DE8807007U1 - Bohrer, insbesondere Dübelbohrer - Google Patents

Bohrer, insbesondere Dübelbohrer

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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G15/00Boring or turning tools; Augers

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Description

Bohrer, insbesondere Dübelbohrer
Die Erfindung betrifft einen Bohrer, insbesondere Dübelbohrer für Holz- und Kunststoffwerkstoffe, mit einem mit Schneiden versehenen Bohrkopf und mit einem auf den Bohrkopf folgenden Grundkörper, an dessen hinteres Ende sich ein Schaft ium Einspannen des Bohrers anschließt, wobei zur Spanabfuhr Spannuten vorgesehen sind.
Vl/ Bekannt sind zum Bohren von Dübellöchern in Holz oder Kunststoffe Bohrer, die aus einem Schaft, einem Grundkörper und einem auf den Grundkörper aufgelöteten Hartmetallbohrkopf mit Schneiden, die den Bohrkopf bilden, bestehen.
Die Dekannten Bohrer haben den Nachteil hoher Fertigungskosten, was insbesondere auf das Auflöten des Hartmetallbohrkopfes zurückzuführen ist. Darüberhinaus ist die Widerstandskraft des aufgelöteten Bohrkopfes gegen Torsion beschränkt. Aus diesem Grunde ist deren Standzeit häufig relativ kurz, ucmm 5"1C brcChcii äüS üucP SCiccTcm 3G<jär Pcyc &igr; "SCiit au. im3uS-sondere gilt dies bei einem Einsatz auf Dübelbohrautomaten in der Spanplattenbearbeitung, wo mit sehr hohen Vorschüben gearbeitet wird. Dabei kommt noch hinzu, daß aufgrund der hohen Vorschubgeschwindigkeit den Spänen keine Zeit verbleibt, in den langen Spannuten spiralförmig "aufzusteigen". Die Späne spritzen vielmehr senkrecht zum Werkstoff nach oben und stellen damit eine zusätzliche Belastung für den Bohrer dar. Außerdem leiden darunter die Fünrungseigenschaften des Bohrers und die Lochqualität.
/j Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bohrer der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der höhere Standzeiten besitzt und der insbesondere für einen Einsatz auf Dübelbohrautomaten besser geeignet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Bohrkopf gelöst, mit darin eingeformten Schneiden, wobei der Bohrkopf einstückig mit dem darauf folgenden als Bohrstange aus^t-,ideten Grundkörper ist, und wobei der Außendurchmesser bzw.
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Außenumfang der Bohrstange deutlich geringer ist als der des Bohrkopfes.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Bohrkopfes aus einem Werkstoff, der entsprechend der Belastung aus einem hochwertigen Material besteht, wird die Standzeit deutlich verlängert, denn im Vergleich zu aufgelöteten Hartmetall platten oder Bohrköpfen werden Ausbrechungen oder Abscherungen vermieden. Dadurch, daß auf den Bohrkopf die Bohrstange mit entsprechend reduziertem Durchmesser folgt, ist zur Ableitung der Späne ein genügender Raum vorhanden, wodurch die Führungseigenschaften des erfindungsgemäßen Bohrers und die Qualität des damit hergestellten Loches deutlich verbessert wird. Die geringfügig höheren Werkstoffkosten zur Ausbildung eines Bohrkopfes vollständig aus hochwertigem Material werden durch die Materialersparnis im Bereich der Bohrstange kompensiert.
Der erfindungsgemäße Bohrer 1st vorzugsweise mit bestem Erfolg auf Dübelbohrautomaten für Spanplatten mit oder ohne Kunststoffbeschichtung, für mittel dfchte Faserplatten (MDF) und sonstige schwer und schwerst zerspanbare Werkstoffe geeignet.
Durch die freigeschliffene Bohrstange mit Ihrem reduzierten Durchmesser können die Späne ungehindert senkrecht zu dem zu
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bearbeitenden Werkstoff nach oben austreten, da nunmehr kein Trägermaterial mehr hinderlich im Weg steht.
Dies bedeutet auch, daß Spannuten in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung nur in den Bohrkopf eingeformt sind und daß die Bohrstange einen glatten Außendurchmesser aufweist.
Auf diese Weise wird die Herstellung des erfindungsg^mäßen Bohrers weiter vereinfacht.
