DE8804955U1 - Taschenmesser - Google Patents
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Description
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Taschenmesser.
Die Neuerung befaßt sich mit einem Taschenmesser mit wenigstens einer Schneidklinge, sowie mit herausklappbaren und feststehenden
Werkzeugen. Diese Werkzeuge bilden einen Steckschlüsselsatz für Baustellenleuchten.
Taschenmesser, die außer mit einer Klappklinge mit wenigstens einem
ausklappbaren Werkzeug ausgerüstet sind, z.B. mit einem Korkenzieher, gehören zum bekannten Stand der Technik, Beispiel für eine relativ
große Anzahl ausklappbarer Werkzeuge an einem Taschenmesser sind die bekannten schweizer Armeemesser, die mit Schraubendrehern,Maul schlüsseln
und anderen Werkzeugen verschiedener Größe bestückt sind. Es gibt aber auch Taschenmesser mit feststehenden Werkzeugen. So
ist z.B. ein Taschenmesser mit einem feststehenden Flaschenöffner für Kronkorken bekannt, der an einem Ende des Messerheftes feststehend
herausragt und auch als Halteöse für das Messer dient.
Zur Handhabung der erwähnten Baustellenleuchten und ähnlichen Außen lampen,
z.B, für Verkehrsabsperrungen,sind Spezialwerkzeuge erforderlich;
vorzugsweise Steckschlüssel. Unter Handhabung in diesem Sinne ist zu verstehen : Öffnen und Schließen des Lampengehäuses zum Wech sei
der Batterien, Ein-und Ausschalten der Lampe, eventuelles Umschalten auf Blink-oder Dauerlicht, sowie Anziehen und Lösen von Befesti gungsschrauben
und -muttern, um die lampe z.B. an einem Pfahl festzumachen.
Die Schalter für Leuchten dieser Art sind versenkt im Inneren des Lampengehäuses angebracht und sollen nur von außen her
mittels einer Spezialechlüssels betätigt werden können.
Würde es sich um Halte-und Befestigungsmitte] für übliche Außen lampen
handeln, so könnte man sie mit Nomischrauben und ebensolchen
Muttern verschließen bzw. festmachen, z.B. mit Kopfschrauben mit
Querschlitz für einen einfachen Schraubendreher, sowie mit üblichen Muttern; auch wurden übliche Schalter genügen. Lampen der genannten
Gattung werden aber meist an abgelegenen Orten aufgestellt, die zumindest nachts unbewacht blqiben. Es besteht daher die Gefahr,
daß solche Lampen von Unbefugten geöffnet, verstellt, unbrauchbar gemacht oder sogar entwendet werden. Deshalb sind Solche Lampen mit
Schrauben und Muttern in Sonderausführung ausgerüstet, die nicht
ohne weiteres oder mit einfachem Werkzeug geöffnet werden können.
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Einen einfachen Schraubendreher kann sich jedes Kind besorgen,Wenn
die Absicht besteht/ eine BäüsteÜenieUchte verböteneiiWeise zU off nen
oder abzunehmen. Äüs den aufgezeigten Öründen sind solche Leuchten
nur mit Spezsiaischlüssein zu handhaben, Vorzugsweise mit Steck schlüsseln*
Natürlich gibt es Steckschlüsseisätge fviii alle gängigen
Baustellenlampen. Solche Spezialschlüssel müssen aber in der Regel
erst bei eintretendem Einsatzfall herbeigeholt werden; mit eventu "
eller Sucharbeit nach dem jeweils passenden Schlüssel für eine bestimmte Baustellenleuchte, von der es zur Zeit drei verschiedene
Bauausführungen gibt, die jeweils alle ihren eigenen Steckschlüssel satz haben.
Es besteht ein Bedarf zur Vermeidung der aufgezeigten Nachteile,
den die Neuerung deckt.
Der Neuerung liegt die technische Aufgabe zugrunde, ein leicht jederzeit
mitzuführendes Universalwerkzeug zu schaffen, mit dem alle gängigen Baustellenleüchten gehandhabt werden können. Die Neuerung
löst diese technische Aufgabe durch Schaffung eines Taschenmessers
mit ausklappbaren sowie feststehenden Werkzeugen, die Steckschlüssel für Baustellenlampen sind.
