DE8804831U1 - Pflanzbehälter - Google Patents
PflanzbehälterInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
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Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
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Waidemaf Börisels*Weg 7
D 8193 Ambach
- 27 086 20/h
Die Erfindung betrifft einen Pflanzbehälter zur Be·^
festigung an senkrechten oder geneigten Handflächen
mit den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1,
Bei einem bekannteh Pflanzbehälter dff vorstehend genannten Art (US-PS 43 80 136) sind mehrere Einzel-
behälter ausschließlich in einer vertikalen Reihe übereinander angeordnet und können durch Einstecken in einen
Aufnahmerahmen jedes Einzelbehälters miteinander zu dem.
Gesamt-Pflanzbehälter verbunden werden. Die Einzelbehälter weisen keinen Boden auf» so daß sie an ihrer
Unterseite miteinander in Verbindung stehen, um in den obersten Einzelbehälter eingegossenes Gießwasser in die
darunter befindlichen Einzelbehälter weiterzuleiten.
Nachteilig an diesem bekannten Pflanzbehälter ist, daß
die zur Verfugung stehende Pflanzfläche je Einzelbehälter
relativ klein ist, weil ein erheblicher Teil der freien Oberseite jedes Einzelbehälters durch den darin eingesteckte^ Unterteil des darüber befindlichen Einzelbehälters verbraucht wird. Hinzu kommt, daß zur Vermeidung eines unästhetischen und monotonen Erscheinungs-
bildes des Gesamt-Pf1anzbehälters die übereinander angeordneten Einzelbehälter unterschiedliche Grosse haben,
was jedoch trotz relativ einfacher Ausgestaltung den
Preis des Pflanzbehälters erheblich erhöht. Schließlich
ist auch von der Funktion her zu bemängeln, daß infolge
der durch den offenen Boden der Einzelbehälter vermittelten
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Verbindung dieser Einzelbehälter untereinander oben'eingegossenes Wasser nach relativ kurzer Zeit bis zum untersten
Behälter hindufchgesiekeft sein wird. Dies hat zur Folge*
daß mit Ausnähme des untersten Einzelbehälters die darüber
befindlichen sehr rasch zum Austrocknen neigen und daher
die in dem Pflanzbehälter wachsende Pflanzenkultur gefährdet
ist. Denn selbst wenn die oberen Einzelbehälter nach
kürzerer Zeit nachgegossen werden, um ein Vertrocknen der äarin befindlichen Pflanzen zu vermeiden, beste'nt die
Gefahr, daß der unterste Ei nzel behäl ter übermässig Feuchticj^
keit speichert.
Es ist auch schon ein Pflanzbehälter bekannt, der nicht
zu der hier besprochenen Gattung zählt, bei dem in regel
massiger Anordnung neben- und übereinander kastenartige
Einzelbehälter ausgebildet sind, deren Rückseite durch
eine Platte verschlossen ist und die an ihren Seitenwänden mit Ausnahme ihrer Vorderseite Schlitze aufweisen
(DE-OS 32 44 703). Diese Einzelbehälter dienen ebenfalls
zur Aufnahme von zuvor eingebrachtem Humus, wobei darin wachsende Pflanzen zumindest mit ihren Wurzeln die
genannten Schlitze durchsetzen. Die Einzelbehälter sind
durch Kanäle miteinander verbunden, die dadurch gebildet sind, daß ihre Rückseite einen gewissen Abstand von der
ebenen Rückwand einhält. Bei diesem bekannten Pflanzbehälter ist eine Bewässerung durch Gießen nicht vorgesehen und zweckmässig, da infolge der Schlitze die
Einzelbehälter allseitig offen sind und bei stärkerem
Gießen die Neigung besteht, daß das Gießwasser nach
außen austritt und herunterläuft. Man verlässt sich
bei diesem bekannten Pflanzbehälter vielmehr auf natürliche
Bewässerung durch Regen und Tau, was eine Anordnung des Pflanzbehälters im Inneren von Räumen jedoch weitgehend
ausschließt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,- einen Pflanz-^
behälter der eingangs genanntem Art zu schaffen s der
bei niedrigen Herstellungskosten eine einwandfreie Be-^
feuchtung der darin enthaltenen Pflänzkultur gewahr*-
leistet und darüber hinaus ein ansprechendes Äußeres
ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die im
Anspruch i angegebenen kennzeichnenden Merkmale des Pflanzbehälters.
