DE8807514U1 - Anschlagvorrichtung - Google Patents

Anschlagvorrichtung

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DE8807514U1
DE8807514U1 DE8807514U DE8807514U DE8807514U1 DE 8807514 U1 DE8807514 U1 DE 8807514U1 DE 8807514 U DE8807514 U DE 8807514U DE 8807514 U DE8807514 U DE 8807514U DE 8807514 U1 DE8807514 U1 DE 8807514U1
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

·· ·· · · Il 4 t ■
1988
G 12 509 - 1 es
F e s t o KG , 7300 Essl ingen Anschlagvorrichtung
Oie Erfindung betrifft eine Anschlagvorrichtung mit einem Stoßdämpfer, der eine an der Dämpfungsseite aus dem Dämpfer gehäuse herausragende, axial bewegbare Dämpfer-Stange mit stirnseitigem Aufprallende für ein in seiner lewegung zu dämpfendes Maschinenteil od.dgl. aufweist, ynd an dem im Bereich der Dämpfungsseite ein Festanschlag •it einer in Axialrichtung vom Dämpfergehäuse wegweisenden, die Dämpferstange umgebenden Anschlagf1äche zur Wegbegrenzung des Maschinenteils in einer Endstellung angeordnet ist, wobei sich am Festanschlag mindestens ein Anscnlag Sensor befindet.
Oerartige Anschlagvorrichtungen dienen zum Abdampfen bzw. Abbremsen der Bewegung von insbesondere mittels druckmittelbetriebener Arbeitszylinder bewegbaren Maschinenteilen, indem sie mit dem freien Aufprallende der Dämpferstange in die Bewegungsbahn des Maschine ,s gebracht werden, das im Endstadium seiner Bewegung darauf aufläuft. Die Dämpfung wird durch die ins Gehäuse-Innere
zurückgedrängte Dämpferstange bewirkt, die den Dämpfungsprozeß auf an sich bekannte Art und Weise auslöst, wozu der Stoßdämpfer insbesondere als hydraulische oder pneumatische Dämpfungseinrichtung ausgestaltet ist. In der Endstellung erfolgt unter Vermittlung des Festanschlages eine Positionierung des Maschinenteils an einer bestimmten Stelle, und der einen Signalgeber darstellende Anschlagsensor detektiert den Aufprall, um in Abhängigkeit davon ein weiterverarbeitbares Signal abzugeben. Bisherige Ausführungsformen derartiger Anschlagvorrichtungen sind relativ kompliziert im Aufbau und benötigen eine Vielzahl von Teilen. Außerdem ist die Baulänge relativ groß, da am Aufprallende der Dämpferstange oftmals ein zwischen dem Maschinenteil und der Anschlagfläche vermittelnder Aufprallkopf angeordnet ist. Außerdem ist der Sensor regelmäßig neben der Anschlagfläche angeordnet, was relativ große Querabmessungen bedingt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine An?chlagvorrichtung gemäß der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfacherem, kostengünstigerem Aufbau wesentlich kompakter ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Festanschlag als Anschlaghülse ausgebildet 1st, die am Außenumfang des Dampfergehäuses dieses umgebend angeordnet ist, wobei ps mit einer hülsenförmigen, von der Anschlagfläche begrenzten Anschlagpartie an der Dämpfungsseite über das Dämpfergehäuse vorsteht, daß die Anschlagpartie
einen Aufnahmeraum für das in der Endstellung vollständig eingetauchte Aufprallende der Dämpferstange umfangsseitig begrenzt und daß der Anschlagsensor in Axial richtung gesehen im Bereich der eine Maschinenteil-Anschlagflache bildenden Anschlagflache des Festanschlages angeordnet ist.
