DE901455C - Anschlussstueck fuer elektrische Geraete mit seitlicher Leitungseinfuehrung - Google Patents

Anschlussstueck fuer elektrische Geraete mit seitlicher Leitungseinfuehrung

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DE901455C
DE901455C DEE5305A DEE0005305A DE901455C DE 901455 C DE901455 C DE 901455C DE E5305 A DEE5305 A DE E5305A DE E0005305 A DEE0005305 A DE E0005305A DE 901455 C DE901455 C DE 901455C
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DE
Germany
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switch
washer
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screws
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DEE5305A
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Fritz Eichenauer
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating

Landscapes

  • Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)

Description

  • Anschlußstück für elektrische Geräte mit seitlicher Leitungseinführung Die Erfindung betrifft ein mittels Schraubgewinde befestigbares Anschlußstück für elektrische Geräte mit seitlicher Leitungseinführung. Bei derartigen Anschlußstücken, die insbesondere zur Befestigung und zum Anschluß von elektrischen Heizpatronen Verwendung finden, ergibt sich der Übelstand, daß infolge des unterschiedlichen Gewindeanschnitts die seitliche Leitungseinführung des festgezogenen Anschlußstückes häufig eine unzweckmäßige und unschöne Lage einnimmt. Diesem Mangel wurde bisher durch Zwischenlegen von Unterlagsscheiben abgeholfen, jedoch ist hierzu ein unter Umständen mehrmaliges Abschrauben des Anschlußstückes bzw. der Heizpatrone erforderlich.
  • Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die seitliche Leitungseinführung mit einer gleichachsig zum Schraubgewinde angeordneten Ringscheibe verbunden ist, die nach Lösen eines Befestigungsmittels gegenüber dem gewindetragenden Teil des Anschlußstückes verdrehbar ist, derart, daß bei festgeschraubtem Anschlußstück die Lage der Leitungseinführung beliebig wählbar ist. Das erfindungsgemäße Anschlußstück wird, wie es beispielsweise bei Heizpatronen bekannt ist, am betreffenden Gerät, z. B. Heizkörper, festgeschraubt und dann, wenn erforderlich, die mit der Leitungseinführung verbundene Ringscheibe nach Lösen ihrer Befestigungsmittel so weit verdreht, bis die Leitungseinführung die passende Stellungeinnimmt. Darauf werden die Befestigungsmittel für die Ringscheibe festgezogen und eine zum Zwecke der Einstellung etwa abgenommene Kappe des Anschlußstückes wieder befestigt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die auf dem gewindetragenden Teil des Anschlußstückes gleitende, mit der Leitungseinführung verbundene, drehbare Ringscheibe einen oder mehrere der Kreisform folgende Schlitze auf und ist mittels durch,die Schlitze gesteckter, in den gewindetragenden Teil eindrehbarer Schrauben auf diesem Teil festklemmbar. Die Anordnung und die Länge dieser Schlitze werden vorteilhaft so gewählt, daß die Leitungseinführung bei festgeschraubtem Anschlußstück in jede beliebige Winkellage gebracht werden kann; gegebenenfalls sind am gewindetragenden Teil mehrere Gewindebohrungen vorgesehen, in welche. die zum Festklemmen der Ringscheibe dienenden Schrauben wahlweise eingedreht werden können. Bei einer anderen Ausführungsform ist als Befestigungsmittel für die mit der Leitungseinführung verbundene drehbare Ringscheibe ein mit ihr verbundener Gleitkörper vorgesehen, der in einer im gewindetragenden Teil des Anschlußstückes ringsum laufenden Nut beispielsweise schwalbenschwanz- oder T-förmigen Querschnitts geführt und festklemmbar ist.
