DE950402C - Vorrichtung zur Festellung von Inhomogenitaeten in Koerpern beliebiger Art - Google Patents

Vorrichtung zur Festellung von Inhomogenitaeten in Koerpern beliebiger Art

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DE950402C
DE950402C DEM7697A DEM0007697A DE950402C DE 950402 C DE950402 C DE 950402C DE M7697 A DEM7697 A DE M7697A DE M0007697 A DEM0007697 A DE M0007697A DE 950402 C DE950402 C DE 950402C
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves

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Description

  • Vorrichtung zur Feststellung von Inhomogenitäten in Körpern beliebiger Art Im folgenden wird eine Vorrichtung angegeben, um in Körpern Veränderungen und Inhomogenitäten festzustellen. Dabei ist bei der vorliegenden Neuerung Bedacht darauf genommen worden, daß eine bestimmte Tiefenwirkung auftritt. Die Vorrichtung ist mit großem Erfolg dafür verwandt worden, um insbesondere in lebendem Gewebe, so z. B. im Körper von an bestimmten Krankheiten leidenden Menschen Heilungsvorgänge zu verfolgen und auch den Krankheitsherd an sich meßbar zu erfassen und zu verfolgen. In dem größten Teil dieser Fälle waren diese Vorgänge nicht röntgenmäßig oder mit anderen Geräten überhaupt zu erfassen.
  • Hierbei handelt es sich in erster Linie darum, bestimmte Vergleichswerte mit der Apparatur zu schaffen, auf welche bei folgenden Vorgängen Bezug genommen werden kann. Ferner handelt es sich darum, Relativwerte in praktisch schnell verwertbarer Form dem betreffenden behandelnden Arzt zu übermitteln, aus denen er seine Diagnose zusammenstellen kann.
  • Von einer Stromquelle I aus wir über eine Leitung 6 ein Wechselstrom geeignet Frequenz zu einer Elektrode 3 geführt, die kapazl in odel sonstwie induktiv oder galvanisch die tATechselstromenergie durch den zu untersuchenden Körper 4 hindurchstrahlt, und zwar dergestalt, daß dieser Kör- per möglichst von Stellen aus durchflossen wird, die von der Meßstelle 5 möglichst weit entfernt liegen, so daß dieser Strom, der aus Leitungs- und Verschiebungsstrom meist zusammengesetzt ist, den zu untersuchenden Körper möglichst gleichmäßig durchpulst. Setzt man nun die Meßsonde 5 an einer relativ weit von dieser Zuführungsstelle liegenden Meßstelle an, so wird dieser Strom, der durch die Leitung 6 zugeführt wird, über die Leitung 8, den Empfänger 2 und die Leitung 7 zur Stromquelle I zurückfließen. Das gesamte System ist nach außen nach Möglichkeit elektrisch abgeschirmt und nur an den Zuführungsstellen und an den Meßstellen offen. Durch diese Anordnung der Apparatur ist ein Durchfluß von 3 nach 9 und von dort aus nach 5 stets gezwungen, auch zwischenliegende Organe usw. bzw. erkrankte Stellen zu passieren, und es zeigen sich auf diese Art auch die betreffenden Veränderungen am Meßinstrument 10 an.
  • Um diese Resultate praktisch schnell und überhaupt erst verwendbar zu machen, müssen in die Apparatur entsprechende Einrichtungen eingebaut werden. Mittels eines Schalters II kann vor Beginn der Messung eine Eichvorrichtung 12 eingeschaltet werden. Diese besteht aus einer bekannten Kapazität bzw. einem bekannten Widerstand oder einer Kombination beider. Der beim Einschalten dieser Vorrichtung am Meßinstrument 10 auftretende Ausschlag ergibt ein Maß für die Empfindlichkeit der Apparatur. Diese Empfindlichkeit des Gerätes wird zweckmäßig-bei vergleichenden Messungen stets vorzugsweise gleichbleibend eingestellt bzw. entsprechend in Rechnung gestellt. Zu diesem Zweck ist im Teil I bzw. in Teil 2 der Apparatur eine Regulierung vorgesehen, um entweder die von I ausgehenden Impulse regulieren zu können oder im Teil 2 die Verstärkung oder Schwächung einstellen zu können oder beides kombiniert. Um eine einwandfreie stets vergleichbare Messung zu ermöglichen und um von den Eigenschaften der äußerell Partien, z. B. Eigenschaften der Haut, deren Feuchtigkeit usw., desgl. von oberflächlichen Schichten möglichst freizukommen, ist bei dem vorliegenden Gerät eine Spezialsonde 5 entwickelt worden. Es zeigte sich, daß z. B. eine galvanisch wirkende Sonde so starke Schwankungen zeigte, daß die Meßergebnisse praktisch nicht oder nur mit großen Fehlerquellen behaftet, verwertbar waren. In Fig. 2 ist diese Sonde dargestellt, und zwar in einer beispielsweisen Form und Ausführung. Bei 17 wird das über den Mantel Ig abgeschirmte Kabel zugeführt, das den durch die Leitung 8 (Fig. ) abzuführenden Strom leitet.
