DE8807007U1 - Bohrer, insbesondere Dübelbohrer - Google Patents
Bohrer, insbesondere DübelbohrerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bohrer, insbesondere Dübelbohrer für Holz- und Kunststoffwerkstoffe, mit einem mit Schneiden
versehenen Bohrkopf und mit einem auf den Bohrkopf folgenden Grundkörper, an dessen hinteres Ende sich ein Schaft
ium Einspannen des Bohrers anschließt, wobei zur Spanabfuhr Spannuten vorgesehen sind.
Vl/ Bekannt sind zum Bohren von Dübellöchern in Holz oder Kunststoffe
Bohrer, die aus einem Schaft, einem Grundkörper und einem auf den Grundkörper aufgelöteten Hartmetallbohrkopf
mit Schneiden, die den Bohrkopf bilden, bestehen.
Die Dekannten Bohrer haben den Nachteil hoher Fertigungskosten, was insbesondere auf das Auflöten des Hartmetallbohrkopfes
zurückzuführen ist. Darüberhinaus ist die Widerstandskraft des aufgelöteten Bohrkopfes gegen Torsion beschränkt.
Aus diesem Grunde ist deren Standzeit häufig relativ kurz, ucmm 5"1C brcChcii äüS üucP SCiccTcm 3G<jär Pcyc &igr; "SCiit au. im3uS-sondere
gilt dies bei einem Einsatz auf Dübelbohrautomaten in der Spanplattenbearbeitung, wo mit sehr hohen Vorschüben
gearbeitet wird. Dabei kommt noch hinzu, daß aufgrund der hohen Vorschubgeschwindigkeit den Spänen keine Zeit verbleibt,
in den langen Spannuten spiralförmig "aufzusteigen". Die
Späne spritzen vielmehr senkrecht zum Werkstoff nach oben und stellen damit eine zusätzliche Belastung für den Bohrer
dar. Außerdem leiden darunter die Fünrungseigenschaften des Bohrers und die Lochqualität.
/j Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Bohrer der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der höhere Standzeiten besitzt und der insbesondere für einen
Einsatz auf Dübelbohrautomaten besser geeignet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Bohrkopf
gelöst, mit darin eingeformten Schneiden, wobei der Bohrkopf einstückig mit dem darauf folgenden als Bohrstange aus^t-,ideten
Grundkörper ist, und wobei der Außendurchmesser bzw.
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Außenumfang der Bohrstange deutlich geringer ist als der des
Bohrkopfes.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Bohrkopfes aus einem Werkstoff, der entsprechend der Belastung aus einem
hochwertigen Material besteht, wird die Standzeit deutlich verlängert, denn im Vergleich zu aufgelöteten Hartmetall platten
oder Bohrköpfen werden Ausbrechungen oder Abscherungen vermieden. Dadurch, daß auf den Bohrkopf die Bohrstange mit
entsprechend reduziertem Durchmesser folgt, ist zur Ableitung der Späne ein genügender Raum vorhanden, wodurch die
Führungseigenschaften des erfindungsgemäßen Bohrers und die Qualität des damit hergestellten Loches deutlich verbessert
wird. Die geringfügig höheren Werkstoffkosten zur Ausbildung eines Bohrkopfes vollständig aus hochwertigem Material
werden durch die Materialersparnis im Bereich der Bohrstange kompensiert.
Der erfindungsgemäße Bohrer 1st vorzugsweise mit bestem Erfolg
auf Dübelbohrautomaten für Spanplatten mit oder ohne Kunststoffbeschichtung, für mittel dfchte Faserplatten (MDF)
und sonstige schwer und schwerst zerspanbare Werkstoffe geeignet.
Durch die freigeschliffene Bohrstange mit Ihrem reduzierten
Durchmesser können die Späne ungehindert senkrecht zu dem zu
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bearbeitenden Werkstoff nach oben austreten, da nunmehr kein Trägermaterial mehr hinderlich im Weg steht.
Dies bedeutet auch, daß Spannuten in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung nur in den Bohrkopf eingeformt sind
und daß die Bohrstange einen glatten Außendurchmesser aufweist.
Auf diese Weise wird die Herstellung des erfindungsg^mäßen
Bohrers weiter vereinfacht.
Eine nicht naheliegende und erfinderische Weiterbildung der
Erfindung besteht darin, daß der Bohrkopf mit drei Schneiden versehen ist.