  • In vielen Fällen ist das Anschlußstück mit einem gleichachsig zum Schraubgewinde angebauten elektrischen Drehschalter, insbesondere Stufenschalter, versehen. So sind z. B. Heizpatronen mit seitlicher Leitungseinführung mit einem solchen Schalter ausgerüstet, um die Heizleistung stufenweise regeln zu können. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Schalter an der mit der Leitungseinführung verbundenen Ringscheibe unter Zwischenlage einer mit Aussparungen für Leitungen bzw. Anschlußfahnen des Schalters versehenen Haltescheibe befestigt, wobei in der Haltescheibe Befestigungslöcher oder -schlitze derart vorgesehen sind, daß der Schalter in verschiedenen Winkellagen zur Ringscheibe angebracht werden kann. Die Haltescheibe ist zweckmäßig kreuzförmig ausgebildet und besitzt an ihren vier Enden vorzugsweise langrunde Bohrungen, so.daß -der Schalter mittels zweier Schrauben wahlweise entweder an zwei gegenüberliegenden Enden der mit ihren anderen Enden über Distanzstücke mit der Ringscheibe verbundenen Haltescheibe befestigt oder über die Bohrungen zweier gegenüberliegender Enden der Haltescheibe unmittelbar mit den Distanzstücken der Ringscheibe verschraubt werden kann. Auf Grund der neuartigen Befestigung ist es möglich, den Schalter so anzuordnen, daß der Schaltknebel beispielsweise in der Aus-Stellung stets ein und dieselbe Lage einnimmt, indem er z.. B. nach oben zeigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht und eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßenHeizpatrone im verkleinerten Maßstab, Fig.2 einen Längsschnitt durch den Kopf der Heizpatrone mit Schalter und Leitungseinführung, Fig. 3 einen Schnitt III-III gemäß Fig. 2 mit zwei verschiedenen Stellungen der Leitungseinführung, Fig. 4 eine Teilansicht des gewindetragenden Teils der Patrone und der Ringscheibe mit einer abgewandelten Befestigungsart für die letztere, Fig. 5 einen Schnitt V-V gemäß Fig. 2, Fig. 6 einen Schnitt VI-VI gemäß Fig. 2, Fig. 7 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 6 mit den für die Befestigung des Schalters wesentlichen Teilen, Fig. 8 einen Schnitt entsprechend Fig. 6 mit um 9o°' verdrehter Leitungseinführung, Fig. g eine Seitenansicht zu Fig. 8 entsprechend der Fig. 7.
  • Das Anschlußstück für die eigentliche Heizpatrone i besteht aus dem gewindetragenden Teil e, der gleichachsig dazu angeordneten Ringscheibe 3 und der mit der letzteren verbundenen Leitungseinführung q.. Als Leitungseinführung q. findet beim gewählten Beispiel ein Gerätestecker Verwendung. An dessen Stelle kann selbstverständlich auch eine andere Art Leitungseinführung treten, z. B: eine feste Kabeleinführung. Bei der Montage der Heizpatrone wird das Gewinde 5 des in seinem mittleren Teil als Sechskant ausgebildeten Teils 2 in eine entsprechende Gewindebohrung des Behälters; z. B. Heizkörper, eingeschraubt, welcher die zu erwärmende Flüssigkeit enthält. Nach dem Festziehen des Teils 2 nehme .die Leitungseinführung q. beispielsweise die in Fig. 3 strichpunktiert angedeutete Lage 4,1 ein. Die Heizpatrone zeigt dann, von der Vorderseite her gesehen, .das in Fig. 3 im verkleinerten Maßstab links unten dargestellte Bild. Es sei erwünscht, daß die Leitungseinführung q. sich auf der Oberseite der beispielsweise liegend eingebauten Heizpatrone befindet. Hierzu werden nach Abschrauben .des Schaltknebels 6, des Schildes 7 und der Blechkappe 8 die beiden Schrauben 9 gelockert und die Ringscheibe 3 in Richtung des Pfeiles io gedreht, bis die Leitungseinführung 4 oben steht. Die Heizpatrone bietet dann das in Fig. 3 unten rechts angedeutete Bild. Die Schrauben 9 werden festgezogen und dann Blechkappe 8 sowie Schild 7 und Knebel 6 wieder festgeschraubt. Da die Schlitze i i in der Ringscheibe 3 eine begrenzte Länge haben, ist es nicht ohne weiteres möglich, die Ringscheibe 3 in jede beliebige Lage zu verdrehen. Infolgedessen sind im Tei12 zwei weitere Gewindebohrungen 12 vorgesehen, von denen in Fig.3 auf der rechten Seite die eine durch Herausbrechen eines Stückes der Ringscheibe 3 sichtbar ist. Die Schrauben 9 können nach Bedarf in die Gewindebohrungen 12 umgeschraubt werden, so daß eine beliebige Verdrehung der Ringscheibe 3 möglich ist.