Vorteilhafterweise sind die Steckschlüssel an einem nützlichen
Gebrauchsgegenstand, einem Taschenmesser angebracht, welches von Leuten, die Außenarbeiten verrichten, meist sowieso mitgeführt wird.
Durch die neuerungsgemäße Ausbildung wird das Taschenmesser zu einem auch auf der Arbeitsstätte brauchbaren Gegenstand ergänzt, der
zeitraubende Gänge und Sucharbeit nach Spezialwerkzeugen erspart, stets leicht mitgeführt werden kann und wenig aufwendig ist. Das
neuerungsgemäße Taschenmesser kann auch durch Bedrucken wenigstens
einer Heftseite nützlicher Werbeträger werden, indem nicht nur ein
Firmenname oder Werbeslogan zu sehen ist. sondearn auch auf die be sondere
technische Verwendbarkeit dieses Messers zur Unterscheidung von üblichen Taschenmessern hingewiesen wird, etwa durch die Bezeichnung
" Lampenmesser".
Die Neuerung soll nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert und durch beigegebene Zeichnungen bildlich dargestellt
werden. Im Rahmen der Schutzansprüche sind auch andere Ausführungsformen
des neuerungsgemäßen Taschenmessers mit Werkzeugen zur Hand habung von Baustellenleuchten möglich.
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Die Zeichnungen zeigen &iacgr;
Fig ^l eine allgemeine Übersichtszeichnung mit dem neüerungsge mäßen
Täsähenmesser in perspektivischer Darstellung *
Fig*2 das fäscheiimesser mit BemaßUhg und zwar mit den Haüptmaßen
für die Steckschlüssel, die in die drei zur Zeit gängigen
Baustellenleuchten passen.
Fig*3 drei Schrauben und Muttern in Sonderausführung zur Sicherung
Fig*3 drei Schrauben und Muttern in Sonderausführung zur Sicherung
von drei zur Zeit gebräuchlichen Baustellenleuchten mit Drauf sieht
auf die Schraubenköpfe.
Fig &Lgr; eine universelle Befestigungseinrichtung zum Festschrauben
Fig &Lgr; eine universelle Befestigungseinrichtung zum Festschrauben
von Baustellenleuchten aller Art an senkrechten Profilkörperh*
Fig. 5 a,b eine Baustellenleuchte mit ihren funktionswichtigen
Teilen, jedoch insbesondere die Öffnungen zum Einstecken der Schrauben und Muttern zur Sicherung des Lampenge gehäuses
sowie zum Betätigen der im Gehäuse befindlichen Schalter mittels der Steckschlüssel am neuerungsgemäßen
Taschenmesser.
Die Bezugszahl 1 (Fig.l) steht für eine übliche Schneidklinge in einer
bei solchen Klappmessern üblichen Ausführung mit einer nach innen klappbaren Schneide und einem stumpfen Messerrücken mit der
ebenfalls üblichen Mulde für den Daumennagel. 2,3 und 4 sind klappbare Spezialwerkzeuge; 2 ist ein Vierkant-Stiftschlüssel, 4 ist ein
Sechskant-Stiftschlüssel und 3 ein Spezialschlüssel für Schalter im
Inneren des Lampengehäuses; 3 hat die Form eines Stiftes mit rundem Querschnitt* 5 und 5' sind aus dem Messerheft herausragende Zapfen,
die gemeinsam einen Steckschlüssel für Zweiloch-Muttern bilden, bzw.
für Schraubenköpfe mit ähnlicher Lochausbildung. 6 ist ein zwischen den Zapfen 5, 51 befindliches Durchgangsloch. Schneidklinge 1 und
die klappbaren Steckschlüssel 2,3 und 4 sind wie üblich im Messer heft um ein Niet 7 drehbar gelagert und können in bekannter Weise
federnd ein-und ausgeklappt werden. 8 ist eine Beschriftungsfläche.
