DE8809854U1 - Einschlaufbarer Gurtanschluß - Google Patents

Einschlaufbarer Gurtanschluß

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DE8809854U1
DE8809854U1 DE8809854U DE8809854U DE8809854U1 DE 8809854 U1 DE8809854 U1 DE 8809854U1 DE 8809854 U DE8809854 U DE 8809854U DE 8809854 U DE8809854 U DE 8809854U DE 8809854 U1 DE8809854 U1 DE 8809854U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
    • A44B11/04Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps without movable parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Gebrauchemusteranmeldung '*
dee Herrn
Udo Dolezych
Einechlaufbarer Gurtanschluß
Die Erfindung betrifft einen einschiaüfbaren Gurtsnschluß am Endglied eines Spannstranges, wobei das Endglied ein offenes Gehäuse mit U-förmigen Schenkeln aufweist, in welchem ein in doppelter Lage gefaltetes Ende eines Kunststoff-Flachgewebebandes bzw. -gurtes durch den Zwischenraum zwischen dem Abstand im unteren Bereich des Gehäuses angeordneter mittiger PUhrungsstege zwischen die Schenkel eingeführt und im mittleren Gehäusebereich in Umschlingung um Haltestege an diesen angeschlagen und das die Schenkel überbrückende Gehäüeeoberteil mit einem endstäi
wie Haken oder Öse versehen ist.
Gehäüeeoberteil mit einem endständigen Anschlußelement
Die am häufigsten anzutreffende Verwendungsart eines Spannstranges unter Verwendung eines Kunststoff-Flachgewebebandes bzw. -gurtes ist die Sicherung von Lasten beim Transport. Eine fachgerechte Transportsicherung von Lasten setzt dabei eine fachgerechte Auswahl von Spannmitteln einschließlich der richtigen Gurtbeschlagteile nach Maßgabe der vorhandenen Befestigungspunkte voraus.
Y&xim Pest zurren einer Last &zgr;. B. auf der Ladepritsche
;;LKW umfaßt beispielsweise eine handbetätigbare Zurr-Ratsche und zwei von jeder Seite der Ratsche ausgehende Zurrgurte mit an deren freien Enden angeordneten Einhängebügeln oder Profilhaken bzw. Karabinerhaken.
Vielfach ist ss Üblich dsn Zurr^urt en den BiJifßlr· oder Haken durch genähte Endschlaufen zu befestigen. Diesjist eine sichere und unkomplizierte sowie sehr wirtschaftliche Befestigungsart.
Ein Spannstrang der genannten Art als Zurrmittel bei der Sicherung von Transportlasten ist in der Druckschrift "Sonderdruck, Kurzfassung, Zurren, DOLEZYCH-EINPACH-ZURR-METHODE, Dortmund" auf der letzten Umschlagseite abgebildet. Darüber hinaus ist die Verbindung von Gurtenden an Spannsträhgen mit Befestigungselementen durch genähte Schlaufen für dia Pachweit so geläufig, daß es hierzu keinss «eitsrsn druckschriftlichen Nachweises bedarf.
Zur flexiblen Anpassung solcher Spannstränge an unterschiedliche erforderlich werdende Längen bei sehr unterschiedlichen Lastabmessungen bei deren Sicherung besteht fallweise das Bedürfnis zur Anbringung eines schlaufenfreien Gurtbandendes an ein daran mit beliebigem Abstand z. B. von der Ratsche zu befestigendes Anschlag- bzw. Befestigungs- Endglied.
Eine Verbindung von Gurt und Endglied "mit Boi-dmitteln" &psgr; .ist; in derartig gelagerten Fällen äußerst wünschenswert, & das heißt ohne das Erfordernis einer genähten Endschlaufe.
*: Anstelle einer solchen Schlaufe mit Nahtfestsetzung soll
h das Gurtbandende am Endglied des Spannstranges zum absolut
Eichsren Kalt mit einer nahtlosen Befestigungsart einschlaufbar dein.
Auö der Druckschrift E/10.86/Wa RUD-System SpanSet ist auf Seite 2 der Zurrgurt Typ RSG 50/2(1) in einer Abbildung ersichtlich. Dieser weist beidseitig einer Spannratsche :" Gurtbänder auf, an deren Enden Wirbelgehäuse mit Zurrhaken
eingeschlauft sind. Zur Verdeutlichung der nahtfreien Beit
festigungsari, befindet sich unter der. Bezeichnung "Wirbelgehäuse11 der Hinweis "(kein Nähen)".
