Werkzeug und Werkstück
hindurchgeht, wobei es kondensiert und die Kante und Unterlläche des Spanes schmiert, wodurch eine
erheblich verstärkte Kühl· und Schmierwirkung erzeugt wird. Da aber das Ol hierbei den heißesten
'5 Teil des Werkzeuges dicht an der Kante erreicht, wird gewöhnlich mehr Rauch gebildet als bei dem
üblichen Verfahren, bei dem die stark erhitzte Schneidkante vor einer lierühnnig mit einer merklichen
Olmenge durch den darüberliegenden Span geschützt ist. Die vorliegende Erfindung ist nun
nicht nur dazu bestimmt, den Rauch, der beim Schneiden nach den üblichen Verfahren gebildet
wird, zu beseitigen, sondern es wird auch besonders zweckmäßig bei dem Verfahren der Zuführung der
Schneidfliissigkeiteu verwendet, das, wie soeben erwähnt, neuerdings vorgeschlagen wurde.
Geniäl.t der K Windung besteht die Verteilereinrichtung
aus einem oder mehreren, eine Rauch absorbierende Flüssigkeit abgebenden Verteilern,
die die Flüssigkeit nach Art einer die Bearbeitungsstelle
umgebenden und die dort erzeugten Dämpfe abschließenden Schürze ausströmen läßt.
Vorzugsweise weist der Verteiler eine Anzahl dicht beieinander ringförmig angeordnete OtT-innigen
auf, von denen die Flüssigkeit ausströmt.
Man kann zwei Verteiler vorsehen, deren Flüssig-
keilsslrahleii einander entgegengesetzt gerichtet
sind und zwischen denen sich die Sclineidstelle befindet, und zwar einen oberen Verteiler, der aus
einem Kopf mit einer unteren Platte besteht, die mit einer über der Sclineidstelle liegenden MittelöiTiiung
und kleinen, dicht beieinanderliegenden Öffnungen am Umfang versehen ist, und einen
unteren Verteiler, der aus einer ringförmigen I .eilung besteht, die mit einer Reihe nach oben,
nach dem Werkstück zu gerichteten, dicht beieinander] legenden Öffnungen und an ihrer inneren
Wand mit einer Reihe von radial nach innen gerichteten Öffnungen versehen ist.
Ferner kann gemäß der Erfindung der obere Verteiler an seinem Umfang eine ringförmige
T)ITiIUiIg aufweisen, durch die die Flüssigkeit in
einer ununterbrochenen lihnartigen Schicht auslließl,
die den Schiieidbereich umschließt.
I )ie Zeichnungen zeigen als Heispiel Ausführungsl'onnen
der Krfmdung.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, zum Teil in einem senkrechten Schnitt, und zeigt die Finrichtung gemäß
einer ersten Ausfühningsform in Verwendung
ßo an einer I )rehbank ;
Fig. J ist eine Draufsicht auf den unteren Sprühkopf
kings der Linie 2-2 von Fig. 1, wobei das Werkstück in strichpunktierten Linien gezeigt ist;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer zweiten Form der Krfmdung und zeigt den Flüssigkeitsverteiler
in senkrechtem Schnitt;
Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf den Verteiler von Fig. 3;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, und zeigt die Einrichtung nach Fig. 3 und 4 an
einem Drehbankschlitten angebracht und mit einer darunterliegenden Düse, aus der ergänzende Flüssigkeitsschürzen
nach oben auf die Unterseite des Werkstückes und zu dem Werkzeugträger ausströmen,
so daß eine untere Flüssigkeitswand gebildet wird;
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 5 gezeigte Düse;
F'ig. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch die Mitte
der Düse, und lrig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch die Düse.
