DE8805710U1 - Atherektomie-Katheter - Google Patents

Atherektomie-Katheter

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Description

Atherektomie-Katheter
Die Neuerung bezieht sich allgemein auf intravaskuläre
Katheter und speziell auf einen Atherektomie-Katheter, der •o konstruiert ist, daß er bei der Wiederherstellung der Durchgängigkeit eines durch Atherome oder andere Formen von ▼erengenden oder trombotischen krankhaften Veränderungen blockierten oder teilweise blockierten Blutgefäftes mit
Nutzen einsetzbar ist.
Die Entstehung eines Atheroms oder die Bildung eines
Blutgerinnsels in einem Blutgefäß kann erhebliche Kreislaufprobleme mit sich bringen und bei vollständiger
Blockierung können außenliegende Gewebe des Sauerstoffs und der Nährstoffe beraubt werden, was zum Absterben der
außerhalb der Blockierstelle liegenden Zellen führt.
Entsprechend kann die Bildung eines Atheroms in einer
Koronararterie zu einem Koronarinfarkt führen, besonders wenn die Arterie durch die Ablagerungen so eingeengt wird, daß ein kleiner Klumpen oder ein kleines Gerinnsel nicht mehr durchkommen. In vergleichbarer Weise kann ein Atherom oder eine andere Art einer verengenden Veränderung in einer peripheren Vene oder Arterie einen entsprechenden Effekt auf das Gewebe und die Zellen haben, die durch das
blockierte Blutgefäß versorgt wurden.
Die Behandlung eines solchen Zustande hängt naturgemäß von | der Position oder dem Ort der Blockierung ab. Im Fall einer \ ganz oder teilweise blockierten Koronararterie ist eine chirurgische Operation mit Freilegung des Herzens üblich, bei der das Blutgefäß durch ein Eigen-Transplantat über-
brückt wird. Blutgefäß-Nebenschlüsse sind auch bereits in andeien Körperbereichen eingesetzt worden. Derartige chiturgische Operationen können jedoch leicht ziemlich traumatisch sein, einschließlich der Öffnung der Brust des Patienten und des Herzbeutels im Fall einer Koronar-Umgehungsoperation oder einer ausgedehnten Ausschneidung und Gefäßersetzung im Fall anderer peripherer Blockierungen.
In jüngerer Zeit ist auch, basierend auf einer Technik, die »an &lgr;. Grunzig verdankt, ein Ballonkatheter verwendbar, um •inem Blutgefäß ohne ausgedehnte Operation die Durchgängigkeit wiederherzustellen. Durch das vaskuläre System kann bis zur Stelle der Verengung oder Blockierung ein Katheter Mit einem kleinen aufblasbaren Ballon an seinem distalen Bnde hindurchgeleitet werden und dann, wenn der leere Ballon passend zum Oberbrücken der Blockierung angeordnet ist, kann eine Flüssigkeit in das proximale Katheterende •ingeführt werden, die den Ballon auf einen ausreichend hohen Druck aufbläst, wodurch die Verengung aufgeweitet und die Durchgängigkeit wiederhergestellt werden kann.
Wie in der US-PS 4 445 509 (Auth) erläutert ist, gibt es beim Vorgehen nach Grunzig einige Nachteile, die es bei bestimmten Anwendungen als uneffektiv erscheinen lassen. Beispielsweise kann es sein, daß die Blockierung ein sicheres Hindurchdrücken der distalen Katheterspitze durch die Engstelle vor dem Aufblasen des Ballons verhindert. In diesem Fall wäre es erwünscht, die Blockierung sicher zu durchtunellen, indes man ein zweckmäßiges Schneidwerkzeug verwendet. Ist bei einem solchen Tunellierungsvorgang einmal ein Durchgang gebildet worden, so kann der Ballon in die Verstopfung vorgeschoben werden, bis er vollständig durch sie hindurch ist. In dieser Stellung kann der Ballon dann aufgeblasen und der gefäßplastische Vorgang abgeschlossen werden.