Dadurch, daß bei dem erfindungsgemassen Pflanzbehälter
die Einzelbehälter zu einer einstückigen Einheit geformt
sind, entfallen Befestigungsprobleme, so daß eine
wesentlich weitergehende Freiheit bezüglich der Ausbindung und Anordnung der Einzelbehälter möglich ist.
So könen die Einzelbehälter über- und nebeneinander
angeordnet werden* zweckmässigerweise sogar in Grosse^
Form und Verteilung recht unterschiedlich sein, so daß
sich ein belebtes und ansprechendes Äußeres ergibt.
Vor allem aber sind die Einzelbehälter untereinander
durch im Querschnitt relativ klein bemessene Kanäle miteinander verbunden, so daß dem obersten Einzelbehälter zugeführtes Gießwasser erst nach längerer
diese Weise rinnt das Gießwasser nicht zum untersten Einzelbehälter durch, sondern verbleibt infolge der
Kapillarwirkung der Pflanzerde wesentlich länger in
den EinzelbehäTtern.
Die günstigere Befeuchtung der Erde in dem Pflanzbehälter
kann noch dadurch unterstützt werden, wenn nach einer vorteilhaften Weiterbildung in dem obersten Einzelbehälter
ein Dosiergefäß angeordnet ist, dem das Gießwasser zuge
führt wird. Das Dosiergefäß weist in seiner Wandung eine
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Perforation auf. die einefi nur langsamen Austritt des Gießwassers
zulässt* so daß darin enthaltenes Gießwässef erst
nach Stunden vollständig verbraucht ist, Hierdurch 1st
gewährleistet, daß schon der1· oberste Einzel behäl ter Gießwasser
nur in dosierter Form enthält und dieses entsprechend langsam durch die Kanäle den übrigen Einzelbehältern
weitergibt.
Die gleichmässige Befeuchtung der Erde in allen Einzelbehältern
kann weiterhin noch dadurch gesteigert werden, daß nach einer vorteilhaften Ausbildung untere Einzelbehälter
mit darüber angeordneten Einzelbehältern durch
dochtartige Flüssigkeitsleiter verbunden sind, Diese
Flüssigkeitsleiter, die z.B. Schnüre, aus saugfähigem Material bestehende Stifte od.dgl. sein können, verlaufen
zweckmässigerwefse durch die erwähnten Verbindungskanäle
der Einzelbehälter und sorgen für einen ständigen Feuchtigkeitsausgleich.
Denn sobald im Laufe längerer Zeit die Feuchtigkeit sich von den oberen Einzelbehältern zu den
unteren hin durchgesetzt hat, sorgen die Flüssigkeitsleiter aufgrund ihrer Kapillarwirkung und aufgrund des
Feuchtigkeitsunterschiedes für einen Rücktransport nach oben.
Infolge der Zusammenfassung der Einzelbehälter zu einer
Einheit ist es möglich, die Einzelbehälter unmittelbar
aneinander anstos~Qn oder angrenzen zu lassen, so daß
die dazwischen vorgesehenen, die Feu<htigkeit transportierenden
Kanäle in den aneinander angrenzenden Bereichen von außen unsichtbar untergebracht werden können.
Der erfindungsgemässe Pflanzbehälter kann aus den unterschiedlichsten
formbaren Werkstoffen bestehen. Vorzugweise
wird er aus - ggf. faserverstärktem - Kunststoff, z.B. Acrylharz, blasgeformt oder gegossen. Es ist jedoch
auch möglich, den Pflanzbehälter aus Keramik, insbesondere
aus gebranntem Ton, herzustellen, wobei sich bei feinporöser Keramik der weitere Vorteil ergibt, daß in einem
gewissen Maß in den Einzelbehältern enthaltene Feuchtig
keit auch durch die Wandungen an die freie Atmosphäre
abgegeben wird. Auf diese Weise kann ein solcher Pflanzbehälter zugleich als Raumbefeuchter dienen.
Zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich
aus weiteren Unteransprüchen.
der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
15
Fig. 1 bis 3 einen Vertikaischnitt, eine Seitenansicht und
eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Pflanzbehälters;
Fig.4 eine perspektivische Ansicht des Pflanzbehälters gemäß den Fig. 1 bis 3 in teilweise beflanzter Form;
Fig. 5, 6 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemessen Pflanzbehälters sowie eine schematische
Darstellung über modifizierte Querschnittsgestaltungen der zugehörigen Einzelbehälter;
Fig. 7 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Pf1anzbehältersj
gesehen, sowie Draufsicht eines Pflanzbehälters,
vom dem mehrere zu der in Fig, 7 däfgestei 1 ten
Gesamtheit zusammengesetzt sind, und
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Fig.11 bis 14 jeweils Vorderansicht und Vertikaischnitt,
von der Seite gesehen bzw. Seitenansicht einer vierter, und fünften Ausführungsform des erfindungsgemässen Pflanzbehälters.
5
Gemäß der Darstellung in den Fig. 1 bis 3 weist die erste
Ausführungsform eines erfindungsgemässen Pflanzbehälters
acht Einzelbehälter 1 auf, die beispielsweise aus Acrylharz
gegossen sind und mit ihrer jeweiligen Rückwand 2 eine gemeinsame Rückwand des Pflanzbehälters insgesamt bilden,
indem die einzelnen Rückwände 2 der Pflanzbehälter 1 alle
in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die hierdurch gebildete Gesamt-Rückwand 3 weist an ihren beiden oberen Ecken nur
angedeutete Befestigungselemente 4 auf, mit denen der Pflanzbehälter beispielsweise an einer Zimmerwand aufgehängt werden kann.
Die Einzelbehälter 1 besitzen jeweils im wesentlichen die
Form einer nach unten zu gerundeten und enger werdenden
Berandung auf. Sie sind sämtlich so dicht aneinander angeordnet, daß ihre einander zugewendeten Seitenwandungen 5
in Teilbereichen gemeinsam sind und in diesen Teilbereichen
im wesentlichen nur Trennwände darstellen. In diesen Teil- i
bereichen sind Feuchtigkeit transportierende Kanäle 6 -
eingeformt, die jeweils vom unteren Teil der Einzelbehälter
1 ausgehen und entweder in den unteren Teil eines danebenliegenden Einzelbehälters oder zur Oberseite eines darunter
befindlichen Einzelbehälters münden. Die Kanäle 6 haben
im Vergleich zu dem Volumen der Einzelbehälter 1 einen
verhäl tnisniässig geringen Querschnitt, der beispielsweise
1 bis 3 cm2 beträgt.
Wie aus Fig, 1 ersichtlich ist, weisen die untersten
Eünzeibehä'iter 1 jeweils einen ebenen Zwischenboden 8
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auf, der perforiert ist und an seiner Unterseite einen Hohlraum 9 zur Aufnahme von überschüssigem Gie3wasser
schafft.
An der ebenen Rückwand des mittleren Einzelbehälters
der obersten Reihe ist ein Dosiergefäß 10 befestigt, das an seinem unteren Ende eine Mehrzahl von im Querschnitt
klein bemessenen Durchgängen 11 aufweist. Der Gesamtquerschnitt dieser Durchgänge 11 ist so gering, daß eine
in dens Dosiergefäß 10 aufgenommene Wassermenge, beispielsweise
von 1 Liter, erst im Verlauf von fünf Stunden hindurchgesickert ist.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Pflanzbehälter ist
beispielsweise aus gebranntem Ton gefertigt, wobei durch
einen entsprechenden Brand die Wandung der Einzelbehälter so geringfügig porös gehalten ist, daß auf
der Außenseite öine Verdunstung der im Inneren der Einzelbehälter 1 befindlichen Feuchtigkeit möglich ist.
