DE8806988U1 - Rad für Pferderennwagen - Google Patents

Rad für Pferderennwagen

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DE8806988U1
DE8806988U1 DE8806988U DE8806988U DE8806988U1 DE 8806988 U1 DE8806988 U1 DE 8806988U1 DE 8806988 U DE8806988 U DE 8806988U DE 8806988 U DE8806988 U DE 8806988U DE 8806988 U1 DE8806988 U1 DE 8806988U1
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Gragei Pferdesportartikel 8068 Pfaffenhofen De GmbH
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Gragei Pferdesportartikel 8068 Pfaffenhofen De GmbH
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/002Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body characterised by the shape of the disc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60B23/06Attaching rim to wheel body by screws, bolts, pins, or clips
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/02Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of synthetic material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

-1-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad für Pferderennwagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Rad ist aus der DE-OS 36 22 383 bekannt. Dieses Rad weist eine Nabe, eine Felge, sowie zwei gleichgestaltete Radscheiben aus Kunststoff zwischen Nabe und Felge auf, die zu beiden Seiten des Rades mit der Nabe und im Bereich der Felge mit dieser und untereinander verbunden sind.
Dieses Rad hat gute Laufeigenschaften. Die Einzelteile, insbesondere die geschlitzte Nabe und die Radscheiben, sowie die Klebeverbindungen, insbesondere die unterschnittene Verbindung zwischen Radscheiben und Nabe, erfordern bei der Herstellung hohe Sorgfalt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rad der in Rede stehenden Art anzugeben, das in einfacher Weise aus nur wenigen Einzelteilen herzustellen und einfach zu montieren ist. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das Rad kann in wenigen und einfachen Schritten hergestellt werden. Die Radscheiben aus durchsichtigem Kunststoff, vorzugsweise Polycarbonat-Kunststoff werden in einem Tiefziehverfahren auf die Deckel der Nabe aufgeschrumpft, wobei die Deckel in ihrer Lage fixiert werden, da der Kunststoff beim Tiefziehverfahren die nach innen weisenden Kanten der Deckel, zumindest jedoch die Kanten am Außenumfang der Deckel umgreift. Die Deckel sind einfache Aluminiumpreßteile. Zwischen die Deckel wird dann der Einsatz eingesetzt, der vorzugsweise aus einer als Aluminiumpreßteil ausgebildeten Hülse und einem aufgeschäumten Kunststoffkörper besteht. Der Einsatz
-2-
greift zu beiden Seiten in die Deckel zwischen deren Kanten ein. In die Nab>"2 kann dann ein herkömmliches Lager eingesetzt werden.
Die Radscheiben werden in ihrem Außenbereich miteinander verbunden, z.B. autogen verschweißt, wonach anschließend die Feige montiert wird. Diese Felge besteht vorzugsweise aus zwei gleichgestalteten Winkelprofilen, die in zusammengesetztem Zustand am Innenumfang einen Schlitz aufweisen, in den die miteinander verbundenen Radscheiben eintauchen. Auf die Felge wird dann in herkömmlicher Weise ein Reifen montiert, vorzugsweise ein luftloser Reifen aus einem inneren elastischen Schaumkern und einem äußeren Mantel.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
Fig. 1 einen nicht maßstabsgerechten Axialschnitt durch eine Hälfte eines Rades gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt im Nabenbereich und
Fig. 3 einen Schnitt im Felgenbereich des noch nicht montierten Rades.
Ein Rad 1 mit einer Radachse A weist eine Nabe 2, eine Felge 3 sowie zwei, Nabe und Felge miteinander verbindende gleichgestaltete Radscheiben 4 aus transparentem Kunststoff auf. Die Radscheiben haben aus fahrtechnischen Gründen eine leicht gekrümmte Außenkontur. Die Nabe 2 besteht aus zwei flachen Deckeln 5 und einem rotationssymme trischen Einsatz 6, de" sich zwischen den Deckeln 5
erstreckt. Die Deckel 5 sind Aiuminiumpreßteile mit einer zentralen Öffnung 7, einer äußeren nach innen weisenden Kante und einer unteren ebenfalls nach innen und dann nach unten abgebogenen Kante 9 am Innenrand der zentralen Öffnung 7. Jeder Deckel 5 und die zugehörige Radscheibe werden in einer gemeinsamen Form hergestellt, wobei in der Form der Kunststoff der Radscheiben 4 geformt wird und durch Tiefziehen die Deckel in ihrer Lage fixiert werden. Wie näher aus Fig. 2 hervorgeht, umschließt das Material der Kunststoffscheiben die äußeren Kanten 8 und teilweise auch die Kante 9. Mit dem Deckel ist noch ein Permanentmagnet 10 verbunden, der bei dem Herstellungsprozeß ebenfalls von dem Kunststoff ummantelt wird. Dieser Permanentmagnet kann in Verbindung mit einem hier nicht dargestellten Sensor z.B. zur Geschwindigkeits- und Wegmessung herangezogen werden.
Der Einsatz 6 weist eine Hülse 11 aus Aluminium auf, auf die ein Kunststoffkörper 12 aufgeschäumt ist. Dieser Kunst-•toffkörper greift zu beiden Seiten in die mit dem Radscheibenmaterial bedeckten Deckel zwischen den Kanten &bgr; und 9 ein und wird in dieser Lage gehalten. Zur zusätzlichen Fixierung kann die Hülse 11 Zähne oder einen umlaufenden Steg 13 aufweisen, der sich in dem Material der Radscheiben im Bereich der Kanten 9 verhakt.
Die Felge 3 besteht aus zwei gleichgestalteten Felgenhälften 14, die ebenfalls als Aluminiumpreß teile mit dem in Fig. 3 gezeigten Winkelprofil ausgebildet sind. In ihrem in Richtung der Nabe 2 weisenden Steg haben die Winkelprofile umlaufende Ausnehmungen 15. Die Winkelprofile 14 werden mit Hilfe von Senknieten 16 miteinander verbunden. Die Ausnehmungen 15 bilden dann einen Schlitz, in die die Radscheiben 4 mit ihrem Außcmumft.ng eintauchen. Die Radschei-
ben sind in der Nähe ihres Außenumfangs miteinander verbunden, z.B. autogen verschweißt, wie dieses durch 17 angedeutet ist. In Richtung auf ihren Außenumfang sind die Radßcheiben jeweils leicht nach außen gebogen, so daß bei dem Zusammenfügen der Felgenhälften 14 diese gebogenen Enden nach innen gedrückt werden und dadurch die Radscheiben zusätzlich durch Friktion in dem durch die Ausnehmungen 15 'sbilclctcn Schiit' -"-^-
Im Nabenbereich können die Radscheiben noch umlaufende Sicken oder Nuten 18 aufweisen, die die Festigkeit und die Standzeit des Rades erhöhen. Wie außerdem aus Fig. 1 ersichtlich, gehen die äußeren Oberflächen der Radscheiben 4 und die äuß-oren Oberflächen der Deckel 5 etwa ineinander über.