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Gemäß der Neuerung wird ein Atherektomie-Kttheter geschaffen, der aua zwei konzentrisch angeordneten flexiblen rohrförmigen Gliedern aus Kunststoff besteht, von denen jedes Außenmaße und Innenmaße hat, die zwischen den baiden Rohren einen ausreichenden Zwischenraum lassen, wodurch Flüssigkeit durch den Innenraum des äußeren rohrförmigen Glieds und durch ein oder mehrere Löcher in dessen Hand nahe seinem distalen Ende perfundiert werden kann. Der distale Bndteil des äußeren rohrförmigen Glieds ist eingeschnürt, er hat also kleinere Außenabmessungen als der verbleibende Teil des äußeren rohrförmigen Glieds. Sein Innendurchmesser gleicht im Bereich des eingeschnürten Teils weitgehend dem Außendurchcesser des inneren rohrförmigen Glieds und ergibt für dieses, wenn es sich dreht, ein Lager oder eine Haltefläche. Am distalen Ende des inneren rohrförmigen Glieds sitzt ein Schneidwerkzeug mit einem äußeren Rohrteil, der das distale Ende des äußeren rohrförmigen Glieds umgibt. Er weist eine radial angeordnete bogenförmige Schleife auf, die in Längsrichtung aus dem distalen Ende des Rohrteils des Schneidwerkzeugs vorsteht.
Mit dem proximalen Ende des Katheter-Aufbaus ist eine Antriebseinrichtung verbunden, die gemäß ihrer Konstruktion das innere rohrförmige Glied relativ zum äußeren rohrförmigen Glied in Drehung versetzt, während gleichzeitig eine Flüssigkeit dur~h das äußere rohrförmige Glied perfundiert und Flüssigkeiten durch den Hohlrar-5 des inneren rohrförmigen Glieds abgesaugt werden können. Auf diese Weise kann auf das Einführen des Katheters in das vaskuläre System des Patienten und auf das Vorschieben seines distalen Endteils zum Ort der auszuschneidenden Gefäßveränderung hin dieser Behandlungsort mit einer Spülflüssigkeit geschweirjr' w«: "\en und können, wenn das Schneidwerkzeug mit hoher Drehzahl angetrieben und in die krankhafte Materie vorgeschoben wird, die Flüssigkeiten und die von dieser Materie abgeschnittenen Teilchen durch das innere rohrförmige Glied abgesaugt und in einem passenden Gefäß an proximalen Ende
des Geräts gesammelt werden. Indem das Schneidwerkzeug mit relativ hoher Drehzahl, beispielsweise 30000 UpM, angetrieben wird, kann es gemäß seiner Konfiguration die fettige krankhafte Materie fein unterteilen und das Material, bevor es durch den Hohlraum des das Schneidwerkzeug tragenden rohrförmigen Glieds abgesaugt wird, effektiv verflüssigen.
Durch die Erfindung wird also ein Katheteraufbau mit einem langgestreckten äußeren flexiblen rohrförmigen Glied und einem konzentrisch angeordneten, lose eingepaßten langgestreckten inneren rohrförmigen Glied geschaffen, von denen das innere rohrförmige Glied an seinem distalen Ende mit einem Schneidwerkzeug versehen ist und durch eine Antriebseinrichtung, die am proximalen Ende des Katheters sitzt, antreibbar ist. Spezieller ausgedrückt, wird ein Atherektomie-Katheter geschaffen, an dessen distalem Ende ein drehbares Schneidwerkzeug angeordnet ist und an dessen proximalem Ende eine Einrichtung zum Antreiben des Schneidwerkzeugs mit hoher Drehzahl, während gleichzeitig Spülflüssigkeit eingeführt und der Behandlungsort abgesaugt werden kann, angeordnet ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Ansichten gleiche Teile bezeichnen. Es zeigen:
Fig. X in teilweise geschnittener Seitenansicht eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 2 in stark vergrößertem Maßstab ein Schneidwerkzeug und seine Anordnung als Schneidkopf;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Schneidwerkzeuge nach Fig. 2;
Fig. 4 in gleichermaßen vergrößertem Maßstab eine andere Ausführung des Schneidwerkzeugs.
Fig. 1 zeigt einen neuerungsgemäßen Ätherektomie-Katheter 10, der wie dargestellt ein äußeres langgestrecktes flexibles rohrförmiges Glied, nämlich ein Rohr 12 mit einem proximalen Ende 14 und einem distalen Ende 16, sowie ein inneres langgestrecktes flexibles rohrförmiges Glied, nämlich ein Rohr 18, das im Hohlraum des äußeren Rohrs angeordnet ist und sich über dessen gesamte Länge erstreckt, umfaßt.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, weist die Hand des äußeren Rohrs 12 nahe seinem distalen Ende 16 eine Reihe von Löchern 20 auf und verjüngt sich das Rohr zu einem distalen Endteil 22, der im Vergleich zum übrigen Teil des Rohrs 12 einen geringeren Außendurchmesser hat. Hierdurch wird zwischen dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 18 und dem Innendurchmesser des äußeren Rohrs 12 ein Ringraum 24 gebildet, der als Spül-Lumen dient, da, wie noch beschrieben wird, eine Flüssigkeit, die entsprechend am proximalen Ende des Katheters eingeführt wird, durch diesen Ringraum 24 perfundiert wird und durch die Löcher austritt.