Eine nicht naheliegende und erfinderische Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Bohrkopf mit drei Schneiden versehen ist.
Bei bekannten Bohrern beträgt die Schneidenbelastung bei den üblichen zweischneidigen Dübelbohrern jeweils 50 %. Durch die zusätzliche Ausbildung einer dritten Schneide auf dem Bohrkopf, was nun durch dessen erfindungsgemäße Ausgestaltung möglich wird, reduziert sich die Belastung pro Schneide auf 33 %. Auf diese Weise ergibt sich eine noch bessere Standzeit des Bohrers. Weiterhin wurde festgestellt, daß 1m Vergleich zu den üblichen zwei Schneiden der erfindungsgemäße Bohrer auch deutlich bessere Führungseigenschaften besitzt, wodurch die bei bekannten Bohrern entstehende Gefahr von Kantenausbrüchen weitgehend vermieden wird.
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Außerdem wird durch die drei Schneiden und die damit verteilte Schnittkraft das Einbohren in das Material erleichtert und die Lochqualität des Werkstoffes zusätzlich verbessert.
In vorteilhafter Meise wird man den Bohrkopf, die Bohrstange und den Schaft einstückig herstellen, wodurch dessen Herstellung deutlich vereinfacht wird. Um eine ausreichende Materialhärte für den Bohrer zu erreichen, sind die verschiedensten Materialien und Herstellungsverfahren im Prinzip bekannt. So kann z.B. als Ausgangsmaterial HSS-Material verwendet werden, das nachträglich durch eine TiN- oder TiC-Schicht im physikalischen oder chemischen Oberflächenbeschichtungsverfahrer so veredelt wird, daß eine Verbesserung der Schneidenqualität und der Standzeit die Folge ist.
Durch eine technische Neuerung der bisher bekannten physikalischen Oberflächenbeschichtungsverfahren ist es jedoch möglich, im Plasmaverfahren Diamant bzw. eine diamantähnliche Schicht auf den Schneidenteil des Bohrers aufzudampfen. Das Ergebnis aus Bohrer und C-Schicht ist eine völlig neue Bohrerqualität mit einer völlig neuen Standzeit, die über der des Hartmetalls liegt.
Ebenso können aber der Bohrkopf und die Bohrstange aus einem einstückigen hochwertigen Material bestehen, das anschlie-
Send mit einem Schaft verbunden wird. In diesem Falle kann man den Bohrkopf und die Bohrstange aus Hartmetall-Material fertigen.
Die Verbindung der Bohrstange mit dem Schaft kann dabei lösbar oder fest sein. Eine feste Verbindung kann z.B. durch ein Einlöten der Bohrstange in den Schaft erfolgen.
Eine lösbare Verbindung besitzt den Vorteil, daß man mehrere Bohrer mit verschiedenen Durchmessern oder von verschiedener Art mit einem einzigen Schaft verbinden kann und auf diese Weise Schäfte einsparen kann.
Die lösbare Verbindung zwischen der Bohrstange und dem Schaft kann auf verschiedene Weise erfolgen. Derartige Verbindungen sind grundsätzlich bereits bekannt. Mögliche Beispiele sind hierfür: Kegel- oder Gewindeverbindungen zwischen dem Schaft und der Bohrstange, ein Bajcnett-Schraubversch'tuß oder eine Verbindung über eine Rille mit einem Sicherungsring und einer Fläche als Mitnahme.
Der erfindungsgemäße Bohrkopf kann «lit oder ohne einer Hilfsbzw. Zentrierspitze versehen sein. Ebenso kann der Bohrer selbstverständlich rechts- oder ünksscitneidend ausgebildet sein.
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In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Bohrkopf mit Schneiden versehen ist, die eine Dachform bilden. Diese Form 1st insbesondere für Durchgangsbohrungen geeignet.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Bohrkopf mit hochstehenden Schneiden versehen ist, wobei die Spannuten vom zentralen Bereich des Bohrkopfes ausgehen.
Damit wird die Empfindlichkeit (Abbrechen) der bisher üblichen Vorschneider bei besonders hartem Material (beschichtete Spanplatten) vermieden.
In Weiterbildung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, daß die Spannuten in einem zur Bohrerspitze fallenden Winkel verlaufen, der von dem Winkel der Oral 1 Steigung abweicht, wobei die Zentrierspitze gänzlich entfällt.
