DE8809854U1 - Einschlaufbarer Gurtanschluß - Google Patents
Einschlaufbarer GurtanschlußInfo
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- B60P7/06—Securing of load
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- B60P7/0823—Straps; Tighteners
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Description
Gebrauchemusteranmeldung '*
dee Herrn
Udo Dolezych
dee Herrn
Udo Dolezych
Die Erfindung betrifft einen einschiaüfbaren Gurtsnschluß
am Endglied eines Spannstranges, wobei das Endglied ein offenes Gehäuse mit U-förmigen Schenkeln aufweist, in welchem
ein in doppelter Lage gefaltetes Ende eines Kunststoff-Flachgewebebandes bzw. -gurtes durch den Zwischenraum zwischen
dem Abstand im unteren Bereich des Gehäuses angeordneter mittiger PUhrungsstege zwischen die Schenkel eingeführt und
im mittleren Gehäusebereich in Umschlingung um Haltestege an diesen angeschlagen und das die Schenkel überbrückende
Gehäüeeoberteil mit einem endstäi
wie Haken oder Öse versehen ist.
wie Haken oder Öse versehen ist.
Gehäüeeoberteil mit einem endständigen Anschlußelement
Die am häufigsten anzutreffende Verwendungsart eines Spannstranges
unter Verwendung eines Kunststoff-Flachgewebebandes bzw. -gurtes ist die Sicherung von Lasten beim Transport.
Eine fachgerechte Transportsicherung von Lasten setzt dabei
eine fachgerechte Auswahl von Spannmitteln einschließlich der richtigen Gurtbeschlagteile nach Maßgabe der vorhandenen
Befestigungspunkte voraus.
Y&xim Pest zurren einer Last &zgr;. B. auf der Ladepritsche
;;LKW umfaßt beispielsweise eine handbetätigbare
Zurr-Ratsche und zwei von jeder Seite der Ratsche ausgehende Zurrgurte mit an deren freien Enden angeordneten
Einhängebügeln oder Profilhaken bzw. Karabinerhaken.
Vielfach ist ss Üblich dsn Zurr^urt en den BiJifßlr· oder
Haken durch genähte Endschlaufen zu befestigen. Diesjist eine sichere und unkomplizierte sowie sehr wirtschaftliche
Befestigungsart.
Ein Spannstrang der genannten Art als Zurrmittel bei der Sicherung von Transportlasten ist in der Druckschrift
"Sonderdruck, Kurzfassung, Zurren, DOLEZYCH-EINPACH-ZURR-METHODE, Dortmund" auf der letzten Umschlagseite abgebildet.
Darüber hinaus ist die Verbindung von Gurtenden an Spannsträhgen
mit Befestigungselementen durch genähte Schlaufen für dia Pachweit so geläufig, daß es hierzu keinss «eitsrsn
druckschriftlichen Nachweises bedarf.
Zur flexiblen Anpassung solcher Spannstränge an unterschiedliche erforderlich werdende Längen bei sehr unterschiedlichen
Lastabmessungen bei deren Sicherung besteht fallweise das Bedürfnis zur Anbringung eines schlaufenfreien Gurtbandendes
an ein daran mit beliebigem Abstand z. B. von der Ratsche zu befestigendes Anschlag- bzw. Befestigungs- Endglied.
Eine Verbindung von Gurt und Endglied "mit Boi-dmitteln"
&psgr; .ist; in derartig gelagerten Fällen äußerst wünschenswert,
& das heißt ohne das Erfordernis einer genähten Endschlaufe.
*: Anstelle einer solchen Schlaufe mit Nahtfestsetzung soll
h das Gurtbandende am Endglied des Spannstranges zum absolut
Eichsren Kalt mit einer nahtlosen Befestigungsart einschlaufbar
dein.