21 ist ein bekannter Flaschenöffner für Kronkorken am Vierkant Stiftschlüssel
2. Das Taschenmesser mit seinen Werkzeugen zur Handhabung von Baustellenlampen ist in üblicher Fertigungstechnik der
Schneidwarenindustie gefertigt, z.B* ist die Schneidklinge vorzugsweise
aus rostbeständigem Stahl und die Werkzeuge sind ebenfalls aus Stählen entsprechender Festigkeit gefertigt.
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2 in Ficfiä steht füi? einen Vierkänt-Steckschlüsüel, der in den Köpf
der Schraube 32 (Fig.3) paßt» Sie hat ein Sackloch Von etwa 10 0 ,
mit einem exzentrisch im Randbereidh angeordneten Viereckigem Loch
von 2 mm Kanteriiänge* 4 ist ein Sechskänt-Steckschlüssei für das
zentrische Sechskantiöch im Kopf der Schraube 30 (FigU3). 3 ist
ein Stift mit rundem Querschnitt 1,3 0 zur Betätigung von elektric
echen Schaltern im inneren eines Lampengehäuses und die Zapfen 5, 5',
die aus der Bildebene zum Betrachter hin herausragen, bilden gemein ^
eam einen weiteren Steckschlüssel für den Kopf der Schraube 35 (Fig.3j,
die ähnliche Maße wie eine Zweilochmutter M 8 DIN 547 aufweist;
im Kopf der Schraube 35 (Fig.3) beträgt etwa 14 mm. Der Mittenkreis
der Zapfen 5,5' ist konzentrisch zu einem Durchgangsloch 6 von etwa
9 mm 0 an einem Ende des Messerheftes; am anderen Ende liegt das bereits erwähnte Niet 7 als Angelpunkt für Messerschneide und Steck schlüssel.
Diei Mitten des Niets 7 und des Durchgangsloches 6 liegen
auf der Längsachse des Messerheftes sowie auf den Durchmessern der
halbkreisförmigen Rundungen der beiden Messerenden. Die Zapfen 5,5'
bilden mit dem Durchgangsloch 6 einen weiteren Steckschlüssel zum
Anziehen und Losen von Zweilochmuttern 43, 44 (Fig.4), die auf ge windete
Stangenenden aufgeschraubt sind.
Fig.3a zeigt die drei Schrauben 30, 32 und 35 die in die Muttern in Sonderausführung
31, 33 und 36 eingeschraubt sind und zwar ist dies die jeweilige Gebrauchslage, wie die Schrauben-und Mutterverbindungen
zur Sicherung der Lampengehäuse gängiger Baustellenleuchten zur Anwendung kommen. Die Schrauben 30, 32 und 35 entsprechen üblichen
genormten Schrauben bis auf die Ausführung der Schraubenköpfe, die bereits erläutert wurden; Schrauben 30 und 35 haben Gewinde M 10;
Schraube 32 hat Gewinde M 12. Die dazu passenden Muttern 31;,: 33'und
haben entsprechende Innengewinde in einem zylindrischen hülsenartigen Mutternteil, ain den sich ein rechteckiges Formteil links anschließt;
es handelt sich um Angüsse, weil alle Muttern vorzugsweise Gußteile
sind und die Angüsse sind als Sicherungen gegen Verdrehen ausge bildet. Mutter 31 ist ein Formkörper vorzugsweise aus spritzfähigem
Kunststoff, die Muttern 33 und 36 sind vorzugsweise aus Metallguß. Der rechteckige Anguß der Mutter 31 paßt in eine nicht gezeigte
aus Kunststoffleisten gebildete Steckvorrichtung in Inneren eines Gehäuses einer Baustellenleuchte, damit man die zugehörige Schraube
anziehen kann, ohne daß sich die Mutter 31 mitdreht.
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Ais Sicherungen für die Muttern 33 und 36 gegen Verdrehen dienen
die Zapfen 34 Und 34* bzw. 37 und 37', die in entsprechende Ein «
|f stecklöcher in den Gehäüsewänden Von Leuchten hineinragen, sie
\ , verhindern, da3 sieb die Muttern mitdrehen, wenn die zuget'oifigen
Schrauben 32 bzw. 35 in die entsprechenden Gegeniöcheg zu &dgr;,&idiagr;&iacgr;&khgr;&igr;
Müttern 33 Und 36 eingesteckt und mit Hilfe der passenden Steck -»
schlüssel angezogen werden.