Auf diese Weise wird eine erhebliche Senkung der Schnittkraft, dadurch eine längere Haltbarkeit der Schneiden und ein besseres Schneiden des Bohrers erreicht, da eine negative Auswirkung der Querschneide oder Zentrierspitze entfällt.
Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
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Fiy. 1: eine Seitenansicht des erfindungsgemaßen Bohrers Fig. 2: die zweite Seitenansicht des Bohrers nach der Fig. 1
Fig. 3: eine Ansicht des Bohrkopfes gemäß Fig. 1 und 2 von
vorne in vergrößerter Darstellung
Fig. 4: eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bohrers
mit Spitzen in Dachform
Fig. 5: einen erfindungsgemäßen Bohrer in Seitenansicht ohne
Zentrierspi tze
Fig. 6: eine Ansicht des Bohrers nach der Fig. 5 auf den
Bohrkopf in vergrößerter Darstellung
Der Bohrer gsnsäS Fig. 1 mit Beschichtung bildet als Bohrer und Schicht eine Einheit.
Der erfindungsyeniäße Bohrer weist einen Bohrkopf 1, eine sich daran anschließende Bohrstange 2 und einen Schaft 3 zum Einspannen des Bohrers auf. Alle drei Teile sind einstückig; d.h. sie bestehen aus dem gleichen Werkstoff. Seibstverständ-
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lieh kann jedoch der Schaft auch aus einem anderen Werkstoff bestehen und lösbar oder unlösbar mit der Bohrstange 2 verbunden sein.
Nie ersichtlich weist die Bohrstange 2 gegenüber dem Bohrkopf 1 und dein Schaft 3 einen deutlich reduzierten Durchmesser auf, wobei aus Stabi1itatsgründen und für eine gute Ableitung der Späne jeweils der Übergangsbereich konisch Ausgebildet ist.
lei einem Bohrer zum Bohren von Löchern mit einem Durchmester von 5 min kann der Durchmesser der Bohrstange 2 zwischen 3,0 und 3,5 mm betragen. Die Länge des Bohrkopfes 1 kann twischen 3 und 7 mm, vorzugsweise zwischen 4 und 5 mm betrafen.
Im allgemeinen wird man den erfindungsgemäßen Bohrer in &bull;inem Durchmesserbereich von 4 bis 12 mm verwenden, wobei Selbstverständlich im Bedarfsfalle auch noch Abweichungen nach unten und oben möglich sind.
Wie aus der Fig. 3 am deutlichsten ersichtlich ist, weist der Bohrkopf 1 drei gleichmäßig über den Umfang verteilte Schneiden 4 auf, die jeweils einen Abstand von 120 Grad voneinander besitzen. Zwischen den Schneiden 4 sind Spannuten 5 eingeformt, die jeweils einen Radius aufweisen und gegenüber
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der Längste»ce G >'■■ , Bohrers einen Winkel von 15 Grad besitzen, wobei die Spannuten 5 zusätzlich noch leicht bogenförmig verlaufen. Bei einem rechtsschneidenden Bohrer ist der Winkel der Spannut in der Zeichnung nach links gegen die Drehrichtung geneigt. Bei einem linksschneidenden Bohrer ist die Richtung d&s Winkels selbstverständlich umgekehrt.
Der in den Fig.. 1 bis 3 dargestellte Bohrer weist eine Hilfsbzw. Zentrierspitze 7 auf, die um wenige Millimeter die Vorderkanten der Schneiden 4 überragt. Bei einem Bohrer für Bohrlöcher von 5 mm Durchmesser kann die Länge der Zentrierspitze zwischen 3 und 4 mm betragen. Ebenso wie die Spannuten 5 sind selbstverständlich auch die Schneiden 4 leicht bogenförmig gekrümmt, wobei die Bogenform von oben nach unten entsprechend der Drehrichtung nach hinten verläuft. Eine hochstehende Schneide 8 bewirkt ein Vorritzen der Platte und wirkt damit wie der bereits bekannte Vorschneider.
In der Fig. 4 ist ein Bohrer dargestellt, der grundsätzlich von gleichem Aufbau wie der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte ist. Der einzige Unterschied besteht lediglich darin, daß 4er Bohrkopf 1 mit drei Schneiden 4 versehen ist, die nach Oben bzw. vorne in einer Spitze in Dachform auslaufen; d.h. Sie laufen in der Längsachse des Bohrers zusammen. In diesem Falle sind ebenfalls drei Schneiden vorhanden und diese *ind &bull;instückig mit dem Bohrkopf 1, welcher wiederum einstückig
mit der Bohrstange 2 und dem Schaft 3 ist. Ein Bohrer dieser Art läßt sich besonders vorteilhaft zum Durchbohren verwenden.