Auf diese Weise erhält man eine Anschlagvorrichtung, die aus wesentlich weniger Teilen aufgebaut ist, was die Herstellung vereinfacht und demzufolge zu einer Kostenminderung beiträgt. Der Festanschlag ist unmittelbar an der Außenseite des Dämpfergehäuses angeordnet, so daß eine kompakte Einheit vorliegt, die zudem mit hoher Stabilität aufwartet. Durch die in Axialrichtung vorgelagerte Anschlagpartie wird außerdem eine direkte Stoßeinleitung auf den Stoßdämpfer beim Anschlagen am Festanschlag verhindert, was die Lebensdauer erhöht. Überdies ergibt sich dadurch eine betragsmäßig relativ große, ringförmige Anschlagfläche, so daß die spezifische Flächenbelastung beim Anschlagen ebenfalls vermindert ist. Vorteilhaft ist des weiteren, daß zwischen der Anschlagfläche und dem jeweils zu bremsenden Maschinenteil kein zusätzliches Teil vonnöten ist, da die Positionierung in der Endstellung durch Aufprall des Maschinenteils unmittelbar an der Anschlagfläche erfolgt, die demnach eine Maschinenteil-Anschlagflache bildet. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Verringerung der axialen Baulänge, zumal die Dämpferstange in der Endstellung
beim Aufprall des Maschinenteils auf die Anschlagfläche im von der Anschlagpartie begrenzten Aufnahmeraum zu liegen kommt. Oa des weiteren der Anschlagsensor im Bereich der Anschlagfläche des Festanschlages angeordnet ist, ergeben sich auch in Radialrichtung kompakte Abmessungen, so daß die Anschlagvorrichtung auch unter eingeschränkten Platzverhältnissen voll wirksam einsetzbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Wenn die Anschlaghülse und das Dämpfergehäuse als separate Bauteile ausgebildet sind, läßt sich die Herstellung weiter vereinfachen. Zweckmäßigerweise wird man die Anschlaghülse in Axialrichtung verstellbar am Außenumfang des Dämpfergehäuses anordnen, so daß eine einfache Justierung auch noch im montierten Zustand der Anschlagvorrichtung möglich ist. Wenn die Anschlaghülse ein auf das Dämpfergehäuse aufgeschraubtes Schraubteil ist, ist eine besonders einfache Montage möglich.
Vorzugsweise weist das Dämpfergehäuse zumindest im Bereich der Anschlaghülse eine kreiszylindrische Außenkontur iuf, und auch die Anschlaghülse ist zumindest innen und hierbei insbesondere im Bereich der auf dem Dämpfergehäuse sitzenden Befestigungspartie zweckmäßigerweise mit kreiszylindrischer Kontur ausgestattet. Vor allem
wenn die Anschlaghülse auch außen mit kreiszylindrischer Kontur versehen ist, ergibt sich eine insgesamt im wesentlichen zylindrische Anschlagvorrichtung, die sehr kompakt baut.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn das Dämpfergehäuse und die Anschlaghülse im kreiszylindrischen Bereich mit zueinander komplementären Gewindeabschnitten versehen sind.
Wenn die Anschlaghülse eine axial an der Dämpfungsseite des Dämpfergehäuses anliegende Befestigungsschulter aufweist, ist ohne zusätzliche Hilfsmittel eine exakte Lagefixierung der beiden Teile zueinander auch bei hoher Stoßbelastung gewährleistet.
Vorzugsweise befindet sich der Sensor unmittelbar in der Wand der Anschlaghülse, die zu diesem Zweck insbesondere eine zweckmäßigerweise parallel zur Längsachse tier Dämpferstanvje verlaufende Halteöffnung enthält. Nenn diese durchgehend ausgebildet ist, läßt sich der Sensor leicht einstecken bzw. herausnehmen, und auch die Verlegung erforderlicher Kabel bzw. Leitungen ist erleichtert.
Zweckmäßigerwelse ist der Sensor in Längsrichtung der Halteöffnung verstellbar, so daß der Signalabgabezeitpunkt variabel einstellbar ist. Das Verstellen kann durch einfaches Drehen des Sensors erfolgen, wenn dieser
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und die zugeordnete Halteöffnung mit zueinander komplementären Verstellgewindeabschnitten versehen sind. Der Sensor kann jedoch auch als Klemmteil ausgebildet sein, der z. B. mittels an der Anschlaghülse festgelegten Klemmschrauben dieser gegenüber lösbar festklemmbar ist.