Auö der Druckschrift E/10.86/Wa RUD-System SpanSet ist
auf Seite 2 der Zurrgurt Typ RSG 50/2(1) in einer Abbildung ersichtlich. Dieser weist beidseitig einer Spannratsche
:" Gurtbänder auf, an deren Enden Wirbelgehäuse mit Zurrhaken
eingeschlauft sind. Zur Verdeutlichung der nahtfreien Beit
festigungsari, befindet sich unter der. Bezeichnung "Wirbelgehäuse11
der Hinweis "(kein Nähen)".
Die zum Einschlaufen in das Wirbelgehäure erforderlichen
Arbeitsschritte sind auf der vorletzter! Seite unter der
Überschrift "Problemlos auswechselbare Bauteile" dargestellt. Die hierfür erforderlichen Arbeitsschritte erfordern
jedoch große Geschicklichkeit und Zeitaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einschlaufbaren
Gurtanschluß am Endglied eines Spannstranges gegenüber dem Stand der Technik durch eine besonders unkomplizierte
und kostengünstige Ausgestaltung sowie Wahl un-5 Anordnung entsprechender Mittel weiter zu entwickeln und
zu verbessern, um insbesondere hierdurch die zur Montage
erforderlichen Arbeitsschritte zu vereinfachen und damit eine:besonders leichte sowie unproblematische Auswechselbarkeit
des einschlaufbaren Gurtanschlusses zu gewährleisten.
Zu berücksichtigen bei der Beurteilung der Einschlaufbarkeit ;
ist: hdjerbei, daß vielfach die erforderliche Montagearbeit
beikußerst rauhen Arbeits-und Betriebsbedingungen des ■
iCrarispprtgewerbes z. B. im Freien bei Regen und Kälte I
durgefÜnrt werden muß, wobei der LKW-Fahrer dann auch noch |
mit Handschuhen arbeiten muß. fh
Unter solchen Bedingungen können dann schon vergleichsweise $
einfache Montageverbesserungen bzw. Erleichterungen erheblich i? positive Auswirkungen auf die entsprechenden Arbeitsschritte
* t «litt
zur1 Folge haben und damit auch Fehlleistungen, welche unweigerlich
zur Gefährdung der Sicherheit führen würden, verhindern. Deshalb ist die Aufgabenstellung der vorliegenden
Ausführung eines einschlaufbaren Gurtanschlusses in besonderer |
Weise auf die Montageerleichterung durch entsprechende Aus- '{
gestaltung des Endgliedes ausgerichtet. ?
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem einschlaufbaren
Ourtanschlufl der. eingangs genannten Art am Endglied eines
Spannstranges mit der Erfindung dadurch, daß als Haltestege wenigstens zwei aohsparallele Bolzen angeordnet sind, welche
durch fluchtende Bohrungen in den Schenkeln des Gehäuses
&iacgr; ^: %' ,c--*4-&-:f-'■"■■-' V*'-"
&iacgr; -■ ;:} :-*to - 5 -
löse; hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung
des Lastangriffs mit Zwischenraum (Z) angeordnet sind,
wobei der Zwischenraum (Z) zwischeniden Bolzen wesentlich-größer
ist, als der Zwischenraum (z) zwischen den PtÖipungsst egen.
rMitrgfoßem Vorteil ergeben sich durch die Ausgestaltung
dex^altestege als glatte Bolzen sowie durch deren Anordnung
im Abstand mit Zwischenraum quer zur Richtung des
-. V-v &ngr;
■ Lästangriffs wesentliche Vereinfachungen gegenüber dem
Starw.i:der Technik sowohl bei der Formgebung des Endgliedes
auch in besonderer Weise bei der Durchführung der zum
- Ein«chlaufen erforderlichen Arbeitsschritte, die, wie sich
unschwer durch Vergleichsversuche feststellen läßt, bei ■ der'Umschlingung der glatten zylinderförmigen Bolzen über-
* rasohend problemlos selbst unter erschwerten Arbeitsbedingungen
z. B. mit Handschuhen an den Arbeitshänden durchführbar sind.
