DE8806486U1 - Hydraulische Stoßbremse - Google Patents

Hydraulische Stoßbremse

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Description

jotänwätte::.. &Ggr;
lte::.. Pateht-Attorneys
von KREISLER #* SELTiNG* WERNER
Deichmannhaus am Hauptbahnhof
D-5OOO KÖLN 1
Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Dipl.-Chem. Alek von Kreisler Dipl.-Ing. G. Selting Dr. H.-K. Werner Dr.-Ing. K. Schönwald Dr. J. F. Fues Dipl.-Chem. Carola Keller
17. Mai 1988
Sch/str
LISEGA Kraftwerkstechnik GmbH, Industriegebiet Hochkamp, 2730 Zeven
Hydraulische Stoßbremse
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Stoßbremse, insbesondere zur Verwendung bei Rohrleitungen u.dgl., mit Zylinder und Kolben zwischen den äußeren Anschlußteilen und mit einem einen Speicherraum aufweisenden Speichergehäuse für den Volumenausgleich des Hydraulikmediums und mit mindestens einem Ventil in der Leitung von dem Speicherraum zu den Zylinderräumen.
Durch eine solche hydraulische Stoßbremse bei einer Rohrleitung o. dgl. soll erreicht werden, daß bei einer langsamen Verlagerung des angeschlossenen Lastteils z.B. der Rohrleitung, bei Temperaturveränderung außer einer geringfügigen Verstellkraft kein Widerstand entgegen: (0221) 131041 Konten/Accounts:
Telex: 8882307dopad ># ,, lf ., , ,, ,§al. Oppenheimjr 4 Cie., Köln (BLZ 37O3O2OO) KIo Nr. 1O76O Telecopier (02 21)134297 ·§1· ·_/ J ',',.. J , ',.' ; ,HeulBche Bank AG. Köln (BLZ 370 70&Ogr;&THgr;0)&Kgr;&Igr;&ogr;. Nr 1165&Ogr;1&THgr; Telegramm: Dompatent Köln J JJ JJ JJ ; ·\· ; ; J P{>slgiroKoln(BLZ3/010050)Klo. Nr.654-50O
gesetzt wird. Bei unerwünschten, ruckartigen Bewegungen aus unplanmäßigen Lastfällen jedoch, blockiert die Stoßbremse und wird augenblicklich zur annähernd starren Verbindung. Für das Reagieren auf diese Lastfälle ist im wesentlichen das Ventil oder die Ventile verantwortlich, die in dem Hydraulikfluß von der Zuleitung des Speicherraumes in den Zylinderräumen angeordnet sind. Diese Ventile bedürfen einer regelmäßigen Kontrolle. Zum überprüfen ist es zweckmäßig, daß die Ventile aus dem Gehäuse herausgenommen werden. Dadurch wird zugleich die Hydraulikleitung geöffnet. Man ist deshalb gezwungen, das Hydraul ikme liuTit zumindest aus dem Speicherraum zu entleeren, bevor die Ventile aus ihrem Sitz entfernt werden können. Dies ist umständlich und zeitraubend.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine hydraulische Stoßbremse der vorstehend genannten Art zu schaffen, bei der die Ventile überprüft werden können, ohne daß es erforderlich ist, den Speicherraum entleeren zu müssen. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in der hydraulischen Zuleitung von dem Speicherraum zu dem Ventil ein die Zuleitung absperrendes selbsttätiges Verschlußorgan angeordnet ist, das mit dem Ventilkörper des Ventils zusammengreift und bei Entfernen des Ventilkörpers die Absperrposition einnimmt.
Durch eine solche Ausbildung der hydraulischen Stoßbremse wird der druckbelastete Speicherraum selbsttätig geschlossen und geschlossen gehalten, wenn das Ventil zum überprüfen aus dem Gehäuse entfernt wird. Dann tritt der Schließmechanismus automatisch in Funktion. Der Bedienungsmann braucht hierzu keine Vorbereitungen zu treffen. Im umgekehrten Fall wird dia Zuflußleitung wieder freigegeben, wenn der Ventilkürper in die Gehäuseöffnung
"angesetzt wird. Der unter Druck stehende Speicherraum ist sicher abgesperrt. Verluste an Druckmedium werden bei deir Ventil zwecks überprüfung des Ventils mit Sicherheit vermieden.
Gemäß einem v/eiteren Merkmal der Erfindung besteht das Verschlußorgan aus einem unter Federkraft stehenden Verschlußkörper, d^r in Querrichtung zu dem Ventilkörper verschiebbar ist. Der Verschlußkörper wirkt hierbei mit
xu ueiü ÄUßttiiüiiif oily deö Vefitilkö
Vorteilhaft ist der Verschlußkörper als ein zylinderförmiges Hohlteil ausgebildet, das über mindestens eine öffnung mit der Zuleitung in Verbindung steht. Das andere Ende des Zylinderteils kommt an eine Abschrägung oder einem Konusteil des Ventilkörpers zur Anlage. Hierbei kann das andere Ende des Zylinderteils eine Abfasung bzw. eine Abrundung o.dgl. aufweisen. Durch solche miteinander wirkenden Sehrägflachen o.dgl. wird die gegenseitige Reibung bei Verschiebung des Zylinderteils und/oder des Ventilkörpers gering gehalten.
Der Zylinderteil ist - in Strömungsrichtung gesehen vor der Durchlaßöffnung mit einer Sitzfläche versehen, die mit einer Gegensitzfläche des Gehäuses zusammengreifen kann. Dadurch wird die Zuleitung zuverlässig geschlossen gehalten. Das Schließen des Zylinders erfolgt hierbei in Strömungsrichtung des Hydraulikmediums.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der hydraulischen Stoßbremse gemäß der Erfindung im Aufriß, zum Teil mit Schnitt und im Schema.