Von Vorteil ist auch, am Aufprallende der Dämpfer stange einen als Puffer ausgebildeten Aufprallkopf anzuordnen, der nachgiebige Eigenschaften hat. Die AufpralIintensitat wird dadurch gemindert, ohne daß oie Präzision der Endstellung darunter leidet, da dieselbe nicht vom Puffer, sondern unmittelbar vom Maschinenteil vorgegeben wird.
Um die Anschlagvorrichtung am Einsatzort problemlos festlegen zu können, ist die Anschlaghülse zweckmäßigerweise mit einer Befestigungseinrichtung versehen. Dadurch ist es auch möglich, den Stoßdämpfer alleine unter Belassung der Hülse am Montageort auszuwechseln, wenn z. B. andere Dämpfungseigenschaften gewünscht sind. Die Handhabung vereinfacht sich hierdurch erheblich.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert werden. Darin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematischer perspektivischer Darstel lung,
Fig. 2 die Vp.rr.\ch.tu/)ft .aas .F jg. 1 im Längsschnitt
und in einer Ausgangsstellung, in der ein lediglich angedeutetes Maschinenteil noch keinen Kontakt zur Dämpferstange hat,
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 2 in der Endstellung
bei auf die Anschlaghülse aufgelaufenem Maschinenteil,
Fig. 4 eine weitere Bauform der Vorrichtung im Längsschnitt, und
Fig. 5 die Vorrichtung aus Fig. 4 in Vorderansicht und im Bereich des Sensors, teilweise aufgebrochen .
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 erkennt •lan bei 1 eine Tragplatte, auf der die Anschlagvorrichtung lösbar montiert ist. Die Anschlagvorrichtung 2 enthält tinen lediglich schematisch angedeuteten Stoßdämpfer 3, der auf pneumatischer oder hydraulischer Basis arbeitet und hinsichtlich seiner Wirkungsweise nicht näher beschrieben werden muß, da diese dem Fachmann bekannt ist. Der Stoßdämpfer 3 enthält ein Gehäuse 4, das beim bevorzugten Ausführungsbeispiel kreiszylindrische Gestalt hat und an dessen einer axialer Stirnseite, der Dämpfer-Seite 5, eine gemäß Doppelpfeil 7 in Axialrichtung hin- und herverschiebbare Dämpferstange 6 je nach Verschiebestellung mehr oder weniger weit herausragt (vgl. insbesondere Fig. 2 und 3). Die Dämpferstange 6 steht im Innern des Dämpfergehäuses 4 mit einer lediglich gestrichelt angedeuteten Dämpfungseinrichtung 8 in Verbindung, die bewirkt, daß das Einschieben der Dämpfer-
stange 6 nur verzögert bzw. gedämpft vcr sich gehen kann.
Der dem Dämpfergehäuse 4 entgegengesetzte freie axiale Endbereich der Dämpferstange 6 ist als Aufprallende ■ 9 für ein von der Anschlagvorrichtung zu beeinflussendes
Maschinenteil 10 ausgebildet. Ein solches ist in den
• Fig. 1 bis 3 sCfieniat isch angedeutet, wobei es gemäß
> Fig. 1 und 2 eine gemäß Pfeil 14 gerichtete Bewegung
ausführt, deren Richtung mit der Axialrichtung 15 der ; Dämpfer stange 6 bzw. deren Bewegungsrichtung 7 zusammen-
! fällt.
Bei dem Maschinenteil handelt es sich vorwiegend um
ein mittels einer nicht näher dargestellten Kolben-Zylinder-Anordnung bewegbares Bauteil, z.B. einen Maschinen-
tchlitten, oder aber unmittelbar die Kolbenstange dieser
Kolben-Zylinder-Anordnung selbst.