In den Fig. 5 und 6 ist eine dritte Ausführungsform des Bohrers dargestellt. Auch hier bestehen der Bohrkopf 1, die Bohrstange 2 und der Schaft 3 wiederum aus dem gleichen Material, wobei selbstverständlich auch hier der Schaft 3 im Bedarfsfalle aus einem anderen Material bestehen kann und lösbar oder unlösbar mit der Bohrstange verbindbar ist.
Der einzige Unterschied gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 besteht darin, daß keine Zentrierspitze vorhanden ist. Statt einer Zentrierspitze sind die Schneiden 4 hochstehend ausgebildet (siehe Fig. 5), wobei die drei Spanräume bzw. Spannuten 5 hierzu im Bohrkopf 1 derart "zusammengeschiiffen" werden, daß damit die Zentrierspitze entfallen kann und sich die Schnittkraft verringert.
Die Spannuten laufen dabei nach hinten ansteigend und besitzen einen Winkel, der zur Spitze hin fällt und der nicht mit dein Drall Steigungswinkel , d.h. dem Verdrehwinkel der spiralförmigen Spannuten, Identisch 1st.

Claims (1)

  1. PATENTANWALT Fasanenstr. 7
    DIPL.-IMG. UERNER LORENZ 7920 Heidenheiv
    12.04.1988 - sb Akte: KWO 1908
    Anmelder:
    KWO-Werkzeuge GmbH
    Aalener Straße 44
    7082 Oberkochen
    -ft&mdash;t- Ansprüche
    1. Bohrer, insbesondere Dübelbohrer für Holz- und Kunststoffwerkstoffe, mit einem mit Schneiden versehenen Bohrkopf und mit einem auf den Bohrkopf folgenden Grundkörper, an dessen hinteres Ende sich ein Schaft zum Einspannen des Bohrers anschließt, wobei zur Spanabfuhr Spannuten vorgesehen sind, gekennzeichnet durch einen Bohrkopf (1) mit darin eingeformten Schneiden (4), der einstückig mit dem darauf folgenden als Bohrstange (2) ausgebildeten Grundkörper 1st, wobei der Außendurchmesser bzw. Außenumfang der Bohrstange (2) deutlich geringer ist als der des Bohrkopfes (1),
    2. Bohrer nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Spannuten (5) nur in den Bohrkopf (1) eingeformt sind und die Bohrstange (2) einen glatten Außendurchmesser aufweist.
    3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) mit drei Schneiden (4) versehen ist.
    4. Bohrer nach Anspruch 3,
    dadurch gekennkeichnet, daß die drei Schneiden (4 ) um 120 Grad verteilt über den Umfang des Bohrkopfes (1) angeordnet sind.
    5. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn &zgr; eichnet.daß der Bohrkopf (1), die Bohrstange (2) und der Schaft (3) einstückig sind.
    6. Bohrer nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1), die Bohrstange (2) und der Schaft (3) aus HSS-Material bestehen, wobei der Bohrkopf mit einer die Standzelt erhöhenden Beschichtung versehen ist.
    s &idigr; ; t s -
    7. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) und die Bohrstange (2) aus einem Hartmetallwerkstoff bestehen und zusammen als Einheit mit dem Schaft (3) verbunden sind.
    8. Bohrer nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    Bohrkopf (1) und Bohrstange (2) lösbar mit dem Schaft (3)
    verbunden sind.
    9. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrkopf (1) mit Schneiden (4) versehen ist, die eine Dachform bilden.
    10. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Bohrkopf (1) mit hochstehenden Schneiden (4) versehen
    ist, die von innen zurückgesetzt eine Querschneide bilden,
    wobei die Spannuten (5) vom zentralen Bereich des Bohrkopfes (1) ausgehen.
    11. Bohrer nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß
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    die Spannuten (4) in einem zur Bohrerspitze fallenden Winkel verlaufen, der von dem Winkel der Dral1steigung abweicht.
    12. Bohrer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daO der Bohrkopf (1) mit einer Zentrierspitze (7) versehen ist.
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