DE8806482U1 - Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren - Google Patents
Container zum Transport von Geflügel oder anderen KleintierenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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- A01K31/06—Cages, e.g. for singing birds
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Description
^ Container zum Transport von Geflügel
oder anderen Kleintieren p>
oder anderen Kleintieren p>
Die Erfindung bezieht sich auf einen Container zum Transport von
Geflügel oder anderen Kleintieren nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Aus dem EP-A-O 005 755 1st ein Containersystem zum Transport von Geflügel bekanntgeworden, das einen quaderförmigen Containerrahmen
aufweist, der übereinander und nebeneinander eingeordnete Fächer aufweist zur Aufnahme von nach oben offenen Schubladen. Die Schubladen
sind verhältnismäßig lang und werden von einer Stirnseite
aus eingeschoben. Sie weisen an den Selten versenkte durchgehende
Kanäle auf, in die 1n Containerrahmen drehbar angeordnete Rollen
Patentanwälte: Kuropcan Haien! Attorneys · 'Zugelassene Vertreter beim Europäischen Palentamt
Rechtsanwalt: Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bnnk &Lgr;&udigr; Harrth.urK„fyr. qft28497 IQLZ 200,700 001 · Postscheck Hamburg 28 42-206
Dresdner. Brfnk ftf, HMifoirg IVr. WM 33 |BLZ 200 800 00)
Dresdner. Brfnk ftf, HMifoirg IVr. WM 33 |BLZ 200 800 00)
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eingreifen. Eine spezielle Verriegelung sorgt dafür, daß die Schubladen im eingefahrenen Zustand nicht ungewollt
herausrollen. Das Dach des Containerrahmens ist durch eine Dachplatte verschlossen, damit das Geflügel in den oberen
Schubladen nicht entweicht und durch Regen oder dergleichen nicht beeinträchtigt ist.
Die Höhe derartiger Containerrahmen ist naturgemäß begrenzt durch die Standarddurchfahrthöhe für Lastkraftwagen, die
4 Meter beträgt. Berücksichtigt man, daß bei Winterfahrten eine Abdeckung erforderlich ist, ist dadurch die maximal
zulässige Containerhöhe vorgegeben. Andererseits ist eine Mindesthöhe für Geflügel behälter vorgeschrieben. Die maximale
Ladekapazität mit Containern zur Aufnahme von Geflügel ist daher durch diese Größen vorgegeben. Im übrigen muß
gewährleistet sein, daß die Schubladen ausreichend stabil sind, insbesondere eine zu große Durchbiegung des Bodens
vermieden wird. Eine Bodendurchbiegung führt zu einer Beschränkung des Raums in der darunterbefindlichen Schublade.
Außerdem können sich Lachen von Wasser und Ausscheidungen 1n der Fachmitte bilden. Die Fachseiten Müssen Luft durchlassen,
damit die entstehende Tiewärme gut abgeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren zu schaf-
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fen, in dem die Schubladen bei Einhaltung behördlich vorgeschriebener
Abmessungen mit minimalem Platzbedarf aufgenommen werden und der Containerrahmen und die Schubladen so
ausgebildet sind, daß sie den Bedürfnissen der aufgenommenen
Tiere entgegenkommen und auch gut und leicht zu reinigen sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils
des Anspruches 1 gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Containersystem sind die Einschuböffnungen
der Fächer an einer der beiden Längsseiten des Rahmens angeordnet. Oadur h erstrecken sich die Schubladen über die Tiefe des
Containers und sind rjturgemäß kurzer als wenn sie wie im Stand der Technik
über die Länge des Containers gehen. Eine Schublade kann auf diese Weise auf
herkömmlichen Ladeflächen von Lastkraftwagen in doppelter Länge in Querrichtung
Platz haben, so daß zwei Containerrahmen mit den Breitseiten einander
gegenüber angeordnet werden können. Die u.U. relativ kurze Länge der Schubladen ermöglicht eine leichtere Handhabbarkeit, auch von Hand. Es ist daher
auch nicht notwendig, eine besonders leichtgängige führung der Schubladen
im Containerrahmen sicherzustellen, die überdies platzraubend und aufwendig ist.