&iacgr; Fig, 4 zeigt eine Befestigungseinrishtung für Baustellenleuchten an
■: einem vorzugsweise runden Profilkörper, z.B. an einem Pfahl, der
,; angedeutet ist und mit Bezugszahl 40 bezeichnet wird. 41 ist ein
I U-£Oiiüiger Bügel, der mit. üblichen nicht, gezeigten scheuen am ge —
I eignetet Stelle an der Gehäusewand der Leuchte befestigt, z.B.
I über dem Einsteckloch 53 (Fig.5 b) für Schraube 32 (Fig. 3 ) fest-
I geschraubt ist. Der U-förmige Bügel 41 hat zwei mit Gewinde M 8
I versehene Enden 41' und 41", über die eine zum Betrachter hin ge -
I krümmte Lasche 42 aufgeschoben werden kann. Sie kann danach durch
\ Aufschrauben der Zvfciilochmuttern M8 nach DIN 547 (43 und 44) gesi -
i chert werden, sodaß die Bäustellenleuchte (Fig.5a und b) am Pfahl
40 festgezurrt werden kann. Hierbei kann der aus den Zapfen 5 und 5"
1 (Fig. 1 und 2) gebildete Steckschlüssel zum Einsatz kommen, wobei
; das Durchgangsloch 6 (Fig.l und 2) jeweils über die Enden 41' und
41" übergestreift wird. Das Anschrauben und Lösen der Lasche 42 am Bügel 41 wird erleichtert, indem die Lasche 42 an ihrem rechten
Ende eine etwa dreieckige Aussparung 42" aufweist, die sich bis zum gewindeten Ende 41" der Lasche 41 hin erstreckt und sich nÄch
oben hin verjüngt. Hierdurch läßt sich die !-asche 42 als Montageer ,,
leichterung hochklappen. Man braucht daher nicht die Lasche 42 unter Losschrauben beider Muttern 43 und 44 völlig vom U-Bügel 41 zu
„ trennen. Vielmehr wird lediglich nur die Mutter 44 um einige Winj
düngen zurückgeschraubt und die Lasche um das Ende 41" des Bügels
, als Schwenkachse bei Drehen entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn hoch geklappt.
Fig.5a und 5b zeigen eine Baustellenleuchte bekannter Bauart, die
jedoch selbst nicht Gegenstand der Neuerung ist. Für die N ang
wesentlich sind die bereits beschriebenen Schrauben-und Mutterver bindungen zur Sicherung des Gehäuses,sowie die besondere Art der
Betätigung der Schalter für die Leuchte. Deshalb sollen zuerst die Einstecklöcher für die erwähnten Schrauben und Muttern und für die
Schalterbedienung beschrieben werden.
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Die Löcher 54, 55 und 56 (Fig.5a) dienen zum Einschieben der Mutter
33 (Fig.3) mit ihren Zapfen gegen Verdrehen 34 und 35. In das Loch 53 (Fig.5b) in der Gehäusewand der Leuchte wird Schraube 32
eingeschoben und mit Vierkant-Steckschlüssel 2 (Fig.l und 2) angezogen. Ähnliches gilt für die Schrauben 30 und 35 mit Muttern 31
und 36 bei anderen Baustellenlampen; wobei Mutter 31 allerdings nicht von außen in eine Gehäusewand eingesteckt wird; die Sicherung gegen
Verdrehen geschieht im Inneren des Gehäuses. Die Löcher 57 und 58 in der Gehäusewand dienen zum Einführen des Stiftes 3 (Fig.l und 2),
durch den die Schalter 65 und 66 betätigt werden können.