  • Bei der in Fig. 4 im Schnitt gezeigten Befestigungsart ist im gewindetragenden Teil 2 eine ringsum laufende Nut 13 mit T-förmigem Querschnitt vorgesehen, in welcher ein mit der Schraube 14. verbundenes Gleitstück 15 verschiebbar ist. Die Befestigung der Ringscheibe 3 am Teil 2 erfolgt durch Anziehender Schraube 1q.
  • Der Schalter 1,6 ist mit Hilfe zweier Schrauben 17 und der kreuzförmigen Haltescheibe 18 an zwei Distanzstücken i9 befestigt, die ihrerseits, z. B. durch Schweißung oder Nietung, mit der Ringscheibe 3 verbunden sind. In der aus Fig. 2, 5, 6 und 7 erkennbaren Anordnung ist,die Haltescheibe i8 an zwei gegenüberliegenden Enden durchSchrauben 2o an den Distanzstücken i9 befestigt, während der Schalter r6 mittels der Halteschiene 2i und den beiden Schrauben 17, die an den beiden anderen Enden der Haltescheibe 18 angreifen, gegen die Haltescheibe 18 gedrückt und dadurch gehalten wird.
  • Wie durch die verkleinerte, in Fig. 6 links unten dargestellte Vorderansicht zum Ausdruck gebracht ist, zeigt der Schaltknebel 6 beispielsweise in der Aus-Stellung nach unten und die Leitungseinführung q. nach oben. Falls gewünscht wird, .daß der Schaltknebel 6 in dieser Schaltstellung nach oben zeigt, werden Knebel 6, Schilid 7 und Blechkappe ,9 (Fig. 2) abgenommen und die beiden Schrauben 20 herausgeschraubt (Fig.6 und 7). Der zwischen Halteplatte 18 und Halteschiene 21 eingespannte Schalter 16 kann nunmehr um i8o° gedreht werden: wobei die Haltescheibe 18 in Fig. 6 ebenfalls eine Drehung um 18o° ausführt, worauf die Schrauben 2,0 wieder eingedreht und Blechkappe sowie Schild und Knebel wieder aufgesetzt werden können. Nunmehr zeigen der Knebel 6 und die Leitungseinführung q. in der Aus-Stellung nach oben.
  • Bisweilen ist es erforderlich, den Schalter um 9o° zu drehen, z. B. dann, wenn Schaltknebel 6 und Leitungseinführung d. nach links zeigen, jedoch, wie in Fig. 8 links unten angedeutet, der Knebel 6 in der Aus-Stellung nach oben zeigen und die Leitungseinführung q. auf der linken Seite liegen bleiben soll. Hierzu werden nach Entfernungen von Knebel, Schild und Schalterkappe die beiden Schraubenpaare 17 und 2o gelöst, die Scheibe 18 um 9o° gedreht und die Schrauben 17 durch die Bohrungen für die Schrauben 20 der Haltescheibe 18 hindurch unmittelbar in die Distanzstücke i9 eingedreht, wie dies Fig. 9 zeigt. Die nicht mehr erforderlichen Schrauben ZO sowie die ebenfalls nicht benötigten Muttern der Schrauben 17 können in die beiden für die Befestigung nicht benötigten Bohrungen der Haltescheibe 18 eingeschraubt werden.
