DE8807514U1 - Anschlagvorrichtung - Google Patents
AnschlagvorrichtungInfo
- Publication number
- DE8807514U1 DE8807514U1 DE8807514U DE8807514U DE8807514U1 DE 8807514 U1 DE8807514 U1 DE 8807514U1 DE 8807514 U DE8807514 U DE 8807514U DE 8807514 U DE8807514 U DE 8807514U DE 8807514 U1 DE8807514 U1 DE 8807514U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stop
- sleeve
- damper housing
- stop device
- damper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 16
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims description 12
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 claims description 11
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 7
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 4
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000009975 flexible effect Effects 0.000 description 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/005—Equipment for measuring the contacting force or the distance before contacting between two members during the positioning operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/008—Cushioning the abutting movement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
·· ·· · · Il 4 t ■
1988
G 12 509 - 1 es
Oie Erfindung betrifft eine Anschlagvorrichtung mit
einem Stoßdämpfer, der eine an der Dämpfungsseite aus
dem Dämpfer gehäuse herausragende, axial bewegbare Dämpfer-Stange
mit stirnseitigem Aufprallende für ein in seiner
lewegung zu dämpfendes Maschinenteil od.dgl. aufweist,
ynd an dem im Bereich der Dämpfungsseite ein Festanschlag
•it einer in Axialrichtung vom Dämpfergehäuse wegweisenden,
die Dämpferstange umgebenden Anschlagf1äche zur Wegbegrenzung
des Maschinenteils in einer Endstellung angeordnet ist, wobei sich am Festanschlag mindestens ein Anscnlag
Sensor befindet.
Oerartige Anschlagvorrichtungen dienen zum Abdampfen
bzw. Abbremsen der Bewegung von insbesondere mittels druckmittelbetriebener Arbeitszylinder bewegbaren Maschinenteilen, indem sie mit dem freien Aufprallende
der Dämpferstange in die Bewegungsbahn des Maschine ,s
gebracht werden, das im Endstadium seiner Bewegung darauf aufläuft. Die Dämpfung wird durch die ins Gehäuse-Innere
zurückgedrängte Dämpferstange bewirkt, die den Dämpfungsprozeß auf an sich bekannte Art und Weise auslöst, wozu
der Stoßdämpfer insbesondere als hydraulische oder pneumatische Dämpfungseinrichtung ausgestaltet ist. In der
Endstellung erfolgt unter Vermittlung des Festanschlages eine Positionierung des Maschinenteils an einer bestimmten
Stelle, und der einen Signalgeber darstellende Anschlagsensor detektiert den Aufprall, um in Abhängigkeit
davon ein weiterverarbeitbares Signal abzugeben. Bisherige Ausführungsformen derartiger Anschlagvorrichtungen
sind relativ kompliziert im Aufbau und benötigen eine Vielzahl von Teilen. Außerdem ist die Baulänge relativ
groß, da am Aufprallende der Dämpferstange oftmals ein zwischen dem Maschinenteil und der Anschlagfläche vermittelnder
Aufprallkopf angeordnet ist. Außerdem ist der Sensor regelmäßig neben der Anschlagfläche angeordnet,
was relativ große Querabmessungen bedingt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine An?chlagvorrichtung gemäß der eingangs
genannten Art zu schaffen, die bei einfacherem, kostengünstigerem Aufbau wesentlich kompakter ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Festanschlag als Anschlaghülse ausgebildet 1st, die am Außenumfang
des Dampfergehäuses dieses umgebend angeordnet ist, wobei ps mit einer hülsenförmigen, von der Anschlagfläche
begrenzten Anschlagpartie an der Dämpfungsseite
über das Dämpfergehäuse vorsteht, daß die Anschlagpartie
einen Aufnahmeraum für das in der Endstellung vollständig eingetauchte Aufprallende der Dämpferstange umfangsseitig
begrenzt und daß der Anschlagsensor in Axial richtung
gesehen im Bereich der eine Maschinenteil-Anschlagflache
bildenden Anschlagflache des Festanschlages angeordnet
ist.
