DE8808467U1 - Trennschied für Organisationsschublade - Google Patents
Trennschied für OrganisationsschubladeInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
- A47B88/969—Drawers having means for organising or sorting the content
- A47B88/994—Drawers having means for organising or sorting the content in the form of trays or inserts
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- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
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Robert Thoma GmbH Rotho-Kunststoffwerke
Wiesentalstraße iö* D-78ÖÖ Freiburg
iODie Erfindung betrifft einen Trennschied für eine Örganisationsschublade
mit jeweils einem,än der Unterseite nach unten vorstehenden Arretierungszapfen an jedem Endbereich der
Unterkante zum Eingriff in entsprechende Ausnehmungen in den
Boden der Organisationsschublade und mit jeweils einem,in
lSLängsrichtung des Trennschieds vorstehenden Rastzapfen an je-*
der Seitenkante des Trennschieds zürn Eingriff in entsprechende
Ausnehmungen in den Seitenwänden der Orgänisätionsschublade.
20Derartige Trennschiede sind allgemein bekannt. Bei diesen,
dienen die beiden seitlich vorstehenden Rastzäpfen zum Festhalten des Trennschieds in der gewünschten Lage innerhalb
der Organisationsschublade,während die nach unten^orstehenden
Arretierungszapfen verhindern, daß sich der Trennschied
25um die Rastzapfen drehen kann. Bei bekannten Konstruktionen ist die Herstellung und Bauweise dieser insgesamt vier Zapfenordnungen
ausgesprochen aufwendig, da zusätzliche Federschiebev und dergleichen in die aus Kunststoff bestehenden
Trennschiede eingebaut werden müssen.
Der Erfindung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, den bekannten
Trennschied der eingangs 'definierten Gattung dahingehend zu verbessern, daß er trotz voller Funktionsfähigkeit
ausgesprochen einfach herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die jeweils einer Seitenkante des Trennschieds
zugeordneten Rastzapfen einstückig und starr mit dem aus
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!Kunststoff bestehenden Trennschied verbunden sind und das die
jeweils einem Endbereich des Trennschieds zugeordneten Arretierungszapffen
an einer einstückig^ mit dem Trennschied ausgebildeten Federzunge angeordnet sind*
5
Es ist offensichtlich* daß der erfindungsgemäße Trennschied
keinerlei gesondert herzustellende Einzelteile enthält, sondern die volle Funktionsfähigkeit in einer einstückigen, d.h*
auch in einem einzigen Arbeitsgang, beispielsweise durch spritzgießen,herstellbaren Form gewährleistet. Der Trennschied
nach der Erfindung läßt sich einfach in die Schublade einsetzen, indem zur Einführung der Rastzapfen der
Trennschied selbst etwas durchgebogen wird, worauf durch leichte Drehung oder Schwenken um die Rastzäpfen die unteren
Arretierungszapfen unter Auslenkung der Federzungen in die entsprechenden Ausnehmungen im Boden der Schublade hineinbewegt
werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sind die Federzüngen durch je einen, von der Unterkante
des Trennschieds ausgehenden L-förmigen Schlitz gebildet.
Bevorzugt ist es hierbei, daß der Schlitz bezüglich der Unterkante
sich mit seinem ersten Schenkel des L-Profiels senkrecht nach oben und mit dem anschließenden Schenkel
parallel zur Unterkante in Richtung der jeweiligen Seitenkantejerstreckt.
Bsi praktischen A.usführungsformen des Trennschieds nach der
Erfindung ist der erste Schenkel etwa bevorzugt ein bis 6 mm
und der zweite Schenkel etwa 15 bis 25 mm lang.
Vorzugsweise ist die lichte Weite des Schlitzes im Bereich des ersten Schenkels kleiner als im Bereich des zweiten
Schenkels, wobei die Verhältnisse dieser Maße zueiander von dem angestrebten Federweg der Federzunge abhängt.
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!defl, daß der Trennschied durch eine tfähriiehärtige Verstärkungsrippe
umgeben ist. Hierdurch ist es möglich den Trennschied leichter bei gleicher Stabilität auszuführen und darUberhinaus
Material l\x sparen«
Die Verstärkungsrippe ist bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung im Bereich des Schlitzes mit einer Stufenartigen Verdickung versehen, welche den Schlitz aufnimmt.
lll1iriVI««l«/ir WllWf«! IWIlv llf Willi UWII0 Vyi riWI«7«J WIVS VIWlVW UUI IW-
ioderziinge der jeweiligen Breite der Verstärkung*
Im Einzelnen ist es vorteilhaft, die Arretierungszapfen noppenartig
kurz mit abgerundeten Kannten am freien Ende auszubilden, da hierdurch das Hineinschwenken in die Ausnehmung
lögen am Boden der Schublade erleichtert wird.