Die zum Einschlaufen in das Wirbelgehäure erforderlichen Arbeitsschritte sind auf der vorletzter! Seite unter der Überschrift "Problemlos auswechselbare Bauteile" dargestellt. Die hierfür erforderlichen Arbeitsschritte erfordern jedoch große Geschicklichkeit und Zeitaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einschlaufbaren Gurtanschluß am Endglied eines Spannstranges gegenüber dem Stand der Technik durch eine besonders unkomplizierte und kostengünstige Ausgestaltung sowie Wahl un-5 Anordnung entsprechender Mittel weiter zu entwickeln und zu verbessern, um insbesondere hierdurch die zur Montage
erforderlichen Arbeitsschritte zu vereinfachen und damit eine:besonders leichte sowie unproblematische Auswechselbarkeit des einschlaufbaren Gurtanschlusses zu gewährleisten.
Zu berücksichtigen bei der Beurteilung der Einschlaufbarkeit ; ist: hdjerbei, daß vielfach die erforderliche Montagearbeit
beikußerst rauhen Arbeits-und Betriebsbedingungen des ■
iCrarispprtgewerbes z. B. im Freien bei Regen und Kälte I
durgefÜnrt werden muß, wobei der LKW-Fahrer dann auch noch |
mit Handschuhen arbeiten muß. fh
Unter solchen Bedingungen können dann schon vergleichsweise $
einfache Montageverbesserungen bzw. Erleichterungen erheblich i? positive Auswirkungen auf die entsprechenden Arbeitsschritte
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zur1 Folge haben und damit auch Fehlleistungen, welche unweigerlich zur Gefährdung der Sicherheit führen würden, verhindern. Deshalb ist die Aufgabenstellung der vorliegenden Ausführung eines einschlaufbaren Gurtanschlusses in besonderer | Weise auf die Montageerleichterung durch entsprechende Aus- '{ gestaltung des Endgliedes ausgerichtet. ?
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem einschlaufbaren Ourtanschlufl der. eingangs genannten Art am Endglied eines Spannstranges mit der Erfindung dadurch, daß als Haltestege wenigstens zwei aohsparallele Bolzen angeordnet sind, welche durch fluchtende Bohrungen in den Schenkeln des Gehäuses
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löse; hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung des Lastangriffs mit Zwischenraum (Z) angeordnet sind, wobei der Zwischenraum (Z) zwischeniden Bolzen wesentlich-größer ist, als der Zwischenraum (z) zwischen den PtÖipungsst egen.
rMitrgfoßem Vorteil ergeben sich durch die Ausgestaltung dex^altestege als glatte Bolzen sowie durch deren Anordnung im Abstand mit Zwischenraum quer zur Richtung des
-. V-v &ngr;
■ Lästangriffs wesentliche Vereinfachungen gegenüber dem Starw.i:der Technik sowohl bei der Formgebung des Endgliedes
auch in besonderer Weise bei der Durchführung der zum - Ein«chlaufen erforderlichen Arbeitsschritte, die, wie sich
unschwer durch Vergleichsversuche feststellen läßt, bei ■ der'Umschlingung der glatten zylinderförmigen Bolzen über- * rasohend problemlos selbst unter erschwerten Arbeitsbedingungen z. B. mit Handschuhen an den Arbeitshänden durchführbar sind.
Diese Arbeit wird auch weiterhin dadurch erleichtert, daß sich die Bolzen besonders leicht aus den zylinderförmigen und mit Übermaß ausgeführten Bohrungen herausziehen und wieder einstecke» lassen.
Hierfür ist die zylinderförmige Ausgestaltung von Bolzen und Bohrungen hilfreich und vereinfacht die Herstellung.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind entsprechend ■;.· deil· Merkmalen der Ansprüche 4 bis 9 vorgesehen.
■3 DiM1 Erfindung wird in schematischen Zeichnungen in bevor-&ngr; zugten Ausführungsformen gezeigt, wobei aus den Zeichnungen weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung e3fss;ennbar sind.
Die^i Zeichnungen zeigen im einzelnen:
Figur 1 ein Endglied eines Spannstranges mit eingeschlauf-
'■::]■ i ''; tem Gurtanschluß, in Seitenansicht und z. Teil ; -C:.% ;;· im Schnitt gem. einer Schnittlinie I-I in Fig. 2;
&iacgr; :&Tgr;&idiagr;&Tgr;
Fiti*^ 2 den Gurtanschluß gem. Fig. 1 in Frontansicht,
; '.■/ S teilweise im Schnitt einer. Schnittlinie II-II
{ '. :;·■ I in i~9T Figur 1; '^,
Figur 3 rein schematische Darstellungen unterschiedlicher bia > Anordnungen von Umschlingungsbolzen ml+, einem Figur 5 in doppelter Lage gefalteten Gurtbandende.