Fig. 5a zeigt eine Baustellenleuchte mat ihren bei allen drei z.Zt.
gängigen Leuchten wesentlichen Funktionsteilen und mit Blick auf die Bedienungsseite der Schalter bzw. Einsteckseite für die Mutter
Fig.5 b zeigt die Leuchte mit abgenommenen Lampenkopf ohne Glüh birne
und mit Blick auf das Einsteckloch für die Schraube 32 zur Mucter 33. Die Baustellenleuchte ist eine Lampe mit einem gut sichtbaren
Warnlicht, das vorzugsweise in gelb oder rot abgestrahlt und nach dem Einschalten von Hand von einer tragbaren Stromquelle, vorzugsweise
Batterie oder Akku, gespeist wird. Die Lampe kann z.B. Blink- und/oder Dauerlicht abgeben und das erzeugte Licht wird von
einer bekannten Streuscheibe möglichst weithin sichtbar verteilt. Fig.5a zeigt eine zum Betrachter hin gewölbte Streuscheibe 70 mit
ebenfalls bekannter Riffelung zwecks Erzielung eines Streueffektes
für das von einer nicht gezeigten Glühbirne ausgehende Licht; die Fassung 68 (Fig.5b) nimmt die erwähnte Glühbirne der Leuchte auf.
Streuscheibe 70 ist mit einer dahinter liegenden nicht sichtbaren Streuscheibe gleicher Konstruktion-jedoch vom Betrachter hinweg gewölbt
- verbunden; in einem geraden nicht gewölbten Randteil 70' der Streuscheibe 70 sind bekannte Verbindungsmittel für beide Streuscheiben,
z.B. fünf um den Scheibenumfang verteilte Schrauben; nur eine Schraube 71 wird vereinfachend gezeigt. Das verschraubte lin senförmige
Streuscheibenpaar wird Leuchtenkopf genannt und die im Brennpunkt sitzende Glühbirne ist in Verbindung mit den Streu scheiben
die Optik der Lampe. Der Lampenkopf übergreift mit einer Wulst 72 (Fig.S a) den krägenatftigen Ansatz 51* des Gehäuse-Ober - |
teils Sl/ Södäß detf Lämpenköpf mit SpieipäSSUhg aü£ dem Gehäuse |
aufliegen kann und del? Lämpenköpr um Seine HochächSe drehbar ist* f
Die StreUSCheibenpääiie können auch haibkUgel£Ö£mig Sein und der j
Lämpenköpf demgemäß rund; as könnäfi aueh anderä bekannte Berestigurtgs - |
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für den Lampenkopf auf dem Gehäuse eingesetzt werden, z.B.Sprengringe.
|
Das Lampengehäuse ist zweiteilig und besteht aus dem wannenförmigen
Bodenteil 50 und dem haubenförmigen Oberteil 51; beide Teile sind Paßteile zueinander und das Unterteil 50 läßt sich von unten in
das Oberteil 51 hineinschieben, sodaß etwa das obere Virtel 5G1
des Unterteils 50 in das Oberteil 51 hineinragt und dort zunächst durch ineinanderragende Vorsprünge und Nuten im elastischen Kunst stoffmaterial
verrastet ist; bevor es durch die erwähnten Schrauben und Mutter-Verbindungen langzeitig gesichert wird. Beide Geht>
ase teile 50 und 51 sind vorzugsweise aus Kunststoff in bekannter Spritz - s
gußtechnik gefertigt. Bodenteil 50 ist als eine Art Doppelwanne zur *
Aufnahme von zwei üblichen 6 V-Trockenbatterien gefertigt ; auch als Blockbatterien oder Zeltlampen-Batterien bekannt.Die 6-Volt-Batte rien
59 und 60 haben je zwei nach oben ragende Spiralkontaktfedern; vereinfachend ist nur eine Kontaktfeder mit einer Bezugszahl 61
bezeichnet. Die Kontaktfedern 61 machen mit zwei gewellt gezeichnete^vom
Betrachter aus hintereinander liegenden Kontaktschienen elektrische Verbindung; nur eine Kontaktschiene 63 ist sichtbar.
