DE902740C - Kamera mit Bildfaengerroehre - Google Patents
Kamera mit BildfaengerroehreInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/26—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output
- H01J31/28—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen
- H01J31/30—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output with electron ray scanning the image screen having regulation of screen potential at anode potential, e.g. iconoscope
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Description
Die Erfindung betrifft Kameras mit Bildfängerröhre und bezieht sich insbesondere auf Fernsehaufnahmekameras,
die Bildfängerröhren mit elektronenoptischem Vorabbildungssystem enthalten. Sie ist anwendbar bei Aufnahmegeräten, bei denen
die Kamera einen auf einem [Stativ schwenkbaren Kamerakopf besitzt, der die Bildfängerröhre enthält,
oder auch bei Geräten, bei denen die Kamera auf einem räumlich beweglichen Gegenstand oder
Rahmen starr befestigt und mit diesem zusammen beweglich ist, z. B. wie bei Aufnahmewagen, Flugzeugkameras
u. dgl. Der Einbau der in den meisten Fällen auf glasbläserischem Wege hergestellten
Bildfängerröhren in die Kamera bereitet oft Schwierigkeiten, weil fast alle Glasmaße, selbst bei
serienmäßiger Herstellung der Röhren, ziemlich große individuelle Abweichungen aufweisen. Es ist
daher schwierig, eine Röhre gegen eine neue Röhre ohne weiteres auszutauschen, da bei einem derartigen
Austausch nicht nur die optische Justierung, sondern auch die Justierung der Abbildungsspulen,
Sammelspulen und Ablenkspulen sowie etwaiger Ent- ader Verzerrungssysteme nachgestellt werden
muß. Derartige nachträgliche Einstellungen und Umstellungen sind jedoch schwierig und zeitraubend
durchzufahren.
Gemäß der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß die Bildfängerröhre
mit einem Paßflächen aufweisenden Halterungsteil zu einer baulichen Einheit verbunden ist, die als
Ganzes in der Kamera auswechselbar ist. Dieser Auswechselungsteil trägt zweckmäßig gleichzeitig
das optische Linsensystem, das mit Bezug auf die Photokathode genau ausgerichtet ist und beim
Auswechseln der Röhre ebenfalls mit ausgewechselt wird. Die Bildfängerröhre ist zweckmäßig mit
dem Halterungskörper so fest verbunden, daß sie normalerweise beim Transport und beim Betrieb
von dem Halterungskörper nicht gelöst werden kann. Die Befestigung ist aber andererseits nicht
so unlösbar, daß zur Trennung der Bestandteile ίο eine Zerstörung einer dieser beiden Bestandteile
notwendig wäre, so daß z. B. am Ort der Herstellung oder in einer dafür vorgesehenen Reparaturwerkstatt
die beiden an sich wertvollen Bestandteile, nämlich die BiI df anger röhre und das
optische .System, voneinander gelöst werden können. Eine geeignete Verbinidung besteht z. B. in einem
Einkitten der Bildfängerröhre in den Halterungsteil.
Der Halterungsteil ist zweckmäßig mit Ansätzen oder Fortsetzungen versehen, die einen Schutz für
den Glaskörper bilden. Der Halterungsteil enthält ferner Paßflächen, mit denen er in einfacher und
sicherer Weise auf der Kamera derart maßhaltig befestigt werden kann, daß die optische Achse des
Bildfängersystems die richtige Lage innerhalb der Kamera aufweist.
Weitere Einzelheiten -gehen aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel einer derartigen
Kamerakonstruktion hervor.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Bildfängerröhre mit dazugehörigem Halterungsteil.
Der Glaskörper der Bildfängerröhre enthält ein Planfenster 2, auf dessen Innenseite die Photokathode
angebracht ist. Es schließt sich ein zylindrischer Röhrenteil 3 an, der in einen erweiterten
zylindrischen Teil 4 übergeht. In diesem erweiterten Teil liegt die Speicherelektrode, auf der
ein elektronenoptisches Abbild des Lichtbildes erzeugt wird. Der erweiterte Teil trägt einen rohrförmigen
Ansatz 5, in dem das Strahlerzeugungssystem des abtastenden Kathodenstrahls untergebracht
ist. Bei der glasbläserischen Herstellung dieses Gebildes ergeben sich z. B. folgende Ungenauigkeiten
und Abweichungen:
i. Die Mittelachse 14 des Röhrenteils 3 steht
nicht senkrecht zum Bildfenster, dessen Mittelsenkrechte durch die Linie 15 angedeutet ist; 2. der
rohrförmige Ansatz 5 hat verschiedene Ansatzwinkel im Verhältnis zur Achse des zylindrischen
Teils; 3. die Achse des rohrförmigen Ansatzes 5 schneidet nicht 'die Achse des zylindrischen Teils 4,
sondern liegt windschief dazu; 4. die Durchmesser des engen und weiten zylindrischen Körpers sowie
des rohrförmigen Ansatzes schwanken; 5. die Längsabmessungen der zylindrischen Körper sind
Schwankungen unterworfen.