  • Dieses Kabel führt zu der bei I9 leicht gleitend gelagerten Sondenspitze 12. Dieses in geeigneter Größe ausgeführte Teil I2 ist mittels einer induktionsfreien Federung I6 so ausgeführt, daß durch den Auflagedruck an der messenden Stelle bei 12 die Federung so weit zusammengedrückt wird, daß der aus Isoliermaterial bestehende Ring bzv;. Zylinder 15 leicht auf die zu messende Stelle aufdrückt. Hierdurch ist ein stets gleichbleibender Meßdruck gewährleistet, da die Federung 16 zweckdienlich so gewählt wird, daß sie bei jeder Stellung fast gleichen Druck ausübt, und deshalb in der Meßnormstellung - praktisch immer konstanten Druck ergibt. Da es sich nun bei den Messungen, wie oben erwähnt, herausstellte, daß die Oberflächenbeschaffenheit nach Möglichkeit ausgeschaltet werden muß, so ist an der Auflagefläche dieser Sonde bei 12 eine Isolation 14 vorgesehen, welche den Sondenteil I2 in einem bekannten und gleichbleibenden Abstand von der Meßstelle hält. Es wäre auch möglich, diesen Abstand ohne feste Isolation in Luft zu halten, wenn die Sonde etwa dergestalt ausgeführt wird, daß der Ring 15 weit genug vorspringt und dadurch immer den gleichen Abstand der Sonde vom Meßpunkt gewährleistet.
  • Die Zuführungsleitung 6 (Fig. I) endet in der Zuführungselektrode 3, wie oben beschrieben. Diese wird zweckdienlich so ausgeführt, daß sie kapazitiv oder induktiv auf den zu untersuchenden Körper arbeitet. Um aber stets konstante Vergleichsbedingungen zu haben, ist auch bei dieser Sonde vorgesehen, daß sie z. B. mit einer isolierenden Schicht versehen (z. B. Gummi) an geeigneten Stellen des zu untersuchenden Körpers angelegt wird und dadurch immer die gleiche Energie abgibt. Bei Messungen am menschlichen Körper hat sich, wenn Brust- oder Kopfpartien durchgemessen werden, beispielsweise bewährt, diese Elektrode zu teilen und diese beiden Teile an den Fußsohlen anzulegen, wobei die Elektroden relativ sehr klein ausgebildet sind, und dadurch gleichbleibende Bedingungen ergeben. Die Elektrode 3 kann auch in beliebiger anderer Form als frei strahlende Elektrode, z. B. als Draht (offene Antenne), als Spule.
  • Platte od. dgl., ausgeführt werden. Sie kann auch in größerem Abstand von dem zu untersuchenden Körper angebracht sein.
  • Praktisch schnell verwertbar wird die Messung erst dadurch, daß - man Normalwerte schafft und diese mit anomalen Werten vergleicht. So ergeben sich z. 33. für bestimmte Meßlinien, die sich über bestimmte Körperteile erstrecken (z. B. über bestimmte Headsche Zonen), am gesunden Menschen »Normalkurven«, die sich durch charakteristisde Eigenschaften auszeichnen. In Fig. III ist eine derartige Meßlinie gezeichnet, die sich ungefähr über der Brustlinie, zwischen den Armen gemessen, ergibt. Es ist dies die Kurve 21. Beim gesunden Menschen ist diese Linie an beiden Seiten etwa symmetrisch und gleich hoch. Liegt jedoch eine Erkrankung vor, so zeigen sich an dieser Kurve Veränderungen nach oben oder nach unten, je nach der Art der Erkrankung. Die absolute Höhe der Kurve ist dabei meist nicht so wichtig, wie die relative Veränderung an sich. So kann z. B. eine Veränderung der rechten Seite bei 23 oder eine Veränderung bei 22 auf einen Krankheitsherd schließen lassen. Diese Kurvenblätter 20 mit Ciiigezeichneten » Normalkurven« sind ein wichtiger Bestandteil des Gerätes, um Cn schnelles und brauchbares Arbeiten zu gewährleisten. Sie gehören in entsprechender Ausführung zu den Bestandteilen des Gerätes und ermöglichen das Erkennen von Erkrankungen, die bisher mit keinem bekannten Gerät oder Verfahren meßbar erfaßt werden konnten.
