DE8806506U1 - Elektrisches Bauteil - Google Patents

Elektrisches Bauteil

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Description

• · ftf«»-· &PSgr; 9
R. 21818
20.4.1988 St/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STCTTGAHT 1
Elektrisches Bauteil
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem elektrischen Bauteil nach der Gattung des Hauptanspruchs. In vielen Fällen müssen elektrische Bauelemente, wie Kondensatoren, Transistoren, Widerstände und dergleichen zum Schutz gegen Umgebungseinflüsse in einen Becher eingegossen werden, aus dem nur Ai", Anschlußfahnen des Bauelements herausragen. Besonders geeignet sind Becher aus Kunststoff, da diese nicht nur für die elektrische Isolation des Bauelements sorgen, sondern sich auch leicht in beliebige Formen bringen lassen und durch die Zusan*tensetzung des Kunststoffs die elektrischen und mechanischen Eigenschaften in weiten Grenzen variierbar sind. Um das Bauelement im Becher festzulegen, wird es mit einer geeigneten Vergußmasse vergossen, die die Zwischenräume zwischen dem Bauelement und den Becherwänden ausfüllt und das Bauelement bedeckt. Die Vergußmasse kann beispielsweise aus einem kalt- oder warmhärtenden Kunstharz bestehen.
Bei solchen, in Bechern vergossenen Bauelementen besteht das Problem, das Bauelement bis zum Erhärten der Vergußmasse im Becher in einer definierten Lage festzuhalten, insbesondere auch, um die aus dem Becher herausragenden Anschlußfahnen in einer vorgegebenen Lage bezüglich der Becherwand festzulegen. Hierzu ist es beispielweise
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bekannt, Becher bzw. Gehäuse aus thermoplastischen Kunststoffen mit Ansätzen an der offenen Becherseite zu versehen, die gabelförmig auegebildet sind und die nach dem Einsetzen des Bauelements um 90* umgebogen werden. Diese Ansätze dienen zur Führung der Anschlußdrähte und damit zur Festlegung ihrer Lage bis zum Erhärten der Vergußmasse. Durch das DE-GM 81 22 900 ist es weiter bekannt, daß die aus Draht oder Staszteilen bestehenden Anschlüsse des Bauelements im Becherbereich wenigstens eine axiale Ausbauchung in Form einer Kröpfung aufweisen, und daß an den den Anschlüssen gegenüberliegenden Innenwänden des Bechers Führungen für diese axialen Ausbauchungen vorgesehen sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens eine der beiden Führungen an den Becherinnerwänden als Schnappaufnahme für die jeweils zugeordnete Axialkröpfung ausgebildet. Die Verwendung von Bechern mit Innenführungen bedingt eine größere Handstärke des Bechers. Außerdem ist die Fertigung solcLer Becher relativ umständlich und teuer.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße elektrische Bauteil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß die Herstellung des Bech« rs vereinfacht wit d, da dieser keine Innenfühn'igen in Form von Vertiefungen in den Becherwänden aufzuweisen braucht, um das Bauelement im Becher in einer vorgegebenen Lage zu fixieren. Außerdem kann das Bechervolumen in optimaler Meise an die jeweilige Größe des Bauelements angepaßt werden, 4a die Mittel sur Lagefixierung keinen zusätzlichen Baum im Innern des Bechers beanspruchen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Heiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen elektrischen Bauteils möglich. Eine besonders einfache Ausgestaltung besteht darin, daß die Auflage tür den abgewinkelten
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Abschnitt der Anschlußfahne und die beiden Hasen einstückig mit dem Becher ausgebildet sind. Zur Vermeidung eines Vergußmassenüberlaufs im Bereich des auf dem Becherrand aufliegenden Abschnitts der Anschlußfahne durch Kapillarwirkung ist vorgesehen, daß die Auflage für den abgewinkelten Abschnitt höher liegt als der Becherrand. Um das Bauelement vor und während des Vergießens sicher im Becher festzuhalten, ist es vorteilhaft, daß der Abstand der beiden Hasen voneinander geringfügig kleiner ist als der Durchmesser bzw. die Breite des abgewinkelten Abschnitts. Dadurch wird der Abschnitt zwischen den beiden Hasen festgeklemmt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist itt der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Bs zeigen Figur 1 das aus Becher und Bauelement bestehende elektrische Bauteil in einer geschnittenen, perspektivischen Ansicht, Figur 2 eine Einzelheit des Bauteils in vergrößerter Darstellung, Figur 3 eine an einem Bauelement angebrachte Anschlußfahne.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Das in Figur 1 dargestellte elektrische Bauteil besteht aus einem nach oben hin offenen Becher 1 und einem darin luft- und feuchtedicht eingegossenen Bauelement 2, beispielsweise einem Wickel- oder Schichtkondensator, der an seinen beiden metallisierten Stirnflächen 3 mit je einer aus dem Becher 1 herausragenden Anschlußfahne 4 versehen ist. Der Becher 1 besteht vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff. Der Kondensator 2 ist im Becher so positioniert, daß er vom Becherboden und von den Seitenwänden des Bechers einen vorgegebenen Abstand hat. Diese Zwischenräume sind von einer Vergußmasse 5 ausgefüllt, die in flüssigem Zustand eingespritzt wird und bei Raumtemperatur oder unter Härme aushärtet. Auch nach oben hin ist der