Befindet sich daher Pflanzerde in den Einzelbehältern I
und sind diese, wie aus Fig. 4 hervorgeht, mit Pflanzen
bestückt, so erfolgt die Verdunstung der von der Erde und den Pflanzen aufgenommener? Feuchtigkeit zu einem
wesentlichen Teil über die Außenfläche des Pflanzbehälters selbst. Auf diese Weise wirkt dieser als
Raumbefeuchter. Es versteht sich, daß in diesem Fall
durch eine entsprechende Grosse des Dosiergefässes 10
oder durch eine nicht gezeigte kontinuierliche Zuführung von Gießwasser die Wassermenge entsprechend gesteuert
werden muß.
Bei der Ausführungsform des Pflanzbehälters gemäß den
Fig. 1 bis 4 sind die Einzelbehälter 1 weitgehend regelmäßig
neben- und übereinander angeordnet, Wobei lediglich did! mittlere Reihe um einiä halbe Behälterbreite gegenüber
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der oberen und unteren Reihe versetzt ist und lediglich zwei Einzelbehälter 1 aufweist. Die Herstellung des Pflanzbehälters
als Einheit aus mehreren Einzelbehältern ermöglicht
jedoch eine Willkür liehe Anordnung der Einzelbehälter ,
wie sie beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist. Die
dort vorhandenen Einzelbehälter 1 haben einen im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt und die Form von Kästen. Auch hier ist jedoch der mittlere Einzelbehälter 1 höher
als die beiden außen liegenden Einzelbehälter 1 angeordnet.
Der oben liegende Einzel behäl ter 1 enthält wiederum ,ias an der Rückwand befest-gte Dosiergefäß 10, das in dieser
Ausführungsform außermittig zum Einzelbehälter 1 angeordnet
ist.
Der geschmackliche Gesamteindruck des Pflanzbehälters
gemäß der Ausführungsform nach Fig. 5 kann durch eine
Änderung der Querschnittsform entsprechend den Modifikationen
nach Fig. 5 etwas verändert werden,
Die Fig. 7 veranschaulicht eine Nebeneinanderanordnung
von drei Pflanzbehältern, die jeweils eine - in den Fig.
8 bis 10 näher dargestellte - Einheit bilden. Bei dieser Ausführungsform sind zwei haibschalenförmig von einer
Platte 12 vorspringende Einzelbehälter I1 vorgesehen,
dio unterschiedliche Grosse und Form heben. Die Platte
12 kann massiv sein, ist jedoch in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
als Kasten ausgebildet» dessen Vorderwand
zu den genannten Einzelbehältern I' nach vorne
ausgeformt ist, während durch einen zur Rückwand 12' hin vorspringenden Wandteil 13 und die Rückwand 12' selbst
der den oberen und den unteren Einzelbehälter I1 verbindende
Kanal 6' geschaffen ist. In dem oberen Einzelbehälter 1' ist wiederum ein Dosiergefäß xO1 angeordnet,
das - wie aus Fig- 9 hervorgeht - bis zur Rückwand 12'
der Platte 12 reicht. Das Dosiefgefa'ß 10' hat an seinem
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I vorderen Rand eine Einsenkung 14S die das Auflegen des |
5 Die beiden Ausführungsförmen gemäß den Fig. 11 bis 14
■ bedürfen keiner näheren Erläuterung; allein die
j zeichnerische Darstellung zeigt die durch die Erfindung
gegebene Möglichkeit» durch Zusammenfassen mehrerer
j Einzelbehäl tev 1 zu einer Einheit eine cjrosse Viel-
dadurch die Bewässerungsbedingungen zu beeinträchtigen.
j Ohne daß dies näher besprochen und dargestellt ist»
versteht sich, daß der erfindungsgemäise Pflanzbehälter
auf verschiedenartige Weise an einer senkrechten oder geneigten Wandfläche befestigt werden kann. Abweichend
von der zeichnerischen Darstellung in den Fig. 3 und 5
kann eine Befestigungsmöglichkeit auch in der Rückwand
des Pflänzbehälters so vorgesehen sein, daß diese im
befestigten Zustand des Pflanzbehälters nicht zu sehen ist.