Auf diese Weise erhält man eine Anschlagvorrichtung,
die aus wesentlich weniger Teilen aufgebaut ist, was die Herstellung vereinfacht und demzufolge zu einer
Kostenminderung beiträgt. Der Festanschlag ist unmittelbar an der Außenseite des Dämpfergehäuses angeordnet, so
daß eine kompakte Einheit vorliegt, die zudem mit hoher Stabilität aufwartet. Durch die in Axialrichtung vorgelagerte
Anschlagpartie wird außerdem eine direkte Stoßeinleitung auf den Stoßdämpfer beim Anschlagen am
Festanschlag verhindert, was die Lebensdauer erhöht. Überdies ergibt sich dadurch eine betragsmäßig relativ
große, ringförmige Anschlagfläche, so daß die spezifische
Flächenbelastung beim Anschlagen ebenfalls vermindert
ist. Vorteilhaft ist des weiteren, daß zwischen der Anschlagfläche und dem jeweils zu bremsenden Maschinenteil
kein zusätzliches Teil vonnöten ist, da die Positionierung in der Endstellung durch Aufprall des Maschinenteils
unmittelbar an der Anschlagfläche erfolgt, die demnach eine Maschinenteil-Anschlagflache bildet. Dadurch
ergibt sich eine erhebliche Verringerung der axialen Baulänge, zumal die Dämpferstange in der Endstellung
beim Aufprall des Maschinenteils auf die Anschlagfläche
im von der Anschlagpartie begrenzten Aufnahmeraum zu liegen kommt. Oa des weiteren der Anschlagsensor im
Bereich der Anschlagfläche des Festanschlages angeordnet
ist, ergeben sich auch in Radialrichtung kompakte Abmessungen, so daß die Anschlagvorrichtung auch unter
eingeschränkten Platzverhältnissen voll wirksam einsetzbar
ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen aufgeführt.
Wenn die Anschlaghülse und das Dämpfergehäuse als separate
Bauteile ausgebildet sind, läßt sich die Herstellung weiter vereinfachen. Zweckmäßigerweise wird man die
Anschlaghülse in Axialrichtung verstellbar am Außenumfang
des Dämpfergehäuses anordnen, so daß eine einfache Justierung auch noch im montierten Zustand der Anschlagvorrichtung
möglich ist. Wenn die Anschlaghülse ein auf das Dämpfergehäuse aufgeschraubtes Schraubteil ist,
ist eine besonders einfache Montage möglich.
Vorzugsweise weist das Dämpfergehäuse zumindest im Bereich der Anschlaghülse eine kreiszylindrische Außenkontur
iuf, und auch die Anschlaghülse ist zumindest innen
und hierbei insbesondere im Bereich der auf dem Dämpfergehäuse
sitzenden Befestigungspartie zweckmäßigerweise
mit kreiszylindrischer Kontur ausgestattet. Vor allem
wenn die Anschlaghülse auch außen mit kreiszylindrischer
Kontur versehen ist, ergibt sich eine insgesamt im wesentlichen zylindrische Anschlagvorrichtung, die sehr kompakt
baut.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn das Dämpfergehäuse und die Anschlaghülse im kreiszylindrischen Bereich
mit zueinander komplementären Gewindeabschnitten versehen
sind.
Wenn die Anschlaghülse eine axial an der Dämpfungsseite
des Dämpfergehäuses anliegende Befestigungsschulter
aufweist, ist ohne zusätzliche Hilfsmittel eine exakte Lagefixierung der beiden Teile zueinander auch bei hoher
Stoßbelastung gewährleistet.
Vorzugsweise befindet sich der Sensor unmittelbar in der Wand der Anschlaghülse, die zu diesem Zweck insbesondere
eine zweckmäßigerweise parallel zur Längsachse tier Dämpferstanvje verlaufende Halteöffnung enthält.
Nenn diese durchgehend ausgebildet ist, läßt sich der Sensor leicht einstecken bzw. herausnehmen, und auch
die Verlegung erforderlicher Kabel bzw. Leitungen ist erleichtert.
Zweckmäßigerwelse ist der Sensor in Längsrichtung der
Halteöffnung verstellbar, so daß der Signalabgabezeitpunkt
variabel einstellbar ist. Das Verstellen kann durch einfaches Drehen des Sensors erfolgen, wenn dieser
·* *l ft · t »t «·
und die zugeordnete Halteöffnung mit zueinander komplementären Verstellgewindeabschnitten versehen sind. Der
Sensor kann jedoch auch als Klemmteil ausgebildet sein, der z. B. mittels an der Anschlaghülse festgelegten
Klemmschrauben dieser gegenüber lösbar festklemmbar ist.
Von Vorteil ist auch, am Aufprallende der Dämpfer stange
einen als Puffer ausgebildeten Aufprallkopf anzuordnen,
der nachgiebige Eigenschaften hat. Die AufpralIintensitat
wird dadurch gemindert, ohne daß oie Präzision der Endstellung
darunter leidet, da dieselbe nicht vom Puffer, sondern unmittelbar vom Maschinenteil vorgegeben wird.
Um die Anschlagvorrichtung am Einsatzort problemlos
festlegen zu können, ist die Anschlaghülse zweckmäßigerweise
mit einer Befestigungseinrichtung versehen. Dadurch
ist es auch möglich, den Stoßdämpfer alleine unter Belassung der Hülse am Montageort auszuwechseln, wenn
z. B. andere Dämpfungseigenschaften gewünscht sind.