Die Anschlagvorrichtung 2 wird nun währerd des Gebrauches derart positioniert, daß das Aufprallende 9 der Dämpferltange 6 in die Bewegungsbahn des Maschinenteils 10 ragt, so daß dieses auf das Aufprallende 9 auflaufen kann.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist die Anschlagvorrichtung in einer ihrer Ausgangsstellungen abgebildet, bei der die Dämpferstange 6 relativ weit aus dem Dämpfergehäuse
9 -
4 hersi;«;- urH dem Maschinenteil 10 entgegenragt. Da.:
ankommende Maschinenteil prallt in der Folge seiner
Bewegung gemäß Pfeil 14 auf das Aufprallende 9 auf,
wodurch die Dämpferstange 6 bei gleichzeitiger Dämpfung der Maschinenteilbewegung ins Innere des Gehäuses 4
gedrückt wird, bis eine in Fig. 3 angedeutete Endstellung
sowohl vom Maschinenteil 10 als auch von der· Däispferstange 6 eingenommen wird.
Diese EndsteHung wird von einem FestanscMag 16 vorgegeben, der im Bereich der Dämpferseite 5 am Dämpfergehäuse 4 angeordnet ist und eine dem Maschinenteil 10 zugewandte, in dessen Bewegungsbahn ragende Anschlagfläche 17 aufweist. Der Festanschlag 16 ist rohrförmig in Gestalt einer Anschlaghülse 18 ausgestaltet, die am Außenumfang 19 des Dämpfergehäuses 4 angeordnet ist. Zu diesem Zweck bildet ihr gehäuseseitiger Abschnitt eine hohlzylindrische Befestigungspartie ZO, die das Dämpfergehäuse 4 entlang eines Befestigungsabschnittes 21 umschließt, während der entgegengesetzte, dem Maschinenteil 10 zugewandte Axialbereich eiro ebenfalls hülsenförmige Anschlagpartie 22 darstellt, die das Dämpfergehäuse 4 an seiner Dämpferseite 5 in Axialrichtung Überragt. Dadurch ist die Anschlagfläche 17, die wegen der hohlzylindrischen Ausgestaltung der Anschlaghii? 18 von ringförmiger Gestalt ist, gegenüber der Dämpfer-Seite 5 des Gehäuses 4 entgegen der Bewegungsrichtung 14 mit Abstand vorgelagert.
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Die Anschlagfläche 17 stellt eine Maschinentei1-Anschlagfläche dar, was gleichbedeutend damit ist, daß das Maschinenteil 10 beim Erreichen der in Fig. 3 angedeuteten Endstellung auf die Anschlagfläche 17 unmittelbar aufläuft. Demnach ergibt sich also ein Bewegungsablauf hinsichtlich des Maschinenteils 10, wonach sich an eine ursprüngliche Bewegung mit bestimmter Geschwindigkeit nach dem Aufprall am Aufprallende 9 eine Geschwindigkeitsi'erzögerung einstellt, bis das Teil 10 letztendlich durch Aufprall an der Fläche 17 zum Stillstand in einer bestimmten Position gelangt. Durch die vorherige Dämpfung ist die Aufpral1intensitat relativ gering, so daß der Verschleiß der Anschlagvorrichtung relativ gering ist.
Wenn das Maschinenteil 10 und die Dämpferstange 6 ihre Endstellung eingenommen haben, ist die Dämpferstange 6 mit ihrem Aufprallende 9 vollständig in einen Aufnahmeraum 23 eingetaucht, der umfangsseitig von der Anschlagpartie 22 und axialseitig einmal von der Dämpferseite 5 und das andere Mal vom Maschinenteil 10 begrenzt ist.