Im Querschnitt sollten die Zapfen vorzugsweise kreuzförmig
ausgebildet sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen
beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
im Bereich einer Seitenwand der Schublade Fig. 2 eine Schnittansicht längsder Linie II - II von
Figur 1 und
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht einer Einzelheit von
Figur 1.
30In Figur 1 ist in einer Schnittansicht ein Ende eines Trennschieds(1)in
einer 0rgänisationsschublade(2)eingesetzt veranschaulicht, wobei der Trennschied(1} nicht geschnitten veranschaulicht
ist. Das gegenüberliegende Ende entspricht spiegelsymnietrisch
dem in Figur 1 dargestellten Ende.
Der Trennschied (i) weist an 'jedem Ende einer, an der Unterkante
nach unten vorstehenden Arretierungszapfen auf, welcher in entsprechende Ausnehmungen (5) im Boden (6) der Schubla-
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de (Z) eingreift.
Ein Rastzäpfen (7) ist an jeder Seitenkante (8) jeweils in
Längsrichtung des Trennschieds (1) vorstehend vorgesehen und greift in entsprechende Ausnehmungen (9) in den Seiten-^
wänden (10) der Schublade (2} ein.
Wie gezeigt ist jeder der an einer Seitenkante (8) des Trenn-SGhisds
M) angeordneten RäEtzänfen ^7^ eiiistü£kin Ufid stsrr
iHt dem aus Kunststoff bestehenden Trennschied (1) verbunden,
Die in dem jeweiligen Endbereich des Trennschieds (1) vorgesehenen
Arretierungszapfen (4) sind ihrerseits ebenfalls einstückig über eine Federzunge (11) mit dem TrennscHiied (1)
verbunden. Mit anderen Worten weist der Trennschied (1) keinerlei lose oder nachträglich einzubauenden Teile auf..
Die Federzunge (11) ist durch einen von der Unterkänte (3)
des Trennschieds (1) ausgehenden L-förmigen Schlitz (12) gebildet,
welcher mit seinem ersten Schenkel (13) senkrecht nach oben von der Unterkante (3) ausgeht und mit dem anschließenden
Schenkel (14) parallel zur Unterkante (3) sich in Richtung der jeweiligen Seitenkante (8) erstreckt.,
Bei praktischen Ausführungsformen ist der erste Schenkel (13) etwa 1 bis 6 mm und der zweite Schenkel (14) etwa 15 bis
25 mm lang ausgs-L Hdet,was von dem jeweiligen Einsatzbereich
und insbesondere von dem, für den Trennschied (1) verwende^ ten Kunststoff abhängt.
Ebenso 1st die lichte Weite des Schlitzes (12) im Bereich des ersten Schenkels (13) kleiner als im Bereich des zweiten
Schenkels (14), da der erste Schenkel (13) &Igr;&bgr;&iacgr;&EEgr;&ogr; -w
die Bewegungsmöglichkeit der Federzunge (12) nach oben und unten gegenüber der Unterkante (3) gewährleistet, vfährend
der zweite Schenkel (14) entsprechend den beabsichtigten Federweg ausgebildet ist.
Wie ferner gezeigt ist eine Verstärkungsrippe (15) vorgesehen,
welche die Hauptwandung (169 des Trennschieds rahmenartig umgibt. Die Verstärkungsrippe (15) ist im Bereich des
Schlitzes (12) mit einer stufenartigen Verdickung versehen, welche den Schlitz vollständig aufnimmt.
Wie aus der Einzelheit gemäß Figur 3 ersichtlich,ist der
Arretierungszapfen (4) noppenartig kurz ausgebildet und weist an seinem freien Ende (19) abgerundete Kanten auf.
Sowohl der Arretierungszapfen (4) als auch der Rastzapfen (7) sollten bevorzugt im Querschnitt kreuzförmig ausgebildet
sein.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein.
