DE8808091U1 - Wasserfahrzeug - Google Patents
WasserfahrzeugInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B7/00—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
- B63B7/02—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H9/00—Marine propulsion provided directly by wind power
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Description
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Hans-Georg Buchalle e· . : · ; ;:.:*: :: .' 2304 Wendtorf
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BESCHREIBUNG:
Wasserfahrzeug
Wasserfahrzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserfahrzeug in teilbarer Ausführung, dessen Vortrieb durch Segel, Motor oder Riemen (rudern)
erzeugt werden kann.
Kleinere Wasserfahrzeuge werden schon seit längerer Zeit in zerleg-
oder auch teilbarer Ausführung hergestellt. Bei Doppel_"umpfbooten
(zB Katamaran) ist dies ab einer gewissen Größe zum Zwecke des Transportes zwangsläufig notwendig.
Dagegen wendet man bei anderen Booten dieses Verfahren an, um zö
dem Camper die Ausübung seines Hobbies im Urlaub zu ermöglichen. Dazu müssen die Einzelteile der Boote in den Abmessungen und Gewichten
handlich sein, damit diese auf dem Autodach oder in geschlossenen Laderäumen transportiert werden können.
Auf der anderen Seite lassen sich die Einzelteile auch leichter für das Winterlager verstauen.
Angeboten werden FaIt-, Schlauch- und Hart schalenboote (Ein- und
Doppelrumpf).
Ein bekanntes Verfahren Einrumpfboote aufzuteilen, ist die Trennung
in Vor- und Hinterschiff im Hauptspantbereich auf ca halber Länge.
Für den Transport werden beide Teile ineinander gölegt. Das Paket hat dann noch die volle Höhe, aber ist nur noch ca halb so lang,
Bei Katamaranen ist eine Teilung der Rümpfe nicht vorgesehen. Die Konstruktion von FaIt- und Schlauchbooten Besteht im Wesentlichen
aus einer Gummi/Gewebe-Außenhaut, ausgesteift durch ein
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Budhaile '/,'.<] \\"t'i ·\"\\"\ 2304 Wendtoff
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zusämmansteckbäfes innefigerlppe oder Platten, Beim Schlauchboot
Werden zusätzlich tragende Funktionen durch luftgefüllte Schläuche
übernommen.
Die Außenhaut und Aussteifungen können in einzelne Pakete für
Transport und Lagerung zusammengepackt werden.
Um einen großen Interessentenkreis anzusprechen * werden Viele Boote
für den Universellen Gebrauch angeboten. Dabei ist die Nutzung der
Verschiedenen Fahrzeuge nicht ohne Einschränkung für die spezielle
Aufgabe Segeln, Motoren oder Rudern tnögllchi In der angegebenen
Tabelle ist ein qualitativer Vergleich für die optimale Ausführung einer Vortriebsart dargestellt,
| Typ \ Nutzart | Segeln | Motoren | Rudern |
| ä) Faltboot | E | E | X |
| b) Schlauchboot | E | X | X |
| c) Katamaran | X | E | N(X) |
| d) Einrumpfboot (geteilt) | E | (X) | N |
E = Eingeschränkt
N = Nicht möglich
X = Keine Einschränkung
N = Nicht möglich
X = Keine Einschränkung
Zur Auflistung muß noch folgendes ausgeführt werden:
- a.) und b) lassen sich für das Segeln nicht professionell nutzen.
Bei ä) müssen weiterhin Einschränkungen aufgrund der labilen Konstruktion in der maximalen Motorisierung hingenommen werden.
Bei kleinem L/B (Verhältnis Länge zur Breite) ist a) ebenfalls zum Rudern geeignet.
- c) ist in der Hauptsache für das Segeln entworfen worden und
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Hans'Georg BUchalle * .* \ , j !!*'. . ♦";'."« 2304 Wendtorf
erfüllt die anderen Disziplinen nUf eingschränkt öder e-är nicht.
Ausnähme sind die für das Rudern gebauten Doppelrumpf-Bädeboöte.
- Das auf da halber Länge geteilte EinfUmpfbbot d) hat ein Doppel schott
zur wasserdichten Unterteilung und Verbindung.
Aus Sicherheit gegen eindringendes Masser reicht dies bis zur
Öbetrkännte Rumpf und teilt das Boot in ein abgeschlossenes BUg-
und HaCkteil.
Um die Teile ineinander legen zu können, mufi eine große Öffnung
vorhanden sein. Deshalb ist bis auf die Bugspitze keine Decks* fläche möglich. Professionelles Segeln mit Ausreiten ist wegen
der fehlenden Sitzfläche nicht ausführbar.
Bezüglich der maximalen Motorisierung müssen Einschränkungen gemacht
werden, da durch die Querteilung die Längsfestigkeit geschwächt ist. Durch die Trennstelle über die Breite wird ein
zusätzlicher Widerstand erzeugt,
Rudern kann wegen des behindernden Doppelschötts nicht durchgeführt
werden.