Erfindungswesentlich ist ferner, daß zwischen benachbarten
vertikalen Fächeranordnungen, vorzugsweise drei an der Zahl, der Containerrahmen einen Quer- vorzugsweise Kreuzverband
aufweist. Der Kreuzverband, der z.B. aus einfachen Flach-
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Stäben gebildet werden kann, läßt sich raumsparend unterbringen und sorgt für eine ausreichende Querstabilität des
Containerrahmens. Der Grundrahmen ist verhältnismäßig steif
'" ausgeführt und weist Einführöffnungen für die Gabel eines
Gabelstaplars auf. Bis auf den Grundrahmen kann daher eine
, relativ leichte Konstruktion für den Containerrahmen gewählt
werden, so daß der Container, auch mit Inhalt, mi^els herkomm!icher
Gabelstapfer bewegt werden kann, z.B. zum BeIa-
den auf einen Lastkraftwagen oder zum Entladen von diesem.
' Der Aufbau des erfindungsgemäßen Containers erlaubt eine
·. stabile, das vorhandene Volumen des Rahmens optimal ausnutzende
Konstruktion.
Oa die Schubladen von handhabbarer Größe sind, sind etwa
Rollen, wie sie beim bekannten System zum Verschieben im Containerrahmen vorgesehen sina, nicht erforderlich. Vielmehr
wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen,
die Aufnarrmeflächen vorzugsweise von rechtwinkligen seitlichen Gleitflächen zu bilden, die die Schubladen von
unten und seitlich führen. Damit die Schubladen sicher gehalten sind, sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung
einen hinteren Begrenzungsanschlag vor, während die vordere
Begrenzung von einer Art Schwelle gebildet ist, die etwas höher als die Auflageflächen liegt. Beim Ein- und Ausschieben
der Schubladen werden diese am vorderen Ende etwaii an-
gehoben/ um sie über die Schwelle zu heben, hinter der im
eingefahrenen Zustand die Vorderseite der Schublade liegt.
Aus Material- und Gewichtsersparnisgründen ist der Containerrahmen
vorzugsweise aus rohrförmigen Stäben oder dergleichen sufgCbsiit. Dies fcsrin nach einer Ausgebt* &igr; *y>g der Erf induna
in der Weise geschehen, daß an den Ecken des Grundrahmens rohrartige Stützen angeordnet sind, die an den Seiten des
Containerrahmens durch parallel beabstandete rohrartige
Streben miteinander verbunden sind.
Zur Lagerung, jedoch auch für den Transport werden die Container
übereinandergestape 11. Damit sie seitlich nicht gegeneinander
verrutschen, sind vorzugsweise dachartige Zentrieraufsätze vorgesehen, die nach einer Ausgestaltung der Erfindung
in den hinteren Ecken angeordnet sind. Sie greifen in entsprechende Ausnehmungen an der Unterseite des Containers
ein und verhindern ein Verrutschen durch seitliche Kräfte.
Die Oberseite des Containerrahmens ist abgedeckt, damit ei<
Schutz gegen Regen besteht. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird die Oberseite durch sandwichförmige Dachplatten
abgedeckt, die aus einem Kern aus Kunst stoffhartschaum bestehen, der beidseitig vorzugsweise mit glasfaserverstärktem
Kunststoff beschichtet ist. Derartiges Material ist relativ
leicht und preiswert und hat den Vorteil, daß es eine gewisse Wärmeisolierung bewirkt sowie eine Geräuschdämpfung
bei Regenwetter. Auch ein Flattern des Dachs, wie es beispielsweise bei Blechmaterial auftreten kann, wird vermieden.
Wie bereits erwähnt, ist die Größe der Container aus Gründen der Handhabbarkeit begrenzt. Vorzugsweise wird ihre Höhe so
gewählt, daß zwei Container übereinander gestapelt werden können bei Einhaltung der üblichen Durchfahrthöhe für Lastkraftwagen.
Die Tiefe wird hingegen so gewählt, daß zwei Container in Längsrichtung parallel auf einer üblich großen
Ladeplattform Platz haben. Da die Container während des Transports
erheblichen Bewegungen ausgesetzt sind, ist es zweckmäßig, Mittel vorzusehen, die zur Lagestabilisierung dienen.