Claims (7)

&Iacgr;. Haft - Berngruber - CzW>alka: ·: ··' * :··: :··: Patentanwälte 12101 Gragei Pferdesportartikel GmbH Hohenwardterstr. 87 Pfaffenhofen Rad für Pferderennwagen Ansprüche
1. Rad für Pferderennwagen mit einer Nabe, einer Felge sowie zwei gleichgestalteten Radscheiben aus Kunststoff zwischen Nabe und Felge, die zu beiden Seiten des Rades mit der Nabt, und im Bereich der Felge mit dieser und untereinander verbunden sind/ dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) zu beiden Seiten flache Deckel (5) mit jeweils einer zentralen Öffnung (7) aufweist, daß die Deckel (5) am Außenumfang und am Rand der zentralen Öffnung (7) jeweils nach innen weisende umlaufende Kanten (8, 9) aufweisen, daß jeäe Radscheibe (4) auf die Innenseite eines Deckels (5) unter zumindest teilweisem Umgreifen der Kanten (8, 9) aufgeschrumpft ist, und daß als weiterer Teil der Nabe (2) ein rotationssymmetrischer Einsatz (6) mit einer zentralen Öffnung zur Aufnähme eines Lagers sich zwischen den Deckeln (5) erstreckt und zwischen den Kanten (8, 9) der Deckel gehalten ist.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t daß die Deckel (5) als Aluminiumpreßteile ausgebildet sind.
3. Rad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Innenwand der Deckel (5) ein Permanentmagnet vorgesehen ist.
■ · ·« I
• · ■ · 4
-2-
4. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (6) aus einer Metallhülse (11) zur Aufnahme des Lagers und einem darauf aufgeschäumten Kunststoffkörper (12) besteht.
\
5. Rad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
jj Hülse (11) ein Aluminiumpreßteil ist.
6. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (3) zweigeteilt ist und aas ; zwei gleichgestalteten Profilen (14) aufgebaut ist, die
< miteinander verbunden sind und in einem Schlitz (15)
die im Felgenbereich aneinander anliegenden Radscheiben (4) aufnehmen.
1
7. Rad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
&iacgr; Radscheiben (4) im Felgenbereich miteinander
'- verschweißt sind (bei 17).
&bgr;. Rad nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß . die Radscheiben (4) außerhalb ihres Anlagebereiches
1 nach außen aufgebogen sind.
DE8806988U 1988-05-27 1988-05-27 Rad für Pferderennwagen Expired DE8806988U1 (de)

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DE8806988U1 true DE8806988U1 (de) 1988-07-14

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ID=6824498

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0346923A1 (de) * 1988-06-17 1989-12-20 Sugino Cycle Industries, Ltd. Scheibenrad für ein leichtes Fahrzeug
US5064250A (en) * 1988-06-17 1991-11-12 Sugino Cycle Industries, Ltd. Wheel for light vehicle and disc used therefor
DE102015200624A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Scheibenrad

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DE102015200624A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Scheibenrad

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