  • Die praktische Ausführung der Kurven kann dergestalt erfolgen, daß die Normalkurven, auf durchsichtiges Material gedruckt, über die erhaltenen Meßkurven gelegt werden können und dadurch Ab-Abweichungen sofort ersichtlich werden. Es kann aber auch in jeder anderen Art verfahren werden, in der lediglich ein Vergleich der anomalen mit den normalen Kurven möglich ist. Dieses kann mittels Projektion jeder Art erfolgen, ferner kann es so gehandhabt werden, daß auf ein und demselben Blatt beide Kurvenarten neben- oder übereinander, zugleich gezeichnet sind, daß dabei auch gleichzeitig die Lage der Meßlinie auf dem Körper gezeichnet ist, indem dieser mit eingezeichnet wird oder in~bestimmter Art die Lage der Kurve sonstwie kenntlich gemacht wird. Auf den Kurvenblättern ist bei 24 das jeweils Charakteristische vermerkt, um z. B. die Art der Meßlinie, die Art der Abweichungen, Empfindlichkeit bei der Messung, Nullvverte usw. zu notieren. In Fig. IV ist ein Teil der Vorrichtung gezeichnet, die eine schnelle Messung ganzer Meßpunktreihen und bei entsprechender Anordnung Registrierung auf Film od. dgl. ermöglicht. Soll z. B. die Brustlinie, wie oben angedeutet, durchgemessen werden, so wird eine ganze Reihe von kleinen Sonden aufgelegt, die in ihrer prinzipiellen Anordnung jede einzelne der in Fig. II beschriebenen Sondenart ähneln. Diese Sondenreihe oder Sondenreihen liegen z. B. auf der Brust 39 des Patienten (Fig. I-T) bei den Meßpunkten von 32-36.
  • Diese Sonden enden z. B. auf den Kontaktstellen bei 26-30. Diese Kontakte 26-30 werden nun durch einen Kontaktgeber 25 mechanisch schnell hintereinander, z. B. durch eine rotierende Bewegungseinrichtung, mit den Ablenkplatten einer Braunschen Röhre 42 verbunden, wobei der Elektronenstrahl dieser Röhre gleichzeitig mittels einer synchron arbeitenden Hilfsspannung eine seitliche Verschiebung erhält, die der jeweiligen Bewegung des Kontaktes 25 entspricht. Hierdurch entsteht auf dem Bildschirm der Braunschen Röhre 42 etwa die Kurve 45, da jeder Meßpunkt zu einer bestimmten Ausschlagstärke des Kathodenstrahls beiträgt.
  • Durch eine vor dem Bildschirm einfügbare durchsichtige Schablone einer entsprechenden »Normalkurve« kann sofort ein Vergleich gezogen werden über etwaige Abweichungen. Erfolgt die Bewegung bei 25 entsprechend schnell, so entsteht ein kontinuierliches Bild. Man kann nun bestimmte Bildstellen einzeln betrachten, wenn man den betreffenden Kontakt bzw. den Kathodenstrahl an der betreffenden Stelle festhält, indem man die Bewegung von 25 von außen mit der Hand oder anders steuert. Die Sondenserie32-36 ist zweckmäßig in einem Gürtel od. dgl. gefaßt, der ein schmiegsames Anliegen ermöglicht. Um Unterschiede in der Entfernung der Sonden 32-36 auszugleichen, kann man die seitliche Strahlverschiebung im Rohr 42 steuern, so daß jederzeit die volle Breite des Bildschirms ausgenutzt wird, wobei es aber in manchen Fällen nicht nötig isty alle Kontakte 32-36 zu benutzen; desgleichen kann man die Einregulierung auf die Ausdehnung der betreffenden MeBreihe auf andere beliebige Art vornehmen.