Eines besteht erfindungsgemäß darin, daß der Container rahmen
an der Vorderseite, vorzugsweise am Grundrahmen, nach vorn vorstehende Verriegelungsmittel aufweist, die mit entsprechenden
Ver r &iacgr; egsi lungsmi t te I &eegr; eines weiteren Cont ai ner rahmens
zusammenwirken, der mit seiner Vorderseite der Vorderseite
des ersten Containerrahmens zugekehrt ist. Nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung wird das Verriegelungsmittel
von einem Haken gebildet, dessen öffnung in Richtung einer Stirnseite des Containerrahmens weist. Wird ein Container
angrenzend an einen bereits aufgestellten Container auf eine
...17
Plattform oder einen Untergrund gesetzt, können die beiden Haken miteinander in Eingriff kommen, wodurch die Container
In Richtung aufeinander zu bzw. voneinander fort miteinander In Eingriff sind, so daß auf diese Weise ein Verbund von
twei Containern geschaffen ist, der zu einer erheblichen
Wie ebenfalls bereits erwähnt, müssen die Schubladen eine gewisse Mindesthöhe einhalten. Außerdem sollen sie so beschaffen
sein, daß sie für eine ausreichende Belüftung sorgen. Die Wände sind daher vorzugsweise aus gelochten Blechoder
Kunststoffplatten geformt. Der Boden ist so auszuführen,daß er für die
Tiere einen relativ trittsicheren Untergrund bildet, auf
dem nach Möglichkeit keine Lachen aus Aus eheidüngen auftreten.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Seitenwände aus Blech- oder Kunststoffplatten bestehen,die an der Unterseite
nach innen abgekantet sind zur Bildung von Auflagern für die Bodenplatte. Die Bodenplatte ist vorzugsweise ein getrenntes
Bauteil, das nach einer Ausgestaltung der Erfindung sandwichförmig
aufgebaut ist mit einem Kern aus Kunststoff hart schaum
und einer beidseitigen Beschichtung mit Kunststoff, vorzugsweise mit glasfaserverstärktem Kunststoff. Die obere Seite
der Beschichtung ist vorzugsweise strukturiert. Eine derartige
Bodenplatte hat nur eine verhältnismäßig geringe Durchbiegung,
so daß die jeweils darunterliegende Schublade in ihrem Volumen
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nicht beeinträchtigt ist. Ferner ist die Oberfläche einer
derartigen Bodenplatte warm anfühlend (gute Wärmedämmung) und rauh, mithin rutschfest. Die Seitenwände der Schubladen
sind vorzugsweise aus Edelstahl oder aus festen Thermoplasten, damit sie auch nach häufigerem Gebrauch und häufigen
Reinigungsvorgängen nicht durch Korrosion angegriffen wänden.
Auf die oberen Kanten kann ein Rahmen aus Kunststoffleisten
gesetzt werden, der eine bessere Handhabung und Stabilität der Schublade ermöglicht. Auch mit den unteren Kanten kann
ein Kunststoffrahmen verbunden werden, der gleichzeitig das Auflager bildet für die separate Bodenplatte.
Für den Transport müssen die auf einer Ladep1attform angeordneten
Container gesichert werden. Zusätzlich zu Zentrierprismen auf der Ladeplattform und auf den Containern siefcjN
eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Verriegelungsmittel,
z.B. die Haken von oben von einer höhenverstellbaren Sicherungsvorrichtung erfaßt wurden, um eine aufwendige
Verzurrung zu vermeiden. Durch das Verriegeln einander gegenüberstehender Container können diese nicht kippen. Es
kann jedoch geschehen, daß durch Stöße ein Container gegenüber dem anderen angehoben wird, so daß die Verrit-^ 3
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unwirksam wird. Zu diesem Zweck ist das höhenverstellbare Sicherungsglied vorgesehen, das ein Anheben und damit ein
Kippen der Container verhindert. Vorzugsweise ist ein Sicherungsglied für jeden Container vorgesehen, wobei es
mit jeweils einer eigenen Hubvorrichtung verbunden sein kann. Es können jedoch alternativ auch mehrere Hubvorrichtungen
vorgesehen werden, die ein gemeinsames Sicherungsglied betätigen, das nach einer Ausgestaltung der Erfindung
von einer durchgehenden horizontalen Stange gebildet sein kann. Die Hubvorrichtungen können nach einer Ausgestaltung
der Erfindung ein Ritzel aufweisen, das mit einer Welle drehfest verbunden ist, die z.B. von einem oder beiden
Enden des Lastkraftwagens bzw. eines -hangers, betätigbar ist. Durch Drehung der Welle wird auch das Ritzel gedreht
und wirkt mit einer Zahnstange zusammenm, die das Sicherungsglied
anhebt bzw. absenkt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher
erläutert.
