DE8807863U1 - Reinigungsvorrichtung für einen Luftfiltereinsatz - Google Patents
Reinigungsvorrichtung für einen LuftfiltereinsatzInfo
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Description
" 10 Staubsauger mit Luftfiltereinsatz und Reinigungsvorrichtung
Die Neuerung betrifft einen Staubsauger mit Luftfiltereinsatz und Reinigungsvorrichtung für den Luftfiltereinsatz,
insbesondere einen aus zick-zäck-gefaltetem Filterstoff
oder -papier gebildeten Plattenfiltereinsatz, wobei der Filtereinsatz in das Gehäuse eines Luftfilters oder
Staubsaugers oberhalb eines Staubsammelraumes eingebaut ist und wobei mittels der Vorrichtung der Filtereinsatz
ganz oder teilweise derart in eine klelnräumige, rasche Bewegung versetzbar ist, daß sich am Filtereinsatz an
dessen Zuluftseite anhaftende, aus einem Luftstrom ausgefilterte Staubteilchen vom Filtereinsatz lösen und von
diesem in den Staubsammelraum fallen.
Reinigungsvorrichtungen sind aus der Luft-Filterungstechnik
bekannt. Sie dienen dazu, den Filtereinsatz zur Verlängerung seiner Standzeit von Zeit zu Zeit von anhaftendem
Staub zumindest teilweise zu befreien und so wieder luftdurchlässiger zu machen. Bekannte Vorrichtungen bestehen
aus Schwingungserzeugern, die den ganzen Filter oder den Filtereinsatz in eine relativ kurzperiodische
Schwingung oder eine Rüttelbewegung versetzen können. Die Erzeugung der Bewegung erfolgt dabei z. B. motorisch
durch eine unwucht, elektromagnetisch, pneumatisch oder hydraulisch.
> 1
relativ aufwendig aufgebaut und damit teuer sind und daß die Filter eins besondere, hieran angepaßte Gestaltung
aufweisen müssen, um die Schwingungs- oder Rüttelbewegung zu ermöglichen. Damit sind die bekannten Vorrichtungen
nur für große, im allgemeinen stationäre Filter sinnvoll anwendbar, wie auch die Praxis zeigt. Bei kleineren Filtern,
z. B. Kraftfahrzeug-Luftfiltern oder Staubsauger-Filtern
muß dagegen der Filtereinsatz relativ häufig erneuert werden oder aber ausgebaut, manuell gereinigt
und wieder eingebaut werden. Erstere Verfahrensweise führt zu relativ hohen Betriebskosten; die zweite Verfahrensweise
führt zu einer unerwünschten und bei toxischen Stäuben sogar gefährlichen Verbreitung von Staubteilchen
in der Umgebung.
Es stellt sich, daher die Aufgabe, einen Staubsauger der
eingangs genannten Art zu schaffen, der auch bei kleiner Größe ohne nennenswerte Zusatzkosten mit der Relnlgungs-Vorrichtung
für den Filtereinsatz ausstattbar ist und der einfach, kostengünstig und betriebssicher ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt neuerungsgemäß durch einen Staubsauger der eingangs genannten Art, welcher
gekennzeichnet 1st durch:
- wenigstens eine Führungsschiene, die quer zur Faltenrichtung des Filtereinsatzes verlaufend parallel zu
diesem im Gehäuse angeordnet ist,
- wenigstens einen an der Führungsschiene geführten,
entlang dieser in axialer Richtung bewegbaren Reinigerkopf, der mindestens einen bis in den vom Filtereinsatz
eingenommenen Bereich vorragenden, flexibel auslenkbaren Ausleger trägt, und
- wenigstens eine mit dem Reinigerkopf verbundene Betätigungsstange,
die staubdicht aus dem Gehäuse herausgeführt ist und außerhalb des Gehäuses ein Betätigungsende
besitzt.