Um das sich an den Festanschlag 16 annähernde Maschinenteil 10 zu detektieren, befindet sich am Festanschlag mindestens ein, beim Ausführungsbeispiel genau ein Anschlagsensor 24. Er kann auf pneumatischer Basis arbeiten, wird jedoch zweckmäßigerweise als Induktiver od.dgl. Signalgeber ausgestaltet sein. Er ist, in Axialrichtung
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15 gesehen, praktisch in die Anschlagfläche 17 integriert, wobei er, je nach Art seiner Wirkungsweise, gegenüber der Arischl agf lache 17 leicht zurückversetzt oder aber in einer gemeinsamen Ebene mit dieser angeordnet ist. Mit dem Anschlagsensor 24 läßt sich der Anschlagzeitpunkt des Maschinenteils 10 an der Anschlagfläche 17 feststellen, und in Abhängigkeit davon können beispielsweise weitere Funktionen anderer Arbeitseinheiten gesteuert werden- Entsprechend der Sensibilität des jeweiligen Sensors bzw. dessen jeweiliger Einbaulage kann eine Signalabgabe auch bereits bei einer bestimmten Entfernung des Maschinenteils 10 zur Anschlagfläche 17 ausgelöst werden.
Da sich der Anschlagsensor 24 im Bereich der Anschlagfläche 17 des Festanschlages 16 befindet, erhält man in Radialrichtung bezüglich der Achse 15 sehr kompakte Abmessungen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist auf die Darstellung eines Maschinenteils 10 verzichtet worden. Man erkennt allerdings ebenfalls den Stoßdämpfer 3 mit an dessen Gehäuse 4 angeordneter Anschlaghülse 18, deren hohlzylindrische, vorstehende Anschlagpartie 22 die herausstehende Dämpferstange 6 ebenfalls mit Spiel 29 umgibt. Der Bereich des Spiels 29 stellt auch hier einen Aufnahmeraum 23 für die eingeschobene Däinpferstange 6 dar. Im übrigen sind bei diesem Ausführungs-
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beispiel für gleichartige Bauteile entsprechende Bezugszeichen wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 gewählt worden.
Alle dargestellten Ausführungsbeispiele haben gemeinsam, daß die Anschlaghülse 18 und das Dämpfergehäuse 4 als separate, lösbar miteinander verbundene Bauteile ausgebildet sind. Überdies ist die Anschlaghülse 18 beide Male als Schraubteil ausgebildet, das auf den Außenumfang 19 des Dämpfergehäuses 4 aufgeschraubt ist. Zu diesem Zweck ist der Außenumfang 19 des bei beiden Ausführungsbeispielen kreiszylindrischen Gehäuses 4 jeweils mit einem Außengewindeabschnitt 30 versehen. Beim Ausführungs beispiel gemäß Fig. 1 bis 3 erstreckt sich dieser Gewinde abschnitt 30 über die gesamte axiale Baulänge, während er sich beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 nur über einen sich an die Dämpferseite 5 anschließenden Gehäuse-Längenabschnitt erstreckt. Komplementäre Innengewindeabschnitte 31 finden sich sodann am Innenumfang 32 der Anschlaghülse 18, der kreiszylindrisch konturiert ist. Der Innengewindeabschnitt 31 erstreckt sich beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 über die gesamte Länge der Anschlaghülse 18, während er sich beim anderen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 nur über einen TeU der Länge, z. B. über die Hälfte der Baulänge, erstreckt.
Somit lassen sich die beiden Teile 4, 18 problemlos
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zusammenschrauben, und es ist sogar möglich, die Lage der Anschlaghülse 18 gegenüber dem Stoßdämpfer 3 in Axialrichtung durch Änderung der Schraubstellung zu variieren. Diese Variationsmöglichkeit ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 etwas geringer, da sich hier an den Innengewindeabschnitt 31 im Bereich der Anschlagpartie 22 ein Abschnitt 33 geringeren Innendurchmessers anschließt, es entsteht jedoch durc" diese Maßnahme eine ringförmige Abstützschulter 34 im Übergangsbereich der Abschnitte 31, 33, gegen die sich das Dämpfergehäuse 4 mit der Dämpferseite 5 abstützen kann. Auf diese Weise ist auch bei gelegentlich auftretenden starken Erschütterungen eine unveränderliche Relativlage zwischen den beiden Bauteilen 4, 18 gewährleistet.