Eine solche Ausgestaltung ist in Fig. 9 als eine nach
innen einspringende Ausnehmung 15 gezeigt, in welche ein nur angedeuteter Haken 16 eingreift, der mittels eines
Dübels 17 in einer Wand befestigt ist.
Neben den eingangs erwähnten Werkstoffen kann der erfindungsgemässe Pflanzbehälter auch aus Steinzeug oder
den herkömmlichen Beton- und Zementmaterialien hergestellt werden, die ein Pressen oder Gießen erlauben.
Im Fall der Herstellung aus Kunststoff ist ein Vakuumtiefziehen, ein Pressen oder Spritzgießen möglich.
Mit besonderem Vorteil ist jedoch das Rotationsgießverfahren anwendbar, was insbesondere im Fall der verhältnismässig unregelmässigen Formen der Einzelbehälter
gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11, 12 gilt.
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Soweit eine fasefVerstärkung des Kunststoffes in Frage
kommt, wofür sich eher das Väkuümtiefziehen und das
Pressen eignet, kommen die herkb'mmi ichen Kohlefäser-
oder Giasfasermater;ölieh in Beträcht.
Claims (10)
1. PfTanzbehälter zur Befestigung an senkrechten oder
geneigten Wandflächen, bestehend aus mehreren übereinander angeordneten und miteinander in wasserführender
Verbindung stehenden, oben offenen Einzelbeh'iltern,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbehälter \1, I') über- und nebeneinander angeordnet
und zu einer e-nstückigen Einheit geformt sind und daß die Einzelbehälter (1, 1') miteinander durch im
Querschnitt kleine Kanäle (6) verbunden sind.
2. Pflanzbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem der oberen Einzelbehälter (1, I1) ein
Wasserdosiergefäß (10, 10') enthalten ist.
3. Pflanzbehälter nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet,
daß untere Einzelbehälter (1, I1) mit darüber
angeordneten Einzelbehältern durch dochtartige Flüssig-'keitsleiter
verbunden sind, die durch die Kanäle hindurch verlaufen.
4. Pflanzbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeitsleiter durch Kapillaren aufweisende
Schnüre, Stifte od. dgl. gebildet sind.
30
5. Pflanzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbehälter eine
pbene Rückwand (2) aufweisen und alle Rückwände in
einer gemeinsamen Ebene liegen.
6. Pflanzbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelbehälter an einer die Rückwände bildenden
Platte angeformt sind.
7. Pflanzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzelbehälter zumindest teilweise
unmittelbar aneinander anstossend geformt sind.
8. Pflanzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbehälter unregelmässig
über- und nebeneinander angeordnet sind.
9. Pflanzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbehälter unterschiedliche
Form und Grosse haben.
10. Pflanzbehälter nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (6) in der Platte und/oder in den aneinander anstossenden Bereichen
der Einzelbehälter ausgebildet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804831U DE8804831U1 (de) | 1988-04-13 | 1988-04-13 | Pflanzbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804831U DE8804831U1 (de) | 1988-04-13 | 1988-04-13 | Pflanzbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804831U1 true DE8804831U1 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6822859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804831U Expired DE8804831U1 (de) | 1988-04-13 | 1988-04-13 | Pflanzbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804831U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20107100U1 (de) | 2001-04-25 | 2001-09-20 | Roither, Claudia, 32130 Enger | Pflanzgefäßsystem |
-
1988
- 1988-04-13 DE DE8804831U patent/DE8804831U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20107100U1 (de) | 2001-04-25 | 2001-09-20 | Roither, Claudia, 32130 Enger | Pflanzgefäßsystem |
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