Flg. 1 zeigt eine Seltenansicht eines Containerrahmens des
erfindungsgemäßen Containers.
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·« H IH &ngr; > "C
- 10 Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Container nach Fig.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 2 entlang der Linie 3-3.
Fig. 4 zeigt die Draufsicht auf zwei einander gegenüber angeordnete miteinander verriegelte Container nach
der Erfindung.
Fig. 5 zeigt die Seitenansicht von zwei übereinander angeordneten
Containern nach der Erfindung.
Fig. 6 zeigt die Seitenansicht eines Containerstapels auf
der Plattform eines Lastwagens mit zugehöriger Sicherungsvorrichtung.
Fig. 7 zeigt die Ansicht der Anordnung nach F i g„ 6 in
Ri chtung Pfei I 7.
Fig. 8 zeigt die Seitenansicht einer Schublade für Container
nach den oben stehenden Figuren.
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht vergrößert auf eine Ecke der Schublade nach Fig. 8.
.../11
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Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf einen Zuschnitt für zwei
Wände, etwa für eine Schublade nach Fig. 8.
Wände, etwa für eine Schublade nach Fig. 8.
Fig. 11 zeigt einen Längsschnitt durch die Schublade nach
Fig. 8, jedoch vergrößert und nur teilweise.
Fig. 8, jedoch vergrößert und nur teilweise.
Fig. 12 zeigt eine Seitenansicht auf eine etwas abgewandelte
Schublade.
Bevor auf riie ;n den Zeichnungen dargestellten Einzelheiten
näher eingegang,- ·· wird, sei vorangestellt, daß jedes der beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der Ansprüche von erfindungswesentlicher Bedeutung sein
kann.
näher eingegang,- ·· wird, sei vorangestellt, daß jedes der beschriebenen Merkmale für sich oder in Verbindung mit Merkmalen der Ansprüche von erfindungswesentlicher Bedeutung sein
kann.
Der in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Containerrahmen 20
weist einen rechteckigen Grundrahmen 21 e.ui, der aus U-Profilen zusammengesetzt ist,, deren Steg nach außen weist. An
den Ecken sind vertikale Stützen 22 befestigt, die aus Vierkantrohren bestehen. An den Seiten sind die Stützen 22 durch rohrförmige Streben 23 horizontal miteinander verbunden, wobei die Streben an der Vorderseite etwas höher liegen als an der Hinterseite, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Die horizontalen Streben 23 sind an der Vorder- und Rückseite durch vertikale
weist einen rechteckigen Grundrahmen 21 e.ui, der aus U-Profilen zusammengesetzt ist,, deren Steg nach außen weist. An
den Ecken sind vertikale Stützen 22 befestigt, die aus Vierkantrohren bestehen. An den Seiten sind die Stützen 22 durch rohrförmige Streben 23 horizontal miteinander verbunden, wobei die Streben an der Vorderseite etwas höher liegen als an der Hinterseite, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Die horizontalen Streben 23 sind an der Vorder- und Rückseite durch vertikale
.../12
Stützen 24 verbunden, die auf diese Weise einzelne Fächer 25 unterteilen. In der gezeigten Darstellung weist der Container
20 eine Höhe von fünf Fächern und eine Breite von drei Fächern
auf. Sie dienen zur Aufnahme von Schubladen, die in Fig. 1 und Fig. 3 durch strichpunktierte Linien bei 26 angedeutet sind.
Sie werden geführt und gehalten durch winkelförmige Schienen 27, die in Höhe der Stäbe 24 die Streben 23 miteinander verbinden.
Die untere Auflagefläche der Winkelschienen ist im Niveau derart,
daß sie etwas tiefer liegt als die Oberseite der vorderen Streben 23, so daß eine aufgenommene Schublade 26 nach vorn
nicht herausrutschen kann. An der Hinterseite sind plattenförmige Anschläge 28 mit den Querstreben 23 verbunden im Bereich
der vertikalen Stäbe 24, die eine Begrenzung für die Schubladen 26 nach hinten bilden. Zum Einschieben bzw. Herausziehen
der Schubladen ist daher erforderlich, deren vorderes
Ende etwas über die vorderen etuerstrebe hochzuheben.
