DE972264C - Staehle fuer Gegenstaende, die eine hohe Dauerstandfestigkeit besitzen muessen - Google Patents
Staehle fuer Gegenstaende, die eine hohe Dauerstandfestigkeit besitzen muessenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C38/00—Ferrous alloys, e.g. steel alloys
- C22C38/18—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
- C22C38/26—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with niobium or tantalum
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 18. JUNI 1959
D 1358 VI/18d
(Ges. v. 15. 7. 1951)
In der Technik gibt es viele Verfahren, die bei erhöhten Temperaturen durchgeführt werden, wo
unlegierte Stähle infolge ihrer verringerten Festigkeitseigenschaften den Beanspruchungen nicht mehr
genügen. Vor allem im Hochdruckdampfkesselbau und chemischen Apparatebau war eine Steigerung
der Betriebsdrücke und Temperaturen erst möglich, als geeignete hochwarmfeste Werkstoffe entwickelt
waren. Die Anzahl der Werkstoffe, die man bisher in der Praxis für geeignet befunden hat und daher
fast ausschließlich anwendet,' ist außerordentlich klein. Zu Zeiten, in denen Molybdän in ausreichendem
Maße zur Verfügung stand, hat der molybdänhaltige Stahl den Markt beherrscht. Obwohl es bekannt
war, daß auch andere Elemente einen günstigen Einfluß auf die Dauerstandfestigkeit ausüben,
ist es bisher noch nicht gelungen, einen vollwertigen Austauschwerkstoff für die molybdänhaltigen
Stähle zur Verfügung zu stellen. So ist man heute gezwungen, um den Verbrauch an Molybdän einzuschränken,
soweit wie möglich die im Kesselbau verwendeten Werkstoffe ohne jeglichen Molybdänzusatz
herzustellen. Die Folgen einer solchen Zwangsmaßnahme sind, daß die maximalen Dampftemperaturen
und Dampfdrücke erniedrigt werden müssen. Nach den bisherigen Kenntnissen ist die
Wirksamkeit der anderen Elemente auf die Dauerstandfestigkeit wesentlich geringer als die des Mo-
909 535/16
lybdäns. Zur Zeit sind keine niedriglegierten molybdänfreien Stahllegierungen bekannt, die bei Temperaturen
oberhalb 4800 C Dauerstandfestigkeit besitzen, die denen der molybdänhaltigen Stähle auch
nur annähernd entsprechen. Als Austauschelement an Stelle von Molybdän bedient man sich vor allem
des Vanadins. Da Vanadin auch heute noch in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht, werden
bei Temperaturen bis 4500 C an Stelle der molybdänhaltigen Stähle solche mit Vanadinzusatz
verwendet. Auch der Einfluß anderer Elemente, so z. B. auch Niob, ist bereits eingehend untersucht
worden, wobei aber immer wieder festgestellt werden mußte, daß die Wirkung von Molybdän bei weitem
nicht erreicht wird und daher ein vollwertiger Austausch nicht möglich ist. Die in Abb. 1 dargestellte
Gegenüberstellung eines Molybdänstahles, Vanadinstahles und Niobstahles zeigt die Überlegenheit
des Molybdänstahles. Vanadin und Niob sind in ihrer Wirkungsweise ungefähr gleichzusetzen.
Eine Erhöhung der Vanadin- oder Niobanteile bringt natürlich eine weitere Verbesserung
der Dauerstandfestigkeit mit sich, wobei aber die Werte des molybdänhaltigen Stahles nicht erreicht
werden. Zu große Mengen an Vanadin und Niob haben außerdem eine Reihe von Nachteilen zur
Folge, die eine Erzeugung derartiger Stähle im technischen Großbetrieb unmöglich machen.
Es ist auch der Einfluß von Niob auf andere Stahleigenschaften untersucht worden. Durch den
Zusatz von Niob in einer Menge, die mindestens dem stöchiometrischen Abbindungsverhältnis für
Kohlenstoff entspricht, kann z. B. vollkommene Beständigkeit gegen heißen Druckwasserstoff erzielt
werden. Man hat auch festgestellt, daß über eine Vergütungsbehandlung, die in einem Abschrecken
von hohen Temperaturen und einer anschließenden Anlaßbehandlung besteht, bei Stählen mit sehr
hohen Niobgehalten (über 1,8 °/o) eine sehr hohe Dauerstandfestigkeit erreicht wird. Es ist weiterhin
bekannt, durch Zusatz bestimmter Niobgehalte ein kleines Primärkorn zu erzeugen, um vor allem bei
Raum- und tiefen Temperaturen gute Zähigkeitseigenschaften zu erhalten. Diese Feinkörnigkeit soll
bei diesen Stählen auch bestehenbleiben, wenn sie zementiert werden. Schließlich sind auch wärmebehandelte
Chrom-, Titan- oder Niobstähle bekannt, bei denen durch die Wärmebehandlung Chromkarbid
in Titan- oder Niobkarbid umgesetzt werden soll, um die Stähle gegen korrosive Beanspruchung unempfindlich
zu machen. Diesen Schriften, welche über diese vorbekannten Tatsachen berichten, ist
nichts über eine Möglichkeit, die Dauerstandfestigkeit unvergüteter Stähle zu erhöhen, zu entnehmen.