I I · · ■· ·■ *
Bel dom neuen Staubsauger kann durch t-nfaches Hin- und
Herbewegen der Betätigungsstange eine Reinigung des Filtereinsatzes
bewirkt werden. Infolge der Bewegung der Betätigungsstange wird der Ausleger am Reinigerkopf unter
eigener elastischer Auslenkung und unter elastischer Auslenkung der dem Ausleger zugewandten Falten des Filtereinsatzes
an diesem entlang bewegt. Nach jeder Auslenkung einer Falte schnellt diese unter der durch das Auslenken
aufgebauten elastischen Rückstellkraft in ihre
' 10 Grundstellung zurück. Dieser Rückschnellbewegung vermögen
die meisten Staubteilchen nicht zu folgen, wodurch deren Loslösung vom Filtereinsatz bewirkt und ein Herabfallen
in den Staubsammelraum ermöglicht wird. Bei kleinen bzw.
schmalen Filtereinsätzen genügt für dessen. Reinigung ein einzelner Reinigerkopf. Bei größeren bzw. breiteren Filtereinsätzen
können mehrere Reinigerköpfe an einer Schiene oder auch mehrere Führungsschienen parallel mit je
einem oder mehreren Reinigerköpfen vorgesehen sein. Die am Filter erforderlichen Änderungen und Ergänzungen haben
nur einen sehr geringen Umfang, so daß nur niedrige Zusatzkosten bei der Ausrüstung mit der Reinigungsvorrichtung
entstehen. Diese Zusatzkosten liegen weit niedriger als die Kosteneinsparung, die mit der Zeit aufgrund der
längeren Wechselintervalle des Filtereinsatzes erreicht wird. Aufgrund ihrer geringen Kosten eignet sich die Reinigungsvorrichtung
auch z. B. für Sammelbehälter für toxischen Staub, die nach einmaliger Verwendung nicht
wieder geleert werden, sondern ohne vorherige öffnung auf einer geeigneten Sondermülldeponie abgelagert werden.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung
zeigen:
Figur 1 eine Reinigungsvorrichtung, die in dae Gehäuse
eines Staubsaugers eingebaut ist, im Vertikalschnitt, teils in Ansicht und
Figur 2 die Reinigungsvorrichtung mit: Staubsaugergehause
gemäß Figur 1 in Aufsicht, teils im Horizontalschnitt.
stellten Ausführungsbeispiel eine Reinigungsvorrichtung 1
im Gehäuse 2 eines Staubsaugers unterhalb eines in dessen oberem Teil angeordneten Filtereinsatzes 3 angeordnet.
Das Gehäuse 2 besteht aus einer im wesentlichen zylindrlsehen
Wandung 21 mit einem den Behälter nach unten hin abschließenden Boden 21*. Von der Wandung 21 und dem Boden
21' wird ein Staubsammelraum 20 umschlossen. Im oberen
Teil des Gehäuses 2, genauer in der Nähe des oberen Endes der Wandung 21, ist eine umlaufende Sicke 25 eingeformt.
Auf dieser Sicke 25 stützt sich ein Tragring 32 ah, in welchen der Filtereinsatz 3 mittels eines Vergußmasserahmens
31 eingeklebt ist. Der Filtereinsatz 3 selbst besteht aus einem flach-quaderförmigen, aus zickzack-gefaltetem
Filterpapier bestehenden Filterkörper 30. Der Tragring 32 ist mittels eines Kleb- und Dichtmaseeringes
33 mit der Innenseite der Wandung 21 oberhalb der umlaufenden Sicke 25 fest und dichtend verbunden. Seitlieh
in der Wandung 21 ist schließlich noch ein Ansaugstutzen 22 erkennbar, der zum Anschluß beispielsweise
eines Saugschlauches dient, durch welchen das Luft-Staub-
3Q Gemisch in das Innere des Gehäuses 2 befördert wird. Die
den Luftstrom erzeugenden Einrichtungen, z. B. ein auf das Gehäuse 2 aufgesetzter, sl^kiiromotorisch angetriebener
Ventilator, sind in der Zeichnung nicht eigens dargestellt
. Soweit wie bisher beschrieben, entspricht aas
Neu ist bei dem in der Figur 1 dargestellten Beispiel die
Anordnung der Reinigungsvorrichtung 1 an dem Gehäuse 2. Hierzu verläuft quer durch das Gehäuse 2 eine rohrförsnige
Führungsschiene 10, die in der Figur 1 im Querschnitt im Zentrum der Reinigungsvorrichtung 1 erkennbar ist. Auf