Alle diese und sonstigen Variationen der Abmessungen
erschweren ein Auswechseln der Bildfängerröhre in der Kamera. Auf der anderen Seite
wird gefordert, daß die Achse des optischen Systems genau senkrecht zur Photokathode steht
und daß auch der Abstand der Photokathode von der Hauptebene des optischen Systems genau eingehalten
wird. Ferner soll die optische Achse mit der Hauptbezugsachse der gesamten Kamera G5
Parallelität aufweisen, da die Bezugsachse der Kamera z. B. durch Sucher- oder Visiereinrichtungen
festgelegt ist und beim Auswechseln einer Röhre nicht weiter verändert werden kann.
Sind für den Betrieb Abbildungs- und Ablenkspulen erforderlich, die außen auf der Bildfängerröhre
angebracht sind, so müssen auch diese Spulen gegenüber dem Glaskörper so justiert werden, daß
ein möglichst scharfes unverzerrtes Bild entsteht. Es ist daher erfindungsgemäß ein Halterungskörper
6 vorgesehen, der z. B. als Guß- oder Preßteil ausgeführt ist und aus ■unmagnetischem Werkstoff
besteht. Dieser Halterungsteil sitzt mit einer Paßfläche an einem planen Teil des Bildfensters 2
auf, so daß dieser Rand genau parallel zur Photokathode ausgerichtet ist, die auf der Innenseite
dieses Planbildfensters liegt. Der Halterungsteil enthält die Aufnahmeoptik 7, die fest oder verstellbar
ausgeführt sein kann und deren Hauptachse genau senkrecht zur Paßfläche bzw. zur
Photokathode liegt. Der Halterungsteil enthält ferner einen rohrförmigen Ansatz 8, der über den
zylindrischen Teil 3 der Bildfängerröhre ragt. Dieser rohrförmige Ansatz nimmt die Abbildungsspule 9 des Bildfängerteils der Röhre auf, in deren
Innerem die Bildfängerröbre starr, z. B. durch Einkitten,
bei 16 befestigt ist. Der Halterungsteil weist ferner einen flanschförmigen Ansatz 10 auf mit
Paßflächen, so daß er auf entsprechenden Gegenflächen
an der Kamera befestigt werden kann. Beim Auswechseln der (Bildfängerröhre wird nur
die Befestigung des flanschförmigen Teils gelöst und die Röhre mit Halterungskörper aus der
Kamera entfernt. Der Halterungskörper 6 ist ferner zweckmäßig mit einem Ansatz 11 versehen, der den
rohrförmigen Hals der Röhre umgibt und in dessen Innerem die Sammelspulen 12 und Ablenkspulen
13 des Strahlerzeugungssystems liegen. Diese Spulensätze werden ebenfalls nach Justierung mit
dem Halterungsteil verkittet, so daß die Bildfängerröhre und die Spulensätze in der einmal justierten
Lage dauernd festgehalten werden, ohne daß beim Betrieb oder beim Einsetzen der Röhre eine Lösung
dieser Verbindung erfolgen kann.
Der Halterungsteil 6 erstreckt sich zweckmäßig so weit, daß alle schweren Massenteile der Bildfängerröhre
von dem Halterungsteil abgestützt und gleichzeitig geschützt werden. So kann es zweckmäßig
sein, den Halterungsteil so weit zu verlängern, daß er die gesamte Röhrenhülle einschließt
und gegen Beschädigung durch ßtoß oder Druck sichert.