Diese Arbeit wird auch weiterhin dadurch erleichtert, daß sich die Bolzen besonders leicht aus den zylinderförmigen
und mit Übermaß ausgeführten Bohrungen herausziehen und wieder einstecke» lassen.
Hierfür ist die zylinderförmige Ausgestaltung von Bolzen und Bohrungen hilfreich und vereinfacht die Herstellung.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind entsprechend ■;.· deil· Merkmalen der Ansprüche 4 bis 9 vorgesehen.
■3 DiM1 Erfindung wird in schematischen Zeichnungen in bevor-&ngr;
zugten Ausführungsformen gezeigt, wobei aus den Zeichnungen weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
e3fss;ennbar sind.
Die^i Zeichnungen zeigen im einzelnen:
Die^i Zeichnungen zeigen im einzelnen:
Figur 1 ein Endglied eines Spannstranges mit eingeschlauf-
'■::]■ i ''; tem Gurtanschluß, in Seitenansicht und z. Teil
; -C:.% ;;· im Schnitt gem. einer Schnittlinie I-I in Fig. 2;
&iacgr; :&Tgr;&idiagr;&Tgr;
Fiti*^ 2 den Gurtanschluß gem. Fig. 1 in Frontansicht,
Fiti*^ 2 den Gurtanschluß gem. Fig. 1 in Frontansicht,
; '.■/ S teilweise im Schnitt einer. Schnittlinie II-II
{ '. :;·■ I in i~9T Figur 1; '^,
Figur 3 rein schematische Darstellungen unterschiedlicher bia >
Anordnungen von Umschlingungsbolzen ml+, einem Figur 5 in doppelter Lage gefalteten Gurtbandende.
Figur 1 zeigt einen einschlaufbaren Gurtanschluß am Endglied 20 eines Spannstranges. Dieses Endglied weist ein offenes
Gehäuse 3 mit U-förmigen Schenkeln 7a, 7b auf. Aus der Zusammenschau der Figure 1 und 2 ist ersichtlich,
daß im unteren Bereich 5 des Gehäuses 3 mittig angeordnete Führungsstege 8a, Sb vorhanden sind. Diese sind im Abstand
quer zur Richtung des Lastangriffs derart angeordnet, daß
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sie£zur Führung eines in doppelter Lage gefalteten Endes
• 2JUäes'Gurtbandes 15 zwischen sich einen als Führungsspalt
!ausgebildeten Zwischenraum &zgr; begrenzen. Durch diesen Zwischenraum&zgr;
ist das in doppelter Lage gefaltete Ende 21 des Kunst-
■'}'):'■■■':■
stqff-KLachgewebebandes 15 zwischen die Schenkel 7a, 7b des
Gehäuses 3 eingeführt und im mittleren Bereich 6 des Gehäuses.3 in Umschlin.gang um die als Bolzen la, Ib ausgebildeten
.* Hältestege an diesen angeschlagen und somit in überraschend <
einfacher Weise durch lastproportionale Haftreibungskräfte >
fest»verankert, und zwar ohne genähte Schlaufe.
Zum Zwecke einer einfachen und problemlosen Montage bei der Umscillingung des in doppelter Lage gefalteten Endes 21 des
Gurtbandes 15 um die Bolzen la, Ib sind diese durch fluchtende
Bohrungen 2a, 2b in den Schenkeln 7a, 7b des Gehäuses 3 lose'hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung des
Lastangriffs mit Zwischenraum Z angeordnet, • Erfi&Ldungawesentlich ist der Zwischenraum Z zwischen den
Bolzen la, Ib wesentlich größer, als der Zwischenraum &zgr;
zwischen den FührungsStegen 8a, 8b (Pig* 2).
Wie die Figuren 1 und 2 weiter zeigen, let das die Schenkel 7a, 7b überbrückende .Gehäustoberteil 4 mit einem endständigen
Anschluß- und Befestigungselement 17 versehen. Dieses kann gemäß der beispielhaft gezeigten Ausführung als Karabinerhaken
auegebildet und mit einem Wirbel 18 um eine erste Achse y-y drehbar und um eine zweite Achse x-x kippbar sein.