In den Spalten nebeneinander angeordneter Schubladen 26, d.h.
in Höhe der vertikalen Stäbe 24 sind zwei sich kreuzende Zugbänder 29, 30 angeordnet, die mit dem Grundrahmen 21 bzw. den
oberen Streben verbunden sind nid für eine ausreichende Querstabilität
des Containers 20 sorgen. Sie können aus flachem Material bestehen, so daß sie so gut wie keinen Platz benötigen.
Im übrigen kann in den Spaltet zwischen nebeneinander angeordneten
Schubladen 26 an die Zugbänder 29, 30 angrenzend
eine gelochte Wand angeordnet sein, die ebenso wie die übrigen
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- 13 Teile aus Edelstahlblech hergestellt sein kann.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen, sind öffnungen im hinteren
U-Profil des Grundrahmens 21 vorgesehen,, von denen eine
bei 31 zu erkennen ist zur Aufnahme der Gabeln eines herkömmlichen
Gabelstaplers. Im Bereich der öffnungen sind Vi erkantrohreinsätze 32 angeordnet, an die sich ein Vierkantrohr
33 anschließt, das sich bis zum vorderen U-Profil erstreckt. Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist am
Steg des vorderen U-Profils des Gru^drahmens 21 ein Haken
33 angeordnet. Er besteht aus einem rechtwinkligen Kunststoffteil
34, dessen anderer Schenkel an einem U-törmigen Profil 35 befestigt ist, beispielsweise mittels Schrauben,,
das seinerseits mit dem Grundrahmen 21 verschweißt ist. Gegen den Grundrahmen 21 ist außerdem eine Rippe 36 gesetzt, beispielsweise
durch Verschweißen eines kanaIförmigen Profils
zur Bildung einer definierten Hakenöffnung 37, die in Richtung einer Stirnseite des Containers 20 weist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die horizontalen Querstrebf
23 der obersten Lage durch Streben 40 miteinander verbunden,
die Auflagerbleche 41 aufweisen (strichpunktiert gezeichnet)
für Dachplatten 42, die von oben aufgelegt werden. Sie bestehen vorzugsweise aus Kunststoffhartschaum, der beidseitig beschichtet
ist. An den hinteren Ecken des Containers sind auf der Oberseite rechteckige Blechplatten 43 angeordnet, die auf der
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hinteren oberen Strebe 23 und einer dazu parallelen Strebe 44 aufliegt, die die obere Stirnstrebe 23 mit der zugeordneten
Strebe 40 verbindet. Auf den Blechplatten 43 sind prismatische Erhebungen 45 angeordnet, die Zentrierzwecken dienen.
An der vorderen Ecken sind annähernd dreieckförmige Platten
46 angeordnet als Aufste11flachen für einen darüber angeordneten
Container. Die Zentriervorsprünge 45 greifen hinter die Innenkante des Grundrahmens, und zwar jeweils gegen
ein Quer- und Längsprofil einer Ecke des Grundrahmens 21, so daß dieser gegen eine Verschiebung gesichert ist.
In Fig. 4 sind zwei Container 20 bzw. 20' Vorderseite an
Vorderseite stehend gezeichnet, wobei die Haken 33, 33' miteinander in Eingriff sind. Dieser Eingriff kann ohne weiteres
dadurch hergestellt werden, daß beim Abstellen des zweiten Containers dessen Haken von oben in die öffnung des anderen
Hakens fährt. Auf diese Weise sind die Container 20, 20' an einer Bewegung aufeinander zu bzw. voneinander fort im Sinne
»ines Kippens gesichert. In Fig. 4 ist gestrichelt auch die Anordnung der Rohre angedeutet, die die Gabeln eines Gabelstaplers
aufnehmen. Aus Fig. 4 wird auch deutlich, weshalb die Einführöffnungen für die Gabeln an der Rückseite der Container
20 bzw. 20' liegen.