dieser Führungsschiene 10 ist eine hülsenförmige Betätigungsstange
11 axial verschiebbar gelagert. Auf die Betätigungsstange 11 ist ein radial vorragender Ausleger 14,
hier eine kreisrunde Gummischeibe, aufgesetzt und in '10 ihrer Position durch zwei Anschlagscheiben gesichert, von
denen hier die eine Anschlagscheibe 15 sichtbar ist. Die Anordnung aus Ausleger 14 und Anschlagscheiben 15 (und
15', siehe Figur 2) bildet einen Reinigerkopf 13, der dazu dient, von Zeit zu Zeit den Filtereinsatz 3 von *
anhaftendem Staub zu befreien. Zu diesem Zweck wird der Reinigerkopf 13 mittels Hin- und Herbewegung der Betätigungsstange
11 auf der Führungsschiene 10 an der Unterseite des Filtereinsatzes 3 entlangbewegt. Da der Ausleger
14, wie aus der Figur 1 deutlich ersichtlich ist, teilweise in den von dem Filtereinsatz 3 bzw. dem Filter- :S
körper 30 elngenoiraenen Bereich hineinragt, nimmt der
Ausleger 14 bei seiner Bewegung die einzelnen Falten, die j
quer zur Bewegungerichtung des Reinigerkopfes 13 verlau- ä fen, über eine kleine Wegstrecke mit. Durch dieses Mit- \
nahmen der Falten wird eine Rückstellkraft aufgebaut, die
zu einem Zurückschnellen der Falte führt, sobald der ,,
Reinigerkopf 13 bzw. dessen Ausleger 14 sich soweit be- *f
wegt hat, daß die betreffende Falte von diesem freikommt, \
Diese Rückschnellbttwagung erfolgt mit einer hohen Be- &iacgr;
schleunigung und einer hohen Geschwindigkeit, so daß die |
meisten an dem Filterkörper 30 anhaftenden Staubteilchen
dieser Bewegung nicht folgen können und eich demzufolge
vom Fllterkörper 30 lösen und In den Staubeammeiraum 20
hinabfallen,
Während In dar Figur 1 der Rginlgerkopf 13 der Reinigungsvorrichtung
1 In seiner Arbeitsstellung, d. h. in
····· ■· ··■ · · i
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•J ·· it ft ■·
einer Position im Bereich des Filtereinsatzes 3, gezeigt
wurde, ist die Reinigungsvorrichtung 1 in Figur 2 mit in seine Ruhestellung verschobenem Reinigerkopf 13 dargestellt.
In dieser Ruhestellung ist der Reinigerkopf 13 in eine Position außerhalb der vom Filtereinsatz 3 überdeckten
Fläche verschoben. Damit tritt der Reinigerkopf 13 in keiner Weise störend für den Filterprozeß in Erscheinung.
Weiterhin zeigt die Figur 2 besonders deutlich, daß die.
•10 Führungsschiene 10 und die darauf verschiebbare Betätigungsstange
11 quer zu den Falten des Filterkörpers 30 des Filtereinsatzes 3 verlaufen. Die Führungsschiene 10
ist mit ihrem einen, in der Figur 2 unteren Ende an der Wandung 21 des Behälters 2 befestigt, z. B. verklebt oder
verschweißt. Die Betätigungsstange 11 ist an der gegenüberliegenden Seite der Wandung 21 des Behälters 2 durch
eine mit einer Dichtung 24 staubdicht ausgebildete Durchbrechung 23 aus dem Gehäuse 2 herausgeführt. Auf das
außerhalb des Gehäuses 2 liegende Betätigungsende II1 der
Betätigungsstange 11 ist ein annähernd kugelförmiger Handgriff 12 aufgesetzt, mittels welchem die Betätigungsstange
11 von Hand in ihre Hin- und Herbewegung versetzbar ist.
Weiterhin ist aus Figur 2 ersichtlich, daß das Gehäuse 2 eine kreisrunde Umfangsform besitzt und nach oben durch
den Tragring 32 mit dem darin in eine entsprechende Ausnehmung eingesetzten rechteckigen Filtereinsatz 3 abgedeckt let. Nach außen hin wird der Filtereinsatz 3 von
dem den Filterkörper 30 haltenden Vergußmasserahmen 31
begrenzt. Am äußeren Rand dee Tragringes 32 ist im Übergangeber
&thgr; ich zum oberen Rand des Gehäuses 2 wieder der Kleb- und Dichtmassering 33 erkennbar.
3g Im rechten Teil der Figur 2 ist der nach außen vorragende
Ansaugstutzen 22 sichtbar.
