DE8808622U1 - Eckzwinge - Google Patents
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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- B25B5/14—Clamps for work of special profile
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-
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Eckzwinge ait zwei Schienen, deren Längsachsen sich kreuzen und die jeweils ein in Längsrichtung
der Schienen wirkendes Spanneleaent aufweisen, mittels welcher die Stoßflächen der zu verbindenden Bauteile
gegeneinander preßbar sind.
Eine derartige Eckzwinge ist aus der US-PS 1194666 bekannt, »it der es aöchlich ist, die Stoßflächen zweier auf
Gehrung geschnittener Bauteile gegeneinander zu pressen. Ia alpenländischen Möbelbau tritt jedoch insbesondere bei
Schränken das Problem auf, daß die Schrankwände nicht unmittelbar ia rechten Winkel aufeinander treffen, sondern daß
zwischen deren Kanten ein ia Grundriß schräg zu den Wänden verlaufendes Brett eingesetzt wird. Für ein lagesicheres
Verspannen dieser drei Bauteile während des Erhärtens des Leiaes ist die bekannte Bckzwinge nicht geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Eckzwinge
zu schaffen, bei der drei eine Ecke bildende Bauteile zu ihrer Verbindung lagesicher miteinander verspannt werden
können, unabhängig von der Breite des mittleren Bauteiles.
Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen 1,7,20 und 24 angegebenen kennzeichnenden Merkaale gelöst.
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besondere Ausführungsformen dar Erfindung und dianan insbeaondara
dar Inraitarung dar Anwendungsmöglichkeiten dar arfindungsgemäßen lckxwinga.
So warden Ib allgemeinen die äußeren Bauteile einen rechten
Winkel miteinander einschließen und die Ebene des mittleren Bauteiles die Ebenen der beiden äußeren Bauteile
unter einem Winkel von 45 Grad achneiden. Mit den in den Unt«ransprüchen angegebenen Merkmalen ist ea jedoch auch
möglich, drei Bauteile unter allen praktisch sinnvollen Winkeln miteinander zu verbinden.
Mit welchen Spannelementen die drei Bauteile gegeneinander verspannt werden kann dem Fachmann überlassen
bleiben. Die Spannelemente und Schienen können so ausgebildet sein wife in der US-PS 1194666 oder in der DE-OS 3504102
angegeben oder es können von den Schienen unabhängige Spannelemente sein, die erst zum Spannen an beliebiger Stelle auf
dia Schienen aufgesetzt werden.
Die Erfindung wird anhand von drei Ausführungsbeispielen
und der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Es zeigt Fig.l ein erstes Ausführungebeispiel in einer Draufsicht,
Fig.2 eine Bxplosionsdarstellung des Kreuzungebereiches
der Schienen des Auaführuugsbeispieles gemäß Fig.l,
Fig.3 ein zweites Aueführungebeispiel in einer Draufsicht, Fig.4 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie A-A in Fig.3,
Fig,5 ein drittes Aueführungebeispiel in einer Draufaicht,
Fig.6 den Querschnitt durch das Widerlager gemäß dam Aueführungsbeispiel
nach Fig. 5,
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Fig.7 «in viertes Ausführungebeispiel in einer Draufsicht,
Pig.8 einen Schnitt gemiS der Schnittlinie B-B in Pig. 7,
Pig.5 ein fünftes Ausführungsbeispiel in einer Draufsicht
und
Fig.10 die Bxplosionsdarateilung eines Auflagerbereiches
des Widerlagers gemtft des Ausführungsbeispiel nach Fig. 9.
