DE968259C - Trennbare Kontaktverbindung - Google Patents

Trennbare Kontaktverbindung

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DE968259C
DE968259C DEJ4419A DEJ0004419A DE968259C DE 968259 C DE968259 C DE 968259C DE J4419 A DEJ4419 A DE J4419A DE J0004419 A DEJ0004419 A DE J0004419A DE 968259 C DE968259 C DE 968259C
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DE
Germany
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contact
sleeves
lug
socket
sleeve
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Expired
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DEJ4419A
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Inventor
Leopold Neu
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JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Original Assignee
JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/113Resilient sockets co-operating with pins or blades having a rectangular transverse section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H85/203Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for fuses with blade type terminals
    • H01H85/204Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for fuses with blade type terminals for low voltage fuses with knife-blade end contacts

Landscapes

  • Fuses (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. JANUAR 1958
J 4419 VIIId/si c
Die Erfindung bezieht sich auf eine trennbare Kontaktverbindung, bei der ein Aufnahmekontakt in Gestalt einer Büchse oder mehrerer ineinander angeordneter, längs geschlitzter und federnder Büchsen (Rohre) einen in Achsrichtung der letzteren einschiebbaren, messerartigen Gegenkontakt mit den Schlitzrändern der Büchse oder Büchsen erfaßt. Bei bereits bekannten Kontaktverbindungen dieser Art sind die geschlitzten Büchsen nach Art der gewöhnlichen Steckerbüchsen zylindrisch. Die aus zylindrischen Stiften bestehenden Gegenkontakte haben dabei eine in den Büchsenschlitz eingreifende, messerartige Rippe. Zum Anschluß der elektrischen Leitungen haben die Büchsen an einem Ende eine mit ihnen eixistückige, „zungenförmige Verlängerung, die gegebenenfalls auch zur Befestigung des Kontaktes dient.
Die von den flachen Zungen gebildeten Anschluß fahnen können an ihrer Verbindungsstelle mit den zylindrischen Büchsen nur eine geringe Breite haben. Bei der bisherigen Anwendung der Kontaktvorrichtung auf dem Gebiete der Fernmeldetechnik macht dies wenig aus, weil der kleine Verbindungs querschnitt für die vorkommenden geringen Stromstärken vollauf genügt. Anders ist es bei der durch die Erfindung angestrebten Verwendung der Kontaktvorrichtung auf dem Gebiete der Starkstromtechnik. Hier ergibt sich eine erhebliche Schwierigkeit insofern, als die vorkommenden hohen Stromstärken, einen großen Vfirbindungsquerschnitt zwi-
709 872/45
sehen den Büchsen und den Anschluß fahnen bedingen, der sich beim Übergang der flachen Fahnen in eine zylindrische Büchsenwandung nicht erreichen läßt.
Die Erfindung vermeidet diese Schwierigkeiten im wesentlichen dadurch, daß ein dem Längsschlitz der Büchse oder den Längsschlitzen der Büchsen gegenüberliegender Teil der Wandung einer oder mehrerer Büchsen zur Bildung einer Anschlußfahne ίο über ein Büchsenende hinaus verlängert und dabei auf der Breite der Anschlußfahne eben ist. Die Anschlußfahne kann hierbei auf ihrer vollen Breite mit der Wandung der Kontaktbüchse in Werkstoff-Verbindung stehen, wodurch sich der gewünschte große Anschlußquerschnitt ergibt. Durch entsprechende Wahl der Breite der Büchsenabflachung kann man jeden erforderlichen Verbindungsquerschnitt erhalten. Es ist dadurch möglich, die Kontaktvorrichtung für große Stromstärken zu benutzen und ihr so ein neues Anwendungsgebiet, nämlich das Gebiet des Starkstromes zu erschließen. Der vergrößerte Verbindungsquerschnitt der Anschlußfahne mit der Büchse ist nicht nur in bezug auf die Stromleitung, sondern auch in mechanischer Hinsicht vorteilhaft, weil sich dabei eine größere Festigkeit und Steifigkeit der Verbindung ergibt. Das macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn die Anschlußfahne zugleich zur Befestigung des Büchsenkontaktes an seinem Träger oder Sockel benutzt werden soll oder, was bei der Ausführung nach der Erfindung ebenfalls möglich ist, ein Teil der ineinander angeordneten und am Rücken durch Nieten oder in anderer Weise fest verbundenen Büchsen mit einer Anschlußfahne, ein anderer Teil dagegen mit einer zur Befestigung des Kontaktes dienenden Fahne versehen wird.