Bei bekannten Bohrern beträgt die Schneidenbelastung bei den üblichen zweischneidigen Dübelbohrern jeweils 50 %. Durch
die zusätzliche Ausbildung einer dritten Schneide auf dem Bohrkopf, was nun durch dessen erfindungsgemäße Ausgestaltung
möglich wird, reduziert sich die Belastung pro Schneide auf 33 %. Auf diese Weise ergibt sich eine noch bessere
Standzeit des Bohrers. Weiterhin wurde festgestellt, daß 1m
Vergleich zu den üblichen zwei Schneiden der erfindungsgemäße
Bohrer auch deutlich bessere Führungseigenschaften besitzt, wodurch die bei bekannten Bohrern entstehende Gefahr
von Kantenausbrüchen weitgehend vermieden wird.
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Außerdem wird durch die drei Schneiden und die damit verteilte Schnittkraft das Einbohren in das Material erleichtert
und die Lochqualität des Werkstoffes zusätzlich verbessert.
In vorteilhafter Meise wird man den Bohrkopf, die Bohrstange
und den Schaft einstückig herstellen, wodurch dessen Herstellung deutlich vereinfacht wird. Um eine ausreichende Materialhärte
für den Bohrer zu erreichen, sind die verschiedensten Materialien und Herstellungsverfahren im Prinzip
bekannt. So kann z.B. als Ausgangsmaterial HSS-Material verwendet werden, das nachträglich durch eine TiN- oder TiC-Schicht
im physikalischen oder chemischen Oberflächenbeschichtungsverfahrer
so veredelt wird, daß eine Verbesserung der Schneidenqualität und der Standzeit die Folge ist.
Durch eine technische Neuerung der bisher bekannten physikalischen
Oberflächenbeschichtungsverfahren ist es jedoch möglich,
im Plasmaverfahren Diamant bzw. eine diamantähnliche
Schicht auf den Schneidenteil des Bohrers aufzudampfen. Das Ergebnis aus Bohrer und C-Schicht ist eine völlig neue
Bohrerqualität mit einer völlig neuen Standzeit, die über
der des Hartmetalls liegt.
Ebenso können aber der Bohrkopf und die Bohrstange aus einem einstückigen hochwertigen Material bestehen, das anschlie-
Send mit einem Schaft verbunden wird. In diesem Falle kann
man den Bohrkopf und die Bohrstange aus Hartmetall-Material
fertigen.
Die Verbindung der Bohrstange mit dem Schaft kann dabei lösbar oder fest sein. Eine feste Verbindung kann z.B. durch
ein Einlöten der Bohrstange in den Schaft erfolgen.
Eine lösbare Verbindung besitzt den Vorteil, daß man mehrere Bohrer mit verschiedenen Durchmessern oder von verschiedener
Art mit einem einzigen Schaft verbinden kann und auf diese Weise Schäfte einsparen kann.
Die lösbare Verbindung zwischen der Bohrstange und dem Schaft kann auf verschiedene Weise erfolgen. Derartige Verbindungen
sind grundsätzlich bereits bekannt. Mögliche Beispiele
sind hierfür: Kegel- oder Gewindeverbindungen zwischen dem Schaft und der Bohrstange, ein Bajcnett-Schraubversch'tuß
oder eine Verbindung über eine Rille mit einem Sicherungsring und einer Fläche als Mitnahme.
Der erfindungsgemäße Bohrkopf kann «lit oder ohne einer Hilfsbzw.
Zentrierspitze versehen sein. Ebenso kann der Bohrer selbstverständlich rechts- oder ünksscitneidend ausgebildet
sein.
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In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß der Bohrkopf mit Schneiden versehen ist, die eine Dachform bilden. Diese Form 1st insbesondere für Durchgangsbohrungen
geeignet.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Bohrkopf mit hochstehenden Schneiden versehen ist,
wobei die Spannuten vom zentralen Bereich des Bohrkopfes ausgehen.
Damit wird die Empfindlichkeit (Abbrechen) der bisher üblichen
Vorschneider bei besonders hartem Material (beschichtete Spanplatten) vermieden.
In Weiterbildung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein,
daß die Spannuten in einem zur Bohrerspitze fallenden Winkel verlaufen, der von dem Winkel der Oral 1 Steigung abweicht,
wobei die Zentrierspitze gänzlich entfällt.