Der Halterungsteil 6 ist ferner zweckmäßig mit elektrischen Verbindungselementen, z. B. Steckverbindungen oder Klemmen, versehen, um die
elektrischen Verbindungsleitungen zur Bildfängerröhre nach Einsetzen der Röhreneinheit in die
Kamera miteinander in Eingriff zu bringen. Die Verbindungen können als Steck- oder Schraubverbindungen
ausgebildet sein, je nach dem besonderen Verwendungszweck.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die
'Anbringung eines derartigen Halterungsteils ist auch bei normalen Ikonoskopen oder iSondenröhren
zweckmäßig und auch dann von Vorteil, wenn die Röhren nicht ganz, sondern nur teilweise aus Glas
hergestellt sind. Der Halterungsteil selbst kann in verschiedenster Weise abgewandelt werden. Es
wird jedoch in den meisten Fällen zweckmäßig ίο sein, die Paßflächen zwischen dem Halterungsteil
und dem Röhrengefäß in der Nähe des Bildfensters anzubringen, sofern die lichtelektrische Schicht auf
dem Bildfenster angebracht ist. Befindet sich die lichtelektrische Schicht wie bei einem gewöhnlichen
Ikonoskop auf einer Platte im Innern der Röhre, so ist es zweckmäßig, die Paßfläche in die Nähe
dieser Platte oder in die Nähe eines mit der Platte starr verbundenen Teils der Röhre zu legen, um
eine einwandfreie Justierung zu ermöglichen. Der Halterungsteil kann das vollständige optische
System oder auch nur einen Teil desselben enthalten. In vielen Fällen wird es zweckmäßig sein,
das optische -System mit Hilfe von Paßflächen in den Halterungsteil einzusetzen, so daß das optische
System für sich ausgewechselt werden kann. Die Befestigung des flanschförmigen Teils auf der
Kamera läßt zweckmäßig eine Drehung um die optische Achse zu, so daß die Röhreneinheit in der
Kamera beim Auswechseln in die richtige Lage gedreht werden kann, da die elektrische Bilddrehung
in dem Bildwandlerteil der Röhre bei verschiedenen Einheiten verschieden sein kann. Um diese BiIddrehung,
die nur beim Betrieb der Anlage nachgeprüft werden kann, von vornherein zu berücksichtigen,
ist es zweckmäßig, auf dem Halterungsteil eine Marke oder Nase anzubringen, die erkennen
läßt, in welcher Lage die Röhreneinheit in die Kamera eingesetzt werden muß, um ein aufrechtes
Empfangsbild zu erhalten. Wird mit rein elektrostatischen Abbildungssystemen und Ablenksystemen gearbeitet, so entfallen
die Abbildungs- und Ablenkspulen. In diesem Fall wird zweckmäßig der Röhrenkörper
direkt in den Halterungsteil eingekittet.
Claims (8)
1. Kamera mit Bildfängerröhre, insbesondere mit Vorabbildungssystem, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bildfängerröhre mit einer Paßflächen aufweisenden Halterung zu einer baulichen Einheit verbunden ist, die als Ganzes
in der entsprechende Gegenflächen enthaltenden Kamera auswechselbar befestigt ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Halterungsteil das optische
Linsensystem eingebaut ist.
3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Paßflächen des Halterangsteils derart ausgebildet sind, daß sie in unmittelbarer
Nähe des Planfensters der Bildfängerröhre oder in der Nähe der lichtelektrischen Kathode zur
Auflage kommen.
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Paßflächen am Halterungsteil
vorgesehen sind, um diesen an der Kamera bzw. dem Stativ oder dem ausrichtbaren Gestell
auswechselbar zu befestigen.
5. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildfängerröhre in den Halterungskörper
eingekittet ist.
6. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuführungsleitungen für die Bildfängerröhre am Halterungsteil
befestigt sind.
7. Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Halterungsteil Steckerverbindungen
angebracht sind, die beim Einschieben der Röhreneinheit in die Kamera mit entsprechenden Verbindungselementen an der
Kamera in Eingriff kommen.
8. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle schweren Massenteile der
Bildfängerröhre am Halterungsteil abgestützt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 5703 1.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF4574D DE902740C (de) | 1942-03-16 | 1942-03-17 | Kamera mit Bildfaengerroehre |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE892372X | 1942-03-16 | ||
| DEF4574D DE902740C (de) | 1942-03-16 | 1942-03-17 | Kamera mit Bildfaengerroehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE902740C true DE902740C (de) | 1954-01-28 |
Family
ID=25955762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF4574D Expired DE902740C (de) | 1942-03-16 | 1942-03-17 | Kamera mit Bildfaengerroehre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE902740C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946249C (de) * | 1950-10-17 | 1956-07-26 | Hans Werner Paehr Dr | Kathodenstrahlroehre mit magnetischer Albenkung und permanentem Justiermagneten |
-
1942
- 1942-03-17 DE DEF4574D patent/DE902740C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946249C (de) * | 1950-10-17 | 1956-07-26 | Hans Werner Paehr Dr | Kathodenstrahlroehre mit magnetischer Albenkung und permanentem Justiermagneten |
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