Zur Fixierung des Dämpfergehäuses 4 gegenüber der Ansch'aghülse 18 können vor allem beim Ausführungsh;-»ispiel gemäß Fig. 1 bis 3 zusätzliche Befestigungselemente wie Klemmschrauben vorgesehen sein (nicht dargestellt). Es ist auch möglich, die Gewindesteigung so zu wählen, daß Selbsthemmung und damit automatisches Fixieren eintritt.
lei beiden Ausführungsbeispielen ist auch die Außenkontur der Anschlaghülse 18 kreiszylindrisch gewählt, to daß die gesamte Vorrichtung die äuii-re Gestalt eines einmal abgestuften Kreiszylinders erhält, was die Handhabung erleichtert und eine minimale Baugröße gewährleistet. Bei beiden Ausführungsbeispielen sitzt der Anschlagsensor 24 in der Wandung 35 der jeweiligen An-
schlaghülse 18 ein, zu welchem Zweck dort jeweils eine parallel zur Längsrichtung 15 verlaufende Halteöffnung 36 vorgesehen ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 handelt es sich um eine durchgehende Halteöffnung 36, die an beiden Axialseiten der Anschlaghülse 18 und hierbei &zgr; uns einen zur Ansch 1 agf ? ac he 17 ausmündet, wobei ihr Durchmesser geringer ist als die Wandstärke der Anschlaghülse 18. Der Anschlagsensor 24 ist in die Halteöffnung 36 eingesteckt und ragt mit seiner Rückseite beispielsweise an der der Anschlagfläche 17 t?n tgegengese tz ten Axialseite heraus, wo er über Signal leitungen 37 verfügt. Zur Lagefixierung ist mindestens eine Klemmschraube 38 vorgesehen, die sich quer zur Längsrichtung 39 der Halteöffnung 36 in einer entsprechenden Gewindebohrung verschrauben läßt, um gegen den Außenumfang des Sensors zu dessen Festklemmen zu arbeiten.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ist die Halteöffnung 36 nicht-durchgehend. Sie ist vielmehr sack 1 ochartig ausgestaltet und erstreckt sich ausgehend von ihrer Öffnung 40 in der Anschlagfläche 17 lediglich ein Stück weit in Längsrichtung der Hülse 18. Allerdings ist hier der Durchmesser der Öffnung 36 bzw. des Sensors 24 größer als die Dicke der Wandung 35, so daß die Öffnung 36 im Bereich von Innen- und Außenoberfläche der Hülse 18 jeweils einen Längsschlitz 41 aufweist. Bei diesem
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Ausführungsbeispiel sind zudem der Außenumfang des Sensors 24 und die Halteöffnung 36 jeweils mit komplementären Gewinden 44, 44' versehen, die es erlauben, den Anschlagsensor 24 problemlos in die Halteöffnung 36 einzuschrauben. Auf zusätzliche Klemmelemente zur axialen Fixierung kann hierdurch bevorzugt verzichtet werden, zumal die beiden Gewindehälften der Halteöffnung 36 eine Klemmwirkung ausüben können.
Von Vorteil ist, daß bei beiden Ausführungsformen eine Verstellbarkeit des jeweiligen Sensors 24 in Längsrichtung 39 der entsprechenden Halteöffnung 36 möglich ist, so daß der Abstand der Sensor-Stirnseite zur Anschlagfläche 17 bedarfsgemäß justierbar ist. Gemäß Fig. 4 und 5 erfordert dies lediglich ein kurzzeitiges Lösen der Klemmschraube 38, gemäß Fig. 1 und 3 ein einfaches Verdrehen des gewindebehafteten Sensors 24.