  • Weiterhin kann man die Anzahl der Meßpunkte in beliebiger Zahl anordnen. Man kann auch eine kontinuierliche Kurve erreichen, wenn man eine Abtastsonde etwa nach Fig. II kontinuierlich hin-und herbewegt, wobei die Bewegung mechanisch oder von Hand geschehen kann. Die vorgelegte Normalkurvenschablone ist verschiebbar angeordnet, so daß sie jederzeit einen Vergleich der betreffenden Stellen ermöglicht. Um Einzelpunkte genau durchzumessen, um z. B. Herzfunktionen od. dgl; aufzuzeichnen, kann man den Meßbereich auf dem Braunschen Rohr dadurch erhöhen, daß der Strahl auf dem Leuchtschirm statt einer geraden eine gewundene Linie beschreibt, die entsprechend länger ist und damit eine genaue Ablesung ermöglicht. Dies ist dadurch zu erreichen, daß man den Strahl entsprechend synchron seitlich ablenkt, entweder in zickzack, sinusförmig, kreisförmig, spiralenförmig oder sonstwie beliebig und eine der entsprechenden Ablenkform angepaßte geeichte Schablone vorlegt, so daß eine Gradablesung möglich ist. Durch Einfügung einer beliebigen Registriervorrichtung kann das jeweilige Bild fortlaufend oder einmalig registriert werden.
  • Um eine Herzkurve z. B. für das Auge beweglich sichtbar zu niachen, und zwar den Durchblutungsvorgang, kann man z. B. den Kathodenstrahl, der mittels der Sonde nach Fig. II geradlinig von seiner Mittellage abgelenkt wird, durch seitliches .Bewegen mittels einer geeignet pulsierenden Hiffsspannung (Kippspannung) zu der gewünschten stehenden Kurve ausziehen, so daß ein Bild entsteht ähnlich einem Elektrokardiogramm, nur mit dem Unterschied, daß in diesem Fall die direkten Durchblutungsvorgänge usw. sichtbar werden. Das Gleiche kann z. B. für Atrnungsvorgänge verwendet werden oder für die Messung der wechselnden Durchblutungsvorgänge im Gewebe. Registriert man z. B. mit Helligkeitsunterschieden an Stelle der Kurvenformen, so kann man an Stelle einer Meßreihe mittels vieler Meßreihen ganze Flächen aufnehmen, so daß ein Bild ähnlich dem Röntgenbild entsteht. Dieses setzt eine entsprechend schnelle Abtastung entsprechend etwa einem Fernsehbild voraus. Dieses Bild hat aber den Vorzug vor dem Röntgenbild, daß es ohne Schaden für den Körper beliebig lange betrachtet werden kann, daß es Veränderungen im Gewebe, Durchblutung, Änderungen in der Leitfähigkeit des Blutes, Heilungsprozesse und Krinkheitsbilder zeigt, die das Röntgenbild, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen, entweder gar nicht oder nur sehr unvollkommen zeigt. Dasselbe ist auch für die Punktmessung, wie oben beschrieben, der Fall. Um bei Einzel- oder Linienmessungen auf dem Bildschirm eine bessere Ablesemöglichkeit zu schafen, ist vorgesehen, daß man den Nullpunkt des Strahles bzw. die Nullinie auf dem Bildschirm durch entsprechende Ablenkung des Rathodenstrahles an z. B. die Unterkante des Bildschirms verlegt, so daß nur ein Teil, und zwar der obere Teil der Kurve sichtbar wird und dadurch die Amplitudenhöhe besser ablesbar und vergleichbar wird. Um an Stelle von Oszillographenröhren mit entsprechend empfindlichen Drehspulgalvanometern ablesen zu können und um gleichzeitig eine einfache und technisch brauchbare Nullpunkteinstellung herbeizuführen, wurde die Schaltung nach Fig. V entwickelt. Bei 46 wird die Energie der Meßsonde zugeführt, die in einer empfindlichen Gleichrichtung, vorzugsweise mittels Röhren, bei 47 gleichgerichtet wird. In der Röhre 48 wird dieser gleichgerichtete sehr schwache Strom (bzw. Spannung) in einen entsprechenden Anodenstrom übergeführt, der über den Widerstand 51 fließt.. Da sich aber Spannungsschwankungen der Stromquellen bzw. des Netzes sehr störend bemerkbar machen, so ist über die Röhre 49 und den Widerstand 52 ein zweiter Kreis angeschlossen, der denselben Bedingungen der Heizung, Anode usw. unterworfen ist. Die Röhre 49 kann in ihrer Gittervorspannung geändert werden, und zwar beispielsweise bei 54. Das Meßinstrument 50 ist zwischen die beiden Anoden geschaltet und zeigt bei gleichen Verhältnissen und Gleichheit der Widerstände 5I-52 Null an. Durch Verschiebung der Vorspannung bei 54 kann dieser Ausschlag verändert werden, desgleichen durch andere rung von 51 oder 52. Auf diese Weise gleichen sich Netzschwankungen usw. weitgehend aus, so daß eine sehr niedrige Fehlergrenze erreicht wird.