  • Das mit Einstellmarken od. dgl. für den Schaltknebel 6 versehene Schild 7 und die Blechkappe 8 sind beispielsweise mittels zweier Schrauben befestigt, die in entsprechende Gewirndebohrungen 22 der Halteschiene 21 eingeschraubt werden können (Fig. 6 und 8). Die Blechkappe 8 (Fg. 2) greift mit einem kragenförmigen Ansatz etwas über die Leitungseinführungd. über, so daß die Lage derKappe8 durch die Lage dieser Einführung bestimmt ist. Damit das Befestigen des Schildes 7 und der Kappe 8 mit Hilfe von in ein und dieselben Gewindebohrungen 22 der Halteschiene 21 eindrehbaren Schrauben möglich ist, weist die Schalterkappe 8 je zwei auf einander senkrechten Durchmessern liegende Bohrungen für diese Halteschrauben auf.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anschlußstück für elektrische Geräte mit seitlicher Leitungseinführung, insbesondere für einschraubbare Heizpatronen, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Leitungseinführung mit einer gleichachsig zum Schraubgewinde (5) angeordneten Ringscheibe (3) verbunden ist, die nach Lösen eines Befestigungsmittels gegenüber dem gewindetragenden Teil (2) des Anschlußstückes vierdrehbar ist, derart, daß bei festgeschraubtem Anschlußstück die Lage der Leitungseinführung (q.) beliebig wählbar ist.
  2. 2. Anschlußstück nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem gewindetragenden Teil (2) des Anschlußstückes gleitende mit der Leitungseinführung (4.) verbundene, drehbare Ringscheibe (3) einen oder mehrere der Kreisform folgende Schlitze (ii) aufweist und mittels durch die Schlitze (i i) gesteckter in den gewindetragenden Teil (2) eindrehbarer Schrauben (9) auf diesem Teil festklemmbar ist.
  3. 3. Anschlußstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel für die mit der Leitungseinführung (q.) verbundene drehbare Ringscheibe (3) ein mit ihr verbundener Gleitkörper (15) vorgesehen ist, der in einer im gewindetragenden Teil (2) des Anschlußstückes ringum laufenden Nut (13) beispielsweise schwalbenschwanz- oder T-förmigen Querschnitts geführt und festklemmbar ist.
  4. 4.. Anschlußstück nach einem der Ansprüche i bis 3 mit gleichachsig zum Schraubgewinde angebautem elektrischen Drehschalter, insbesondere Stufenschalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (16) an der mit der Leitungseinführung (4) verbundenen Ringscheibe (3) unter Zwischenlage einer mit Aussparungen für Leitungen bzw. Anschlußfahnen des Schalters (16) versehenen Haltescheibe (18) befestigt ist, wobei in der Haltescheil)e Befestigungslöcher oder -schlitze .derart vorgesehen sind, daß der Schalter (16) in verschiedenen Winkellagen zur Ringscheibe (3) angebracht werden kann.
  5. 5. Anschlußstück mit angebautem Schalter nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß an ,den vier Enden einer kreuzförmigen Haltescheibe (18) vorzugsweise langrunde Bohrungen vorgesehen sind, so daß der Schalter ('16) mittels zweier Schrauben (17) wahlweise entweder an zwei gegenüberliegenden Enden der mit ihren anderen Enden über Distanzstücke (i9) mit der Ringscheibe (3) verbundenen Haltescheibe (18) befestigt oder über die Bohrungen zweier gegenüberliegenden Enden der Haltescheibe unmittelbar mitden Distanzstücken (i9) der Ringscheibe (3) verschraubt werden kann.
  6. 6. Anschlußstück nach Anspruch q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Haltescheibe @(i8) eine quer verlaufende, durch die Befestigungsschrauben (17) gegen seine Vorderseite gepreßte Halteschiene (2i) vorgesehen ist, die zwei Gewindebohrungen (22) für die Halteschrauben der Schaltkappe (8) und des Schildes (7) aufweist.
  7. 7. Anschlußstück nach Anspruch q. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterkappe (8) je zwei auf einander senkrechten Durchmessern liegende Bohrungen für Halteschrauben aufweist.
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