Trotz des flachen Rückens haben die Kontaktbüchsen eine gute Federung, da mit Ausnahme dieses Rückens alle Teile der Büchsenwandung sich elastisch verbiegen können. Om die Federung zu erhöhen, können die Büchsen in an sich bekannter Weise mit nach ihrem Längsschlitz hin offenen Querschlitzen versehen sein, die bis an den flachen Rücken herangehen und die federnden Wandungsteile je in mehrere Einzelfedern unterteilen. Ferner ist es möglich, die federnden Teile in Umfangsrichtung der Büchsen beliebig lang zu machen, indem man die Seitenteile der Büchsenwandung entweder gerade oder in einem mehr oder weniger langen Bogen verlaufen läßt. Bei geraden Seitenteilen erhält man im wesentlichen eckige Büchsen mit vorzugsweise gut gerundeten Ecken, während sich bei gekrümmten Seitenteilen am Rücken abgeflachte Büchsen von rundlichem, z. B. etwa kreisrundem oder ovalem Querschnitt ergeben. Die mit dem Büchsenkontakt zusammenwirkenden Gegenkontakte können die Form von Messern haben, die vom Ende der Büchse her in deren Längsschlitz eingeschoben werden. Neben ihren vorzüglichen elektrischen und mechanischen Eigenschaften zeichnen sich die erfindungsgemäß ausgebildeten Büchsenkontakte durch ihre einfache und wirtschaftliche Herstellung aus. Außerdem, bieten sie , noch den Vorteil einer wirksamen Kühlung, weil sich aus der Abflachung des Rückens ein verhältnismäßig großer lichter Raum im Büchseninnern ergibt, wodurch zwischen den Büchsenwandungen und dem Gegenkontakt verhältnismäßig weiteLuftkanäle verbleiben.
Die neue Kontaktvorrichtung kann überall da angewendet werden, wo es sich darum handelt, eine durch Entfernen des einen Kontaktes vom anderen trennbare Verbindung zu erhalten, also z. B. bei Steckvorrichtungen und bei den Halterungen von Schmelzsicherungen mit an den Stirnenden der Sicherungspatrone angeordneten Messerkontakten sowie ferner bei Schaltern.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Dabei zeigen
Fig. ι und 2 eine Kontaktvorrichtung in Seitenansicht und in Draufsicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 3 eine etwas abgeänderte Ausführungsform in verkleinertem Maßstabe in Draufsicht.
Dem Beispiel ist eine Halterung für Schmelzsicherungen zugrunde gelegt, die an ihren Stirnenden messerartige Kontakte aufweisen. Für das Zusammenwirken mit den letzteren ist an jedem Ende der aus Isolierstoff bestehenden Grundplatte 1 der Halterung ein geschlitzter, federnder Büchsenkontakt vorgesehen, der einen Messerkontakt 2 der Sicherung 3 mit seinen Schlitzrändern zangenartig umfaßt. Der dargestellte Büchsenkontakt besteht aus drei ineinander angeordneten Büchsen 4, 5, 6, die aus federnden Flachmetallplatten gebogen sind und je auf ihrer der Sicherung zugekehrten Seite einen durchgehenden Längsschlitz 7 aufweisen. Auf der entgegengesetzten Seite, d. h. am Rücken 8, sind die Büchsenwandungen flach oder eben. Die Büchsen können dabei im ganzen einen eckigen, nämlich vorzugsweise rechteckigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken haben, wie im Beispiel gezeigt. Die drei Büchsen 4 bis 6 sind an ihrem Rücken 8 mit mehreren Nieten 9 aneinander befestigt, so daß sie in mechanischer und elektrisch leitender Verbindung stehen. An ihrem der Grundplatte ι zugekehrten Ende weisen die flachen Rückenteile 8 der Büchsen 4, 5, 6 je eine Verlängerung 10 bzw. ir in Form einer breiten Zunge auf. Die Verlängerung 11 der inneren Büchse 6 ist einwärts abgewinkelt und dient zur Befestigung des Büchsenkontaktes an der Grundplatte 1, weshalb sie Löcher zum Durchtritt von Befestigungsschrauben 12 hat. Ihre Längsränder 13 sind zum Zwecke der Versteifung nach vorn abgewinkelt. Die beiden Zungen 10 der äußeren Büchse 4 und der mittleren Büchse 5 sind dagegen nach außen abgewinkelt. Sie liegen dicht aufeinander und dienen als Anschlußfahne für eine elektrische Leitung, aus welchem Grunde sie ein Loch zur Aufnahme einer Klemmschraube 14 enthalten.
Wie ersichtlich, ist es durch die flache bzw. ebene Form der Rücken 8 der Büchsen 4 bis 6 ermöglicht, daß die als Anschlußfahnen dienenden Zungen 10 sowie die als Befestigungswinkel benutzte Zunge auf ihrer vollen Breite mit den Büchsenwandunen in Werkstoffverbindung stehen, so daß der
sowohl für die hohen Stromstärken nötige als auch für die mechanische Festigkeit erwünschte große Verbindungsquerschnitt zwischen den Fahnen und den Büchsen vorhanden ist. Je nach den vorkommenden Stromstärken kann man den flachen Rücken der Büchsen mehr oder weniger breit machen, so daß allen Anforderungen genügt werden kann.
Der Messerkontakt 2 der Sicherung wird von vorn her hochkant in den Längsschlitz 7 des Büchsenkontaktes eingeführt. Dabei legen sich die Büchsen 4 bis 6 mit den Rändern ihres Längsschlitzes von entgegengesetzten Seiten her zangenartig an die Seitenflächen des Messerkontaktes an. Der erforderliche Kontaktdruck wird, wie bekannt, dadurch erzeugt, daß der Messerkontakt 2 den Schlitz 7 unter elastischem Auswärtsbiegen der Büchsenwandungen aufweitet. An der elastischen Verbiegung nehmen mit Ausnahme des flachen Rückens 8 alle Teile der Büchsenwandung teil. Um