Fig. 2 stellt einen Ausschnitt aus Darstellung der Fig. 1 im größeren Maßstab dar.
Die hydraulische Stoßbremse 1 weist ein Gehäuse 2 auf, das als Zylinder für einen Kolben 3 ausgebildet ist, dessen Kolbenstange 4 durch einen Deckel 5 hindurchgeführt ist. Am Ende der Kolbenstange 4 befindet sich ein Anschlußteil 6, während das andere Anschlußteil 7 mit dsjn GshMuss 2 fsst verbunden ist; Die Anschlußteile 6 und 7 dienen zum Verbinden einerseits mit einer ortsfesten Halterung und andererseits mit dem abzubremsenden Teil z.B. einer Rohrleitung u. dgl.
Die Zylinderräume 9 und 10 vor und hinter dem Kolben 3 sind durch eine Leitung 11 miteinander verbunden, in der die Ventile 12 und 13 angeordnet sind, die das Umströmen des Hydraulikmediums in den Zylinderräumen 9 und 10 steuern. Ein Speichergehäuse 15 ist außerhalb des Gehäuses 2 angeordnet. In dem Gehäuse 15 ist ein Speicherraum 16 für das Hydraulikmedium vorgesehen, das mittels des Kolbens 17 und der Federung 18 unter Druck gehalten wird. Von dem Speicherraum 16 führt eine Zuleitung 19 zu der Umführungsleitung 11 der Zylinderräume 9 und 10.
Das Ventil 12 sitzt an einer Verbindungsstelle zwischen der Zuleitung 19 von dem Speicherraum 16 zu der Umführungsleitung 11. Das Ventil 12 weist einen Ventilkörper 20 auf und ist in einer abgesetzten Bohrung 21,22 eingesetzt. Der Verschlußkörper 20 weist eine Durchflußbohrung 23 und eine weitere Bohrung 24 zu der Zuführung 25 des Zylinderraumes 10 auf. In der letzteren Bohrung 24 befindet sich ein Rückschlagventil 26, in der mindestens eine verhältnismäßig enge Durchflußbohrung 27 angeordnet ist. Bei Stoßbelastung schlägt das Rückschlagventil 26
gegen die ringförmige Abdichtungsfläche 28 und versperrt den Durchfluß von dem einen Zylinderraum zu dem anderen und umgekehrt. Mit 29 ist ein Deckel bezeichnet, der mit einem Gewindeteil 30 versehen ist, wodurch der Verschlußkörper 20 in der Bohrung 21, 22 ortsfest gehalten wird.
In der hydraulischen Zuleitung 19 von dem Speicherraum 16 zu dem Ventil 12 ist ein Verschlußorgan 32 angeordnet. das unter der Wirkung einer Feder 33 steht. Das Verschlußorgan 32 ist als zylinderförmiges Hohlteil 34 z.B. als Hülse, ausgebildet und in einem Gehäusezwischenteil 35 längs verschieblich gelagert. An dem der Zuleitung 19 zugekehrten Ende befindet sich mindestens eine Durchlaßöffnung 36, während das andere Ende 37 des Verschlußkörpers 4 mit dem Außenumfang des Ventilkörpers 20 zur Anlage kommt. Der Ventilkörper 20 ist mit einer Schrägfläche 8 vorzugsweise in Form eines Konusteils versehen, welches beim Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Ventilkörpers 20 mit dem Ende des Verschlußkörpers 34 zusammengreift, wobei das Ende mit einer Abschrägung bzw. einer Abrundung 37 versehen ist.
In Strömungsrichtung gesehen weist das vordere Ende des Verschlußkörpers 34 eine ringförmige Sitzfläche 40 auf, die mit einer Gegensitz fläche 41 an dem Teil 35 zusammengreifen kann.
Im eingebauten Zustand des Ventils 12 wird das Verschlußorgan 32 gegen die Wirkung der Feder 33 in der geöffneten Lage gehalten. Dadurch besteht eine Durchflußverbindung von der Zuleitung 19 über die Durchlaßöffnung 36 zu dem Kanal 23 und der Verbindungsleitung 11. Sobald der Ventilkörper 20 aus der Bohrung 21,22 herausgezogen wird, kann das Ende 37 in den durch den
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Konusteil 38 freigegebenen Raum sich verschieben. Die Feder 33 kommt zur Wirkung. Die Sit^flächen 40 und 41 kommen zur Anlage, so da3 die Zuleitung 19 abgeschloss. ·2&eegr; wird. Es kann somit kein Hydraulikmedium aus der Zuleitung 19 zu der Verbindungsleitung 11 und aus der von dem Ventilkörper 20 befreiten Bohrung 21,22 heraustreten. Beim Einsetzen des Ventilkörpers 20 stößt die Konusfläche 38 auf das abgerundete Ende 37a des zylinderförmigen Hohlteils 34, wodurch dieses Teil gegen die Wirkung der Feder 33 in Richtung zu der Zuleitung 19 verschoben wird. Die Sitzflachen 40, 41 sind geöffnet und das Druckmedium kann durch die Zuleitung 19 wieder zu den Zylinderräumen 9 und 10 gelangen. Dieser Schließmecha.-nismus arbeitet selbsttätig in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage des Ventilkörpers 20. Ein Austreten des Druckmediums aus dem Speicherraum ist bei herausgenommenem Ventilkörper unterbunden. Beim Einsetzen des Ventilkörpers erfolgt automatisch ein öffnen des Schließmechanismus .

