DE8805094U1 - Handhängebahn für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie - Google Patents

Handhängebahn für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie

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DE8805094U1 DE8805094U DE8805094U DE8805094U1 DE 8805094 U1 DE8805094 U1 DE 8805094U1 DE 8805094 U DE8805094 U DE 8805094U DE 8805094 U DE8805094 U DE 8805094U DE 8805094 U1 DE8805094 U1 DE 8805094U1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
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Description

Handhängebahn für die innerbetriebliche Hängeförderung in der
Bekleidungsindustrie
Die Erfindung bezieht sich auf eine Handhängebahn für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs L
Eine Handhängebahn dieser Art ergibt sich beispielsweise aus einem Prospekt "HELM/Gruppe 14" der Firma Hespe & Woelm GmbH & Co. KG, Hasselbecker Straße 4, 5628 Heiligenhaus. Hierbei sind die Laufrollen koaxial an einem längs des kastenförmigen Laufschienenprofils bewegbaren Achslager angebracht. Die zur Laufschiene parallele Führung der beiden Laufräder erfolgt durch jeweils seitlich neben der Lauffläche für die beiden Läüfräder vorgesehene, nach oben gerichtete Schrägen im Kastenprofil.
Die beiden Laufräder weisen einen relativ großen Durchmesser auf und nehmen nahezu die gesamte lichte Höhe des Laufschienenprofils ein. Hierdurch ist zwar gewährleistet, daß die beiden Rollen zwischen den beiden nach oben gerichteten Schrägen relativ sicher in Schienenlängsrichtung geführt sind. Nachteilig ist jedoch, daß sowohl die Laufrollen, als auch die Laufschienen durch ständige Reibung einem erheblichen verschleiß
Zeppelinsir.53, D-8000 München 80 ,·· ■· ;
Telefon(089)484095-96,Telefax(089)§8<&phgr;&psgr;&iacgr;'" · · :··, j · ■&bull;,CfeutepheBankAGMünchen(BLZ700r7O010)7090020 Telex5214168sozad '..' '..' '..' ...* '..' .Pöstgiroamt München [BlZ 700&idiagr;&Ogr;&Ogr;80) 74620-809
unterworfen sind, Und daß ein an derartig gelagerten Und führten Rollen b&£äst±^t&r Wagen sich wegen dei? Reibung, besondere im Bereich Von Laufschienenkürven, nüif mit erhöhtem Kraftaufwand bewegen läßt. Ferner ist nachteilig, daß sich beim Gegenstand des oben genannten "HELM"-Prospektes das Tragelement aus Achslager und Laufrädern nur am Anfang bzw, am Snde eider an einer bestimmten Stelle derselben entfernen läßt. Schließlich ist noch nachteilig, daß es bei einer Handhängebahn in dieser Ausführungsform vorkommen kann, daß - wenn die
Laufflächen für die Lagerrollen zum leichteren Bewegen derselben geschmiert werden - Schmiermittel oder mit Schmiermittel verunreinigter Staub aus der zwischen den beiden Laufflächen gebildeten Schlitzöffnung auf darunter befindliche Kleidungsstücke herabfallen und diese verunreinigen können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Handhängebahn der eingangs
'& genannten Art zu schaffen, bei der sowohl die Laufschiene als auch die in ihrer Längsrichtung bewegbare Laufrollenanordnung so beschaffen sind, daß ein aus Achslager und Laufrollen gebildetes Tragelement einfach, sicher und sich längsmittig in der Laufschiene selbst zentrierend auf deren Laufflächen Ia-
■ gerbar, an beliebiger Stelle aus der Laufschiene entfernbar bzw. in diese einsetzbar sind, und bei der die Laufflächen derart angeordnet sind, daß ein Herabfallen von Schmiermittel
|: 25 oder von mit Schmiermittel verunreinigtem Staub auf darunter befindliche Kleidungsstücke od. dgl. weitestgehend vermeidbar
s ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch den Gegenstand § gg des Anspruchs 1. Erfinderische Weiterbildungen und vorteil-S hafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Schrägstellung der Drehachsen der beiden Lc :-fv len der erfindungsgemäßen Handhängebahn werden im Vergleich 2ur bekannten Handhängebahn folgende Vorteile erreicht:
Eine Reibungskräfte und damit Reibungsverschleiß verursachende Längsführung der Laufrollen tritt bei dem Anmeldungsgegenstand
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nicht auf, da die Längsführung der gesamten Einheit aus Achslager und Laufrollen unter Ausnutzung der Schwerkraft allein durch die selbstzentrierend wirkende, automatisch längsmittige Ausrichtung derselben erfolgt. Beide Rollen haben - jeweils in entgegengesetzter Richtung - die Neigung, auf ihrer jeweils nach außen und schräg nach unten verlaufenden Lauffläche schräg nach unten rollen zu wollen. Dies ist natürlich deswegen rieht möglich, weil beide Laufrollen durch das zwischen ihnen angeordnete Achslager miteinander verbunden sind, das sie in der Laufschiene längsmittig im Gleichgewicht hält.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das aus Achslager und den beiden an diesem befestigten Laufrollen gebildete Tragelement als Ganzes an jeder beliebigen Stelle der Laufschiene entfernt werden kann, wozu es nur ein wenig angehoben, um etwa 90° um die vertikal verlaufende Achse der Tragstange gedreht und anschließend nach unten herausgenommen zu werden braucht.
Schließlich besteht ein weiterer Vorteil darin, daß ein die Laufflächen schmierendes Schmiermittel bzw. damit verunreinigter Staub nicht durch die dazwischen angeordnete Schlitzöffnung fällt, sondern in hiervon entgegengesetzter Richtung jeweils in die zwischen der Lauffläche und Profilseitenwand gebildete Rinne bzw. Vertiefung fällt. Diese jeweils seitlich der Schlitzöffnung gebildeten, jeweils mit Abstand unterhalb der Ebene der Schlitzöffnung liegenden Vertiefungen der Laufschiene dienen sozusagen als Schmutzauffangbehälter. Hieraus kann der dort angesammelte Schmutz nicht mehr auf unter der Schlitzöffnung befindliche Bekleidungsstücke herunterfallen. 30
Auf diese Weise kann auch ein mit Kleidungsstücken vollbehangener Wagen mit einfachen Handgriffen aus der Laufschiene entfernt oder in diese eingehängt werden.
Weitere Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und AnwendUngsmöglichkeiten ergeben sieh aus nachfolgender Beschreibung bevorzugter AUöführungsfofmen der Erfindung, wie sie aus der Zeichnung erkennbar ist.
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Die Zeichnung zeigt in einer einzigen Figur die perspektivische Darstellung einer Handhängebahn gemäß der Erfindung. Diese umfaßt im wesentlichen eine Laufschiene, zumindest'zwei Tragelemente (jeweils aus einem Achslager, aus an diesem gelagerten Laufrollen und aus einer am Achslager befestigten Tragstange) sowie ein an diesen angebrachtes Hängewagenelement.
Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung einen Aoschnitt eines kastenförmigen LaufSchienenprofils 1, das im wesentlichen eine Profildeckenwandung 15, zwei seitlich derselben angeordnete, nach unten rechtwinkelig abgewinkelte Profilseitenwandungen 16 und 17 sowie zwei zur längcmittig angeordneten vertikalen Längssymmetrieebene E hin rechtwinkelig einwärts abgewinkelte, aufeinander zulaufende, in den Biegelinien 21 und 22 abgewinkelte Profilbodenwandungen 8,9 aufweist. Die freien Endbereiche 2,3 der Profilbodenwandungen 8 bzw. 9 bilden jeweils eine Lauffläche 2a bzw. 3a für Laufrollen 6 bzw. 7 und sind jeweils längs einer Biegelinie 23 bzw. 24 um einen Winkel &agr; zur Horizontalebene H der Profilbodenwandungen 8 bzw. 9 zur vertikalen Längssymmetrieebene E hin schräg nach oben abgewinkelt.