Es ist auch versucht worden, durch Zulegieren mehrerer Elemente die Dauerstandfestigkeit noch
weiter zu verbessern, wobei aber festgestellt wurde, daß eine entsprechende additive Steigerung der
Dauerstandfestigkeit nicht stattfindet. Da man durch eine Wärmebehandlung die Dauerstandfestigkeit
in starkem Maße beeinflussen kann, können auch solche Elemente, die die Vergütungsfähigkeit
verbessern, eine Heraufsetzung der Dauerstandfestigkeit bewirken. Setzt man den Molybdänstählen
bis zu ι °/o Chrom zu, so erreicht man durch die damit verbundene bessere Vergütungsfähigkeit
einen geringen Anstieg der Dauerstandfestigkeit. Da mit einer Erhöhung des Chromgehaltes über
1% der günstige Einfluß auf das Gefüge aufhört, wirkt sich ein weiterer Zusatz von Chrom sogar
nachteilig aus. Bei 5 Vo Chrom muß bereits ein erheblich höherer Molybdänanteil vorhanden sein zur
Erzielung gleicher Dauerstandfestigkeit wie bei i°/o Chrom. Dieser die Dauerstandfestigkeit verschlechternde
Einfluß des Chroms ist auch bei einem Stahl mit 0,2% Kohlenstoff, 0,9% Mangan und
i°/o Kupfer beobachtet worden. Auch der Zusatz von Chrom zu niedriggekohlten vanadinhaltigen
Stählen ergibt keine besseren Dauerstandfestigkeiten als die der chromfreien Vanadinstähle.
Es ist daher um so überraschender, daß Chrom ein Mittel ist, in niobhaltigen Stählen die Dauerstandfestigkeit
zu erhöhen. Die Erfindung betrifft demgemäß die Verwendung von praktisch tantalfreien
Stählen mit weniger als 0,2%, vorzugsweise weniger als 0,1% Kohlenstoff und 0,4 bis i,2°/o
Niob, bei denen zur Erhöhung der Dauerstandfestigkeit ι bis 8% Chrom zulegiert ist für Gegenstände,
die eine erhöhte Dauerstandfestigkeit besitzen müssen. Dabei soll der Chromgehalt mit fallendem
Niobgehalt zunehmen, so daß bestimmte Verhältnisse Chrom zu Niob eingehalten werden:
Der Chromgehalt soll z. B. bei 1,2% Niob 1,2 bis 1,5 X Niob, bei 1% Niob der Chromgehalt 1,8
bis 2,7 X Niob, bei 0,7% Niob der Chromgehalt 5 bis 6,5 X Niob, bei 0,5 °/o Niob der Chromgehalt
10 bis 14 X Niob und bei 0,4% Niob der Chromgehalt 16 bis 20 X Niob betragen. Durch den Zusatz
von Chrom zu niobhaltigen Stählen kann die Dauerstandfestigkeit in einem Maße gesteigert werden,
daß die Werte der warmfesten Chrom-Molybdän-Stähle erreicht und sogar übertroffen werden.
Den Einfluß eines Chromzusatzes auf die Dauerstandfestigkeit zeigt die Abb. 1. Während bei
Molybdänstahl der Chromzusatz die Warmfestigkeit herabsetzt und beim vanadinhaltigen Stahl anscheinend
ohne Einfluß ist, überrascht der verbessernde Einfluß des Chromzusatzes auf den niobhaltigen
Stahl. In Abb. 2 des Schaubildes ist die Beziehung von Chrom zu Niob unter Zugrundelegung
einer Dauerstandfestigkeit von 14 kg/mm2 bei 5000 C dargestellt. Die ungefähr notwendigen
Legierungsgehalte sind sowohl für den Niob-Chrom-Stahl als auch für den Chrom-Molybdän-Stahl
unmittelbar abzulesen.
Die Steigerung der Dauerstandfestigkeit durch den erfindungsgemäß erfolgenden Zusatz von Chrom
zu niobhaltigen Stählen wird auch dann noch erreicht, wenn den Stahllegierungen bis 2% Silizium
und/oder bis 2% Aluminium zugesetzt werden.