% Fig. 1 zeigt eine Eckzwinge mit zwei sich kreuzenden
>f Schienen (1,2), »it denen jeweils ein Spannelement (3,4)
verbunden ist, die sich Mittels nicht dargestellter V#r-&
Stelleinrichtungen in Richtung der Pfeile (14,15) bewegen lassen. Mit dieser Bcbzwinge werden drei Bauteile (10,11,
12), zum Beispiel die Teile eines Bckes eines Tiroler Bauernschrankes,
mittels der Spannelemente (3,4) aneinanderge- -- pre^t und z.B. durch Leim verbunden. An jeder Schiene (1,2)
ist als Justiervorrichtung jeweils eine Platte (5,6) befe-.;,
stigt, von denen eine Langldcher (7) und die andere Schraubbolzen (8)aufweist, mittels welcher die Platten (5,6) gegeneinander
v*rspannbar sind. An ihrem dem Bauteil (11) zugewandten Rand weist jede der Platten (5,6) eine Abkanntung
auf, die zusammen ein zweiteiliges Widerlager (9) bilden, das eine zweiteilige Anlageflache (9a) für das Bauteil (11)
aufweist (Fig.2). Die AnIageflieh« (9a) verläuft geneigt zu
den Längsachsen der beiden Schienen (1,2), wobei im alIge
meinen die Schienen (1,2) einen winkel von 90 Grad ein·*
sahließen und die Anlagefläche (9«) unter 45 Grad zu dan
Längsachsen dar Schienen (1,2) geneigt iat. Ea ist jedoch grundsätzlich aeglich, z.B. je nach Anordnung der Bauteile
(10,11,12) zueinander, die Winkel zwischen den Schienen (1,2) sowie zwiachen der Anlageflach· (9a) und den Schienen
(1,2) beliebig vorzusehen. Allerdinga ist bei diesen Ausführungebeispiel
für joden Winkel eine eigene Eckzwinge notwendig. Zur lagetreuen Verstellung der Schiene (1,2) zueinander
müssen die Langsachsen der Langlöcher (7) parallel zur Anlageflache (9a) gerichtet sein. Die Länge
der Langlöcher (7) richtet sich nach dem gewünschten Verstellweg der beiden Schienen (1,2) relativ zueinander.
Das Widerlager (9) muß nicht integraler Bestandteil der Platten (5,6) sein. Statt dessen können die beiden Teile
de· Widerlager· (9) auch unabningig von den Platten (5,6) und an den Schienen (1,2) befestigt sein. Die Platte (6)
weist zur Bestimmung des Verstellweges der beiden Schienen (1,2) an ihrer der Platte (5) zugewandten Flache einen Maßstab
(13) auf. Mit Hilfe dieses Maßstabes (13) kann die festgelegte Breite des Bauteiles (11) eingestellt werden.
Die Schienen weisen dann entlang der Anlageflache (9a) einen Abstand auf, der etwa gleich der Breite des Bauteiles
(11) ist.
Die Fig.3 und 4 zeigen eine Eckzwinge »it wiederum
sich kreuzenden Schienen (1,2), an denen in gleicher Weise Spannelemente (3,4) wie beim Ausführungsbeispiel gemäß
Fig.l befestigt sind. Als Justiervorrichtung dienen bei dieser Eckzwinge zwei Spindeln (16), die im Kreuzungspunkt
der Schienen (1,2) in je einer Hülse (17) mit Innengewinde
drehbar gelagert sind. An ihrem einen Ende sind die Spindeln (16) jeweils »it einer als Widerlager dienenden Platte (18)
drehbar aber biegesteif verbunden. Dazu weisen die Platten (18) an ihrer Rückseite jeweils eine Buchse (19) und jeweils
das freie Bnde der Spindel (16) eine biegesteif mit der Spindel (16) verbundene Kreisscheibe auf, die mit ihre·
Randbereich in eine Hinterschneidung in der Buchse (19) eingreift. Die Schienen (1,2) können untereinander die
Hülsen (17) mit den Schienen (1,2) und die Buchsen (19) mit den Platten (18) starr verbunden sein. Ebenso ist es
allerdings auch möglich, zwischen diesen Teilen jeweils eine gelenkige Verbindung vorzusehen, sodaß sich mit Hilfe
der Bckzwinge in beliebigem Winkel zueinander angeordnete Bauteile (10,11,12) verbinden lassen. Selbstverständlich
nüssen dann alle Gelenke zwischen den Teilen der Bckzwinge in jeder beliebigen Position blockierbar sein.