In seinem distalen Endteil 22 entspricht das äußere Rohr dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 18 und stellt iür dieses, wenn es angetrieben wird, ein Lager dar. An denjenigen Teil des inneren Rohrs 18, der in distaler Richtung über das Ende des äußeren Rohrs 12 hinaussteht, ist ein ringförmiger Abstandshalter 26 angeklebt und mit diesem ist ein Schneidwerkzeug 28 verbunden, das einen Schneidkopf des Katheters bildet.
In den Figuren 1 bis 3 ist eine Ausführung eines Schneid- '' Werkzeugs veranschaulicht, die im wesentlichen aus einem »ohrteil 30; der das distale Ende 16 des äußeren Rohrs 12 zumindest teilweise umgibt, und einer radial angeordneten
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bogenförmigen Schleife oder einem schleifenaxtigen Bogen 32, der in Längsrichtung über das distale Ende des Rohrteils 30 des Schneidwerkzeugs 28 vorsteht, besteht. Im Effekt teilt dieser Bogen 32 das offene Ende des Schneidwerkzeugs in zwei öffnungen 34, durch die Blut, die Spülflüssigkeit und abgelöste Gewebeteilchen abgezogen werden können, wenn ein Vakuum oder ein Unterdruck entsprechend an das proximale Ende des inneren Rohrs 18 angelegt wird.
Das äußere Rohr 12 besteht vorzugsweise aus extrudiertem Kunststoff, insbesondere Polyester, Nylon oder Polyolefin. Das innere Rohr 18 kann ebenfalls aus derartigem Kunststoff bestehen, wobei jedoch Polyester bevorzugt wird. Das Schneidwerkzeug 28 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Sein Gesamt-Au&endurchmesser ist ebenso wie der Aufcendurchmf»sser des äußeren Rohrs 12 bestimmt durch den speziellen Ort des zu behandelnden Atheroms und die Größe des zu diesem führenden Blutgefäßes.
Hit dem proximalen Ende des äußeren Rohrs 12 ist eire Antriebseinrichtung 36 verbunden, die nebst anderen Funktionen dazu dient, das innere Rohr 18 im äußeren Rohr 12 zu drehen. Gemäß Fig. 1 umfaßt die Einrichtung 36 ein starres rohrförmiges Gehäuse 38 mit einem in sein distales Ende eingesteckten Deckel in Form eines Stopfens 40. Der Stopfen 40 weist eine Bohrung auf, durch die eine Durchführung 42, vorzugsweise eine Druckdurchführung, zum Verbinden des äußeren Rohrs 12 mit dem Innenraum 44 des rohrförmigen Gehäuses 38 verläuft.
Im Gehäuse 38 ist ein rotierbares Verbindungsstück 46 angeordnet, das eine äußere rohrförmige Hülse 48 umfaßt, die durch Stifte 50 am Gehäuse 38 befestigt ist. Die Stifte verhindern eine relative Drehung zwischen der Hülse 48 und dem Gehäuse 38. O-Ringe 52, die in um die Hülse 48 laufende Nuten eingelegt sind, verhindern einen Obergang von Spülflüssigkeit vom Innenraum 44 zur anderen Seite des
Verbindungsstücks 48. Zum Verbindungsstück gehört weiterhin ein hohles Strömungsführungsstück 54, das innerhalb der Bohrung der äußeren Hülse 48 eingesetzt ist. Dieses Strömungsführunsrsstück ist so bemessen, daß es, wenn es durch eine Antriebseinrichtung angetrieben wird, innerhalb dieser Bohrung rotieren kann. Bei der bevorzugten Ausführung wird ein Luftmotor 56 der Art, wie er auch für Zahnarztbohrer verwendet wird, eingesetzt. Solche Motoren können mit sehr hoher Geschwindigkeit rotieren, beispielsweise mit 30000 UpM. Die Motorwelle 58 dieses Motr»*-s 60 ist Kit einem mit dem pr Dxiiualen Ende des hohlen Strömunysführungsstücks 54 verbundenen Kuppelstück 60 verkeilt.