Ein Nachteil der bisher ausgeführten teilbaren Wasserfahrzeuge ist
der nicht gleichwertige Gebrauch zum Segeln, Motoren und Rudern. Dies wird hauptsächlich durch die angewandten Konstruktionsmerkmale
bestimmt. Hierdurch werden ebenfalls die Bauausführung und Qualität des Bootskörpers beeinflußt* Bootskörper von a) und b)
sind allgemein als labil zu betrachten, wogegen bei c) die Torsionssteif igkeit leidet und bei d) die Längsfestigkeit geschwächt
ist.
Außerdem wird die volle famiIientauglichkeit, dh für 2 Erwachsene
mit 2 Kindern, auch nicht immer erfüllt.
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HartS-Geofcf Buchalle ,·,),·, ' ',,·'!«· *·,.**..' 2304 Wendtoff
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorstehend genannten
Nachteile bei zerleg- oder teilbaren Wasserfahrzeugen zu beheben Und ein teilbares Boot ZU schaffen, das sehr gute Allröundeigenschäften
in bezug auf Segeln, Motoren Und Rudern besitzt, größe
Steifigkeit und Schwimmstabilität aufweist, leicht zu lagern und
transportieren ist und die Ansprüche für sportliches Segeln bis zum TeurenböQt für die Familie erfüllen kann«
Erreicht ist dieses Ziel dadurch, daß ein in der entsprechenden Rumpfform ausgeführter Bootskörper annähernd päfallel zur Wasser-'
oberfläche (leichte Neigung nach achtern) oberhalb der Schwimm"-Wasserlinie
geteilt ist. Das hierdurch entstandene Ober- (1) und
j Unterteil <2) kann einzeln bewegt und für den Dachtransport öder
j
Lagerung ineinander verschachtelt (3) werden. Typmerkmal für diese
Teilungsart ist der in einer Ebene ringsumlaufende ca 5 cm breite Absatz im Bootskörper, an dem Über- und Unterteil miteinander verbunden
sind*
Bis auf die Innenkontur des Oberteiles, die durch die Außenform
( des Unterteiles begrenzt wird, ist eine Beschränkung in der Linienführung
nicht gegeben.
Die freie Wahl der Linienführung erlaubt es, einen nach diesem Prinzip geteilten Bootskörper auch optimal für nur eine Vortriebsart,
dh entweder Segeln, Motoren oder Rudern, zu entwerfen. Ein Beispiel für ein reines Motorboot ist in (4) dargestellt.
Eine Einschränkung in der Wahl des Werkstoffes für die Herstellung
der Einzelteile ist nicht gegeben. Es können neben Holz auch alle möglichen Arten der Kunststoff verarbeitung verwirklicht werden.
Hans-Geurg BUchaÜe «"·"; :".:!! 1U1'!!* 2304 ttendtorf
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4 Eine erfindungsgemäße Teilung des Bootskörpers bereitet in der
.jj Her stell UtKj fceliu Sejhwlorigkeiten, Die Rumpf -/Formteil«? können
\ wie bei jedem Bootskörper ausgeführt sein, Es muß tlUF die rundum-
% laufende Verbindungsäte 1 Ii? berücksichtigt werden.
f Die kraftschlüssige Verbindung von Ober-/Ünterteil bereitet tech-
\ nisOh ebenfalls keine Probleme und kann aus jeder lösbaren Verbind
I dungstechnik, zB Schrauben, bestehen.
I Im Nachfolgenden ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungs-
i beispiel beschrieben und die Unterschiede zu einem quer geteilten
I oder ungeteilten Boot zeichnerisch dargestellt.
ij Hauptabmessungen von ca L»B*H - 4m * 1.5m » 0.6m werden dem Bei-
tf spiel zugrunde gelegt.
( Die Teilung des Rumpfes erfolgt auf ca halber Seitenhöhe schräg
zur Wasserlinienebene. Das Unterteil (2) bildet mit Unterwasser-
r schiff (5) und Cockpitboden (6) einen geschlossenen Schwimmkörper
I mit ca 500 Litern Auftrieb. Für die seglerische Nutzung ist dieses
Teil mit Schwertkasten (7), Klappschwert (8) und Beschlagen (Reitgurte,
Klemmen) ausgerüstet.
: Das Oberteil (1) ist ein geschlossener, torsionssteifer Kasten-
I rahmen mit ebenfalls ca 500 Litern Auftrieb, der das Cockpit um-
I schließt. Zusätzlicn sind Beschläge und Verstärkungen für die Au^
I nähme des Ruders, Motors, Riemen und Rigg eingebaut.
I Durch die hier angewandte Tsilungsmethode bleibt die Struktur über
« die Länge erhalten, sodaß gleich gutss Festigkeitsverhalten >·' ■·
j bei einem ungeteilten Bootskörper gewährleistet ist. ^I uar-
teilung (9) wird die Längsfestigkeit geschwächt und Konstruktion/
Linienriß werden durch die komplizierte Verschachtelung beeinflußt.