Die in Fig.5 dargestellte Bckzwinge unterscheidet sich
von der gemäß Fig.3 dadurch, daß die beiden Spindeln (16) nicht im Kreuzungspunkt der beiden Schienen (1,2) und nicht
in einer Ebenen angeordnet sind, sondern daß sie starr oder in Richtung der Längsachse der Schienen (1,2) verschieblich
mit diesen verbunden sind. Außerdem besteht das Widerlager in diesen Ausführungsbeispiel aus einer Platte (23), an
deren Rückseite schwalbenschwanzföraige Nuten (24} eing·- frist sind (Fig.6). In diese Nuten (24) sind in der Formgebung
»1t der Nutenform korrespondierende Gleitstücke (25)
eingesetzt, die die freien Enden der Spindel (16) wie bei
dar lckzwinge gemäß Fig.3 beschrieben aufnehmen. Selbstverständlich
können auch bei dieser lckzwinge die einzelnen Teile wiederum gelenkig miteinander verbunden sein, wobei
hier in zweckmäßiger Weise die Gelenke in den Hülsen (17) und in den Gleit«tüeken (25) angeordnet werden.
Generell können die Spindeln (16) der Ausführungsbeispiele gemäß der Fig.3 bis 6 durch jedes andere in seiner
Längsrichtung verschiebbare oder schraubbare Element ersetzt werden, das allgemein als Lenker bezeichenbar ist.
Bei der in Fig.7 und 8 dargestellten Eckzwinge sind die
beiden sich kreuzenden Schienen (1,2) starr oder gelenkig miteinander verbunden und mit jeweils einem Spannelement
(3,4) versehen. Darüber hinaus sind an den Schienen (1,2) jeweils ein in Längsrichtung der Schienen (1,2) verschiebbares
Gleitelement (20), z.B. Hülsen, angeordnet, die mittels geeigneter Elemente an den Schienen (1,2) fe«tlegbar
sind. An den Gleitelementen (20) ist jeweils eine Platte (21,22) starr oder schwenkbar befestigt, wobei die
das Widerlager bildenden Platten (21,22) relativ zueinander so angeordnet sind, daß eine ebene Anlagefläche gebildet
werden kann (Fig.8).
Die in Fig.9 dargestellte Eckzwinge ist eine der Eckzwinge
gemäß Fig.7 ähnliche. Auf den beiden sich kreuzenden Schienen (1,2). von denen eine die andere durchdringt und
in dieser geführt ist, sind jeweils ein Lagerstück (26,27) angeordnet, von denen das eine Lageratück (26) verschieblich
in einer schwalbenachwanzförmigen Nut (28) in der Schiene (1) gelagert ist. Die Nut (28) ist dabei in die Oberfläche
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derjenigen Schiene (X) eingef«r»t oder eingelassen, di· von
der anderen Schiene (2) durchdrungen ist. Da« andere Lagerstück
(27) la«, »u»i.r «fees lösbar ait der Schiene (2) verbunden. Ia kann jedoch auch, insbesondere bei starr eiteinander
verbundenen Schienen (1,2), verechieblich an der Schiene (2) angeordnet sein. Die Lageretücke (26,27) sind
zweiteilig ausgebildet, wobei jeweils der eine Teil {29) ein Sockel ist, an dessen Unterseite eine der schwalbenschw^azffirnigen
Nut (28) angepaßte Leiste angeformt ist. Der andere zylinderföraige Teil (30) ist drehbar auf de»
Teil (29) befestigt und weist eine radiale, durchgehende Nut (33) auf. In dieser Nut (31) ist der Rand einer das
Widerlager bildenden Platte (32) eingesteckt. Zweckmißigerweise
ist der Rand der Platte (32) ausgeklinkt, daait die Platte (32) in ihres übrigen Bereich zwischen die Schienen
(1,2) hineinragt. Die gelenkige Verbindung zwischen den Teilen (29,30) braucht nicht sperrbar zu sein, weil sich
die geforderte Neigung bei einer ebenen Platte (32) zwangsläufig dann einstellt, wenn die Lagerstücke (26,27) einen
Abstand vom Kreuzungspunkt der Schienen (1,2) aufweisen, der die Neigung des Bauteiles (11) gegenüber den Bauteilen
(10,12) und die Br "^ des Bauteiles (11) wiedergibt.