Eine Kontaktschiene macht mit den Pluspolen und die nicht sieht bare
andere Kontaktschiene mit den Minuspolen der Batterien 59,60 elektrischen Kontakt, die parallelgeschaltet die nunmehr beschrie bene
Elektroeinheit mit 6 V Spannung beschicken. Die beiden Kon taktschienen 63 sind mit der Bodenplatte 62 der Elektroeinheit fest
verbunden, z.B. in Bodenschlitze eingeschoben und verlötet und stehen über zwei nicht gezeigte übliche Verbindungskabel mit der
Glühlampe der Lampenoptik in Verbindung, nachdem die Lampe für Blink/Dauerlicht über die Schalter 65,66 eingeschaltet worden ist*
Auf der Bodenplatte 62 sitzt ein etwa rechteckiges Schalterge häuse
64, das die bereits erwähnten Schalter 65, 66 aufnimmt,sowie einen nicht gezeichneten Blinkgeber bekannter Bauart. Schalter gehäuse
64 setzt sich nach oben verjüngend fort und geht in einen aus dem Gehäuse-Oberteil 51 herausragenden rohrförmigen Träger 67
für die Glühbirnenfassung 68 über, die z.B. eine Bajonettfassung ist;
wie bei tragbaren Außenlampen gebräuchlich,
Die gezeigte Bausteilenleuchte zeigt nur eine Bauausführung von
drei zUif Zeit gängigen Leuchten dieser Ältft,' auch ist es llUl? ein
ÄUSführungsbeispieleines Taschenmessers gemäß deif Neuerung/ das
mit Seinem Steekschlüsselsatz ebenfalls nur auf die drei gängigen
Baustellenleuchten ZUgöiScfhiidtitien &Lgr;
— * 7 "
Claims (4)
1. Taschenmesser mit wenigstens einer ausklappbaren Messerklinge
und einer Vielzahl von Werkzeugen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeuge Stiftschlüssel (2,3,4,5 und 5') für Baustellenleuchten
sind.
2. Taschenmesser gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Taschenmesser mit einer ausklappbaren Messerklinge (1) ausgerüstet ist, sowie mit einem ausklappbaren Vierkant-Stift-&kgr;,
schlüssel (2) mit einem ausklappbaren Schaltstift (3) , sowie 1
mit einem ausklappbaren Sechskant-Stiftschlüssel (4) ,
sowie mit einem durch die beiden feststehenden Zapfen (5,5')
gebildeten Stiftschlüssel für Schrauben mit Doppelloch-Schraubkopf
und daß die Zapfen (5,5') mit einer Durchgangsbohrung (6) zusammen
einen Stiftschlüssel für bereits auf gewindete Stangen enden (ti1, 41")des ü-förmigen Bügels (41) montierte Doppel S
lochmuttern (43,44) sind.
3. Taschenmesser gemäß den Ansprüchen 1 und 2, f
\ dadurch gekennzeichnet,
daß der Vierkant-Steckschlüssel (2) an seinem einen Klingenende einen Vierkant von 2 mm Kantenlänge aufweist und eine Klingen breite
von etwa 10 mm hat und daß der Schaltstift (3) einen runden Querschnitt von 1,5 mm Durchmesser aufweist und daß der Sechskant-Stiftschlüssel
(4) einen Sechskant von 3/16 Zoll aufweist und daß die einen Doppelloch-Stiftschlüssel bildenden Zapfen (5,5*)
einen Durchmesser von je 2 mm haben sowie einen Mittenabstand von 14 mm zueinander haben und daß die Zapfen (5,5') mit ihrem
Mittenkreis konzentrisch zu einer Durchgangsbohrung (6) -vort 9 nun
liegen und die Durchgangsbohrung (6) auf der Längsachse des Taschenmessers(sowie auf dem Durchmesser einer halbkreisförmigen
Rundung an einem Ende des Messerheftes liegt.
4. Taschenmesser gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Seite des Meöserheftes mit einer Beschrift
ungsfläche (8) Versehen ist.
ti Ii il i-, fill. Mil llll
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8804955U DE8804955U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Taschenmesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804955U DE8804955U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Taschenmesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804955U1 true DE8804955U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6822952
Family Applications (1)
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| DE8804955U Expired DE8804955U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Taschenmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804955U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE8804955U patent/DE8804955U1/de not_active Expired
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