Die Handhabung vereinfacht sich hierdurch erheblich.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert werden. Darin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in schematischer perspektivischer
Darstel lung,
und in einer Ausgangsstellung, in der ein
lediglich angedeutetes Maschinenteil noch keinen Kontakt zur Dämpferstange hat,
bei auf die Anschlaghülse aufgelaufenem Maschinenteil,
Fig. 4 eine weitere Bauform der Vorrichtung im Längsschnitt,
und
Fig. 5 die Vorrichtung aus Fig. 4 in Vorderansicht
und im Bereich des Sensors, teilweise aufgebrochen .
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 erkennt
•lan bei 1 eine Tragplatte, auf der die Anschlagvorrichtung
lösbar montiert ist. Die Anschlagvorrichtung 2 enthält tinen lediglich schematisch angedeuteten Stoßdämpfer
3, der auf pneumatischer oder hydraulischer Basis arbeitet
und hinsichtlich seiner Wirkungsweise nicht näher beschrieben
werden muß, da diese dem Fachmann bekannt ist. Der Stoßdämpfer 3 enthält ein Gehäuse 4, das beim
bevorzugten Ausführungsbeispiel kreiszylindrische Gestalt
hat und an dessen einer axialer Stirnseite, der Dämpfer-Seite
5, eine gemäß Doppelpfeil 7 in Axialrichtung hin- und herverschiebbare Dämpferstange 6 je nach Verschiebestellung
mehr oder weniger weit herausragt (vgl. insbesondere Fig. 2 und 3). Die Dämpferstange 6 steht im
Innern des Dämpfergehäuses 4 mit einer lediglich gestrichelt
angedeuteten Dämpfungseinrichtung 8 in Verbindung,
die bewirkt, daß das Einschieben der Dämpfer-
stange 6 nur verzögert bzw. gedämpft vcr sich gehen
kann.
Der dem Dämpfergehäuse 4 entgegengesetzte freie axiale
Endbereich der Dämpferstange 6 ist als Aufprallende ■ 9 für ein von der Anschlagvorrichtung zu beeinflussendes
• Fig. 1 bis 3 sCfieniat isch angedeutet, wobei es gemäß
> Fig. 1 und 2 eine gemäß Pfeil 14 gerichtete Bewegung
ausführt, deren Richtung mit der Axialrichtung 15 der
; Dämpfer stange 6 bzw. deren Bewegungsrichtung 7 zusammen-
! fällt.
ein mittels einer nicht näher dargestellten Kolben-Zylinder-Anordnung
bewegbares Bauteil, z.B. einen Maschinen-
tchlitten, oder aber unmittelbar die Kolbenstange dieser
Die Anschlagvorrichtung 2 wird nun währerd des Gebrauches
derart positioniert, daß das Aufprallende 9 der Dämpferltange
6 in die Bewegungsbahn des Maschinenteils 10
ragt, so daß dieses auf das Aufprallende 9 auflaufen kann.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist die Anschlagvorrichtung
in einer ihrer Ausgangsstellungen abgebildet, bei der
die Dämpferstange 6 relativ weit aus dem Dämpfergehäuse
9 -
4 hersi;«;- urH dem Maschinenteil 10 entgegenragt. Da.:
ankommende Maschinenteil prallt in der Folge seiner
wodurch die Dämpferstange 6 bei gleichzeitiger Dämpfung
der Maschinenteilbewegung ins Innere des Gehäuses 4
gedrückt wird, bis eine in Fig. 3 angedeutete Endstellung
sowohl vom Maschinenteil 10 als auch von der· Däispferstange
6 eingenommen wird.
Diese EndsteHung wird von einem FestanscMag 16 vorgegeben,
der im Bereich der Dämpferseite 5 am Dämpfergehäuse 4 angeordnet ist und eine dem Maschinenteil
10 zugewandte, in dessen Bewegungsbahn ragende Anschlagfläche 17 aufweist. Der Festanschlag 16 ist rohrförmig
in Gestalt einer Anschlaghülse 18 ausgestaltet, die
am Außenumfang 19 des Dämpfergehäuses 4 angeordnet ist.
Zu diesem Zweck bildet ihr gehäuseseitiger Abschnitt
eine hohlzylindrische Befestigungspartie ZO, die das
Dämpfergehäuse 4 entlang eines Befestigungsabschnittes
21 umschließt, während der entgegengesetzte, dem Maschinenteil 10 zugewandte Axialbereich eiro ebenfalls hülsenförmige
Anschlagpartie 22 darstellt, die das Dämpfergehäuse 4 an seiner Dämpferseite 5 in Axialrichtung
Überragt. Dadurch ist die Anschlagfläche 17, die wegen
der hohlzylindrischen Ausgestaltung der Anschlaghii?