Die beiden Endkanten 13, 14 der beiden Endbereiche 2,3 bilden zwischen sich eine längsmittig verlaufende Schlitzöffnung 11, die eine Breite B aufweist.
In Abweichung von der vorstehend beschriebenen Form des erfindungsgemäßen Laufschienenprofils kann dieses folgende weitere Fortt aufweisen:
Wie in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist, kann das Laufschienenprofil 1 in vertikaler Richtung mit nach unten hin längeren Profilseitenwandungen 16a,17a versehen sein, an die ae sich jeweils um den Winkel &agr; längs der Biegelinien 27,28 zur Längssymmetrieebene hin einwärts gebogene Profilbodenwandungen 8a,9a anschließen. Diese weisen wiedeifum Endbeifeiche 2,3 auf, die die LaUfflachen 25,3a füif die Laufrollen 6,7 bilden. Diese
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Profilform ist zwar leichter herzustellen, weil an jeder Profilseite die Biegung einer Profilkante entfällt- Sie verursacht aber einen höheren Materialverbrauch, wie sich aus dem Vergleich der beiden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten LaufSchienenprofilen ergibt.
Im Inneren des im wesentlichen kartenförmig ausgebildeten Profils der Laufschiene 1 ist ein längs derselben bewegbares Tragelement 25 zur Aufnahme von Fördergut gelagert- Das Tragelement 25 weist eine als Achslager dienende, sich in Gebrauchslage quer zur Längserstreckung des Laufschienenprofils 1 erstreckende Traverse 10 auf. An ihren beiden Enden ist die Traverse 10 jeweils mit einer Drehwelle 4 bzw.5, vorzugsweise einem Kugellager, tür Aufnahme je einer Laufrolle 6 bzw.7 versehen. Die Achsen A',A" der Drehwellen 4,5 sind von der Traverse 10 nach unten geneigt angeordnet, und zwar um den gleichen Winkel oc, wie die Abwinkelung der die Lauffläche 2a, 3a tragenden Endbereiche 2,3. Die Achsen A1,A" verlaufen somit jeweils zur entsprechenden Lauffläche 2a,3a parallel. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Laufrollen 6,7 mit ihrer vollen Rollenbreite R auf der Lauffläche 2,3 aufsitzen und in deren Längsrichtung abrollen können. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, sind hierbei weder auf der einen noch auf der anderen Seite der Laufrollen 6,7 irgendwelche zusätzliche Längsführungseinrichtungen vorgesehen. Die längsmittige Ausrichtung der Laufrollen 6,7 ergibt sich durch die zentrierende Wirkung des erfindungsgemäß ausgebildeten Laufschienen-/Laufroll en-Systems von selbst, wie nachfolgend ausgeführt wird.
gQ Nach der Erfindung und wie aus der Zeichnung erkennbar ist, ist der lichte Abstand Vs zwischen den beiden freien Kanten 13, 14 der beiden Endbereiche 2,3 und der Profildeckenwandung 15 zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen, wie der größte Abstand Vb zwischen der Oberkante der Traverse 10 oder
3g dem höchsten Punkt der Innenkante 6i,7i der Laufrollen 6,7 und dem tiefsten Punkt der Außenkante 6a,7a der Laufrollen 6,7.
Zudem ist die lichte Breite B der Schlitzöffnung 11 zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen, wie der Durchmesser D der beiden Laufrollen 6,7.
5 In Kombination damit ist die lichte Weite Ws des Laufschienen-Profils 1 zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen, wie , die größte Breite Wb zwischen den Laufrollen 6,7 beträgt.
