DE8806833U1 - Thermoinhalator - Google Patents
ThermoinhalatorInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
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Description
Seite 2. Gebrauchsmusteranmeldung für Thermoinhalatore
des schon, im Handel befindlichen einfachen Inhalator· Die Zeichnung
auf Blatt I und Beschreibung Seite 3 mit den Bauteilen (1) (2) (3)
und (4) stellen den einfachen Inhalator in seiner ursprünglichen Art dar„
gekennzeichnet, daß seine beiden Teile Theradschüssel (5) (5a)
und Oberteil nit Atemmaske (8) (89t) doppelwandig and deren
ausgefüllt sind·
ausgefüllt mit Styropor (6). Zum tragen der Schussel sind an
beiden Seiten Henkel (7) angebracht·
und 4 der Zeichnungen. Zur besseren Eineicht ist die Zeichnung Bl.4«
ale halbiertes Oberteil dargestellt. Ee besteht aus Außen (8a)
und Innenwand £8) ausgefüllt mit Styropor (6) oder an der gut billigen
und bedarf keiner Wärmedämmung. Der untere Rand dee Oberteile (9)
der in das Unterteil (5) gesteckt wird, gewährleistet einen festen Halt dee Oberteile auf der W»eeerech&eeel.
mit Kund oder Nee» eingeatmet.
mnnit»B,kann in die Atemmaske (4) ein Styroporstöpsel (10)
eingesteckt werden« Der Thermoinhalatoe gleicht in dieser Zeit
einer Thermosflasche, in der das Wasser für längere Zelt warm gehalten werden kann*
ferner Lange
Zum besseren Verständnis! Öle Tätigkeitsbeechrelbung dee
echon im Handel befindlichen einfachen Inhalator, der auf Blatt 1 der Zeichnungen beschrieben let.
Die beiden Teile sind (1) die Waeeer*ehüssel oder Topf genannt,
zum tragen des Topfes sind an zwei Seiten Henkel (2) angebracht. Das Oberteil (3) verbunden mit Atemmaske (4) 1st abnehmbar,
damit heißes Wasser und die Heiltropfen vor dem Inhalieren in die Wesserschüssel gefüllt werden können.
die Wasserschüssel (1) wird das Oberteil (3) auf die Wasserschüss
aufgesteckt. Der heiße Damfbf hebt nun den Inhalt der heilenden
daß der Patient ohne Schwierigkeit die hellenden Dämpfe
daraus einatmen kann.
Seite 4, Pebrauchemueteranmeldung für Thermoinhalator.
Kritik an den schon im Handel befindlichen einfachen Inhalationsapparaten!
Unter einfache Inhalationsapparaten verstehe ich solche, die nicht durch fremde Wärmeenergie, wie zum Beispiel Kohlefeuer»
SpirituSf Gee «der Elektrizität während des Inhalieren» heiß
gehalten , oder nacherwä|rmt werden müsse. Diese Apparate haben folgende Nachteile. Das Wasser in solchen Apparaten hält sich
normalerweise nur fünf bis sechs Minuten heiß. Nach dieser Zeit ISBt die Kraft des Dampfes nach und der Heilprozes der Heiltropfen
verliert seine Wirkung, da diese nicht sehr die Atemorgane des Patienten erreichen können. Eine Inhalation wird von jedem
Arzt auf mindestens zehn Minuten verordnet. Um die zehn Minuten Inhalieren zu können, ist der Patient gezwungen, das
abgekühlte Wasser durch neues heißes Wasser zu ersetzen. Für den Patienten eine sehr unangenehme und umständliche Angelegenheit.
Obendrein auch noch mit Verbrühungsgefahr verbunden. Das braucht &eegr; zu sein ,wenn der Inhalator Doppelwandig und in seinem Innern mit
wärmedSfflfnenden stoff, zum Beispiel Styropor oder anderer billigen
Wärmedämmung ausgefüllt ist. Es gibt zwar im Handel schon Thermo« inhalator in Form von Thermosflaschen, die aber auf Grund ihrer
kostspieligen Herstellung viel zu teuer sind. Im übrigen sind Thermosflaschen leicht zerbrechlich. Es genügt schon, wenn sich
das Wasser durch eine billige Wärmedämmung mindestens dreißig Minuten heiß hält. Der kleine billige Inhalator, dessen Preis
zwar durch die doppelte Uswandung etwas steigen wird, besitzt
soBit die Eigenschaft eines alt freader Wärmeenergie betriebenen
Inhalator. Selbstverständlich 1st es erforderlich, die Hell«
tropfen, die sich auch bei jede« elektrischen Apparat verbrauchen,
nach einigen Minuten durch neue zu ersetzen. Die Tropfen giest man einfach durch den Schlund in der Atemmaske nach.
Dieser Vorgang ist ungefährlich und dauert nur etwa vier bis
fünf Sekunden. Eine Pause wärend dee Inhaliervorganges könnte ohne weitere Schwierigkeit eingelegt werden, zum Beispiel bei
einem Telefona*ruf, oder ähnlichem.
Ken kann während dieser Zeit den Apparat mit einem Styroporstöpsel,
der in die Atemmaske geeteckt wird, verschlissen. Der Apparat ist somit wie eine Thermosflasche verschlossen. Wie schon beschrieben,
hält sich dae Wasser für längere Zeit heiß.
Wie ich leider auch von mirjbagen muß, ist es umständlich, neues
heißes Wasser nachfüllen zu müssen , um volle zehn Minuten nach ärztlicher Vorschrift inhalieren zu können. Dieses empfinden auch
viele Patienten die ich während der Wartezeit beim Arzt befragte. Aus diesem Grund gehen die Patienten lieber in die Praxis des
Arztes» um ohne Gefahr inhalieren zu können. Das kann auch der Grund sein, weshalb der Apparat von den Apothekern so
selten empfohlen wird. Oie Apotheker verkaufen war die Tropfen, bieten den Apparat aber selten an. Das inhalieren beim Arzt ist
zwar mit Recht ein Verdienst für ihn, für die Krankenkassen allerdings Kosten. Diese Kosten könnten zum Teil durch die
Benutzung des sehr billigen Inhalator eingespart werden. Da das Inhalieren mit dem billigen Thermoinhalator auch für
Schwehrkranke, die am Tage des öfteren inhalieren müssen, keine
Umstände bereitet, würde es den Krankenkassen erspart bleiben, ihnen teure elektrische Apparate zu gewähren»
Claims (1)
- Seite Gebrauchsmusteranmeldung für Doppelwandigen Thermoinhalator.Schutzanspruch.Inhalator mit einem zur Aufnahme zu verdampfenden Flüssigkeitdienenden Unterteil und einem als Atemmaske ausgebildetem Oberteil.Dadurch gekennzeichnet,daß eel?* Ober und Unterteil Doppelwandig ist.Daß dieser Hohlraum mit Styropor oder anderen billigenIsoliermaterial zur Warnhaltung des hei&en Wasser1« Inhalator versehen sind.Werner Lange
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806833U DE8806833U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Thermoinhalator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806833U DE8806833U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Thermoinhalator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806833U1 true DE8806833U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6824397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806833U Expired DE8806833U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Thermoinhalator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806833U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806833U patent/DE8806833U1/de not_active Expired
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