lei beiden Ausführungsbeispielen ist im Bereich des Aufprallendes 9 ein insbesondere als Puffer mit nachfiebigen Eigenschaften ausgestalteter Aufpral 1 kopf 4^ in der Dämpferstange 6 angebracht. Er mindert den Stoß beim Auftreffen des Maschinenteils 10, beeinflußt jedoch in keiner Weise die Präzision der Endstellung, die allein durch den Kontakt zwischen Maschinenteil 10 und Anschlag, hülse 18 vorgegeben wird. Es wird also vorteilhaft eine Stoßminderung zu Beginn des Dämpfungsabschnittes mit einem präzisen mechanischen und unnachgiebigen Fest-
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anschlag am Ende der Bewegung gekoppelt.
Dip Anschlagvorrichtung kann über eine Befestigungseinrichtung verfügen, mit der sie an einem geeigneten Halter festlegbar ist. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ist eine Befestigungseinrichtung 46 in Gestalt von Laschen vorhanden, die ein Festschrauben an der Tragplatte 1 gestatten. Von Vorteil ist hierbei, daß die Befes I iyunyseinrichtuny 46 an der AnsthIjyhüI se 18 angebracht ist, so daß der Stoßdämpfer 3 im Bedarfsfalle leicht auswechselbar ist, ohne daß im Anschluß daran eine erneute Justierung erforderlich wäre.
Nachzutragen wäre noch, daß die Anschlaghülse 18 bei einem nicht nähor dar qes to 1 1 ton Au sf uhr uncjr, be i sp i &rgr; 1 als Verschiebetei1 ausgebildet ist, das in Axia 1richtung verschiebbar auf einem komplementären, ebenfalls gewindelosen Abschnitt eines Uämpfergehauses 4 angeordnet ist und mittels einer Klemmeinrichtung lösbar feststellbar ist .
Es versteht sich, daß die einzelnen Ausführungsvarianten der beiden hier beschriebenen Beispiele auch beliebig untereinander ausgetauscht und kombiniert werden können.
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Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestencrt vor ·.. Mein in der geringen Anzahl von Beuteilen und dem einfachen und kostengünstigen Aufbau, der die Funktionsfähigkeit in ':einer Weise beeinträchtigt. Mit geringem Aufwand erhält man hier eine Anschlagvorrichtung, die im wesentlichen nur aus einem insbesondere hydraulischen oder pneumatischen Stoßdämpfer, einem mechanischen Anschlag und einem Signalgeber besteht.
tm übrigen taucht auch ein ggf. vorhandener Aufprallkopf in der Endstellung zweckmäßigerv/eise vollständig in den Aufnahmeraum 23 ein (vgl. Fig. 3 und Fig.4 gestrichelt).

Claims (19)

Il · ■··· «ft·· G 12 509 - les F e s t &ogr; KG , 7300 Esslingen. An sch lagvorrichtung Ansprüche
1. Anschlagvorrichtung mit einem Stoßdämpfer, der eine an der Dämpfungsseite aus dem Dämpfergehäuse herausragende, axial bewegbare Dämpferstange mit stirnseitigem Aufprallende fü" ein in seiner Bewegung zu dämpfendes Maschinenteil od.dgl. aufweist, und an dem im Bereich der Dämpfungsseite ein Festanschlag mit einer in A..ialrichtung vom Dämpfergehäuse wegweisenden, die Dämpfer-Stange umgebenden Anschlagfläche zur Wegbegrenzung des Maschinenteils in einer Endstellung angeordnet ist, wobei sich am Festanschlag mindestens ein Anschlagsensor befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Festanschlag (16) als Anschlaghülse (18) ausgebildet ist, die am Außenumfang (19) des Dämpfergehäuses (4) dieses umgebend angeordnet ist, wobei es mit einer hlil senf örmigen, von der Anschlagfläche (17) begrenzten Anschlagpartie (22) an der Dämpfungsseite (5) über das Dämpfergehäuse (4) vorsteht, daß die Anschlagpartie (22) einen Aufnahmeraum
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t ·
23) für das in der Endstellung vollständig eingetauchte Aufprallende (9) der Dämpferstange (6) umfangsseitig begrenzt und daß der Anschlagsensor (24) in Axialrichtung
(15) gesehen im Bereich der eine Maschinenteil-Anschlagfläche bildenden Anschlagfläche (17) des Festanschlages
(16) angeordnet ist.
2. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) und das Dämpfergehäuse (4) als separate Bauteile ausgebildet sind.
3. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) in Axialrichtung (15) verstellba- am Außenumfang (19) des Dämpfergehäuses (4) angeordnet ist.
4. Anschlagvorrichtup.g nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) ein auf das Dämpfergehäuse (4) aufgeschraubtes Schraubten ist.
5. Abschlagvorrichtung nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet;, daß die Anschlaghülse (18) ein am Dämpfergehäuse (4) lösbar festkiemmbares Verschiebeteil ist.
$. Anschlagvorrichtung nach einem drr Ansprüche 1 Hs 5, dadurch gekennzeichnet, daQ das Dämpfergehäuse (4) zumindest im Bereich der Anschlaghülse (18) und vorz'jgiswe i se über seine gesamte Länge eine kreiszyl indr isch«? AuÖenkontur aufweist.
7. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansch 1 aghiil se (18) zumindest innen und vorzugsweise auch außen und hierbei mindestens im Bereich der auf dem Dämpfergehäuse (4) sitzenden Befestigungspartie (20), zweckmäßigerweise jedoch über die gesamte Länge, eine kreiszylindrische Kontur aufweist.
8. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfergehäuse (4) und die Anschlaghülse (18) im kreiszylindrischen Bereich mit komplementären Gewindeabschnitten (30, 31) versehen sind.
9. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) eine axial an der Dämpfungsseite (5) des Dämpfergehäuses (4) anliegende Abstützschulter (34) aufweist.
10. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) in der Wandung (35) der Anschlaghülse (18) einsitzt.
11. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (35) der Anschlaghülse (18) eine insbesondere parallel zur Längsachse (15) der Dämpferstange (6) verlaufende Halteöffnung (36) für den Sensor (24) enthält.
12. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
&bull;4
j gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) durchgehend |
ist und an beiden Axialseiten der Anschlaghülse (18)
ausmündet, wobei ihr Durchmesser zweckmäßigerweise geringer ist als die Dicke der Wandung (35) der Anschlaghülse (18).
13. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet-, daß die Ha 1 teöffr.ung (35) im Bereich j
der Anschlagflache (17) offen ist (40) und sich nur !
über einen Teil der Länge der Anschlaghülse (18) erstreckt. '
14. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) längsgesciil i tzt
ist und insbesondere sowohl radial außen als auch radial
innen mit Bezug auf die Anschlaghülse (18) gesehen jeweils .; eine 1ängssch1itzförmige öffnung (41) aufweist, wobei i
ihr Durchmesser zweckmäßigerweise größer ist als die
Dicke der Wandung (35) der Anschlaghülse (18). j
15. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) in Längs- t richtung (39) der Halteöffnung (36) verstellbar in dieser i
angeordnet ist. &iacgr;
16. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) und der Sensor
(24) mit komplementären Verstellgewindeabschnitten (441,
44) versehen sind.
17. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) eir in der Halteöffnung (36) festklemmbares Verschiebeteil ist.
18. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die in Axialrichtung (15) weisende SenscrfIschs t» Axia'richtung gesehen Zumindest im wesentlichen innerhalb der Anschlagflache
(17) der Anschlaghülse (18) angeordnet ist.
19. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpferstange (6) an ihrem Aufprallende (9) einen insbesondere als Puffer ausgebildeten Aufprallkopf (44) trägt, der in der Endstellung im Innern des Aufnahmeraumes (23) angeordnet ist.
iO. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Hs 19, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anschlaghülse
(18) eine Befestigungseinrichtung (46) angeordnet ist.
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