Dae Binschlaufen dee in doppelter Lage gefalteten Endes
•des Gurtbandes 15 wird dadurch weiterhin wesentlich er
leichtert, daß die Bolzen la, Ib sowie die zugeordneten Bohrungen 2a, 2b jeweils zylinderförmig ausgebildet sind.
Dadurch lassen sie sich in ihren Toleranzen optimal aufeinander einstellen, wodurch die Ausziehbarkeit und/oder Einsteckbarkeit
der Bolzen auch unter schwierigen äußeren Arbeitsbedingungen oehr erleichtert wird.
Mit Vorteil sind die Bolzen weiter an den über die Außenfläche 9a des einen Schenkels 7a überstehenden Enden 10a,
10b mit flachen Köpfen 11a, 11b und an den anderen Enden 12a, 12b, welche über die entgegengesetzte Außenfläche 9b des
anderen Schenkels 7b überstehend ausgebildet sind, mit einer Axialsicherung 13 wie Nut/Sprengring bzw. Querbohrung/Splint
bzw. Querbohrung/Spannstift ausgebildet.
Die Figur 1 zeigt eine beispielhafte Ausgestaltung der Axialsicherung
13 mit einer Querbohrung und Spannstift. Eine Ausgestaltung sieht weiter vor, daß das Maß m des Abstandes
eines jeden Bolzens la, Ib vom seitlichen Rand 14a, 14b eines Schenkels 7 mindestens der doppelten Dicke D
des ßurtbandes 15 entspricht.
Dadurch ist gewährleistet, daß das doppelt gefaltete Ende 21 des Gurtbandes 15 nicht über die Seitenränder. 14a, 14b
der Schenkel 7 nach außen über das Gehäuseprofil vorsteht.
Somit ist das Gurtband 15 innerhalb des Gehäuses 3 vor Beschädigung und/oder Abrieb sicher geschützt.
Obwohl die in der Figur 2 gezeigte Anordnung und Konfiguration der Führungsstege 8a, 8b im Verhältnis zur Anordnung
der Bolzen la, Ib die hinsichtlich Einfachheit des Endgliedes sowie Ausführung der Manipulation beim Einschiaufen einfachste
und somit optimale Lösung darstellt, sollen jedoch andere Konfigurationen gemäß der schematischen Darstellungen in den
Figuren 3 bis 5 ebenfalls unter den Schutzumfang des vorliegenden Gegenstandes fallen.
Dies kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein Gurtband 15 verwendet wird, welches in der Dicke D vergleichsweise
sehr dünn und somit auch sehr flexibel ist, v/obei dann auch noch fallweise eine die Haftreibung der Gurtoberflächen bestimmende
Oberflächenstruktur vergleichsweise glatt sein kann. In einem solchen Falle kann es vorteilhaft sein, daß
als Haltestege drei achsparallele Bolzen la, Ib, lc vorhanden
sind.
Vorzugsweise besteht der Werkstoff dieser Bolzen la bis Ic
aus hochfestem Stahl mit wenigstens 80 daN/mm Festigkeit.
Dadurch ist es möglich, diese Bolzen la bis Ic in der Dimensionierung
ihres Durchmessers zur Tragfähigkeit vergleichsweise dünn auszubilden. Dies ermöglicht dann bei allen Ausfuhrungsvarianten
gemäß den Figuren 1 bis 5 eine im Vergleich zur Gurtabmessung, insbesondere Gurtdicke D großzügige Bemessung
des Zwischenraumes Z- zwischen jeweils zwei Bolzen la bis Ic vorzunehmen.
- 10 -
- &iacgr;&ogr; -
Daß4t,.wird die Umschlingung der Bolzen la bis Ic mit dem
doppellagig gefalteten Gurtende 21 wesentlich erleichtert.
