DE8807024U1 - Zentrifugalalarmsirene, insbesondere zur Verwendung im Freien unter ungünstigen klimatischen Bedingungen - Google Patents
Zentrifugalalarmsirene, insbesondere zur Verwendung im Freien unter ungünstigen klimatischen BedingungenInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K7/00—Sirens
- G10K7/02—Sirens in which the sound-producing member is rotated manually or by a motor
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Description
"•!j".
27. Mai 1988 G 12 516 - les
LA SONORA SNC di Ugo Balestrieri & C, I-2G024 Garbagnate (Milano), Italien.
Zentrifugalalarmsirene, insbesondere zur Verwen_^ng im
Freien unter ungünstigen klimatischen Bedingungen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine auf Fliehkraftbasis arbeitende verbesserte Alarmsirene,
die insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, im Freien
unter ungünstigen klimatischen Bedingungen verwendbar ist, z. B. in Gebirgsgegenden, in der Nähe von Staudämmen
und anderer Einrichtungen oder Anlagen, die das Vorhandensein eines akustischen Alarmsystems notwendig
machen, das fähig ist, auch über große Entfernungen Schäden und/oder Notsituationen zu signalisieren. Wie
dem Fachmann bekannt ist, müssen Alarmsirenen, die dazu bestimmt sind, Im Freien Installiert im werden, vor
allem an Orten, wo besonders harte bzw. rauhe klimatische Bedingungen herrschen, wie In bergigen Gebieten, mit
erheblichen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, mit der Möglichkeit auch häufigen Schneefalls,
Eisbildung, besonders feuchter Luft, was die Bildung von Kontrensat begünstigt, in einer Art und Weise ausge-
bildet sein, die ihre perfekte Funktionsweise im Bedarfsbzw. Notfall garantiert..
Natürlich ist der am meisten den widrigen atmosphärischen Bedingungen ausgesetzte Teil der Sirene das Laufrad,
das durch mögliche Bildung von Eis und Kondensat blockieren kann, was jedenfalls die Leistung der Sirene hinsichtlich
der erzeugten Lautstärke erheblich reduzieren kann, wenn der akustische Diffusorkegel durch Schnee, Eis
oder Kondensat verstopft ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine mit einem angemessenen Schutz gegen negative Folgen
ungünstiger atmosphärischer Einwirkungen versehene Sirene zu schaffen, die in der Lage ist, im Freien mit maximaler
akustischer Leistung zu arbeiten.
Im Hinblick auf diese Aufgabe ist gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, eine Sirene zu schaffen, die ein
Laufrad umfaßt, das von eine« Antriebsmotor angetrieben wird, um in axialer Richtung Luft durch einen Ansaugkegel
hindurch anzusaugen und sie in Radialrichtung durch einen akustischen Diffusorkegel auszustoßen, und
die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine an die Mündung bzw. Öffnung des besegten Diffusorkegels angepaßte luftdurchlässige
Schutzwand vorgesehen ist.
Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, besteht
diese Schutzwand aus einem Einsatz aus einem Filter-
• ·
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gewebe, wie z.B. Glasfaser od.dgl.
Die funktionellen und strukturellen Eigenheiten der
Erfindung sowie Ihre Vorteile Im Hinblick auf den Stand
der Technik werden noch offensichtlicher bei einer Durchsicht
der folgenden Beschreibung, die sich auf die beigefügten schematischen Zeichnungen bezieht, die ein
gemäß dem neuen Prinzip der vorliegenden Erfindung ausgestaltetes Ausführungsbeispiel der Sirene zeigen. Im
einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Sirene,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Sirene und
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil F aus Fig. 1.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist die betreffende Alarmsirene allgemein mit 10 bezeichnet und enthält
tin motorisches Antriebsaggregat 11, das ein Rad bzw. Laufrad 12 antreibt, das in Axialrichtung durch einen
Ansaugkegsl bzw. -konus 13 hindurch Luft ansaugt. Die
vom Laufrad angesaugte Luft wird in Radialrichtung in einen akustischen Diffusorkegel bzw. -konus 14 ausgestoßen,
der das Laufrad 12 und den Luftansaugkegel 13 enthält bzw. umgibt, während das Antriebsaggregat 11
dahinter an der Außenseite des Diffusorkegels 14 angeordnet
und mit einer Abdeckung 15 versehen ist.