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Kondensator durch die Vergußmasse abgedeckt/ so daß eine völlige Ummantelung bzw. Verpackung des Kondensators im Becher gewährleistet ist.
Nie aus Figur 1 weiter ersichtlich ist, sind die aus einem leitenden Flachmaterial ausgestanzten Anschlußfahnen 4 mehrfach umgebogen. Das im Becher befindliche verbreiterte Endstück 6 der Fahne ist sur Befestigung an der metallisierten Stirnfläche 3 des Kondensators 2 vorgesehen. Die Befestigung geschieht vorzugsweise durch Löten insbesondere Widerstandslöten. Hierzu ist das Endstück ein- oder beidseitig mit einer Lotschicht, beispielsweise aus Zinn/ oder einer Zinnlegierung überzogen. Außerdem hat das Endstück 6 einen Durchbruch 7 in Form einer "Acht" sowie eine Aussparung 8 im Bereich der unteren Kante. Die Aussparung 8 wird durch zwei Nasen 9, 10 begrenzt, die vor dem Lötprozeß so positioniert werden, daß sie mit der Unterkante des Kondensators 2 abschließen. Dadurch ist eine winkelgerechte Positionierung der Anschlußfahnen zum Kondensator sichergestellt. Die durch die Aussparung 8 hergestellte zurückgezogene Kante, sowie die zurückgezogenen Kanten &khgr; und y des Endstücks 6 bewirken in Verbindung mit dem Durchbruch 7 eine für das Löten optimierte Geometrie des Endstücks 6. Wird die Lotbeschichtung bei der Erwärmung flüssig/ so erfolgt durch den Anpreßdruck der nicht dargestellten Lötstempel eine Verdrängung des Lots. Das verdrängte Lot kann sich sowohl in dem Durchbruch 7 als auch in der Aussparung 8 zwischen den Nasen 9, 10 und an den zurückgezogenen Kanten &zgr; und y verteilen. Damit wird ein tropfenförmiges Austreten des Lots über die Kondensatorgeoimstrie hinaus verhindert.
Die beiden Flächen des Endstücks 6 einer jeden Anschlußfahne 4 sind ferner mit einer Riffelung 11 versehen, die mindestens bis zur Oberkante der in den Becher 1 eingebrachten Vergußmasse 5 reicht. Diese Riffelung kann beispielsweise als Punkt- oder Kreuzraster ausgeführt sein. Entscheidend ist einerseits die durch die Riffelung erzielte
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Oberflächenrauhigkeit und andererseits die Durchprägung der Lotschiiht, so daß zumindest punktuell eine Verbindung zwischen dem Crundmetall des Endstücke 6 und der Vergußmasse 5 entsteht. Dadurch wird eine für hohe Dichtigkeiteanforderungen erforderliche optimale ■aftung zwischen Endstück und Vergußmasse erzielt.
An das Endstück 6 der Anschlußfahne 4 schließt sich ein abgewinkelter Abschnitt 12 an. Die Position dieses Abschnitts bezüglich des Bechers 1 ist durch eine im Bereich des sscherranäes 13 befindliche Auflage 14, durch zwei beiderseits der Auflage 14 angebrachte Hasen 15, 16 und durch einen von der Innenseite der Becherwand 17 her an den Nasen 15 und 16 anliegenden, stegförmigen Anschlag 18 vorgegeben. Die Auflage 14 und die Nasen 15, 16 sind im Ausführungsbeispiel einstückig mit dem Becher 1 ausgebildet. Außerdem ist die Auflage aus den eingangs genannten Gründen etwas höher angeordnet als der Becherrand 13. Im übrigen ist die Auflage 14 so geformt, daß der Abschnitt 12 nur im Bereich seiner beiden Randzonen eine Abstützung erhält.
Die Tiefenfixierung in Richtung der Z-Koordinate des Kondensators 2 im Becher 1 ist durch die erhöhte Auflage 14 des Becherrandes 13 vorgegeben. Für die Fixierung in Y-Richtung sorgen die beiden Nas^n 15, 16, während die Fixierung in Richtung der X-Koordinate durch den an den Nasen 15, 16 anliegenden, stegförmigen Anschlag 18 erfolgt. Anstelle eines solchen Stegs könnte als Anschlag auch, eine im Bereich des abgewinkelten Abschnitts 12 ausgestanzte und nach unten rechtwinklig abgebogene Zunge dienen. Außerdem könnten an einer Anschlußfahne auch zwei Stege oder Zungen vorgesehen sein, welche die Becherwand !wischen sich einschließen. Der Steg 18 ist nur an einer Anschlußfahne erforderlich.
Nie aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich ist, hat jede der beiden Anschlußfahnen einen mit einer kreisförmigen Aussparung 19 versehenen
Il · · · · »·* Jt
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Fortsata 2&udigr;. &lgr;&eegr; dieeeu Fortsätzen werden die Anschlußfahnen 4 mit Anschlüssen eines Stromkreises beispielsweise eines Gleichrichterkreises kontaktiert, wobei die Ausnehmungen 19 Kontaktiersapfen, Miete oder Kontaktierschrauben aufnehmen.
Ocr Becher 1 hat an seinen Längsseiten einen Wulst 21. Mit diesem Wulst kann das Bauteil in eine beispielsweise aus nicht dargestellten Federzungen bestehende Schnapphalterung eingeklippat werden. Dies ermöglicht eine besonders schUttelfeste Einbindung des Bauteils &Lgr; in einen Stromkreis, wobei die Anschlußfahnen 4 entlastet werden.
Wesentlich ist, daß die Endstücke 6 der Anschlußfahnen einen Abstand von den ihnen gegenüberliegenden Wänden des Bechers aufweisen. Dadurch ist gewährleistet, daß die Anschlußfahnen 4 völlig in die Vergußmasse 5 eingebettet sind und innerhalb der Vergußmasse keinen Kontakt mit den Becherwänden haben.
» &psgr; f ■