ao die Federung des Büchsenkontaktes zu erhöhen und eine Mehrzahl von einzeln federnden Kontaktteilen zu schaffen, sind die Büchsen sämtlich oder zum Teil, nämlich im Beispiel die äußere und die mittlere Büchse 4 und 5, mit an sich bekannten Querschlitzen 15 versehen und dadurch in mehrere federnde Zungen unterteilt. Die Schlitze 15 erstrecken sich vom Längsschlitz 7 bis nahe an den flachen Rücken 8. Wenn eine noch stärkere Federung gewünscht wird, kann man die Länge der federnden Teile der Büchsenwandungen in Umfangsrichtung der Büchsen verlängern, indem man z. B. unter Beibehaltung der eckigen Form der Büchsen deren Querschnitt in Richtung der durch den Längsschlitz 7 gehenden Mittellinie vergrößert oder die zwischen dem flachen Rücken 8 und dem Längsschlitz 7 liegenden Teile der Büchsenwandungen mehr oder weniger stark auswärts krümmt, so daß man einen Büchsenkontakt von rundlichem, am Rücken abgeflachtem Querschnitt erhält, wie bei der abgeänderten Ausführung nach Fig. 3 gezeigt.
Dadurch, daß die Büchsen 4 bis 6 nicht mit ihren
Wandflächen, sondern mit den Rändern ihres Längsschlitzes 7 an den Gegenkontakt 2 angedrückt werden, ist, wie bekannt, ein hoher Kontaktdruck und damit ein guter Stromübergang gewährleistet. Zugleich besteht der ebenfalls bekannte Vorteil, daß die Kontaktvorrichtung selbstreinigend wirkt, indem die infolge der Querschlitze 15 unterteilten Ränder des Längsschlitzes 7 der Büchsen beim Einführen des Gegenkontaktes 2 eine an den Kontaktflächen des letzteren etwa gebildete Oxydschicht durch Schaben entfernen.
Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das dargestellte und beschriebene Beispiel, vielmehr sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. So könnten die die Fahnen bildenden Zungen io, 11 gegebenenfalls breiter sein als ihre Verbindung mit dem flachen Rücken 8 der Büchsen, z. B. dann, wenn an der Anklemmstelle für die Leitungen eine größere Breite der Anschlußfahne gewünscht wird oder wenn, was im Rahmen der Erfindung ebenfalls möglich ist, die Anschlußfahne zugleich zur Befestigung des Büchsenkontaktes an einer Grundplatte, einem Sockel od. dgl. dienen soll. Die Zahl der den federnden Kontakt bildenden Büchsen kann je nach Bedarf größer oder kleiner sein als drei, insbesondere sind auch Ausführungen mit nur einer Büchse möglich. Die Erfindung ist außer bei Halterungen für Sicherungen auch bei anderen trennbaren Kontaktvorrichtungen, z. B. bei Steckvorrichtungen mit Steckstiften von ganz oder teilweise flachem Querschnitt sowie ferner bei elektrischen Schaltern, z. B. Trennschaltern mit am beweglichen Schalterteil angeordneten Kontaktmessern, anwendbar.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Trennbare Kontaktverbindung, bei der ein Aufnahmekontakt in Gestalt einer Büchse oder mehrerer ineinander angeordneter, längs geschlitzter und federnder Büchsen (Rohre) einen in Achsrichtung der letzteren einschiebbaren, messerartigen Gegenkontakt mit den Schlitzrändern der Büchse oder Büchsen erfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Längsschlitz (7) der Büchse oder den Längsschlitzen der Büchsen (4 bis 6) gegenüberliegender Teil der Wandung einer oder mehrerer Büchsen zur Bildung einer Anschlußfahne (10, 11) über ein Büchsenende hinaus verlängert und dabei auf der Breite der Anschlußfahne eben ist.
2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der ineinander angeordneten und am Rücken fest miteinander verbundenen Büchsen (4 bis 6) am flachen Rücken (8) eine auswärts abgewinkelte Anschlußfahne (10), ein anderer Teil dagegen eine einwärts abgewinkelte Befestigungsfahne (11) hat.
3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchsen (4 bis 6) einen rechteckigen Querschnitt mit ausgerundeten Ecken haben.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 419 671, 803916; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 505 212.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 872/45 1.58
DEJ4419A 1950-08-30 1951-07-27 Trennbare Kontaktverbindung Expired DE968259C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT296450X 1950-08-30

Publications (1)

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DE968259C true DE968259C (de) 1958-01-30

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ID=3671056

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DEJ4419A Expired DE968259C (de) 1950-08-30 1951-07-27 Trennbare Kontaktverbindung

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DE1505212U (de) * 1900-01-01
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DE803916C (de) * 1939-02-04 1951-04-12 Ulrich Tuchel Kontaktvorrichtung

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GB705758A (en) 1954-03-17
CH296450A (de) 1954-02-15

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