Hans-Georg Buchalle .·". \ · : ::, : ■ : :: : 2304 Wendtorf
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Durch die nur ca 5 cm breite Verbindungsstelle (10) zwischen Ober-
und Unterteil an der Außenkontur ergeben sich großzügige Platzverhältnisse im Cockpit, die bei einem Boot dieser Größenordnung ungewöhnlich
sind.
Bei einem ungeteilten Boot würde die Decksschale zB entsprechend (11>
verlaufen und den Freiraum einschränken (12). Obwohl die Trennlinie Ober-/Unterteil über der Schwimmwasserlinie
liegt, ist eine Abdichtung durch Moosgummi vorgesehen, um bei I Schräglage ein Eintreten von Wasser in das Cockpit auszuschließen. \
Das ebene, selbstlenzende Cockpit leitet Regen- und überkommendes |
Spritzwasser über zwei Öffnungen im Spiegel sofort ab. Wegen der j
günstigen Verdrängungsverteilung schwimmt das Boot beim Kentern '-.
hoch auf und hat nach dem Aufrichten aufgrund des hochliegenden Doppelbodens (6) kein Wasser im Cockpit. Stabilitätsprobleme, hervorgerufen
durch eine freie Wasseroberfläche, sind nach dem Aufrichten
nicht vorhanden. Ebenso entfällt das Trockensegeln.
Für den Transport wird das Unterteil (2) umgedreht in das Oberteil
(1) gestaut. Das gesamte Unterwasserschiff (5) verschwindet
in der Kontur des Oberteils. Beim Dachtransport sind also nur die Abmessungen des Oberteiles maßgebend.
Das Aufladen auf den Dachgepäckträger erfolgt in zwei Abschnitten,
wobei das Unterteil (2) mit dem Cockpitboden (6) nach unton zuerst
aufgelegt wird. Danach wird das Oberteil (1) übergestülpt. Die ebene Fläche des Cockpitbodens ergibt eine solide Auflage,
in gleicher Meise wie auf dem Äutedaeh, kann das Boot auch unter %
der Garagendoeke gestaut werden, Ein Unterfahren mit dem Auto ist |
dann immer noch möglich und das Lagerproblem ist auch
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Zum. Segeln kann ein beliebiges Rigg verwendet werden, wobei neben
dem Groß- auch ein Vorsegel eingesetzt werden kann. Eine Steigerung bis zum Einsatz eines Trapezes ist im Prinzip möglich.
Die Qualitäten des Segelbootes werden hierbei nicht durch vorgeschriebene Konstruktionsmerkmale bestimmt, sondern hängen von der
Linienführung des Entwerfers ab.
Es ist somit ohne weiteres möglich, mit geschickter Hand auch gute
Allroundeigenschaften zu verwirklichen.
Wird das Unterteil (2) noch mit einem Mastfuß zur Aufnahme eines
Surfsegeis ausgestattet, so kann dies auch als stabile Trainingsplattform für Surfer verwendet werden.
Eine mögliche Ausführung, die die vorgenannten Eigenschaften erfüllt,
ist auf Seite 12 dargestellt und wird wegen der guten AIiroundeigenschaften
auch als MULTIBOOT bezeichnet.
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Claims (3)
1. Wasserfahrzeug in teilbarer Ausführung, dessen Vortrieb durch Segel, Motor oder Riemen (rudern) erzeugt werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilung des Bootskörpers in Ober- (1) und Unterteil (2) mit leicht achterlicher Neigung zur Wasserlinie ausgeführt ist
und das diese Einzelteile so ineinander verschachtelt werden können, daß für den Transport und Lagerung nur noch ungfähr die
halbe Seitenhöhe vorhanden ist (3).
2. Wasserfahrzeug in teilbarer Ausführung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bootskörper als reines Segel-, Motor- oder Ruderboot ausgeführt ist.
3. Wasserfahrzeug in teilbarer Ausführung nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bootskörper aus Holz, Kunststoff allgemein, faserverstärktem
Kuntstoff (zB Massivldtninat, Sandwich) oder ausgeschäumt hergestellt ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808091U DE8808091U1 (de) | 1988-06-23 | 1988-06-23 | Wasserfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808091U DE8808091U1 (de) | 1988-06-23 | 1988-06-23 | Wasserfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808091U1 true DE8808091U1 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6825291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808091U Expired DE8808091U1 (de) | 1988-06-23 | 1988-06-23 | Wasserfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808091U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994026584A1 (en) * | 1993-05-18 | 1994-11-24 | Luciano Franceschelli | A craft with rigid tubulars, having watertight, non-communicating compartments |
-
1988
- 1988-06-23 DE DE8808091U patent/DE8808091U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994026584A1 (en) * | 1993-05-18 | 1994-11-24 | Luciano Franceschelli | A craft with rigid tubulars, having watertight, non-communicating compartments |
| US5546886A (en) * | 1993-05-18 | 1996-08-20 | Franceschelli; Luciano | Craft with rigid tubulars, having watertight, non-communicating compartments |
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