DE8809929U1 - Kettenverkürzungsvorrichtung - Google Patents
KettenverkürzungsvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/006—Traction devices to bring together belts, cables or chains
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
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-
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Description
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Waltermann 9486/88
Ketten Verkürzungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Kettenverkürzungsvorrichtung,
bestehend aus einem an einer Kette, beispielsweise eines Lastau f nar iiemi ttels befestigbaren
Formteil mit einer Aufnahmetasche für ein parallel zur Formteilebene ausgerichtetes
Kettenglied sowie einem die Tasche in Längsrichtung durchsetzenden Schlitz als Durchgriff
für das folgende quer zur Formteilebene ausgerichtete
Kettenglied und einer am Formteil gehalterten Blattfeder mit am freien Ende befindlichem
Rastvorsprung, der bei in die Tasche eingeschobenem Kettenglied zwischen den Flanken der in
Einschubrichtung vor und hinter dem Kettenglied angeordneten folgenden Kettenglieder angeordnet ist.
Eine derartige Kettenverkürzungsvorrichtung ist aus dem Stand der Technik bekannt.
Waltermann 9486/88
Die Kettenverkürzungsvorrichtung wird üblicherweise
mit einem Schäkel verbunden, der wiederum auf einem
Anschlußteil eines Ein-Strang- oder Mehr-Strangkettengehänges
angeordnet ist.
Die ansich freihängende Kette kann dadurch verkürzt
werden, daß ein Kettenglied, welches erheblichen Abstand von der Ketten Verkürzungsvorrichtung aufweist
manuell in die Aufnahmetasche des Formteiles eingeschoben
wird, wobei dieses Kettenglied dann etwa parallel zur Formteilfrontebene ausgerichtet ist.
Das in Kettenhangrichtung folgende Kettenglied greift in um90° versetzter Orientierung durch den
in der Tasche angeordneten Schlitz, so daß die Kette nachfolgend frei von dem Formteil herabhängen kann.
Zur Lagesicherung des eingehängten Kettengliedes ist die Blattfeder vorgesehen, die mit ihrem Rastvorsprung
in den Freiraum zwischen r.viei senkrecht
zur Formteilebene stehenden Kettengliedern ausgerichtet ist, die sich in Kettenrichtung vor und
hinter dem in der Tasche befindlichen Kettenglied anschließen.
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Waltermann 9486/88
Nachteilig bei dieser bekannten Kettenverkürzungsvorrichtung ist, daß diese fest installiert sein
muß und zwar üblicherweise am oberen Befestigungspunkt, der an einen Ring oder dergleichen angehängten
Ketten, so daß zum Einsatz der Kettenverkürzung jeweils
das gesamte Gehänge abgelassen werden muß, oder aber die Bedienungsperson sich auf geeigneten
Mitteln,beispielsweise Leitern, dem oben befindlichen
Kettenverkürzungsglied annähern muß. Eine nachträgliche Anordnung dieses Verkürzungselementes ist nur unter erheblichem Montageaufwand
möglich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kettenverkiirzungsvorrichtung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, die leicht und ohne Aufwand nachträglich an beliebiger Stelle der
Kette zu montieren und zweckgemäß zu benutzen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, das Formteil an beiden Enden je eine spiegelbildlich
zueinander gerichtete Tasche mit je einem Längs-Schlitz
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Waltermann 9486/88
aufweist, daß die Blattfeder als Doppel-Schenkelfeder ausgebildet sich etwa über die Gesamtlänge
des Formteiles erstreckend und mit ihren beiden Enden angeformten Rastvorsprüngen in die Schlitze
ragend angeordnet ist und etwa mittig ihrer Längserstrpckung
zu einer Lageröse geformt ist, die von einem im Formteil gehalterten Bolzen durchgriffen
ist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, daß das Formteil zunächst mit der einen in Bedienungsrichtung
oberen Tasche über ein beliebiges Kettenglied der
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werden kann und nachfolgend unter Verkürzung der
Kette ein weiteres Kettenglied in die untere Tasche
eingeschoben werden kann, welche Kettenglieder durch die Doppelschenkelfeder zusätzlich lagegesichert gehalten
sind.
Auf diese Weise ist es sehr leicht möglich nachträglich bestehende Ketten mit solchen Verkürzungselementen auszurüsten, wobei auch die Montage &igr;- ~ '
Demontage äußerst einfach ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung wird darin gesehen, daß das Formteil eine längsverlaufende Vertiefung
zur Aufnahme der Feder aufweist, die im Bereich der Taschen in die Längs-Schlitze übergeht und
mittig eine Ausnehmung zur Aufnahme der Lageröse der Feder aufweist, wobei die so gebildeten Wangen
des Formteiles von dem die Lageröse durchgreifenden Bolzen durchgriffen sind.
Auf diese Weise ist die Doppelschenkelfeder lagegesichert und gegen Beschädigung geschützt vorteilhaft
angeordnet, ohne daß die Funktion der Kettenverkürzungsvorrichtung dadurch in irgendeinerweise beeinträchtigt wäre.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben .
Es zeigt:
Fig. 1: eine KettenverkUrzungsvorrichtung in Vorderansicht ;
Waltermann 9486/88
Fig. 2: desgleichen in Seitenansicht;
Fig. 3: desgleichen in Rückansicht;
Fig. 4: die Vorrichtung im Schnitt gesehen.