Figur 1 zeigt einen einschlaufbaren Gurtanschluß am Endglied 20 eines Spannstranges. Dieses Endglied weist ein offenes Gehäuse 3 mit U-förmigen Schenkeln 7a, 7b auf. Aus der Zusammenschau der Figure 1 und 2 ist ersichtlich, daß im unteren Bereich 5 des Gehäuses 3 mittig angeordnete Führungsstege 8a, Sb vorhanden sind. Diese sind im Abstand quer zur Richtung des Lastangriffs derart angeordnet, daß
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sie£zur Führung eines in doppelter Lage gefalteten Endes &bull; 2JUäes'Gurtbandes 15 zwischen sich einen als Führungsspalt !ausgebildeten Zwischenraum &zgr; begrenzen. Durch diesen Zwischenraum&zgr; ist das in doppelter Lage gefaltete Ende 21 des Kunst-
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stqff-KLachgewebebandes 15 zwischen die Schenkel 7a, 7b des Gehäuses 3 eingeführt und im mittleren Bereich 6 des Gehäuses.3 in Umschlin.gang um die als Bolzen la, Ib ausgebildeten .* Hältestege an diesen angeschlagen und somit in überraschend < einfacher Weise durch lastproportionale Haftreibungskräfte > fest»verankert, und zwar ohne genähte Schlaufe.
Zum Zwecke einer einfachen und problemlosen Montage bei der Umscillingung des in doppelter Lage gefalteten Endes 21 des Gurtbandes 15 um die Bolzen la, Ib sind diese durch fluchtende Bohrungen 2a, 2b in den Schenkeln 7a, 7b des Gehäuses 3 lose'hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung des Lastangriffs mit Zwischenraum Z angeordnet, &bull; Erfi&Ldungawesentlich ist der Zwischenraum Z zwischen den Bolzen la, Ib wesentlich größer, als der Zwischenraum &zgr; zwischen den FührungsStegen 8a, 8b (Pig* 2). Wie die Figuren 1 und 2 weiter zeigen, let das die Schenkel 7a, 7b überbrückende .Gehäustoberteil 4 mit einem endständigen Anschluß- und Befestigungselement 17 versehen. Dieses kann gemäß der beispielhaft gezeigten Ausführung als Karabinerhaken auegebildet und mit einem Wirbel 18 um eine erste Achse y-y drehbar und um eine zweite Achse x-x kippbar sein.
Dae Binschlaufen dee in doppelter Lage gefalteten Endes &bull;des Gurtbandes 15 wird dadurch weiterhin wesentlich er leichtert, daß die Bolzen la, Ib sowie die zugeordneten Bohrungen 2a, 2b jeweils zylinderförmig ausgebildet sind. Dadurch lassen sie sich in ihren Toleranzen optimal aufeinander einstellen, wodurch die Ausziehbarkeit und/oder Einsteckbarkeit der Bolzen auch unter schwierigen äußeren Arbeitsbedingungen oehr erleichtert wird. Mit Vorteil sind die Bolzen weiter an den über die Außenfläche 9a des einen Schenkels 7a überstehenden Enden 10a, 10b mit flachen Köpfen 11a, 11b und an den anderen Enden 12a, 12b, welche über die entgegengesetzte Außenfläche 9b des anderen Schenkels 7b überstehend ausgebildet sind, mit einer Axialsicherung 13 wie Nut/Sprengring bzw. Querbohrung/Splint bzw. Querbohrung/Spannstift ausgebildet.
Die Figur 1 zeigt eine beispielhafte Ausgestaltung der Axialsicherung 13 mit einer Querbohrung und Spannstift. Eine Ausgestaltung sieht weiter vor, daß das Maß m des Abstandes eines jeden Bolzens la, Ib vom seitlichen Rand 14a, 14b eines Schenkels 7 mindestens der doppelten Dicke D des ßurtbandes 15 entspricht.
Dadurch ist gewährleistet, daß das doppelt gefaltete Ende 21 des Gurtbandes 15 nicht über die Seitenränder. 14a, 14b der Schenkel 7 nach außen über das Gehäuseprofil vorsteht.