Wesentlich ist, daß die oben beschriebene Sirene eine dem Auslaß bzw. der Kündung des akustischen Diffusor-
kegeis 14 entsprechende luftdurchlässige Schutzwand Ib umfaßt. Die Schutzwand 16 hat also zweckmaßigerweise
eine Mehrzahl von öffnungen bzw. Poren, die einen Luftdurchlaß ermöglIchen.
Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, ist die
schützende Wand 16 in struktureller Hinsicht aufgebaut
aus einer scheibenförmigen Füllung oder Platte aus Filtergewebe, das z.B. eine Glasfaserschicht 17 enthält, die
zwischen zwei aus metallischem Material bestehenden Netzen 18 enthalten ist.
Die Schutzwand 16 befindet sich zweckmaßigerweise im
Innern des Oiffusorkonus 14 und liegt vorzugsweise ringsum
an der Wand des Konus an, die in diesem Bereich z.B. auch zylindrische Form aufweisen kann.
Somit wird offensichtlich, daß der innere Teil des akustischen
Diffusorkonus 14, der das Gebläserad 12 und den Luftansaugkonus 13 enthält, perfekt gegenüber äußeren
atmosphärischen Einwirkungen isoliert bzw. abgeschirmt
ist, wodurch die ordnungsgemäße Funktionsweise aer Sirene
auch unter ungünstigen äußeren atmosphärischen Bedingungen (z. B. Schnee, Eis, Nachtfrost, Feuchtigkeit usw.) gewährleistet
werden kann, unter gleichzeitiger Verhinderung der Bildung von Kondensat, das sich an der Schutzwand
16 niederschlagen kann.
Claims (3)
1. Zentrifugalalarmsirene mit einem Laufrad, das von
einem Antriebsaggregat antreibbar ist, wobei Luft in Axialrichtung durch einen Ansaugkegel hindurch angesaugt
wird, um anschließend in Radialrichtung aus dem Laufrad ausgestoßen zu werden und durch einen akustischen Diffusorkegel
hindurchzutreten, dadurch gekennzeichnet, dt5
eine entsprechend der öffnung des Diffusorkegels (14)
ausgebildete luftdurchlässige Schutzwand (16) vorhanden ist.
2. Sirene gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzwand (16) aus einer Filtergewebeschicht
besteht, die zwischen zwei einander zweckmäßigerweise
gegenüberliegenden, entgegengesetzten netzförmigen Teilen
(18) angeordnet ist.
3. Sirene gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filtergewebeschicht Glasfaser enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2172687U IT210585Z2 (it) | 1987-06-03 | 1987-06-03 | Sirena d'allarme centrifuga perfezionata, in particolare perl'impiego all'aperto in condizioni climatiche disagiate. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807024U1 true DE8807024U1 (de) | 1988-07-14 |
Family
ID=11185997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807024U Expired DE8807024U1 (de) | 1987-06-03 | 1988-05-30 | Zentrifugalalarmsirene, insbesondere zur Verwendung im Freien unter ungünstigen klimatischen Bedingungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807024U1 (de) |
| ES (1) | ES1006692Y (de) |
| IT (1) | IT210585Z2 (de) |
-
1987
- 1987-06-03 IT IT2172687U patent/IT210585Z2/it active
-
1988
- 1988-05-30 DE DE8807024U patent/DE8807024U1/de not_active Expired
- 1988-06-03 ES ES8801789U patent/ES1006692Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT210585Z2 (it) | 1988-12-30 |
| IT8721726V0 (it) | 1987-06-03 |
| ES1006692Y (es) | 1989-07-01 |
| ES1006692U (es) | 1989-01-01 |
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