18 von ringförmiger Gestalt ist, gegenüber der Dämpfer-Seite
5 des Gehäuses 4 entgegen der Bewegungsrichtung 14 mit Abstand vorgelagert.
- 10 -
Die Anschlagfläche 17 stellt eine Maschinentei1-Anschlagfläche
dar, was gleichbedeutend damit ist, daß das Maschinenteil 10 beim Erreichen der in Fig. 3 angedeuteten
Endstellung auf die Anschlagfläche 17 unmittelbar aufläuft.
Demnach ergibt sich also ein Bewegungsablauf hinsichtlich des Maschinenteils 10, wonach sich an eine
ursprüngliche Bewegung mit bestimmter Geschwindigkeit
nach dem Aufprall am Aufprallende 9 eine Geschwindigkeitsi'erzögerung
einstellt, bis das Teil 10 letztendlich durch Aufprall an der Fläche 17 zum Stillstand in einer
bestimmten Position gelangt. Durch die vorherige Dämpfung ist die Aufpral1intensitat relativ gering, so daß der
Verschleiß der Anschlagvorrichtung relativ gering ist.
Wenn das Maschinenteil 10 und die Dämpferstange 6 ihre
Endstellung eingenommen haben, ist die Dämpferstange 6 mit ihrem Aufprallende 9 vollständig in einen Aufnahmeraum
23 eingetaucht, der umfangsseitig von der Anschlagpartie
22 und axialseitig einmal von der Dämpferseite 5 und das andere Mal vom Maschinenteil 10 begrenzt ist.
Um das sich an den Festanschlag 16 annähernde Maschinenteil
10 zu detektieren, befindet sich am Festanschlag mindestens ein, beim Ausführungsbeispiel genau ein Anschlagsensor
24. Er kann auf pneumatischer Basis arbeiten, wird jedoch zweckmäßigerweise als Induktiver od.dgl.
Signalgeber ausgestaltet sein. Er ist, in Axialrichtung
- 11 -
15 gesehen, praktisch in die Anschlagfläche 17 integriert,
wobei er, je nach Art seiner Wirkungsweise, gegenüber der Arischl agf lache 17 leicht zurückversetzt
oder aber in einer gemeinsamen Ebene mit dieser angeordnet ist. Mit dem Anschlagsensor 24 läßt sich der Anschlagzeitpunkt
des Maschinenteils 10 an der Anschlagfläche
17 feststellen, und in Abhängigkeit davon können beispielsweise weitere Funktionen anderer Arbeitseinheiten gesteuert
werden- Entsprechend der Sensibilität des jeweiligen Sensors bzw. dessen jeweiliger Einbaulage kann
eine Signalabgabe auch bereits bei einer bestimmten Entfernung des Maschinenteils 10 zur Anschlagfläche
17 ausgelöst werden.
Da sich der Anschlagsensor 24 im Bereich der Anschlagfläche
17 des Festanschlages 16 befindet, erhält man in Radialrichtung bezüglich der Achse 15 sehr kompakte
Abmessungen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist auf
die Darstellung eines Maschinenteils 10 verzichtet worden. Man erkennt allerdings ebenfalls den Stoßdämpfer
3 mit an dessen Gehäuse 4 angeordneter Anschlaghülse 18, deren hohlzylindrische, vorstehende Anschlagpartie
22 die herausstehende Dämpferstange 6 ebenfalls mit Spiel 29 umgibt. Der Bereich des Spiels 29 stellt auch
hier einen Aufnahmeraum 23 für die eingeschobene Däinpferstange
6 dar. Im übrigen sind bei diesem Ausführungs-
- 12 -
beispiel für gleichartige Bauteile entsprechende Bezugszeichen wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis
3 gewählt worden.
Alle dargestellten Ausführungsbeispiele haben gemeinsam,
daß die Anschlaghülse 18 und das Dämpfergehäuse 4 als
separate, lösbar miteinander verbundene Bauteile ausgebildet sind. Überdies ist die Anschlaghülse 18 beide
Male als Schraubteil ausgebildet, das auf den Außenumfang 19 des Dämpfergehäuses 4 aufgeschraubt ist. Zu diesem
Zweck ist der Außenumfang 19 des bei beiden Ausführungsbeispielen kreiszylindrischen Gehäuses 4 jeweils mit
einem Außengewindeabschnitt 30 versehen. Beim Ausführungs beispiel gemäß Fig. 1 bis 3 erstreckt sich dieser Gewinde
abschnitt 30 über die gesamte axiale Baulänge, während er sich beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5
nur über einen sich an die Dämpferseite 5 anschließenden
Gehäuse-Längenabschnitt erstreckt. Komplementäre Innengewindeabschnitte
31 finden sich sodann am Innenumfang 32 der Anschlaghülse 18, der kreiszylindrisch konturiert
ist. Der Innengewindeabschnitt 31 erstreckt sich beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 über die gesamte
Länge der Anschlaghülse 18, während er sich beim anderen
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 nur über einen
TeU der Länge, z. B. über die Hälfte der Baulänge, erstreckt.