  • Die Röhre 49 kann bei konstanten Stromverhältnissen auch durch einen entsprechenden Widerstand ersetzt werden. Die obige Methode läßt eine genaue Nullpunktfixierung zu, die außer der kur- -venmäßigen Tastung eine jeweilige Nullmethode für die einzelnen Meßpunkte zuläßt und damit genaue Werte ausdrückt in den jereffenden gewünschten Einheitswerten, also z.B. in Ohm, in Zentimeter oder ähnlich.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Apparatur ist dergestalt, daß man in der Tastsonde an Stelle der kapazitivwirkenden Fläche 12 (Fig. II) eine in beliebige Richtung einstellbare Spule einbaut, die mittels der Abstandsstücke 15 sowie 14 und Federn6 in gleichbleibender Meßentfernung von der zu untersuchenden Meßstelle gehalten wird.
  • Hierbei verbindet man zweckmäßig die beiden Spulenenden mit den Leitungen 6 und 8 (Fig. I), so daß sich in diesem Fall die Sonde 3 erübrigen wird. Hierdurch wird dann induktiv ein meßbarer Induktionsstrom in dem zu durchmessenden Gewebe erzeugt, der sich als entsprechende Energieabgabe und mittels der induktiven Rückwirkung auf die Spule am Meßgerät ablesen läßt. Da die Sondenbauart stets gleichbleibende Meßbedingungen schafft, kann durch Einschaltung von Vergleichskurven, Flächenbildern usw. die Auswertung der Meßergebnisse, wie oben beschrieben, vor sich gehen. Änderungen in der Tiefenwirkung ergeben sich durch di Stellung der Spulenachse zur Körperoberfläche. Liegt die Spulenachse parallel zur Oberfläche der zu durchinessenden Substanz, so kann durch Drehung dieser Spulenachse der erzeugte Induktionsstrom in bestimmten Grenzen an andere Stellen gelenkt werden. Eine weitere Ausführungsform ist die, daß man sowohl vom Oszillator aus eine Spule mit Strom beschickt, die an Stelle der Elektrode 3 (Fig. 1) tritt, und daß man an Stelle der Fläche 12 (Fig. II) dann ebenfalls eine entsprechende Spule zum Abtasten nimmt. Es wird dann lediglich die Drahtverbindung 7 (Fig. 1) durchtrennt und die Oszillatorspule erhält eine Verbindung zwischen ó und 7, während die Tastspule eine Verbindung zwischen 7 und 8 erhält. Man kann auch diese beiden Spulen, also Oszillatorspule und Tastspule, zusammen in geeigneter Schaltung in der Sonde 5 (Fig. I) unterbringen. In allen Fällen ist der Abstand der Meßsonden von der zu untersuchenden Stelle und die dafürbedingte Stärke der den Abstand herstellenden Teile beliebig und geeignet zu wählen, so daß die bezeichneten Maße nur als Ausführungsbeispiele zu betrachten sind. Man kann auch z. B. Sendespule und kapazitive Abtastsonde oder umgekehrt gemischt verwenden Eine weitere Ausführungsform ist die, daß man sowohl die Sende- als auch die Empfangsspule in der oben beschriebenen Sondenform mechanisch fest miteinander verbindet. Dieses kann beispielsweise dadurch geschehen, daß man die beiden Spulen mit ihren magnetischen Achsen senkrecht oder annähernd senkrecht zueinander stellt, so daß eine gewisse Entkoppelung eintritt, und daß man dann die Anderungen mißt, die entstehen, wenn man Gewebe verschiedener Leitfähigkeit damit abtastet.
  • Stellt man die beiden Spulen nicht in die oben beschriebene entkoppelte Stellung zueinander, so wird man zweckmäßig mittels einer vom Sender abgezweigten Hilfsspannung, die man mit entgegengesetzter Phase dem Empfänger an geeigneter Stelle aufdrückt, die direkte Induktion von Spule zu Spule kompensieren bzw. annähernd kompensieren, um ein Übersteuern von Röhren zu vermeiden. Die übrige Messung erfolgt wie eingangs beschrieben.