Im unteren Teil der Figur 2 ist in dem dort dargestellten Teil-Horizontalschnitt die Ausgestaltung des Reinigerkopfes
13 der Reinigungsvorrichtung 1 besonders deutlich erkennbar. Der bereits erwähnte Ausleger 14 ist an seiner*
beiden Flachseiten von je einer Anschlagscheibe 15 und 15' hinterlegt, die unverschiebbar auf der Betätigungsstange
11 angeordnet sind. Die Anschlagscheiben 15 und 15' können z. B. Sprengringe oder auch aufgeklebte
Kunststoffscheiben sein.
Als Material für die Führungsschiene 10, die Betätigungsstange 11 und den Handgriff 12 wird vorzugsweise
Kunststoff verwendet, da dieses Material besonders leicht und kostengünstig ist. Für den Ausleger 14 wird vorzugsweise
Gummi oder ein elastischer Kunststoff verwendet, um eine Beschädigung des Filterpapierkörpers 30, insbesondere
ein Einreißen, auszuschließen.
Claims (1)
- 8
Schtttzansprüche:1. Staubsauger mit Luftfiltereinsatz und Reinigungsvorrichtung für den Luftfilterelnsatz, insbesondere einen aus zick-zack-gefaltetem Filterstoff oder -papiergebildeten Plattenfiltereinsatz, wobei der Filtereinsatz in das Gehäuse eines Luftfilters oder Staubsaugers oberhalb eines Staubsammelraumes eingebaut ist
und wobei mittels der Vorrichtung der Filtereinsatz
• 10 nranz oder teilweise derart in eine kleinräumige, rasche Bewegung versetzbar ist, daß sich am Filtereinsatz an dessen Zuluftseite anhaftende, aus einem Luftstrom ausgefilterte Staubteilchen vom Filtereinsatz
lösen und von diesem in den Staubsanmelraum fallen,
gekennzeichnet durch- wenigstens eine Führungsschiene (10), die quer zur Faltenrichtung des Filtereinsatzes (3) verlaufend
parallel zu diesem im Gehäuse (2) angeordnet ist,- wenigstem, einen an der Führungsschiene (10) gefuhrten, entlang dieser in axialer Richtung bewegbarenReinigerkopf (13), der mindestens einen bis in den vom Filtereineatz (3) eingenommenen Bereich vorragenden, flexibel auelenkbaren Ausleger (14) trägt, und- wenigstens eine mit dem Reinigerkopf (13) verbundene Betätigungsstange (11), die staubdicht aus dem Gehäuse (2) herausgeführt 1st und außerhalb des Gehäuses (2) ein Betätigungeende (H1) besitzt.2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Zuluftsoite dee Filtereinsatzes (3)
angeordnet ist.3. Staubsauger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) als mitihrem einen Ende Im Gehäuse (2) befestigtes Rohrstück und die Betätigungsstange (11) als auf der Führunga-schiene (10) axial verschiebbare Hülse atisgebildet ist.£. Staubsauger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigerkopf (13) mit dem Ausleger (14) aus mindestens einer zwischen zwei Anschlagscheiben (15, 15*) auf die Betätigungsstange (11) aufgesetzten, radial über die Anschlagscheiben (15, 15') vorragenden flexiblen Scheibe, wie Gummischsibe, besteht.5. Staubsauger nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Re'nigerkopf (13) in der Nähe des gehäuseinneren Endes der Betätigungsstange (11) angeordnet und in seiner Ruhestellung in eine Position außerhalb der vom Filtereinsatz (3) überdeckten Fläche verschoben ist.6. Staubsauger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (11) an ihremBetätigungsende (II1) einen Handgriff (12) trägt,7. Staubsauger nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10), die Betat igungss tange (Ii) und der Handgriff (12) aut. Kunststoff bestehen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807863U DE8807863U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Reinigungsvorrichtung für einen Luftfiltereinsatz |
| DE3913085A DE3913085A1 (de) | 1988-06-17 | 1989-04-21 | Reinigungsvorrichtung fuer einen luftfiltereinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807863U DE8807863U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Reinigungsvorrichtung für einen Luftfiltereinsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807863U1 true DE8807863U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6825130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807863U Expired DE8807863U1 (de) | 1988-06-17 | 1988-06-17 | Reinigungsvorrichtung für einen Luftfiltereinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807863U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0388385A1 (de) * | 1989-03-15 | 1990-09-19 | Aktiebolaget Electrolux | Reinigungseinrichtung für Filter |
-
1988
- 1988-06-17 DE DE8807863U patent/DE8807863U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0388385A1 (de) * | 1989-03-15 | 1990-09-19 | Aktiebolaget Electrolux | Reinigungseinrichtung für Filter |
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