Fig. 5 zeigt die übereinanderanordnung von zwei Containern 20,
20'' von der Rückseite aus gesehen mit den Aufnahmeöffnungen
.../15
- 15 im Containerrahmen 21 für die Gabeln eines Gabelstaplers.
fign. 6 und 7 zeigen andeutungsweise ein Transportfahrzeug
«it einer Ladeplattform 51 zur Aufnahme mehrerer Stapel aus
Jeweils zwei Containern, wobei, wie aus Fig. 7 hervorgeht, iwei Stapel von Containern 20 nebeneinander in der Breite der
Plattform 51 Platz haben. In Längsrichtung können hintereinander
z.B. sechs,also z.B. insgesamt vierundzwanzig Container
•uf der Plattform 51 angeordnet werden können. Zentrierprismen
52 an den Längsseiten der Plattform 51 entsprechen den Zentriervorsprüngen
45 der Container 20. Sie sichern die seitliche Lage der Container 20 und verhindern ein seitliches
Abrutschen. Naturgemäß verhindern sie auch ein Verdrehen der Container. Einander benachbart gegenüberstehende Container
werden, wie anhand der Fign. 2 und 4 beschrieben, mittels der Haken 33, ?3' miteinander verklammert. Schließlich ist eine
Sicherungsstange 60 vorgesehen, die mittels drei Hubvorrichtungen
61 höhenverstellbar angeordnet ist. Nimmt sie die strichpunktierte
Lage ein, liegt sie auf den Haken 33, 33' auf und verhindert mithin ein Anheben bzw. Kippen der Container. Die
Hubvorrichtungen 61 besitzen eine Hubstange 62, die bei 63 gezahnt
ist. Der gezahnte Abschnitt 63 greift in ein Rohr 64, durch das hindurch und von dem eine Welle 65 geführt bzw. gelagert
ist. Im Rohr 64, das auf der Plattform 51 befestigt ist, ist ein Ritzel (nicht gezeigt) auf der Welle 65 drehfest angebracht.
An den Enden ist die Welle mit einer Kurbel 66 verbunden,
.../16
Die Sicherungsstange 60 und die Hubvorrichtungen 61 sind in
der Längsmitte auf der Plattform 51 angeordnet. Bei Drehung
der Kurbel 66 und damit der Welle 65 hebt oder senkt sich die Sicherungsstange 60.
Die gezeigte Sicherung der Container 20 auf der PLattform
»acht Wände und Dach des Transportwagens 50 überflüssig, die tonst ein Kippen oder Abrutschen der Container verhindern wür^
den. Auf diese Weise wird die Ladefläche der Ladeplattform
günstiger ausgenutzt. Durch Wegfall von Wänden und Dächern wird auch eine bessere Belüftung der Container bzw. der Schubladen
26 erreicht. Die Container 20 haben ihrerseits eine witterungssichere Dachstruktur, so daß auch aus diesem Grund
tin Dach für den Transportwagen 50 entfallen kann.
Es bleibt noch nachzutragen, daß die Welle 65 an den Stirnseiten
des Wagens 50 durch eine oder zwei parallele Stützen 67 drehbar gelagert wird. Es versteht sich, daß bezüglich der
Kurbel 66 eine Sperre notwendig ist, um die eingenommene Lage der Sicherungsstange 60 zu verriegeln. Nicht gezeigte Windschutze
lemente können mit den oberen Zentrierprismen 45 der
Container 20 verbunden bzw. an diesen aufgehängt werden und mittels nicht näher dargestellter Sehne 11 versch lüsse 68 av
Grundrahmen der unteren Container 20 befestigt werden. Die Windschutzelemente sind vorzugsweise in Leichtbauweise gefertigt.
.../17
In den Fign. 8 bis 13 sind Ausführungsformen für Schubladen
26 dargestellt. Die quaderförmige Schublade 26 nach aen Fig. 8, \
9 und 11 weist Seitenwände 70 auf, die mit Langlöchern 71 ver- '
sehen sind. Zwischen den Langlöchern 71 sind Sicken 72 zur Ver- i
steifung geformt. Fig. 10 zeigt einen Blechzuschnitt für zwei >
benachbarte Seitenwände. Der Blechzuschnitt 73 ist statt mit Langlöchern 71 hier mit Kreislöchern 74 gezeigt. Zur Herstel- |,
lung der Schublade 26 wird der Zuschnitt 23 um die Biegelinie | 75 rechtwinklig gebogen, während die oberen Streifen 76 bzw. ;
die unteren Streifen 77 nach einwärts gebogen werden, wie etwa in Fig. 9 bzw. Fig. 11 zu erkennen. Mittels endseitiger Laschen
78 werden zwei derartige Zuschnitte 73 miteinander verschweißt zur Bildung eines Schubladenrahmens, wobei die unteren
Streifen 77 Auflager bilden für eine Bodenplatte 80, die
eingelegt wird, bevor die Seitenwände miteinander verschweißt werden. Die Bodenplatte 80 ist in Sandwichbauweise hergestellt <
und besteht aus einem Hartschaumkern 81, der beidseitig bei · 82 beschichtet ist, vorzugsweise mit glasfaserverstärktem
Kunststoff. Die nach innen weisende Seite der Bodenplatte 80 ist vorzugsweise strukturiert, damit das aufgenommene Geflügel
ausreichend Halt befindet.Bei der Ausführungsform nach den
Fign. 12 und 13 ist die Oberkante der Seitenwände 70 nicht umgekantet,
sondern etwas gekröpft, wie bei 83 angedeutet. Auf die oberen Kanten ist ein Rahmen 84 aus vorzugsweise thermoplastischem
Kunststoff gesteckt, der dafür einen unteren Schlitz
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aufweist, in den die Kante der Seitenwände 70 eingeführt wird.