Claims (5)

- 7 Ansprüche
1. Hydraulische Stoßbremse, insbesondere zur Verwendung bei Rohrleitungen u.dgl., mit Zylindern und Kolben zwischen den äußeren Anschlußteilen und mit einem einen druckbelasteten Speicherraum aufweisenden Speichergehäuse für den Volumenausgleich des Hydraulikmediums und mit mindestens einem Ventil in der Leitung und dem Speicherraum zu den Zylinderräumen, dadurch gekennzeichnet, daß in der hydraulischen Zuleitung (19) von dem Speicherraum
(16) zu dem Ventil (12) ein die Zuleitung (19) absperrendes selbsttätiges Verschlußorgan (32) angeordnet ist, das mit dem Ventilkörper (20) des Ventils (12) zusammengreift und bei Entfernen des Ventilkörpers (20) die Abschaltposition einnimmt.
2. Hydraulische Stoßbremse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verschlußorgan (32) aus einem unter Federkraft (33) stehenden Verschlußkörper (34) besteht, der in Querrichtung zu dem Ventilkörper (20) verschiebbar ist, und daß der Verschlußkörper (34) mit dem Außenumfang des Ventilkörpers (20) zusammenwirkt.
3. Hydraulische Stoßbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (34) ein zylinderförmiges Hohlteil ist, das über mindestens eine Durchlaßöffnung (36) mit der Zuleitung (19) in Verbindung steht, und daß das andere Ende (37) des Zylinder-Hohlteils (34) an einer Abschrägung (38) bzw. einem Konusteil des Ventilkörpers (20) anliegt.
4. Hydraulische Stoßbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (37) des Zylinder-Hohlteils (34) eine Abrundung (37a) o. dgl. aufweist.
5. Hydraulische Stoßbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinder-Hohlteil (34) - in Strömungsrichtung gesehen - vor der Durchlaßöffnung (36) mit einer Sitzfläche j>40) versehen ist, die mit einer Gegensitzfläche (41) des Gehäuses (35) zusammengreift.
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