Claims (30)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Feststellung von Veränderungen und Inhomogenitäten in Körpern, insbesondere im menschlichen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer oder mehrerer kapazitiv, induktiv oder galvanisch bzw. kombiniert angekoppelter Elektroden ein den zu durchmessenden Körper symmetrisch und möglichst gleichförmig in bezug auf Tiefenwirkung durchfließender Strom erzeugt wird, der mittels einer Abtastvorrichtung, die gleichbleibende Abtasteigenschaften in bezug auf Entfernung vom abzutastenden Körper bzw. Übergangswiderstand für die entnommene Energie besitzt, unabhängig von der abzutastenden Stelle, abgenommen und gemessen oder sichtbar gemacht wird, wobei die Apparatur sc beschaffen ist, daß man die Absolutwerte fixieren und ablesen kann, daß man gleichzeitig Kurvenfor- men von abgetasteten Linien mit »Normalkurven« in ihrer charakteristischen Eigenschaft vergleichen und Flächenbilder aufnehmen und sichtbar machen bzw. registrieren kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastsonde oder das Abtastorgan antomatisch in bestimmtem unveränderbarem Abstand von der abzutastenden Fläche gehalten wird, entweder durch eine zwischengeschaltete Isolierfläche aus für die betreffende Schwingung durchlässigem Material (kapazitiv oder induktiv) oder mit eingelagerter Luft oder Flüssigkeitsschicht, wobei diese Isolier- bzw. Abstandsschicht mit der dahinterliegenden Abtastfläche mit stets gleichbleibendem Druck angedrückt wird, und daß der Meßdruck, der auf die abzutastende Fläche ausgeübt wird, vorzugsweise durch eine mit einem Anschlag versehene Federung ausgeübt und reguliert wird, wobei der Anschlag aus Material besteht, das auf die Messung keinen Einfluß hat, und daß die Sondenkonstruktion so ausgeführt ist, daß sie für jede Art von Abtastung bzw. Stromzuleitung, also außer der kapazitiven auch für induktiv wirkende mittels eingelagerterAbtast- bzw. Ausstrahlspulen oder beidem zugleich oder auch für galvanische Zu-und Ableitung dienen kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungssonde so eingerichtet ist, daß sie groß flächig in den Raum strahlt, und daß der zu untersuchende Gegenstand von dem erzeugten Kraflinienfeld durchströmt wird, und daß die Abtastsonde so eingerichtet und an das eigentliche Meßsystem angeschlossen ist, daß man mit ihr die Abx tastung kapazitiv, induktiv, galvanisch oder kombiniert vornehmen kann und daß die Zuleitungssonde kapazitiv, induktiv oder kombiniert arbeitet, und zwar als Fläche, antennenartiger Draht, Spule oder kombiniert, wobei als Spezialausbildung die Sonde als Platte oder Mehrfachplatte ausgebildet ist, die mit Isolierschicht versehen oder direkt symmetrisch anlegbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungssonde (bzw.
    -sonden) mit Isolier- und Abstandsschicht versehen und beliebig geformt ist, wobei diese Sondenart ohne Isolierschicht lediglich mit Abstands schicht für gleichmäßigen Andruck, auch als Zuführung für galvanische Zuleitung dient.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Apparatur eingerichtet ist für die Messung von Absolutwerten, welche vergleichbar sind mit Norrnalwerten, daß diese Werte in bestimmten Profillinien gemessen werden, daß bei Abtastung ganzer Flächen die Apparatur eingerichtet ist für reihenmäßiges Abtasten m i zu ent- mit entsprechenderAneinanderretihung der Zeilen, wobei es gleichgültig ist, ob man lichtintensitätsmäßig oder kurvenmäßig mißt, daß ferner die Apparatur derart eingerichtet ist, daß von Hand punktweise kartiert oder automatisch registriert werden kannz, und daß bei genügend schneller Abtastung für das Auge kontinuierliche Bilder erzeugt werden und auch stehende Bilder veränderlicher Vorgänge sichtbar gemacht bzw. registriert werden können.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sie so ausgebildet ist, daß die erhaltenen Meßkurven in einer Größenordnung gehalten sind, daß sie in Schablonen -passen, die in ihrer Größe einen sofortigen schnellen Vergleich mit Normalkurven zulassen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichs schablone eine Befestigung für die erhaltenen Kurvenbilder erhält, derart, daß automatisch ihre Nullwerte übereinander zu liegen kommen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Apparatur eine Meßbrückenschaltung enthält, die Nullwerte einzustellen gestattet, und hierdurch über Einschaltung einer Eichvorrichtung mit bekannten unveränderlichen Daten Absolutwerte zu ermitteln gestattet.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 8, dadurch gekennzeichnet, daß Absolutwerte in schneller Folge automatisch aufgenommen wer den und durch gleichzeitige Projektion auf Normalwerte sofort in ihrer Abweichung sichtbar gemacht werden, indem diese Schablonen vor dem Leuchtschirm der Apparatur angeordnet werden.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastsonde oder -sonden derart automatisch bewegt und mit der Wiedergabeeinrichtung gekoppelt sind, daß für das Auge bei genügender Schnelligkeit der Abtastung stehende Bilder von Kurveazügen und Flächen entstehen, die sichtbar gemacht werden und registrierbar sind.