Claims (8)

R. 20818 20.4.1988 St/Pi ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1 Ansprüche
1. Elektrisches Bauteil, bestehend aus einem Becher und einem darin vergossenen Bauelement, insbesondere Kondensator, mit aus dem Becher herausragenden Anschlußfahnen, wobei der Becher und die Anschlußfahnen zur dreidimensionalen Positionierung des Bauelements im Becher vor dem Einbringen der Vergußmasse ausgebildet sind, dadurch gekennceichnet, daß jede Anschlußfahne (4) einen abgewinkelten Abschnitt (12) hat, dessen Position bezüglich des Bechers (1) durch eine im Bereich des Becherrandes (13) angeordnete Auflage (14), durch zwei beiderseits der Auflage angebrachte Nasen (15, 16) und durch mindestens einen an den Nasen (15, 16) anliegenden Anschlag (18) des Abschnitts definiert ist.
2. Elektrisches Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (14) für den abgewinkelten Abschnitt (12) der Anschlußfahne (4) und die beiden Nasen (15, 16) einstückig mit dem Becher (1) ausgebildet sind.
3. Elektrisches Bauteil nach Anspruch X oder 2, dadurch gekennseichnet, daß die Auflage (14) für den abgewinkelten Abschnitt (12) höher liegt als der Becherrand (13).
4. Elektrisches Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Nasen (15, 16) voneinander geringfügig kleiner ist als der Durchmesser bzw. die Breite des abgewinkelten Abschnitts (12).
■ * tilt » #
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5. Elektrisches Bauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (4) aus Flachmaterial bestehen und an ihrem anschluBseitigen Endstück (6) mit einer Lotschicht überzogen sind.
6. Elektrisches Bauteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das anschlußseitige Endstück (6) mit Aussparungen (8) und/oder Durchbrüchen (7) zur Aufnahme von beim Lötprozeß anfallenden, überschüssigen Flüssiglots versehen ist.
7. Elektrisches Bauteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das im Becher (1) befindliche Endstück (6) der Anschlußfahnen (4) mit einer mindestens bis zur Oberkante der Vergußmasse (5) reichenden Riffelung (11) versehen ist.
8. Elektrisches &Bgr;&oacgr;-teil nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Vergußmasse (5) bedeckten Endstücke (6) äer Anschlußfahnen (4) mit Abstand von den Becherwänden angeordnet sind.
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