■■ »&igr; &igr;· · · ·· &igr;·
• ■st ··· ·»»·
1 Cl I &Idigr;. I ff* «· 1»
1 I III·» ·· ■·· «■ *
It I »··· * · t t
ti it ·· rc r· &agr; ■
zusammenschrauben, und es ist sogar möglich, die Lage der Anschlaghülse 18 gegenüber dem Stoßdämpfer 3 in
Axialrichtung durch Änderung der Schraubstellung zu
variieren. Diese Variationsmöglichkeit ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 etwas geringer, da sich
hier an den Innengewindeabschnitt 31 im Bereich der Anschlagpartie 22 ein Abschnitt 33 geringeren Innendurchmessers
anschließt, es entsteht jedoch durc" diese Maßnahme eine ringförmige Abstützschulter 34 im Übergangsbereich der Abschnitte 31, 33, gegen die sich das Dämpfergehäuse
4 mit der Dämpferseite 5 abstützen kann. Auf diese Weise ist auch bei gelegentlich auftretenden starken
Erschütterungen eine unveränderliche Relativlage zwischen
den beiden Bauteilen 4, 18 gewährleistet.
Zur Fixierung des Dämpfergehäuses 4 gegenüber der Ansch'aghülse
18 können vor allem beim Ausführungsh;-»ispiel gemäß
Fig. 1 bis 3 zusätzliche Befestigungselemente wie Klemmschrauben vorgesehen sein (nicht dargestellt). Es ist
auch möglich, die Gewindesteigung so zu wählen, daß Selbsthemmung und damit automatisches Fixieren eintritt.
lei beiden Ausführungsbeispielen ist auch die Außenkontur
der Anschlaghülse 18 kreiszylindrisch gewählt, to daß die gesamte Vorrichtung die äuii-re Gestalt eines
einmal abgestuften Kreiszylinders erhält, was die Handhabung
erleichtert und eine minimale Baugröße gewährleistet. Bei beiden Ausführungsbeispielen sitzt der
Anschlagsensor 24 in der Wandung 35 der jeweiligen An-
schlaghülse 18 ein, zu welchem Zweck dort jeweils eine parallel zur Längsrichtung 15 verlaufende Halteöffnung
36 vorgesehen ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 handelt
es sich um eine durchgehende Halteöffnung 36, die an beiden Axialseiten der Anschlaghülse 18 und hierbei
&zgr; uns einen zur Ansch 1 agf ? ac he 17 ausmündet, wobei ihr
Durchmesser geringer ist als die Wandstärke der Anschlaghülse 18. Der Anschlagsensor 24 ist in die Halteöffnung
36 eingesteckt und ragt mit seiner Rückseite beispielsweise an der der Anschlagfläche 17 t?n tgegengese tz ten
Axialseite heraus, wo er über Signal leitungen 37 verfügt. Zur Lagefixierung ist mindestens eine Klemmschraube
38 vorgesehen, die sich quer zur Längsrichtung 39 der
Halteöffnung 36 in einer entsprechenden Gewindebohrung
verschrauben läßt, um gegen den Außenumfang des Sensors zu dessen Festklemmen zu arbeiten.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ist die
Halteöffnung 36 nicht-durchgehend. Sie ist vielmehr
sack 1 ochartig ausgestaltet und erstreckt sich ausgehend
von ihrer Öffnung 40 in der Anschlagfläche 17 lediglich
ein Stück weit in Längsrichtung der Hülse 18. Allerdings
ist hier der Durchmesser der Öffnung 36 bzw. des Sensors 24 größer als die Dicke der Wandung 35, so daß die Öffnung
36 im Bereich von Innen- und Außenoberfläche der Hülse
18 jeweils einen Längsschlitz 41 aufweist. Bei diesem
- 15 -
- 15 -
Ausführungsbeispiel sind zudem der Außenumfang des Sensors
24 und die Halteöffnung 36 jeweils mit komplementären Gewinden 44, 44' versehen, die es erlauben, den Anschlagsensor
24 problemlos in die Halteöffnung 36 einzuschrauben. Auf zusätzliche Klemmelemente zur axialen Fixierung
kann hierdurch bevorzugt verzichtet werden, zumal die beiden Gewindehälften der Halteöffnung 36 eine Klemmwirkung
ausüben können.