  11. II. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Apparatur einen Wechsel der Frequenz zuläßt bzw. auch gestattet, Gleichstrom zu verwenden, so daß man kapazitive Einflüsse zu trennen vermag von anderen Lei tfäh igkeits ei nfüs sen (Verschiebungsst rom gegenüber Leitungsstrom).
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle und die Empfindlichkeit des Registrierteils regulierbar sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und ANeitungsverbindungen des Gerätes sowohl am Gerät als auch an den Sonden auswechselbar angebracht sind, und zwar dergestalt, daß dieVerbindungsschnüre und Abschirmungen der Schnüre an beiden Enden jeweils in Verbindungsstücken endigen, die leicht aufsteckbar oder verschraub bar mit dem Gerät oder den Sonden sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Drucktaste oder Schalter ein Eichglied, das an sich bekannt ist, in seinen elektrischen Daten, in den Meßkreis eingeschaltet wird, wobei gleichzeitig der Einfluß der Meßsonden ausgeschaltet wird und hierdurch Absolutwerte der Messungen eingestellt werden können.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonden mit Spulen versehen sind, um induktiv arbeiten zu können und daß durch die Konstruktion der Sonden stets der gleiche Meßabstand beibehalten wird, wobei nur eine einzige Spule in der Meßsonde eingebaut sein kann oder mehrere.
  16. I6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsondenspule von Meßstrom durchflossen wird, wobei die induktive Stromabgabe av den durchzumessenden Körper ein Maß für dessen elektrischen Zustand darstellt und wobei die Auswertung geschieht, wie oben angeführt.
  17. I7. Vorrichtung nach AnspruchI, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendespule getrennt von der Abtastspule angebracht ist.
  18. I8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sende; und Empfangsspule voneinander getrennt, aber mechanisch fest miteinander verbunden auf der Abtastsonde angebracht sind, wobei vorzugsweise beide Spulen entweder in entkoppelter Stellung zueinander angeordnet sind oder, wenn sie in anderen Stellungen zueinander stehen, durch eine entsprechend zugeführte Hilfsphase entkoppelt werden, wodurch eine Röhrenübersteuerung vermieden wird.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtapparatur elektrisch induktionsarm abgeschirmt ist, wobei die entsprechenden Teile der Sonden ausgenommen sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sonde kapazitiv, die andere induktiv ausgebildet ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Batterie- bzw. Netzschwankungen jeweils zwei gleiche Röhren bzw. mehrere Röhren unter denselben Betriebsbedingungen parallel geschaltet werden, wobei beide Röhren über feste oder regelbare Widerstände mit der Anodenspannung verbunden sind und das Meß- bzw.
    Registrierinstrument zwischen die Anoden der beiden Röhren geschaltet sind, so daß die Regelung dieser Widerstände oder des Innenwiderstandes der nicht von dem zu messenden Strom durchflossenen Röhre eine eichbare Nullstellung ermöglicht und die Größe dieser Änderung an den Widerständen bzw. dem Röhreninnenwider stand ablesbar ist, so daß Eichpunkte möglich sind, wobei dann die eine der beiden Röhren mit dem zu messenden Impuls durchgesteuert wird, während die andere nur als Korrektionsglied dient, die Netzspannungsschwankungen außerdem durch Stabilisatoren und Eisenwlasserstoffwiderstände weiterhin zum Teil ausgeglichen werden.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß für die Messung verwendete Braunsche Röhren derartig eingerichtet sind, daß der Ableseausschlag für Einzelpunktmessung vergrößert wird, indem der Weg des Lichtzeigers durch eine Hilfsspannung zu einer geeigneten Kurvenform (kreisförmig, spiralenförmig od. dgl.) ausgezogen wird und damit verlängert erscheint, daß ferner an Stelle einer Braunschen Röhre Glimmröhren verwendet werden können, die entsprechend der durchlaufenden Stromstärke in größerer oder geringerer Länge aufleuchten, daß gleichzeitig eine Umschaltung für Puilkttastung, Kurventastung oder Bild (Flächentastung) vorgesehen ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit dem Schirm der Ableseröhre ein Normalbild des durchzumessenden Körpers mit Umrissen und Normalausschlägen fest angebracht ist, derart, daß das entstehende Bild und die Vergleichskurve miteinander in Beziehung gebracht werden können.