Zwischen der äußeren rohrförmigen Hülse 48 und dem darin befindlichen Strömungsführungsstück 54 ist eine ringförmige Nut oder Vertiefung 62 gebildet, die einen Durchgang zum Innenraum des hohlen Strömungsführungsstücks hat. Außerdem verläuft eine rohrförmige Armatur 64 durch eine radial durch die Seitenwand des Gehäuses 38 und durch die Hand der Hülse 48 gebildete Bohrung und kommuniziert mit der Vertiefung 62. Das rotierbare Strömungsführungsstück 54 ist außerdem mit dem proximalen Ende des inneren Rohrs 18 durch eine passende Kupplung 66 verbunden. Ein Anschlußnippel 68 schafft einen Zugang zu demjenigen Innenraumteil 44 dea Gehäuses 38, dtr mit der Innenwand des äußeren Rohrs 12 kommuniziert. Der Anschlußnippel 68 durchsetzt die Hand des Gehäuses 38.
Im Gebrauch wird die langgestreckte Katheteranordnung passond in das Vaskularsystem eingeführt und soweit vorgeschoben, bis die Schneidspitze in Form des Bogens 32 am Atherom oder der sonstigen auszuschneidenden krankhaften Veränderung anliegt. Sodann kann eine kühlflüssigkeit durch den Anschlußnippel 68 in den Innenraum 44 der Antriebseinrichtung 36 eingeführt werden. Von dort fließt die Spülflüssigkeit durch das äußere Rohr 12 zwischen dessen Innenwand und der Außenwand des Innenrohrs 18 und tritt durch die Löcher 20 in der Seitenwand des äußerer. Rohrs 12
nahe dessen distalen Ende aus. Wird an die Saug-Armatur ein passender Unterdruck angelegt, so wird durch die im distalen Ende des Schneidwerkzeugs 28 gebildeten öffnungen 34 die Spülflüssigkeit zusammen mit Blut und/oder vom Atherom abgeschabten Gewebeteilchen durch das innere Rohr 18 und weiter durch die Kupplung 66 in das hohle Strömungsführungsstück 54 gesaugt. Die Flüssigkeit fließt dann eiter durch einen mit der ringförmigen Vertiefung 62 conununizierenden Kanal und dann auswärts durch dis Saugarmatur 64 in ein passendes (nicht dargestelltes) Gefäß. Gleichzeitig treibt der Motor 56, der mit Energie versorgt wird, das hohle Strömungsführungsstück 54 des Verbindungsstücks 46 innerhalb der Hülse 48 an, wodurch das mit der Kupplung 66 verbundene innert Rohr 18 in Umdrehung versetzt wird. Beim Vorschieben des Katheters und Aufwendung einer mäßigen nach vorne gerichteten Kraft zwischen dem Bogen 32 des Schneidwerkzeugs und dem auszuschneidenden Gewebe wird dieses schließlich durch das sehr schnell rotierende Schneidwerkzeug zerschnitten und vom Blut und der Spülflüssigkeit durch den zentralen Innenraum des Rohrs 18 in das mit der Saug-Armatur 64 verbundene Sammelgefäß ausgewaschen. Nachdem das Atherom vollständig durchbohrt worden ist, setzt der Blutstrom durch das Blutgefäß wieder ein.
Fig. 4 zeigt in Seitenansicht eine andere Ausführung eines Schneidwerkzeugs 28. Hie bei der Ausführung nach den Figuren 1 bis 3, ist das Schneidwerkzeug als Schneidkopf am distalen Ende des angetriebenen inneren Rohrs 18 so befestigt, daft es mit diesem rotiert. Es weist jedoch keinen schleifenförmigen schneidenden Bogen 32 auf, der zwei Ansaugöffnungen 34 begrenzt, sondern hat eine hohle, geschoßformige, dünnwandige Hülse 70 mit einem halbkugelförmigen distalen Ende 72. Als Beispiel sei angegeben, daß die Hülse 70 eine Wandstärke von 0,125 mm (0,005") und einen Halbkugelradius von 12*5 sa (0,-5··) sowie eine Gesamtlänge von etwas mehr als 3 mm (0,125") aufweist und
mit dem Ende des Rohrs 18 in gleicher Weise wie das Schneidwerkzeug 28 gemäß Fig. 2 verbunden ist.