Im übrigen kann das Einschlaufen des Bandendes 21 so vorgenommen
werden, daß zunächst die Bolzen la bis Ic aus dem Gehäuse 3 entfernt werden, wonach dann das Bandende 21
durch den FührungsZwischenraum &zgr; zwischen die Führungsstege
8a, 8b eingeführt und seitlich aus dem Gehäuse 3 herausgeschwenkt wird, wonach z. B. gemäß Darstellung in der Figur
der Bolzen Ib in das Gehäuse eingesteckt und das Bandende 21 sodann um den Bolzen Ib herum in das Gehäuse 3 zurückgebogen
und zuletzt durch Einstecken des Bolzens la verankert, indem dieser Bolzen la durch die am Bandende 21 gebildete
Schlaufe hindurchgefädelt wird.
Analog wird auch bei den in den Figuren 3 bis 5 dargestellten
Konfigurationen der Bolzen vorgegangen, indem die Bolzen la bis Ic beispielsweise in der Reihenfolge Ib, la, Ic in das
Gehäuse 3 eingesetzt werden, aus dem sie vorher herausgezogen worden waren.
Bei diesen Konfigurationen gemäß Figur 3 bis Figur 5 kann
der mittlere Bolzen Ic mit den äußeren Bolzen la, Ib in einer
Ebene v-v angeordnet sein (Fig. 3).
Der mittlere Bolzen Ic kann aber auch gemäß Darstellung in
Fig 4 über eine die Achsen der äußeren Bolzen la, Ib schneidende Ebene v-v in Richtung auf das Gehäuseoberteil 4 hin
- 11 -
• '. litt
- 11 -
versetzt angeordnet sein, derart, daß die Achsenverbindungslinien
der drei Bolzen la bis Ic ein stumpfes Dreieck beschreiben. Durch diese Konfiguration wird nach Maßgabe der Beschaffenheit
und insbesondere der Flexibilität des Gurtbandes 15 das Einschiaufen des Gurtbandendes 21 fallweise erleichtert.
_ J ._ J THJ C
Datei kann, gemäiJ oeispieinai-cer jjaisieiiüiig j.n
der mittlere Bolzen Ic von der Ebene v-v auch nach unten versetzt angeordnet sein.
Der einschlaufbare Gurtanschluß am Endglied eines Spannstranges in der erfiiidungsgemäßen Ausführung ist überraschend unkompliziert
Und erleichtert die Manipulation beim Einschlaufen auch unter äußerst schwierigen Betriebsbedingungen.
Insofern kann von einer idealen Lösung der eingangs gestellten Aufgabe gesprochen werden.
| t 1. |
Bolzen | f | • ·* · · &igr; · *» · | 25. |
| 2. | Bohrung. | 26. | ||
| 3- | Gehäuse | 27. | ||
| 1. | Gehäuse-Oberteil | 23. | ||
| 5m | Gehäuse-Unterteil | 29. | ||
| 6 | Gehäuse-ilittelt "JL | 30. | ||
| 7. | Schenkel | 31- | ||
| 8. | Führung^«* | 32. | ||
| 9 | Außenfläche (Schenkel) | 33. | ||
| •;o. | überstehendes Ende | 31. | ||
| 11. | flacher Kopf | 35. | ||
| 12. | anderes Ende | 36- | ||
| 13. | SDlint | 37. | ||
| 14. | seitlicher Rand | 38. | ||
| 15. | Gurtband | 39. | ||
| 15. | Anschlußelement | 10. | ||
| 17. | Wirbel | 11. | ||
| 18. | Achse | 12. | ||
| 19. | Endglied | 13. | ||
| 20. | Ende des Bandes | |||
| 21. | 15. | |||
| 22. | 16,. | |||
| 23. | 17. | |||
| 21. | 18. | |||
| • &igr; »·· · |
JS
Claims (9)
- ■ „€*■'»■■A ■ &eegr; s &rgr; r u c hI. Einschlauf barer Gurt ans chl-aß am Endglied eines Spannsiranges, wobei das Endglied ein offenes Gehäuse mit; "J-f örmigen Schenkeln aufweist, in welchem ein in doppälter Lage gefaltetes Ende eines Kunststoffflachgewebebandes bzw. -gurtes durch den Zwischenraum zwischen:im Abstand im unteren Bereich des Gehäuses angeordneten mittigen Führungsstegen zwischen die Schenkel; eingeführt und im mittleren Gehäusebereich in Ümsphliogung.um·Haltestege an diesen angeschlagenund, das die Schenkel überbrückende Gehäuseoberteil mit einem endständigen Anschlußelement wie Haken oder Öse versehen ist,dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestege wenigstens zwei achsparallele Bolzen (la, Ib) angeordnet sind, welche durch fluchtende Bohrungen (2a, 2b) in den Schenkeln (7a, 7b) des Gehäuses (3) lose hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung des Lastangriffs mit Zwischenraum (Z) angeordnet sind, wobei der Zwischenraum (Z) wesentlich größer ist, als der Zwischenraum (z) zwischen den führungsstegen (8).. &Ggr;:·-: &Ggr;: &KHgr;. &KHgr;!"fr;