Vorzugsweise erfolgt auch eine Verklebung, eine formschlüssige
Verbindung durch Stifte oder Nieten, um den Rahmen 84 fest mit der Schublade zu verbinden. Der Rahmen 84 kann aus vier
miteinander verschweißten oder sonstwie verbundenen Kunststoffstäben bestehen. Der Rahmen 84 weist an der Vorderseite der
Schublade einen nach vorn überstehenden Griffabschnitt 85 auf,
damit die Schublade Leichter erfaßt und bewegt werden kann. Auch mit den unteren Kanten der Seitenwände kann ein Kunststoffrahmen
verbunden sein, der dann gleichzeitig das Auflager bildet für eine Bodenplatte 80. Das Material für die Seitenwände
70 besteht vorzugsweise aus Edelstahl.
Durch die gezeigte Anordnung der Containerstapel ergibt sich
zwischen diesen in der Längsachse eine Gasse 86, die zur Belüftung der Schubladen genutzt werden kann, entweder durch
Fahrtwind oder mittels eines Lüfters im Stillstand.
.../19
Claims (22)
1. Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren, mit einem quaderförmigen Containerrahmen, der in Reihe von
übereinander und nebeneinander angeordneten horizontalen Fächern unterteilt ist, die Auflagerflächen für nach oben
offene Schubladen aufweisen, die entfernbar und in die Fächer einsetzbar sind, wobei in den Fächern Anschläge oder dergleichen
angeordnet sind, die mit den aufgenommenen Schubladen zusammenwirken und in ihrer Lage sichern und wobei die
Oberseite des Rahmens von einer Decke abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen der Fächer
(25) an der Längsseite des Rahmens (20) angeordnet sind,
Patentanwälte: Eyropcsr; Psicnl AMorncys Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patenisrn!
Rechtsanwalt: Zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamtjurg„&lr. 0^/28497 |rJLZ 200,700 00| ■ Postscheck Hamburg 28 42-206
Dresdn«6 Btfnk 1AC rfeijihur^ Nr. W60 3f( |BLZ 200 800 00}
Dresdn«6 Btfnk 1AC rfeijihur^ Nr. W60 3f( |BLZ 200 800 00}
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zwischen vertikalen Fächeranordnungen der Rahmen (20) einen Quer- vorzugsweise Kreuzverband (29, 30) aufweist,
und ein steifer Grundrahmen (21) mit einseitigen Einfahröffnungen (31) für die Gabel eines Gabelstaplers
vorgesehen ist.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmefäche.' (25) vorzugsweise rechtwinklige seitliche
Gleitflächen aufweisen, die die aufgenommenen Schubladen (26) nach unten und seitlich führen und
sichern.
3. Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (25) eine hintere Begrenzung (28) aufweisen
und die vordere Begrenzung der Einschuböffnungen der Aufnahmefächer (25) nach Art einer Schwelle etwas
höher liegt als die Auflageflächen.
4. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Containerrahmen (20) aus rohrförmigen Stäben aufgebaut 1st.
5. Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Grundrahmens (21) rohrartige Stützen
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(22) angeordnet sind, die an den Seiten des Containerrahmens (20) durch parallel beabstandete rohrförmige
Streben (23) miteinander verbunden sind.
6. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem auf der Oberseite des Containerrahmens mindestens ein dachähnlicher
Zentrieraufsatz (45) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zentrieraufsätze (45) in den
beiden hinteren Ecken angeordnet sind.
7. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite durch sandwichförmige Dachplatten (42) abgedeckt ist, die aus einem Kern aus
Kunststoffhartschaum bestehen, der beidseitig mit Kunststoff,
vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff,
beschichtet ist.
8. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Containerrahmen (20) an der Vorderseite vorzugsweise am Grundrahmen (21) nach vorn
vorstehende Verriegelungsmittel (33) aufweist, die mit
entsprechenden Verriegelungsmitteln eines weiteren Containerrahmens
zusammenwirken, der mit seiner Vorderseite der Vorderseite des ersten Containerrahmens zugekehrt
ist.
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9. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise aus nachgebendem Kunststoff geformter
Haken (34) vorgesehen ist» dessen öffnung (37) in Richtung einer Stirnseite des Containerrahmens (20) weist.
10. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (70) der Schubladen (26) eine getrennte, keine Bodenlöcher aufweisende
sandwichförmige Bodenplatte (80) halten, die einen Kern
aus Kunststoffhartschaum (81) aufweist, der beidseitig mit Kunststoff (82), vorzugsweise glasfaservertarktem
Kunststoff, beschichtet ist.
11. Container nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,daß
die dem Schubladeninneren zugekehrte Beschichtung der
Bodenplatte (80) strukturiert ist.
12. Container nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (70) aus Blech- oder
Kunststoffplatten (73) bestehen, die an der Unterseite nach innen abgekantet sind zur Bildung von Auflagern
für die Bodenplatte (80).
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13. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,daß die Seitenwände (70) der Schubladen
(26) öffnungen (71) bzw. (74) aufweisen.
14. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (70) der Schubladen
(26) mit Sicken (72) versehen sind.
15. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf die obere Kante der Seitenwände
(70) der Schubladen ein vorzugsweise einteiliger Kunststoffrahmen aufgesetzt ist, vorzugsweise mittels eines
unteren Schlitzes im Rahmen (84).
16. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante der Seitenwände
der Schubladen mit Kunststoff1 eisten verbunden sind,
die vorzugsweise durch Eingriff in einen oberen Schlitz der Leisten befestigt sind und die Leisten einen nach
innen weisenden Ansatz zur Aufnahme einer Bodenplatte aufweisen.
17. Container nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein höhenverstellbares Sicherungsglied
(60) von oben mit dem Verriegel ungsmittel (33) in Eingriff bringbar ist.
13. Container nach Anspruch 17, dadurch gekennze!chnet,daß
mehrere Hubvorrichtungen (61) mit einem gemeinsamen Sicherungsglied (60) verbunden sind oder jeweils ein
eigenes Sicherungsglied aufweisen und die Hubvorrichtungen
(61) durch eine gemeinsame Verstellvorrichtung (66, 65) betätigbar sind.
19. Container nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,daß
die Verstellvorrichtung eine vorzugsweise durch eine Kurbel (66) verdrehbare Welle (65) aufweist, die mit
den Hu^vorrichtungen (61) verbunden ist.
20. Container nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,daß
die Hubvorrichtungen ein Ritzel aufweisen, das mit der Welle (65) drehfest verbunden ist und mit einer Zahnstange
(63) in Eingriff ist, die vertikal geführt ist und das Sicherungsglied (60) trägt.
21. Container nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeiz' ^t, daß eine durchgehende horizontale
Stange (60) als Sicherungsglied vorgesehen ist.
22. Container nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß untere Ausnehmungen des Container
rahmens (20) mit Zentriervorsprüngen (52) in Eingriff bringbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806482U DE8806482U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3814724A DE3814724A1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Containersystem zum transport von gefluegel oder anderen kleintieren |
| DE8806482U DE8806482U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806482U1 true DE8806482U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=25867608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806482U Expired DE8806482U1 (de) | 1988-04-30 | 1988-04-30 | Container zum Transport von Geflügel oder anderen Kleintieren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806482U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9414573B2 (en) | 2009-07-20 | 2016-08-16 | Massimo Zanotti | Method for transporting live poultry on board a truck |
-
1988
- 1988-04-30 DE DE8806482U patent/DE8806482U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9414573B2 (en) | 2009-07-20 | 2016-08-16 | Massimo Zanotti | Method for transporting live poultry on board a truck |
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