Claims (1)
- Ansprüche1. Bckzwino· alt zwei Schienen, deren Längsachsen sich kreuzen und die jeweils ein in Längsrichtung der Schienenwirkendes Spanneleaent aufweisen, mittels welcher die Stofflichen dar zu verbindenden Bauteile gegeneinander pressbar sind, gekennzeichnet durcha) «in Widerlager (9), dessen Anlagefliche (9a) geneigt au beiden Lingsachsen der Schienen (1,2) verläuft, undb) eine Justiervorrichtung, mittels welcher die Schienen (1,2) in zwei zueinander parallelen Ebenen relativ zueinander und parallel zur Anlagefläch* (9a) des Widerlagers (9) verschiebbar sind.2. Bckzwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung aus zwei Platten (5,6) gebildetist, die jeweils Bit einer Schniene (1,2) starr verbunden sind, daß die eine Platte (5) eine Mehrzahl von Langlöchern (7) aufweist, deren Längsachsen parallel zur Anlaigefliehe (9a) des Widerlagers (9) verlaufen, und daß die andere Platte (6) eine der Zahl der Langlöcher (7) entsprechende Anzahl von Schraubbolzen (8) aufweist, die die Langlöcher (7) durchdringen und mittel« derer die beiden Platten (5,6) gegeneinander verspannbar sind.3. Eckzwinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (5,6) jeweils an ihre» einen Rand abgekantetI sind, wobei die Abkantungen in einer Ebenen liegen undI in entgegengesetzte Richtungen weisen und dadurch das} Widerlager (S) und dessen Anlagefliehe (9a) bilden.4. Eckzwinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (9) zweiteilig ausgebildet ist und jeweilsI ein Teil starr »it einer Schiene (1,2) verbunden ist, wo-;: bei die vom Kreuzungspunkt der Schienen (1,2) abgewandtenAußenflächen der beider; Teile in einer Ebenen liegen und I die Anlegefläche (9a) bilden.5. Eckzwinge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß &Lgr; die Längen der Außenflächen so bemessen sind, daß diese 'f- sich im gesamten Verstellbereich überlappen.6. Eckzwinge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch ge- :- kennzeichnet, daß eine der Platten (6) auf ihrer deranderen Platte (5) zugewandten Oberfläche einen Maßstab (13) aufweist, mittels welchem die Länge der Anlagefläche % (9a) des Widerlagers (9) ««instellbar ist.7. Eckzwinge mit zwei Schienen, deren Längsachsen sich kreu- !; zen und die jeweils ein in Längsrichtung der Schienen% wirkendes Spannelement aufweisen, mittels welcher die Stoßfliehen der zu verbindenden Bauteile gegeneinander preßbar sind, gekennzeichnet durch;| a) ein Widerlager (9), dessen Anlagefliche (9a) geneigt( ti ti &igr;zu beiden Lingsechsen der Schienen (1,2) verläuft, und to) eine Justiervorrichtung, mittel· welcher der Abstand der Anlageflache (9a) von Kreuzungepunkt der Schienen (1,2) verinderbar und featlegbar ist.8. Eckzwinge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schienen (1,2) starr miteinander verbunden sind.9. Eckzwinge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schienen (1,2) gelenkig miteinander verbunden sind.lO.Eckzwinge nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung im Kreuzungspunkt der Schienen (1,2) angeordnet ist.ll.Bckzwinge nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung schwenkbar an den Schienen (1,2) befestigt ist.12.Eckzwinge nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch g**- kennzeichet, daß die Justiervorrichtung gelenkig sit de» Widerlager (9) verbunden ist.13.Eckzwinge nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk blockierbar ist.14.Eckzwinge nach einen der Ansprüche 10 bi· 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung eine Spindel(16) ist, die in einer Gewindehülse (17) drehbar gelagert ist.15.Eckzwinge nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung aus zweiSpindeln (16) gebildet ist, die jeweils in einer Gewindehülse (17) drehbar gelagert sind und die beiden Schienen (1,2) zwischen sich aufnehmen.16.Eckzwinge nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (9) zweiteilig ausgebildet ist und die beiden Teile die Schienen (1,2) zwischen sich aufnehmen.17.Eckzwinge nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Widerlager (9) mit seinen Rändern an in Längsrichtung der Schienen (1,2) geführten und an diesen festlegbaren Stützelementen abstützt.18.Eckzwinge nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiervorrichtung aus zwei Lenkern gebildet ist, von denen jeweils einer mit einer Schiene (1,2} und deren jeweils eines Ende mit des Widerlager (9) verschiebbar und/oder gelenkig verbunden ist.19.Eckzwinge nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daßdie Lenker Spindeln (16) sind und in £it den Schienen (1,2) verbundenen Gewindehülsen (17) gelagert sind.SO.Eakzwinge mit zwei Schienen, deren Längsachsen sich kreuzen und die jeweils ein in Längsrichtung der Schienen wirkendes Spannelement aufweisen, mittels welcher die Stoßflächen der zu verbindenden Bauteile gegeneinander preßbar sind, gekennzeichnet durch zwei Widerlager, von denen jeweils eines »it einer Schiene (1,2) verbunden sowie entlang dieser verschiebbar ist und deren Anlageflächen jeweils geneigt zu beiden Längsachsen der Schienen (1,2) verlaufen.21.Eckzwinge nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Anlageflächen der Widerlager verstellbar ist.22.Eckzwinge nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (1,2) starr miteinander verbunden sind.23.Eckzwinge nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (1,2) gelenkig miteinander verbunden sind.24. Eckz'winge mit zwei Schienen, deren Längsachsen sich kreu zen und die jeweils ein in Längsrichtung der Schienen wirkendes Spannelement aufweisen, mittels welcher dieStoßflichen der su verbindenden Bauteile gegeneinander(I preßbar sind, gekonnzeichnet durch ein Widerlager,dessen Anlage!liehe geneigt su beiden Längsachsen der Schienen (1,2) verliuft und dessen gegenüberliegende ■·, Rinder in oder auf jeweils eine» alt den Schienen (1,2)verbundenen Lagerstück (26,27) lösbar gelagert sind, wobei wenigstens eines der Lagerstücke (26,27) lings der entsprechenden Schiene (1,2) verschiebbar ist.25.Eckzwinge nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß in die Oberfläche der Lagerstücke (26,27) jeweils wenigstens eine Nut (31) eingeformt ist, in welche die Rinder des Widerlagers eingesetzt sind.26.Eckzwinge nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schiene (1) eine durchgehendeQuerbohrung aufweist, in welche die andere Schiene (2)lingsverschieblich geführt ist.27.Eckzwinge nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagersstück (26) an der mit der Bohrung versehenen Schiene (1) ir, Irren Längsrichtung verschieblich und das Lagerstück (27) an der anderen Schiene (2) starr «it «lieser verbunden ist.28.Eckzwinge nach eine» der Ansprüche 24 bis 27, dadurchgekennzeichnet, daß die Lagerstücke (26,27) von den ·; Schienen (1,2) lösbar sind.29.Eckzwinge nach eine» der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstucke (26,27) zweiteilig ausgebildet sind und der eine Teil (29,30) gegenüber de» anderen so schwenkbar ist, daß die Anlageflache des Widerlagers eine beliebige Neigung zur Langsachse der Schienen (1,2) einnehaen kann.• I ·· t t tt ti · t·· ·♦· t * < r 4 t *» ·· »1 II Ii k «
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808622U DE8808622U1 (de) | 1988-07-05 | 1988-07-05 | Eckzwinge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808622U DE8808622U1 (de) | 1988-07-05 | 1988-07-05 | Eckzwinge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808622U1 true DE8808622U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6825673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808622U Expired DE8808622U1 (de) | 1988-07-05 | 1988-07-05 | Eckzwinge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808622U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0652079A3 (de) * | 1993-10-07 | 1995-09-20 | Andreas Leutwyler | Winkelzwinge. |
-
1988
- 1988-07-05 DE DE8808622U patent/DE8808622U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0652079A3 (de) * | 1993-10-07 | 1995-09-20 | Andreas Leutwyler | Winkelzwinge. |
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