Von Vorteil ist, daß bei beiden Ausführungsformen eine
Verstellbarkeit des jeweiligen Sensors 24 in Längsrichtung
39 der entsprechenden Halteöffnung 36 möglich ist, so daß der Abstand der Sensor-Stirnseite zur Anschlagfläche
17 bedarfsgemäß justierbar ist. Gemäß Fig. 4 und 5 erfordert dies lediglich ein kurzzeitiges Lösen der Klemmschraube
38, gemäß Fig. 1 und 3 ein einfaches Verdrehen des gewindebehafteten Sensors 24.
lei beiden Ausführungsbeispielen ist im Bereich des
Aufprallendes 9 ein insbesondere als Puffer mit nachfiebigen
Eigenschaften ausgestalteter Aufpral 1 kopf 4^
in der Dämpferstange 6 angebracht. Er mindert den Stoß
beim Auftreffen des Maschinenteils 10, beeinflußt jedoch
in keiner Weise die Präzision der Endstellung, die allein durch den Kontakt zwischen Maschinenteil 10 und Anschlag,
hülse 18 vorgegeben wird. Es wird also vorteilhaft eine Stoßminderung zu Beginn des Dämpfungsabschnittes mit
einem präzisen mechanischen und unnachgiebigen Fest-
- 16 -
anschlag am Ende der Bewegung gekoppelt.
Dip Anschlagvorrichtung kann über eine Befestigungseinrichtung
verfügen, mit der sie an einem geeigneten Halter festlegbar ist. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
1 bis 3 ist eine Befestigungseinrichtung 46 in Gestalt
von Laschen vorhanden, die ein Festschrauben an der Tragplatte 1 gestatten. Von Vorteil ist hierbei, daß
die Befes I iyunyseinrichtuny 46 an der AnsthIjyhüI se
18 angebracht ist, so daß der Stoßdämpfer 3 im Bedarfsfalle
leicht auswechselbar ist, ohne daß im Anschluß
daran eine erneute Justierung erforderlich wäre.
Nachzutragen wäre noch, daß die Anschlaghülse 18 bei
einem nicht nähor dar qes to 1 1 ton Au sf uhr uncjr, be i sp i &rgr; 1
als Verschiebetei1 ausgebildet ist, das in Axia 1richtung
verschiebbar auf einem komplementären, ebenfalls gewindelosen
Abschnitt eines Uämpfergehauses 4 angeordnet ist
und mittels einer Klemmeinrichtung lösbar feststellbar
ist .
Es versteht sich, daß die einzelnen Ausführungsvarianten
der beiden hier beschriebenen Beispiele auch beliebig
untereinander ausgetauscht und kombiniert werden können.
• · t * * *t<a r « ·
- 17 -
Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung
bestencrt vor ·.. Mein in der geringen Anzahl von Beuteilen
und dem einfachen und kostengünstigen Aufbau, der die Funktionsfähigkeit in ':einer Weise beeinträchtigt. Mit
geringem Aufwand erhält man hier eine Anschlagvorrichtung,
die im wesentlichen nur aus einem insbesondere hydraulischen oder pneumatischen Stoßdämpfer, einem mechanischen
Anschlag und einem Signalgeber besteht.
tm übrigen taucht auch ein ggf. vorhandener Aufprallkopf
in der Endstellung zweckmäßigerv/eise vollständig in den Aufnahmeraum
23 ein (vgl. Fig. 3 und Fig.4 gestrichelt).
Claims (19)
1. Anschlagvorrichtung mit einem Stoßdämpfer, der eine an der Dämpfungsseite aus dem Dämpfergehäuse herausragende,
axial bewegbare Dämpferstange mit stirnseitigem Aufprallende fü" ein in seiner Bewegung zu dämpfendes
Maschinenteil od.dgl. aufweist, und an dem im Bereich
der Dämpfungsseite ein Festanschlag mit einer in A..ialrichtung vom Dämpfergehäuse wegweisenden, die Dämpfer-Stange
umgebenden Anschlagfläche zur Wegbegrenzung des Maschinenteils in einer Endstellung angeordnet ist,
wobei sich am Festanschlag mindestens ein Anschlagsensor befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Festanschlag
(16) als Anschlaghülse (18) ausgebildet ist, die am Außenumfang (19) des Dämpfergehäuses (4) dieses umgebend
angeordnet ist, wobei es mit einer hlil senf örmigen, von
der Anschlagfläche (17) begrenzten Anschlagpartie (22)
an der Dämpfungsseite (5) über das Dämpfergehäuse (4)
vorsteht, daß die Anschlagpartie (22) einen Aufnahmeraum
- 2
t ·
23) für das in der Endstellung vollständig eingetauchte
Aufprallende (9) der Dämpferstange (6) umfangsseitig
begrenzt und daß der Anschlagsensor (24) in Axialrichtung
(15) gesehen im Bereich der eine Maschinenteil-Anschlagfläche
bildenden Anschlagfläche (17) des Festanschlages
(16) angeordnet ist.
2. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) und das Dämpfergehäuse
(4) als separate Bauteile ausgebildet sind.
3. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) in Axialrichtung
(15) verstellba- am Außenumfang (19) des Dämpfergehäuses (4) angeordnet ist.
4. Anschlagvorrichtup.g nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse (18) ein auf das Dämpfergehäuse (4) aufgeschraubtes
Schraubten ist.
5. Abschlagvorrichtung nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet;,
daß die Anschlaghülse (18) ein am Dämpfergehäuse (4) lösbar festkiemmbares Verschiebeteil ist.
$. Anschlagvorrichtung nach einem drr Ansprüche 1
Hs 5, dadurch gekennzeichnet, daQ das Dämpfergehäuse
(4) zumindest im Bereich der Anschlaghülse (18) und
vorz'jgiswe i se über seine gesamte Länge eine kreiszyl indr isch«?
AuÖenkontur aufweist.
7. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansch 1 aghiil se
(18) zumindest innen und vorzugsweise auch außen und hierbei mindestens im Bereich der auf dem Dämpfergehäuse
(4) sitzenden Befestigungspartie (20), zweckmäßigerweise
jedoch über die gesamte Länge, eine kreiszylindrische
Kontur aufweist.
8. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dämpfergehäuse (4) und die Anschlaghülse
(18) im kreiszylindrischen Bereich mit komplementären
Gewindeabschnitten (30, 31) versehen sind.
9. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 4
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghülse
(18) eine axial an der Dämpfungsseite (5) des Dämpfergehäuses
(4) anliegende Abstützschulter (34) aufweist.
10. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) in
der Wandung (35) der Anschlaghülse (18) einsitzt.
11. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandung (35) der Anschlaghülse
(18) eine insbesondere parallel zur Längsachse (15) der Dämpferstange (6) verlaufende Halteöffnung (36)
für den Sensor (24) enthält.
12. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
•4
j gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) durchgehend |
ist und an beiden Axialseiten der Anschlaghülse (18)
ausmündet, wobei ihr Durchmesser zweckmäßigerweise geringer ist als die Dicke der Wandung (35) der Anschlaghülse (18).
ausmündet, wobei ihr Durchmesser zweckmäßigerweise geringer ist als die Dicke der Wandung (35) der Anschlaghülse (18).
13. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet-, daß die Ha 1 teöffr.ung (35) im Bereich j
gekennzeichnet-, daß die Ha 1 teöffr.ung (35) im Bereich j
der Anschlagflache (17) offen ist (40) und sich nur !
über einen Teil der Länge der Anschlaghülse (18) erstreckt. '
14. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) längsgesciil i tzt
ist und insbesondere sowohl radial außen als auch radial
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) längsgesciil i tzt
ist und insbesondere sowohl radial außen als auch radial
innen mit Bezug auf die Anschlaghülse (18) gesehen jeweils .;
eine 1ängssch1itzförmige öffnung (41) aufweist, wobei i
ihr Durchmesser zweckmäßigerweise größer ist als die
Dicke der Wandung (35) der Anschlaghülse (18). j
15. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis I
14, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24) in Längs- t
richtung (39) der Halteöffnung (36) verstellbar in dieser i
angeordnet ist. &iacgr;
16. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) und der Sensor
(24) mit komplementären Verstellgewindeabschnitten (441,
44) versehen sind.
gekennzeichnet, daß die Halteöffnung (36) und der Sensor
(24) mit komplementären Verstellgewindeabschnitten (441,
44) versehen sind.
17. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (24)
eir in der Halteöffnung (36) festklemmbares Verschiebeteil
ist.
18. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die in Axialrichtung
(15) weisende SenscrfIschs t» Axia'richtung gesehen
Zumindest im wesentlichen innerhalb der Anschlagflache
(17) der Anschlaghülse (18) angeordnet ist.
19. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpferstange
(6) an ihrem Aufprallende (9) einen insbesondere als Puffer ausgebildeten Aufprallkopf (44) trägt, der in
der Endstellung im Innern des Aufnahmeraumes (23) angeordnet ist.
iO. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
Hs 19, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anschlaghülse
(18) eine Befestigungseinrichtung (46) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807514U DE8807514U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Anschlagvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807514U DE8807514U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Anschlagvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807514U1 true DE8807514U1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6824863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807514U Expired DE8807514U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Anschlagvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807514U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0557407A4 (en) * | 1990-10-15 | 1994-05-11 | Michael A Mahar | Soft sensor mounting |
| WO2002074506A1 (de) * | 2001-03-15 | 2002-09-26 | Reich Spezialmaschinen Gmbh | Kappaggregat |
| DE102005015216A1 (de) * | 2005-04-02 | 2006-10-05 | Bosch Rexroth Ag | Dämpfungseinrichtung für Linearantriebe |
| DE102012011381A1 (de) | 2012-06-11 | 2013-12-12 | Robert Bosch Gmbh | Fluidbetätigter Linearantrieb mit Mitteln zum Einstellen einer maximalen Elongation und eines Dämpfungshubs |
| DE102012011383A1 (de) | 2012-06-11 | 2013-12-12 | Robert Bosch Gmbh | Fluidbetätigter Linearantrieb mit variablemDämpfungsverhalten |
| DE102020204754A1 (de) | 2020-04-15 | 2021-10-21 | Festo Se & Co. Kg | Ventil |
-
1988
- 1988-06-09 DE DE8807514U patent/DE8807514U1/de not_active Expired
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0557407A4 (en) * | 1990-10-15 | 1994-05-11 | Michael A Mahar | Soft sensor mounting |
| WO2002074506A1 (de) * | 2001-03-15 | 2002-09-26 | Reich Spezialmaschinen Gmbh | Kappaggregat |
| US6948414B2 (en) | 2001-03-15 | 2005-09-27 | Reich Spezialmaschinen Gmbh | Cutting subassembly |
| DE102005015216A1 (de) * | 2005-04-02 | 2006-10-05 | Bosch Rexroth Ag | Dämpfungseinrichtung für Linearantriebe |
| DE102005015216B4 (de) * | 2005-04-02 | 2007-02-01 | Bosch Rexroth Ag | Dämpfungseinrichtung für Linearantriebe |
| DE102012011381A1 (de) | 2012-06-11 | 2013-12-12 | Robert Bosch Gmbh | Fluidbetätigter Linearantrieb mit Mitteln zum Einstellen einer maximalen Elongation und eines Dämpfungshubs |
| DE102012011383A1 (de) | 2012-06-11 | 2013-12-12 | Robert Bosch Gmbh | Fluidbetätigter Linearantrieb mit variablemDämpfungsverhalten |
| DE102020204754A1 (de) | 2020-04-15 | 2021-10-21 | Festo Se & Co. Kg | Ventil |
| US11499642B2 (en) | 2020-04-15 | 2022-11-15 | Festo Se & Co. Kg | Pressure actuated valve with shock absorber |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1302255B1 (de) | Radialpresse | |
| EP0177693A2 (de) | Potentiometer | |
| CH675616A5 (de) | ||
| DE3539861A1 (de) | Hydraulischer oder pneumatischer arbeitszylinder | |
| DE29706098U1 (de) | Schlitten-Antriebsvorrichtung | |
| DE4403639A1 (de) | Fluidisch betätigbare Vorschubeinheit | |
| DE29607993U1 (de) | Kolben für einen Arbeitszylinder | |
| DE102004046107A1 (de) | Sensor | |
| DE8807514U1 (de) | Anschlagvorrichtung | |
| EP0558924B1 (de) | Linearantrieb | |
| DE9416523U1 (de) | Linearantrieb | |
| EP0446448B1 (de) | Verbindungseinrichtung für Druckmittelleitungen od. dgl. | |
| EP0384948B1 (de) | Zylinder für ein Kolben-Zylinder-Aggregat | |
| EP1518810B1 (de) | Fadenbremse und damit ausgerütsete Textilmaschine und Fadenliefervorrichtung | |
| DE2658393A1 (de) | Hydraulische oder pneumatische schalt- zylinderanordnung | |
| DE2830361C2 (de) | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge, insbesondere Bremszylinder, von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen | |
| EP2217460A1 (de) | Federbein mit stellhülse | |
| DE102019120069A1 (de) | Anschlagmodul | |
| AT397355B (de) | Längenverstellbarer stock | |
| DE102005015216B4 (de) | Dämpfungseinrichtung für Linearantriebe | |
| DE4208887C2 (de) | Federeinrichtung | |
| DE19805225C2 (de) | Positionserfassungsvorrichtung | |
| DE2610139C3 (de) | Axialverstellbare Unksäule für Fahrzeuge | |
| EP1306563A1 (de) | Stoppelement zur Montage an einer Stange | |
| DE2708933C3 (de) | Anschlagvorrichtung für ein von einem druckmittelbetriebenen Arbeitszylinder bewegbares Maschinenteil |