&igr;" - 2. Gurtanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la, Ib) zylinderförmig ausgebildet sind.
- 3. Gurtanschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (2ay 2b) zylinderförmig ausgebildet sind.
- 4. Gurtanschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la, Ib) an den über die Außenfläche (9a) des einen Schenkels (7a) überstehenden Enden (10a, 10b) mit einem flachen Kopf (11a, lib) und an den anderen, ebenfalls über die Außenfläche (9b) des anderen Schenkels (7b) überstehenden Enden (12a, 12b) mit einer Axialsicherung (13) wie Nut/Sprengring bzw. Querboxirung/ Splint bzw. Querbohrung/Spannstift ausgebildst sind.
- 5. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß (a) des Abstandes eines jeden Bolzens (1) von einem seitlichen Rand (14) eines Schenkels (7) mindestens? der doppelten Dicke (D) des Gurtes (15) entspricht.• ■ * » > I Il Il I■ «I » Il I «f III Il·· t» I III« I IHK
- 6» Guiftanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestege drei achsparallele Bolzen (la, Ib, Ic) vorhanden sind, wobei diese im wesentlichen in Reihe quer zur Richtung des Lastangriffs im mittleren Bereich (6) des Gehäuses (3) angeordnet sind.
- 7. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la bis Ic) aus hochfestem Stahl mit wenigstens 80 daN/mm Festigkeit bestehen.
- 8. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bolzen (Ic) über eine beide Achsen der äußeren Bolzen (la, Ib) schneidende Ebene (V-V) in Richtung auf das Gehäuseoberteil (4) versetzt angeordnet ist, derart, daß die Achsen der drei Bolzen (la, Ib, Ic) die Eckpunkte eines stumpfen Dreiecks bilden.
- 9. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bolzen (Ic) von der Ebene (v-v) nach unten versetzt angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809854U DE8809854U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Einschlaufbarer Gurtanschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809854U DE8809854U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Einschlaufbarer Gurtanschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809854U1 true DE8809854U1 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6826565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809854U Expired DE8809854U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Einschlaufbarer Gurtanschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809854U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1266797A2 (de) | 2001-06-13 | 2002-12-18 | Spanset Inter Ag | Ratschenzurrgurt |
-
1988
- 1988-08-02 DE DE8809854U patent/DE8809854U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1266797A2 (de) | 2001-06-13 | 2002-12-18 | Spanset Inter Ag | Ratschenzurrgurt |
| DE10128600A1 (de) * | 2001-06-13 | 2003-01-02 | Spanset Inter Ag Oetwil Am See | Zurrgurt |
| US6711786B2 (en) | 2001-06-13 | 2004-03-30 | Spanset Inter Ag | Ratcheted lashing strap assembly |
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