Es ist klar, daß diese Erfindung von höchster technischer Bedeutung ist und erstmalig einen
sicheren Weg zeigt, Molybdänstähle durch molybdänfreie Stähle zu ersetzen.
Mit den nach der Erfindung zu verwendenden Stählen lassen sich demnach Gegenstände herstellen,
die bei Temperaturen oberhalb 4800 C beansprucht werden und deren tragender Querschnitt gleich
oder sogar geringer bemessen ist als bei Verwendung der warmfesten Chrom-Molybdän-Stähle. Die
derart hergestellten Stähle lassen sich anstandslos warm (z. B. zu nahtlosen Überhitzerröhren) und
kalt verformen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Die Verwendung von Stählen mit weniger als o,2 % Kohlenstoff, vorzugsweise unter 0,1 °/o Kohlenstoff, und 0,4 bis 1,2% Niob sowie ι bis 8% Chrom mit der Maßgabe, daß in unvergütetem Zustand einzubauenden Stählen der Chromgehalt zum Niobgehalt in ein bestimmtes Verhältnis gebracht ist in der Weise, daß mit steigendem Niobgehalt der Chromgehalt abnimmt, so daß z. B. bei 1,2% Niob der Chromgehalt 1,2 bis 1,5 X Niob, bei 1 % Niob der Chromgehalt 1,8 bis 2,7 X Niob, bei 0,7% Niob der Chromgehalt 5 bis 6,5 X Niob, bei o,5«/o Niob der Chromgehalt 10 bis 14 X Niob und bei 0,4% Niob der Chromgehalt 16 bis 20 X Niob beträgt als Werkstoff für Gegenstände mit erhöhter Dauerstandfestigkeit.
- 2. Die Verwendung von Stählen der im Anspruch ι genannten Zusammensetzung, jedoch unter o, 1 % Kohlenstoff für den Zweck nach Anspruch 1.
- 3. Die Verwendung von Stählen mit einer im Anspruch 1 und 2 genannten Zusammensetzung, die jedoch bis 2% Silizium und/oder Aluminium enthalten, für den Zweck nach Anspruch 1.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 698 683;österreichische Patentschrift Nr. 143 620;französische Patentschriften Nr. 769 373,
446;britische Patentschrift Nr. 432 548;USA.-Patentschrift Nr. 1954344;»Archiv für das Eisenhüttenwesen«,
Heft 8, S. 357 ff·;»Technische Mitteilungen Krupp/Technische Berichte«, August 1938, S. TJ ff.1942,Hierzu 1 Blatt Zeichnungen<Q 909 535/16 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED1358D DE972264C (de) | 1941-06-07 | 1941-06-07 | Staehle fuer Gegenstaende, die eine hohe Dauerstandfestigkeit besitzen muessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED1358D DE972264C (de) | 1941-06-07 | 1941-06-07 | Staehle fuer Gegenstaende, die eine hohe Dauerstandfestigkeit besitzen muessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972264C true DE972264C (de) | 1959-06-18 |
Family
ID=7029224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED1358D Expired DE972264C (de) | 1941-06-07 | 1941-06-07 | Staehle fuer Gegenstaende, die eine hohe Dauerstandfestigkeit besitzen muessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972264C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1954344A (en) * | 1932-11-02 | 1934-04-10 | Electro Metallurg Co | Chromium-containing steels |
| FR769373A (fr) * | 1933-03-20 | 1934-08-24 | Comm Aciers Soc Ind | Alliages pour la fabrication de pièces, qui doivent pouvoir résister à l'attaque de gaz décarburants |
| GB432548A (en) * | 1932-10-22 | 1935-07-22 | United States Steel Corp | Method of heat treating chromium-containing corrosion and/or heat resisting steels |
| AT143620B (de) * | 1932-12-08 | 1935-11-25 | Krupp Ag | Herstellung von Gegenständen, die gegen den Angriff entkohlender Gase, insbesondere bei hohen Temperaturen und Drücken, widerstandsfähig sein müssen. |
| FR822446A (fr) * | 1936-06-24 | 1937-12-30 | Electro Metallurg Co | Procédé de traitement des aciers et produits en résultant |
| DE698683C (de) * | 1932-12-08 | 1940-11-15 | Fried Krupp Akt Ges | Stahl fuer Gegenstaende, die gegen den entkohlenden Angriff von Gasen widerstandsfaehig sein muessen |
-
1941
- 1941-06-07 DE DED1358D patent/DE972264C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB432548A (en) * | 1932-10-22 | 1935-07-22 | United States Steel Corp | Method of heat treating chromium-containing corrosion and/or heat resisting steels |
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