In Fig. ι und 2 ist ein umlaufendes Werkstück 10 gezeigt, das durch ein Werkzeug ι τ auf einen
kleineren Durchmesser abgedreht wird. Das Werkzeug ist in einen Werkzeughalter 12 eingespannt
und nimmt bei seiner Schneidtätigkeit fortlaufend einen Span 13 ab. Neben dem Werkstück und
vorzugsweise an dem Schlitten der Maschine ist ein Aufbau befestigt, der sich mit dem Werkzeug
bewegt und aus einem oberen Verteiler oder Spülkopf 14 und einem unteren Verteiler oder Spülkopf
15 besteht, die durch Rohre 16 und T7 mit einem
T-Stück 18 verbunden sind, das durch ein Rohr 19 mit einer Kühlflüssigkeitsquelle in Verbindung
steht. Obwohl öl als Kühlmittel bevorzugt wird, liegt auch die Verwendung von Wasser oder
anderer Flüssigkeit oder eines gasförmigen Mittels, das Kauch und Dämpfe absorbieren kann, im
Rahmen der Erfindung. Der Einfachheit wegen soll in der Beschreibung nur von einer Flüssigkeit
gesprochen werden.
Ventile 20 und 21 regeln den Flüssigkeitsstrom in den Rohren 16 und 17. Der obere Verteiler 14,
der über der Schneidfläche liegt, besteht aus einem scheibenförmigen Körper 22 mit einer Deckplatte
23, die mit zwei kreisförmigen Reihen dicht bcicinanderliegender öffnungen 24 und 25 an ihrem Umfang
versehen ist, wobei die öffnungen der einen Reihe gegenüber denen der anderen versetzt sind,
und ähnlich angeordnete innere Reihen von off- no mingen 26 und 27 umgeben eine größere Mittelöffnung
28, die oberhalb der Schneidkante des Werkzeuges liegt.
Der untere Verteiler oder Spülkopf 15 besteht aus einem ringförmigen hohlen Teil mit zwei
konzentrischen Reihen versetzten öffnungen 29 und 30 an seiner Oberfläche und einer ringförmigen
Reihe von öffnungen 31 an seiner innenwand, durch die die Flüssigkeit seitlich in konvergierenden
Strömen ausfließt (Fig. 2). iao
Wo eine Einrichtung besteht, bei der ein dünner Strahl von hoher Geschwindigkeit nach oben gerichtet
ist, ist eine Düse 32 angebracht, die durch die von den öffnungen 31 in dem unteren Verteiler
ausströmende Strahlenschürze hindurchragt und einen feinen Flüssigkeitsstrahl 33 in den Spalt
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zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück (Fig. i) spritzt. Die seitlichen Strahlen, durch die
die Düse 32 hindurchragt, bilden eine für Rauch undurchdringliche Wand, die den Boden der Flüssigkeitshülle
bildet, die das Werkzeug und das Werkstück umgibt.
Die von dem oberen Spülkopf 14 ausströmende
Flüssigkeit fließt in einer ringförmigen dichten Schürze nach unten, die für Rauch und Dämpfe
undurchdringlich ist, da die öffnungen der äußeren konzentrischen Reihen dicht beieinanderliegen und
versetzt sind. Die von dem oberen Spülkopf ausströmende, ringförmige Flüssigkeitsschürze hat das
Bestreben, zu spritzen, wenn sie auf das Werkstück trifft, und um ein Entweichen von Rauch und
Dämpfen infolge einer solchen Unterbrechung der Schürze zu verhindern, strömt von dem unteren
Spülkopf eine ähnliche ringförmige Flüssigkeitsschürze nach oben gegen das Werkstück. Die von
oben und unten aufeinandertreffenden Ströme bilden einen wirksamen Flüssigkeitsverschluß um die
Schneidkante des Werkzeuges herum. In manchen Fällen kann man Rauch und Dämpfe auch wirksam
durch Verwendung nur eines Verteilers an Stelle ^5 von zwei gegeneinandergerichteten unterdrücken,
und die Erfindung richtet sich auch auf eine solche Einrichtung.
Die Mittelöffnung 28 in dem oberen Spülkopf 14
richtet einen starken Flüssigkeitsstrom nach unten auf den Span und den Werkzeugschaft, während
die versetzten Reihen der öffnungen 26 und 27 zusätzliche Flüssigkeitsstrahlen in den Schneidbereich
lenken, um die Kühlwirkung zu unterstützen.