2 i
Claims (8)
- Patentanwälte Bfose&Srose 1Dip!. Ing. Karl A. Brose tDipl. Ing. D. Karl Brose - 30· Juni 1988D-8OZ3 Pullach/München DBr-sg ROB 10DWlererStr.2, TeM) 69/7983071-72Robert Thoma GmbH Rotho-Kunststoffwerke Wiasentalstraße 10, D-7800 FreiburgSCHUTZANSPRDCHE1. Trennschied für eine Organisationsschublade mit jeweils einem an der Unterseite nach unten vorstehenden Arretierungszapfen an jedem Endbereich der Unterkante zum Eingriff in entsprechende Ausnehmungen in der Bodenfläche der Organisationsschublade und mit jeweils einem in Längsrichtung des Trennschieds vorstehenden Rastzapfen an jeder Seitenkante des Trenrischieds zum Eingriff in entsprechende Ausnehmungen in den Seitenwänden der Organisationsschublade, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils einer Seitenkante (8) des Trennschieds (1) zugeordneten Rastzapfen (7) einstückig und starr mit dem aus Kunststoff bestehenden Trennschied verbunden sind,und daß die jeweils einem Endbereich des Trennschiedes (1) zugeordneten Arratäerungszapfen (4) an einer einstückig mit dem Trennschied (1)/^lderzunge (11) angeordnet sind.
- 2. Trennschied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Federzunge(11) durch einen von der Unterkannte (3) des Trennschieds (1) ausgehenden L-förmigen Schlitz (12) gebildet ist.
- 3. Trennschied nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß der· Schlitz (12) bezUglich der Unterkanrfce (3) sich mit seinetn ersten Schenkel (13) des L-Profiels senkrecht nach oben und mit dem anschließenden Schenkel (H) parallel zur Unterksn.ie (3)iri Richtung der jeweiligen Seitenkante (8) erstreckt,
- 4. Trennschied nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schenkel (13) eine Länge von etwa 1 bis 6Millimetern und der zweite Schenkel (14) eine Länge v/on etwa 15 bis 25 Millimetern aufweist.
5 - 5. Trenncchied nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite des Schlitzes (ItO im Bereich des ersten Schenkels (13) kleiner ist,als im Bereich des zweiten Schenkels (14).
- 6. Trennschied !nach einem.-der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennschied (1) durch eine rahmeiiartige Verstärkungsrippe (T5) umgeben ist.
- 7. Trennschied nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (15) im Bereich des Schlitzes (12) mit einer stufenartigen Verdickung (17) versehen ist, welche den Schlitz (12) aufnimmt.
- 8. Trennschied nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungszapfen (4) noppenartig kurz mit abgerundeten Kanten ('8) an seinem freien End··, (19) ausgebildet ist.&. Trennschied nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungszapfen (4) im Querschnitt kreuzförmig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808467U DE8808467U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Trennschied für Organisationsschublade |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808467U DE8808467U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Trennschied für Organisationsschublade |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808467U1 true DE8808467U1 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6825569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808467U Expired DE8808467U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Trennschied für Organisationsschublade |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808467U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019053455A1 (en) * | 2017-09-15 | 2019-03-21 | Supply Point Systems Limited | DRAWER FOR STORAGE SYSTEM |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE7147587U (de) * | 1900-01-01 | Horn J | Langs und Querteiler fur Behalter | |
| DE8001366U1 (de) * | 1980-01-19 | 1981-02-19 | Heinrich Josef Winter Kunststoffverarbeitung Und Werkzeugbau Gmbh, 6452 Hainburg | Schublade mit trennwand |
| DE3500543A1 (de) * | 1985-01-10 | 1986-07-10 | Fahrenberger Apothekenbau Gmbh, 5309 Meckenheim | Steckteiler zur fachunterteilung von schubladen u.dgl. |
| DE8629780U1 (de) * | 1986-11-07 | 1987-01-15 | Robert Thoma GmbH Rotho - Kunststoffwerke, 7800 Freiburg | Trennschied für eine Schublade |
-
1988
- 1988-07-01 DE DE8808467U patent/DE8808467U1/de not_active Expired
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| WO2019053455A1 (en) * | 2017-09-15 | 2019-03-21 | Supply Point Systems Limited | DRAWER FOR STORAGE SYSTEM |
| US11129474B2 (en) * | 2017-09-15 | 2021-09-28 | Supply Point Systems Limited | Drawer for a storage system |
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