Wie aus der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausfüh-&iacgr; 10 rungsform der Erfindung erkennbar ist, ist an der Traverse eine die Schlitzöffnung 11 längsmittig vertikal nach unten durchsetzende Tragstange 12 fest angebracht. Ein aus einer Traverse 10, zwei Laufrollen 6,7 und einer Tragstange 12 gebildetes Tragelement 25 bildet zusammen mit zumindest einem (hier nicht dargestellten) weiteren gleichartig ausgebildeten Tragelement 25 sowie einem zwischen den Tragelementen 25 angeordneten Längstragholm 18 eino Fördergutaufnahmeeinrichtung bzw. einen sogenannten Trolley bzw. Tragwagen 26.
Die beiden Enden des Längstragholms 18 sind zur Bildung eines Trolleys bzw. Tragwagens 26 an den zumindest zwei ihn tragenden Tragstangen 12 jeweils gelenkig angebracht, damit jedes Tragelement 25 an jeder beliebigen Stelle aus dem Laufschienenprofil 1 herausgenommen oder in dieses eingehängt werden kann, und zwar unabhängig von der aktuellen Stellung des Tragwagens 26, wie nachfolgend noch beschrieben werden wird. Die gelenkige Anordnung des Längstragholms 18 des Tragwagens 26 ermöglicht dessen problemloses Durchfahren von Laufschienenkurv an.
In der hier gezeigten bevorzugten Ausführuftgsform der Erfindung ist der Längstragholm 18 rohrförmig ausgebildet und weist an seinen beiden Enden eine ihn quer zu serner Längsachse und mittig durchsetzende, im Querschnitt kreisförmige Bohrung 19 auf. Die Bohrung 19 ist in GebraUGhslage von der Tragstange durchsetzt. Die Tragstange 12 ist ihrerseits mit einer (hier nicht dargestellten) Bohrung versehen/ die ift Gebrauchslage Von sinsrs g'iihsrungsörgän 20 autfehSetäfc ist. Das Sicherüngs-
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organ 20 öichert den Längstragholm 18 an der Tragstange 12 Und kann aus einer Schraube, einem Splint oder dgl t bestehen,
Durch die eirfindungsgemäße Anordnung der Laufflächen 2ä,3ä für die Laufrollen 6,7 zentriert sich jedes Trägelement 25 in Bezug auf die Längssymmetrieebene E der Laufschiene 1 infolge des tief unterhalb der Laufflächen 2a,3a liegenden Gesamtschwerpunktes P des fragelements 25 ohne zusätzliche Längsführt>naseinriehfcunöen permanent von ealbst. Dabei behält die
iÖ Tragstange 12 in der Schlitzöffnung Ii der Laufschiene 1 stets ihre längsmittige Position bei. Die Gefahr eines "Entgleisens" der Laufrollen 6,7 eines Tragelements 25 aus der Laufschiene 1 ist vollkommen ausgeschlossen.
Ein (aus Traverse 10, Laufrollen 6,7 und Tragstange 12 gebildetes) Tragelement 25 der Handhängebahn gemäß der Erfindung kann - wie nachfolgend beschrieben wird - an jeder beliebigen Stelle der Laufschiene 1 aus dieser herausgenommen bzw. in diese eingehängt werden:
Zur Herausnahme eines Tragelements 25 aus der Laufschiene 1 wird die Tragstange 12 des Tragelements 25 aus ihrer Gebrauchslage zunächst um mindestens die Höhe Vd angehoben, und zwar so weit, daß die tiefsten Punkte der Außenkanten 6a,7a der Laufrollen 6,7 geringfügig oberhalb der die beiden freien Längskanten 13,14 enthaltenden Horizontalebene K liegen. Anschließend wird die Tragstange 12 um ihre Achse A um etwa 90° gedreht, £obei die Laufrollen 6,7 über die Schlitzöffnung 11 versehwenkt werdan. Schließlich wird die Tragstangs 12 nach
on unten abgesenkt, wobei die Traverse 10 und die an dieser ange^ brachten Laufrollen 6,7 mit geringem Spiel durch die Schlitzöffnung 11 der Laufschiene 1 hindurch nach unten herausführbar sind. Währenddessen kann der Längstragholm 18 mit der Tragstange 12 des Tragelements 25 wegen seiner gelenkigen Verbin-
Q5 dung mit dieser verbunden bleiben.