In Fig. 3 bis 8 ist an einem Rohr 110, das
.35 Schneidöl oder eine andere geeignete Flüssigkeit nach unten auf das Schneidwerkzeug 111 fließen
läßt, mittels Schrauben 114 ein kegelstumpf förmiger Teil 112 mit einer rohrförmigen Verlängerung 113
angebracht, die an dem Rohr 110 mittels Schrauben 114 befestigt ist, und ein nach außen gerichteter,
ringförmiger Flansch 115 an dem rohrförmigen Teil 113 trägt einen einer umgekehrten Tasse
ähnelnden Körper 116, der mittels Schrauben 117
an diesem befestigt ist. Der nach unten ragende Rand des Körpers 116 liegt in einem gewissen Abstand
von der überhängenden Wand des Teiles 112 und begrenzt eine ringförmige öffnung 118, die mit
einer Kammer 119 innerhalb des Körpers in Verbindung
steht, der durch das durch die Seitenwand .■50 ragende Rohr 120 Flüssigkeit zugeführt wird.
Wenn die Einrichtung in Verbindung mit dem
erwähnten feinen Strahl einer Schneidflüssigkeit mit hoher Strömungsgeschwindigkeit benutzt wird,
ist eine Düse 121, die in geeigneter Weise an dem
.•55 Werkzeugträger der Drehbank angebracht sein kann, von unterhalb des Werkzeuges nach oben
gerichtet und spritzt einen dünnen festen Strahl 122 von Schneidflüssigkeit in den Spalt zwischen
dem Werkzeug und dem Werkstück an der dem
•So Span 123 entgegengesetzten Seite.
Die Rohre 110 und 120 zweigen zweckmäßig von
einem gemeinsamen Zuführrohr (Fig. 5) ab. Ein starker Flüssigkeitsstrahl strömt aus dem Rohr 110
über den Span 123. Weitere Flüssigkeit, die die Kammer 119 anfüllt und aus der ringförmigen
öffnung 118 dringt, fließt nach unten über das
Werkzeug und Werkstück als fortlaufende ununterbrochene
Schürze 124, die die Schneidstelle umgibt und bestrebt ist, sich unterhalb des Werkzeuges
zu schließen (Fig. 3) und dadurch den Raum einzuschließen, von dem der Rauch und die
Dämpfe ausgehen.
Um zu gewährleisten, daß die umgebende Flüssigkeitsschürze eine vollständige Umhüllung
am Boden und an den Seiten bildet, kann eine untere Düse 125 (Fig. 5) vorgesehen sein, die eine
nach oben gerichtete Flüssigkeitsschicht. 126 erzeugt,
die auf die Unterseite des Werkstückes 127 trifft, sowie in einem Abstand voneinander liegende
seitliche Flüssigkeitsschichten 128, die den Raum unter dem Werkzeug umschließen. Bei dieser Ausführungsform
der Erfindung wird die Schneidflüssigkeit durch ein Rohr 129 zugeführt, das mit
T-Stücken 130 und 131 versehen ist, an die sich
Rohre 132 und 133 anschließen, die die Rohre 110
und 120 des Flüssigkeitsverteilers speisen. Ventile 134 und 135 steuern den Zufluß zu den Rohren 110
und 120. Eine dritte Abzweigung 136 von dem gemeinsamen
Zuführrohr, die durch ein Ventil 137 gesteuert wird, führt zu einer unteren Düse
zwischen dem Maschinenbett und dem Werkstück. Die letzterwähnte Düse besteht aus einem rohrförmigen
Einlaßteil 138, dessen Ende in einen rechteckigen Kopf 139 hineinragt und das längs
seiner unteren Fläche innerhalb des Kopfes fortgeschnitten ist, um eine Störung des Durchflusses
zu verringern und eine bessere Verteilung der Flüssigkeit über den ganzen Kopf zu erzielen. Ein
länglicher schmaler Schlitz 140 ist an der vorderen Kante oben an dem Kopf 139 vorgesehen, der an
seinen Enden in senkrechte Schlitze 141 und 142 in
der vorderen Wand (Fig. 6 bis 8) übergeht, durch die eine nach oben gerichtete Flüssigkeitsschicht
und in Abstand voneinander liegende seitliche Schichten von der Düse ausströmen und umgrenzende
Flüssigkeitswände unter dem Werkzeug in dem Schneidbereich bilden. Wie in Fig. 5 gezeigt,
kann eine Düse 143 zum Ausspritzen eines dünnen Stromes von Schneidflüssigkeit in den Spalt
zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück verwendet werden, und der ganze Aufbau ist an dem
Schlitten 144 der Maschine angebracht und bewegt sich mit dem Vorschub des. Werkzeuges.