Auf diese Weise wird eine erhebliche Senkung der Schnittkraft, dadurch eine längere Haltbarkeit der Schneiden und
ein besseres Schneiden des Bohrers erreicht, da eine negative Auswirkung der Querschneide oder Zentrierspitze entfällt.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
Ej zei gt:
Fig. 3: eine Ansicht des Bohrkopfes gemäß Fig. 1 und 2 von
vorne in vergrößerter Darstellung
vorne in vergrößerter Darstellung
Fig. 4: eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bohrers
mit Spitzen in Dachform
mit Spitzen in Dachform
Fig. 5: einen erfindungsgemäßen Bohrer in Seitenansicht ohne
Zentrierspi tze
Zentrierspi tze
Fig. 6: eine Ansicht des Bohrers nach der Fig. 5 auf den
Bohrkopf in vergrößerter Darstellung
Bohrkopf in vergrößerter Darstellung
Der Bohrer gsnsäS Fig. 1 mit Beschichtung bildet als Bohrer
und Schicht eine Einheit.
Der erfindungsyeniäße Bohrer weist einen Bohrkopf 1, eine
sich daran anschließende Bohrstange 2 und einen Schaft 3 zum
Einspannen des Bohrers auf. Alle drei Teile sind einstückig; d.h. sie bestehen aus dem gleichen Werkstoff. Seibstverständ-
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lieh kann jedoch der Schaft auch aus einem anderen Werkstoff
bestehen und lösbar oder unlösbar mit der Bohrstange 2 verbunden sein.
Nie ersichtlich weist die Bohrstange 2 gegenüber dem Bohrkopf 1 und dein Schaft 3 einen deutlich reduzierten Durchmesser
auf, wobei aus Stabi1itatsgründen und für eine gute
Ableitung der Späne jeweils der Übergangsbereich konisch Ausgebildet ist.
lei einem Bohrer zum Bohren von Löchern mit einem Durchmester
von 5 min kann der Durchmesser der Bohrstange 2 zwischen 3,0 und 3,5 mm betragen. Die Länge des Bohrkopfes 1 kann
twischen 3 und 7 mm, vorzugsweise zwischen 4 und 5 mm betrafen.
Im allgemeinen wird man den erfindungsgemäßen Bohrer in
•inem Durchmesserbereich von 4 bis 12 mm verwenden, wobei
Selbstverständlich im Bedarfsfalle auch noch Abweichungen
nach unten und oben möglich sind.
Wie aus der Fig. 3 am deutlichsten ersichtlich ist, weist der Bohrkopf 1 drei gleichmäßig über den Umfang verteilte
Schneiden 4 auf, die jeweils einen Abstand von 120 Grad voneinander
besitzen. Zwischen den Schneiden 4 sind Spannuten 5 eingeformt, die jeweils einen Radius aufweisen und gegenüber
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der Längste»ce G >'■■ , Bohrers einen Winkel von 15 Grad besitzen,
wobei die Spannuten 5 zusätzlich noch leicht bogenförmig
verlaufen. Bei einem rechtsschneidenden Bohrer ist der Winkel der Spannut in der Zeichnung nach links gegen die
Drehrichtung geneigt. Bei einem linksschneidenden Bohrer ist
die Richtung d&s Winkels selbstverständlich umgekehrt.
Der in den Fig.. 1 bis 3 dargestellte Bohrer weist eine Hilfsbzw.
Zentrierspitze 7 auf, die um wenige Millimeter die
Vorderkanten der Schneiden 4 überragt. Bei einem Bohrer für Bohrlöcher von 5 mm Durchmesser kann die Länge der Zentrierspitze
zwischen 3 und 4 mm betragen. Ebenso wie die Spannuten 5 sind selbstverständlich auch die Schneiden 4 leicht
bogenförmig gekrümmt, wobei die Bogenform von oben nach unten entsprechend der Drehrichtung nach hinten verläuft.
Eine hochstehende Schneide 8 bewirkt ein Vorritzen der Platte
und wirkt damit wie der bereits bekannte Vorschneider.
In der Fig. 4 ist ein Bohrer dargestellt, der grundsätzlich
von gleichem Aufbau wie der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte ist. Der einzige Unterschied besteht lediglich darin, daß
4er Bohrkopf 1 mit drei Schneiden 4 versehen ist, die nach Oben bzw. vorne in einer Spitze in Dachform auslaufen; d.h.
Sie laufen in der Längsachse des Bohrers zusammen. In diesem Falle sind ebenfalls drei Schneiden vorhanden und diese *ind
•instückig mit dem Bohrkopf 1, welcher wiederum einstückig
mit der Bohrstange 2 und dem Schaft 3 ist. Ein Bohrer dieser Art läßt sich besonders vorteilhaft zum Durchbohren verwenden.