Somit ist das Gurtband 15 innerhalb des Gehäuses 3 vor Beschädigung und/oder Abrieb sicher geschützt.
Obwohl die in der Figur 2 gezeigte Anordnung und Konfiguration der Führungsstege 8a, 8b im Verhältnis zur Anordnung der Bolzen la, Ib die hinsichtlich Einfachheit des Endgliedes sowie Ausführung der Manipulation beim Einschiaufen einfachste und somit optimale Lösung darstellt, sollen jedoch andere Konfigurationen gemäß der schematischen Darstellungen in den Figuren 3 bis 5 ebenfalls unter den Schutzumfang des vorliegenden Gegenstandes fallen.
Dies kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein Gurtband 15 verwendet wird, welches in der Dicke D vergleichsweise sehr dünn und somit auch sehr flexibel ist, v/obei dann auch noch fallweise eine die Haftreibung der Gurtoberflächen bestimmende Oberflächenstruktur vergleichsweise glatt sein kann. In einem solchen Falle kann es vorteilhaft sein, daß als Haltestege drei achsparallele Bolzen la, Ib, lc vorhanden sind.
Vorzugsweise besteht der Werkstoff dieser Bolzen la bis Ic aus hochfestem Stahl mit wenigstens 80 daN/mm Festigkeit. Dadurch ist es möglich, diese Bolzen la bis Ic in der Dimensionierung ihres Durchmessers zur Tragfähigkeit vergleichsweise dünn auszubilden. Dies ermöglicht dann bei allen Ausfuhrungsvarianten gemäß den Figuren 1 bis 5 eine im Vergleich zur Gurtabmessung, insbesondere Gurtdicke D großzügige Bemessung des Zwischenraumes Z- zwischen jeweils zwei Bolzen la bis Ic vorzunehmen.
- 10 -
- &iacgr;&ogr; -
Daß4t,.wird die Umschlingung der Bolzen la bis Ic mit dem doppellagig gefalteten Gurtende 21 wesentlich erleichtert.
Im übrigen kann das Einschlaufen des Bandendes 21 so vorgenommen werden, daß zunächst die Bolzen la bis Ic aus dem Gehäuse 3 entfernt werden, wonach dann das Bandende 21 durch den FührungsZwischenraum &zgr; zwischen die Führungsstege 8a, 8b eingeführt und seitlich aus dem Gehäuse 3 herausgeschwenkt wird, wonach z. B. gemäß Darstellung in der Figur der Bolzen Ib in das Gehäuse eingesteckt und das Bandende 21 sodann um den Bolzen Ib herum in das Gehäuse 3 zurückgebogen und zuletzt durch Einstecken des Bolzens la verankert, indem dieser Bolzen la durch die am Bandende 21 gebildete Schlaufe hindurchgefädelt wird.
Analog wird auch bei den in den Figuren 3 bis 5 dargestellten Konfigurationen der Bolzen vorgegangen, indem die Bolzen la bis Ic beispielsweise in der Reihenfolge Ib, la, Ic in das Gehäuse 3 eingesetzt werden, aus dem sie vorher herausgezogen worden waren.
Bei diesen Konfigurationen gemäß Figur 3 bis Figur 5 kann der mittlere Bolzen Ic mit den äußeren Bolzen la, Ib in einer Ebene v-v angeordnet sein (Fig. 3).
Der mittlere Bolzen Ic kann aber auch gemäß Darstellung in Fig 4 über eine die Achsen der äußeren Bolzen la, Ib schneidende Ebene v-v in Richtung auf das Gehäuseoberteil 4 hin
- 11 -
&bull; '. litt
- 11 -
versetzt angeordnet sein, derart, daß die Achsenverbindungslinien der drei Bolzen la bis Ic ein stumpfes Dreieck beschreiben. Durch diese Konfiguration wird nach Maßgabe der Beschaffenheit und insbesondere der Flexibilität des Gurtbandes 15 das Einschiaufen des Gurtbandendes 21 fallweise erleichtert.
_ J ._ J THJ C
Datei kann, gemäiJ oeispieinai-cer jjaisieiiüiig j.n der mittlere Bolzen Ic von der Ebene v-v auch nach unten versetzt angeordnet sein.
Der einschlaufbare Gurtanschluß am Endglied eines Spannstranges in der erfiiidungsgemäßen Ausführung ist überraschend unkompliziert Und erleichtert die Manipulation beim Einschlaufen auch unter äußerst schwierigen Betriebsbedingungen. Insofern kann von einer idealen Lösung der eingangs gestellten Aufgabe gesprochen werden.
t
1.