Die Einführung eines Tragelements 25 in das LaufSchienenprofil 1 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Zunächst wird die Trag-
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stänge 12 des an der Laufschiene 1 einzuhängenden Tragelements 25 von unten an die Laufschiene 1 herangeführt, wobei die Traverse 10 so positioniert ist/ daß die Achsen A',A" der Laufrollen &euro;>,7 in der Längssymmetrieebene E liegen. Nach volikommener Einführung des Tragelements 25 durch die Schlitzöffnung Ii Vertikal nach oben wird schließlich die Tragstange 12 Um ihre Achse A um 90° gedreht und Um den Betrag Vd äö weit abgesenkt, bis die die Laufrollen 6,7 auf ihren jeweiligen Laufflächen 2ä,3ä aufsitzen. Auch beim Einsetzen eines Tragele-* ments 25 braucht dieses nicht von einem bereits mit Fördergut, beispielsweise mit Kleidungsstücken, versehenen Längstragholm 18 getrennt zu werden, da letzterer - wie vorstehend beschrieben - mit der Tragstange 12 gelenkig verbunden ist.
Das Tragelement 25 der erfindungsgemäßen Handhängebahn kann bei beiden vorstehend erwähnten, unterschiedlich ausgebildeten Formen des Laufschxenenprofils 1 eingesetzt werden (das heißt sowohl bei einem Laufschxenenprofil mit den Wandungen 15,16, 17,8,9 als auch bei einem Laufschxenenprofil mit den Wandungen
2ö 15,16a,17a,8a,9ä)*

Claims (1)

1. Handhängebahn für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie, bestehend aus einem im wesentlichen kastenförmigen Laufschienenprofil mit einer Profildeckenwandung, zwei Profilseitenwandungen sowie zwei an diese anschließenden unten angeordneten, zur längsmittig angeordneten ■-. ertikalen Symmetrieebene hin abgewinkelten Profilbodenwan^ungen, die zwischen sich eine längsmittig verlaufende Schlitzöffnung bilden, mit einem innerhalb des Laufschienenprofils angeordneten Achsträger mit einem Paar von an diesem drehbar gelagerten Laufrollen und einem an diesem angebrachten, die Schlitzoffnung des Laufschienenprofils nach unten durchsetzenden Tragelement für einen Tragwagen zur Aufnahme von Fördergut, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endbereiche (2,3) der beiden beiderseits der Schlitzöffnung (11) des Laufschienenprofils (1) angeordneten, jeweils zur vertikalen Längssymmetrieebene
(E) des Laufschienenprofils (1) hin gerichteten, spiegelbildlich ausgebildeten Bodenwandungen (8,9) Laufflächen (2a,3a) für jeweils eine der beiden Laufrollen (6,7) bilden, wobei zumindest die Laufflächen (2a,3a) für die Laufrollen (6,7) bildenden Bereiche der PrOfilbodenwandungen .(8/9) jeweils in einem Winkel (&agr;) zur Horizontaleebene (H) der Profilbodenwandungen (8,9) aufeinanderzu verlaufend schräg nach oben und einwärts abgewinkelt sind, und wobei der Achs träger (10) eine sich quer1 zur Verlauf srichtung der Laufschiene (1) erstreckende Traverse (10) mit an Ao-
Zeppellnstr, S3( D-8000 München 80 , , , ,
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ren Enden angeordneten Drehwellen (4,5) zur Aufnahme je einer Laufrolle (6,7) ist, deren Achsen (A',A") jeweils spiegelbildlich zur vertikalen Längssynunetrieebene (E) des LaufSchienenprofils (1) nach unten und nach außen in"einem Winkel (&agr;) zur Horizontalebene (H) und zu den beiden Laufflächen (2a,3a) jeweils paarweise parallel verlaufend abgewinkelt sind.
2. Handhängebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Abstand (Vs) zwischen den die Schlit7*ffnung
(11) begrenzenden freien Kanten (13,14) der Endber^iche (2,3) der beiden Profilbodenwandungen (8,9) und der Profildeckenwandung (15) zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen ist, wie die größte Abstand (Vh) zwischen der !5 Oberkante der Traverse (10) oder dem höchsten Punkt der Innenkante (6i,7i) der Laufrollen (6,7) und dem tiefsten Punkt der Außenkante (6a.7a) der Laufrollen (6,7).
3. Handhängebahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Breite (B) der Schlitzöffnung (11) des LaufSchienenprofils (1) zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen ist, wie der Durchmesser (D) der beiden Laufrollen (6,7).
4. Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite (Ws ) des Laufschienenprofils (1) zumindest so groß mit geringem Spiel bemessen ist, wie die größte Breite (Wb) zwischen den beiden Laufrollen (6,7) beträgt.
5. Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (12) an der Traverse (10) längsmittig angebracht ist und infolge Selbstzentrierung der beiden an der Traverse (10) gelagerten Laufrollen (6,7) auf ihren Laufflächen (2,3) die SchlitzÖffntuitf (11) der Laufschiene (1) längsmittig durchsetzt.
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Hahdhängebähn riädh eineirt der Ansprüche &Idigr; bis 5/ dadurch ;
gekennzeichnet, daß ein Träcfelement (25) , das aus der an j der Traverse (10) drshfest angebrachten Tragstange (12) |
und den an der Traverse (10) gelagerten beiden Laufrollen (6,7) gebildet ist, an jeder beliebigen Stelle der Laufschiene (1) durch Anheben, dürdh Drehen Um die Achse (A) der Tragstange (12) Um 90° Und durch Absenken durch die Schlitzöffnung (11) hindurch nach unten aus der Laufschiene \ J. &igr; &igr;&igr;&&Tgr;&Bgr;.~&uacgr;&Bgr;&Tgr;&igr;&Egr;&igr;&igr;&Iacgr;&iacgr;&iacgr;&ugr;&agr;&Sgr; läu
7* Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Unteren Ende der Tragstange (12) ein Längsträghölm (18) gelenkig angebracht ist.
8» Handhängebahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträghölm (18) am Unteren Ende der Tragstange (12) um deren kchse (A) herum zumindest um 90° schwenkbar angebracht ist.
9' Handhängebahn nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Tragstange (12) eine am Längstragholm (18) ausgebildete Bohrung (19) durchsetzt und zur Sicherung der Gebrauchslage des Längstragholms (18} mit einem unterhalb desselben angeordneten lösbaren Sicherungselement (20) versehen ist.
10. Handhängebahn nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (12) sowie die am Längsträghölm (18) vorgesehene Bohrung (19) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sind.
11. Handhängebahn nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (20) eine Schraube, ein Splint od. dgl. ist.
12. Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die an den beiden Profilseitenwandun&mdash; gen (16,17) vorgesehenen, längs der Biegelinien (21,22)
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rechtwinkelig einwärts gebogenen/ jeweils zur Horizoritäleberie H parallel verlaufenden Profilbodenwändüngen (8,9) Endbereiche (2,3) aufweisen, die spiegelbildlich zur Horizöiltalebene (H) längs dör BiegeÜnien (23,24) Um den Winkel (&agr;) gebogen sind Und Laufflächen 2a,3a bilden.
13. Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die an den beiden ProfilseitenwandUngeri (i6a,17a) vorgesehenen Pröfilbodenwändüngen (8a;9a) jeweils längs der' Biegelinien (27,28) und spiegelbildlich zur Horizontalebene (H) mit einem Winkel (&agr;) einwärts gebogen sind und Endbeifeiche (2*3) mit Laufflächen 2a, 3a für die Laufrollen (6,7) bilden,
14* Handhängebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (&agr;) größer als 15° und kleiner als 75° ist.
15. Handhängebahn nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (cc) 45° beträgt.
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