Durch den halbkugelförmigen Bndteil des Schneidwerkzeugs nach Fig. 4 ist ein Netz von Löchern 74 gebildet. Anzahl und Größe der Löcher 74 sind vorzugsweise so, daß ihre Gesamtfläche etwa gleich dem Durchflußquerschnitt des inneren Rohrs 18 ist. Der Durchmesser der Löcher 74 könnte such das Zwei- bis Dreifachs der Wandstärke de» h»lbkugelförmigen distalen Endes 72 sein. Bei einer Wandstärke von 0,125 mm (0,005") im halbkugeligen Bereich und angenähert 42 Löchern mit jeweils etwa 0,375 mm (0,015") Durchmesser haben sich die Ergebnisse als sehr gut erwiesen. Vorzugsweise werden die Löcher 74 in einem Laserbohrvorgang hergestellt. Wird im Gebrauch das innere Rohr 18 in der beschriebenen Weise in Umdrehung versetzt und das Schneidwerkzeug nach Fig. 4 gegen das auszuschneidende Atherom geschoben, so wirkt das Schneidwerkzeug wie eine Raspel und teilt das fettige Gewebe des Atheroms so, daß die abgeschnittenen Gewebeteilchen zusammen mit der Spülflüssigkeit und Körperflüssigkeiten durch die Offnungen des Schneidwerkzeugs und durch das innere Rohr 18 zum (nicht dargestellten) Sammelgefäß abgesaugt werden können.
Die Neuerung ist sehr im einzelnen beschrieben worden, um •ine vollständige Lehre zu vermitteln und um dem Fachmann die neuen Prinzipien zu veranschaulichen und die spezialisierten Komponenten sachgerecht zu konstruieren und zu benützen. Die Neuerung kann jedoch auch durch spezifisch unterschiedliche Ausrüstung und Geräte verwirklicht werden und zahlreiche Modifikationen sowohl hinsichtlich der Einzelheiten der Ausrüstung als auch hinsichtlich des Operationsmodus sind möglich, ohne daß der Rahmen der Ansprüche verlassen würde.
dargestellt, wurde die Neuerung beschrieben anhand eines Atherektomie-Katheters zur Erleichterung der Wiederherstellung der Durchgängigkeit eines mit einem
Atherom oder einer ähnlichen krankhaften Veränderung oder einem Thrombus verstopften Blutgefäßes, mit einem äußeren flexiblen Rohr aus Kunststoff mit nahe seinem distalen Ende gelegenen Löchern, das konzentrisch ein inneres flexibles Rohr aus Kunststoff umgibt, das ein Schneidwerkzeug, etwa in Form eines Bogens, an seinem distalen Ende trägt. Das
distale Ende des inneren Rohrs ist drehbar im distalen Ende (in der Zone 22) des äußeren Rohrs gelagert. Am proximalen end« der Katheteranordnung befindet sich eine Einrichtung ium Drehantrieb des inneren Rohrs und von dessen Schneidwerkzeug, während die Behandlungsstelle gespült und
Spülflüssigkeit, Blut und während der Operation abgelöstes Gewebe abgesaugt werden.

Claims (9)

Schutzansprüche Atherektomie-Katheter
1. Atherektomie-Katheter mit einem äußeren langgestreckten flexiblen rohrförmigen Glied (12), das ein proximales Ende (14) und ein distales Ende (16) aufweist und am distalen Ende einen kleineren Außendurchmesser (bei 22) als den Auftendurchmesser des übrigen Teils des äußeren rohrförmigen Glieds (12) hat, gekennzeichnet durch:
ein inneren langgestrecktes flexibles rohrförmigen Glied (18), das koaxial innerhalb des äußeren rohrförmigen Glieds (12) angeordnet ist, ein proximales Ende und ein distbles Ende aufweist und einen Außendurchmesser im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des äußeren rohrförmigen Glieds (12) an dessen distalem Ende (16, 22) hat, wobei das distale Ende des inneren rohrförmigen Glieds (18) über das distale Ende (16) des äußeren rohrförmigen Glieds (12) hinaus vorsteht;
ein Schneidwerkzeug (28), das am distalen Ende des inneren rohrförmigen Glieds (18) befestigt ist, einen Rohrteil (30, 70) aufweist, der das distale Ende (22) des äußeren rohrförmigen Glieds (12) umgibt und einen Außendurchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des übrigen Teils des äußeren rohrförmigen Glieds (12) hat, einen gewölbten distalen Endteil (32, 72) aufweist und weiterhin eine Mehrzahl von Löchern (34, 74) aufweist, die im gewölbten Teil gebildet sind und strömungsmäßig mit dem Innenraum des inneren rohrförmigen Teils (18) kommunizieren; und
eine Antriebseinrichtung (36), die an den proximalen Enden des äußeren und des inneren rohrförmigen Glieds (12, 18) angeordnet ist und das innere rohrförmige Glied (18) relativ zum äußeren rohrförmigen Glied (12) rotierend
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2. Atherektomie-Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere rohrförmige Glied (12) wenigstens ein in gegebenem Abstand in der Nähe zu seinem distalen Ende (16) durch seine Seitenwand hindurchgehendes Loch (20) aufweist.