Die Kettenverkürzungsvorrichtung besteht isi wesentlichen
aus einem an einer üblichen Gliederkette 1 eines Lastaufnahmemittels
befestigten Formteil 2, welches an beiden Enden in Hangrichtung der Kette oben und unten
je eine spiegelbildlich mit zueinanderweisenden Öffnungen ausgebildete Tasche 3 aufweist.
Jede Tasche 3 weist zusätzlich einen Längs-Schlitz 4
auf. In jede Tasche 3 ist ein parallel zur Formteilebene ausgerichtetes Kettenglied, beispielsweise das
Kettenglied 5 einschiebbar, wobei das in Längsrichtung folgende Kettenglied, z.B. das Glied 6 den
Schlitz 4 durchgreift, welches Kettenglied 6 um 90° relativ zum Kettenglied 5 verdreht angeordnet ist.
Am Formteil 2 ist eine Blattfeder 7 mit an beiden freien Enden angeordneten Rastvorspüngen 8 angeordnet,
welche RastvorsprUnge bei in die Tasche eingeschobenen
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Kettenglied 5 zwischen den Flanken der in Einschubrichtung vor und hinter dem Kettenglied 5 angeordneten
Kettenglieder 6 bzw. 8 angeordnet sind und so eine federnde Raste zur Lagesicherung der Kette bilden.
Der zwischen den Kettengliedern 5 befindliche Kettenteil kann entsprechend der gewünschten Verkürzung beliebige
Länge aufweisen .
In der Zeichnungsfigur 1 ist der zwischen diesen Kettengliedern
befindliche Teil der Kette nach seitwärts verschoben gervigt, um die Abbildung deutlich zu machen.
Regelmäßig hängt natürlich dieser verkürzte Kettenteil lotrecht in der Flucht der übrigen Kette i.ach
unten.
Die Blattfeder 7 erstreckt sich nahezu über die Gesamtlänge des Formteiles 2 und weist mittig ihrer
Längserstreckung eine angeformte Lageröse 9 auf, die von einem im Formteil gehalterten Bolzen 10 durchgriffen
ist. Der Bolzen kann beispielsweise als Spannstift oder Schwerspannstift ausgebildet sein.
Zur Aufnahme der Blattfeder 3 weist das Formteil eine längsverlaufende Vertiefung auf, die im Bereich der
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Waltermann 9486/88
- 10 -
Taschen 3 in die Längs-Schlitze 4 übergeht und mittig
eine Ausnehmung 11 zur Aufnahme der Lageröse 9 der Blattfeder 7 besitzt.
Die so gebildeten Wangen des Formteiles 2 sind ron dem die Lageröse 9 durchgreifenden Bolzen 10 durchgriffen
.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht das nachträgliche
Anordnen der Vorrichtung an einer Kette, an dem zunächst die in der Zeichnung obere Tasche
auf ein entsprechendes Kettenglied 5 aufgeschoben wird, wobei der Rastvorsprung 8 sich an der Flanke
des Kettengliedes 6 abstützt und so zu dessen Lagesicherung am Formteil beiträgt.
Nachfolgend kann die Kette um ein beliebiges Maß verkürzt werden und äas entsprechende weitere Kettenglied
5 in die unten befindliche Tasche 3 eingeschoben werden, woraufhin wiederum dar Rastvorsprung 9 der
Blattfeder 7 an der Flanke des Kettengliedes 8 sich abstützend angeordnet ist. Beim Einschieben der
Kettenglieder 5 in die Taschen 3 weicht der Rastvorsprung 8 jeweils geringfügig zurück bis er in den
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Waltermann 9486/88
zwischen den Kettengliedern 6 und 8 gebildeten Freiraum
vorfedern kann.
Die Demontage der Vorrichtung kann analog umgekehrt erfolgen.
Die Erfindung ist nicht auf dar Ausführungsbeispiel
beschränkt sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentiich angesehen.
Claims (2)
1. Kettei.verkübungsvorrichtung, bestehend aus einem
an einer Ktrte beispielsweise eines Lastaufnahmemittels
befestigbaren Formteil mit einer Aufnahmetasche für ein parallel zur Formteilebene ausgerichtetes
Kettenglied sowie einem die Tasche in Längsrichtung durchsetzenden Schlitz als Durchgriff
für das folgende quer zur Formteilebene ausgerichtete Kettenglied und einer am Formteil gehalterten Blattfeder
mit am freien Ende befindlichem Rastvorsprung, der bei in die Tasche eingeschobenem Kettenglied
zwischen den Flanken der in Einschubrichtung vor und hinter dem Kettenglied angeordneten folgenden
Kettenglieder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (2) an beiden Enden je eine spiegel-
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Waltermann 9486/88
bildlich zueinander gerichtete Tasche (3) mit je einem Längs-Schlitz (4) aufweist, daß die Blattfeder
(7) als Doppel-Schenkelfeder ausgebildet sich etwa über die Gesamtlänge des Formteile^. (2)
erstreckend und mit ihren beiden Enden angeformten Rastvorsprüngen (8) in die Schlitze (4)
ragend angeordnet ist und etwa mittig ihrer Längs-erstreckung zu einer Lageröse (9) geformt ist, die
von einem im Formteil (2) gehalterten Bolzen (10) durchgriffen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil (2) eine längsverlaufei Je Vertiefung
zur Aufnahme der Feder (7) aufweist, die im Bereich der Taschen (3) in die Längs-Schlitze (4) übergeht
und mittig eine Ausnehmung (11) zur Aufnahme der Lageröse (9) der Feder (7) aufweist, wobei die so
gebildeten Wangen des Formteiles (2) von dem die Lageröse (9) durchgreifenden Bolzen (10) durchgriffen
sind.
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