Bolzen f &bull; ·* · · &igr; · *» · 25.
2. Bohrung. 26.
3- Gehäuse 27.
1. Gehäuse-Oberteil 23.
5m Gehäuse-Unterteil 29.
6 Gehäuse-ilittelt "JL 30.
7. Schenkel 31-
8. Führung^«* 32.
9 Außenfläche (Schenkel) 33.
&bull;;o. überstehendes Ende 31.
11. flacher Kopf 35.
12. anderes Ende 36-
13. SDlint 37.
14. seitlicher Rand 38.
15. Gurtband 39.
15. Anschlußelement 10.
17. Wirbel 11.
18. Achse 12.
19. Endglied 13.
20. Ende des Bandes
21. 15.
22. 16,.
23. 17.
21. 18.
&bull; &igr; »·· ·
JS

Claims (9)

  1. ■ &ldquor;&euro;*■'»■■
    A ■ &eegr; s &rgr; r u c h
    I. Einschlauf barer Gurt ans chl-aß am Endglied eines Spannsiranges, wobei das Endglied ein offenes Gehäuse mit; "J-f örmigen Schenkeln aufweist, in welchem ein in doppälter Lage gefaltetes Ende eines Kunststoffflachgewebebandes bzw. -gurtes durch den Zwischenraum zwischen:im Abstand im unteren Bereich des Gehäuses angeordneten mittigen Führungsstegen zwischen die Schenkel; eingeführt und im mittleren Gehäusebereich in Ümsphliogung.um·Haltestege an diesen angeschlagen
    und, das die Schenkel überbrückende Gehäuseoberteil mit einem endständigen Anschlußelement wie Haken oder Öse versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestege wenigstens zwei achsparallele Bolzen (la, Ib) angeordnet sind, welche durch fluchtende Bohrungen (2a, 2b) in den Schenkeln (7a, 7b) des Gehäuses (3) lose hindurchgesteckt und im Abstand quer zur Richtung des Lastangriffs mit Zwischenraum (Z) angeordnet sind, wobei der Zwischenraum (Z) wesentlich größer ist, als der Zwischenraum (z) zwischen den führungsstegen (8).
    . &Ggr;:·-: &Ggr;: &KHgr;. &KHgr;!"
    fr;
    &igr;"
  2. 2. Gurtanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la, Ib) zylinderförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Gurtanschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (2ay 2b) zylinderförmig ausgebildet sind.
  4. 4. Gurtanschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la, Ib) an den über die Außenfläche (9a) des einen Schenkels (7a) überstehenden Enden (10a, 10b) mit einem flachen Kopf (11a, lib) und an den anderen, ebenfalls über die Außenfläche (9b) des anderen Schenkels (7b) überstehenden Enden (12a, 12b) mit einer Axialsicherung (13) wie Nut/Sprengring bzw. Querboxirung/ Splint bzw. Querbohrung/Spannstift ausgebildst sind.
  5. 5. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß (a) des Abstandes eines jeden Bolzens (1) von einem seitlichen Rand (14) eines Schenkels (7) mindestens? der doppelten Dicke (D) des Gurtes (15) entspricht.
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  6. 6» Guiftanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestege drei achsparallele Bolzen (la, Ib, Ic) vorhanden sind, wobei diese im wesentlichen in Reihe quer zur Richtung des Lastangriffs im mittleren Bereich (6) des Gehäuses (3) angeordnet sind.
  7. 7. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (la bis Ic) aus hochfestem Stahl mit wenigstens 80 daN/mm Festigkeit bestehen.
  8. 8. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bolzen (Ic) über eine beide Achsen der äußeren Bolzen (la, Ib) schneidende Ebene (V-V) in Richtung auf das Gehäuseoberteil (4) versetzt angeordnet ist, derart, daß die Achsen der drei Bolzen (la, Ib, Ic) die Eckpunkte eines stumpfen Dreiecks bilden.
  9. 9. Gurtanschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bolzen (Ic) von der Ebene (v-v) nach unten versetzt angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1266797A2 (de) 2001-06-13 2002-12-18 Spanset Inter Ag Ratschenzurrgurt

Cited By (3)

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EP1266797A2 (de) 2001-06-13 2002-12-18 Spanset Inter Ag Ratschenzurrgurt
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