In den Fig. 5 und 6 ist eine dritte Ausführungsform des Bohrers dargestellt. Auch hier bestehen der Bohrkopf 1, die
Bohrstange 2 und der Schaft 3 wiederum aus dem gleichen Material, wobei selbstverständlich auch hier der Schaft 3 im
Bedarfsfalle aus einem anderen Material bestehen kann und lösbar oder unlösbar mit der Bohrstange verbindbar ist.
Der einzige Unterschied gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 besteht darin, daß keine Zentrierspitze
vorhanden ist. Statt einer Zentrierspitze sind die Schneiden 4 hochstehend ausgebildet (siehe Fig. 5), wobei die drei
Spanräume bzw. Spannuten 5 hierzu im Bohrkopf 1 derart "zusammengeschiiffen" werden, daß damit die Zentrierspitze
entfallen kann und sich die Schnittkraft verringert.
Die Spannuten laufen dabei nach hinten ansteigend und besitzen
einen Winkel, der zur Spitze hin fällt und der nicht mit dein Drall Steigungswinkel , d.h. dem Verdrehwinkel der
spiralförmigen Spannuten, Identisch 1st.
Claims (1)
- PATENTANWALT Fasanenstr. 7DIPL.-IMG. UERNER LORENZ 7920 Heidenheiv12.04.1988 - sb Akte: KWO 1908Anmelder:KWO-Werkzeuge GmbH
Aalener Straße 44
7082 Oberkochen-ft—t- Ansprüche1. Bohrer, insbesondere Dübelbohrer für Holz- und Kunststoffwerkstoffe, mit einem mit Schneiden versehenen Bohrkopf und mit einem auf den Bohrkopf folgenden Grundkörper, an dessen hinteres Ende sich ein Schaft zum Einspannen des Bohrers anschließt, wobei zur Spanabfuhr Spannuten vorgesehen sind, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit darin eingeformten Schneiden (4), der einstückig mit dem darauf folgenden als Bohrstange (2) ausgebildeten Grundkörper 1st, wobei der Außendurchmesser bzw. Außenumfang der Bohrstange (2) deutlich geringer ist als der des Bohrkopfes (1),2. Bohrer nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Spannuten (5) nur in den Bohrkopf (1) eingeformt sind und die Bohrstange (2) einen glatten Außendurchmesser aufweist.3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) mit drei Schneiden (4) versehen ist.4. Bohrer nach Anspruch 3,dadurch gekennkeichnet, daß die drei Schneiden (4 ) um 120 Grad verteilt über den Umfang des Bohrkopfes (1) angeordnet sind.5. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn &zgr; eichnet.daß der Bohrkopf (1), die Bohrstange (2) und der Schaft (3) einstückig sind.6. Bohrer nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1), die Bohrstange (2) und der Schaft (3) aus HSS-Material bestehen, wobei der Bohrkopf mit einer die Standzelt erhöhenden Beschichtung versehen ist.s &idigr; ; t s -7. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) und die Bohrstange (2) aus einem Hartmetallwerkstoff bestehen und zusammen als Einheit mit dem Schaft (3) verbunden sind.8. Bohrer nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daßBohrkopf (1) und Bohrstange (2) lösbar mit dem Schaft (3)verbunden sind.9. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) mit Schneiden (4) versehen ist, die eine Dachform bilden.10. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daßder Bohrkopf (1) mit hochstehenden Schneiden (4) versehenist, die von innen zurückgesetzt eine Querschneide bilden,wobei die Spannuten (5) vom zentralen Bereich des Bohrkopfes (1) ausgehen.11. Bohrer nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, daß&psgr; * - k&Lgr; 4.Jdie Spannuten (4) in einem zur Bohrerspitze fallenden Winkel verlaufen, der von dem Winkel der Dral1steigung abweicht.12. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daO der Bohrkopf (1) mit einer Zentrierspitze (7) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807007U DE8807007U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Bohrer, insbesondere Dübelbohrer |
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| DE8807007U DE8807007U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Bohrer, insbesondere Dübelbohrer |
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|---|---|
| DE8807007U1 true DE8807007U1 (de) | 1988-09-01 |
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| DE8807007U Expired DE8807007U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Bohrer, insbesondere Dübelbohrer |
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| Country | Link |
|---|---|
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-
1988
- 1988-05-03 DE DE8807007U patent/DE8807007U1/de not_active Expired
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