3. Katheter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Antriebseinrichtung (36) eine Armatur (68) verbunden ist, die strömungsmäßig über den Zwischenraum zwischen den Wänden des inneren und des äußeren rohrförmigen Glieds (12, 18) mit dem wenigstens einen Loch (20) im äußeren rohrförmigen Glied (12) kommuniziert.
4. Atherektomie-Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Antriebseinrichtung (36) eine Armatur (64) zum Ansaugen von Flüssigkeiten durch die Mehrzahl der Offnungen (34, 74) im distalen Endteil (32, 72) des Schneidwerkzeugs (28), durch den Innenraum des inneren rohrförmigen Glieds (18) und aus dem proximalen Ende dieses inneren rohrförmigen Glieds bei dessen Drehung verbunden ist.
5. Atherektomie-Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (36) folgende Teile umfaßt:
(a) ein starres rohrförmiges Gehäuse (38) mit einem an seinem distalen Ende angeordneten Deckel (40);
(b) eine durch den Deckel verlaufende Durchführung (42), die mit dem proximalen Unae (14) des äußeren rohrförmigen Glieds (12) verbunden ist;
(c) ein Dreh-Verbindungsstück (46) mit
(i) einer äußeren rohrförmigen Hülse (48), die in das starre rohrforraige Gehäuse (38) dicht eingepaßt und mit ihm verkeilt ist;
(ii) einem hohlen Strömungsführungsstück (54), das in der äußeren rohrförmiger Hülse (48) drehbar gelagert ist und eine zwischen dem Strömungsführungsstück (54) und der
rohrförmigen Hülse (48) gebildete ringförmige Vertiefung (62) aufweist, die in Stromungskommunikation mit dem Innenraum dee hohlen Strömungsführungsstücks (54) steht;
(d) eine Kuppeleinrichtung (66) zum Kuppeln des Strömungsführungsstücks (54) an das proximale Ende des inneren rohrförmigen Glieds (18) ;
(e) einen im starren rohrförmigen Gehäuse (38) jnthaltenen Motor (56) mit einer Motorwelle (58), die zum Drehantrieb des Strö^ungeführungsstücks (54) innerhalb der äußeren rohrförmigen Hülse (48) mit diesem gekoppelt ist; und
(f) einen Strömungekanal (64), der sich durch das Gehäuse (38) und die rohrförmige Hülse (48) erstreckt und mit der ringförmigen Vertiefung (62) kommuniziert.
6. Atherektomie-Katheter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daft der Motor (56) ein luftgetriebener Motor ist.
7. Atherektomie-Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daft das distale Ende des inneren rohrförmigen Glieds (18) mit dem Rohrteil (30) des Schneidwerkzeugs (28) über einen ringförmigen Abstandhalter (26) verbunden ist.
8. Atherektomie-Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daft die Löcher (34) im gewölbcen distalen Bndteil des Schneidwerkzeugs (28) einen radial angeordneten schleifenartigen Bogen (32) begrenzen, der in Längsrichtung vom distalen Ende des Rohrteils (30) des Schneidwerkzeugs (28) vorsteht.
9. Atherektomie-Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der Löcher (34, 74) im wesentlichen gleich oder größer als die Durchflußquerschnittsfläche des inneren rohrförmigen Glieds (18) ist.
DE8805710U 1987-10-23 1988-04-29 Atherektomie-Katheter Expired DE8805710U1 (de)

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DE (2) DE3873024T2 (de)
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