Auf diese Weise wird die Schneidstelle ständig während des Fortschreitens der Maschinenarbeit
durch die Flüssigkeitsschürze umgeben, und der nach oben gerichtete Strahl wird ständig auf die
Schneidstelle geleitet, ohne von der der nach unten fließenden Flüssigkeit beeinträchtigt zu werden, da
die Düse für den Strahl durch die die Schürze hindurch und in den umgrenzten Raum unter
dem Schneidwerkzeug hineinragt.
Da der bei einem Schneidvorgang gebildete Rauch grundsätzlich unter dem Werkzeug auftritt
und um das Werkstück herum aufsteigt, dient der umschlossene Raum, der durch die umgebende
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Claims (8)
1. Einrichtung zur Beseitigung der beim Kühlen einer Werkzeugschneide entstehenden
I )ämpfean spanabhebenden Werkzeugmaschinen, gekennzeichnet durch eine aus einem oder
mehreren eine Rauch absorbierende Flüssigkeit abgebenden Verteilern bestehende Verteileinrichtung,
die die Flüssigkeit nach Art einer die liearbeitungsstelle umgebenden und die dort
erzeugten Dämpfe abschließenden Schürze ausströmen läßt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler eine Anzahl
dicht beieinander ringförmig angeordneter Öffnungen aufweist, von denen die Flüssigkeit
ausströmt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verteiler (14,
15) vorgesehen sind, deren Flüssigkeitsstrahlen einander entgegengesetzt gerichtet sind und
zwischen denen sich die Schneidstelle befindet.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen oberen Verteiler (14), der
aus einem Kopf (22) mit einer unteren Platte (23) besteht, die mit einer über der Schneidstelle
liegenden Mittclöffnung (28) und kleinen dicht beieinanderliegenden öffnungen (24, 25)
am Umfang versehen ist, und einen unteren Verteiler (15), der aus einer ringförmigen
Leitung besteht, die mit einer Reihe nach oben, nach dem Werkstück zu gerichteten, dicht beianderliegenden
öffnungen (29, 30) und au ihrer inneren Wand mit einer Reihe von radial
nach innen gerichteten öffnungen (31) versehen
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Verteiler au seinem
Umfang eine ringförmige öffnung (18) aufweist, durch die die Flüssigkeit in einer ununterbrochenen
filmartigen Schicht ausfließt, die den Schneidbereich umschließt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gckennzeichnet,
daß der obere Verteiler aus einem hohlen, tassenförmigen Körper (16) mit nach
unten ragendem Rand besteht, in den von unten ein kegelstumpfartiger Teil (12) hineinragt,
der mit dem tassenförmigen Körper eine Kammer (19) bildet und dessen Rand von dem
Rand dieses Körpers einen geringen Abstand hat, so daß eine ringförmige öffnung (18) gebildet
wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler in dem
kegelstumpfartigen Teil (12) eine weitere axiale öffnung aufweist, durch die Flüssigkeit in
einem dicken Strahl der Schneidstelle zugeführt wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet
durch einen unteren Flüssigkeitsverteiler (39) mit einem länglichen Kopf, der einen nach oben offenen Schlitz (40) und seitlich
nach vorn gerichtete Schlitze (41, 42) aufweist, die im Winkel zu dem nach oben offenen
Schlitz (40) liegen und an ihren Enden mit ersterem in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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