  24. 24. Vorrichtung nuch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zuführungs- und Meßsonde zugleich in einem Teil mechanisch fest miteinander verbunden sind, dergestalt, daß man mittels der Andruck- und Abstandvorrichtung beide zugleich z. B. an eng begrenzten Stellen ansetzen kann und damit kapazitiv, induktiv oder galvanisch oder kombiniert auch beim Weiterbewegen der kombinierten Sonde stets die gleichen Meßbedingungen in der Apparatur erhält.
  25. 25. Vorrichtung nach AnspruchI, dadurch geknzeichnet, daß bei gleich großer Empfindlichkeit der Messung die Amplituden der Meßausschläge bzw. die Ableseskala durch Hintereinanderschalten bzw. geeignete Schaltung mehrere Instrumente der gleichen Art vergrößert wird, indem die jeweils dem ersten Instrument folgenden Instrumente durch veränderte Vorspannung ihrer Rückholfeder bzw. durch elektrischen Gegenstrom dergestalt vorbelastet sind, daß sie erst anfangen anzuzeigen, wenn das erste bzw. folgende Instrument Vollausschlag erreicht hat und damit die Fortsetzung auf dem jeweils folgenden Instrument erscheint.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß veränderliche Vorgänge dergestalt sichtbar gemacht werden, daß bei stillgehaltenen Sonden bei Einzeltastung oder stehendem Bild durch seitliche Auseinanderziehung der Ausschläge mittels einer Hilfsspannung stehende Kurven, z.B. der Herztätigkeit, hergestellt werden.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Nullpunktes Gegenstrom verwandt wird.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastsondenkabel mittels einer abgeschirmten federnden Leitung derart mit dem Gerät verbunden ist daß dieses Kabel zur Vermeidung von Unsymmetrien stets in gleicher oder annähernd gleicher Richtung senkrecht zur abzutastenden Fläche gehalten wird, wobei ein zwischengebauter federnder Kabelfüiirt'ingsarm verwendet wird.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß wärmeentwickelnde Teile des Gerätes, wie Vorwiderstände, Transformatoren, Stabilisatoren usw., außerhalb des Gfr rätes gekühlt in möglichst gleichmäßiger Art und elektrisch abgeschirmt angebracht sind, so daß Röhren und wärmeempfindliche Teile von dieser nachträglich sich steigernden Hitze nicht beeinflußt werden können.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels zweier Sonden ein Strom dem durchaumessenden Körper zugeführt wird, welcher mittels in konstantem AS stand voneinander angebrachter Ahtastsonden abgetastet wird.
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DEM7697A DE950402C (de) 1950-11-29 1950-11-29 Vorrichtung zur Festellung von Inhomogenitaeten in Koerpern beliebiger Art

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170579B (de) * 1954-09-17 1964-05-21 Dr Ludwig Machts Vorrichtung zum Feststellen von Eigenschaften, Verschiedenheiten oder Veraenderungen des menschlichen oder tierischen Koerpers
DE1616006B1 (de) * 1968-01-10 1970-07-30 Forster Dipl Ing Arnold Schaltung zum UEberwachen der Durchlaessigkeit des Zellgewebes eines lebenden Koerpers fuer eine koerpereigene Fluessigkeit,insbesondere eine Glykoseloesung
EP0297438A1 (de) * 1987-06-23 1989-01-04 Edith-Ingrid Glamann Hochfrequenz-Diagnosegerät
EP0298441A3 (en) * 1987-07-06 1989-03-29 Handelsgesellschaft Fur Medizin Und Technik Mit Beschrankter Haftung Device for the determination of characteristics, differences and changes in the human or animal body
EP1053715A4 (de) * 1997-04-29 2003-06-25 Alexandr Alexandrovich Karasev Verfahren zur messung der elektrischen leitfähigkeit von organgewebe

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